Die Macht des Verbrauchers

20. September 2014

Food Inc. FilmplakatEin Dokumentarfilm hat mein Denken vor einigen Jahren verändert. Es geht hierbei um den Dokumentarfilm Food Inc. aus dem Jahre 2008, welcher die Monopolisierung der Lebensmittelindustrie aufzeigt, die letztlich bestimmt, was vom Verbraucher verzehrt wird. Anhand zahlreicher Beispiele wird belegt, dass die Produktion von billigem Fleisch in Massentierhaltung zu erhöhten Gesundheitsrisiken führt, da die Futtermittel aus genveränderten, mit Antibiotika versetzten Bestandteilen bestehen. Rinder werden nicht mehr auf der Weide gehalten, sondern stehen zu Tausenden auf blankem, fäkalienverseuchtem Boden in riesigen Arealen und werden ausschließlich mit billigem Genmais gefüttert.  Sehr ernüchternd ist auch, dass in den USA generell sehr viele Nahrungsmittel mit genveränderten Inhaltsstoffen produziert werden. Es ist kaum möglich auszusprechen, was man empfindet, wenn man die 90 Minuten Film angeschaut hat. Große Nahrungsmittelkonzerne beherrschen in den USA den Markt und bestimmen die Art der Produktion, die vor allem vom Profit und nicht von der Absicht geprägt ist, dem Verbraucher tatsächlich gute und gesunde Lebensmittel anzubieten. Kleine Farmer, die noch mit eigenem Saatgut arbeiten, werden von Monsanto, einem global arbeitenden Saatgutkonzern, der auf alle von ihm gentechnisch veränderten Saatmittel Patentrechte geltend macht, unter Druck gesetzt und mit Prozessen überzogen.

Nun, die im Film dargestellten Verhältnisse mögen zwar so noch nicht in Deutschland herrschen; jedoch steht das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen EU und den USA auf dem Plan, welches es wohl ermöglichen wird, das die in Rede stehenden Nahrungsmittel oder Bestandteile derselben aus den USA importiert werden dürfen und somit auf den EU-Markt schwappen werden.

In diesem Zusammenhang wäre die Frage zu stellen: Was kommt bei dir zu Hause auf den Tisch? Es ist auch in der EU keineswegs so, dass alles, was da in den Supermärkten angeboten wird, gesund ist und unserem Körper gut tut. Sicher ist dies vielen Verbrauchern sogar bekannt. Jedoch bestimmen immer noch die Preise die Nachfrage, so dass billige Produkte zwar oft nicht gut für unsere Gesundheit, jedoch vermeintlich gut für unseren Geldbeutel sind. Viele Verbraucher sind sich nicht darüber bewusst, dass sie durch ihr Kaufverhalten bestimmen, was in den Supermärkten angeboten wird. Wenn alle Verbraucher Nahrungsmittel ablehnen würden, die mit gentechnisch veränderten Inhaltsstoffen produziert wurden, oder wenn eine diesbezügliche Kennzeichnung fehlt, nur Produkte kaufen, auf deren Etikett garantiert wird, dass solche Bestandteile im Produkt nicht vorkommen, dann würde die Lebensmittelindustrie reagieren müssen. Jedoch müsste vorher über die Risiken der Nahrungsmittel aufgeklärt werden, welche mit fragwürdigen Methoden produziert wurden. Der Film Food Inc. gibt einen Ausblick, was da aus den USA auf uns zurollen könnte, wenn es nicht schon in Teilen bereits geschehen ist. Aufklärung tut also Not! Bitte richtet euer Verhalten daher nicht nach der Werbung. Informiert euch, was in dem beworbenen Produkt drin steckt. Obst, Gemüse und Fleisch kann man noch beim Bauern um die Ecke kaufen. Es müssen keine Äpfel aus Chile sein! Fragt euch einmal, weshalb ein Jogurt bestimmter Anbieter ohne Kühlung mehrere Wochen hält? Auf fast allen Produkten werden kostenlose Hotlines bzw. Internetseiten abgedruckt, die den Verbraucher auffordern, Fragen zu stellen. Nutzt diese Möglichkeit, fragt nach! Stellt unbequeme Fragen nach Art, Herkunft und Qualität der Inhaltsstoffe! Wenn ihr keine befriedenden Antworten bekommt, meidet das Produkt! DER VERBRAUCHER IST EINE MACHT!

Rechtlicher Hinweis: Alle Abbildungen und Verlinkungen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Urheberrechtes.


Powder – ein Film der im TV nicht gesendet wird

7. November 2013

powder-szene-klein
Ich möchte euch heute diesen wunderbaren Film ans Herz legen. Er ist auf DVD nicht zu bekommen oder ihr müsst bei Amazon über 70 EUR für die DVD bezahlen. Umso erfreulicher ist es, dass er bei verschiedenen VideoportLEN ab und zu in voller Länge und guter Qualität angeschaut werden kann. Powder ist der Protagonist des Films, der durch seine übersinnlichen Fähigkeiten hervor sticht. Seine Mutter stirbt bei seiner Geburt und sein Vater verstößt ihn ob seines Aussehens. Powder, der bei seinen Großeltern aufwächst, vermag es, sein Gehirn zu 100 % auszunutzen, verbindet sich mit allen Energien und nimmt so auch Dinge wahr, die uns anderen Menschen nicht (mehr) gegenwärtig sind. Da Powder auch von seinem Äußeren als Albino ohne Haare auffällt, ist er täglichen Anfeindungen ausgesetzt. Nicht zuletzt auch deshalb, weil er die Gedanken anderer Menschen lesen kann. Nur wenige Menschen wissen seine Gabe und seinen extrem hohen IQ, dem höchsten, der bei einem Menschen je ermittelt wurde, richtig einzuschätzen. Ein Film, der uns darüber nachdenken lassen sollte, ob wir uns nicht durch unsere schnelllebige Technik-Media-Kommunikationsabhängigkeit und die hieraus entstandene Sucht unserer ureigensten Fähigkeiten selbst berauben … Eine Schlüsselszene ist die, als Powder einem waffenvernarrten Polizisten, der beim Wildern ein Reh anschießt, durch Übertragung des Schmerzes und des Leides, den das Reh in seinem Todeskampf erleidet, zeigt, was sein Tun bewirkt. Fortan fasst der Polizist keine Waffe mehr an. Dies ist ein NoGo für die waffenvernarrten Amerikaner, die ihr verfassungsrechtlich verbrieftes Recht zum Tragen einer Waffe hier ad absurdum geführt sehen dürften.

Powder – Ganzer Film – Deutsch Teil 1/2 – Dailymotion-Video.


UFOs – die Wahrheit nun auch im Mainstream

15. September 2013

die-geheimen-UFO-AktenWas vor einigen Jahren noch undenkbar war, ist nun Realität; im Mainstream tauchen ernsthafte Dokumentationen über UFO Sichtungen auf. Unter dem Titel „Die geheimen UFO-Akten – Besuch aus dem All“ strahlte der Nachrichtensender N24 zuletzt am 13.09.2013 eine Dokumentation aus, die sich tatsächlich ohne Häme und Spott ernsthaft mit dem UFO-Phänomen befasst. Schwerpunkte der Dokumentation sind Sichtungen in den USA, die sogenannten Phoenix Lights aus dem Jahre 1997, die Sichtung über einer britisch-amerikanischen Luftwaffenbasis in Großbritannien – der Vorfall im Rendlesham Forrest – im Jahre 1981 sowie die 18-monatige Sichtungswelle über Belgien 1989 bis 1990. In der Dokumentation kommen Militärs, Polizisten, Piloten und sogar der vormalige Gouverneur des US-Bundesstaates Arizona, Fife Symington, zu Wort, welche ihre dienstlichen Kenntnisse und eigenen Beobachtungen offen legten. Auch werden zahlreiche „Normalbürger“ interviewt, deren Angaben vor einigen Jahren noch als Einbildung abgetan worden wären. Jedoch sind die Beobachtungen der „offiziellen“ Zeugen, welche sich dienstlich mit den UFO-Sichtungen befassen mussten, nicht in Zweifel zu stellen. Sie wurden seinerzeit zum Schweigen verdonnert, brachen dieses jedoch nun, weil sie die Wahrheit nicht länger zurückhalten wollten. Die Dokumentation kommt zwar auch zu der Aussage, dass sich 95 Prozent aller UFO-Sichtungen als Fake herausstellen (da müsste man aber fragen ob alle Sichtungen überhaupt offiziell erfasst werden) jedoch die verbleibenden 5 Prozent einer ernsthaften Betrachtung unterzogen werden mussten, mit dem Ergebnis, dass sie real sind.

