Das Elektroauto ohne Leine

2. Juli 2011
Mitsubishi Werbung für den i-MieV etwas abgewandelt ;-)

Mitsubishi Werbung für den i-MieV etwas abgewandelt 😉

Keine Frage, Elektroautos sind bald im kommen. Auch hat die Bundesregierung propagiert, dass die Umstellung auf Elektroautos gefördert werde. Momentan sind nur wenige Modelle auf dem Markt und die Akzeptanz der potentiellen Käufer wird sich nicht nur von ökologischen Gesichtspunkten leiten lassen, sondern auch davon, wie viel Reichweite so ein Elektroauto hat und wo er quasi den Strom für die Batterien laden kann, wenn die Ladekapazität bei Null ist. Schon wird ein Infrastrukturnetz von Schnellladestationen und Batterietauschservicestellen ins Gespräch gebracht. Das alles ist wohl dem Umstand geschuldet, dass so ein Elektroauto mit heutiger Akkutechnologie nur eine Reichweite von max. 200 km hat. Für Stadtfahrten und Fahrten ín die nähere Umgebung mag das kein Problem sein aber für Vielfahrer wohl schon eher. Nun stellt sich mir die Frage, weshalb hier wieder infrastrukturelle Abhängigkeiten geschaffen werden sollen, wo doch bereits eine Technologie existiert, dass die Batterien von Elektroautos permanent und ohne Ladestationen im Fahrzeug aufgeladen werden könnten? Du fragst vielleicht, wie soll das gehen … aber das möchte ich dir sofort erklären:
Bei der Technologie handelt es sich um ein Verfahren, dass die Energie des Vakuums nutzt um Batterien verschiedener Kapazitätsstärken unabhängig von den Stromnetzen laden zu können. Der Amerikanische Ingenieur John Bedini hat es entwickelt und hierzu verschiedene Patente angemeldet.  Sein Gerät zum Laden von Batterien nennt er selbst Energizer. Bei Bedinis Energizer bedarf es einer Anzahl von Spulen, die um ein sich drehendes Rad (dem Rotor) positioniert werden und einer Verschaltung der Spulen in einem Schaltkreis. Im Rad werden starke Magnete in gleichem Abstand eingebaut, deren Pole alle mit Nord in Richtung der Spulen ausgrichtet werden. Das Bedini Prinzip muss man so verstehen, dass die Pole der Magneten immer einseitig ausgerichtet sind, daher der Begriff „Monopol“. Ein Bedini Energizer ist relativ simpel zu bauen (Hier zum Beispiel ein Schaltplan für einen 12 Spulen Energizer Quelle: www.panaceauniversity.org). Eine Primärbatterie mit 12 Volt treibt das System an; eine oder mehrere Sekundärbatterien, deren Kapazität viel höher liegen kann, als die der Primärbatterie, wird/werden geladen. Der Bedini-Energizer nutzt also die primäre Batterie um den Rotor mit den Magneten innerhalb eines Spulenkreises in Gang zu setzen und zu betreiben. Die Batterieplatten werden durch, „negative“ Energie geladen – der Energie aus dem Vakuum (zur Gewinnung von sog. Vakuum- oder Raumenergie hier mein Artikel „Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar“). Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Energizer durch den Draht geleitet werden. Die Technologie wird kurz als „die Nutzung starker, unidirektionaler Impulse“ beschrieben, „um Batterien aller Größen zu laden.“ Bei Bedinis Ladegeräten sind alle batterieladenden Schaltkreise beim Ladevorgang entkoppelt, während die primäre Batterie mit der Spule verbunden bleibt. Es ist eine Art asynchroner Lademodus, bei dem ein Magnetfeld in den Spulen entsteht und dann wieder zusammenbricht. Genau an diesem Punkt kann dann die Raumenergie [„radiant energy“] „einspringen“. Dieser Kreislauf verläuft autark und wenn gewollt und notwendig ohne Unterbrechung. Was bedeutet das für Elektroautos? Ganz einfach … man sollte mittels der Bedini Technologie in der Lage sein, die Akkus des Elektroautos permanent zu laden, als Primärquelle könnte eine ganz normale Autobatterie dienen, die den Energizer speist. Dieser erzeugt dann den für die großen Akkus des Elektroautos notwendigen Ladestrom. Die Technologie könnte auch bei aktuellen Elektroautos wie dem Mitsubishi i-MiEV eingebaut werden. Das Prinzip habe ich noch mal auf dem nachfolgenden Bild skizziert:
Wie man noch an einem Video sieht, welches ich unten am Ende des Beitrags eingestellt habe, könnten solche Energizer sehr kompakt gebaut werden. Sie passen unter fast jede Motorhaube oder unter den Fahrzeugboden und könnten während der Fahrt und im Stillstand permanent die Batterien laden, wie auch immer. Wenn die Batterien voll geladen wären, müsste ein automatischer Überladeschutzschalter, das System abschalten, bis es wieder automatisch anspringt, weil wieder Ladestrom gebraucht wird. Das wäre dann eine Technologie, die uns mobil unabhängig machen würde.

