VisionBlue-Flux-Konverter

12. Oktober 2015
VB-Fluxkonverter-Rotor-A-Frontview-klein450
Der Verein Vision Blue Energy e.V. und der Vision Blue Förderverein e.V. waren in der Zwischenzeit, trotz der gegebenen aktuellen politischen Themen, nicht untätig und haben überlegt, wie sie ihre Projekte fortentwickeln können, um schlussendlich ein Gerät zu bauen, welches den Nachweis der Overunity erbringt. Anlässlich der Mitgliederversammlung des VBE waren wir von den Effekten des Kromrey-Konverters unseres Vereinsmitgliedes Matthis S. sehr beeindruckt. Er hat wirklich solide Arbeit geleistet und was das Gerät zeigte, war mehr als überraschend. Zum Aufbau des Kromrey-Konverters lest bitte den Artikel zum Kromrey-Konverter.
Noch mal zum Nachvollziehen empfehle ich das folgende Video:
https://www.youtube.com/watch?v=W11LpmeJ1wI
In gemeinsamer Denkarbeit mit Matthis hatten wir uns überlegt, wie wir den Kromrey-Konverter ohne Schleifkontakte zum Laufen bringen könnten. Hierzu muss man die Barium-Ferrit-Magnete in einen Rotor integrieren und kann dann die Spulen als Stator anbringen, so dass die Stromabnahme über Schleifkontakte entfällt. Um das zu verdeutlichen verweise ich auf nachfolgende Skizze:
VB-Fluxkonverter-Rotor-A-Frontview-3Ansichten-50Prozent
Für das Integrieren der Barium-Ferrit Magnete haben wir einen Rotor aus drei Teilen konzipiert. Die gesamte Konstruktion in der Seitenansicht (ohne die seitlichen Spulen an den Rotoren):
VB-Fluxkonverter-Aufbau-Seitenansicht-Spulen
Der Kromrey-Konverter nach dem Konzept von Bedini wird mit einem 12 Volt Gleichstrom-Motor angetrieben. Ausgehend von den Erfahrungen mit dem MiniMegaKonverter (MiMeKo) haben wir uns überlegt, dass man ja den Kromrey mit dem MiMeKo kombinieren könnte, so dass über eine Pulseschaltung ein System eingesetzt werden kann, welches nicht nur mechanischen Vortrieb erzeugt sondern zugleich auch Energie generiert. Wir meinen, dass das Drehmoment des MiMeKo für ​​den Antrieb der Kromreystufe ausreicht. Zum MiMeKo empfehle ich das folgende Video anzuschauen:https://www.youtube.com/watch?v=3Y8UFPx-btw
Unser neues kombiniertes Gerät wollen wir als VB-Fluxkonverter bezeichnen. Um den Aufwand so gering wie möglich zu halten, werden wir die vorhandene Konstruktion des MiMeKo nehmen und sie um die Kromrey-Stufe erweitern. Hierzu satteln wir auf die vorhandenen Rotoren des MiMeKo jeweils die zwei weiteren Rotorenelemente auf. Die Rotoren selbst werden umgedreht, so dass die Stirnflächenmagnete jeweils bei jeder Ebene nach hinten ausgerichtet sind. Dort werden wir jeweils sechs zusätzliche Spulen anbringen, so dass jede der beiden Antriebsebenen mit jeweils sechs Motorspulen an der Mantelfläche und jeweils sechs an der hinteren Stirnfläche des Rotors das System antreiben und gleichzeitig Energie generieren. Die Aufsattelung auf die vorhandenen Rotoren soll über einen 3D Drucker ausgedruckt werden. Die Teile habe ich am Computer mit dem Programm Design Spark Mechanical 2.0 entworfen, welches ihr hier kostenlos herunterladen könnt: http://www.rs-online.com/designspark/electronics/eng/page/mechanical
Rotor-Mittelteil-Flux-Konverter-150x60mm-neu
Dank großzügiger Spenden an den  Vision Blue Förderverein e.V. konnte dieser einen RepRap Omerod 2 als Bausatz erwerben. Unser Vereinsmitglied Johannes hat den 3D Drucker bestehend aus 1500 Teilen in mühsamer, geduldsamer Kleinarbeit zusammengebaut. Das Einjustieren war ein Kampf für sich. Ich selbst war zugegen, als der Drucker zu drucken anfing und am Anfang sehr viel Murks druckte. Den Drucker zeige ich euch nachfolgend im Bild:
IMG_4431

