Freispruch für das CO2

4. Mai 2019

Greta Thunberg, von Beruf Klimaaktivistin, kann nach einem seit Anfang der Woche im Handel erhältlichen Buch der Familie Thunberg CO2 mit dem bloßen Auge sehen. „Greta gehört zu den wenigen, die unsere Kohlendioxide mit bloßem Auge erkennen können. Sie sieht, wie die Treibhausgase aus unseren Schornsteinen strömen, mit dem Wind in den Himmel steigen und die Atmosphäre in eine gigantische unsichtbare Müllhalde verwandeln. Sie ist das Kind, wir sind der Kaiser. Und wir sind alle nackt.“ (Quelle) Nicht dass ich übersinnliche Fähigkeiten in Frage stelle, jedoch ist zu bezweifeln, dass man ein Gas „sehen“ kann, das nur 0,038% der Erdatmosphäre ausmacht. Was Greta tatsächlich sieht, weiß ich nicht. Allerdings ist die Ikone der Klimaretter damit nun nicht gerade mehr die Idealbotschafterin der Klimalobbyisten, denn es ist ja alles andere als wissenschaftlich, seine Aktivitäten mit übersinnlichen Fähigkeiten zu begründen. Derweil treten ja im Internet Heerscharen von Klimaaktivisten in Aktion, die verbissen den CO2-Hype anfeuern. Bisweilen werde auch ich angegiftet und mir wird vorgehalten, dass ich keine einzige wissenschaftliche Abhandlung vorlegen könne, die die CO2 verursachte Erderwärmungstheorie widerlegen könne. Da erinnerte ich mich an eine Abhandlung, die ich vor einiger Zeit im Internet gefunden hatte. Darin untersuchen die Physiker Prof. Dr. Gerlich und Dr. Tscheuschner den Einfluss von CO2 auf die Erdatmosphäre. Die wissenschaftliche Abhandlung lautet: „Falsifizierung der atmosphärischen CO2 – Treibhauseffekte im Rahmen der Physik„. Auf 130 Seiten erläutern die Wissenschaftler, warum CO2 für eine Klimaerwärmung gar nicht verantwortlich sein kann. Sie kommen zu dem Fazit:

„Der Punkt, der hier diskutiert werden sollte, war die Beantwortung der Frage, ob der behauptete atmosphärische Effekt eine physikalischen Basis hat. Die ist nicht der Fall. Zusammenfassend gesagt, gibt es keinen Treibhauseffekt, insbesondere keinen atmosphärischen CO2-Treibhauseffekt, weder in der Theoretischen Physik, noch in der Ingenieursthermodynamik. Es ist daher nicht legitim, daraus Vorhersagen herzuleiten und sie als Beratungslösung für Ökonomie und regierungsübergreifende Politik zu verkaufen.“

Bitte lasst euch also nicht von Politikern, Klimaaktivistinnen, die CO2 mit bloßem Auge erkennen können und Lobbyisten, die mit einer Lüge viel Geld machen wollen, für dumm verkaufen. Wer nach dem Lesen dieser wissenschaftlichen Abhandlung noch glaubt, dass CO2 einen Treibhauseffekt verursacht, der glaubt auch, dass man das Sonnenlicht in Eimern in Häuser tragen kann!

Der sog. Klimaschutz ist unsinnig, weil man „Klima“ nicht „schützen“ kann.
Umweltschutz ist der richtige Begriff! Man muss Regenwälder schützen, Meere schützen, Rohstoffabbau verantwortlich vornehmen und keinen Rohstoffraubbau betreiben! Renaturierung und Nachhaltigkeit sind wichtig! Man muss die Wegwerfmentalität angehen! Schließlich muss man die Überbevölkerung der Erde durch Geburtenkontrolle stoppen !


Was ist eine Denkbox?

30. August 2013

Denkbox450x450Kennst du den Song Living in a Box von der gleichnamigen Gruppe? Meine Altersgruppe und die in den 1970er Jahren Geborenen werden diesen Song noch nachsingen können, weil der Text und die Melodie sich im Gehirn festsetzen, was aus den ständigen Wiederholungen bestimmter Wortkombinationen herrührte. Wenn du in den 1980er Jahren geboren wurdest, wirst du ihn wohl nicht kennen, denn dann hattest du für derartige Hits als Kleinkind naturgemäß kein Ohr und in den Folgejahrzehnten wurde der Song allenfalls als Oldie in den Radiostationen eher selten gespielt. Wenn er dich interessieren sollte, dann gib doch mal bei Google die Stichwörter Living in a Box und Video ein. Der Text ist ziemlich simpel aber der direkte Vergleich zum eingeschränkten Denken der Menschen ist sehr treffend und wurde mir durch den Song zum ersten Mal bewusst, als ich mir die Mühe machte, den Text zu übersetzen.

