Heilende Magneten

29. September 2018

Magnetkugel450
Im Zuge der Forschungen unseres Vision Blue Energy e.V. zur Entwicklung von neuartigen Energiekonvertern testeten wir auch die Möglichkeit, magnetisch Rotoren ohne Lager frei schweben zu lassen. Hierbei wurde zunächst eine mittels 3D Druckes hergestellte Kugelform mit 32 gleichmäßig verteilten Magneten betrachtet, welche alle in einer Polarisierung nach außen bestückt wurden. Wie sich herausstelte, erwies sich dieser Ansatz als nicht erfolgreich, da durch die gleichmäßige Polarisierung nach außen, sich in der Mitte der Kugel ein starker Gegenpol bildete. Dieser sttieß die Kugel nicht wie erwartet vom ebenso mit gleichgerichten Magneten besetzten Sockel-Stator ab, sondern wurde von letzteren angezogen. Nun dies war ein Rückschlag oder aber auch ein Fortschritt im Erkenntnisprozess und man meint nun, dass man die bereits hergestellten Elemente entsorgen könnte nachdem man die aufmontierten Magneten wieder abgeschraubt hätte um sie einer anderen Verwendung zuzuführen. Allerdings war dies nicht akut nötig, so dass ich mir die oben abgebildete Kugel mit den aufgeschraubten Magneten mit nach Hause nahm, um sie ab und an zur Hand zu nehmen und über das Problem nachzudenken. Bei diesem Zur-Hand-nehmen hat sich ein anderweitiger erstaunlicher Effekt offenbart, welcher mit der Entwicklung unserer Energiekonverter eigentlich nichts zu tun hatte. Durch mein zeitlich intensives Entwerfen von neuen 3D-Modellen der Konverter, welches ich mit dem Notebook auf dem Schoß auf der Couch vornahm, kam es bisweilen zu Muskelverspannungen und meine Gelenke im Ellenbogen und in den Knien artikulierten mit einem gelegentlichen Stechen ihren Unmut. Das Stechen hat natürlich auch damit etwas zu tun, dass man einfach mal älter wird und ich meine Borax-Dosis auch mal vergesse, wodurch Arthrose verhindert wird. Nun verflüchtigte sich dieses Ziehen in den Muskeln und das Stechen in den Gelenken meines linken Armes auf wundersame Art und Weise, als  ich die Magnetkugel in die Hand nahm. Erst führte ich das auf einen Zufall zurück, jedoch war der kausale Zusammenhang zwischen In-die-Hand-nehmen und dem Verschwinden der „Zipperlein“ unverkennbar, als die Magnetkugel auch die Verspannungen an anderen Körperbereichen „wegzauberte“. Nun bewusst auf diese Entwicklung fixiert, platzierte ich die Kugel im Bett unter meinem Knie oder im Lendenbereich, eben da wo es mal wieder zog oder stach. Merkwürdigerweise verschwanden die Beschwerden auch in diesen Bereichen recht schnell. Nun war ich ob der Effekte „hellwach“ und beobachtete die Effekte in der Folgezeit sehr genau. Gleichzeitig versuchte ich die Ursache des Heilungseffektes zu ergründen und erinnerte mich an einen meiner Artikel aus dem Jahre 2009: Die Kraft aus der Erde. Dort hatte ich die Wichtigkeit und Wirkung des Magnetfeldes der Erde in Bezug auf den menschlichen Körper erläutert:

„Das natürliche Erdmagnetfeld ist für die Körperzellen des menschlichen Organismus … immanent wichtig. Wie aber wirkt das Erdmagnetfeld auf die Zellen des Menschen (und natürlich auch der Tiere)? Sehr schön erläutert wird diese Wirkung in einem Infoflyer „Magnetfeld-Therapie“ des Bundesverbandes der naturkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e.V. Dort heißt es:

„Die menschlichen Körperzellen bestehen aus elektrisch geladenen Molekülen. Diese Moleküle richten sich aufgrund ihrer elektrischen Ladung unter Einfluss des Magnetfeldes neu aus. Durch den Reiz der Magnetfelder wird die Zellwand verändert. Unter diesem Einfluss wird die Zellwand erweitert und Sauerstoff kann in die Zelle einfließen. Dabei wird der Stoffwechsel aktiviert und die Schlackenstoffe über die Gefäße abgeleitet. Zudem wird die Zellteilungsrate in dieser Zeit gesteigert, was zur schnelleren Heilung von Wunden und dem raschen Abbau von Hämatomen führt.“

