Kann man den Klimawandel berechnen?

16. Juli 2019

ScreenShot – WetterOnline.de – Wetterradar

WeltKlima (Wetter) 48 Stunden im Zeitraffer (zurückgeblickt vom 30.06.2019, 18:00 MEZ) … wer nun behauptet, er könne so etwas für Jahre oder gar Jahrzehnte sicher vorherberechnen, der will uns einen Bären aufbinden … Ehrliche Meterologen sagen: „Das Wetter ist ein nichtlineares chaotisches System!“ Recht haben sie! Unwissenschaftliche Fiktionen taugen nichts! Wenn man sich die komplexen Prozesse betrachtet, dann mutet es als unausführbar an, solche Prozesse mit allen Erscheinungen für Jahrzehnte vorherzuberechnen. Das ist m.E. schlicht unmöglich. Wer von den Klimaerwärmungs-Gurus etwas anderes behauptet, ist schlichtweg unseriös. Da kann man auch gleich in die Glaskugel schauen …

Kalter Julistart … wo bleiben die Schlagzeilen? … Hier das Wetter in Mitteleuropa der letzten 48 Stunden (zurück vom Zeitpunkt 07.07.2019, 9:00 MEZ) ! …

Nachtrag vom 18. Juli 2019:
Der Autor des unten verlinkten Videos erklärt nachvollziehbar an Hand der offiziellen Wetter-Datenbank des DeutschenWetterDienstes, dass seit 1989 zahlreiche Wetter-Messtationen in Deutschland abgebaut, bzw. in die Nähe von Ballungsräume und dichte Besiedlungen verlagert wurden. Messwerte die z.B.noch 1989 aus den höheren Lagen des Schwarzwaldes gewonnen wurden, existieren 2018 nicht mehr, weil es die Messstationen nicht mehr gibt. Das betrifft auch zahlreiche weitere Messtationen in Mittelgebirgen Deutschlands. Da aus allen Daten der Wetterstationen die jährliche Durchschnittstemperatur ermittelt wird, welche natürlich als Beleg für die Klimaerwärmung herangezogen wird, wird deutlich, dass die Daten durch nicht vergleichbare Datenquellen schlichtweg unbrauchbar sind, um eine Klimaerwärmungskurve zu belegen. Bitte tut euch das mal an und vollzieht es selbst nach … wir werden offenbar ganz schön an der Nase herumgeführt!

 


Wer pfuscht da am Wetter rum?

30. Juni 2016

Am 01.06.2016 wurde bei Youtube obiger Videozusammenschnitt aus Fernsehsendungen u.a. der öffentlich-rechtlichen Sender veröffentlicht, welcher in seinem Aussagewert für sich spricht. Man wird ja regelmäßig schief angeschaut, wenn man von Wettermanipulation, von Chemtrails oder von HAARP spricht. Der Zusammenschnitt belegt aber, dass man keineswegs einer Paranoia unterliegt, wenn man bestimmte Wetterkapriolen kritisch betrachtet. So wird in dem Video in einer ZDF- Sendung auf einen Wetterbericht des Meterologen Günther Tiersch vom 14.01.2009 verwiesen, wo dieser am Monitorbild über schlangenförmige Linien berichtet und diese am Radarbild zeigt, welche mit normalen Wolken und dem Wetter nichts zu tun haben und am Nachmittag wahrscheinlich von Militärflugzeugen über der Nordsee in 5 bis 6 km Höhe ausgebracht worden seien. Eine andere Sendung des ZDF berichtet über das HAARP-Projekt und der Kommentator sagt ganz trocken, dass mittels eines riesigen Antennenwaldes Radiowellen mit einer Sendeleistung von 3.600 Kilowatt in die Ionosphäre abgestrahlt werden, was der Leistung von 1.000 Fernsehsendern entspreche. Ganz locker wird berichtet, dass man mit den Radiowellen versuche, die Ionosphäre der Erde zu verändern um dem „militärischen Gegner Schwierigkeiten zu bereiten“. Schlussendlich stellt eine Sendung von Joachim Bublath im ZDF die Theorie des Ausbringens von Chemtrails vor, mit welchen die Erderwärmung gestoppt werden solle. Jeder mag sich an Hand des Videos selbst ein Bild und vor allem Gedanken darüber machen, ob das Rumpfuschen am Wetter und der Erdatmosphäre nicht längst schon bittere Realität sind. Es scheint, dass die „Wetterkapriolen“ der letzten Wochen unter diesem Blickwinkel vielleicht ganz anders betrachtet werden müssen und nicht einfach nur „das Wetter schuld ist“.
Nachtrag vom 07.07.2016:
Mysteriöse Wolken über CERN

Cern-Thunderclouds-Youtube-thumn

Screenshoot – Youtubevideo

In der Nacht vom 04.07. auf den 05.07.2016 sind über dem Forschungszentrum in Genf komische Wolken aufgetaucht. In dem bei Youtube eingestellten Video wird mitgeteilt, dass CERN damit im Zusammenhang stehen könnte, weil dort just zu dieser Zeit ein neues Experiment names AWAKE gestartet wurde. Hierbei handelt es sich um eine neue Methode um die Teilchenpartikel schneller aufeinander prallen zu lassen. „CERN gibt zu, künstliche Wolken erschaffen zu können! Jedoch gab es noch keine offizielle Stellungnahme, ob es einen Zusammenhang zum Experiment AWAKE gibt!“ AWAKE steht für „Erwachen“; was angesichts der im Video gezeigten Fotos eher beuruhigend wirkt und sich auch als Öffnen der Büchse der Pandora zeigen könnte, weil man hier mit Dingen herumexperimentiert, von denen man nicht genug wissen kann um alle Folgen vorherzusehen.