Hier nun links der Originaltext und rechts meine Übersetzung:

1. StropheWoke up this morningClosed in on all sides

Nothing doing

I feel resistance

As I open my eyes

Someone’s fooling

I’ve found a way to break

Through this cellophane line

Cause I know what’s going on

In my own mind

Refrain:

Am I living in a box

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box

2. Strophe

Life goes in circles

Around and around circulation

I sometimes wonder

What’s moving underground

I’m escaping

I’ve found a way …

I’ve found a way …

Refrain:

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box (living)

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box (living)

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box (living)

Am I living in a cardboard box

Am I living am I living am I living

Am I living am I living am I living

(In a box)

1. StropheAls ich heute morgen aufwachteWar es von allen Seiten geschlossen

Da war nichts zu machen

Ich fühle Widerstand

Als ich meine Augen öffne

Merke ich, dass mich da Jemand täuscht

Ich habe einen Weg gefundenum aus

dieser Zellophan Begrenzung auszubrechen

Weil ich weiß, was los ist

In meinen eigenen Geist

Refrain:

Lebe ich in einer Box

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich lebe in einer Box

2. Strophe

Das Leben dreht sich in Kreisen

Runde um Runde in Rotation

Ich frage mich manchmal

Was sich da im Geheimen bewegt

Ich bin entkommen

Ich habe einen Weg gefunden …

Ich habe einen Weg gefunden …

Refrain:

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box (lebe)

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box (lebe)

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box (lebe)

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich lebe ich lebe ich

Lebe ich lebe ich lebe ich

(In einer Box)

Die Zeilen des Refrains könnte man jeweils mit Fragezeichen versehen, was die Aussage noch verdeutlichen würde, dass man sich über sein Leben in seiner Box noch nicht mal bewusst ist. Wer nun das Video gesehen hat oder es sich gerade anschaut, wird ihm einige schön plastisch erscheinende Anspielungen entnehmen können. Wenn der Sänger mit einem über den Kopf gestülpten Pappkarton in einem großen leeren, weißen Zimmer steht, so ist die daraus zu ziehende Botschaft mehr als deutlich: Begrenztheit, Blindheit, Leere.

Wohlgemerkt; mit einem über den Kopf gestülpten Pappkarton ist man nicht völlig blind. Von unten kommt ein wenig Licht durch und man kann sehr schön im Inneren die Pappwände betrachten.

Nun wirst du vielleicht denken, dass das nicht gerade einen freien Blick auf die Umgebung gewährt, was ja wohl logisch ist, wenn man sich einen Pappkarton über dem Kopf gezogen hat. Du wirst dich fragen, was das alles mit dir zu tun hat. Ich werde mich nun wahrscheinlich bei dir unbeliebt machen, denn ich sage dir:

Du sitzt in deiner eigenen Box und bist damit genauso blind wie der Sänger in dem Video, der sich einen Pappkarton über den Kopf gezogen hat!

Es liegt mir fern, dich zu beleidigen. Ich werde dir auch gleich erläutern, warum ich diese Einschätzung treffen musste. Zunächst muss ich etwas relativieren. Das Bild in dem Video von Living in the Box ist etwas unvollständig, wenn man nur den über den Kopf gezogenen Pappkarton betrachtet. Diese Boxen – ich nenne sie Denkboxen – sind nämlich von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Die Grenzen der Denkboxen sind nicht statisch, sondern können sich weiter ausdehnen. So ist deine Denkbox, die man aus deiner Sicht der Dinge projizieren kann, vielleicht größer, vielleicht sogar so groß, dass du in ihr aufrecht stehen oder gar ein paar Meter laufen kannst. Das ändert aber nicht viel, denn auch diese – deine – Sicht ist beschränkt und findet ihre Grenzen an den „Pappkartonwänden“ deiner Denkbox. Bitte sieh dieses Bild symbolisch. Du kannst auch nichts dafür, du warst dir darüber bisher nicht bewusst. Das ist überhaupt das größte Problem der meisten Menschen, nämlich, dass sie sich gedanklich ausschließlich in ihrer Denkbox aufhalten ohne sich darüber bewusst zu sein. Sie meinen, dass alles darin die Realität wäre. Je nach Wissensstand des einzelnen Boxbewohners kann diese Box größer oder kleiner sein. Sie ist jedoch in jedem Falle begrenzt (es ist und bleibt eine Box), weil sich ihr Bewohner diese „Pappkartonwände“ durch seine eingeschränkte Sicht der Dinge selbst gebaut hat und tunlichst darauf achtet, dass auch nicht das kleinste Ding von außen eindringt, was da nicht hineingehört.

Das ist ein treffender Anknüpfungspunkt um mit folgender Aussage zum eigentlichen Kern des Themas zu kommen:

Wenn es ein Innen gibt so muss es auch ein Außen geben! Das bedeutet: Es gibt da Dinge außerhalb deiner Denkbox, von denen du keine Ahnung hast oder deren Existenz du ausschließt, da sie nicht deinem Denkboxwissen entsprechen.

Diese Aussage mag für dich jetzt verwirrend sein, denn da gibt es für dich keinen Unterschied, dein Innen ist dein Kosmos innerhalb deiner Denkbox und es ist gleichzeitig dein Außen, denn deine Sicht der Dinge ist deiner Ansicht nach ja komplett, so dass für dich die „Pappkartonwände“ gar nicht existieren.