Hier ist der Ansatz, warum bei fehlender ausreichender Verbindung des menschlichen Organismus mit dem Erdmagnetfeld regelmäßig Befindlichkeitsstörungen beim Menschen auftreten, die eigentlich nicht auftreten müssten. Es ist übrigens ein Phänomen der Neuzeit, das heißt eine Folge der modernen Lebensweise der Menschen in den entwickelten Industriestaaten. Hierzu wird im oben genannten Flyer weiterhin ausgeführt:

„Nur im Freien kann das gesundheitsförderndernde Erdmagnetfeld auf uns einwirken, da Gebäude die schwachen Magnetfelder absorbieren. Über 90% unseres Lebens verbringen wir aber in geschlossenen Räumen oder Verkehrsmitteln, “Käfigen”, die das Erdmagnetfeld völlig ausschließen. In Räumen erwartet uns außerdem sogenannter Elektrosmog aus elektrischen Geräten. Diese haben andersartige Magnetfelder und stören so den Organismus.“

Nun erschien es mir als plausible Erklärung, dass auch das in der Anordnung der Magneten auf einer Kugel ein Magnetfeld ensteht, welches offenbar positiv regulierend auf die Körperzellen einwirkt. Manchem mag das zu weit hergeholt erscheinen, aber mir ist es egal; der Effekt ist das, was zählt, und der Effekt ist unverkennbar.

Nachfolgend gebe ich einen Link für eine STL-Datei frei, mit welcher man die Kugel mit den Magnetaussparungen nachdrucken kann. Als Magneten eignen sich Scheibenmagneten mit einer Senke, die für Schrauben eingelassen sind, mit einem Durchmesser von 15mm und einer Höhe von 5mm mit der Polarisierung Südpol auf Senke. Zum Beispiel diese hier. 

FluxLev-Rotor450

Die ursprünglich konstruierte Kugel mit aufmontierten Magneten. Download der STL-Datei für den 3D-Druck hier.

Rechtlicher Hinweis:
Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein und dem Vision Blue Förderverein e.V. Eisenach. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

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Intelligente Zellen

22. Oktober 2014

intelligente-zellen-buchcover-kleinDie Überschrift dieses Artikels entspricht dem Titel eines Buches, das mir im Sommer diesen Jahres in die Hände fiel. Autor des Buches ist Doktor Bruce H. Lipton, der sich als Zellbiologe einen Namen macht. Die Meisten von uns haben gelernt und dies tief in ihrem Wissen verankert, dass die Gene an allen möglichen Krankheiten schuld sind. Da hatte die Großmutter väterlicherseits Nierenkrebs, der Großonkel der Mutter Alzheimer und bei einem Cousin liegt ein Gendefekt vor, der alle Muskeln versteifen lässt. Wohlgemerkt; das sind alles nur fiktive Fallbeispiele, jedoch sind sie im realen Leben bei dem Einen oder Anderen allgegenwärtig. Mithin denken viele Menschen, das sie sich ihrem Schicksal nicht entziehen können, weil nun mal diese Gene in ihnen stecken und sie über kurz oder lang eine Krankheit ereilen wird, die gemeinhin als Erbkrankheit bezeichnet wird. Sind wir also schlussendlich von unseren ererbten Genen abhängig? Weit gefehlt! Dr. Bruce H. Lipton beschreibt anhand seiner langjährigen Erkenntnisse in der Zellbiologie, die er in über 20 Jahren intensiver Forschung gesammelt hat, dass nicht die Gene unsere Zellen steuern, sondern dies durch unser Denken von unserem eigenen Bewusstsein in prägnanter Form erfolgt. Mit seinen umfangreichen, nachvollziehbaren Erläuterungen zeigt Dr. Lipton, dass wir unser Leben, unser Schicksal, selbst in der Hand haben und unser Leben ganz eigenständig steuern können. Dr. Lipton vermittelt in leicht verständlicher Form, dass unsere Zellen in einem intelligenten, hoch komplexen System interagieren und unser Denken permanent Einfluss auf dieses System hat. Er widerlegt damit Darwin’s starre Evolutionstheorie, in welcher durch die Vererbung, z.B. von Charaktereigenschaften, die Veranlagung zu bestimmten Krankheiten, unsere Talente und Fähigkeiten usw., unser Leben durch die Gene bestimmt wird. Gene haben zwar einen gewissen Einfluss auf die Entwicklung des einzelnen Individuums, bestimmend sind sie jedoch nicht.

