3X-EMDR-Konverter

31. Januar 2016

3X EMDR Konverter

Das ist die erste Konstruktionszeichnung des neuen 3-Ebenen EMDR Konverters.


Vision Blue Minikonverter im Zusammenbau und Test

26. November 2014

Minikonverter-klein13

Das Projekt VisionBlue Mini(Mega)konverter lag leider seit Ende Februar 2014 auf Eis, weil uns die Rotoren fehlten. Ende August hatte sich ein Vereinsfreund gefunden und bereit erklärt, die beiden Rotoren aus Aluminiumplatten zu fräsen und drehen und die Kugellager sowie die Magneten einzupassen. Diese Arbeit gelang ihm großartig! So konnten wir am 21.11.2014 endlich beginnen, den Minikonverter fertig zusammenzubauen und am 22.11.und 23.11.2014 erste Tests durchführen. So konnte bereits mit jeweils einer Spule an jeweils einer Rotorenebene festgestellt werden, dass das gegenläufige Rotieren mit gleichzeitiger magnetischer Interferenz der in Multipol angeordneten Magneten an den Stirnflächen zu keiner Bremswirkung führt. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Die magnetischen Kräfte der multipolen Stirnflächenmagneten befördern die Rotationsbewegungen. Ziel der Versuchsanordnung ist es, die Konvertierung von Raumenergie nachzuweisen, indem eine Overunity erreicht wird (dies bedeutet, dass nachgewiesen wird, dass mehr Energie mit dem Gerät gewonnen werden kann, als es zu seinem Betrieb benötigt). Nun beginnt zunächst eine aufwendige Testphase, um die optimale Schaltung und die effizienteste Verschaltung der Spulen zu ermitteln.

Wie unser Chefelektroniker Johannes bereits schmerzlich herausfinden musste (siehe Video oben), steckt in dem System eine Menge Potential. Das Weitere bleibt abzuwarten und ihr dürft schön neugierig bleiben.

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VISION BLUE MINIKONVERTER

MiniMega-Gesamtkonzept-450

MiniMega-mech-Konstruktion-mit-Masen-450

Rechtlicher Hinweis:
Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein und des Vision Blue Förderverein e.V. Eisenach. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

Disclaimer:
All blueprints are subject to copyleft of the respective author. The unrestricted use rights are with the Vision Blue Energy Association e.V. Bad Liebenstein and the Vision Blue Förderverein e.V.. The use and further development of the representations of scientific and technological kind is allowed provided that these shows not for commercial use. Any commercial use requires permission of the Vision Blue Energy Association.


Kugel – EMDR – Vorsichtsmaßnahmen und Tipps

21. Juni 2013

Kugel-EMDR

Bildquelle: Vision Blue Energy e.V. aus dem Video „Kugel – EMDR Versuche

An unsere Bastler und Freunde der freien Energieszene,

gestern Abend, am 20.Juni 2013 hat es einen unserer Bastelfreunde beim Testen seines eigenen Kugel-EMDR’s erwischt. Er unterschätzte bei seinen Tests die Naturkräfte welche auftreten, wenn man einen Gegenstand in hohe Drehzahlen versetzt.

Wie wir bereits berichteten, kann eine Magnetkugel in einem stabilem Magnetfeld und mit richtiger Ansteuerung in höchste Drehzahlen versetzt werden. Das kann man nicht bis unendlich tun, denn irgendwann werden die Fliehkräfte derart groß, daß es selbst das Material des Magneten zerstören wird. So weit so gut, das ist uns allen klar. Deshalb bitte für Eure Versuche folgende Hinweise und Tipps beachten.

Geht bitte nicht an die Grenzen des Materials. Dazu bitte immer mal einen Taschenrechner zur Hand nehmen und sich mittels Berechnung vergegenwärtigen welche Oberflächengeschwindigkeiten man erreicht. Es gab bereits vor ein paar Wochen einen Unfall, welcher sehr glimpflich ausgegangen ist. Damals wurde vom selben Bastler eine kleine 6,7mm Neodymkugelmagnet auf etwa 750.000 Umdrehungen gebracht (gemessen mit Frequenzmeßgerät). Dann ist sie zerborsten. Vorher löste sich nach seinen Angaben erst die Nickelschicht ab, was hätte schon mal Warnsignal sein sollen. Danach hat es die Kugel vollends zerrissen. Damals traf es nur den Daumen, nach seinem neuerlichen Test mit einer 25mm Kugel nun die ganze Hand. Nach seinen Angaben sah „sein Zimmer aus wie ein Schlachthaus“, Etliche Teile der Kugel durchsiebten seine Hand. In einer Entfernung von 1m steckten 1-2cm tief weitere Splitter davon in der Wand und im Schrank.

Beschreiben wir hier lieber detailliert damit man nichts beschönigt und sich dieser Wucht bewußt werden mag. Wir verzichten darauf, daß man Fotos davon posten muß. Es hat keinen Sinn, wenn sich jemand dauerhaft einen Schaden mit solchen Tests zufügen wird. Glück im Unglück ist, daß es hier „nur“ die rechte Hand getroffen hat. Trotzdem schlimm genug. Nicht auszudenken, wenn es aber Augen oder Kopf getroffen hätte. Deshalb habt Respekt vor dieser Gewalt, welche man durchaus auch hätte vorher einschätzen können. Es gab auch warnende Stimmen von uns im Voraus.

Wie berechne ich die Oberflächengeschwindigkeit des drehenden Objekts?