Da ich früher auch in meiner Denkbox saß, kann ich diese Betrachtung sehr gut nachvollziehen. Man weiß zwar nicht alles, fühlt sich aber so gebildet, dass man sich über die Dinge, die man nicht kennt, informieren kann. Da gibt es im Internet und im Buchhandel unerschöpflich viele Quellen. Da gibt es für jedes Gebiet Experten, die in Büchern und Filmen alles erklären können. Und diese Erklärungen sind meist sehr fundiert und logisch. Alles, was sich als Frage stellen könnte, wird irgendwie beantwortet und erklärt. Da ist zum Beispiel die Erklärung, dass das Universum durch den Urknall entstanden ist. Die Urknalltheorie entspringt der wissenschaftlichen Lehre genauso wie die Theorie über die Entstehung unserer Sonne und der Erde. Für viele Menschen ist auf Grund dieser wissenschaftlichen Erklärungen auch klar, dass sich der Mensch in einer Millionen Jahre dauernden Evolution auf der Erde aus einem primitiven Einzeller zu einem aufrecht gehenden denkenden Wesen mit einem eigenen Bewusstsein entwickelte. Völlig anders sehen dies für gewöhnlich religiöse Menschen, denn Gott ist nach ihrer Ansicht derjenige, der alles was ist erschuf.

Anhand dieser Beispiele von unterschiedlichen Ansichten zur Entstehung des Universums, der Sonne, der Erde und des Menschen ist zu erkennen, dass bisweilen auch Meinungen aufeinander prallen und sich Meinungslager bilden. Allerdings ist diesen Meinungslagern allen gemein, dass sie von ihrem jeweiligen Standpunkt aus glauben, Recht zu haben. Diese Gebilde von Meinungslagern nenne ich thematische Denkboxen die dogmatische Denkweißen manifestieren, welche andere Möglichkeiten der Betrachtung eines Themas völlig ausschließen. Dieses Denken nennt man Schwarz-Weiß-Denken. Es gibt dabei nur Schwarz oder Weiß; Graustufen zwischen den beiden Farben werden völlig ausgeblendet.

Wenn ich nun auf die verschiedenen Ansichten zur Entstehung des Menschen zurückkomme, so möchte ich die eine und die andere Ansicht (menschlichen Evolution oder Gott als Schöpfer) mit folgenden zwei Thesen relativieren.

1. Der menschlichen Gene sind teilweise außerirdischen Ursprungs.

2. Jede Seele ist ein Schöpfer und Teil des göttlichen Systems.

Jetzt regt sich bei dir Widerstand? Ich kann mir das schon denken, dass es dir möglicherweise suspekt ist, dass ich die Mär von den „grünen Männlein“ erzähle, von denen wir gar abstammen sollen. Vielleicht erscheint es dir auch als Blasphemie wenn ich behaupte, dass jede Seele ein Teil Gottes ist. Wenn du so denkst ist das völlig in Ordnung. Dein Denken ist dann nämlich ein Ausfluss deines Denkboxdaseins. So kannst du gar nicht anders, als meine obigen Thesen als Unsinn abzutun. Ich werde dir jedoch in weiteren Artikel dieses BLogs noch Denkanstöße geben, in dem ich dir Fakten liefere, die meine Thesen untermauern.

Zunächst möchte ich dich animieren, deine vielleicht noch eingeschränkte Betrachtung der Dinge zu überdenken. Nehmen wir zum Beispiel mal die heutige Wissenschaft, die mit ihren Darstellungen einen großen Teil deines Wissens ausmacht. Du hast in der Schule den Lehrstoff gelernt, der auf Grund wissenschaftlicher Betrachtungen in die Schulbücher aufgenommen wurde. Das hat sich vielleicht in einem Studium fortgesetzt. All das was du da lerntest stellt heute den Fundus dar, auf dem sich dein Wissen und deine Überzeugung gründet. Was ist jedoch die Wissenschaft, die so einen großen Einfluss auf dein Leben hat? Die Wissenschaft ist laut Wikipedia die Erweiterung des Wissens durch Forschung, seine Weitergabe durch Lehre, der gesellschaftliche, historische und institutionelle Rahmen, in dem dies organisiert betrieben wird, sowie die Gesamtheit des so erworbenen Wissens. Interessant an dieser Definition ist, dass hier zum einen von Erweiterung des Wissens und zum anderen von gesellschaftlichem, historischen und institutionellem Rahmen gesprochen wird. Die Wissenschaft dient also der Erweiterung des Wissens, was als Kernaussage meines Erachtens nach völlig ausreicht. Jedoch wird sie nach dieser Definition innerhalb eines gesellschaftlichen, historischen und institutionellen Rahmens organisiert betrieben, was einen logischen Bruch zum eigentlichen Anliegen, der Wissenserweiterung darstellt. Ein Rahmen definiert nun wieder Grenzen oder Mauern. Und wenn sich die Wissenschaft bei ihrem Streben nach Wissenserweiterung innerhalb von Grenzen bewegt, so behindert sie sich selbst. Der Rahmen, der „institutionell“ gesetzt wird, verhindert, dass Wissen unbefangen erweitert werden kann. So stoßen wir mit diesem Rahmen wieder auf vorgegebene Betrachtungen, die ihren Ausfluss in den von der Wissenschaft aufgestellten Naturgesetzen und philosophischen Darstellungen findet.

Und so sind es diese vorgegebenen Betrachtungen der Wissenschaft, die die Menschen über das Schulwissen, das Studium und im täglichen Leben über die Verbreitung durch Bücher, Filme, das Internet und die Massenmedien als zutreffend angenommen haben und die sie in ihren Denkboxen verharren lassen. Wohlgemerkt; vieles was wissenschaftlich gelehrt wird ist zutreffend und richtig, jedoch ist es die Herangehensweise der Wissenschaft an die Wissenserweiterung die meines Erachtens kritisch zu betrachten ist.

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Was ist real?

