VisionBlue Mini-Megakonverter Gesamtkonzept

14. Januar 2014

MiniMega-Gesamtkonzept-450

MiniMega-mech-Konstruktion-mit-Masen-450

Das Konzept des Megakonverters wurde überarbeitet, um zunächst mit einem kleineren Prototyp Versuchsreihen durchzuführen. Es geht um die Erforschung der Wirkungsweise gegenläufig drehender Rotoren in Bezug auf die Mittelebene. Es gibt bei dem Gerät zwei Rotoren, die sich gegenläufig drehen sollen. Die Achsaufhängung wird radial. Es gibt zwei selbständig bewegbare Module mit jeweils einer starren Achse (10 mm Durchmesser). Die Rotoren werden einen Durchmesser von 15 cm bekommen und in jeden Rotor, der aus einer 30 mm starken Aluminiumscheibe besteht, werden zwei Radialkugellager eingepresst. Die Rotoren werden auf Grundlage eines Monopolsystems angetrieben. Verschieden lange Stücke von Aluminiumhülsen, die über die Welle geschoben werden, sorgen für die genau berechneten Abstände. In die Mittelebene werden Flachspulen integriert die die Generatorebene darstellen. An den Seitenflächen werden jeweils 6 Rundmagneten in Multipolanordnung angeschraubt. Als Materialien für die Tragekonstruktion können Materialien aus dem Baumarkt verwendet werden. So eignet sich für die Platten neben Plexiglas auch Sperrholz oder Spanplatten.

Rechtlicher Hinweis:
Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein und des Vision Blue Förderverein e.V. Eisenach. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

Disclaimer:
All blueprints are subject to copyleft of the respective author. The unrestricted use rights are with the Vision Blue Energy Association e.V. Bad Liebenstein and the Vision Blue Förderverein e.V.. The use and further development of the representations of scientific and technological kind is allowed provided that these shows not for commercial use. Any commercial use requires permission of the Vision Blue Energy Association.


Doppelspule für Konverter und EMDR

27. September 2013

VB-Doppelspule-klein

Wir wollen euch mit diesem Artikel eine Weiterentwicklung der Spulen vorstellen. Wir haben zwischenzeitlich eine Verbesserung am EMDR vorgenommen, die man auch bei anderen drehenden Systemen anwenden kann. Und zwar wurde neu beim EMDR jeweils hinter die doppelt gewickelte Spule eine extra Spule (einfach gewickelt) positioniert und diese als Zündwindung in die Schaltung eingebunden (die kann im Querschnitt kleiner sein, weil man für die Zündwindung auch nur dünnen Kupferlackdraht von 0,25 oder 0,35 mm benötigt, je dreihundert Windungen sollten reichen). Die Zündwindung, die bisher auf der bifilaren Spule genutzt wurde, wird zur Generatorwindung umfunktioniert (Diese Windungen werden über extra Gleichrichter sodann entweder auf den Primärakku zur Rückladung geschaltet oder zusätzlich auf den Sekundärakku). Somit hat man drei bifiläre Spulen mit jeweils einer Motor- und einer Generatorwindung und hinten dreimal aufgesattelt jeweils eine einfach gewickelte Zündwindung. Durch die Trennung von Motor- und Zündwindungen können bessere Ergebnisse erzielt werden. Die mit den Motorwindungen zusammen aufgewickelten Generatorwindungen verursachen unter Last einen wesentlich geringeren Lenzchen Effekt. Die benötigten Ferritkerne könnt ihr hier kaufen.

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Magnetkugel EMDR

14. Mai 2013
Kugel-EMDR-Schaltung-klein
Diese Technologie basiert auf der Entdeckung von Richard Ritter (Ricardos Ladegerät) und anderen Energiebastlern, dass eine Magnetkugel in einem getriggerten elektromagnetischen Feld mit hoher Geschwindigkeit rotiert und dabei ein erhebliches Energiepotential freisetzt.

Wir haben zu dieser Entdeckung – wie einige andere Mitglieder wie Saarbedini und Action4Free – und weiteren Freunden eigene Prototypen entwickelt und getestet bzw. sind noch in der Modifikation und Entwicklung. Die ersten Ergebnisse seht ihr in nachfolgenden Videos ….