 Hier mal an folgendem Beispiel der ersten zerborstenen Kugel vorgeführt, weil uns da die Daten gesichert vorliegen. Ich habe zwar diese Berechnung schon einmal vor ein paar Wochen ins Netz gestellt, aber hier noch mal, daß es nicht verloren gehen kann und in einem Dokument verifizierbar ist.

Kugel 6,7mm Durchmesser, Enddrehzahl vor Zerbersten 750.000 RPM (also Siebenhundertfünfzigtausend Umdrehungen pro Minute).

Bei 750.000 Umdrehungen macht die Kugel in der Sekunde 12.500 Umdrehungen (12500x60s)

Formel:

Durchmesser der Kugel 6,7 in mm x Pi (also 3,1415) = 21,04805 Kugelumfang in mm x Frequenz (Frequenzmeßgerät zeigt die Frequenz der Schwingungen pro Sekunde an, also Drehzahl) 12.500 = rund 263.100 mm/s : 1000mm (um auf Meter zu kommen) = 263,1 m in der Sekunde(!!!). Die Schallgeschwindigkeit liegt bei 333m/s! — Das sollte man sich vor Augen führen! Hier treten also enorme Fliehkräfte auf. (Wir wissen im Moment noch nicht, ob das Endergebnis noch durch 2 zu teilen ist, und ob das Meßgerät pro Sekunde 2 Impulse pro Umdrehung der Magnetkugel mißt oder nur einen. (Siehe unten)

Wir messen übrigens die Drehzahl nicht an einem Meßpunkt im System (weil wir ja nicht die Schaltfrequenz des Transistors messen wollen), sondern losgelöst aus dem System. Das geht folgender Maßen:

Man nehme irgend eine mit dünnem Draht gewickelte kleine Spule oder Drossel mit Ferrit- oder Eisenkern, vielleicht geht’s auch ohne letzteren und halte sie einfach in die Nähe der sich drehenden Magnetkugel. An einem der Anschlußdrähte mißt man nun mit einem Frequenzmeßgerät die Frequenz. (Multimeter mit Frequenzmessung geht auch) Angezeigt wird im Allgemeinen die Frequenz pro Sekunde. Das überträgt man 1 : 1 (wir sind noch dran ob 1 : 2) auf die Umdrehungsanzahl. Die Kugel beschreibt m. E. n. in ihrer Drehung eigentlich 2 Frequenzwechsel von Nord nach Süd. Es wäre also durch die Fachleute und Meßspezialisten unter Euch mal abzuklären, ob man nun pro Umdrehung nur einen Freqenzimpuls am Meßgerät verifiziert oder zwei pro Umdrehung. Das ist momentan für uns noch nicht ganz klar.

Dank für Eure Hinweise dazu, wir pflegen die später hier mit ein.

Und nun berechne man sich das mal wahlweise, wie viele Meter die Oberflächengeschwindigkeit einer größeren Kugel beschreibt.

Oberflächengeschwindigkeit am Beispiel einer 25mm Kugel:

25mm x 3,1415 = 78,5375mm x (z.B.) 5.000 U/s = 392.687mm : 1000mm = 392,7m in der Sekunde (!!!) Diese Kugel kann also solche Umdrehungszahlen (300.000 RPM) nicht erreichen, weil sie mit großer Sicherheit schon lange vorher zerborsten wäre. Bei 150.000 RPM macht sie immer noch eine Oberflächengeschgwindigkeit von rund 200m in der Sekunde.

Inwieweit diese Berechnung dafür einzusetzen ist, daß man die Fliehkräfte und die Materialbelastung verläßlich einrechnen kann ist damit natürlich nicht verifiziert. Ich bin kein Materialtechniker und kein Physiker. Die Fliehkräfte können sich je größer die Kugel ist natürlich durchaus potenzieren.

Aber für eines läßt sich die Berechnung in jedem Falle verwenden, es ist auf alle Drehteile, ob nun Rotor mit Plexiglasscheibe und mit Schrauben oder Klebstoff daran fixierten Magneten ect. anwendbar. Man sollte also die Oberflächengeschwindigkeit eines sich in Drehung befindlichen Körpers ruhig vor Augen haben, damit man nicht den Respekt vor den dabei entstehenden Kräften verliert. Ein sich lösender Magnet ist wie ein Geschoß.

Wir haben die Erfahrung gemacht, daß Plexiglas gut geeignet scheint, daß man eine sich darin drehende Kugel ohne großen Verschleiß am Plexiglas und Oberfläche der Kugel bändigen kann, wenn man es jedoch übertreibt, wird aus der Kugel ein Dum-Dum-Geschoß, welches auch dieses Material spielend durchschlagen hat.(Google ist schon so zensiert, daß man da keinen Treffer erlangt, schon recht bemerkenswert…)

Sinn unserer Basteleien

ist keinesfalls, daß man sich damit schädigen oder gar erledigen kann. Vielmehr sollte man mit Bedacht an die Arbeit gehen und sich der Konsequenzen immer bewußt sein. Wir bewegen uns im Neuland und ganz auszuschließen ist da nicht, daß man sich damit einer Gefahr aussetzt. Deshalb sollte man gewisse Vorsichtsregeln beachten und dann ist das Risiko der Forschung an unserem Objekt sicherlich begrenzt.