Ist dies etwa nur das, was wir mit unseren fünf Sinnen, bisweilen mit Hilfsmitteln wie Mikroskopen und ähnlichem, wahrnehmen und die Wissenschaftler in Experimenten beweisen können oder einfach das, was gegeben ist, unabhängig davon ob wir uns darüber bewusst sind oder nicht? Würde man der Annahme folgen, dass nur die gegebenen Erkenntnisse der heutigen Wissenschaft unser Wissen schafft – ein Wortspiel mit einem tieferen Sinn – dann wären wir noch immer bei einem Wissensstand von längst vergangenen Zeiten. Gott sei Dank gab es und gibt es Wissenschaftler, die sich über den jeweils bestehenden Rahmen wissenschaftlichen Forschungsstandes hinwegsetzen und mit ihrem Pioniergeist und ihren Forschungen völlig neue Einsichten in die Wissenschaft einfließen lassen. Wie wäre es aber, wenn alle Wissenschaftler in ihren Denkboxen verharren und nur das Lehren würden, was ihrem derzeitigen Kenntnisstand entspricht? Stillstand wäre die Folge. Wir wären mit unserem Wissensstand in der Vergangenheit stehengeblieben und das wäre eine sehr entmutigende Vorstellung. Wenn man sich die geschichtlichen Überlieferungen längst vergangener Epochen anschaut, so hat man die Dinge früher in vielerlei Hinsicht völlig anders gesehen als heute, obwohl sie objektiv betrachtet existierten, wenn auch nicht im Bewusstsein der Menschen. Ich möchte da ein Beispiel nennen. Im Mittelalter hätte man für die Behauptung, es gäbe noch kleinere Organismen, als solche, die mit dem bloßen menschlichen Auge sichtbar sind, nur ein verständnisloses Kopfschütteln geerntet. Damals existierten im Bewusstsein der Menschen keine Bakterien, obwohl wir heute wissen, dass ein Mensch aus etwa zehn Billionen Zellen besteht und sich im menschlichen Organismus etwa zehnmal so viele Bakterien befinden. Das war auch im Mittelalter schon so, nur hätte man eine solche Sichtweise damals vehement abgelehnt, weil man es eben nicht besser wusste. Es ist also immer die Sicht der Dinge die die Maßstäbe setzt.

Wir neigen auf Grund unseres Wissens, das wir über die Schule, das Internet, die Bücher und die Medien vermittelt bekommen haben, dazu, Sichtweisen von vornherein auszuschließen, welche nicht in das Raster der allgemein anerkannten Betrachtungen passen!

Es ist unser vorgeprägtes Wissen, dass unsere Betrachtungen bestimmt. Die Menschen können die Realität niemals genau kennen. Wenn wir irgendetwas untersuchen, dann bekommen wir immer nur Antworten auf Fragen, die wir stellen, und diese Antworten wiederum basieren auf den Fähigkeiten und der Beschränktheit unseres Denkens. Alles was wir bei unseren Untersuchungen wahrnehmen, sei es nun mit unseren Sinnen oder durch moderne Messgeräte, passiert den Filter unseres Bewusstseins und wird von unserem Verstand bestimmt. Was wir also wahrnehmen ist nichts anderes als ein Wechselspiel zwischen unserem Bewusstsein und dem was außerhalb unseres Verstandes wirklich abläuft. Was wir bei unseren Untersuchungen entdecken, ist immer nur ein eingeschränktes Bild der Realität, das von unserem Verstand quasi gefiltert wurde. Am besten lässt sich das mit einem Foto von einer Landschaft vergleichen, die wir auf einer Urlaubsreise gesehen haben. Wenn ich beispielsweise eine schöne alte Burg fotografiere, so beschränkt sich das Foto nur auf die Perspektive, aus der ich sie fotografiert habe und es zeigt auch nur einen Ausschnitt. Wenn ich nach meiner Urlaubsreise das Foto meinen Freunden zeige, dann sehen sie nur diesen Ausschnitt. Was ich jedoch vor Ort mit meinen eigenen Augen wahrnahm, war viel mehr, als das, was die Kamera erfasste und was nun das Foto wiedergibt. In meiner Erinnerung waren da links und rechts neben der Burg Felsen, die jetzt auf dem Foto gar nicht erscheinen, weil das Kameraobjektiv sie wegen seines beschränkten Winkels nicht zusammen mit der Burg erfassen konnte. Unser Verstand ist im Hinblick auf die Realität also wie ein Kameraobjektiv; er spiegelt nur einen eingeschränkten Ausschnitt derselben wieder. Mit anderen Worten, unser Bewusstsein liefert nur ein beschränktes Modell der Realität und zeigt niemals die Realität in ihrer gesamten, unfassbaren Komplexität selbst. Was da außerhalb unseres Verstandes auf den verschiedenen Ebenen abläuft, ist viel mehr, als wir wahrnehmen und es existiert, ob wir uns dessen nun bewusst sind oder nicht.

Daraus ergibt sich folgende Schlussfolgerung: Wenn wir Menschen von vornherein etwas als unreal ausschließen, dann könnte es durchaus sein, dass uns unser Bewusstsein ein Schnippchen geschlagen hat und das vermeintlich Unreale in Wirklichkeit real ist! In einem solchen Fall würden wir uns durch unseren Verstand in unseren Möglichkeiten, die Dinge noch tiefgründiger zu betrachten, nur selbst beschränken!