Klaus Lohfing-Blanke schreibt bei Facebook zum Technologieansatz des Magnetkugel-EMDR folgendes:

“Uns ging es jetzt erst einmal darum, das Prinzip zu erkennen, die richtigen Spulenverhältnisse abzustimmen und das Drehverhalten der Magnekugel zu studieren, also, daß sie möglichst sicher im Feld zum Rotieren kommt. Höchste gemessene Drehzahl lag bei etwa 450000 RPM. Es wurde auf die Primärbatterie zurück geladen und es gab so gut wie keinen Kapazitätsabfall. Besser ist jedoch jetzt einen Leistungsvergleich zu entwickeln, weil Messung wie immer nicht viel bringt. In diesen Frequenzbereichen ist jegliche Messung mit Multimeter wohl Augenwischerei.
Schaute man sich das Oszillatorbild an, so sah man eine saubere Sinuswelle welche im Normalzustand natürlich sehr dicht gepackt war und damit ein grünes breites Band ergab. Frequenzänderungen lassen sich bewerkstelligen, indem man die Kugel nach oben oder unten verschiebt, was momentan noch rein mechanisch passiert, oder durch das Verschieben der Generatorspule, welche wir dort extra auf ein Acrylrohr gewickelt hatten.
Modifizierungen des Prinzips sind bereits in Arbeit. Die Trigger wird geteilt und damit bleibt die Kugel zwischen beiden Triggerspulen im Feld hängen und versucht nicht aus dem Feld herauszudrängen. Während wir von unseren bisherigen Konvertern recht verhaltene Lichtleistung am Ausgang gewohnt waren, ist hier die Lichtleistung überdurchschnittlich gut. Verwunderlich auch, wie der Überspannungsschutz Glimmlampe vorm Transistor in grellem violett aufblitzt, so man keine Last angehangen hat. Eine Messung am Ausgang mittels Multimeter zeigte 1888 Volt Wechselstrom, dann stieg das Multimeter aus… Das heißt bder Meßbereich war ausgereizt. Nur soviel zum Thema “Messen” Wer mißt, mißt eben Mist…
Das Gerappel der Kugel hört übrigens weitestgehend auf, wenn man den Kugel EMDR einfach senkrecht stellt. Der Platz zur Wandung des Röhrchens beträgt hier lediglich 0,5mm. Kugel 10mm Röhrchen Innenmaß 11mm.
Interessant übrigens auch mal nachzurechnen, was die Kugel bei 450.000 Umdrehungen (unser Maximum) für eine Oberflächengeschwindigkeit hat. Das sind immerhin bei einer 10mm Kugel dann ganze 235m pro sec. oder 14,13km pro Minute und rund 850km/h! Da bleibt einem echt der Mund offen stehen. Davon das hohe Pfeifen. Bei rund 333m in der sec. spricht man von Schallgeschwindigkeit … Mal sehen, wann wir die Schallmauer durchbrochen haben …
Das Ding lief bestimmt mindestens 12 h lang und kaum Verschleiß. Ein kleines Bißchen war Acrylstaub vom Distanzröhrchen, welches in Kontakt mit der Kugel stand. Die Nickelschicht der Kugel war auch nicht angekratzt… Echt erstaunlich, was das Material abkann.”
Und das Beste ist … jeder kann das Gerät mit relativ wenig finanziellem Aufwand nachbauen und selbst testen!
Rechtlicher Hinweis: Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein, eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Bad Salzungen, VR 776. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!
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ACHTUNG:
DIE VERWENDUNG ALLER KONSTRUKTIONSPLÄNE UND SKIZZEN ERFOLGT AUF EIGENE GEFAHR!

DIE URHEBER HAFTEN WEDER FÜR ETWA FEHLENDE FUNKTIONSFÄHIGKEIT NOCH FÜR SCHÄDEN!
CAUTION:
USING OF ALL CONSTRUCTION PLANS AND SKETCHES IS YOUR OWN RISK!
THE AUTHORS ARE NOT BE LIABLE FOR ANY MISSING FUNCTIONALITY OR FOR ANY DAMAGE!

Megakonverter – Modulvariante

4. April 2013

Nachfolgend stellt der Vision Blue Energy e.V. die von Jens Vogler und Jens Oeste konstruierte Modulvariante des Megakonverters vor. Vorteil dieser Variante ist es, dass man die obere und untere Modul-Ebene extra testen und prüfen kann. Die mittlere Ebene als Passivebene (nur Generatorfunktion) kann hinsichtlich der Spulenanordnungen variiert werden.