In diesem Zusammenhang verweise ich auf meine Blogartikel: „The Disclosure Project – Die Wahrheit über UFOs“ und „Wer glaubt denn schon an UFOs!“ in welchen ich auf zwei bemerkenswerte Pressekonferenzen aus den Jahren 2001 und 2007 verwies, deren Videos (mit deutschen Untertiteln) ich verlinkte, wo bereits zahlreiche der Zeugen ihre Aussagen öffentlich wiedergaben, die auch in der N24 Dokumentation zu Wort kommen. Seinerzeit war seitens des Mainstreams noch eine stoische Ignoranz erkennbar. In den deutschen Medien war zu den Pressekonferenzen nichts zu lesen, zu hören und zu sehen. Dass nunmehr ein großer deutscher Nachrichtensender eine solche Sendung ausstrahlt, kann getrost als Sensation bezeichnet werden. Die Frage die sich dabei stellt ist die: Was steckt dahinter? Warum gibt man das Bestehen des UFO-Phänomens auf Grundlage der Dokumentation nunmehr so offen zu? Um so erstaunlicher ist auch, dass in der Dokumentation ganz freimütig erklärt wird, dass die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) ihren Mitarbeitern per Dienstvorschrift stringent verboten hat, UFO Sichtungen und Erklärungen hierüber, die von Zeugen gemeldet werden, zu registrieren, an die Öffentlichkeit zu bringen oder hierüber auch nur miteinander zu sprechen. Überhaupt wird anlässlich der Ereignisse zu den sogenannten Pheonix Lights deutlich, dass die US-Offiziellen die realen Sichtungen eines riesigen winkelförmigen UFOs tausender Einwohner der Millionenstadt Phoenix zu vertuschen suchten und sogar besagten Gouverneur Fife Symington veranlassten, die Sichtungen als erklärbares Ereignis, welches durch Leuchtraketen der US-Streitkräfte ausgelöst worden sein soll abzutun. Dies wider besseren Wissens, wie der ehemalige Gouverneur nunmehr reumütig zugibt. Er selbst hatte das Riesen-UFO gesehen, welches die Größe eines Einkaufszentrums hatte.

Was bringt uns nun das Wissen um die Existens der UFOs? Es zeigt uns, dass da draußen Technologien existieren, die den heutigen wissenschaftlichen Stand auf den Kopf stellen dürften. Diese Objekte bewegen sich wider der Trägheitsgesetze mit aberwitzigen Beschleunigungen, schweben ohne erkennbare Düsenantriebe völlig geräuschlos und scheinen die Gravitation der Erde links liegen zu lassen. In der Dokumentation wird auf ein Foto verwiesen, welches als einziges aussagekräftiges Beweisfoto anlässlich der UFO-Sichtungen über Belgien von einem zivilen Zeugen geschossen wurde. Mehrere Kernphysiker untersuchen das Dia und kommen zu dem Ergebnis, dass um das dreieckförmige UFO ein Magnetfeld vorhanden war. Auf Grund darauf aufbauender Berechnungen kommt ein französischer Kernphysiker zu dem Ergebnis, dass sich das Objekt auf Grund eines magnetoplasmischen dynamischen Antrieb vorwärts bewegte, der durch ein elektrisch erzeugtes Magnetfeld Schubkraft generierte. Angesichts dieser Auswertung wird klar, dass wir Menschen im Hinblick auf diese atemberaubende Technologie nicht ansatzweise über das Wissen verfügen, um so ein Fluggerät nachzubauen. Gleichwohl können wir uns der Tatsache nicht länger verschließen, dass es diese Technologien gibt. Ignoranz und Vertuschung helfen da nicht weiter. Möglicherweise haben diese Reaktionen seitens der offiziellen Seiten auch einen Hintergrund, denn wenn diese Technologien plötzlich bekannt werden würden, wären wohl die globalen Vermarktungsstrategien großer Weltkonzerne plötzlich hinfällig. Hier schließt sich für mich wieder der Kreis zu den Freien Energietechnologien. Im Wissen um die reale Existens der UFOs ist es keine hirnrissige Fiktion, sich mit Raumenergie und fortschrittlichen, ressourcenschonenden Technologien zu befassen.

Rechtlicher Hinweis:
Das oben abgebildete Bild ist ein Screenshot aus dem Video, auf welches Bezug genommen wurde (Quelle: http://youtu.be/UvzEE7SaJmE) . Es dient lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


Nichts als die Wahrheit

9. Dezember 2012
Das offizielle Filmplakat

Das offizielle Filmplakat

Nichts als die Wahrheit – das ist der Untertitel zum vor einem Monat in die Kinos gekommenen Spielfilm  „Harodim – Nichts als die Wahrheit“! Erst über einen Werbetrailer auf meiner „Iron Sky“ BluRay kam ich darauf, dass dieser Film am 08.11.2012 in die Kinos kam (in deutschen Kinos wird er nicht mehr gespielt). Man wundert sich (nicht) darüber, dass er entweder gar nicht im Spielplan auftauchte oder von den Filmkritikern der Mainstreampresse als „völlig absurde Verschwörungsstory“ zerrissen wird …. und da wird es interessant denn es geht um den 11. September 2001 und die wirklichen (möglichen) Hintergründe – im Film rein theoretisch (ist doch klar) dargestellt! Der Film trägt folgende kurze Einführungsbeschreibung … „Was wäre, wenn der größte Terroranschlag der Geschichte ganz anders abgelaufen ist, als wir zu wissen glauben?“ Der Trailer ist kurz und knackig und die Aussagen, die bereits aus ihm entspringen sind – so offen dargelegt – schon erstaunlich. Weltstar Peter Fonda, der den verstorbenen fiktiven Geheimdienstchef Solomon Fell darstellt, sagt: „Die Menschen sind eben nicht alle gleich … Das Fernsehen hat uns die Macht gegeben, das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu manipulieren!“ Solche Aussagen sind erstaunlich, zumal die Wahrheit nicht immer das ist, was uns die Medien suggerieren wollen. 9/11 gibt einige Rätsel auf und der Film versucht, den Fokus des gemeinen Mainstreamkonsumenten auf diese Merkwürdigkeiten zu lenken. Wir warten gespannt auf die DVD und BluRay zum Film und müssen uns dafür noch bis zum Februar 2013 gedulden.