Der Mensch, der in seiner Denkbox verharrt, ist ein Skeptiker und Zweifler und er will alles bewiesen haben um es zu glauben! Indem er aber seinen Glauben derart einschränkt, beraubt er sich seiner Potentiale und Möglichkeiten und der Mensch hat viel mehr davon als ihm bewusst ist. In dieser Hinsicht kann man sogar sagen: Unsere Möglichkeiten sind unbegrenzt!

Und so möchte ich dich animieren, ein imaginäres Fenster in deiner Denkbox zu suchen und einen Blick nach draußen zu riskieren. So kannst du plötzlich Dinge wahrnehmen, die dich staunen lassen. Dann willst du plötzlich mehr erfahren und suchst nach einem Ausgang aus deiner Box. Wenn du aus ihr herausgekommen bist, wird sich auch deine Perspektive wandeln, denn plötzlich gehörst du zu denjenigen, die viele andere Boxen mit darin verharrenden Menschen wahrnehmen.

Ich hoffe, ich konnte mit meiner Erläuterung, was eine Denkbox ist, erreichen, dass du dich für Dinge öffnest, die aus deiner jetzigen Sicht völlig unmöglich erscheinen.


Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar!

23. März 2011

Wissenschaftlich bewiesen - saubere Raumenergie

Spätestens seit den Ereignissen in Japan hat sich im Bewusstsein der Menschen die Akzeptanz zur Energiegewinnung aus Kernkraft gewandelt. Sprachlos sitzt man noch immer vor dem Fernseher und verfolgt, wie die Ereignisse an den havarierten Atommeilern eine gewisse Eigendynamik nach sich ziehen, die die Ohnmacht derer belegten, welche immer versichert hatten, dass Atomenergie beherrschbar sei. Diese These dürfte mittlerweile in die Kategorie der überholten Behauptungen einzuordnen sein. Die Frage steht allerdings: Was kommt jetzt? Auf unserem Erdball existieren zwischenzeitlich so viele Atomkraftwerke, dass einem beim Ausloten der fiktiven Möglichkeiten weiterer Crashszenarien ganz anders wird. Die Staatsoberhäupter der Länder der Erde, welche große Anteile ihrer Energie aus Atomkraft beziehen, reagieren ganz unterschiedlich. Einige versuchen, ihre Landsleute mit der Ankündigung der Einführung schärferer Sicherheitsstandards zu beruhigen, andere stören sich an den Ereignissen in Japan nicht die Bohne. Die Standardrechtfertigung für die weitere Befürwortung von Atomenergie (Energie aus Kernspaltung) lautet: Wir können bei dem wachsenden Energiebedarf auf Atomenergie nicht verzichten! Dies ist eine These, die ich mir erlaubt habe, zu hinterfragen. Ich recherchierte und kam ja bereits in meinem Artikel „Die wirklichen Alternativen zur Kernspaltung“ zu dem Schluss,  dass es tatsächlich Alternativen zur Kernspaltung und zur Energiegewinnung mittels emissionsintensiver Verbrennungs-  und/oder Explosionstechniken gibt. Allerdings bezog sich mein Wissen auf Fundquellen im Internet und in der Literatur, die die Verfahren von eigenständigen Erfindern wie Nikola Tesla oder Viktor Schauberger beschrieben, die von den Physikern noch nicht ernsthaft betrachtet, respektive für voll genommen wurden. Bei solchen Beschreibungen über die Erfindungen Teslas, welche sich mit der Erzeugung von Energie aus dem Äther befassten, fehlte es am theoretischen Verständnis und der wissenschaftlich verifizierbaren Entwicklungsdarstellung (dies sage ich mit der Einschränkung, dass seinerzeit einigen eingeweihten Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft der USA und in Europa im 20. Jahrhundert die Tragweite der Theorien und der Funktionalität der Gerätschaften Teslas sehr wohl bewusst gewesen sein musste). Nunmehr stieß ich aber bei Youtube auf einen höchst interessanten Vortrag von  Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur, welcher an der Ostfalia Hochschule Braunschweig-Wolfenbüttel Mathematik und Physik lehrt. Prof. Turtur stellte in diesem Vortrag seine erstaunlichen wissenschaftlichen Studien zur praktizierbaren, kostenlosen und unerschöpflichen Energiegewinnung vor. Anhand eines selbst gefertigten Versuchsmodells – eines Vakuumenergie-Rotors, das er aus den bekannten theoretischen Ansätzen zur Raumenergie, die seinerzeit von u.a. Albert Einstein verfolgt wurden, entwickelte, konnte er faktisch nachweisen, dass diese unerschöpfliche Kraft des Universums nutzbar gemacht werden kann. Die Tragweite der Forschungsresultate Prof. Turturs auf dem Gebiet der Raumenergiegewinnung ist kaum fassbar, wenn man erst einmal begriffen hat, wie simpel, das Grundprinzip funktioniert. Prof. Turtur schreibt hierzu in seinem populärwissenschaftlichen Aufsatz „Über die Nutzung der unsichtbaren Energie des Universums als kostenlose und unerschöpfliche Energiequelle“:

Abb. 1 – Der Turturrotor – Prinzipskizze zu einer Maschine, die Raumenergie in klassische mechanische Energie wandelt. Die rote Scheibe ist elektrisch aufzuladen, der blaue Rotor zu erden. Dadurch entsteht ein elektrisches Feld, das den Rotor antreibt. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Turtur