Die anfänglichen Fehler waren ein Krampf für sich und Johannes hat es schließlich geschafft. Nun haben wir ein funktionsfähiges Gerät, welches für Projekte des Vereins eingesetzt werden kann. Faszinierend ist, dass man nun Einzelteile maßstabsgerecht konzipieren und einfach ausdrucken kann. Ein Beispiel seht ihr nachfolgend … es ist ein Spulenkörper für die oben erwähnte Antriebsstufe:
Sulenkörper2-Druck-und-Modell
​Der Spulenkörper besteht aus zwei Teilen, welche nach dem Ausdruck einfach zusammengesteckt werden konnten. Der Spulenkörper ist im Beispiel zweifarbig, weil beim Druck das weiße Filament zur Neige ging und Johannes einfach eine neue schwarze Rolle auflegte, mit welcher der Druck nathlos fortgesetzt werden konnte. Wie man am obigen Beispiel sehen kann, eröffnet der 3D Druck ungeahnte Möglichkeiten. Mittlerweile haben wir auch Filament gefunden, welches sogar Ferritteilchen enthält mithin von Magneten angezogen wird. Hier wollen wir testen, ob man nicht sogar maßstabsgerechte Spulenkerne drucken kann.
Die Sache bleibt weiter spannend.

Vision Blue MiniMegaKonverter – Testläufe

29. Dezember 2014

Der VB-MiniMegaKonverter (MiMeKo) wird durch diverse Tests hinsichtlich seiner Effizienz überprüft und angepasst. Die nachfolgenden Videos zeigen Tests mit verschiedenen Konstellationen. Noch werden nur die Ebenen A und C getestet.

Rechtlicher Hinweis:
Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein und des Vision Blue Förderverein e.V. Eisenach. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

Disclaimer:
All blueprints are subject to copyleft of the respective author. The unrestricted use rights are with the Vision Blue Energy Association e.V. Bad Liebenstein and the Vision Blue Förderverein e.V.. The use and further development of the representations of scientific and technological kind is allowed provided that these shows not for commercial use. Any commercial use requires permission of the Vision Blue Energy Association.


Vision Blue Minikonverter im Zusammenbau und Test

26. November 2014

Minikonverter-klein13

Das Projekt VisionBlue Mini(Mega)konverter lag leider seit Ende Februar 2014 auf Eis, weil uns die Rotoren fehlten. Ende August hatte sich ein Vereinsfreund gefunden und bereit erklärt, die beiden Rotoren aus Aluminiumplatten zu fräsen und drehen und die Kugellager sowie die Magneten einzupassen. Diese Arbeit gelang ihm großartig! So konnten wir am 21.11.2014 endlich beginnen, den Minikonverter fertig zusammenzubauen und am 22.11.und 23.11.2014 erste Tests durchführen. So konnte bereits mit jeweils einer Spule an jeweils einer Rotorenebene festgestellt werden, dass das gegenläufige Rotieren mit gleichzeitiger magnetischer Interferenz der in Multipol angeordneten Magneten an den Stirnflächen zu keiner Bremswirkung führt. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Die magnetischen Kräfte der multipolen Stirnflächenmagneten befördern die Rotationsbewegungen. Ziel der Versuchsanordnung ist es, die Konvertierung von Raumenergie nachzuweisen, indem eine Overunity erreicht wird (dies bedeutet, dass nachgewiesen wird, dass mehr Energie mit dem Gerät gewonnen werden kann, als es zu seinem Betrieb benötigt). Nun beginnt zunächst eine aufwendige Testphase, um die optimale Schaltung und die effizienteste Verschaltung der Spulen zu ermitteln.

Wie unser Chefelektroniker Johannes bereits schmerzlich herausfinden musste (siehe Video oben), steckt in dem System eine Menge Potential. Das Weitere bleibt abzuwarten und ihr dürft schön neugierig bleiben.