Rechtlicher Hinweis: Alle Abbildungen und Verlinkungen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Urheberrechtes.

 


Zu viel Wasser

23. Januar 2011

Die letzten Tage waren für mich doch etwas ausgefüllter. Als Verantwortlicher der Wasserwehr für einen Abschnitt an der Elbe mit einer Länge von etwas über 20 km war die Organisation der Deichwachen und der Bereitstellung von Sandsäcken für den Ernstfall wegen des Hochwassers von höchster Wichtigkeit. Wie es die Aufgabe erforderte, verbrachte ich jeden Tag auf den Deichen und konnte mir wieder einmal die Gewalt der Natur betrachten. Das Wasser, welches steigt und die Deiche langsam hinaufklettert, bis es irgendwann stehen bleibt, flößt mir doch immer wieder gewaltigen Respekt ein. Das Element Wasser hat eine sehr beharrliche Eigenschaft; es sucht sich in jedem Falle seinen Weg. Was wir Menschen zu kanalisieren und umzuleiten versuchen, gelingt nicht immer. Gott sei Dank hat das Wasser an der Elbe im Bereich Magdeburg noch mit den breiten Elbauen einen großen Ausweitungsbereich. Die Menschen leben in den Orten hinter den Deichen in relativer Sicherheit und Überflutungen sind nicht an der Tagesordnung. Dies sieht ja an Rhein und Mosel etwas anders aus. Die flussnahe Bebauung und die Staustufen an der Mosel haben dazu geführt, dass dort bestimmte Ortslagen regelmäßig geflutet werden. Wir Menschen sollten der Natur mit Demut begegnen und uns bei vielen Entscheidungen, welche zugunsten dieser „modernen“ Welt gefällt werden, fragen, ob wir uns damit nicht wieder ein Stück selbst strangulieren. Die Wetterextreme nehmen zu: Starke Trockenheit in manchen Jahreszeiten, Stürme und Tornados, dann wieder extrem viel Wasser. Wer jetzt noch immer sagt, das alles sei normal, der hat nichts begriffen.


Die Zeit rennt – das Wetter auch

31. Oktober 2006

WetterBetrachtet man den Kalender, so stellt man mit Entsetzen fest, dass das schon wieder der letzte Tag im Oktober ist. Das ist wie jedes Jahr, nur jedes mal ein wenig schlimmer. Das Klima spielt verrückt. Einen richtigen Herbst gibt es nicht mehr, wie es auch keinen richtigen Frühling mehr gibt. Gerade letzte Woche noch Mitte 20 Grad Celsius und diese Woche soll es schneien. Der Oktober war der wärmste seit der Wetteraufzeichnung. Fein fein, vielleicht wird es auch der kälteste oder wärmste November, Dezember, Januar usw. seit der Wetteraufzeichnung … wer weiß das schon?!!! Wir ernten das was wir vor 25 Jahren säten.  Da haben wir alle noch viel viel mehr als das Viele von heute in die Atmosphäre gejagt. Wir bemühen uns hier in Deutschland schön „umweltfreundlich“ zu sein. Wir sind es vielleicht auch im Verhältnis zu vor 25 Jahren. Aber nützt es, wenn der kleine deutsche Furz auf der Landkarte keinen mehr lässt, aber die großen Furzer ala Russia, USA und PR China weiter ihre Megaausdünstungen in unsere Lufthülle ablassen. Roland Emmerich’s Vision in „THE DAY AFTER TOMORROW“ bekommt immer mehr Konturen. Wir betrachten das Ganze nicht mehr durch die Milchglasscheibe und können uns gar nicht vorstellen, was da auf uns zurollt, sondern, wir sehen das Ding klar vor uns. Es ist nur eine Frage der Zeit. Keine schöne Aussicht für uns und unsere Kinder. Jetzt werden einige sagen, ich sehe das Ganze viel zu schwarz. Vielleicht … aber konnten wir uns vor einigen Jahren vorstellen, dass in Deutschland Tornados ganze Dörfer verwüsten? Einige nennen die Dinger jetzt noch Windhosen, obwohl das ungefähr so ist, als ob man einen ausgewachsenen Tiger als Schmusekatze bezeichnen würde. 

Lange Rede kurzer Sinn, das Wetter ist wie das Leben, schnelllebig und immer für Überraschungen gut … der Witz ist nur, wenn wir etwas auf das Wetter schieben sollten, dann dürfen wir nicht vergessen, dass wir eine Menge dazu beigetragen haben, dass das Wetter heute so launisch und unberechenbar geworden ist. Letztlich reflektiert der Klimawandel nur unsere egoistische menschliche Natur. Denn wie es in die Atmosphäre hineinbläst, so bläst es irgendwo auf dieser Welt wieder heraus.