Was ist in meinem Wasser?

2. September 2012
Wasser im Vergleich - ungefiltert (oben) und gefiltert (unten)

Wasser im Vergleich – ungefiltert (oben) und gefiltert (unten)

Schaut man nebenstehende Fotos an, so zeigen sie einen Vergleich zwischen ungefiltertem Leitungswasser (nach der deutschen Trinkwasserverordnung ist das Trinkwasser) und gefiltertem Wasser, welches mit einem Carbonit-Filter Auftischgerät gefiltert wurde. Schon sehr deutlich sichtbar ist, dass die feinen Schwebeteilchen  im ungefilterten Wasser förmlich ins Auge springen. Im Vergleich dazu ist das Wasser nach Filterung fast völlig klar. Auch sind die geschmacklichen Unterschiede relativ deutlich, was ich euch leider über das Internet nicht vermitteln kann. Somit stellt sich die Frage: Ist Leitungswasser wirklich sauberes Trinkwasser! Vielleicht ja, vielleicht auch nein! Das ist regional sehr unterschiedlich. Jüngste Beispiele in Thüringen zeigten bakterielle Verunreinigungen. Die Trinkwasserverordnung bestimmt Grenzwerte für mikrobiologische Parameter, chemische Parameter und allgemeine Indikatorparameter. Während bei mikrobiologischen Parametern der Grenzwert richtigerweise bei Null liegt, sind bei den chemischen Parametern Toleranzen zulässig. So sind pro Liter Leitungswasser 1,5 mg Fluorid zulässig, was an sich schon eher beunruhigend sein sollte (Wikipedia sagt hierzu aus, dass wasserlösliche Fluoride als giftig eingestuft werden). Medikamentenrückstände und Pestizide werden in der Trinwasserverordnung nicht benannt, was zu denken geben sollte. Schaut man dagegen an, was ein Carbonit Monoblock NFP Premium Filter alles herausfiltert (als Schadstoffrückhaltung benannt!), bleibt die Frage zu stellen, warum sollte er das leisten müssen, wenn unser Leitungswasser doch so sauber ist? Ich weiß nicht genau, was in meinem Leitungswasser ist und gehe auf Nummer sicher indem ich mir einen solchen Carbonitfilter zugelegt habe. Nach der Filterung energetisiere ich das Wasser noch mit einem Devajal. Dann steht dem Trinken des so aufbereiteten Leitungswassers nichts mehr entgegen. Wie einfach das geht, zeigt das nachfolgende Video.

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Kann man Raumenergie messen?

24. Mai 2012

SupermultimeterWas leistet ein Raumenergiekonverter? Warum kann man die Ausgangsleistung nicht mit herkömmlichen Multimetern messen? Diese Frage stellten wir uns und zeigen für alle, die immer wieder nach Leistungswerten fragen, worin das Problem steckt …. Eine mögliche Erklärung von Klaus Lohfing-Blanke unserem Mitstreiter in der Vision Blue Energy Gruppe: „Offenbar, und das wurde ja bereits auch von John Bedini so interpretiert, ist Raumenergie derzeit nicht messbar, weil uns die entsprechende Messtechnik dafür fehlt. Trotzdem ist über den Leistungsvergleich, also Eingang zu Ausqang zu sehen, daß man am Ende mehr herausholen kann, als man dem System zugeführt hat. Meine und Torsten Schauers (Segelohrenbob) Interpretation dazu ist, daß wir mit Meßmitteln und da gehört auch der Oszillator dazu, nicht alle Schwingungen erfassen können. Arbeitet man im Multimeterbereich mit 50Hz (Hertz), dann unterdrückt man, arbeitet das System im beispielsweise 3000 Hz. Bereich, den größten Teil der zu messenden Ausschläge.  Haben wir z.B. in der Sekunde nicht nur 50, sondern vielleicht 3000 Spannungsspitzen, (oder sogar noch mehr), dann werden über 98 % der Spannungsspitzen durch das Messmittel unterdrückt … Der Spruch also, wer misst misst Mist, hat darin wohl seine Bedeutung erfahren.“

Das folgende Video bitte anschauen, dann wird Einiges zu dem aufgeworfenen Problem vielleicht klarer, aber es werden viele neue Fragen auftauchen:


VisionBlue Energiekonverter – erfolgreicher Feldversuch

16. März 2012


Nach einem mehrstündigen Feldversuch mit dem VB-Energiekonverter konnte ich nachweisen, dass das Abzapfen von Raumenergie funktioniert. Das oben verlinkte Video auf meinen Youtubekanal zeigt den Feldversuch. Der Ladestand der verwendeten Blei-Säure-Akkus (12 Volt mit jeweils 4 Ah) ist trotz Betriebes eines Lasträgers (Osram LED Strahlerlampe 2 Watt – Betrieb mit 100 bis 230 Volt Wechselspannung in zwei verschiedenen Varianten) nicht gesunken.
These: Wenn der Ladezustand zum Zeitpunkt A (Anfang des Testes) mindestens dem Ladezustand B (Zeitpunkt des Abschaltens plus 12 Stunden im Ruhezustand) am Ende des Testes entspricht und die Strahlerlampe mit Laden des Kondensators (ELKO 100 Volt 1.000 Mikrofarad) einmal in der Minute für zwei Sekunden zum Aufleuchten gebracht wurde, sodann ohne Kondensator pulsierend ca. zwei mal pro Sekunde ununterbrochen zum Aufleuchten gebracht wurde, dann wurde für das Aufleuchten oder alternativ für das Nachladen der Akkus Raumenergie bezogen.