Minikonverter-klein7

Minikonverter-klein12

VISION BLUE MINIKONVERTER

MiniMega-Gesamtkonzept-450

MiniMega-mech-Konstruktion-mit-Masen-450

Rechtlicher Hinweis:
Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein und des Vision Blue Förderverein e.V. Eisenach. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

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Spenden für die Energiefreiheit

22. Februar 2013

SpendenkarteGlaube nicht alles was man dir weiß machen will … sie wollen dich an der Leine behalten, an der Energieleine! Nicola Tesla hat mit seinen genialen Erfindungen bewiesen, dass die Äthernergie (=Raumenergie) nutzbar ist! Wir wandeln nun auf seinen Spuren und holen das aus den Schränken, was von denen ganz weit weggeschlossen wurde, denen Energiefreiheit ein Grauen ist! Du kannst helfen, in dem du dein Denken einschaltest und denen hilfst, die der freien Energie zum Durchbruch verhelfen wollen. Jeder Euro zählt, ansonsten zählt nur dein Stromzähler!!!   

Unser Verein lebt von deiner Unterstützung. Entweder als Mitglied, Fördermitglied oder einfach nur Spender. Wie sich in der Vergangenheit zeigte, wird die Entwicklung freier Energietechnologien immer wieder torpediert. Für derartige Entwicklungs- und Forschungsprojekte werden keine staatlichen Förderungen vorgenommen, werden keine Forschungen an öffentlichen Bildungseinrichtungen finanziert. Das mag dem allgemeinen Aberglauben anhängen, dass es ein sogenanntes Perpetuum Mobile (PM) nicht geben kann.  Ein solches gibt es tatsächlich nicht, denn ein PM geht immer von einem geschlossenen Energiekreislauf aus. Dieser kommt aber in der Natur nicht vor, weil es keine geschlossenen Systeme gibt. Die Raumenergie durchdringt alle Medien und Materialien und kann daher niemals abgegrenzt werden. Unser Anliegen liegt darin, dass wir alle Naturprozesse offen betrachten und nicht an Lehrmeinungen kleben bleiben. Es gibt erstaunliche Ansätze, die es zu vertiefen und weiter zu verfolgen gilt. Zum Beispiel haben einige unserer Vereinsmitglieder herausgefunden, dass man einen Autoakkumulator (gemeinhin Autobatterie genannt) mit einer Alaunkristall-Salz-Wasser-Mischung statt mit Schwefelsäure befüllen muss, einmal aufladen (programmieren) und dieser Akku wird sich nach dem Entladen fortan wieder bis zu einem bestimmten Ladestand selbst aufladen. Mancher mag jetzt sagen, dass dies unmöglich sei; unsere Experimente zeigen jedoch, dass es real ist. Unsere Bastler und Tüftler werden des Öfteren als Spinner bezeichnet. Aber das stört sie nicht, denn sie wissen was sie wissen und sehen was sie sehen.  Die durchgeführten Experimente sind erste Ansätze, ihre Vertiefung erfordert finanzielle Mittel, denn alle Materialien kosten Geld. Unser Verein lebt das Open Source Prinzip und das bedeutet, dass wir alle Projekte mit Planungen und Konstruktionszeichnungen und dergleichen veröffentlichen. Daher kann man als Spender auch verfolgen, was da so mit dem Spendengeld gemacht wird. Auch hinsichtlich der Spenden wollen wir Transparent sein und diese periodisch veröffentlichen und über deren Verwendung berichten.

Spenden kannst du …
1. durch Einzahlung auf unser Vereinskonto

WARTBURG-SPARKASSE
BLZ: 84055050 KONTO: 12021628
IBAN: DE75 8405 5050 0012 0216 28
BIC: HELADEF1WAK
Verwendungszweck: Spende für Freie Energie Technologien

2. durch Anweisung über dein PayPal Konto an …
VBEVEREIN@GMAIL.COM

Alle Spenden sind willkommen. Spendenquittungen können leider nur als Bestätigung für den Geldeingang ausgegeben werden. Demnächst können Spenden, die als Spenden für gemeinnützige Zwecke im Sinne der deutschen Abgabenordnung gelten, an den neuen Vision Blue Förderverein geleistet werden, der die Zwecke des VBE e.V. unterstützen wird.
Jetzige Spenden an den Vision Blue Förderverein können wir gerne treuhänderisch Zwischenparken, wenn du bei deiner Spende den Verwendungszweck Vision Blue Förderverein angibst! Die Spende wird dann an den Förderverein weitergeleitet, so bald er eingetragen ist!

