Loslassen

30. September 2016

Dieser Blog besteht nunmehr 10 Jahre. In dieser zeit habe ich eine Menge geschrieben, auf Dinge hingewiesen, welche für den Leser unglaublich klingen mögen. Als Beispiel seien hier die Alienaktivitäten auf der Erde zu nennen, welche von den Mainstreammedien regelmäßig ignoriert werden. Ich widmete mich auch sehr umfangreich dem Thema Freie Energie, welches zugebenermaßen das meiste Feedback auslöste und teilweise sehr kontrovers diskutiert wurde. Themen zur Alternativmedizin und zu den Ursachen von psychischen und physischen Erkrankungen gab es auch eine Menge, die ich in diversen Artikeln aufgriff und hier auch eigene Erfahrungen einbrachte. Der aufgeschlossene Leser wird dabei vielleicht bemerkt haben, dass ich bestimmte Auffassungen nicht einfach nur ins Blaue hinein daherplappere, sondern diese so gut wie möglich mit verifizierbaren Quellenverweisen untersetzt habe. Der Inhalt dieses Blogs besteht bis heute aus 210 veröffentlichten Artikeln, welcher mittlerweile mehrere Bücher füllen könnte. In diesen 10 Jahren haben sich auch persönliche Ansichten gewandelt, so dass ich auch sagen muss, dass ich den einen oder anderen Artikel so nicht mehr schreiben würde. Gleichwohl erfüllt es mich mit einer gewissen Genugtuung, dass ich meinen Lesern diese Dinge näher bringen konnte, die eben nicht als alltäglich und mainstreamgerecht gelten können.

Mein heutiges Thema befasst sich einmal mehr mit dem Ich-Bewusstsein, anders auch gesagt dem Ego, welches viele unserer Handlungen bestimmt. Man begibt sich in bestimmte Situationen und begegnet anderen Menschen, welche einem immer wieder ihr eigenes Drama aufdrängen wollen. Aber auch wir selbst sind ständig dabei unser eigenes Drama anderen aufdrücken zu wollen. Das passiert unweigerlich jeden Tag. Die Frage ist, wie man sich dazu stellt und ob man überhaupt erkennt, dass man wieder einmal auf die Bühne gezerrt wurde oder den Anderen auf die eigene Bühne zerrt. Der Mensch ist kein rein körperliches Wesen und es spielt sich auch keineswegs alles nur im Gehirn ab. Wer so etwas meint, hat überhaupt nichts verstanden. Es sind die emotionalen Energien, welche uns das Leben schwer machen und uns gar aus der Bahn werfen. Die Energiekörper geraten in eine Schieflage. Man verlernt dabei sogar das tiefe in den Bauch atmen, welches einen auf ganz natürlich Weise wieder in eine entspannte Betrachtung der jeweiligen Situation führen könnte. Statt dessen spielt man Ping-Pong mit sich selbst und dreht sich in der Endlosschleife. Ich meine hier die alltäglichen Konflikte die sich aus teilweise eher unerheblichen Ursachen ergeben, welche für sich genommen eigentlich nicht der Rede wert sein sollten. Die aktuellen politischen Ereignisse fördern dieses Empfinden, dass man sich zum Einen ohnmächtig fühlt und zum Anderen keine Lösung erkennt, wie man aus diesem Loch wieder herauskommt. Hier gibt es eigentlich nur eine Lösung: Man betrachte, was dieses Empfinden auslöst und lasse es los. Ja, das ist leichter gesagt als getan! Aber wenn man bereits bei dem Punkt angekommen ist, dass man erkennt, dass man in einem – seinem persönlichen – Drama steckt, hat man schon den ersten Schritt getan. Es ist ganz wichtig, dies zu erkennen. Eine sehr gute Einführung in dieses Thema gibt die Doku „Emotionen“, die auf DVD erschienen ist. Der Trailer, welchen ich oben verlinkt habe, bringt in eindrucksvoller Weise in ca. 4 Minuten auf den Punkt, worum es geht: Es geht ums Loslassen. Wenn man loslässt, lebt man freier und kommt wieder in seine Mitte. Plötzlich fliegen einem Lösungen zu, an welche man vorher nicht im Traum gedacht hätte. Man begibt sich aus seiner eigenen Abhängigkeit und Gebundenheit. Ich kann jedem Leser nur raten, diesen Film zu kaufen und sich die Aussagen zu Herzen zu nehmen. Jeder Mensch wird frei geboren, die Fesseln in denen er später gebunden ist, hat er sich selbst geschaffen. Die Loslösung liegt in jedem selbst.