Was man nicht machen sollte:

Bitte versucht nicht die Grenzen des Materials ohne geeignete Schutzmaßnahmen, wie z.B. einer Panzerglasvitrine austesten zu wollen. Ihr seid keine Labore, welchen sowas vorbehalten bleiben soll. Das Prinzip EMDR nach Turtur benötigt ganz sicher nicht Drehzahlen im Grenzbereich. Er schrieb in seiner Anleitung, daß hier die Drehzahl zwar über 50.000 liegen soll, was wiederum nicht heißt, daß man das ohne Ende übertreiben muß. Wichtig ist seine Berechnung, wie man die Induktivität der Spule mit der Kapazität der Wechselstrom-Kondensatoren und den Drehzahlen der Kugel, des Stabmagneten oder des Rotors in Beziehung setzt. Es ist unserer Auffassung nach derzeit nicht erforderlich, daß man mit großen Magnetkugeln arbeiten muß weil der Effekt auch bei kleinen fast vergleichbar zu erkennen ist.

Keine beschädigten Magnetkugeln einsetzen (runtergefallene, solche welche mit anderen Magneten in Kollision getreten sind). Neodymmagneten sind spröde und zerplatzen oft schon, wenn man Magneten gegeneinander schlagen läßt.

Wir selbst werden uns einen Plexiglaskasten aus dickem.Plexiglas ( mind. 10-20mm stark) bauen, den man über das System stellen und damit evtl. auftretende Unfälle abmildern kann. Unserer Auffassung nach ist der K-EMDR aber nicht unbeherrschbar, so man einige Notsicherungen einbaut und nicht leichtsinnig agiert.

Transistoren haben verstärkende Wirkungen. Wenn man also am Eingang schon mit gigantischen Eingangslasten einfährt, muß man sich am Ende des Systems nicht wundern, wenn es dann zu Auswirkungen kommen kann, welche sich dort ebenfalls verstärken oder gar potenzieren. Z.B. Wirbelfeldeffekte, welche erhitzend auf die Kugel wirken können. Starke Ströme, stark erhöhte Spannungswerte ect. Erhitzung der Kugel kann unter Umständen sehr schnell, also innerhalb Sekunden gehen.

Die Frage ist dann, hält das Material dann die im Material auftretenden Temperaturspannungen aus?

Die Kugel wird wohl zuerst am Mantel stärker erwärmt als Innen drin?

Kommt es zu Rissen in der Kugel, welche dann ihrerseits bei Drehzahlerhöhung zum Zerbersten der Kugel führen kann?

Das ist mit großer Sicherheit bei größeren Kugeldurchmessern anzunehmen und deshalb achten wir bei unseren eigenen Versuchen immer darauf, daß man die Temperaturen auch kontrolliert. Wird eine Spule heiß, hat man vielleicht die Windungsanzahlen zu gering dimensioniert oder zu viel Strom/Spannung in den Eingang hineingeschickt. Maßvolles Dosieren der Energiezufuhr ist angesagt. Also schwebt die Kugel im Feld recht sicher und ruhig, ist doch schon alles perfekt austariert. Es kommt in der Folge zu weniger physikalischer Beanspruchung durch Reiben am Plexiglasrohr oder Reiben am Distanzstück. Die Kugel entwickelt keine Reibungshitze mehr, welche bei unseren eigenen Versuchen jedoch nie ein Problem gewesen ist, weil recht gering.

Je höher die Induktivität der Spule, desto weniger Kapazität am Kondensator scheint nötig zu sein. Man beachte auch, daß man in Magnetfeldern Metalle schmelzen kann!

Sinn und Zweck kann es mit unserem Kugel-EMDR auch nicht sein, daß man damit die Wohnung heizen soll. Was man im kleinen Maßstab bewerkstelligen kann ist auch größer zu dimensionieren. Die Frage ist, müssen wir das überhaupt? Vielleicht kommen wir auch eines Tages an den Punkt, daß man die elektronisch generierte Oszillation mit im Feld stehender Kugel und ohne Drehung nutzen kann. Zum Laden von Batterien ja, aber wie setzen wir das dann in’s EMDR – Prinzip um. Es wird und bleibt spannend, so man sich diese Spannung nicht durch unbedachtes Handeln trüben will.

Es ist also wenig Sinn bringend, wenn man an überdimensionierten Anlagen forschen will. Es ist egal, ob ich 10 Watt hineinschicke und 200W herausholen will, oder ob ich bei meinen Basteleien auf Risiko gehe und 100 oder 200W hineinschicke und dann 2000 oder 4000 W herausholen will, das Ergebnis wäre das selbe, nur die Gefahr bei letzterem Experiment ist viel größer als im ersteren Fall. Wenn man das kleine System beherrscht, beherrscht und versteht man auch das große System. Fliegt einem das große um die Ohren und beherrscht es nicht weil man ungeduldig ist, schmeißt man schnell alles hin und hat vielleicht die Schnauze gestrichen voll. Also es soll uns auch nicht der Spaß am Basteln und Forschen verloren gehen, nur weil man übertrieben hat. Hier ist also dringend selbstkritische Betrachtung und Analyse eigener Arbeiten angesagt.

Resümee

Wir sollten uns die Freude am Experimentieren und Tüfteln nicht durch leichtfertig herbeigeführte Unfälle trüben. Schaltet Gewissen und Denken ein.