Nachfolgend einige Videos unserer Aktivitäten:





Vision Blue Energy Verein ist eingetragen

30. Januar 2013

VBE-eV-Logo

Gestern erhielten wir – der Vorstand – die Mitteilung, dass unser Vision Blue Energy – Verein zur Förderung freier Energietechnologien am 23.01.2013 unter der Vereinsregisternummer VR 776 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bad Salzungen eingetragen wurde. Damit ist der Verein rechtsfähig und darf den Zusatz e.V. tragen.

Die weitere Schritte sind:
1. Vereinskonto eröffnen
2. PayPal Konto eröffnen
3. Freistellungsantrag an das zuständige Finanzamt zur Gemeinnützigkeit stellen
4. VisionBlueEnergy Vereins Webseite einrichten und Forum eröffnen
5. Mitgliederanträge und Fördermitgliederanträge bearbeiten

Was will der Vision Blue Energy e.V.? 
Wir wollen mit der Unterstützung einer breiten Masse freie Energiegeräte entwickeln. In letzten Jahr haben wir hierzu auf eigene Kosten sozusagen einige Testläufe absolviert und unter anderem den EMDR gebaut. Zukünftig stellen wir zunächst vor, was wir bauen wollen und rufen dann zu projektbezogenen Spenden auf (Crowdfunding). Wenn das benötigte Geld zusammen ist (der Materialaufwand und der Aufwand für das Fertigen von Spezialteilen wird vorher geschätzt) machen wir uns an die Realisierung des Projekts und berichten darüber online. Auch über Testläufe und Ergebnisse. Zum Abschluss gibt es die modifizierten Zeichnungen und Pläne online. Alle Projekte sind sogenannte Open Source Projekte!


PMHG-Test mit EMDR Antrieb

31. Dezember 2012

Während des Betriebes des PMHG (Perpetual Motion Holder Generator) läuft folgender Prozess ab:
Die Lochscheibe dreht sich zwischen den oberen und unteren Spulen. Dabei ergibt sich folgender Rhythmus:  Loch = Magnetfluss auf; Scheibe = “Kurzschluss” im Magnetfluss. Das Wort Kurzschluss ist vielleicht nicht ganz treffend aber es geht um die gemeinsame Anziehung des Nordmagneten oben und des Südmagneten unten auf die Stahlscheibe (bei den gegenüberliegenden Magnetenden ist die Polarisierung umgekehrt). Dabei gibt es den Zusammenbruch des Magnetflusses, der bei Durchlauf des jeweiligen Loches aufgebaut wird. Das alles passiert in einem sehr schnellen Intervall, das es ja mindestens 15 Löcher auf der Scheibe gibt. Möglicherweise ist der Effekt viel höher, wenn man auch die inneren Spulen in einen Magnetflusskurzschluss bringt indem man ein paar Löcher in gleichem Abstandwinkel (Mitte jeweiliges Loch) in die Scheibe bohrt. Der Abstand zwischen den Löchern muss dabei jeweils etwas größer sein, als das Loch selbst. Das werden wir beim nächsten Modell ausprobieren.