Dieser Feldversuch soll die Arbeiten von Prof. Turtur unterstützen. Das Gerät ist noch nicht für die Eigenversorgung aber für den Nachweis von Raumenergie geeignet. Für mich steht nun fest, ich glaube nicht nur, dass Raumenergie existiert …. ich weiß es auch.


Erwachen

4. Februar 2011

Dieses Video ist ergreifend. Die visuellen Kontraste, die dort gezeigt werden, sind atemberaubend: Wie lebe ich jetzt und hier? Ist das alles so in Ordnung? Ist das alles nicht nur eine Illusion? Worauf steuern wir zu wenn wir weiterhin nur unser Ich sehen und das Wir übersehen! Ich erinnere mich an einen Werbespot, wobei ich nicht mehr weiß, wofür Werbung gemacht wurde, dort hieß es: „Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur!“ Das könnte man so fortschreiben: „Die Erde braucht uns nicht, aber wir brauchen die Erde!“ Oder: „Tiere und Pflanzen brauchen uns nicht, aber wir brauchen Tiere und Pflanzen!“ Umdenken ist angesagt. Unser Bewusstsein sollte einen Sprung machen, weg vom Ich-Egoismus und hin zum Wir-Denken, nur dann haben wir eine Chance. Die Zeichen stehen auf Sturm!

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Zu viel Wasser

23. Januar 2011

Die letzten Tage waren für mich doch etwas ausgefüllter. Als Verantwortlicher der Wasserwehr für einen Abschnitt an der Elbe mit einer Länge von etwas über 20 km war die Organisation der Deichwachen und der Bereitstellung von Sandsäcken für den Ernstfall wegen des Hochwassers von höchster Wichtigkeit. Wie es die Aufgabe erforderte, verbrachte ich jeden Tag auf den Deichen und konnte mir wieder einmal die Gewalt der Natur betrachten. Das Wasser, welches steigt und die Deiche langsam hinaufklettert, bis es irgendwann stehen bleibt, flößt mir doch immer wieder gewaltigen Respekt ein. Das Element Wasser hat eine sehr beharrliche Eigenschaft; es sucht sich in jedem Falle seinen Weg. Was wir Menschen zu kanalisieren und umzuleiten versuchen, gelingt nicht immer. Gott sei Dank hat das Wasser an der Elbe im Bereich Magdeburg noch mit den breiten Elbauen einen großen Ausweitungsbereich. Die Menschen leben in den Orten hinter den Deichen in relativer Sicherheit und Überflutungen sind nicht an der Tagesordnung. Dies sieht ja an Rhein und Mosel etwas anders aus. Die flussnahe Bebauung und die Staustufen an der Mosel haben dazu geführt, dass dort bestimmte Ortslagen regelmäßig geflutet werden. Wir Menschen sollten der Natur mit Demut begegnen und uns bei vielen Entscheidungen, welche zugunsten dieser „modernen“ Welt gefällt werden, fragen, ob wir uns damit nicht wieder ein Stück selbst strangulieren. Die Wetterextreme nehmen zu: Starke Trockenheit in manchen Jahreszeiten, Stürme und Tornados, dann wieder extrem viel Wasser. Wer jetzt noch immer sagt, das alles sei normal, der hat nichts begriffen.


Verenaschlucht – Kraftort in der Schweiz

3. November 2010

Verenaschlucht - Einsiedelei und KapelleEine bessere Beschreibung zu dieser beeindruckenden Schlucht bei Solothurn (Schweiz) als sie Blanche Merz in ihrem Buch „Orte der Kraft in der Schweiz“ gegeben hat, konnte ich nicht finden, daher zitiere ich sie ganz einfach: „Ein legendenumwobener Ort erweckt meistens unsere Neugier, oft auch mit etwas Skepsis verbunden. Ein sehr schöner Spaziergang von einer guten Viertelstunde führt zu der in einer einladenden Waldschlucht gelegenen, wenige Kilometer von Solothurn entfernten, Einsiedelei. Zwischen die feuchten Felsen eingefügt, sind die kleinen Bauten eng mit der Natur verbunden. Auf der einen Seite steht die zierliche St. Martinskapelle, die 1663 errichtet worden ist und sich zum Teil unter den schützenden Felsvorsprung abduckt; auf der anderen Seite des Weges liegt erhöht in einer Felshöhle die St. Verenakapelle. Die ganze Anlage wirkt etwas verschlafen, umso stärker hebt sich das pulsierende Grün auf der anderen Seite des Baches ab, wo das bescheidene Häuschen des Waldbruders, des einzigen einstigen Einsiedlers, steht. Hier erfreuen blühende Blumen die lebendige Seele, die gleichzeitig in zwei Welten zu Hause ist. … Die Grabeskirche der heiligen Verena hat eine mystische Ausstrahlung; auf kleinem Raum weist sie sehr unterschiedliche Erdausstrahlungen auf. Einige Punkte haben sehr hohe Werte, wie die Muschelkalkfossilien an der Nordseite der Höhle mit 27.000 Boviseinheiten.“