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Vision Blue Minikonverter im Zusammenbau und Test

26. November 2014

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Das Projekt VisionBlue Mini(Mega)konverter lag leider seit Ende Februar 2014 auf Eis, weil uns die Rotoren fehlten. Ende August hatte sich ein Vereinsfreund gefunden und bereit erklärt, die beiden Rotoren aus Aluminiumplatten zu fräsen und drehen und die Kugellager sowie die Magneten einzupassen. Diese Arbeit gelang ihm großartig! So konnten wir am 21.11.2014 endlich beginnen, den Minikonverter fertig zusammenzubauen und am 22.11.und 23.11.2014 erste Tests durchführen. So konnte bereits mit jeweils einer Spule an jeweils einer Rotorenebene festgestellt werden, dass das gegenläufige Rotieren mit gleichzeitiger magnetischer Interferenz der in Multipol angeordneten Magneten an den Stirnflächen zu keiner Bremswirkung führt. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Die magnetischen Kräfte der multipolen Stirnflächenmagneten befördern die Rotationsbewegungen. Ziel der Versuchsanordnung ist es, die Konvertierung von Raumenergie nachzuweisen, indem eine Overunity erreicht wird (dies bedeutet, dass nachgewiesen wird, dass mehr Energie mit dem Gerät gewonnen werden kann, als es zu seinem Betrieb benötigt). Nun beginnt zunächst eine aufwendige Testphase, um die optimale Schaltung und die effizienteste Verschaltung der Spulen zu ermitteln.

Wie unser Chefelektroniker Johannes bereits schmerzlich herausfinden musste (siehe Video oben), steckt in dem System eine Menge Potential. Das Weitere bleibt abzuwarten und ihr dürft schön neugierig bleiben.

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VISION BLUE MINIKONVERTER

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Rechtlicher Hinweis:
Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein und des Vision Blue Förderverein e.V. Eisenach. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

Disclaimer:
All blueprints are subject to copyleft of the respective author. The unrestricted use rights are with the Vision Blue Energy Association e.V. Bad Liebenstein and the Vision Blue Förderverein e.V.. The use and further development of the representations of scientific and technological kind is allowed provided that these shows not for commercial use. Any commercial use requires permission of the Vision Blue Energy Association.


VisionBlue Torus-Magnet-Konverter

12. Februar 2013

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Ein erstes Projekt des Vision Blue Energy e.V. könnte der Bau eines Torus-Magnet-Konverters sein. In dieses Gerät fließen die Erkenntnisse aus dem Bau des EMDR Typ 1 und der verschiedenen Energie-Konverter ein, die im letzten Jahr gebaut und getestet worden waren.  Die Funktionszeichnungen zeigen den mechanischen Aufbau. Beim geplanten Konzept bewegen sich die Rotoren gegenläufig, jeweils angetrieben durch eine modifizierte Bedini-Impulseschaltung. Unten bewegt sich der Rotor im Uhrzeigersinn und spiegelbildlich ist der Rotor der obersten Ebene der sich gegen den Uhrzeigersinn bewegt. Dazwischen kommt eine Zwischenebene mit den eingezeichneten  Spulen, die den eigentlichen Kern des Gerätes bilden, wo die Raumenergie abgeschöpft wird. Das Potential liegt im sich bildenden Doppeltorusmagnetfeld.

Rechtlicher Hinweis:
Alle vorstehenden Skizzen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers.
Zum Copyleft – Auszug aus Wikipedia:
Das Copyleft ist eine Klausel in urheberrechtlichen Nutzungslizenzen, die festschreibt, dass Bearbeitungen des Werks nur dann erlaubt sind, wenn alle Änderungen ausschließlich unter den identischen oder im Wesentlichen gleichen Lizenzbedingungen weitergegeben werden. Sie verhindert, dass veränderte Fassungen des Werks mit Nutzungseinschränkungen weitergegeben werden, die das Original nicht hat. Das Copyleft setzt voraus, dass Vervielfältigungen und Bearbeitungen in irgendeiner Weise erlaubt sind. Für sich gesehen macht es jedoch keine darüberhinausgehenden Aussagen über Art und Umfang der eigentlichen Lizenz und kann daher in inhaltlich sehr unterschiedlichen Lizenzen eingesetzt werden.
Copyleft kam ursprünglich bei Lizenzen für freie Software auf. Dort erzwingt es, dass Fortentwicklungen eines freien Ur-Programms wiederum frei sind und frei bleiben. Man spricht beim Copyleft deswegen von einem viralen Effekt. Es verhindert so, dass Lizenznehmer das Programm durch proprietäre Erweiterungen in die proprietäre Domäne überführen. Copyleft ist kein notwendiger Bestandteil einer Lizenz für freie Software.

Die Zeichnungen resultieren wie oben bereits erwähnt aus unseren Tests mit unserem EMDR Typ 1 und unseren ersten Konverter … Videobeispiele nachfolgend …