Das Energiemanifest – Teil 1 – Der-Ist-Zustand

22. November 2012

Was passiert da gerade und in Deutschland und im Rest der Welt? Das ist sicher eine Frage, die man auf alle möglichen Themen beziehen könnte, jedoch soll sie sich heute auf das Thema Energie beziehen. Wir alle kennen die Meldungen, dass sich die Energiekosten erhöhen müssen, denn wir alle wollen ja den Ausstieg aus der Atomkraft und eine ökologisch verträgliche Energieversorgung. Da muss es schon sein, dass da Ökoabgaben für Offshoreparks, für neue Energietrassen und so weiter und so fort gezahlt werden müssen. Oder?! Da steht auch die Frage … Wer soll es bezahlen? Ja ne, is klar … wir, die ihren Strom aus der Steckdose beziehen, da kommt er ja schließlich her. Die Bundesregierung kann uns da schon Hilfestellung geben, denn wenn wir nicht mehr weiter wissen, gibt es eine Energieberatung. Die sieht etwa so aus: „Na haben Sie denn schon alle ihre Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt? Die kosten auch gar nicht mehr so viel! Achten Sie doch bitte beim Neukauf eines elektrischen Gerätes wie Kühlschrank oder Waschmaschine auf die jeweilige Energie-Effizienz! Sie sollten Ihr Haus mal auf Kältebrücken überprüfen lassen! Ein Grad weniger Zimmertemperatur spart bis zu 6 % an Heizkosten!“ Und so weiter und so weiter … Bla, bla, bla! Die Frage steht ob wir mit dem Bewusstsein weiter leben sollten, dass wir da gar nichts machen können, weil halt der Strom, der aus der Steckdose kommt irgendwie, irgendwo, irgendwann hergestellt werden muss! Das ist grundsätzlich richtig, aber … ist denn die Art der Herstellung und der Aufwand des Durchleitens zu deiner Wohnung, zu deinem Haus oder deiner Firma der Weisheit letzter Schluss? Wohl kaum! Hier gilt es, neue Denkansätze zu finden und nur wenn wir alle solche gefunden und verinnerlicht haben und sie zu Taten erwachsen lassen, kann es eine wirkliche Energiewende geben:

Der IST-Zustand

Die aktuell gelieferte Energie (das was aus der Steckdose kommt) wird durch verschiedene sehr umständliche und teils sogar energievernichtende Prozesse hergestellt und  nach aufwendigen Umspannungsverfahren über tausende Kilometer Netzleitungen zu uns geleitet, welche weder ökologisch sinnvoll noch effizient sind. Da gibt es Kernkraftwerke (Kernkraftwerke wandeln die Energie aus Induzierter Kernspaltung in Wärmeenergie und diese in elektrische Energie um), Kohlekraftwerke (durch Verbrennung der Kohle wird Wasserdampf erzeugt, der eine Dampfturbine antreibt und diese einen angekoppelten Generator zur Stromerzeugung), Wasserkraftwerke (das Wasser treibt aus einem natürlichen oder künstlichen Fallvortrieb Schaufeln in einer Turbinenkonstruktion an und diese einen angekoppelten Generator), kleinere oder größere Einheiten von Blockheizkraftwerken, kleinere oder größere Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen. Naturgemäß stehen diese Energieerzeugungsanlagen meist nicht am Ort des Verbrauchers. Überdies erzeugen sie sehr unterschiedliche Stärken an Energie, welche wegen der Zunahme an Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen, die ihre Energie ins Netz einspeisen, auch noch verstärkt von metereologischen Gegenbenheiten abhängen. Die Netzinfrastruktur, welche sicherstellen muss, dass der erzeugte Strom in der richtigen Stärke und Qualität bei mir oder einem anderen Endverbraucher ankommt, erfordert aufwendige Umspanneinheiten, Überland-Stromleitungen und Leitungsnetze in den Gemeinden (um nur einige Teilkomponenten zu nennen). Schlussendlich fängt die Verantwortung des Hauseigentümers für das eigene Stromnetz erst hinter dem Schaltkasten und dem Stromzähler an. Daher wird dadurch ein Aufwand betrieben, der naturgemäß Kosten verursacht, die die Verbraucher zu tragen haben. Sie sind so ihrer Verantwortung für eigene Gestaltungsmöglichkeiten im Wesentlichen entbunden, denn es nicht gewünscht, dass ein Verbraucher Eigeninitiative ergreift und seinen eigenen Strom erzeugt, den er und ausschließlich er selbst verbraucht. Nur ein zahlender Energieverbraucher ist ein guter Verbraucher. Im nachfolgenden Interview erläutert Arno A. Evers sehr eindrucksvoll die Schwachstellen des derzeitigen Netzsystems:

„Okay! Aber es geht doch nicht anders!“ wirst du jetzt vielleicht einwenden. „Oh doch!“ sage ich und verweise darauf, dass die sogenannte Raumenergie als völlig freie Energiequelle nutzbar gemacht werden kann. Hierzu hatte ich mich bereits in meinem Artikel „Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar!“ in der Zeitschrift Feng-Shui Aktuell Heft 16/2011 geäußert und dort die wissenschaftlichen Forschungen von Prof. Dr. Claus Turtur vorgestellt. Weiterhin verweise ich auf einen von Prof. Dr. Turtur selbst verfassten Artikel vom 19.05.2011 im Online-Magazin Zeitfokus.de. Prof.  Turtur kommt dort auf Grund der mit seinem Turtur-Rotor durchgeführten Experimente zu dem Schluss, dass es  nach seinen theoretischen Ansätzen gar kein Problem sei, „Größere und kleinere Maschinen zu bauen … bis hin zum Megawatt-Bereich. Das nächste Ziel der Arbeiten sollte es sein, auf der Basis der vorhandenen theoretischen Konstruktion einen Prototypen zu fertigen und zu vermessen.“ Er selbst sei aber in Ermangelung geeigneter Arbeitsbedingungen nicht in der Lage solche Prototypen zu bauen. Prof. Dr. Turtur strebte daher an, einen Lehrstuhl an einer deutschen Universität zu erhalten, welche sich derartigen Forschungsprojekten widmet. Bis dato waren derartige Bestrebungen erfolglos geblieben und es scheint, als ob die wissenschaftliche Forschung in Deutschland für das Thema Freie Energie bzw.  Raumenergie nicht zu gewinnen ist. Versuche meinerseits, die angesagtesten Umweltorganisationen und die Grünen für das Thema und die wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Turtur zu begeistern, scheiterten an fadenscheinigen Abwieglungen der von mir kontaktierten  Organisationen und Parteien. Einiges dazu hatte ich in meinem Artikel: „Das Ding das es nicht geben dürfte!“ niedergeschrieben.

Da also mit den sog. Umweltorganisationen in Sachen Raumenergieforschung kein Blumentopf zu gewinnen ist, fasste ich den Entschluss in dieser Hinsicht eigene Aktivitäten zu betreiben. Ich investierte diesbezüglich eine Menge Zeit und Geld und machte mir meine eigenen Gedanken dazu, wie ein Gerät zu bauen ist, dass eindeutig Raumenergie konvertieren kann um es sodann Herrn Prof. Dr. Turtur zur Verfügung zu stellen. Man sollte sich nun vor Augen halten, dass ich bei Beginn meiner Suche und der Recherchen von Elektrotechnik und den Abläufen von Impulstechnologien ala Bedini und Co nicht den blassesten Schimmer hatte. Die Devise hieß und heißt immer noch: „Learning by doing!“ So kam ich von ersten theoretischen Ansätzen für den Bau eines Energiekonverters konkret dazu ein Gerät zu entwickeln und zu bauen, welches den ersten Schritt auf dem Weg zum Nachweis der Abschöpfung von Raumenergie darstellt. Hierzu suchte ich und fand im Internet interessierte und engagierte Mitstreiter und wir bildeten zusammen eine Gruppe, die sich zu regelmäßigen Bastelworkshops zusammenfand um Freie Energiegeräte zu entwickeln und zu bauen. Zielpunkt war es immer, ein gerät zu bauen, welches in der Energiebilanz eineindeutig mehr Energie abwirft, als es für seinen Betrieb benötigt. Diesen Effekt nennt man Overunity. Die mittels eines funktionsfähigen Prototypen nachgewiesene Overunity im Wattbereich würde beweisen, dass Raumenergie existiert und nutzbar ist. Auf diesem Standpunkt steht auch Prof. Dr. Turtur!

Nun, wie steht es mit dem Nachweis einer Overunity? Zwischenzeitlich konnten wir – die Vision Blue Energy Gruppe – ein Gerät entwickeln und bauen, welches vielversprechende Ergebnisse zeigt, die allerdings noch nicht messtechnisch verifiziert werden konnten. Dieses Gerät ist ein sogenannter EMDR (steht für ElektroMagnetischeDoppelResonanz) mit einem über eine drehende Welle angekoppelten PMHG (Perpetual Motion Holder Generator = Drehmomentfixierungsgenerator). Nach nachfolgende Video zeigt das Gerät in Aktion:

Weitere Erläuterungen und ein weiteres Video findest du in diesem Artikel: „EMDR Nr. 2 mit PMHG“
Die Frage, die immer wieder gestellt wird ist: „Weshalb könnt ihr das nicht messen?!“ Die einfachste und kürzeste Antwort hierzu lautet: „Weil wir nicht über die geeigneten Messgeräte verfügen!“
Hierzu bedarf es sicher noch einer Erläuterung:
Man kann etwas vermuten oder behaupten, aber spekulative Angaben werden wir nicht machen. Der Verbrauch des EMDR Nr. 2 mit PMHG  liegt bei 6 bis 12 Watt, soweit kann man sich dazu rauslehnen. Die Frequenzen die am Ausgang auftreten, sind jenseits der 50 Hertz (300 Hertz aufwärts) daher sind die preisgünstigen Messgeräte für Durchgangsmessungen und Zangenmessungen unbrauchbar. Rein faktisch lässt sich feststellen, dass eine LED-Einheit, die als Bausatz für eine Straßenlaterne gebaut und angeboten wird, mit einem Transformatornetzteil an das normale Stromnetz angeschlossen einen Verbrauch von ca. 40 Watt  hat und so die volle Leuchtkraft entfaltet. Dieses Leuchtmittel schlossen wir zum Vergleich (wie im obigen Video ersichtlich)  an die Ausgänge von EMDR und PMHG an und betrieben das System mit einem 12 Volt Blei-Vlies-Akku. Dabei verbrauchte das System, wie oben bereits erwähnt, zwischen 6 und 12 Watt. Mit einem Luxometer ermittelten wir eine Leuchtkraft von ca. 80 % der Leuchtkraft bei direktem Anschluss des Leuchtmittels an das Netz. Rein rechnerisch lässt sich nun auf folgende Energieausbeute schließen. 80 % von 40 Watt sind 32 Watt bezogen auf die Lichtausbeute bei eingesetzter Energie in Relation zur vollen Leuchtkraft. Dem steht ein Verbrauch von maximal 12 Watt gegenüber. Nicht eingerechnet in die Energiebilanz ist die mechanische Rotationsbewegung der Welle mit dem Diametralmagneten und der Unterbrecherscheibe am PMHG. Vieles deutet darauf hin, dass bereits eine Overunity gegeben ist. Das zu verifizieren, obliegt aber einer eingehenden Testreihe in einem Messlabor.

Zum Ende des ersten Teiles dieses Manifestes sei anzumerken, dass wir auf diesem Planeten schon längst über nutzbare Technologien zur Abschöpfung der Raumenergie als freier umweltneutraler Energieform verfügen könnten. Dies allerdings nur wenn man endlich über den „Tellerrand“ der Wissenschaftswillkür und der Technologiesteuerungen, welche aus lobbyistischen Erwägungen erwachsen und sich als Fortschrittsbremse darstellen, hinausschaut. Der IST-Zustand ist durchaus kein MUSS-Zustand, sondern ein willkürlich herbeigeführtes DOGMA, das es zu brechen gilt. Wenn man nur einen Bruchteil der Gelder für die Entwicklung von Kriegswaffen und umweltschädlichen Technologien (z.B. Kernkraft) in die Raumenergieforschung und die Entwicklung von Raumenergiekonvertern stecken würde, würden sich sehr viele negative Entwicklungen für unseren Planeten zeitnah stoppen lassen können. Scheinbar ist dies aber nicht gewollt und dieses NICHTWOLLEN erfolgt zu Lasten nachfolgender Generationen. Daher wird es einen diesbezüglichen Paradigmawechsel  nur geben können, wenn sich engagierte frei denkende und handelnde Menschen zusammenfinden, die jenseits von Profitinteressen und Marktwirtschaft die Entwicklung freier Energietechnologien selbst in die Hand nehmen. Wir sind dran am Thema.

Den SOLL-Zustand werde ich als zweiten Teil des Energiemanifestes in einem der nächsten Artikel darstellen.

PS: Den EMDR mit PMHG kann jeder nachbauen – Baupläne gibt es kostenfrei unter Donwloads

Rechtshinweis:
Dieser Artikel stellt die Meinung und Auffassung des Autors, nicht zwingend die der Unterstützer unseres VisionBlueEnergy Vereins (in Gründung) dar. Jeder Unterstützer ist geistvoll genug, dass er sich selbst artikulieren, hinterfragen und selbst darstellen kann.

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