Im Zusammenhang mit der Behandlung von Krankheiten kritisiert Dr. Lipton, dass die Schulmedizin den Paradigmawechsel bei den Erkenntnissen in der Zellbiologie weitestgehend ignoriere, weil dieser vor allem den Interessen der Pharmaindustrie zuwiderlaufe. So würden bei der Forschung und Anwendung von Pharmaka die komplexen Zusammenhänge der unterschiedlichsten Proteine und ihre Wechselwirkungen untereinander nicht beachtet. Um ein Verständnis für diese Kritik zu bekommen erscheint es notwendig, dir kurz zu vermitteln, welche Funktionen Proteine haben. Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaute biologische Makromoleküle. Proteine finden sich in allen Zellen und verleihen ihnen nicht nur Struktur, sondern sind auch „molekulare Maschinen“, die Metabolite transportieren, Ionen pumpen, chemische Reaktionen katalysieren und Signalstoffe erkennen (Quelle: Wikipedia). Damit nehmen Proteine bei der Steuerung körperlicher Prozesse auf zellularer Ebene eine Schlüsselfunktion ein. Im Zusammenhang mit der Darstellung der Wechselwirkungen zwischen den verschiedensten Proteinen bei der Zellsteuerung unter Betrachtung medikamentöser Einwirkungen schreibt Dr. Lipton:

„Die von der Quantenphysik angenommenen komplexen Informationsflüsse wurden mittlerweile in neuesten Untersuchungen von Interaktionen zwischen Proteinen nachgewiesen. … Biologische Fehlfunktionen können von einer fehlerhaften Kommunikation an irgendeiner Stelle in diesen Verbindungen herrühren. Wenn man die Parameter eines der Proteine dieser komplexen Zusammenhänge ändert, ändern sich unausweichlich die Parameter aller anderen Proteine des Netzwerks. … Die Darstellung dieser Informationsflüsse unterstreicht die Gefahren von Medikamenten. Es verwundert nicht, dass jedem Medikament ein Beipackzettel mit Nebenwirkungen mitgegeben wird, die von unangenehm bis tödlich reichen können. Wenn dem Körper ein Medikament gegeben wird, um die Fehlfunktion eines Proteins auszugleichen, tritt dieses Medikament mit mindestens einem und möglicherweise mit vielen anderen Proteinen in Wechselwirkung. Diese Nebenwirkungen werden dadurch kompliziert, dass biologische Systeme redundant arbeiten, das heißt das gleiche Signal oder Protein kann gleichzeitig in verschiedenen Organen und Geweben für ganz unterschiedliche Verhaltensfunktionen eingesetzt werden. Wenn zum Beispiel ein Medikament verabreicht wird, um eine Fehlfunktion eines Signals im Herzen auszugleichen, so wird dieser Stoff über das Blut im ganzen Körper verbreitet. Falls das Gehirn Komponenten des gleichen Signals verwendet, könnte die Herzmedizin unbeabsichtigt auch Funktionen des Nervensystems stören.“ (vgl. Bruce H. Lipton, Ph. D., Intelligente Zellen – Wie Erfahrungen unsere Gene steuern, KOHA-Verlag GmbH Burgrain, 11. Auflage 2012, S. 102 – 104) 

Mit diesen Ausführungen macht Dr. Lipton auf das Problem der westlichen Schulmedizin aufmerksam, die den Körper nur isoliert an Hand der Funktionen der Zellen, Proteine, Gene und dergleichen im Hinblick auf mögliche Erkrankungen beurteilt und Mangelerscheinungen bzw. Fehlfunktionen zumeist ausschließlich mit der Zufuhr von chemischen Ersatzstoffen (sprich Medikamenten) zu kompensieren sucht. Bei dieser isolierten Betrachtung wird außer acht gelassen, dass der Körper auch durch (quantenphysikalische) energetische Prozesse auf allen (zellularen) Ebenen geprägt wird. In der fernöstlichen Medizin ist die ganzheitliche Betrachtung hingegen seit Jahrhunderten usus. Dies zeigt sich zum Beispiel durch die Akupunkturtherapie, bei welcher die entsprechenden Akupunkturpunkte, die entlang der Meridiane liegen, durch einen sanften Reiz mit Akupunktur-Nadeln aktiviert werden. Diese Therapie geht auf das Wissen über die Lebensenergie zurück, welche in China Qi genannt wird. Zur Lebensenergie lese bitte das Kapitel 8 „Die Lebensenergie als Quelle des Seins“ meines Buches: „Vision Blue- Befreie dein Denken – Erkenntnisse über Unmöglichkeiten“.

Mit dem durch Dr. Lipton vermittelten neuen Wissen über die Zellen schließt sich der Kreis zu quantenphysikalischen und spirituellen Denkansätzen. Ausgehend von diesen neuen Erkenntnissen sollten wir dazu übergehen, die Dinge um Geist und Materie (Körper/Zelle) in ihrer Gesamtheit zu betrachten. Eine isolierte Betrachtung führt zu einem falschen Bild, dass dem Leiden eines kranken Menschen kein Ende setzt, sondern es möglicherweise sogar noch verschlimmert.

Abschließend lege ich dir noch nachfolgenden Vortrag von Dr. Lipton ans Herz:

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