Weitere Infos zum Film:
Harodim-DerFilm.de

Weitere Infos zum 11. September findet ihr hier:
11. September 2001 – Die Wahrheit ist grau

Eine Buchempfehlung – Download als PDF “Geheimakte 9/11″

Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


11. September 2001 – Die Wahrheit ist grau

29. August 2011

11. September 2001 - Die Wahrheit ist grau

English Version powered by Google
Zum zehnten Male jährt sich der Tag, an dem die mächtigste Nation der Erde im Fokus der gesamten Welt stand. Das deutsche Nachrichtenmagazin „Focus“ widmete diesem Ereignis am 13. August 2011 seine Titelseite, obwohl man meinen könnte, dass dieser Tag besser mit dem 50. Jahrestag des Mauerbaus besetzt gewesen wäre. Der 11. September 2001 ein echtes Sommerlochthema? Der Titel des Focus „11. September 2001 – Das Protokoll – Wie es wirklich war. Mit neuem, exklusivem Material“ machte neugierig und so erwarb ich ein Exemplar. Der Inhalt des Artikels war ernüchternd … nichts Neues, nur wurde die offizielle Darstellung in eine schicke Protokollform gepackt und mit allerlei Nichtigkeiten gespickt. Und damit auch der letzte Leser es begreifen sollte „wie es wirklich war“, wurde noch ein Artikel beigefügt, in dem man eben die bösen geldgeilen Verschwörungstheoretiker auseinandernahm. Wo war da die kritische Berichterstattung über die Ereignisse des 11. September, wie ich sie beim Schwestermagazin „Focus Money“ im Januar 2010 lesen konnte? Ein Journalist namens Oliver Janich hatte dort einige Fragen gestellt, die mir zu denken gaben. Das hatte auch nichts mit Sensationsgeilheit oder völlig abstrusen Theorien zu tun, denn die Sachverhalte, welche dort kritisch hinterfragt wurden und die mir bis dahin auch teilweise gar nicht bekannt waren, hatten es in sich. Ich möchte das alles hier nicht wiederkäuern, sondern lest es selbst:
1. Wir glauben Euch nicht!
2. Tathergang
Nach der Lektüre dieser Artikel wird vielleicht auch bei euch die bisherige Schwarz-Weiß-Malerei der offiziellen Darstellung zum 11. September 2011 in merkwürdigen Grautönen erscheinen. Vielleicht wird auch bei euch so einiges hinterfragungswürdig … vor allem im Hinblick auf die Tatsache was für einen Durchleuchtungs- und Identitätsfeststellungswahnsinn die Terrorgefahrenlegende des 11. September 2001 ausgelöst hatte.

Zu viele Zufälle und Widersprüche, Erklärungen in offiziellen Untersuchungsberichten, die den Naturgesetzen widersprechen, Politiker die mit ihren treffsicheren Ankündigungen als Propheten und Hellseher auftraten, zeitgleiche Terrorübungen gegen Flugzeugcrashs, die offenbar nichts brachten, eine Flugüberwachung, die gleich in vier Fällen an einem Tag völlig versagt haben soll, Jäger die viel zu spät aufstiegen, obwohl vier Passagierflugzeuge sich bereits über eine Stunde von ihrer offiziellen Flugroute wegbewegt hatten, bzw. zeitweise ganz von den Radarschirmen verschwanden … und … und … und.

Hier die Schlagzeilen der Medien die es in Folge des 11.09.2001 gegeben hatte, welche nicht so recht in das „Terrorbild“ passten (entnommen aus dem Artikel „Tathergang“ – Link siehe oben):
1. Flugabwehr hält Übungen mit entführten Flugzeugen ab, die in das Worldtrade Center fliegen (USA Today)
2. Generalstaatsanwalt Ashcroft meidet Linienflüge auf Grund von Terrorwarnungen (CBS)
3. Britische Truppen werden noch vor den Anschlägen nach Afghanistan verlegt (BBC)
4. 500 islamische Webseiten werden vor den Anschlägen abgeschaltet (the guardian, BBC)
5. Jeb Bush verhängt Tage vor den Anschlägen das Notfallrecht über Florida (WorldNetDaily)
6. Am 10. September sagten Pentagon-Mitarbeiter Flüge für den nächsten Morgen ab (Newsweek)
7. Rettungshelfer sagt, er wurde einen Tag vor den Anschlägen angefordert (CBS)
8. Donald Rumsfeld kündigt Minuten vorher die Attacken an (The Daily Telegraph)
9.  Cousin von Bush sagt Meeting im WTC ab (Ananova)
10. WTC-Eigner Larry Silversetin ist nicht in den Türmen wegen eines Arzttermins (The New York Observer)
11. Abfangjäger werden zu Übungszwecken 180 Meilen wegverlegt (Aviationweek)
12. Rumsfeld bestätigt, dass es mindestens vier Kriegsübungen am 11. September gab (C-Span.org)
13. Larry Silverstein mietet asbestverseuchtes WTC sechs Wochen vor den Anschlägen (USA Today)
14. Zwei Stunden vor dem ersten Einschlag wird das Alarmsystem in WTC 7 zu Testzwecken abegschaltet (NIST)
15. BBC und CNN melden Zusammenbruch von WTC 7, bevor es geschah (BBC)
16. Bürgermeister Giuliani wurde vorher informiert, dass das WTC kollabieren würde (abc)
17. Helfer sagen, FBI fand 3von 4 Blackboxes (Daily News)
18. Feuerwehrleute bezeugen Bomben im WTC (People)
19. Hausmeister William Rodriguez hörte eine Explosion im Keller des WTC 1, noch bevor das Flugzeug einschlug (CNN)
20. Beamte berichten von Lichtblitzen, wie bei Sprengungen üblich (The New York Times)
21. Außergewöhnlich viele Put-Optionen auf Airlines (San Francisco Chronicle)
22. Wenige Tage vor den Anschlägen werden ein erhöhter Sicherheitsalarm zurückgenommen und Bombenspürhunde abgezogen (newsday.com)
23. In den Wochen vor den Anschlägen werden die Gebäude mehrmals evakuiert, und Bauarbeiten finden statt (People)
24. Rettungssanitäter studieren neue Notfallpläne für einen Flugzeugcrash ins Pentagon kurz vor den Anschlägen (The Washington Post)
25.  Zeugen sprechen von einer Rakete, die ins Pentagon flog (USA Today)
26. Zeugen bereichten von keinerlei Flugzeug- oder Leichenteilen in Shanksville (The Washington Post)
27. Rumsfeld: Flug 93 wurde abgeschossen (CNN)
28. 52 Terrorwarnungen in den sechs Monaten vor den Anschlägen (The New York Times)
29. Bürgermeister Giuliani verbietet Fotos und Filme am Ground Zero. Bush ordnet Geheimhaltung der Akten für 25 Jahre an (The Boston Globe)
30. WTC-Stahl wird nicht als Beweis gesichert, sondern nach China verschifft (USA Today)
31. Afghanistan-Krieg im Juli für Oktober geplant (BBC)
31. Irak-Krieg im Januar 2001 geplant (CNN)

Einen möchte ich noch draufsetzen:
Just an jenem 11. September 2001 hatte das National Reconnaissance Office (NRO), einer der 16 US-Geheimdienste, welcher Spionagesatelliten der Regierung der USA plant, baut und betreibt, eine Übung (eine mehr von vielen). Es mag wieder einmal „bizarrer Zufall“ gewesen sein, denn die NRO Planung der Übung am 11. September 2001 beinhaltete einen zufälligen Flugzeugabsturz auf  just das Gebäude, in welchem normalerweise hunderte Agenten vor den Monitoren sitzen und die Überwachungsdaten der Satelliten auswerten. Da alle Mitarbeiter während der Übung das Gebäude räumen mussten, kam es natürlich in der Zeit der Einschläge, zu keinerlei Überwachung per Satelliten, auf welchen man normalerweise jede weltweite Bewegung selbst kleinerer Fahrzeuge feststellen konnte. Verantwortlich für die Übung war CIA Mann John Fulton, Leiter des NRO für die „Strategic War Gaming Division“.  Zufall?

Wohlgemerkt, die Schlussfolgerungen, die man ziehen kann, scheinen ungeheuerlich, denn den Tod mehrerer tausender unschuldiger Menschen in Kauf zu nehmen, ist ein unvorstellbarer Vorgang, jedoch sind so viele Zufälle, wie deren unnatürliche Anhäufung an jenem 11.09.2001, einfach zu unglaubwürdig. Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen Schwarz und Weiß – sie ist grau oder grauenhaft … aber sie gehört auf den Tisch!



