Überlegungen zum E-Auto ohne Leine

31. Juli 2017

Das E-Auto ohne Leine

Um den Vision Blue Energy e.V. ist es in letzter Zeit merklich etwas ruhiger geworden. Dies bedeutet aber nicht, dass wir gänzlich alle Aktivitäten eingestellt haben. Natürlich forschen und entwickeln wir im kleinen Rahmen weiter. Wir halten weiter daran fest, dass sich Geräte, sogenannte Konverter, bauen lassen, welche deutlich mehr Energie produzieren, als für ihren Betrieb eingesetzt werden muss. Ein wichtiger Part auf dem Weg zu einem solchen Konverter ist das Bauen eines Gerätes, welches sich als Bausatz ziemlich schnell zusammensetzen lässt und mit dem man sodann sehr viele Feldversuche machen kann. Erste Schritte könnt Ihr im nachfolgenden Video sehen. Dieses Gerät besteht weitestgehend aus gedruckten Teilen, die zumeist gesteckt sind. Wir gehen davon aus, dass mit dem sog. 3X-EMDR ein Lithium-Ionen-Akku sehr effektiv und vor allem schnell laden lässt. Dass das bei Blei-Säure Akkus schon in der Form gut funktionierte, zeigte John Bedini mit seinem 10-Spulen-Energizer! Im gezeigten Video führt er vor, wie mit der Primär-Energie aus einem kleinen Akku mehrere große LKW-Akkus geladen werden. Dieses Prinzip könnte auch bei den Elektroautos eingesetzt werden. Hierzu hatte ich mich bereits in einem Artikel von 2011 geäußert – Das Elektroauto ohne Leine. Die Grafik oben veranschaulicht, wie das funktionieren könnte. Wir widmen uns hierbei der Entwicklung des Konverters. Auch Nikola Tesla hatte bereits ein E-Auto mit einem Konverter entwickelt. Hierfür existiert ein Augenzeugenbericht des Herrn Heinrich Jebens aus dem Jahre 1930 (Seite 1 / Seite 2). Wir sehen also, dass E-Autos durchaus ohne Leine fahren könnten. Sicher ist uns nicht zugänglich, wie Teslas Konverter aufgebaut war, so dass eine direkte Konvertierung von Energie ohne geladenen Primärakku momentan nicht möglich erscheint. Gleichwohl sollte die angestrebte Methode (siehe oben), zur mobilen Unabhängigkeit führen können. Wir werden sehen ….!


Wer pfuscht da am Wetter rum?

30. Juni 2016

Am 01.06.2016 wurde bei Youtube obiger Videozusammenschnitt aus Fernsehsendungen u.a. der öffentlich-rechtlichen Sender veröffentlicht, welcher in seinem Aussagewert für sich spricht. Man wird ja regelmäßig schief angeschaut, wenn man von Wettermanipulation, von Chemtrails oder von HAARP spricht. Der Zusammenschnitt belegt aber, dass man keineswegs einer Paranoia unterliegt, wenn man bestimmte Wetterkapriolen kritisch betrachtet. So wird in dem Video in einer ZDF- Sendung auf einen Wetterbericht des Meterologen Günther Tiersch vom 14.01.2009 verwiesen, wo dieser am Monitorbild über schlangenförmige Linien berichtet und diese am Radarbild zeigt, welche mit normalen Wolken und dem Wetter nichts zu tun haben und am Nachmittag wahrscheinlich von Militärflugzeugen über der Nordsee in 5 bis 6 km Höhe ausgebracht worden seien. Eine andere Sendung des ZDF berichtet über das HAARP-Projekt und der Kommentator sagt ganz trocken, dass mittels eines riesigen Antennenwaldes Radiowellen mit einer Sendeleistung von 3.600 Kilowatt in die Ionosphäre abgestrahlt werden, was der Leistung von 1.000 Fernsehsendern entspreche. Ganz locker wird berichtet, dass man mit den Radiowellen versuche, die Ionosphäre der Erde zu verändern um dem „militärischen Gegner Schwierigkeiten zu bereiten“. Schlussendlich stellt eine Sendung von Joachim Bublath im ZDF die Theorie des Ausbringens von Chemtrails vor, mit welchen die Erderwärmung gestoppt werden solle. Jeder mag sich an Hand des Videos selbst ein Bild und vor allem Gedanken darüber machen, ob das Rumpfuschen am Wetter und der Erdatmosphäre nicht längst schon bittere Realität sind. Es scheint, dass die „Wetterkapriolen“ der letzten Wochen unter diesem Blickwinkel vielleicht ganz anders betrachtet werden müssen und nicht einfach nur „das Wetter schuld ist“.
Nachtrag vom 07.07.2016:
Mysteriöse Wolken über CERN

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Screenshoot – Youtubevideo

In der Nacht vom 04.07. auf den 05.07.2016 sind über dem Forschungszentrum in Genf komische Wolken aufgetaucht. In dem bei Youtube eingestellten Video wird mitgeteilt, dass CERN damit im Zusammenhang stehen könnte, weil dort just zu dieser Zeit ein neues Experiment names AWAKE gestartet wurde. Hierbei handelt es sich um eine neue Methode um die Teilchenpartikel schneller aufeinander prallen zu lassen. „CERN gibt zu, künstliche Wolken erschaffen zu können! Jedoch gab es noch keine offizielle Stellungnahme, ob es einen Zusammenhang zum Experiment AWAKE gibt!“ AWAKE steht für „Erwachen“; was angesichts der im Video gezeigten Fotos eher beuruhigend wirkt und sich auch als Öffnen der Büchse der Pandora zeigen könnte, weil man hier mit Dingen herumexperimentiert, von denen man nicht genug wissen kann um alle Folgen vorherzusehen.

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