Die beiden Unfälle sollten nicht nur eine Warnung sein, sie sollen uns daran erinnern, daß man immer am Anfang der Forschung Lehrgeld bezahlen kann aber nicht unbedingt in unbegrenztem Ausmaß zahlen muß. Es sollte uns nicht daran hindern weiter zu tun und daraus zu lernen. Fehler machen uns größer, wenn wir die Mechanismen verstehen (wollen) und sie sollten uns vielleicht Ansporn sein, daß das was man tut mit Eigenverantwortung und großer Aufmerksamkeit erfüllt werden soll. Wir wollen uns nicht gegenseitig erschrecken, belehren oder beschimpfen so etwas schief gelaufen ist, sondern wir wollen nach vorne kommen und es wäre nicht auszudenken, wenn bei diesem Tun jemand sein Leben oder Augenlicht verliert.

Es sei angemerkt, daß mich der Erfinder des „Ricardo Ladegeräts“, welcher uns also auf die Verbindung zur drehenden Kugel im Magnetfeld brachte anrief und mich darum bat, daß ich noch mal extra betone, daß er immer davor warnte, so er seine Informationen oder Geräte weitergegeben hat, daß man die Energiezufuhr begrenzen mag und verantwortlich agiert. Er selbst arbeitet nur mit 9V Block-Batterien. Wir selbst und andere K-EMDR Gruppen arbeiteten mit 12 V Batterien. Der Autor dieser Zeilen mit einem 24V Netzgerät mit Beschränkung auf Eingang 0,3A (=7,2W maximal). Damit hatten wir alle bisher absolut keine Probleme, obwohl die Systeme Stunden, ja teils tagelang betrieben worden sind ohne, daß es zu bemerkenswertem Verschleiß oder Erhitzung des Systems gekommen ist. Wir warnten uns immer wieder gegenseitig innerhalb der Tüftlergemeinschaft und bei Veröffentlichung unserer Artikel davor, daß man diese Tüfteleien bitte mit Bedacht und in Eigenverantwortung und ohne die unnötige Auslotung der Grenzen machen mag.

Man kann Grenzen ausloten, wenn man das unbedingt machen will, sichert Euch dringend entsprechend ab, wenn Ihr so etwas auf Euch nehmen wollt. Auf jeden Fall liegt die Verantwortung bei Euch selbst. Niemand nimmt Euch diese Eigenverantwortung dafür ab.

Achtet bitte darauf, daß eine große Kugel sich viel weniger pro Sekunde drehen darf als eine kleine Kugel, damit sie nicht zerbersten kann.

Bei allen Versuchen welche man an drehenden Teilen unternimmt, sollte man nie den Respekt vor den physikalischen Kräften verlieren.

Achtet darauf, daß sich die Kugel nicht übermäßig erhitzen kann. Also kontrolliert, ob Euer Aufbau (Spulen und Kugel) nicht überhitzt.

Führt, wenn es geht ein Basteltagebuch oder ein Protokollbuch, daß man hinterher sowas verifizieren kann. Ihr erzieht Euch damit zu bedachter Handlung, wenn man selbst protokollieren muß.

Wenn sich jemand Schaden zufügt ist es wichtig, daß man danach verifizieren kann welcher Versuchsaufbau zu einem mitunter verheerendem Ergebnis führen kann. Man schützt auch die anderen Bastler damit. Schmeißt man dann in einem Wutanfall alles weg, dann hilft man sich und auch den anderen Bastlern damit nicht. Man gefährdet sie damit eher noch.

Unser verunfallter Bastelfreund testete im gleichen Versuch selbst gebaute Wechselstromkondensatoren aus und daraus erwächst für uns jetzt die Erkenntnis, sollte das turtursche EMDR System funktionieren und die Kugel ohne weitere Energiezufuhr weiterdrehen können, man dringend auch eine Notbremse brauchen wird. Lastwiederstand, Hochlastpotentiometer, Schaltschütz oder eine Schmelzsicherung (Glühbirne definierte Leistung ect.) zwischen Kondensator und Gerät als Notaussicherung eingebaut. Ein Schalter auf der Platine und in der Nähe der Primärstromversorgung reicht in diesem Falle dann nicht aus!

Wir sehen nach wie vor ein ganz großes Potential in diesem Gerät und ein Unfall, wird mich jedenfalls nicht daran hindern weiter zu tun.

Wir hoffen auf jeden Fall, daß der neuerliche Unfall uns allen zwar ein Denkzettel ist, daß er aber ein großer Schritt auf dem Wege unserer Erkenntnis darstellt. Alles hat seinen tieferen Sinn, auch wenn es vielleicht im Moment sehr schmerzhaft für den Betroffenen ist. Wir hoffen inständig, daß das ohne bleibende Schäden bei ihm abgehen wird.

Keinesfalls wollen wir uns belehrend hinstellen, zumal auch Extremerfahrungen wichtig in der Forschung sind.

Eine Anregung in die Runde, kann jemand verifizieren, ob man Magnetkugeln auch aus Eisen herstellen/magnetisieren (lassen) kann, also nicht aus Pulver gepreßtem Material? Gibt es außer der Stärke eines solchen Magneten andere Negativanzeigen, welche man beachten soll? Temperaturbeständigkeit eines solchen Magneten ect. Infos dazu bitte an info@visionblueenergy.net

Dieses Dokument wird weiter gepflegt und ist Stand 21.Juni 2013, darf und soll natürlich weitergegeben und veröffentlicht werden.

Es macht keinen Sinn, wenn man zu gemachten Fehlern im eigenen Tun nicht konsequent und mit seinem nachfolgendem Handeln stehen mag. Das macht die wahre Größe des echten und kreativen Menschen und Forschers aus.