Nachtrag vom 11.09.2011:

Zum Jahrestag des 11. September 2001
„Immer mehr mutige Zeugen, Wissenschaftler und Forscher, unter ihnen sehr namhafte, treten an die Öffentlichkeit und weisen auf die eklatanten Widersprüche hin, z.B. die über einhundert Mitglieder zählende Wissenschaftlergruppe ‚Scholars for 9/11 Truth‘ die mit Buch-, DVD- und Internetpublikationen sowie mit Vorträgen für Aufsehen sorgen.“
Armin Risi „Machtwechsel auf der Erde“
Auch wenn am heutigen Tag die offizielle Darstellung wieder einmal gebetsmühlenartig wiederholt wird und uns wieder einmal das Märchen von der alleinigen Schuld der Teppichmesserterroristen verkauft werden soll, versucht doch einmal, euren gesunden Menschenverstand einzuschalten. Keine Frage: Es sind Flugzeuge in die Twintowers gekracht … hieraus stellt sich aber die Frage, wieso kamen sie überhaupt so weit? Haben wirklich alle geschlafen? Ein Armutszeugnis für die höchst technisierte Nation der Welt, die mir ihren Spionagesatelliten binnen Sekunden feststellen können, wenn in Russland eine SCUD Rakete um zwei Meter versetzt wird. Was war mit der Flugüberwachung? Wo waren die Abfangjäger, die bei solchen Ereignissen, wenn Flugzeuge ihren Kurs verlassen, sofort aufsteigen und Flugzeuge entweder dazu bringen, sofort auf dem zugewiesenen Airport zu landen oder sie abschießen? Damals waren wir alle benebelt von dem Schrecken und den Bildern. Denken ausgeschaltet. Was folgte nach dem 11. September 2001. Durchsichtige Plastiktüten für Flüssigkeiten im Handgepäck, biometrische Daten im Pass, Bankdaten die in die USA gesendet werden. Wir alle unter Generalverdacht? Was auch folgte war der Irakkrieg (wo bis heute keine biologischen Waffen gefunden wurden) und der Afghanistanskrieg (der heute noch anhält). Alles im Namen der Terrorismusbekämpfung – und die Rüstungsausgaben stiegen (und damit die Profite für die Waffenindustrie).
Keine Frage, es gibt radikale Islamisten! Keine Frage, sie verüben Terroranschläge! Wenn es am 11.09.2001 so gewesen ist, warum wurden nicht die Verantwortlichen der Flugüberwachung bloßgestellt und verurteilt, die am 11.09.2001 so jämmerlich versagt haben (müssen)? Warum übt man die Szenarien von Terroranschlägen vor und während des 11. September 2001 (z.B. die NRO) und lässt vier Flugzeuge über eine so lange Zeit abseits des vorgesehenen Kurses durch die Gegend fliegen? Überraschung? Ohnmacht? Bei der am höchsten gerüsteten Nation der Welt? Wer so etwas glaubt, sollte auch noch an den Klapperstorch glauben!

Meine Gedanken sind bei den Opfern des 11. September 2001, die ihr Leben lassen mussten, weil es entweder ein kollosales, kollektives Versagen gab (woran ich nicht glaube) oder eine Inszenierung, deren Drehbuch von einflussreicher Stelle geschrieben worden war.

Eine Lüge wird nicht dadurch wahr, dass man sie tausendmal wiederholt.

Eine Buchempfehlung – Download als PDF „Geheimakte 9/11“

Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


Schuldentilgung auf amerikanisch

25. April 2011

Neulich entdeckte ich in der BILD-Zeitung (oh ja ich lese sie) einen höchst interessanten Artikel. Konkret setzte die BILD in ihrer Ausgabe vom 20.04.2011 einen Artikel auf Seite 2, der uns doch nach seiner Lektüre alle beruhigen sollte. Er führt die Überschrift „Was passiert, wenn die USA nicht mehr kreditwürdig sind?“ Wie immer war das obligatorische Bild abgedruckt, welches einen mit ernster Miene dreinschauenden Präsident Obama zeigt. Der Bericht führt mit folgenden Zeilen in die Thematik ein:

„Berlin – Die Schuldenkrise in den USA wird immer dramatischer! Finanzagenturen zweifeln jetzt sogar die Kreditwürdigkeit des Landes an und schockten die Finanzmärkte (BILD berichtete).“

Sodann wurden relativ nüchtern die aktuellen Rekord-Staatsschulden der USA mit 14 Billionen Dollar (!) und die geplante  Neuverschuldung mit 1,65 Billionen Dollar beziffert (Zur Erinnerung: eine Billion ist eine Eins mit zwölf Nullen dahinter also ausgeschrieben 1.000.000.000.000). Da diese aktuelle Finanzlage natürlich Einfluss auf den Weltfinanzmarkt haben kann, kann man schon mal die Frage stellen, ob irgendwann der totale Crash folgt. Aber keine Angst, es gibt ja Experten, die uns durch klare und durchdachte Aussagen (sie kennen sich ja aus) die Angst nehmen. So befragte die BILD einen Prof. Thomas Straubhaar vom Instititut HWWI und stellte die Frage: „.. Was passiert, wenn die USA tatsächlich kreditunwürdig werden?“ Die Antwort ist sehr interessant und ich musste es zweimal lesen um zu fassen, was der Experte ausführte – Zitat:

“ Amerika ist weit davon entfernt, kreditunwürdig zu werden. Das Land könnte jederzeit die Notenpresse anschmeißen und mit neuen Dollars die Schulden aus eigener Kraft tilgen …“

Oha!!! So einfach geht das! Also alles in Butter?! Die Frage steht jedoch, welche US-Einrichtung die Notenpresse anschmeißen darf. Die Federal-Reserve! Aber was liest man nun bei Wikipedia?

„Das Federal Reserve System … , oft auch Federal Reserve oder Fed genannt, ist das Zentralbank-System der Vereinigten Staaten, das allgemein auch US-Notenbank genannt wird. Es besteht aus dem Board of Governors, zwölf regionalen Federal Reserve Banks und einer Vielzahl von Mitgliedsbanken und anderen Institutionen. Da die Mitgliedsbanken gleichzeitig die Eigentümer der Federal Reserve sind, das Direktorium aber vom Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt wird, ist das Federal Reserve System teils privat und teils staatlich strukturiert.“

Da also die Federal Reserve privaten Banken gehört und der „staatliche Einfluss“ sich auf die Ernennung des Direktoriums beschränkt, hat mithin die Administration der USA nur mittelbaren Einfluss auf die „Gelddruckmaschine“. Und so funktioniert das mit dem Gelddrucken (Zitat aus Miprox.de):

Sie drucken es – wir leihen es und bezahlen Ihnen Zinsen

´Beginnen wir mit dem Bedürfnis nach Geld.  Die amerikanische Regierung braucht – nachdem sie mehr ausgegeben hat als sie von ihren Bürgern an Steuern eingenommen hat – beispielsweise 1 Milliarde Dollars.  Da sie das Geld nicht hat und der Kongreß seine Vollmacht, es zu erschaffen, weggegeben hat, muß die Regierung für die $ 1 Milliarde zu ihren Geldmachern gehen.  Aber die „Federal“ Reserve, da sie ein privater Konzern ist, gibt das Geld nicht einfach so umsonst!  Die Bankers sind bereit, die $ 1.000.000.000. – in Bar oder Krediten an die Regierung zu leihen, wobei die Regierung ihrerseits die Rückzahlung zusichert – mit Zinsen! 
Also ermächtigt der Kongreß das Finanzministerium 1 Milliarde Dollars an U.S. Bonds (Regierungsrenten) zu drucken, die anschließend den Federal Reserve-Bankers ausgeliefert wird.´
´Die Federal Reserve bezahlt dann die Kosten für den Druck von  $ 1 Milliarde, das sind vielleicht knapp 500 Dollars und nimmt den Austausch vor.  Die Regierung benutzt das Geld, um damit ihren Verpflichtungen nachzukommen.  Was aber ist das Ergebnis dieser fabelhaften Transaktion? 
Nun, alle Rechnungen der Regierung werden beglichen, das ist richtig, aber die U.S. Regierung hat nunmehr das Volk bei den „Federal“ Reserve-Bankers in Höhe von 1 Milliarde Dollars plus Zinsen verschuldet und zwar bis sie zurückbezahlt sind!“ 