Megakonverter-CAD-Screenshot-Modulvariante-Turtur-klein

Megakonverter-CAD-Screenshot-Modulvariante-VisionBlue-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-oberes-Modul-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-unteres-Modul-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-mittleres-Modul-Variante-VisionBlue-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-mittleres-Modul-Variante-Turtur-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-Schwungscheibe-klein

Der Bau des Prototypen hängt nun davon ab, wie schnell wir das nötige Geld zusammenbekommen. Leider sind die zu beschaffenden Magnete, die Plexiglasplatten und die speziell zu drehenden Wellen nicht eben gerade billig. Daher rufen wir euch auf, uns bei diesem Projekt behilflich zu sein. Nach Bau des Megakonverters werden wir alle Konstruktionspläne online zugänglich machen, um dem Open Source Prinzip Rechnung zu tragen. Alle Spender bekommen als kleines Dankeschön die CAD-PDF mit voller Zoommöglichkeit und Auflösung um alle Details erkennen zu können. Die einfachste Art zu Spenden ist es, uns die Spende über PayPal zukommen zu lassen. Wir werden über das Spendenaufkommen und die Verwendung der Spenden berichten.

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Megakonverter nimmt Gestalt an

21. März 2013

MegaKonverter CAD
Das Mitglied des Vision Blue Energy e.V.  Jens Oeste hat ausgehend von unseren ursprünglichen Konstruktionszeichnungen nunmehr detaillierte CAD-Konstruktionszeichnungen unseres Megakonverters erstellt. Was hierbei erkennbar wird, ist wohl sehr beeindruckend. Man kann sich nunmehr noch besser vorstellen, was da möglicherweise für Potentiale in diesem Prototypen schlummern. Der Bau des Prototypen hängt nun davon ab, wie schnell wir das nötige Geld zusammenbekommen. Leider sind die zu beschaffenden Magnete, die Plexiglasplatten und die speziell zu drehenden Wellen nicht eben gerade billig. Daher rufen wir euch auf, uns bei diesem Projekt behilflich zu sein. Nach Bau des Megakonverters werden wir alle Konstruktionspläne online zugänglich machen, um dem Open Source Prinzip Rechnung zu tragen. Alle Spender bekommen als kleines Dankeschön die CAD-PDF mit voller Zoommöglichkeit und Auflösung um alle Details erkennen zu können. Die einfachste Art zu Spenden ist es, uns die Spende über PayPal zukommen zu lassen. Wir werden über das Spendenaufkommen und die Verwendung der Spenden berichten.

VB Megakonverter CAD Seite
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Spenden für die Energiefreiheit

22. Februar 2013

SpendenkarteGlaube nicht alles was man dir weiß machen will … sie wollen dich an der Leine behalten, an der Energieleine! Nicola Tesla hat mit seinen genialen Erfindungen bewiesen, dass die Äthernergie (=Raumenergie) nutzbar ist! Wir wandeln nun auf seinen Spuren und holen das aus den Schränken, was von denen ganz weit weggeschlossen wurde, denen Energiefreiheit ein Grauen ist! Du kannst helfen, in dem du dein Denken einschaltest und denen hilfst, die der freien Energie zum Durchbruch verhelfen wollen. Jeder Euro zählt, ansonsten zählt nur dein Stromzähler!!!   

Unser Verein lebt von deiner Unterstützung. Entweder als Mitglied, Fördermitglied oder einfach nur Spender. Wie sich in der Vergangenheit zeigte, wird die Entwicklung freier Energietechnologien immer wieder torpediert. Für derartige Entwicklungs- und Forschungsprojekte werden keine staatlichen Förderungen vorgenommen, werden keine Forschungen an öffentlichen Bildungseinrichtungen finanziert. Das mag dem allgemeinen Aberglauben anhängen, dass es ein sogenanntes Perpetuum Mobile (PM) nicht geben kann.  Ein solches gibt es tatsächlich nicht, denn ein PM geht immer von einem geschlossenen Energiekreislauf aus. Dieser kommt aber in der Natur nicht vor, weil es keine geschlossenen Systeme gibt. Die Raumenergie durchdringt alle Medien und Materialien und kann daher niemals abgegrenzt werden. Unser Anliegen liegt darin, dass wir alle Naturprozesse offen betrachten und nicht an Lehrmeinungen kleben bleiben. Es gibt erstaunliche Ansätze, die es zu vertiefen und weiter zu verfolgen gilt. Zum Beispiel haben einige unserer Vereinsmitglieder herausgefunden, dass man einen Autoakkumulator (gemeinhin Autobatterie genannt) mit einer Alaunkristall-Salz-Wasser-Mischung statt mit Schwefelsäure befüllen muss, einmal aufladen (programmieren) und dieser Akku wird sich nach dem Entladen fortan wieder bis zu einem bestimmten Ladestand selbst aufladen. Mancher mag jetzt sagen, dass dies unmöglich sei; unsere Experimente zeigen jedoch, dass es real ist. Unsere Bastler und Tüftler werden des Öfteren als Spinner bezeichnet. Aber das stört sie nicht, denn sie wissen was sie wissen und sehen was sie sehen.  Die durchgeführten Experimente sind erste Ansätze, ihre Vertiefung erfordert finanzielle Mittel, denn alle Materialien kosten Geld. Unser Verein lebt das Open Source Prinzip und das bedeutet, dass wir alle Projekte mit Planungen und Konstruktionszeichnungen und dergleichen veröffentlichen. Daher kann man als Spender auch verfolgen, was da so mit dem Spendengeld gemacht wird. Auch hinsichtlich der Spenden wollen wir Transparent sein und diese periodisch veröffentlichen und über deren Verwendung berichten.