In diesem Sinne und in der Hoffnung auf unser erfolgreiches gemeinsames Opensource und baldige und erfolgreiche Genesung unseres Mitstreiters R.

Klaus Lohfing-Blanke

2.Vors. Vision Blue Energy e.V.

und in Abwesenheit Jens Vogler, 1. Vors.

und Sibille Lohfing, ebenfalls Vorstand Vision Blue Energy e.V.

Der Beitrag ist hier als pdf – Datei abgelegt.


Kugel EMDR Versuche

31. Mai 2013

Magnetkugel-Drehachse-kleinWir führten am 26.05.2013 umfangreiche Versuche mit dem selbst gebauten Kugel EMDR durch, bei denen wir auch das Umlaufverhalten der Magnetkugel erforschen konnten. Tests mit Wasser und Tinte belegten, dass Verwirbelungen eine reinigende Wirkung haben. Damit sollte auch die diesbezügliche Schauberger Theorie bewiesen sein. Die Verknüpfung Wasser / Magnet / elektromagnetisches Feld bietet interessante Ansätze um tiefer in diese spannende Materie einzutauchen. Die Magnetkugel bewegt sich im Magnetfeld mit ihrer Drehachse nicht parallel zum Plastikrohr, sondern im rechten Winkel dazu, siehe obiges Foto. Die durch die Drehung der Magnetkugel hervorgerufenen Verwirbelungen im Wasser belegen, dass hier Wirkungen auftreten, wie wir sie in freier Natur immer wieder beobachten können. Unsere Maxime lautet um so mehr: Wenn wir den Wirkungsprinzipien der Natur folgen, werden wir die Lösung finden.

Hinweis: Kugel EMDR – Bitte beachtet Vorsichtsmaßnahmen und Tipps


Magnetkugel EMDR

14. Mai 2013
Kugel-EMDR-Schaltung-klein
Diese Technologie basiert auf der Entdeckung von Richard Ritter (Ricardos Ladegerät) und anderen Energiebastlern, dass eine Magnetkugel in einem getriggerten elektromagnetischen Feld mit hoher Geschwindigkeit rotiert und dabei ein erhebliches Energiepotential freisetzt.

Wir haben zu dieser Entdeckung – wie einige andere Mitglieder wie Saarbedini und Action4Free – und weiteren Freunden eigene Prototypen entwickelt und getestet bzw. sind noch in der Modifikation und Entwicklung. Die ersten Ergebnisse seht ihr in nachfolgenden Videos ….

Klaus Lohfing-Blanke schreibt bei Facebook zum Technologieansatz des Magnetkugel-EMDR folgendes:

„Uns ging es jetzt erst einmal darum, das Prinzip zu erkennen, die richtigen Spulenverhältnisse abzustimmen und das Drehverhalten der Magnekugel zu studieren, also, daß sie möglichst sicher im Feld zum Rotieren kommt. Höchste gemessene Drehzahl lag bei etwa 450000 RPM. Es wurde auf die Primärbatterie zurück geladen und es gab so gut wie keinen Kapazitätsabfall. Besser ist jedoch jetzt einen Leistungsvergleich zu entwickeln, weil Messung wie immer nicht viel bringt. In diesen Frequenzbereichen ist jegliche Messung mit Multimeter wohl Augenwischerei.
Schaute man sich das Oszillatorbild an, so sah man eine saubere Sinuswelle welche im Normalzustand natürlich sehr dicht gepackt war und damit ein grünes breites Band ergab. Frequenzänderungen lassen sich bewerkstelligen, indem man die Kugel nach oben oder unten verschiebt, was momentan noch rein mechanisch passiert, oder durch das Verschieben der Generatorspule, welche wir dort extra auf ein Acrylrohr gewickelt hatten.
Modifizierungen des Prinzips sind bereits in Arbeit. Die Trigger wird geteilt und damit bleibt die Kugel zwischen beiden Triggerspulen im Feld hängen und versucht nicht aus dem Feld herauszudrängen. Während wir von unseren bisherigen Konvertern recht verhaltene Lichtleistung am Ausgang gewohnt waren, ist hier die Lichtleistung überdurchschnittlich gut. Verwunderlich auch, wie der Überspannungsschutz Glimmlampe vorm Transistor in grellem violett aufblitzt, so man keine Last angehangen hat. Eine Messung am Ausgang mittels Multimeter zeigte 1888 Volt Wechselstrom, dann stieg das Multimeter aus… Das heißt bder Meßbereich war ausgereizt. Nur soviel zum Thema „Messen“ Wer mißt, mißt eben Mist…
Das Gerappel der Kugel hört übrigens weitestgehend auf, wenn man den Kugel EMDR einfach senkrecht stellt. Der Platz zur Wandung des Röhrchens beträgt hier lediglich 0,5mm. Kugel 10mm Röhrchen Innenmaß 11mm.
Interessant übrigens auch mal nachzurechnen, was die Kugel bei 450.000 Umdrehungen (unser Maximum) für eine Oberflächengeschwindigkeit hat. Das sind immerhin bei einer 10mm Kugel dann ganze 235m pro sec. oder 14,13km pro Minute und rund 850km/h! Da bleibt einem echt der Mund offen stehen. Davon das hohe Pfeifen. Bei rund 333m in der sec. spricht man von Schallgeschwindigkeit … Mal sehen, wann wir die Schallmauer durchbrochen haben …
Das Ding lief bestimmt mindestens 12 h lang und kaum Verschleiß. Ein kleines Bißchen war Acrylstaub vom Distanzröhrchen, welches in Kontakt mit der Kugel stand. Die Nickelschicht der Kugel war auch nicht angekratzt… Echt erstaunlich, was das Material abkann.“
Und das Beste ist … jeder kann das Gerät mit relativ wenig finanziellem Aufwand nachbauen und selbst testen!
Rechtlicher Hinweis: Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein, eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Bad Salzungen, VR 776. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!
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ACHTUNG:
DIE VERWENDUNG ALLER KONSTRUKTIONSPLÄNE UND SKIZZEN ERFOLGT AUF EIGENE GEFAHR!