Neues aus der Energiehexenkammer

21. Juni 2012
HV-Flashlight

HV-Flashlight

Ja neulich des nachts Torsten Schauer (Segelohrenbob), Klaus Lohfing-Blanke und ich in unserer Bastelkammer unterm Dach. Ein Haufen Arbeit hatten wir da hinter uns gebracht und Torsten hatte ein paar spannende Komponenten zusammengelötet. Nachfolgend seht ihr das Video. Torsten hatte angekündigt, dass es Detailinfos zum im Video zu sehenden VisionBlue Energiekonverter demnächst hier im Blog geben würde.  Hier wäre erst mal die Frage zu stellen, ob denn überhaupt jemand an diesen Detailinfos interessiert ist? Es stecken ein paar knifflige kleine Überraschungen in dem Ding, die man im Video nicht unbedingt erkennen kann. Wer das Video aufmerksam verfolgt, wird feststellen, dass im Bereich der zweiten Hälfte am Energiekonverter die Spulenkerne gezogen waren. Ab da konnte auch eine höhere Frequenz gemessen werden. Entgegen aller Spekulationen darf  ich versichern, wer es nicht glaubt soll Torsten fragen, dass die Spulen keinerlei Wärme entwickeln – im Gegenteil sich eher kühl anfühlen – so dass die Annahme, es handele sich um einen simplen Spannungswandler schon mal ausfällt. Torsten bermerkte übrigens zu dem Konverter, dass es sich bei diesem um einen wunderbar funktionierenden Frequenzgenerator handeln würde. Noch ein Wort für alle, die uns immer wieder mit irgendwelchen scharfen Worten angehen und meinen, wir würden Irgendjemandem Irgendwas beweisen müssen: Wir gehen an dieses Projekt mit Spaß, Humor und einem Schuss Neugier heran und lassen euch daran teilhaben. Ihr könnt es zur Kenntnis nehmen oder es sein lassen. Wir tun etwas und empfehlen allen Bildschirmanalytikern, es ebenfalls zu tun. Wir jedenfalls kommen unserem Ziel, Freie Energie mit einer einfachen Technologielösung zu konvertieren immer näher. Konstruktive Hinweise und Vorschläge sind nach wie vor willkommen.


Kann man Raumenergie messen?

24. Mai 2012

SupermultimeterWas leistet ein Raumenergiekonverter? Warum kann man die Ausgangsleistung nicht mit herkömmlichen Multimetern messen? Diese Frage stellten wir uns und zeigen für alle, die immer wieder nach Leistungswerten fragen, worin das Problem steckt …. Eine mögliche Erklärung von Klaus Lohfing-Blanke unserem Mitstreiter in der Vision Blue Energy Gruppe: „Offenbar, und das wurde ja bereits auch von John Bedini so interpretiert, ist Raumenergie derzeit nicht messbar, weil uns die entsprechende Messtechnik dafür fehlt. Trotzdem ist über den Leistungsvergleich, also Eingang zu Ausqang zu sehen, daß man am Ende mehr herausholen kann, als man dem System zugeführt hat. Meine und Torsten Schauers (Segelohrenbob) Interpretation dazu ist, daß wir mit Meßmitteln und da gehört auch der Oszillator dazu, nicht alle Schwingungen erfassen können. Arbeitet man im Multimeterbereich mit 50Hz (Hertz), dann unterdrückt man, arbeitet das System im beispielsweise 3000 Hz. Bereich, den größten Teil der zu messenden Ausschläge.  Haben wir z.B. in der Sekunde nicht nur 50, sondern vielleicht 3000 Spannungsspitzen, (oder sogar noch mehr), dann werden über 98 % der Spannungsspitzen durch das Messmittel unterdrückt … Der Spruch also, wer misst misst Mist, hat darin wohl seine Bedeutung erfahren.“

Das folgende Video bitte anschauen, dann wird Einiges zu dem aufgeworfenen Problem vielleicht klarer, aber es werden viele neue Fragen auftauchen:


VisionBlue Energiekonverter – erfolgreicher Feldversuch

16. März 2012


Nach einem mehrstündigen Feldversuch mit dem VB-Energiekonverter konnte ich nachweisen, dass das Abzapfen von Raumenergie funktioniert. Das oben verlinkte Video auf meinen Youtubekanal zeigt den Feldversuch. Der Ladestand der verwendeten Blei-Säure-Akkus (12 Volt mit jeweils 4 Ah) ist trotz Betriebes eines Lasträgers (Osram LED Strahlerlampe 2 Watt – Betrieb mit 100 bis 230 Volt Wechselspannung in zwei verschiedenen Varianten) nicht gesunken.
These: Wenn der Ladezustand zum Zeitpunkt A (Anfang des Testes) mindestens dem Ladezustand B (Zeitpunkt des Abschaltens plus 12 Stunden im Ruhezustand) am Ende des Testes entspricht und die Strahlerlampe mit Laden des Kondensators (ELKO 100 Volt 1.000 Mikrofarad) einmal in der Minute für zwei Sekunden zum Aufleuchten gebracht wurde, sodann ohne Kondensator pulsierend ca. zwei mal pro Sekunde ununterbrochen zum Aufleuchten gebracht wurde, dann wurde für das Aufleuchten oder alternativ für das Nachladen der Akkus Raumenergie bezogen.

Dieser Feldversuch soll die Arbeiten von Prof. Turtur unterstützen. Das Gerät ist noch nicht für die Eigenversorgung aber für den Nachweis von Raumenergie geeignet. Für mich steht nun fest, ich glaube nicht nur, dass Raumenergie existiert …. ich weiß es auch.