Spenden kannst du …
1. durch Einzahlung auf unser Vereinskonto

WARTBURG-SPARKASSE
BLZ: 84055050 KONTO: 12021628
IBAN: DE75 8405 5050 0012 0216 28
BIC: HELADEF1WAK
Verwendungszweck: Spende für Freie Energie Technologien

2. durch Anweisung über dein PayPal Konto an …
VBEVEREIN@GMAIL.COM

Alle Spenden sind willkommen. Spendenquittungen können leider nur als Bestätigung für den Geldeingang ausgegeben werden. Demnächst können Spenden, die als Spenden für gemeinnützige Zwecke im Sinne der deutschen Abgabenordnung gelten, an den neuen Vision Blue Förderverein geleistet werden, der die Zwecke des VBE e.V. unterstützen wird.
Jetzige Spenden an den Vision Blue Förderverein können wir gerne treuhänderisch Zwischenparken, wenn du bei deiner Spende den Verwendungszweck Vision Blue Förderverein angibst! Die Spende wird dann an den Förderverein weitergeleitet, so bald er eingetragen ist!

Nachfolgend einige Videos unserer Aktivitäten:





PMHG-Test mit EMDR Antrieb

31. Dezember 2012

Während des Betriebes des PMHG (Perpetual Motion Holder Generator) läuft folgender Prozess ab:
Die Lochscheibe dreht sich zwischen den oberen und unteren Spulen. Dabei ergibt sich folgender Rhythmus:  Loch = Magnetfluss auf; Scheibe = “Kurzschluss” im Magnetfluss. Das Wort Kurzschluss ist vielleicht nicht ganz treffend aber es geht um die gemeinsame Anziehung des Nordmagneten oben und des Südmagneten unten auf die Stahlscheibe (bei den gegenüberliegenden Magnetenden ist die Polarisierung umgekehrt). Dabei gibt es den Zusammenbruch des Magnetflusses, der bei Durchlauf des jeweiligen Loches aufgebaut wird. Das alles passiert in einem sehr schnellen Intervall, das es ja mindestens 15 Löcher auf der Scheibe gibt. Möglicherweise ist der Effekt viel höher, wenn man auch die inneren Spulen in einen Magnetflusskurzschluss bringt indem man ein paar Löcher in gleichem Abstandwinkel (Mitte jeweiliges Loch) in die Scheibe bohrt. Der Abstand zwischen den Löchern muss dabei jeweils etwas größer sein, als das Loch selbst. Das werden wir beim nächsten Modell ausprobieren.