DIE URHEBER HAFTEN WEDER FÜR ETWA FEHLENDE FUNKTIONSFÄHIGKEIT NOCH FÜR SCHÄDEN!
CAUTION:
USING OF ALL CONSTRUCTION PLANS AND SKETCHES IS YOUR OWN RISK!
THE AUTHORS ARE NOT BE LIABLE FOR ANY MISSING FUNCTIONALITY OR FOR ANY DAMAGE!

Megakonverter – Modulvariante

4. April 2013

Nachfolgend stellt der Vision Blue Energy e.V. die von Jens Vogler und Jens Oeste konstruierte Modulvariante des Megakonverters vor. Vorteil dieser Variante ist es, dass man die obere und untere Modul-Ebene extra testen und prüfen kann. Die mittlere Ebene als Passivebene (nur Generatorfunktion) kann hinsichtlich der Spulenanordnungen variiert werden.

Megakonverter-CAD-Screenshot-Modulvariante-Turtur-klein

Megakonverter-CAD-Screenshot-Modulvariante-VisionBlue-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-oberes-Modul-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-unteres-Modul-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-mittleres-Modul-Variante-VisionBlue-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-mittleres-Modul-Variante-Turtur-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-Schwungscheibe-klein

Der Bau des Prototypen hängt nun davon ab, wie schnell wir das nötige Geld zusammenbekommen. Leider sind die zu beschaffenden Magnete, die Plexiglasplatten und die speziell zu drehenden Wellen nicht eben gerade billig. Daher rufen wir euch auf, uns bei diesem Projekt behilflich zu sein. Nach Bau des Megakonverters werden wir alle Konstruktionspläne online zugänglich machen, um dem Open Source Prinzip Rechnung zu tragen. Alle Spender bekommen als kleines Dankeschön die CAD-PDF mit voller Zoommöglichkeit und Auflösung um alle Details erkennen zu können. Die einfachste Art zu Spenden ist es, uns die Spende über PayPal zukommen zu lassen. Wir werden über das Spendenaufkommen und die Verwendung der Spenden berichten.

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Das Energiemanifest – Teil 1 – Der-Ist-Zustand

22. November 2012

Was passiert da gerade und in Deutschland und im Rest der Welt? Das ist sicher eine Frage, die man auf alle möglichen Themen beziehen könnte, jedoch soll sie sich heute auf das Thema Energie beziehen. Wir alle kennen die Meldungen, dass sich die Energiekosten erhöhen müssen, denn wir alle wollen ja den Ausstieg aus der Atomkraft und eine ökologisch verträgliche Energieversorgung. Da muss es schon sein, dass da Ökoabgaben für Offshoreparks, für neue Energietrassen und so weiter und so fort gezahlt werden müssen. Oder?! Da steht auch die Frage … Wer soll es bezahlen? Ja ne, is klar … wir, die ihren Strom aus der Steckdose beziehen, da kommt er ja schließlich her. Die Bundesregierung kann uns da schon Hilfestellung geben, denn wenn wir nicht mehr weiter wissen, gibt es eine Energieberatung. Die sieht etwa so aus: „Na haben Sie denn schon alle ihre Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt? Die kosten auch gar nicht mehr so viel! Achten Sie doch bitte beim Neukauf eines elektrischen Gerätes wie Kühlschrank oder Waschmaschine auf die jeweilige Energie-Effizienz! Sie sollten Ihr Haus mal auf Kältebrücken überprüfen lassen! Ein Grad weniger Zimmertemperatur spart bis zu 6 % an Heizkosten!“ Und so weiter und so weiter … Bla, bla, bla! Die Frage steht ob wir mit dem Bewusstsein weiter leben sollten, dass wir da gar nichts machen können, weil halt der Strom, der aus der Steckdose kommt irgendwie, irgendwo, irgendwann hergestellt werden muss! Das ist grundsätzlich richtig, aber … ist denn die Art der Herstellung und der Aufwand des Durchleitens zu deiner Wohnung, zu deinem Haus oder deiner Firma der Weisheit letzter Schluss? Wohl kaum! Hier gilt es, neue Denkansätze zu finden und nur wenn wir alle solche gefunden und verinnerlicht haben und sie zu Taten erwachsen lassen, kann es eine wirkliche Energiewende geben:

Der IST-Zustand

Die aktuell gelieferte Energie (das was aus der Steckdose kommt) wird durch verschiedene sehr umständliche und teils sogar energievernichtende Prozesse hergestellt und  nach aufwendigen Umspannungsverfahren über tausende Kilometer Netzleitungen zu uns geleitet, welche weder ökologisch sinnvoll noch effizient sind. Da gibt es Kernkraftwerke (Kernkraftwerke wandeln die Energie aus Induzierter Kernspaltung in Wärmeenergie und diese in elektrische Energie um), Kohlekraftwerke (durch Verbrennung der Kohle wird Wasserdampf erzeugt, der eine Dampfturbine antreibt und diese einen angekoppelten Generator zur Stromerzeugung), Wasserkraftwerke (das Wasser treibt aus einem natürlichen oder künstlichen Fallvortrieb Schaufeln in einer Turbinenkonstruktion an und diese einen angekoppelten Generator), kleinere oder größere Einheiten von Blockheizkraftwerken, kleinere oder größere Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen. Naturgemäß stehen diese Energieerzeugungsanlagen meist nicht am Ort des Verbrauchers. Überdies erzeugen sie sehr unterschiedliche Stärken an Energie, welche wegen der Zunahme an Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen, die ihre Energie ins Netz einspeisen, auch noch verstärkt von metereologischen Gegenbenheiten abhängen. Die Netzinfrastruktur, welche sicherstellen muss, dass der erzeugte Strom in der richtigen Stärke und Qualität bei mir oder einem anderen Endverbraucher ankommt, erfordert aufwendige Umspanneinheiten, Überland-Stromleitungen und Leitungsnetze in den Gemeinden (um nur einige Teilkomponenten zu nennen). Schlussendlich fängt die Verantwortung des Hauseigentümers für das eigene Stromnetz erst hinter dem Schaltkasten und dem Stromzähler an. Daher wird dadurch ein Aufwand betrieben, der naturgemäß Kosten verursacht, die die Verbraucher zu tragen haben. Sie sind so ihrer Verantwortung für eigene Gestaltungsmöglichkeiten im Wesentlichen entbunden, denn es nicht gewünscht, dass ein Verbraucher Eigeninitiative ergreift und seinen eigenen Strom erzeugt, den er und ausschließlich er selbst verbraucht. Nur ein zahlender Energieverbraucher ist ein guter Verbraucher. Im nachfolgenden Interview erläutert Arno A. Evers sehr eindrucksvoll die Schwachstellen des derzeitigen Netzsystems:

„Okay! Aber es geht doch nicht anders!“ wirst du jetzt vielleicht einwenden. „Oh doch!“ sage ich und verweise darauf, dass die sogenannte Raumenergie als völlig freie Energiequelle nutzbar gemacht werden kann. Hierzu hatte ich mich bereits in meinem Artikel „Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar!“ in der Zeitschrift Feng-Shui Aktuell Heft 16/2011 geäußert und dort die wissenschaftlichen Forschungen von Prof. Dr. Claus Turtur vorgestellt. Weiterhin verweise ich auf einen von Prof. Dr. Turtur selbst verfassten Artikel vom 19.05.2011 im Online-Magazin Zeitfokus.de. Prof.  Turtur kommt dort auf Grund der mit seinem Turtur-Rotor durchgeführten Experimente zu dem Schluss, dass es  nach seinen theoretischen Ansätzen gar kein Problem sei, „Größere und kleinere Maschinen zu bauen … bis hin zum Megawatt-Bereich. Das nächste Ziel der Arbeiten sollte es sein, auf der Basis der vorhandenen theoretischen Konstruktion einen Prototypen zu fertigen und zu vermessen.“ Er selbst sei aber in Ermangelung geeigneter Arbeitsbedingungen nicht in der Lage solche Prototypen zu bauen. Prof. Dr. Turtur strebte daher an, einen Lehrstuhl an einer deutschen Universität zu erhalten, welche sich derartigen Forschungsprojekten widmet. Bis dato waren derartige Bestrebungen erfolglos geblieben und es scheint, als ob die wissenschaftliche Forschung in Deutschland für das Thema Freie Energie bzw.  Raumenergie nicht zu gewinnen ist. Versuche meinerseits, die angesagtesten Umweltorganisationen und die Grünen für das Thema und die wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Turtur zu begeistern, scheiterten an fadenscheinigen Abwieglungen der von mir kontaktierten  Organisationen und Parteien. Einiges dazu hatte ich in meinem Artikel: „Das Ding das es nicht geben dürfte!“ niedergeschrieben.

Da also mit den sog. Umweltorganisationen in Sachen Raumenergieforschung kein Blumentopf zu gewinnen ist, fasste ich den Entschluss in dieser Hinsicht eigene Aktivitäten zu betreiben. Ich investierte diesbezüglich eine Menge Zeit und Geld und machte mir meine eigenen Gedanken dazu, wie ein Gerät zu bauen ist, dass eindeutig Raumenergie konvertieren kann um es sodann Herrn Prof. Dr. Turtur zur Verfügung zu stellen. Man sollte sich nun vor Augen halten, dass ich bei Beginn meiner Suche und der Recherchen von Elektrotechnik und den Abläufen von Impulstechnologien ala Bedini und Co nicht den blassesten Schimmer hatte. Die Devise hieß und heißt immer noch: „Learning by doing!“ So kam ich von ersten theoretischen Ansätzen für den Bau eines Energiekonverters konkret dazu ein Gerät zu entwickeln und zu bauen, welches den ersten Schritt auf dem Weg zum Nachweis der Abschöpfung von Raumenergie darstellt. Hierzu suchte ich und fand im Internet interessierte und engagierte Mitstreiter und wir bildeten zusammen eine Gruppe, die sich zu regelmäßigen Bastelworkshops zusammenfand um Freie Energiegeräte zu entwickeln und zu bauen. Zielpunkt war es immer, ein gerät zu bauen, welches in der Energiebilanz eineindeutig mehr Energie abwirft, als es für seinen Betrieb benötigt. Diesen Effekt nennt man Overunity. Die mittels eines funktionsfähigen Prototypen nachgewiesene Overunity im Wattbereich würde beweisen, dass Raumenergie existiert und nutzbar ist. Auf diesem Standpunkt steht auch Prof. Dr. Turtur!