Das bedeutet also, neues Geld drucken ist nichts anderes als neue Schulden machen und zwar bei der Federal Reserve und damit bei den Eigentümern derselben, den privaten Banken. Schuldentilgung durch Aufnahme von neuen Schulden?! Ein wirklich erstaunliches System wundersamer Geldvermehrung. Das ganze System wirkt wie ein Kartenhaus. Aber es gibt ja solche Experten, wie der oben zitierte Professor. Man kann beruhigt sein. Zur Ehrenrettung des Prof. sei gesagt, dass er eine Erhöhung der Steuern und einen strengen Sparkurs als weitere Option in Aussicht stellte, was aber nur schwerlich umsetzbar sei, weil dies die Inflation anheizen und die Gefahr einer neuen Rezession heraufbeschwören würde. Nun gut, also schmeißt die Gelddruckmaschinen an, denn der amerikanische Traum ist noch lange nicht zu Ende.

Nachfolgend stelle ich ein Video ein, welches bei Youtube eingestellt wurde. Schaut es euch an und staunt:

Weitere Infos:
Wach auf! 

Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


UFOs – Spinnerei oder Realität?

15. Februar 2011

Greetings from Alpha Centauri

Kaum einer denkt bei dem Stichwort UFO nicht an die grünen Männlein und so ziemlich jedes Klischee wurde herausgeholt, wenn man sich ernsthaft über dieses Thema unterhalten wollte. Reaktionen wie: „Lass mich ja mit dem Scheiß in Ruhe!“, bis hin zu: „Aha, auch schon von den Alien entführt worden … daher wohl nicht mehr ganz richtig im Kopf!“ kann man sich da anhören. „Alles Spinner, die an so was ernsthaft glauben … die müsste man doch alle in die Zwangsjacke stecken und einweisen!“ Oho! Nicht ganz so krass, aber doch ähnlich habe ich früher gedacht! Eines Tages sah ich bei Youtube ein Video, in welchem eine Pressekonferenz wiedergegeben wurde, anlässlich derer verschiedene namhafte vormalige Militärs und Geheimdienstler von ihren UFO-Erlebnissen berichteten. Da kam schon mal ein ganzer Haufen „Spinner“ zusammen und dieses Video beeindruckte mich doch sehr, weil diese Leute ihre Aussagen sehr ernsthaft tätigten und dabei sehr glaubwürdig rüberbrachten. Ich nahm dies zum Anlass, um dieses Video in einem Artikel „The Disclosure Projekt – Die Wahrheit über UFOs“ vorzustellen. Nun schilderten diese Leute erstaunliche Dinge über die silbernen Scheiben und dergleichen, welche von Mal zu Mal aus dem Nichts auftauchten, von wahnwitzigen Geschwindigkeiten einen Stopp in der Luft von Jetzt auf Sofort machten, welcher normale Piloten in menschlichen Flugvehikeln wegen der enormen Fliehkräfte zu Matsch werden ließe um so dann wieder mit Flugmanövern abzuzischen, die jenseits aller Gravitationsgesetze lagen. „Das ist völlig unmöglich und die erzählen dir was vom Pferd!“, wirst du jetzt vielleicht sagen. Okay, so hätte Ritter Runkel von den Rübenbergen im 13. Jahrhundert sicher auch reagiert, wenn ihm sein Knappe berichtet hätte, dass er in der Morgendämmerung beim Pferdetränken ein laut knatterndes Etwas in der Luft schweben sah, welches wie eine riesige Libelle aussah und mit seinen schnell schwingenden Flügeln einen Sturm verursacht habe, der ihn fast umgehauen hätte. Wenn du jetzt nicht drauf gekommen bist, was ich mit Libelle meinte, so will ich das Rätsel auflösen und dir sagen, dass ich die fiktive Situation beschrieb, dass ein Mensch im Mittelalter einen Hubschrauber erspäht hätte. Was wäre die Reaktion der Anderen? Rate mal!  Nun gut, ich hör dich schon sagen: „Na, das kann man doch nicht vergleichen! Wir Menschen im 21. Jahrhundert sind doch viel aufgeklärter als diese Leute im Mittelalter!“ Ich würde dich fragen: „Sind wir das wirklich? Was hältst du denn nun von UFOs?“ Deine Reaktion: „Ach komm schon, das ist doch was völlig anderes! Ich habe jedenfalls noch keins gesehen!“ Nun gut, mein Ansinnen scheint völlig zwecklos zu sein. Da hat man sich doch über die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts echte Mühe gegeben, um Aliens und UFOs als Spinnerei hinzustellen. Die NASA hat sogar die wohl Jedermann bekannte Sonde Voyager auf die Reise zu den Grenzen unseres Sonnensystems und darüber hinaus geschickt, um den Weltraum zu erforschen und allen exterrestrischen Lebensformen, denen die Sonde über den Weg fliegt, über eine goldbeschichtete Kupferplatte ein Lebenssignal von uns Erdenbewohnern zukommen zu lassen.  Das war 1977. Tschuldige bitte, jetzt muss ich mal laut loslachen, denn das war exakt das Jahr, als die US-Regierung auf Grund massiven öffentlichen Drucks – und einem von Verfechtern für die Freiheit von Informationen gewonnenen Verfassungsrechtsstreit der zum Freedom of Information Act führte – streng geheime Dokumente herausrücken musste. Diese Akten  bewiesen, dass sich das Pentagon und mehrere Geheimdienste, u.a. NSA und FBI ab der zweiten Hälfte der vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts mit großem Aufwand dem UFO-Phänomen widmeten, ein im Jahre 1947 bei Roswell abgestürztes UFO sicherstellten und in den Jahren danach noch zwei weitere fliegende Untertassen. Der bekannte Schweizer Bestseller-Autor Armin Risi hat in seinem Buch „Machtwechsel auf der Erde“ dem UFO und Alien-Phänomen ein ganzes Kapitel gewidmet. Er kommt darin zu dem Schluss, dass die UFO-Abstürze kein Zufall waren, sondern eine bestimmte Rasse an Aliens über den Weg gesteuerter Ereignisse, Verbindung zu den Mächtigen der Erde aufnehmen wollten, welche über die Technologie der Atombombe verfügten. Im Geheimen nahmen so dann diese Kräfte Kontakt zu den Aliens auf und es wurde ein Deal abgeschlossen, bei dem die Menschen mit Technologien der Aliens versorgt und diese im Gegenzug freie Hand bekamen, um sich hier und da einen Humanoiden wegzuschnappen und diesen für eigene Experimente und Forschungen zu verwenden. Armin Risi untersetzt diese unglaublich klingende Darstellung mit zahlreichen Fakten, vielen Quellen und Zeugen. Der Kontext der gesamten Geschichte bis hin zu der von den Mächtigen der USA befohlenen gigantischen Vertuschungsstrategie gibt ihm Recht. Hierüber schreibt Risi wie folgt:

„Nach am Tag der ersten Zeitungsmeldungen über den UFO-Absturz bei Roswell wurde von höchster Stelle sogleich das totale Dementi diktiert. Erst dreißig Jahre später – als erste Geheimdokumente über den gerichtlichen Freedom of Information Act herausgegeben wurden – sollten die UFO-Forscher erfahren, daß am selben Tag (9. Juli 1947) der Generalstab im Pentagon im Namen des Brigadegenerals George F. Schulgen einen interen Brief an das FBI sandte, u.a. mit folgenden Zeilen:

Da nachgewiesen wurde, daß die fliegenden Scheiben nicht das Ergebnis irgendeines Armee- oder Marineexperimentes sind, ist die Angelegenheit für das FBI interessant. … Das Büro [FBI] sollte, falls irgendwie möglich, auf General Schulgens Antrag eingehen.