„Die Theorie zur Wandlung von Raumenergie in klassisch nutzbare Energie – Wir beginnen mit dem Prinzip der erfolgreich getesteten Umwandlung von Raumenergie in klassische mechanische Energie. Der Aufbau der Apparatur ist denkbar einfach. Man sieht ihn in Abbildung 1. Oben im Bild ist eine Scheibe (rot), die wir als Feldquelle bezeichnen wollen, weil sie ein elektrisches Feld erzeugt. Darunter befindet sich ein Rotor (blau), der sich um eine senkrecht stehende Achse dreht, sofern das elektrische Feld, welches die Feldquelle erzeugt, stark genug ist. Das sieht ganz einfach aus, und es funktioniert so einfach wie es aussieht. Man lädt die Feldquelle zu Beginn ein einziges Mal elektrostatisch auf. Dazu braucht man eine sehr geringe Menge an elektrischer Energie. Ist die Scheibe dann hinreichend aufgeladen, so beginnt der Rotor zu drehen– und dreht sich dann endlos weiter – im Idealfall ohne die Feldquelle zu entladen. Die bisher im Experiment erzeugten Energien reichen gerade eben aus, um die Reibung der Lager zu überwinden. Damit wurde tatsächlich beobachtet, wie sich der Rotor endlos dreht. Das wurde zu Experimentierzwecken mit kleinen Rotoren von wenigen Zentimetern Durchmesser durchgeführtund gelingt weitgehend unproblematisch, sofern man die Reibung des Lagers entsprechend minimieren kann.

Wollte man nun größere Energiemengen und größere Leistungen erzeugen, die eine großtechnische Nutzung sinnvoll und wirtschaftlich werden lassen, so sind wesentlich größere Rotoren und Feldquellen erforderlich. So lässt sich aufgrund theoretischer Berechnungen abschätzen, dass mehrere übereinander gestapelte Rotoren mit einem Gesamtdurchmesser von 100 Metern undeiner Gesamthöhe von 20 Metern Leistungen im Bereich von 2-3 Megawatt erzeugen erwarten lassen. Kritiker mögen vielleicht einwenden, daß konventionelle Kernkraftwerke bei gleichem Raumbedarf höhere Leistungen erbringen, aber das ist kein sinnvolles Gegenargument, wenn man bedenkt, dass der Rotor eben außer Raum nichts benötigt. Kernkraftwerke sind äußerst problematisch für unseren Lebensraum, ebenso wie Kohlendioxid erzeugende Wärmekraftwerke. Der Raumenergie-Rotor hingegen ist völlig unproblematisch. Darüber hinaus hat der Raumenergie-Rotor einen gewaltigen Vorteil: Er ist dezentral einsatzfähig. Mit anderen Worten: Man kann viele kleine Raumenergie-Rotoren überall dort aufstellen, wo die Energie direkt gebraucht wird. Das verringert nicht nur die Verluste des Energietransports, sondern es erlaubt auch ein Aufstellen der Rotoren ohne Beeinträchtigung der Landschaft. Ein Kernkraftwerk oder ein Wärmekraftwerkdient nicht gerade eben der Verschönerung der Landschaft. Ein Raumenergie-Rotor hingegen kann mit einem Durchmesser von 10 Metern im Keller unter einem Einfamilienhaus aufgestellt werden und liefert dann eine Leistung in der Größenordnung von vielleicht 10 … 20 … 30 Kilowatt. Und da er diese Leistung permanent, ganztägig und ganzjährlich bringt, ist die Leistung weitmehr als man zur Versorgung des Hauses benötigen würde. Auf diese Weise ließe sich die Energieversorgung der Bevölkerung im Laufe der Jahre dezentral in Tiefkellerräumen unterbringen, was die Beeinträchtigung der Umwelt soweit reduzieren würde, daß man nicht einmal mehr eigene Gebäude für Kraftwerke bräuchte. Daß Industriebetriebe sich bei hohem Energieverbrauch eigene Gebäude als Kleinkraftwerke errichten könnten, wäre im übrigen auch kein Problem. Die Abmessungen und die Leistungen der Raumenergie-Rotoren sind nach Bedarf frei und beliebig skalierbar.“