Nachfolgend die Videos zum Thema:

John Bedini stellt seinen 10 Spulen Bausatz zum Laden von Batterien vor

Bedini Technik Ausstellung in den USA

Hier ein 3D Animationsmodell wie man den Energizer sehr kompakt bauen könnte

Ein Artikel zu John Bedinis Technologie – „Bedini – Technologie der Zukunft“

Der im Haupt-Film gezeigte 10 Spulen Energizer kann hier als Bausatz bestellt werden

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Deine Hand für die Welt

5. Juli 2010

Dieses Video von Greenpeace bedarf keiner Worte … einfach nur wunderschön und sehr gut geeignet, um über unseren derzeitigen Status nachzudenken. Der Spruch „Nach mir die Sintflut!“ sollte nicht mehr Maßstab unseres Handelns sein, denn eines ist klar, die Erde braucht uns nicht, aber wir brauchen die Erde. Passend dazu habe ich ein paar sehr treffende Worte des Dalai Lama gefunden, die er zum Thema: Geld und zum Thema: Verhältnis des Menschen zur Natur in einem Interview aus Anlass seines 75 Geburtstages gegenüber der BILD-Zeitung  geäußert hat:

Zum Thema Geld:
“ … Die Menschen, deren Gedanken nur ums Geld kreisen, leiden unter einer Störung ihres Geistes. Natürlich macht sich jeder Gedanken über Geld. Doch man sollte nie die wirklichen Werte des Lebens – wie Freunde, Familie, Umwelt – aus den Augen verlieren. Zurzeit erleben wir eine Krise des Geldes – aber die anderen Werte sind noch immer da. Und die Menschen, die nicht nur auf das Geld fixiert waren, müssen sich heute viel weniger Sorgen machen.“

Zum Verhältnis des Menschen zur Natur:
„Es ist ein Irrtum zu glauben, dass der Mensch über der Natur steht und sie kontrollieren könnte. Wir dürfen nicht vergessen: Unser Leben basiert auf einer intakten Natur! Die darf nicht durch eine übermäßige Ausbeutung der natürlichen Ressourcen gefährdet werden.“

Da kann ich nur sagen … wie wahr, wie wahr! Auf dass immer mehr Menschen auf das hören sollten, was seine Heiligkeit sagt.

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Der grüne Planet

6. Februar 2010


Unlängst sah ich einen Film der mich in Erstaunen versetzte. Die Geschichte ist ganz simpel erzählt. Auf einem fernen Planeten, dem grünen Planeten, leben Menschen friedlich im Einklang mit der Natur. Sie haben keine Häuser, keine Autos, keinen Strom, eben überhaupt nichts, was eine hoch technisierte Welt auszeichnen würde. Sie benötigen diese Dinge nicht, weil sie mit ihren Sinnen telepathisch miteinander kommunizieren können. Die Kinder werden von klein an ein die Fähigkeiten des Geistes herangeführt und wachsen gut behütet im Einklang mit der Natur auf. Die Menschen leben von dem, was sie anbauen und haben dabei nichts zu entbehren, weil sie klug und mit großem Selbstvertrauen vorgehen. Von Zeit zu Zeit reisen einzelne dieser Bewohner des grünen Planeten zu anderen Planeten, um die dortigen Entwicklungen zu beobachten. Anlässlich einer Planetenversammlung, bei der alle Bewohner des grünen Planeten zusammengekommen waren wurde wieder einmal erörtert, wer auf welchem Planeten reisen sollte. Als die Sprache auf die Erde kam und gefragt wurde, wer zu ihr reisen wolle, meldete sich niemand. Als andere Planeten für einen anstehenden Besuch aufgerufen wurden, meldeten sich viele. Die Erde wollte keiner besuchen, wenn sie war in den Augen der Bewohner des grünen Planeten schrecklich rückständig und man konnte dort nichts lernen. Der letzte Besucher, der die Erde vom grünen Planeten aus besucht hatte, berichtete über schreckliche Geschehnisse, welche 200 Jahre zurück gelegen hätten. Damals sei er in Frankreich gewesen wo es zunächst eine Revolution gegeben habe, danach sei aber ein Kaiser namens Napoleon an die Macht gelangt, und habe viel Schreckliches getan. Als schlussendlich die Frage gestellt wurde, wer nunmehr sich bereit erklären würde, doch zur Erde zu reisen, meldete schließlich sich eine Frau. Nun beginnt das eigentliche Abenteuer. Die Besucherin auf der Erde vom grünen Planeten macht viele überraschende Entdeckungen und sieht sich genötigt, einige der Erdenbewohner kurzzuschließen. Den Kurzgeschlossenen geht durch diese drastische Maßnahme ein Licht auf. Es folgen allerlei überraschende Szenen … Es ist wohl besser, wenn ich hier nicht zu viel erzähle, schaut einfach selbst … vielleicht geht euch ja ein Licht auf, ohne dass ihr erst kurzgeschlossen werden müsst.