Auf diesem Dokument befindet sich auch die handschriftliche Bemerkung des FBI-Chefs Edgar Hoover: `Ich würde es tun, doch bevor wir zustimmen, müssen wir auf vollen Zugang zu den aufgefundenen Scheiben bestehen.´
Unter den im Jahr 1977  freigegebenen Dokumenten befindet sich noch ein anderes, durch das bewiesen wird, daß in diesen Jahren mehrere – mindestens drei – UFOs `abstürzten´.  Bei diesem Regierungsdokument handelt es sich im das Memorandum vom 22. März 1950, das vom FBI-Sonderagenten Guy Hottel seinem Chef, Edgar Hoover, zugestellt wurde:

Ein Ermittler der Luftwaffe stellte fest, daß in New Mexico drei sogenannte Fliegende Untertassen geborgen wurden. Sie wurden in ihrem Aussehen als kreisförmig beschrieben, mit einer Erhöhung im Zentrum. Der Durchmesser betrug ungefähr 50 Fuß [15 Meter]. In jeder fand man drei Wesen von menschlicher Gestalt, die aber nur drei Fuß [rund 1 Meter] groß waren. Sie trugen eine metallische Kleidung aus feinem Material.

Diese Geheimdienst- und Regierungsdokumente sind garantiert echt und wurden offiziell freigegeben! Sie beweisen, daß die Deckgeschichte, die bis heute von der Luftwaffe beteuert und von den internationalen Massenmedien verbreitet wird, eine Lüge ist.“

Das von Armin Risi zitierte Dokument findest du im Originalwortlaut auf der Internetseite www.cufon.org, dem Computer UFO Netzwerk, welches von jenen Initiatoren und freien UFO-Forschern betrieben wird, welche sich seinerzeit den Zugang zu den vormals geheimsten US-Regierungsdokumenten gerichtlich erstritten hatten. Jenes Memo vom 10. Juli 1947 des Generals Schulgen an den FBI-Chef Hoover findest du hier im Originalwortlaut. Wenn du das Dokument etwas nach unten scrollst, findest du dort auch den oben von Risi zitierten handschriftlichen Vermerk von FBI Chef  Hoover. Einen besseren Beweis kann es meines Erachtens gar nicht geben. Der Fakt, dass diese Dokumente im Internet frei zugänglich sind, ist eine Sensation schlechthin. Jedoch ist es sehr verwunderlich, dass sich da die Medien nicht draufgestürzt haben. Hier stellt sich wiedereinmal die Frage, warum das so ist!  Stattdessen wird weiter in alter Manier jede Berichterstattung mit dem Bezug zum UFO- und/oder Alienphänomen in die Boulevardklatschecke geschoben. Dabei sollten die sich aus der Historie ergebenden Tatsachen, die durch die vormals geheimen Unterlagen und diverse Zeugenaussagen belegt werden, sehr ernsthaft betrachtet werden. Man stelle sich zum Beispiel nur einmal einmal vor, wenn man über die UFO-Technologie zur schwebenden, energieffizienten und gravitationsunabhängigen Fortbewegung verfügen würde. Autobahnen, Straßen und Schienen wären überflüssig … Ach ja … jetzt hat sich wohl meine Frage geklärt, warum man darüber nicht in den Mainstreammedien berichtet … Die Konsequenzen kann sich wohl jeder selbst ausrechnen!

Mein Fazit aus dem Vorstehenden lautet: Wenn sich seinerzeit hochrangige US-Militärs und der FBI-Chef Edgar Hoover persönlich mit UFOs befassten und dieses „Phänomen“ solch eine Brisanz hatte, dass man Jahrzehnte lang nach der Sicherstellung der ersten fliegenden Untertasse 1947 bei Roswell den Mantel des Schweigens über diese Kenntnisse ausbreitete, eine Systematik vehementer Dementis  und gezielter  Fehlinformationen anwandte, dann ist das Ganze wohl kaum ein Hirngespinst. Die Frage die sich hieraus ergibt, ist: Über welche außerirdischen Technologien verfügen diese höchsten Regierungsstellen und warum werden diese vor der großen Mehrheit der Weltbevölkerung geheim gehalten?

Nachtrag vom 7. März 2011:
Meine kleine Postkartenpersiflage (Siehe oben) schien doch wirklich eine Vorahnung auf ein neues Hollywoodmovie gewesen zu sein, das demnächst in die Kinos kommt. Der Streifen heißt „Paul – Ein Alien auf der Flucht“ und scheint durchaus amüsant zu sein. Allerdings nährt die Satire um das Thema „Aliens“ einmal mehr die Skeptikmania um die kleinen grünen Männlein, denn Paul, die Hauptfigur ist tatsächlich klein, hat einen grünen Hautteint und schöne schrägstehende Augen, wie man beim Anschauen des Trailers sehr anschaulich erkennen kann … Darüber hinaus scheint er die „Tugenden“ der menschlichen Rasse mit Löffeln gefressen zu haben …


Appell namhafter Zeitungen gegen Angriffe auf WikiLeaks

16. Dezember 2010
Die Startseite der WL-Homepage wie sie bei Aufruf von einem der über 2000 Mirror-Server erscheint

Die Frankfurter Rundschau, der Freitag, die tageszeitung, der Tagesspiegel und andere Medien veröffentlichen heute zeitgleich folgenden Appell gegen die Angriffe auf Wikileaks und fordern ihre Leser zum Handeln auf:

Appell gegen die Kriminalisierung von Wikileaks

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten   Nationen Artikel 19: „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

die taz, die Frankfurter Rundschau, der Freitag, der Tagesspiegel, Perlentaucher.de und andere Medien veröffentlichen zeitgleich diesen Appell gegen die Kriminalisierung von Wikileaks.

1. Die Angriffe auf Wikileaks sind unangebracht

Die Internet-Veröffentlichungsplattform Wikileaks steht seit der Veröffentlichung der geheimen Botschaftsdepeschen der USA unter großem Druck. In den USA werden die Wikileaks-Verantwortlichen als „Terroristen“ bezeichnet, es wird sogar ihr Tod gefordert. Große internationale Unternehmen wie MasterCard, PayPal und Amazon beenden ihre Zusammenarbeit mit Wikileaks – ohne dass eine Anklage gegen die Organisation vorliegt, geschweige denn eine Verurteilung. Gleichzeitig wird die technische Infrastruktur von Wikileaks anonym über das Internet attackiert. Dies sind Angriffe auf ein journalistisches Medium als Reaktion auf seine Veröffentlichungen. Man kann diese Veröffentlichungen mit gutem Grund kritisieren, ebenso die mangelnde Transparenz, welche die Arbeit der Plattform kennzeichnet. Aber hier geht es um Grundsätzliches: die Zensur eines Mediums durch staatliche oder private Stellen. Und dagegen wenden wir uns. Wenn Internetunternehmen ihre Marktmacht nutzen, um ein Presseorgan zu behindern, käme das einem Sieg der ökonomischen Mittel über die Demokratie gleich. Diese Angriffe zeigen ein erschreckendes Verständnis von Demokratie, nach dem die Informationsfreiheit nur so lange gilt, wie sie niemandem weh tut.