Nun, wie steht es mit dem Nachweis einer Overunity? Zwischenzeitlich konnten wir – die Vision Blue Energy Gruppe – ein Gerät entwickeln und bauen, welches vielversprechende Ergebnisse zeigt, die allerdings noch nicht messtechnisch verifiziert werden konnten. Dieses Gerät ist ein sogenannter EMDR (steht für ElektroMagnetischeDoppelResonanz) mit einem über eine drehende Welle angekoppelten PMHG (Perpetual Motion Holder Generator = Drehmomentfixierungsgenerator). Nach nachfolgende Video zeigt das Gerät in Aktion:

Weitere Erläuterungen und ein weiteres Video findest du in diesem Artikel: „EMDR Nr. 2 mit PMHG“
Die Frage, die immer wieder gestellt wird ist: „Weshalb könnt ihr das nicht messen?!“ Die einfachste und kürzeste Antwort hierzu lautet: „Weil wir nicht über die geeigneten Messgeräte verfügen!“
Hierzu bedarf es sicher noch einer Erläuterung:
Man kann etwas vermuten oder behaupten, aber spekulative Angaben werden wir nicht machen. Der Verbrauch des EMDR Nr. 2 mit PMHG  liegt bei 6 bis 12 Watt, soweit kann man sich dazu rauslehnen. Die Frequenzen die am Ausgang auftreten, sind jenseits der 50 Hertz (300 Hertz aufwärts) daher sind die preisgünstigen Messgeräte für Durchgangsmessungen und Zangenmessungen unbrauchbar. Rein faktisch lässt sich feststellen, dass eine LED-Einheit, die als Bausatz für eine Straßenlaterne gebaut und angeboten wird, mit einem Transformatornetzteil an das normale Stromnetz angeschlossen einen Verbrauch von ca. 40 Watt  hat und so die volle Leuchtkraft entfaltet. Dieses Leuchtmittel schlossen wir zum Vergleich (wie im obigen Video ersichtlich)  an die Ausgänge von EMDR und PMHG an und betrieben das System mit einem 12 Volt Blei-Vlies-Akku. Dabei verbrauchte das System, wie oben bereits erwähnt, zwischen 6 und 12 Watt. Mit einem Luxometer ermittelten wir eine Leuchtkraft von ca. 80 % der Leuchtkraft bei direktem Anschluss des Leuchtmittels an das Netz. Rein rechnerisch lässt sich nun auf folgende Energieausbeute schließen. 80 % von 40 Watt sind 32 Watt bezogen auf die Lichtausbeute bei eingesetzter Energie in Relation zur vollen Leuchtkraft. Dem steht ein Verbrauch von maximal 12 Watt gegenüber. Nicht eingerechnet in die Energiebilanz ist die mechanische Rotationsbewegung der Welle mit dem Diametralmagneten und der Unterbrecherscheibe am PMHG. Vieles deutet darauf hin, dass bereits eine Overunity gegeben ist. Das zu verifizieren, obliegt aber einer eingehenden Testreihe in einem Messlabor.

Zum Ende des ersten Teiles dieses Manifestes sei anzumerken, dass wir auf diesem Planeten schon längst über nutzbare Technologien zur Abschöpfung der Raumenergie als freier umweltneutraler Energieform verfügen könnten. Dies allerdings nur wenn man endlich über den „Tellerrand“ der Wissenschaftswillkür und der Technologiesteuerungen, welche aus lobbyistischen Erwägungen erwachsen und sich als Fortschrittsbremse darstellen, hinausschaut. Der IST-Zustand ist durchaus kein MUSS-Zustand, sondern ein willkürlich herbeigeführtes DOGMA, das es zu brechen gilt. Wenn man nur einen Bruchteil der Gelder für die Entwicklung von Kriegswaffen und umweltschädlichen Technologien (z.B. Kernkraft) in die Raumenergieforschung und die Entwicklung von Raumenergiekonvertern stecken würde, würden sich sehr viele negative Entwicklungen für unseren Planeten zeitnah stoppen lassen können. Scheinbar ist dies aber nicht gewollt und dieses NICHTWOLLEN erfolgt zu Lasten nachfolgender Generationen. Daher wird es einen diesbezüglichen Paradigmawechsel  nur geben können, wenn sich engagierte frei denkende und handelnde Menschen zusammenfinden, die jenseits von Profitinteressen und Marktwirtschaft die Entwicklung freier Energietechnologien selbst in die Hand nehmen. Wir sind dran am Thema.

Den SOLL-Zustand werde ich als zweiten Teil des Energiemanifestes in einem der nächsten Artikel darstellen.

PS: Den EMDR mit PMHG kann jeder nachbauen – Baupläne gibt es kostenfrei unter Donwloads

Rechtshinweis:
Dieser Artikel stellt die Meinung und Auffassung des Autors, nicht zwingend die der Unterstützer unseres VisionBlueEnergy Vereins (in Gründung) dar. Jeder Unterstützer ist geistvoll genug, dass er sich selbst artikulieren, hinterfragen und selbst darstellen kann.

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