Das Energiemanifest – Teil 1 – Der-Ist-Zustand

22. November 2012

Was passiert da gerade und in Deutschland und im Rest der Welt? Das ist sicher eine Frage, die man auf alle möglichen Themen beziehen könnte, jedoch soll sie sich heute auf das Thema Energie beziehen. Wir alle kennen die Meldungen, dass sich die Energiekosten erhöhen müssen, denn wir alle wollen ja den Ausstieg aus der Atomkraft und eine ökologisch verträgliche Energieversorgung. Da muss es schon sein, dass da Ökoabgaben für Offshoreparks, für neue Energietrassen und so weiter und so fort gezahlt werden müssen. Oder?! Da steht auch die Frage … Wer soll es bezahlen? Ja ne, is klar … wir, die ihren Strom aus der Steckdose beziehen, da kommt er ja schließlich her. Die Bundesregierung kann uns da schon Hilfestellung geben, denn wenn wir nicht mehr weiter wissen, gibt es eine Energieberatung. Die sieht etwa so aus: “Na haben Sie denn schon alle ihre Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt? Die kosten auch gar nicht mehr so viel! Achten Sie doch bitte beim Neukauf eines elektrischen Gerätes wie Kühlschrank oder Waschmaschine auf die jeweilige Energie-Effizienz! Sie sollten Ihr Haus mal auf Kältebrücken überprüfen lassen! Ein Grad weniger Zimmertemperatur spart bis zu 6 % an Heizkosten!” Und so weiter und so weiter … Bla, bla, bla! Die Frage steht ob wir mit dem Bewusstsein weiter leben sollten, dass wir da gar nichts machen können, weil halt der Strom, der aus der Steckdose kommt irgendwie, irgendwo, irgendwann hergestellt werden muss! Das ist grundsätzlich richtig, aber … ist denn die Art der Herstellung und der Aufwand des Durchleitens zu deiner Wohnung, zu deinem Haus oder deiner Firma der Weisheit letzter Schluss? Wohl kaum! Hier gilt es, neue Denkansätze zu finden und nur wenn wir alle solche gefunden und verinnerlicht haben und sie zu Taten erwachsen lassen, kann es eine wirkliche Energiewende geben:

Der IST-Zustand

Die aktuell gelieferte Energie (das was aus der Steckdose kommt) wird durch verschiedene sehr umständliche und teils sogar energievernichtende Prozesse hergestellt und  nach aufwendigen Umspannungsverfahren über tausende Kilometer Netzleitungen zu uns geleitet, welche weder ökologisch sinnvoll noch effizient sind. Da gibt es Kernkraftwerke (Kernkraftwerke wandeln die Energie aus Induzierter Kernspaltung in Wärmeenergie und diese in elektrische Energie um), Kohlekraftwerke (durch Verbrennung der Kohle wird Wasserdampf erzeugt, der eine Dampfturbine antreibt und diese einen angekoppelten Generator zur Stromerzeugung), Wasserkraftwerke (das Wasser treibt aus einem natürlichen oder künstlichen Fallvortrieb Schaufeln in einer Turbinenkonstruktion an und diese einen angekoppelten Generator), kleinere oder größere Einheiten von Blockheizkraftwerken, kleinere oder größere Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen. Naturgemäß stehen diese Energieerzeugungsanlagen meist nicht am Ort des Verbrauchers. Überdies erzeugen sie sehr unterschiedliche Stärken an Energie, welche wegen der Zunahme an Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen, die ihre Energie ins Netz einspeisen, auch noch verstärkt von metereologischen Gegenbenheiten abhängen. Die Netzinfrastruktur, welche sicherstellen muss, dass der erzeugte Strom in der richtigen Stärke und Qualität bei mir oder einem anderen Endverbraucher ankommt, erfordert aufwendige Umspanneinheiten, Überland-Stromleitungen und Leitungsnetze in den Gemeinden (um nur einige Teilkomponenten zu nennen). Schlussendlich fängt die Verantwortung des Hauseigentümers für das eigene Stromnetz erst hinter dem Schaltkasten und dem Stromzähler an. Daher wird dadurch ein Aufwand betrieben, der naturgemäß Kosten verursacht, die die Verbraucher zu tragen haben. Sie sind so ihrer Verantwortung für eigene Gestaltungsmöglichkeiten im Wesentlichen entbunden, denn es nicht gewünscht, dass ein Verbraucher Eigeninitiative ergreift und seinen eigenen Strom erzeugt, den er und ausschließlich er selbst verbraucht. Nur ein zahlender Energieverbraucher ist ein guter Verbraucher. Im nachfolgenden Interview erläutert Arno A. Evers sehr eindrucksvoll die Schwachstellen des derzeitigen Netzsystems:

“Okay! Aber es geht doch nicht anders!” wirst du jetzt vielleicht einwenden. “Oh doch!” sage ich und verweise darauf, dass die sogenannte Raumenergie als völlig freie Energiequelle nutzbar gemacht werden kann. Hierzu hatte ich mich bereits in meinem Artikel “Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar!” in der Zeitschrift Feng-Shui Aktuell Heft 16/2011 geäußert und dort die wissenschaftlichen Forschungen von Prof. Dr. Claus Turtur vorgestellt. Weiterhin verweise ich auf einen von Prof. Dr. Turtur selbst verfassten Artikel vom 19.05.2011 im Online-Magazin Zeitfokus.de. Prof.  Turtur kommt dort auf Grund der mit seinem Turtur-Rotor durchgeführten Experimente zu dem Schluss, dass es  nach seinen theoretischen Ansätzen gar kein Problem sei, “Größere und kleinere Maschinen zu bauen … bis hin zum Megawatt-Bereich. Das nächste Ziel der Arbeiten sollte es sein, auf der Basis der vorhandenen theoretischen Konstruktion einen Prototypen zu fertigen und zu vermessen.” Er selbst sei aber in Ermangelung geeigneter Arbeitsbedingungen nicht in der Lage solche Prototypen zu bauen. Prof. Dr. Turtur strebte daher an, einen Lehrstuhl an einer deutschen Universität zu erhalten, welche sich derartigen Forschungsprojekten widmet. Bis dato waren derartige Bestrebungen erfolglos geblieben und es scheint, als ob die wissenschaftliche Forschung in Deutschland für das Thema Freie Energie bzw.  Raumenergie nicht zu gewinnen ist. Versuche meinerseits, die angesagtesten Umweltorganisationen und die Grünen für das Thema und die wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Turtur zu begeistern, scheiterten an fadenscheinigen Abwieglungen der von mir kontaktierten  Organisationen und Parteien. Einiges dazu hatte ich in meinem Artikel: “Das Ding das es nicht geben dürfte!” niedergeschrieben.

Da also mit den sog. Umweltorganisationen in Sachen Raumenergieforschung kein Blumentopf zu gewinnen ist, fasste ich den Entschluss in dieser Hinsicht eigene Aktivitäten zu betreiben. Ich investierte diesbezüglich eine Menge Zeit und Geld und machte mir meine eigenen Gedanken dazu, wie ein Gerät zu bauen ist, dass eindeutig Raumenergie konvertieren kann um es sodann Herrn Prof. Dr. Turtur zur Verfügung zu stellen. Man sollte sich nun vor Augen halten, dass ich bei Beginn meiner Suche und der Recherchen von Elektrotechnik und den Abläufen von Impulstechnologien ala Bedini und Co nicht den blassesten Schimmer hatte. Die Devise hieß und heißt immer noch: “Learning by doing!” So kam ich von ersten theoretischen Ansätzen für den Bau eines Energiekonverters konkret dazu ein Gerät zu entwickeln und zu bauen, welches den ersten Schritt auf dem Weg zum Nachweis der Abschöpfung von Raumenergie darstellt. Hierzu suchte ich und fand im Internet interessierte und engagierte Mitstreiter und wir bildeten zusammen eine Gruppe, die sich zu regelmäßigen Bastelworkshops zusammenfand um Freie Energiegeräte zu entwickeln und zu bauen. Zielpunkt war es immer, ein gerät zu bauen, welches in der Energiebilanz eineindeutig mehr Energie abwirft, als es für seinen Betrieb benötigt. Diesen Effekt nennt man Overunity. Die mittels eines funktionsfähigen Prototypen nachgewiesene Overunity im Wattbereich würde beweisen, dass Raumenergie existiert und nutzbar ist. Auf diesem Standpunkt steht auch Prof. Dr. Turtur!

Nun, wie steht es mit dem Nachweis einer Overunity? Zwischenzeitlich konnten wir – die Vision Blue Energy Gruppe – ein Gerät entwickeln und bauen, welches vielversprechende Ergebnisse zeigt, die allerdings noch nicht messtechnisch verifiziert werden konnten. Dieses Gerät ist ein sogenannter EMDR (steht für ElektroMagnetischeDoppelResonanz) mit einem über eine drehende Welle angekoppelten PMHG (Perpetual Motion Holder Generator = Drehmomentfixierungsgenerator). Nach nachfolgende Video zeigt das Gerät in Aktion:

Weitere Erläuterungen und ein weiteres Video findest du in diesem Artikel: “EMDR Nr. 2 mit PMHG”
Die Frage, die immer wieder gestellt wird ist: “Weshalb könnt ihr das nicht messen?!” Die einfachste und kürzeste Antwort hierzu lautet: “Weil wir nicht über die geeigneten Messgeräte verfügen!”
Hierzu bedarf es sicher noch einer Erläuterung:
Man kann etwas vermuten oder behaupten, aber spekulative Angaben werden wir nicht machen. Der Verbrauch des EMDR Nr. 2 mit PMHG  liegt bei 6 bis 12 Watt, soweit kann man sich dazu rauslehnen. Die Frequenzen die am Ausgang auftreten, sind jenseits der 50 Hertz (300 Hertz aufwärts) daher sind die preisgünstigen Messgeräte für Durchgangsmessungen und Zangenmessungen unbrauchbar. Rein faktisch lässt sich feststellen, dass eine LED-Einheit, die als Bausatz für eine Straßenlaterne gebaut und angeboten wird, mit einem Transformatornetzteil an das normale Stromnetz angeschlossen einen Verbrauch von ca. 40 Watt  hat und so die volle Leuchtkraft entfaltet. Dieses Leuchtmittel schlossen wir zum Vergleich (wie im obigen Video ersichtlich)  an die Ausgänge von EMDR und PMHG an und betrieben das System mit einem 12 Volt Blei-Vlies-Akku. Dabei verbrauchte das System, wie oben bereits erwähnt, zwischen 6 und 12 Watt. Mit einem Luxometer ermittelten wir eine Leuchtkraft von ca. 80 % der Leuchtkraft bei direktem Anschluss des Leuchtmittels an das Netz. Rein rechnerisch lässt sich nun auf folgende Energieausbeute schließen. 80 % von 40 Watt sind 32 Watt bezogen auf die Lichtausbeute bei eingesetzter Energie in Relation zur vollen Leuchtkraft. Dem steht ein Verbrauch von maximal 12 Watt gegenüber. Nicht eingerechnet in die Energiebilanz ist die mechanische Rotationsbewegung der Welle mit dem Diametralmagneten und der Unterbrecherscheibe am PMHG. Vieles deutet darauf hin, dass bereits eine Overunity gegeben ist. Das zu verifizieren, obliegt aber einer eingehenden Testreihe in einem Messlabor.

Zum Ende des ersten Teiles dieses Manifestes sei anzumerken, dass wir auf diesem Planeten schon längst über nutzbare Technologien zur Abschöpfung der Raumenergie als freier umweltneutraler Energieform verfügen könnten. Dies allerdings nur wenn man endlich über den “Tellerrand” der Wissenschaftswillkür und der Technologiesteuerungen, welche aus lobbyistischen Erwägungen erwachsen und sich als Fortschrittsbremse darstellen, hinausschaut. Der IST-Zustand ist durchaus kein MUSS-Zustand, sondern ein willkürlich herbeigeführtes DOGMA, das es zu brechen gilt. Wenn man nur einen Bruchteil der Gelder für die Entwicklung von Kriegswaffen und umweltschädlichen Technologien (z.B. Kernkraft) in die Raumenergieforschung und die Entwicklung von Raumenergiekonvertern stecken würde, würden sich sehr viele negative Entwicklungen für unseren Planeten zeitnah stoppen lassen können. Scheinbar ist dies aber nicht gewollt und dieses NICHTWOLLEN erfolgt zu Lasten nachfolgender Generationen. Daher wird es einen diesbezüglichen Paradigmawechsel  nur geben können, wenn sich engagierte frei denkende und handelnde Menschen zusammenfinden, die jenseits von Profitinteressen und Marktwirtschaft die Entwicklung freier Energietechnologien selbst in die Hand nehmen. Wir sind dran am Thema.

Den SOLL-Zustand werde ich als zweiten Teil des Energiemanifestes in einem der nächsten Artikel darstellen.

PS: Den EMDR mit PMHG kann jeder nachbauen – Baupläne gibt es kostenfrei unter Donwloads

Rechtshinweis:
Dieser Artikel stellt die Meinung und Auffassung des Autors, nicht zwingend die der Unterstützer unseres VisionBlueEnergy Vereins (in Gründung) dar. Jeder Unterstützer ist geistvoll genug, dass er sich selbst artikulieren, hinterfragen und selbst darstellen kann.

Der Artikel steht unter copyleft, darf unter Angabe der Linksetzung zu diesem Artikel unverändert kopiert und veröffentlicht oder weiter verteilt werden.