2. Publikationsfreiheit gilt auch für Wikileaks

Die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verbriefte Publikationsfreiheit ist eine Grundlage der demokratischen Gesellschaften. Sie gilt nicht nur für klassische Medien wie Zeitungen oder Fernsehanstalten. Das Internet ist eine neue Form der Informationsverbreitung. Es muss den gleichen Schutz genießen wie die klassischen Medien. Längst hätte es einen weltweiten Aufschrei gegeben, wenn die USA ein Spionage-Verfahren gegen die New York Times, einen finanziellen Kreuzzug gegen den Spiegel oder einen Angriff auf die Server des Guardian führen würden.

3. Recht auf Kontrolle des Staates

Die Kriminalisierung und Verfolgung von Wikileaks geht über den Einzelfall hinaus. Die Veröffentlichung als vertraulich eingestufter Informationen in solchen Mengen soll verhindert werden. Denn die Menge an Dokumenten liefert der Öffentlichkeit einen weit tieferen Einblick in staatliches Handeln als bisherige Veröffentlichungen in klasssischen Medien. Der Journalismus hat nicht nur das Recht, sondern die Aufgabe, den Staat zu kontrollieren und über die Mechanismen des Regierungshandelns aufzuklären. Er stellt Öffentlichkeit her. Ohne Öffentlichkeit gibt es keine Demokratie. Der Staat ist kein Selbstzweck und muss eine Konfrontation mit den eigenen Geheimnissen aushalten. Wir, die Initiatoren und Unterzeichner, fordern, die Verfolgung von Wikileaks, die dem Völkerrecht zuwiderläuft, zu stoppen. Wir fordern alle Staaten und auch alle Unternehmen auf, sich diesem Feldzug gegen die bürgerlichen Rechte zu widersetzen. Wir fordern alle Bürger, bekannt oder unbekannt, in politischen Positionen oder als Privatpersonen, auf, für die Einstellung der Kampagne gegen die Meinungs- und Informationsfreiheit aktiv zu werden. Wir laden alle ein, sich an dem Appell für die Medienfreiheit zu beteiligen.

Klicke auf diesen Link – der zur „Plattform für Veränderung“ der taz führt und du kannst dort deine Unterschrift abgeben, um den Appell und Wikileaks zu unterstützen.

Die weltweite Unterstützung für WikiLeaks wächst stündlich. Nachfolgend hierzu ein aktueller Bericht in Frontal21, ausgestrahlt am gestrigen Tage im ZDF, veröffentlicht bei Youtube: 

Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


WikiLeaks – das schlechte Gewissen der Mächtigen

13. Dezember 2010

Sie trampeln, sie stampfen, sie verharmlosen, sie drohen … aber sie können es nicht verhindern. Erwischt! Bei WikiLeaks kommen Wahrheiten ans Licht, welche unter keinen Umständen zu Tage treten sollten. Indiskretionen führen zur Enthüllung von unglaublichen Details. Was denken die Mächtigen wirklich? Was haben sie vor? Weshalb passieren bestimmte Dinge? Was ist schiefgelaufen im Namen der Verteidigung der Werte der westlichen Welt? WikiLeaks veröffentlicht, was Politiker, Konzernchefs oder Generäle lieber geheim halten möchten. Da taucht ein Video eines Einsatzes von US-Militärs in Bagdad auf. GI`s in einem Kampfhubschrauber meinen irakische Aufständische mit AK 47 Schnellfeuergewehren ausgemacht zu haben. Es folgt der Befehl zur Exekution der Feinde Amerikas. Die Männer am Boden haben keine Chance … sie sind unbewaffnet. Ein vermeintlicher Gewehrlauf entpuppt bei genauer Betrachtung als Teleobjektiv eines Fotografen der Nachrichtenagentur Reuters. Viele Menschen wurden bei dem „kleinen Irrtum“ getötet. Der Beweis wäre nie ans Tageslicht gelangt, wenn es WikiLeaks nicht geben würde. Inzwischen hat das Pentagon reagiert und den Soldaten seiner Streitkräfte mittels einer „Cyper Control Order“ verboten, mobile Speichermedien wie USB Sticks im Dienst zu verwenden. WikiLeaks scheint im Auge derer, die Verantwortung tragen, ein Dorn zu sein. Es ist daher nicht verwunderlich, dass gerade in der US-Regierung drastische Maßnahmen gefordert werden. „Die Interessen der nationalen Sicherheit“, welche man für alle möglichen Geschehnisse als Rechtfertigung vorschiebt, fordern es, dass geheime Dokumente auch geheim bleiben müssen, daher wird an der Abschaltung von WikiLeaks gearbeitet, koste es was es wolle. Solange das noch nicht vollzogen ist, wird einstweilen schon mal repressiv vorgegangen. So sperrten die Kreditkartengiganten  Mastercard und Visa alle Zahlungen an WikiLeaks nachdem bereits der Internetbezahldienst PayPal alle Transaktionen für die Online-Enhüller-Plattform gestoppt hatte. Begründet wird die fadenscheinige Aktion damit, dass WikiLeaks in illegale Handlungen verwickelt sei. Die Bedingungen des Unternehmens untersagten es Kunden, sich direkt oder indirekt an unrechtmäßigen Aktionen zu beteiligen oder diesen Vorschub zu leisten. Das Ziel ist klar, man will den Info-Sumpf austrocknen, zumindest finanziell.  WikiLeaks sorgt also für Aufregung, die noch immer anhält. Ob die Kreditkartenunternehmen allerdings auch die Kreditkartenkonten all derer sperren, deren illegale Handlungen durch WikiLeaks enthüllt wurden, bleibt unklar. Allerdings scheinen es gerade die repressiven Maßnahmen gegen WikiLeaks die immer mehr Menschen auf den Plan zu bringen. Es scheint eine Lawine losgebrochen zu sein, welche niemand mehr aufhalten kann. Die Unterstützeraktionen (z.B. Bewegung-TAZ, AVAAZ.org) wurden geboren und die Unterstützerschar wächst in ungeahnten Ausmaßen. Bei der Aktion von AVAAZ.org trugen sich in den ersten 24 Stunden bereits 300.000 Menschen ein. Da es um das grundlegende Recht der Meinungs-, Presse- und Informationsfreiheit geht, stelle ich nachfolgend des Aufruf der AVAAZ Organisatoren in meinen Blog. Das, was dort geschrieben wurde, kann ich nur unterschreiben und habe es auch schon getan.

Liebe Freunde,

Die massive Einschüchterungs-Kampagne gegen WikiLeaks jagt den Verfechtern der Pressefreiheit allerorten eisige Schauer über den Rücken.

Rechtsexperten sind der Meinung, dass möglicherweise nicht einmal das Gesetz gebrochen wurde. Trotzdem haben US-Top-Politiker WikiLeaks als terroristische Vereinigung bezeichnet und Kommentatoren sogar die Ermordung ihrer Mitarbeiter gefordert. Die Organisation ist massiven Angriffen seitens Regierungen und Konzernen ausgesetzt. Doch WikiLeaks veröffentlicht lediglich Informationen, die von einem Informanten zugespielt werden. Außerdem arbeitet WikiLeaks weltweit mit angesehenen Zeitungen (NYT, Guardian, Spiegel) zusammen, um die Informationen sorgfältig zu prüfen, die veröffentlicht werden sollen.

Wenn WikiLeaks gegen Gesetze verstoßen hat, dann müssen rechtliche Schritte hiergegen unternommen werden.

