Reanimation eines toten Akkus

30. Juli 2013


In dem im Video gezeigten Versuch wird ein nicht mehr ladefähiger 18 Volt Nickel-Cadmium Akku eines Akkuschraubers erfolgreich mit einem 3 Spulen Monopol Bedini Energizer (modifizierte Variante) in einen funktionsfähigen Zustand versetzt. Für den Nachbau des Bedini braucht man nur 3 Magneten an einem Rotor mit dem Nordpol (sog. Monopol-Bedini) nach außen im Abstandswinkel von 120 Grad anzuschrauben, zwei einfach gewickelte Spulen und eine doppelt gewickelte Spule, die ebenfalls im Abstand von 120 Grad um den Rotor platziert werden. Beim gezeigten Gerät wurde die folgende Schaltung verwendet:
VB-Monopol-3-Coil-Energizer-Circuit450x445
Der mechanische Aufbau eines Alternativgerätes entspricht diesem Konverter …

Den Brückengleichrichter bindet man erst ein, wenn der Akku regeneriert wurde. Der Versuch, welcher an einem weiteren baugleichen Akku des Akkuschraubers wiederholt wurde, war sehr erfolgreich. Der regenerierte Akku ließ sich wieder normal laden und ist wieder voll einsetzbar. Damit wäre bewiesen, dass man durch einfache Pulsetechnik über eine Transistor-Gleichrichterschaltung angeblich nicht mehr gebrauchsfähige Akkus wieder funktionsfähig machen kann. Dies spart nicht nur Geld weil man sich keinen neuen Akkuschrauber kaufen muss, sondern ist ein Beitrag, der das Wegwerfen noch funktionsfähiger mechanischer Elektro-Werkzeuge überflüssig macht. Ein echter Beitrag der vereinzelt angewendet sicher nicht so viel bewirken kann, aber von vielen Menschen durchgeführt, einen tollen Effekt für den Planeten hätte und der Wegwerfgesellschaft etwas entgegenhalten könnte.

Nachtrag vom 15.08.2013:
Inzwischen haben wir einen neuen 3 Spulen VB-Konverter mit axial-drehendem Rotor gebaut, der im nachfolgenden Video gezeigt wird. Aufmontiert ist ein Rotor mit 9 Magneten, die Monopol mit dem Nordpol nach außen, angeschraubt wurden.

Hinweis: Bitte diesen Versuch nicht mit Lithium Ionen Akkus durchführen (Explosionsgefahr)!   

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Kugel EMDR Versuche

31. Mai 2013

Magnetkugel-Drehachse-kleinWir führten am 26.05.2013 umfangreiche Versuche mit dem selbst gebauten Kugel EMDR durch, bei denen wir auch das Umlaufverhalten der Magnetkugel erforschen konnten. Tests mit Wasser und Tinte belegten, dass Verwirbelungen eine reinigende Wirkung haben. Damit sollte auch die diesbezügliche Schauberger Theorie bewiesen sein. Die Verknüpfung Wasser / Magnet / elektromagnetisches Feld bietet interessante Ansätze um tiefer in diese spannende Materie einzutauchen. Die Magnetkugel bewegt sich im Magnetfeld mit ihrer Drehachse nicht parallel zum Plastikrohr, sondern im rechten Winkel dazu, siehe obiges Foto. Die durch die Drehung der Magnetkugel hervorgerufenen Verwirbelungen im Wasser belegen, dass hier Wirkungen auftreten, wie wir sie in freier Natur immer wieder beobachten können. Unsere Maxime lautet um so mehr: Wenn wir den Wirkungsprinzipien der Natur folgen, werden wir die Lösung finden.

Hinweis: Kugel EMDR – Bitte beachtet Vorsichtsmaßnahmen und Tipps