Vision Blue Energy Verein gegründet

24. Oktober 2012


Es ist vollbracht, am Samstag dem 20.10.2012 gründeten wir, 9 Menschen, die sich dem Thema Freie Energie besonders verbunden fühlen, in Trusetal, Thüringen, bei strahlendem Sonnenschein unter freiem Himmel auf der sogenannten Hohen Klinge mit einem fantastischen Blick auf die weite Herbstlandschaft den Vision Blue Energy – Verein zur Förderung freier Energietechnologien.
https://visionblue.files.wordpress.com/2012/10/vision-blue-energy-satzung-20-10-2012.pdf

Aufnahmeanträge für den Verein bitte an
info@visionblueenergy.net
notwendig sind:
Name, Vorname
Geburtsdatum
Anschrift
E-Mail
Erklärung, dass der Antragssteller den Vereinszweck und die Ziele des Vereins anerkennt und nicht gem. § 7 Abs. 2 der Vereinssatzung von der Mitgliedschaft im Verein ausgeschlossen ist.

Die Daten unterliegen dem Datenschutzrecht der Bundesrepublik Deutschland und werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
Über die Aufnahmeanträge wird vom Vorstand entschieden, so bald der Verein im Vereinsregister eingetragen ist. Wir, der Vorstand bitten daher um ein wenig Geduld.

Beitragsordnung des Vereins
Vision Blue Energy – Verein zur Förderung freier Energietechnologien

§ 1
Natürliche Personen zahlen einen monatlichen Mindestbeitrag von 10 EUR. Abweichende Beitragssätze werden in § 2 geregelt.

§ 2
Erwerbslose, geringfügig Beschäftigte, Studenten, Rentner und Schüler zahlen einen monatlichen Beitrag von 2 EUR.

§ 3
Juristische Personen zahlen einen monatlichen Beitrag von 25 EUR.

§ 4
Der Jahresbeitrag, welcher sich aus der Summe der monatlichen Beiträge gemäß der §§ 1 bis 3 ergibt, ist jeweils zum 15. Februar eines jeden Jahres auf ein vom Vorstand für den Verein einzurichtendes Bankkonto, welches den Vereinsmitgliedern bekanntgegeben wird, einzuzahlen.

Weiterer Werdegang … der Verein muss beim Vereinsregister angemeldet werden, wobei die Gründungsdokumente einzureichen sind. Notariell beglaubigt werden müssen die Unterschriften des gewählten Vorstandes … Zur Gründung … wir hatten eine Superstimmung und Superwetter und Superaussicht und unsere Vereinshunde waren auch superauflockernd wie man im Video sieht.


VisionBlue – EMDR Erweiterung 2

2. August 2012

Dies sind die Planzeichnungen und Schaltpläne des VisionBlue-EMDR der um einen Drehmomentfixierungsgenerator (Perpetual Motion Holder Generator) erweitert werden soll. Ziel der Erweiterung ist es, den Primärakku mit dem Drehmomentfixierungsgenerator rückzuladen, um einen konstanten Lauf des Systems zu erreichen. Die Erweiterung wurde noch nicht getestet!
These are the blueprints and circuits of the Vision Blue EMDR should be expanded by a Perpetual Motion Holder Generator. Aim of this expansion is loading of the primary battery during the Perpetual Motion Holder Generator in order to achieve a constant run of the system. The extension was not tested yet!

Rechtlicher Hinweis:
Alle vorstehenden Skizzen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers.
Zum Copyleft – Auszug aus Wikipedia:
Das Copyleft ist eine Klausel in urheberrechtlichen Nutzungslizenzen, die festschreibt, dass Bearbeitungen des Werks nur dann erlaubt sind, wenn alle Änderungen ausschließlich unter den identischen oder im Wesentlichen gleichen Lizenzbedingungen weitergegeben werden. Sie verhindert, dass veränderte Fassungen des Werks mit Nutzungseinschränkungen weitergegeben werden, die das Original nicht hat. Das Copyleft setzt voraus, dass Vervielfältigungen und Bearbeitungen in irgendeiner Weise erlaubt sind. Für sich gesehen macht es jedoch keine darüberhinausgehenden Aussagen über Art und Umfang der eigentlichen Lizenz und kann daher in inhaltlich sehr unterschiedlichen Lizenzen eingesetzt werden.
Copyleft kam ursprünglich bei Lizenzen für freie Software auf. Dort erzwingt es, dass Fortentwicklungen eines freien Ur-Programms wiederum frei sind und frei bleiben. Man spricht beim Copyleft deswegen von einem viralen Effekt. Es verhindert so, dass Lizenznehmer das Programm durch proprietäre Erweiterungen in die proprietäre Domäne überführen. Copyleft ist kein notwendiger Bestandteil einer Lizenz für freie Software.


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