Doch die massiven außergerichtlichen Einschüchterungen sind ein Angriff auf die Demokratie selbst. Unterzeichnen Sie die Petition, um das scharfe Vorgehen zu stoppen und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen – lassen Sie uns in dieser Woche 1 Million Stimmen sammeln und ganzseitige Anzeigen in US-Zeitungen schalten!

http://www.avaaz.org/de/wikileaks_petition/?vl

WikiLeaks handelt nicht alleine – sie arbeitet mit großen Zeitungen zusammen (New York Times, Guardian, Der Spiegel, etc.), um sorgfältig 250.000 US-diplomatische Nachrichten zu überprüfen und alle Informationen zu entfernen, deren Veröffentlichung unverantwortlich wäre. Bislang wurden lediglich 800 Nachrichten veröffentlicht. Frühere WikiLeaks-Veröffentlichungen haben regierungsgestützte Folter, die Morde an unschuldigen Zivilpersonen im Irak und Afghanistan, sowie Wirtschaftskorruption aufgedeckt.

Die US-Regierung versucht zurzeit alle ihr zur Verfügung stehenden gesetzlichen Möglichkeiten, um WikiLeaks davon abzuhalten, weitere Nachrichten zu veröffentlichen, doch die Gesetze der Demokratie schützen auch die Pressefreiheit. Den USA und anderen Regierungen mögen die Gesetze, die unsere Meinungsfreiheit schützen, vielleicht im Weg stehen, doch genau aus diesem Grund ist es so wichtig, dass wir sie haben, und dass nur ein demokratischer Prozess sie ändern kann.

Moderate Menschen mögen nicht damit einverstanden sein, dass WikiLeaks mithilfe der kooperierenden Zeitungen mehr Informationen zu Tage fördert, als die Öffentlichkeit sehen sollte. Dass die diplomatische Diskretion unterminiert wird und dass dies alles richtig sei. Oder sie sind nicht sicher, ob der Gründer Julian Assange ein Held oder ein Schurke ist. Aber nichts davon rechtfertigt eine derart üble Einschüchterungs-Kampagne von Regierungen und Konzernen, um einen legalen Medienkanal zum Schweigen zu bringen. Klicken Sie unten, um sich dem Ruf nach einer Beendigung des Crackdowns anzuschließen.

http://www.avaaz.org/de/wikileaks_petition/?vl

Haben Sie sich je gefragt, weshalb die Medien so selten die ganze Geschichte dessen, was sich hinter den Kulissen abspielt, berichten? Das ist der Grund –wenn es doch getan wird, könnten die Reaktionen der Regierungen übel sein. Und wenn dies passiert, dann muss die Öffentlichkeit für ihr demokratisches Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit aufstehen. Nie war es nötiger für uns, dass wir dies tun.

Voller Hoffnung,

Ricken, Emma, Alex, Alice, Maria Paz und der Rest des Avaaz-Teams

Nachfolgend noch ein Video der Frontal21 Sendung vom 13.04.2010 (Veröffentlicht bei Youtube), in welcher das oben erwähnte Video ausgestrahlt wurde:

Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


Terrorpandemie in Deutschland

19. November 2010

Tschuldigung … es juckt mir gerade in den Fingern. Angesichts der aktuellen Terrorwarnung des Bundesinnenministers komme ich nicht umhin, ein paar Anmerkungen zu machen. Erinnerst du dich noch an den 11. September 2001? Ganz bestimmt, nicht wahr? Du weißt garantiert noch, wo du gerade stecktest, als du die ersten Nachrichten von den Ereignissen in New York hörtest. So etwas prägt sich ein, das vergisst man nicht. Tief in mein Unterbewusstsein hat sich damals diese lähmende Angst eingenistet, dieses unbeschreiblich Ungewisse. Ich war ebenso entsetzt über die Ereignisse dieses Tages in den USA wie wohl so viele andere millionen Menschen. Tatsächlich sind da sehr viele Menschen gestorben und die in die Twintowers reinfliegenden Boings konnte man zig-Mal im TV betrachten. Entsetzlich … wirklich entsetzlich. Ich war von den Geschehnissen noch Tage danach so ergriffen, dass ein guter Freund und ich zusammen Songs wie „11. September 2001“ komponierten und sie bei mp3.de einstellten. Der Song „America, we cry with you“ (ein Quäntchen des damaligen Zeitgefühls kannst aus den Originalaudioeinspielungen entnehmen) erreichte sogar den zweiten Platz der mp3.de-Charts . Als Krönung kreierten wir sogar eine Multimedia-Seite und stellten sie für die kanadische Gedenkseite worldatwar.org zur Verfügung. Wir alle waren mit den Amerikanern und der Meinung:  „Ja … diese verdammten Al-Quaida Terroristen muss man ausrotten! George W. du hast alles Recht der Welt!“

Jahre später erwachte ich aus diesem Manipulationstraum. Die Gedenkseite verschwand einige Zeit vorher aus dem Web und ich hatte mich gefragt: Warum? Wie sich herausstellt, glaubt die Mehrheit der Amerikaner nicht mehr an die offizielle Darstellung und sogar viele Prominente fordern eine lückenlose Aufklärung.

Keine Frage, die Opfer des 11. September 2001 sind zu betrauern! Aber wer stand damals wirklich hinter den Ereignissen? Auf Internetseiten wie 911scholars.org, die nunmehr statt der vielen Gedenkseiten auftauchten, werden die Ereignisse um den 11. September genau analysiert und wird offen über die unglaublichen Unklarheiten und merkwürdigen Zusammenhänge berichtet. Die Kritiken und Zweifel an der offiziellen Darstellung habe ich mir nicht selbst ausgedacht … das haben andere getan … aber ich habe sie mir schließlich einmal genau angeschaut (siehe z.B. am Ende des Artikels eingestelltes Video). Das Beste, was ich in diesem Zusammenhang in den deutschen Medien zum 11. September 2001 lesen konnte, war der Artikel von Oliver Janisch im Focus-Money im Januar 2010 . Kurz zusammengefasst, setzt sich der Autor dort mit Akribie mit den Widersprüchen, merkwürdigen Abläufen und „Zufällen“ sowie den unwissenschaftlichen Theorien der offiziellen Darstellung zum 11. September 2001 auseinander. Wer bisher noch immer glaubt, dass da einige terroristisch aktive, arabische Hobbypiloten mit zwei Passagierflugzeugen die massiven Stahlbetonkonstruktionen des World Trade Centers zum Einsturz brachten, dem kann ich nur empfehlen, den Artikel zu lesen. Fragen über Fragen tun sich auf. Vor allem aber die Frage: Wem nützt das Ganze?

Im Lichte der Entwicklungen nach dem 11. September 2001, vor allem aber der verschärften Überwachung und der stückweisen Zerbröselung der Persönlichkeitsrechte durch die zunehmenden Ermächtigungen für die Durchleuchtung jedes Bürgers in den Staaten der Welt, der verstärkten und verschärften Kontrollen und Überwachung an Flughäfen, Bahnhöfen, öffentlichen Plätzen und Straßen, der Einführung eines Personalausweises mit biometrischen Daten in Deutschland, der Übermittlung der Bankdaten der Deutschen in die USA und so weiter und so fort erhält die neuerliche Terrorwarnung einen merkwürdigen Beigeschmack.

Natürlich ist es nicht auszuschließen, dass irgendwo in Deutschland eine Bombe hochgehen kann … aber das war es wohl noch nie, weder vor, noch nach dem 11. September 2001. Die Frage ist, wenn so etwas passiert, welchen Hintergrund hat so ein Ereignis und wer sind die Täter? Al Quaida mit ihrem „umtriebigen“ Anführer Bin Laden (ist der ein Phantom?) oder vielleicht der noch nicht volljährige „Max Mustermann“ der zu viele Ballerfilme gesehen hat und nun als Trittbrettfahrer auf die Terrorismuswelle aufgesprungen ist, indem er sich im Internet eine Bastelanleitung für eine Bombe besorgte und die Zutaten im Chemiekabinett seiner Schule klaute oder … oder ?

Nun packt sie uns wieder, die Angst vor dem, was da kommen muss!

Tschuldigung … es hat mir in den Fingern gejuckt.

Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.