Um dir einen besseren Eindruck zu verschaffen, habe ich von diesem phänomenalen Ort ein Video produziert. Das Video habe ich mit einem Panasonic HDC-SD66 Full HD Camcorder mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel gedreht. Die Musik ist eine elektronische Variation des Titels „Marble Halls“ von Enya, die ich ebenfalls selbst arrangiert habe.

Standortbestimmung der Verenaschlucht bei Google Map

Hintergrundinformationen zur Wirkung des natürlichen Erdmagnetfeldes auf den menschlichen Organismus findest du hier:“Die Kraft aus der Erde”


Giessbachfälle – Kraftort in der Schweiz

26. September 2010

Hoch über dem Brienzer See im Kanton Bern findet ihr einen phänomenalen Kraftort, welcher in doppelter Hinsicht eine Besonderheit darstellt: die Giessbachfälle. In mehreren Stufen ergießen sich die Wasserfluten vom Berg herab und verschaffen dem zwischen alten, hohen Laubbäumen verlaufenden Wasserspiel eine nahezu mystische Atmosphäre. Die doppelte Besonderheit liegt darin, dass zum einen das hohe Erdmagnetfeld von ca. 200.000 Bovis deutlich spürbar ist, zum anderen ist dieser Ort überaus reich an aufgeladenen Ionen. Wie bei allen naturbelassenen Wasserfällen bildet das Wasser Wirbel, und es entsteht eine Art elektrische Kraft, so dass die Giessbachfälle einen außerordentlichen, natürlichen Regenerator bilden. Am Fuße des Wasserfalls steigt die Vitalität des Besuchers dank der negativen Ionen, die man dort einatmet. Hierbei muss gesagt werden, dass negative Ionen nicht als schlecht zu deuten sind – im Gegenteil. Pro Kubikzentimeter Luft atmet man am Fuße eines Wasserfalls ca. 50.000 negative Ionen ein. Zum Vergleich: In einem geschlossenen Raum existieren nur 10 – 20 negative Ionen pro Kubikzentimeter Luft, nach einem Gewitter sind es 1.500 bis 2.500. Ich besuchte die Giessbachfälle im April 2010 bereits zum zweiten Mal. Glücklicherweise führten sie zu dieser Zeit nicht zu viel Wasser, denn bisweilen, gerade nach einem längeren Niederschlagszyklus, fallen gewaltige Wassermassen den Berg hinunter, so dass man am Fuße der Fälle nicht sitzen und meditieren könnte. So aber war es ohne weiteres möglich dort zu verweilen und die wunderbare Resonanz dieses Kraftortes  auf sich wirken zu lassen.

Eine weitere Besonderheit der Giessbachfälle besteht darin, dass du dort das sauberste natürliche Wasser vorfindest, welches ohne weiteres trinkbar ist. Mit einen TDS Messgerät (Digitales TDS Messgerät zum Überprüfen der Leitfähigkeit von im Wasser gelösten Stoffen. TDS steht für „Total dissolved Solids“) konnte ich dort im Wasserlauf einen Wert von 70 ppm messen (ppm = particles per million), was auf eine sehr gute Qualität hinweist.  Zum Vergleich: Das Trinkwasser im hiesigen Leitungsnetz in Burg bei Magdeburg hat einen Wert von 290 ppm, welcher wegen der damit nachgewiesenen Belastung mit sog. gelösten Stoffen (Kalk, Schwermetalle etc.) nicht berauschend ist.

Um dir einen besseren Eindruck zu verschaffen, habe ich von diesem phänomenalen Ort ein Video produziert. Das Video habe ich mit einemPanasonic HDC-SD66 Full HD Camcorder mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel gedreht. Die Musik ist eine elektronische Variation des Titels „Evening Falls“ von Enya, die ich ebenfalls selbst arrangiert habe.

Mein Tipp:
Diesen tollen Ort mit dem besonderen Bewusstsein aufsuchen, dass er dir etwas vermitteln kann, was du so noch nie gefühlt haben dürftest. Wenn du dort einen Stein aus dem Wasser holst und ihn mitnimmst, wirst du die Kraft des Ortes noch zu Hause spüren können. Der Stein kribbelt in der Hand und das hört auch nach Monaten nicht mehr auf.

Standortbestimmung der Giessbachfälle bei Google Map

Hintergrundinformationen zur Wirkung des natürlichen Erdmagnetfeldes auf den menschlichen Organismus findest du hier: “Die Kraft aus der Erde”