Dieser kurze Auszug aus dem o.a. Artikel Prof. Turturs belegt, welches Potential in dieser Entdeckung steckt. Natürlich ist diese Darstellung so stark vereinfacht, dass bloße Physiklaien wie ich, sie verstehen können. Da mag der eingefleischte Wissenschaftler sagen: „Das ist keine nachprüfbare wissenschaftliche Abhandlung!“ Doch hier seien alle interessierten Kritiker aufgeklärt: Eine solche fundierte wissenschaftliche Abhandlung existiert und kann von jedem gelesen und geprüft werden. Sie wurde von Prof. Dr. Turtur unter dem Titel „Wandlung von Vakuumenergie elektromagnetischer Nullpunktsoszillationen in klassische mechanische Energie“ ins Internet gestellt.  Wie mir Prof. Dr. Turtur in einer Mail versicherte, sind seine Arbeiten „open source“, können also ohne weitere Genehmigung seinerseits von jedermann frei geprüft, zitiert, und verwendet werden, so lange seine Urheberschaft erwähnt wird (was völlig klar ist). Ich muss zugeben: Zwar verstehe ich die vielen Formeln und Abhandlungen nicht, da ich auf den Gebieten der Physik und Mathematik wahrlich kein Fachmann bin,  jedoch scheint das Werk unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten grundsolide erarbeitet worden zu sein. Der Umstand, dass Herr Prof. Dr. Turtur seine sensationelle Entdeckung nicht im stillen Kämmerlein für sich behält um vielleicht heimlich ein Unternehmen zu finden und sich die etwa auf der Basis seines Vakuumrotors entwickelten Energiekonverter patentieren und „vergolden“ zu lassen, lässt seine Absichten in einem durchaus ehrbaren Licht erscheinen. Für mich ist das Ganze sehr glaubhaft. Was sich Herr Prof. Dr. Turtur wünscht, wie er mir mitteilte, dass er an einer Universität oder Forschungseinrichtung ein Projekt starten könnte, um seine sehr aussichtsreichen wissenschaftlichen Ansätze zur Raumenergiegewinnung in praktikable Technologien umzusetzen. Es wundert hier schon, dass sich bis dato kein öffentlich finanziertes Institut  gefunden hat, um dieser Bitte nachzukommen. Das mag auf Unkenntnis oder schlichte Ignoranz der Entscheidungsträger zurückgehen. Unser Staat gibt jährlich zig Millionen EURO aus, um die sogenannten Castortransporte abzusichern, da erscheint es schon als blanker Hohn, dass der honorige Professor, der all seine bisherigen Forschungen in Sachen Raumenergie aus eigener Tasche bezahlte und jahrelang seine Freizeit für seine Forschungen opferte, von den Interessenträgern aus Politik und Wirtschaft quasi links liegen gelassen wird. Hier stellt sich wieder einmal die Frage nach dem „Warum?“ Ich selbst habe daher den Entschluss gefasst, Herrn Prof. Dr. Turtur zu unterstützen und bin heute mit folgender E-Mail an die Grünen, Greenpeace, den BUND und den NABU, also an all jene herangetreten, die am vehementesten den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie fordern (der unten stehende Wortlaut  stammt aus der E-Mail an die Bundesvorsitzenden der Grünen):

„Sehr geehrte Frau Roth,
sehr geehrter Herr Özdemir,

eines der Hauptargumente der führenden Lobbyisten von Atomenergie ist, dass man auf eine gewisse Zeit nicht auf Atomenergie verzichten könne. Ich halte diese These für falsch, denn zwischenzeitlich liegen vielversprechende theoretische Forschungsergebnisse vor, die durch wissenschaftliche Versuche untersetzt wurden, wonach die sogenannte Vakuum- oder Raumenergie nutzbar ist.

Bei meiner Recherche, ob die These der führenden Atomlobbyisten, man könne auf Atomkraft in den nächsten Jahren nicht verzichten, haltbar ist, bin ich auf eine revolutionäre Forschung und wissenschaftliche Untersuchung von Prof. Dr. Claus Turtur (Prof. für Physik und Mathematik an der Ostfalia Hochschule Braunschweig Wolfenbüttel) gestoßen. Prof. Turtur hat durch Versuche mit einer einfachen Apparatur, die er auch unter Bedingungen des Vakkums durchführte, nachgewiesen, dass die unerschöpfliche Raumenergie (auch Vakkuum, Nullpunkt – oder Quantenenergie) tatsächlich in mechanische Energie umgewandelt werden kann. Das Ganze ohne jegliche Strahlung, vollkommen emmissionsfrei. Er schreibt hierzu:

„Die Quantenelektrodynamischen Nullpunktsoszillationen das bloßen Raums enthalten eine ungeheuer große Menge an Energie, wie einerseits aus kosmologischen Untersuchungen bekannt ist, andererseits aber auch aus Messungen zum Casimir-Effekt.

Die Frage ist nun, ob die Menschheit diese Energien nutzen kann, was erhebliche praktische Vorteile hätte, weil diese Energie nicht an sichtbare Materie gebunden ist und daher ihre Entnahme aus dem Raum prinzipbedingt keinerlei Umweltbelastung darstellen kann.

Die nachfolgenden Links führen in ein theoretisches Verständnis zu dieser Energie ein und zeigen darüber hinaus, wie sie im Labor bereits praktisch experimentell nachgewiesen und in klassische mechanische Energie umgewandelt wurde. Bisher ist allerdings nur gelungen, die physikalischen Grundlagen zu entwickeln, wobei eine Leistung von 150 NanoWatt erzeugt wurde. Eine großtechnische Umsetzung bedarf noch immenser Entwicklungsarbeiten.“

Hier der Link zu seiner Seite, wo Sie die oben im Zitat erwähnten weiteren einschlägige Links, ua. seine Forschungsarbeit in voller Länge lesen können
http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/index.html

Eine einfache Beschreibung auf 12 Seiten, die auch für den Laien verständlich ist, finden Sie hier:
http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/Artikel_populxr_deutsch_fertig.pdf

Prof. Turtur würde gerne ein Forschungsprojekt in dieser Sache auflegen um die Umsetzung dieser Art von Energiegewinnung für die Praxis zum Nutzen Aller zu erreichen. Bis dato wurde sein Wunsch nicht erfüllt. Ich hatte per Mail Kontakt mit ihm und er sagt, dass seine Schriften „opensource“ sind, er nur als Autor und Urheber genannt werden möchte. Gerne können Sie also seine wissenschaftlichen Schriften weiterleiten, verbreiten und diskutieren. Sollte es in ihren Reihen Physiker geben, wäre es wohl sehr sinnvoll, dass sich diese die wissenschaftlichen Schriften von Prof. Turtur mit der notwendigen Ernsthaftigkeit anschauen.

Das Ganze klingt sehr vielversprechend, und man sollte dem Prof. mit einem winzigen Teil dessen, was man jährlich für Atomenergie und Atommüllbeseitigung ausgibt, sehr viel weiter helfen können. Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie für die Verifizierung der Forschungsthesen den wissenschaftlichen Dienst des Bundestages beauftragen würden. Mir ist sehr wohl klar, dass die Interessenlage ganzer Wirtschaftszweige gegenläufig sein dürfte, denn die Schlussfolgerungen aus dieser neuen Art der Energiegewinnung sind geradezu revolutionär.

Ich hoffe auf Ihre Unterstützung und eine Rückäußerung.

Beste Grüße, Jens Vogler“

Nun sollte also zukünftig niemand seitens der Hauptinteressenträger am Atomausstieg behaupten können, er habe von den wissenschaftlichen Erkenntnissen Prof. Dr. Turturs nichts gewusst. Die Zeit ist reif, dass man sich mit der notwendigen Ernsthaftigkeit mit dieser Sache befasst. Es wäre schön, wenn alle, die diesen Artikel lesen, die Sache unterstützen würden. Hierzu bedarf es nur einer Weiterleitung des Artikels (Siehe Button unten – erscheint nach Aufruf des Artikel durch anklicken der Überschrift) an die Entscheidungsträger in der Politik, welche von der Aufforderung begleitete sein sollte, dass man sich des Themas annimmt. Im Übrigen würde es auch sehr helfen, wenn ihr die Nachricht einfach weiter verbreitet. Ich muss es hier noch einmal deutlich betonen: Der wissenschaftliche Nachweis für die saubere Energie und ihre Nutzbarkeit ist erbracht, man sollte diese Erkenntnisse nunmehr in die Praxis umsetzen.

Nachfolgend noch zwei Videos

1. UND ER DREHT SICH DOCH (Turturrotor mit einfachen Mitteln gebaut – Das Grundprinzip funktioniert)

2. Vortrag von Prof. Dr. Turtur zum Nachweis und der Nutzbarkeit der  Raum- oder Vakuumenergie

Die Homepage von Prof. Dr. Turtur von der seine wissenschaftlichen Arbeiten zur Raumenergie heruntergeladen werden können

Ausschnitt eines Interviews mit Prof. Dr. Turtur bei nexworld.tv

Rechtlicher Hinweis:
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Bist du bereit …?

9. Dezember 2009

Eine Rezension – Als ich die gut anderthalb Stunden Laufzeit der DVD
„(R)EVOLUTION 2012″, die ich über meine sehr gute Heimkinoanlage abspielte, hinter mich gebracht hatte, entrann meiner Kehle ein „Wow!“. Dieter Broers und die Produzenten des Dokumentarfilms verstehen es brilliant, den Zuschauer an ein Umdenken heranzuführen, was durch die geschickte Verknüpfung von wissenschaftlichen Aussagen, faszinierenden Bildern und Computeranimationen mit treffenden Kommentaren von ausgewählten Wissenschaftlern und Zeitzeugen erreicht wird. Dabei kann man bei Beginn des Films durchaus skeptisch sein, was die filmische Vermittlung der Sichtweisen des gleichnamigen Buches, von Dieter Broers, betrifft. Der Film stößt Türen auf, die uns bisher in verkrusteten Denkstrukturen festhielten, indem an Hand von durchaus bekannten Phänomenen die Frage gestellt wird, ob wir solche paranormalen Aktivitäten, einfach ignorieren können. Dies betrifft zum Beispiel UFOs, Kornkreise oder Stimmen aus dem Jenseits. Da es für viele Menschen sehr schwer sein dürfte, sich für derartige neue Sichtweisen zu öffnen, wird der Zuschauer an die tiefgreifenderen Aussagen, welche zum Schluss des Filmes getroffen werden, langsam und systematisch herangeführt, ohne von vornherein überfordert zu werden. Die bildliche Sprache und die geschickte Inszenierung, die Darstellungen wie für den Empfängerghorizont eines ungefähr zehnjährigen Kindes darzubieten, eröffnen jedem Menschen mit durchschnittlicher Schulbildung die Chance, sein eigenes bisheriges Weltbild mit den Erkenntnissen des Filmes abzugleichen und gegebenenfalls zu überdenken. Schlussendlich kann auch der größte Skeptiker noch seinen Bildungsstand erweitern. Wussten Sie zum Beispiel, dass das geomagnetische Feld, dass unseren Erdball umgibt, nicht nur der Abschirmung der Erde vor kosmischen Strahlen dient, sondern auch für alle Lebewesen auf unserem Planeten und nicht zuletzt den Menschen selbst überlebenswichtig ist, da durch dieses Erdmagnetfeld wichtige regenerative Prozesse in den Zellen gesteuert werden? Nein? Dann wissen Sie nach dem Anschauen des Films. Machen Sie sich bereit – denn der Film beginnt am Anfang mit einer wie bei einem Computerbetriebsystem einlaufenden Schriftzeile: „

„Bist du bereit für ein Update deines Bewusstseins ….?“

Fazit: Der Film verdient alle Sterne, die zu vergeben sind! Unbedingt empfehlenswert!

Nachfolgend der Link zum vollständigen Film: