Quo vadis Krebstherapie?

31. Januar 2018
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Krebszellen – Bildquelle: https://pixabay.com/photo-541954/

Leider begann mein Jahr 2018 mit einem sehr traurigen Ereignis, meine jüngere Schwester ist mit 47 Jahren an Krebs gestorben. In diesem Zusammenhang beschäftigte ich mich mit der Frage, was hätte sie anders machen können bzw. sollen. Nun wird sich der geneigte Leser die Frage stellen: Wie wurde denn therapiert? Da kann ich schnell die Antwort geben: Mit schulmedizinischen Therapien, Chemo und Bestrahlung.

Die Krankheitsgeschichte meiner Schwester in Sachen Krebs begann im Januar 2016. Es wurde bei ihr ein Tumor in der rechten Brust festgestellt. Darauf lies sie sich auf die empfohlene Therapie „Chemo“ ein und holte sich tapfer ihre Chemo-Infusionen ab. Ja der Tumor schrumpfte, sie wurde von Woche zu Woche zusehens schwächer, Haarausfall, Übelkeit, Gewichstabnahme usw. … also das Übliche. Von Lebensqualität konnte kaum eine Rede sein. Im Sommer 2016 austherapiert, die Brust abnehmen lassen (zur Sicherheit) glaubte sie, der Krebs wäre besiegt. Die Haare wuchsen wieder, sie nahm wieder zu und fühlte langsam wieder so etwas wie Hoffnung. Im Januar 2017 neue Diagnose, Lymphdrüsenkrebs. Da hatten sich Krebszellen aus der Brust ins Lymphsystem „verirrt“. Therapie: neue Chemo. Woche für Woche bekam sie wieder ihre Chemo-Infusionen. Das gleiche Spiel wie ein Jahr zuvor. Im Herbst nach Ende der Chemo gewichtsmäßig ganz unten, kraftmäßig auch. Sie versuchte sich wieder aufzurappeln. Anfang Dezember 2017 war ihr schwindelig. Sie wurde in die Röhre geschoben. Das CT zeigte 15 (!) Tumore im Gehirn, der größte im Kleinhirn. In der Uniklinik bekam sie nun in der Radiologie täglich Bestrahlung und war dort stationär untergebracht. Sie erduldete auch das sehr tapfer, wurde nun noch schwächer und merkte so langsam, dass es nicht funktionierte. Anfang Januar 2018 ließ sie sich auf eigenen Wunsch in die Palliativ-Station eines anderen Krankenhauses verlegen. Vor dem Abstransport bekam sie noch eine Bestrahlung. Am nächsten Tag verstarb sie auf der Palliativ-Station.

Man könnte nun behaupten: Meine Schwester hat auf Grund der schulmedizinischen Therapien in Sachen ihrer Krebserkrankung immerhin noch zwei Jahre  leben dürfen. Muss man das nun positiv sehen? Was wäre denn gewesen, wenn sie keine Chemo gemacht  oder eine Bestrahlung abgelehnt hätte? Der Eine oder Andere wird jetzt sagen, dann wäre sie viel eher gestorben! Ich stelle mir die Frage: Ist das wirklich so? Ja, ich kann sicher kaum erahnen, was es bedeutet, wenn man die Diagnose Krebs erhält. Ja, ich kann es auch nachvollziehen, dass man sich an jeden Strohhalm klammert und den Ärzten vertraut, welche sich mit ihrer ganzen Kraft der Bekämpfung der Krankheit gewidmet haben. Nur … ist es ausreichend, sich ausschließlich auf die üblichen Therapien zu beschränken oder sollte die Schulmediziner nicht auch mal über den Tellerrand schauen?

Ich selbst stehe der klassischen Chemo-Theapie, gerade auch auf Grund des Beispiels meiner Schwester, sehr kritisch gegenüber. Die Chemo schaltet das Immunsystem aus. Die Chemo schwächt die körperliche Kondition. Die Chemo zerstört Zellen. Wie sich bei meiner Schwester zeigte, hat sie die Krebszellen nicht restlos vernichtet, war also für die Verhinderung der Bildung von Metastasen ungeeignet.

Hier stellt sich für mich die Frage: Was passiert eigentlich, wenn Krebszellen entstehen und sich im Körper ausbreiten? Eine sehr gute Darstellung ergibt sich m.E. aus dem nachfolgend verlinkten Video, in welchem ein Vortrag von Dr. Matthias Rath wiedergegeben wird. Dr. Rath ist ein Alternativmediziner, der sich mit seiner Rath-Stiftung u.a. der Erforschung und Bekämpfung der Krebserkrankung verschrieben und zwar fernab schulmedzinischer Vorbehalte. Die Forschungsergebnisse seiner Stiftung, welche in dem Vortrag zur Wirkungsweise der Krebszellenteilung und Krebszellenverbreitung im Körper vorgestellt werden, sind erstaunlich und regen dazu an, im Hinblick auf die Möglichkeiten einer Krebstherapie umzudenken. Dr. Rath benennt zwei Therapieansätze: 1. Die Zellteilung von Krebszellen zu verhindern und 2. Krebszellen so in den befallenen Körperbereichen (Tumorbereiche) einzukapseln, dass sie keinen Schaden mehr anrichten, sich insbesondere nicht weiter im Körper ausbreiten. Den Ansatz seiner Therapie, welche mit der Rath-Stiftung bereits erfolgreich ausgetestet wurde, sieht er in der Verabreichung von spezifischen Dosen an Ascorbinsäure (Vitamin C) und Lysin. Um das zu verstehen und als vielleicht Betroffener neue Denkansätze zur Heilung von dieser schrecklichen Erkrankung zu finden, ist das Video ein möglicher Schlüssel.

Nachtrag vom 03.02.2018:
Wenn man zum Thema alternative Krebstherapie weiter recherchiert, findet man viele weitere Videos, die erstaunliche Erkenntnisse bringen und bei denen es immer wieder darum geht, dass man körperliche Prozesse verstehen muss, deren Störung Krebs verursachen kann. Nachfolgend stelle ich daher zwei Videos ein, die sehenswert sind:

Rechtlicher Hinweis:
Alle Abbildungen und Videoscreenshots dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Urheberrechtes.

 

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Wunder sind möglich

14. Januar 2010

Zugegeben, das Wort „Wunder“ stellt in vielen Fällen eine Metapher dar. Die Frage steht immer: Sieht man ein sog. Wunder als solches an, oder ist es einfach nur das Ergebnis einer Kette von kausalen Ereignissen, die über unseren Wissenshorizont hinaus gehen? Heute komme ich einmal auf sogenannte medizinische „Wunder“ zu sprechen, die ich selbst – nicht an mir wohlgemerkt –  erleben durfte. Was würdest du sagen, wenn ich behaupte, dass man einen Menschen mit desolaten Nieren, der auf die Dialyse angewiesen ist und auf ein geeignetes Spenderorgan wartet, wieder zu eigenen funktionsfähigen Nieren bringen könnte? Oder einen anderen, schwer zuckerkranken Menschen, von der Last der täglichen Insulinspritzen wieder befreien könnte? Ich höre dich gerade sagen: Man der spinnt doch!  Kein Problem, ich würde vermutlich genauso reagieren. Allerdings habe ich mittlerweile einen anderen Wissenstand als manch anderer, was die Möglichkeiten der Heilung von Krankheiten betrifft.

Vor ca. 2 Jahren betrachtete ich in meinem Artikel „Wer heilt hat Recht“ die Aspekte sogenannter ganzheitlicher Heilung. Ich zitierte aus einem Buch des Heilers Ottmar Jenner, worin der Autor einige ganzheitlich praktizierende Mediziner besuchte und deren Heilmethoden vorstellte, die selbst bei bislang aussichtslosen Fällen Früchte trugen. Ich hatte das Glück, im Oktober 2008 eine Heilerin kennenzulernen, die sich der ganzheitlichen Heilung verschrieben hat, und ihr ein wenig über die Schulter zu schauen. Es ist Martina F. aus Magdeburg. Ihre Praxis ist gut besucht und ihr Terminkalender fast lückenlos gefüllt. Die Patienten geben sich die Klinke in die Hand. Ständig suchen Martina F. weitere Menschen mit Befindlichkeitsstörungen auf, die durch die Mund-zu-Mund Propaganda ihrer anderen Patienten zu ihr fanden.

Das Wort Befindlichkeitsstörungen habe ich das erste Mal bei Martina F. gehört. Sie verwendet es anstelle des Wortes Krankheit. Grundsätzlich sagt sie: „Jede Befindlichkeitsstörung ist heilbar!“ Natürlich sei der Patient selbst Dreh- und Angelpunkt seiner eigenen Heilung. Es sei erforderlich, dass er sich an bestimmte Handlungsempfehlungen halte, die in Form von Therapievorschlägen gegeben werden. Es gehe dabei aber nicht einfach darum, dass anhand der Analyse von körperlichen Symptomen zum Beispiel ein Medikament verschrieben werde, das vielleicht eine Linderung der Beschwerden herbeiführe, sondern um die ganzheitliche Anamnese des Patienten und um die gezielte Herbeiführung eines Heilerfolges. Die Lebensentwicklung, die familiäre und berufliche Situation des Patienten spiele dabei ebenso eine große Rolle, wie seine Ernährungsgewohnheiten und sein Wohnumfeld.

Die Patienten, die zum ersten Mal zu Martina F. kommen, brauchen ihr ihre Krankheitsgeschichte nicht vorzutragen. Martina F. sieht am Äußeren des Patienten bereits, welche Erkrankungen vorliegen. Ein Blick ins Gesicht genügt ihr meist, um festzustellen, dass der Patient zu wenig trinkt, seinem Körper bestimmte Mineralien fehlen, er vielleicht schon einen Herzinfarkt und Probleme mit der Galle hatte. Ich selbst durfte einer solchen visuellen Anamnese der 65-jährigen Frau Inge D. beiwohnen. Was mir dabei neu war, war der Umstand, dass man neben den Zeichen auf der Haut, vor allem der Gesichtshaut, weiterhin auch aus der Iris und aus den Fingernägeln bestimmte akute körperliche Zustände und Krankheitsverlaufsindikationen der Vergangenheit ablesen kann. Als Martina F. der Patientin neben den ungefähren Jahreszahlen die damals stattgefundenen Operationen sowie die Tatsache eines bereits erlittenen ersten leichten Herzinfarktes mitteilte, weiteten sich deren Augen vor Überraschung. Schwankender Blutdruck und Probleme mit den Bandscheiben wurden ebenfalls gesehen. Inge D. bestätigte die Analysen von Martina F. jedes Mal mit einem Kopfnicken oder ließ erstaunt vernehmen: “Ja das stimmt! Woher wissen Sie das?”

Nachdem also die Befindlichkeitsstörungen genau analysiert worden waren, gab die Heilerin der Patientin Inge D. diverse Therapievorschläge. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass die Patientin sehr heftige Schmerzen in den Armen und im Hüftbereich hatte und deshalb bereits eine jahrelange Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich gebracht hatte, ohne dass ihr wirklich geholfen werden konnte. Neben einfachen Empfehlungen, wie, mehr Wasser zu trinken, sich in der Apotheke ein Kalzium- und ein Magnesiumpräparat in Form von Schüßlersalzen zu besorgen, um möglichst schnell einige auf dem Mangel an diesen Mineralien beruhende Krankheitsfolgen zu beseitigen, empfahl Martina F. der Patientin eine Elektrolyse und eine Therapie mit einem Magnet-Resonanz-Stimulanz-System. Wie ich bei einer späteren Visite erfuhr, schlug das Therapiepaket gut an.

Nachfolgend möchte ich diese Therapiemethoden kurz erläutern:
Die Elektrolyse – die meist über ein Fußbad realisiert wird – ist eine Methode, die dem Körper hilft, belastende Säuren, Schlacken und Schadstoffe schnell und tief greifend ausscheiden zu können. Das Elektrolysegerät „… erzeugt während der Anwendung im Medium Wasser durch einen galvanischen Stromfluss (Elektrolyse) abwechselnd Millionen freier … negativer und positiver Ionen, sogenannte Anionen und Protonen. Das im Vergleich zum Organismus dadurch erheblich erhöhte Ladungspotential des Wassers regt im direkten Gegenzug die nach dem Stoffwechsel stets schwächer geladenen Stoffwechselrückstände, wie Mineralien, Salze, Schwermetalle und Gifte (Schlacken) im Organismus über die Haut zum Ausgleich ihrer elektrischen Spannung an. Im Verlauf dieses Ausgleichs erfolgt über die Körperflüssigkeiten, Blutbahn, Lymphe, Epidermis und schlussendlich über die Hautporen eine Ausleitung (Übergang ins Wasser). Die erzeugten überschüssigen Ionen … im Wasserbad darf man sich dabei in ihrer Funktionsweise ruhig wie eine Art »Staubsauger« oder »Elektromagneten« vorstellen.“ (Quelle: Betriebsanleitung für das Bionwell Detox Elektrolysegerät )
Durch die Anwendung wird eine wohlige Entspannung sowie angenehme Durchblutung erreicht und der gesamte Körper in seiner regulierenden Tätigkeit unterstützt. Die therapeutische Elektrolyse bildet unter anderem eine Grundlage zur Vorbeugung und ermöglicht dem Körper Hilfe zur Selbsthilfe. Dass die Reinigung direkt und intensiv geschieht, kann man während der Anwendung selbst beobachten. Während des programmgemäß 30-minütigen Fußbades nimmt das Wasser unterschiedlich intensive Verfärbungen an, da die ausgeschiedenen Stoffe durch die Elektrolyse in das Wasser abgegeben werden. Man sieht es aber nicht nur, sondern kann die ausgeschiedenen Körperschlacken auch riechen. Ich nehme die Elektrolyse selbstverständlich auch regelmäßig selbst wahr und kann versichern, dass man bei der allerersten Anwendung nach den 30 Minuten völlig fassungslos auf das dunkelbraun verfärbte, teilweise merkwürdig ausgeflockte, Wasser schaute und sich fragte, was so alles im Körper steckt. Die Methode ist so simpel und so effektiv.

Die Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie. Hier sollte man im Vorfeld wissen, dass das geomagnetische Feld der Erde sehr wichtig für den menschlichen Organismus ist. Was hat aber das natürliche Erdmagnetfeld mit der Gesundheit des Menschen zu tun? Vor einiger Zeit hätte ich die Frage noch mit einem unwissenden Kopfschütteln oder wie aus der Pistole geschossen mit: „Gar nichts!“, beantwortet. Heute jedoch bin ich schlauer. Das natürliche Erdmagnetfeld ist für die Körperzellen des menschlichen Organismus sogar immanent wichtig. Wie wirkt das Erdmagnetfeld auf die Zellen des Menschen (und natürlich auch der Tiere)? Sehr schön wird diese Wirkung in dem Infoflyer „Magnetfeld-Therapie“ des Bundesverbandes der naturkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland erläutert. Dort heißt es:
„Die menschlichen Körperzellen bestehen aus elektrisch geladenen Molekülen. Diese Moleküle richten sich aufgrund ihrer elektrischen Ladung unter Einfluss des Magnetfeldes neu aus. Durch den Reiz der Magnetfelder wird die Zellwand verändert. Unter diesem Einfluss wird die Zellwand erweitert und Sauerstoff kann in die Zelle einfließen. Dabei wird der Stoffwechsel aktiviert und die Schlackenstoffe über die Gefäße abgeleitet. Zudem wird die Zellteilungsrate in dieser Zeit gesteigert, was zur schnelleren Heilung von Wunden und dem raschen Abbau von Hämatomen führt.“
Hieraus ergibt sich der Ansatz, warum bei fehlender ausreichender Verbindung des menschlichen Organismus mit dem Erdmagnetfeld regelmäßig Befindlich-keitsstörungen beim Menschen auftreten, die eigentlich nicht auftreten müssten. Es ist übrigens ein Phänomen der Neuzeit, das heißt eine Folge der modernen Lebensweise der Menschen in den entwickelten Industriestaaten. Hierzu wird im oben genannten Flyer weiterhin ausgeführt:
„Nur im Freien kann das gesundheitsfördernde Erdmagnetfeld auf uns einwirken, da Gebäude die schwachen Magnetfelder absorbieren. Über 90 % unseres Lebens verbringen wir aber in geschlossenen Räumen oder Verkehrsmitteln, »Käfigen«, die das Erdmagnetfeld völlig ausschließen. In Räumen erwartet uns außerdem sogenannter Elektrosmog aus elektrischen Geräten. Diese haben andersartige Magnetfelder und stören so den Organismus.“

Martina F. erklärte mir zur Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie, dass man mit dieser Anwendungsmethode ganze Körperorgane regenerieren könne. Solange eine einzige gesunde Zelle in dem funktionsgestörten Organ existiere, könne es mit der Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie wiederhergestellt werden, in dem durch das Magnetfeld die Zellteilung der gesunden, verbliebenen Zelle angeregt und forciert werde! Dies klingt unglaublich; ist aber nach meinen Erfahrungen zutreffend.
Ein Patient, der damals 48-jährige Torsten D., litt seit circa 12 Jahren nach einer Viruserkrankung unter funktionseingeschränkten Nieren. Er ist regelmäßiger Patient an einer Universitätsklinik und befindet sich dort permanent in medizinischer Behandlung. Die Zahl und Variation der verordneten Medikamente, die er gegenüber Martina F. offenlegte, versetzte mich in Erstaunen. Das eine Medikament hatte die Nebenwirkung, dass es sich auf die Magenschleimhäute auswirkte, wodurch er ein weiteres Medikament zu sich nehmen musste, das aber wiederum zu Wasseransammlungen in den Beinen führte, wogegen wiederum ein anderes Medikament einzunehmen war. Die Litanei der verordneten Medikamente war umfassend, ihre Wirkung führte jedoch nicht zur Verbesserung der körperlichen Funktionen. Insbesondere die Nierenwerte verschlechterten sich immer mehr. Die Aussicht, die Torsten D. im Sommer 2009 von seinem Arzt gestellt wurde, war frustrierend; er würde in einigen Wochen ein vollständiges Nierenversagen erleiden und damit würde sich die regelmäßige Dialyse nicht mehr vermeiden lassen. Martina F. war somit sein letzter Ausweg. Sie schlug neben einigen anderen Therapiemethoden, wie der Elektrolyse oder der profan klingenden dringenden Empfehlung, mindestens 2 Liter Wasser (ohne Kohlensäure) täglich und bestimmte Tees zu trinken, die Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie vor.
„Bei der Magnet-Resonanz-Stimulation wird der Körper mit einem Magnetfeld, mit spezifischen Frequenzbündeln, ähnlich den Frequenzbündeln des natürlichen Erdmagnetfeldes, stimuliert.“ (Quelle: http://europe.vita-life.com/medizin/produkte/r-system/technik-detail.html)

Als zugelassenes Medizingerät eignet sich hierfür das VitaLife R-System. Torsten D. begann die Therapie mit diesem Gerät. Bereits wenige Wochen nach Beginn der Behandlung konnte der behandelnde Arzt der Uniklinik eine eklatante Verbesserung der Nierenfunktionen diagnostizieren, was er sich angesichts des bisherigen Therapieverlaufs gar nicht erklären konnte. Torsten D. war jedenfalls heilfroh, dass er dank Martina F. mit der Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie begonnen hatte und sich bisher die Dialyse ersparen konnte.

Ähnlich positive Erfahrungen machten bereits viele Patienten. Martina F. ist eine Heilerin, die moderne mit traditionellen Therapien verbindet und dabei auf Grund der genauen Analyse der Ursachen der Befindlichkeitsstörungen ihrer Patienten eine maßgeschneiderte Heilbehandlung vorschlägt. Schlussendlich muss natürlich der Patient die meiste Arbeit leisten, indem er seine krankheitsbedingte Lethargie abstellt und seinen eigenen Willen zur Heilung nach oben bringt.

Wie gut es Martina F. gelingt, ihre Patienten zum Heilerfolg zu bringen, konnte ich an dem Beispiel einer Alzheimerpatientin erleben. Ich begleitete die Heilerin zu zwei Hausbesuchen bei der über 90jährigen Frau. Die Patientin wohnte im Hause ihres Sohnes in einem Dorf nördlich von Magdeburg. Beim ersten Termin bestätigte Martina F. die Diagnose Alzheimer , die schon von den Ärzten gestellt worden war. Die alte Dame erkannte zu diesem Zeitpunkt ihren Sohn nicht mehr und redete ihn mehrfach mit dem Namen ihres verstorbenen Mannes an. Zu dem konnte sie auf Grund ihrer sehr eingeschränkten Merkfähigkeit und einer Störung der räumlichen Orientierung praktisch keinerlei Tätigkeiten im Haushalt ausüben, obwohl sie körperlich noch sehr rüstig war. Die Heilerin schlug eine kombinierte Therapie aus Magnet-Resonanz-Stimulanz-Therapie, Elektrolyse und basischer Ernährung vor. Der Sohn der Patientin stimmte der Behandlung zu. Sechs Wochen später begleitete ich Martina F. erneut zu der Alzheimerpatientin. Der nunmehr festzustellende geistige Zustand der alten Dame versetzte mich in Erstaunen. Sie erkannte ihren Sohn wieder und war sich darüber bewusst, dass er nicht ihr verstorbener Mann war. Weiterhin hatte sich ihre Merkfähigkeit so entscheidend gebessert, dass sie wieder weitestgehend für sich selbst sorgen und auch Haushaltstätigkeiten verrichten konnte. Ihr Sohn war über diese Entwicklung unendlich erleichtert.

Eine weitere „Wunderheilung“ betraf einen Mann, dem vom behandelnden Arzt die Diagnose Knochenkrebs gestellt wurde. Der Mediziner empfahl ihm, seine letzten Dinge zu regeln, denn er hätte nur noch wenige Wochen zu leben. Letzte Station war die Heilerin. Offenbar konnte sie ihm helfen, denn die besagte Diagnose lag damals bereits mehrere Jahre zurück und er lebte da noch immer.


Die Kraft aus der Erde

14. Oktober 2009

erdmagnetfeld250x250Was hat das natürliche Erdmagnetfeld mit meiner Gesundheit zu tun? Vor einiger Zeit hätte ich die Frage noch mit einem unwissenden Kopfschütteln oder wie aus der Pistole geschossen mit: „Gar nichts!“, beantwortet. Heute bin ich schlauer. Das natürliche Erdmagnetfeld ist für die Körperzellen des menschlichen Organismus sogar immanent wichtig. Wie aber wirkt das Erdmagnetfeld auf die Zellen des Menschen (und natürlich auch der Tiere)? Sehr schön erläutert wird diese Wirkung in einem Infoflyer „Magnetfeld-Therapie“ des Bundesverbandes der naturkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e.V. Dort heißt es:

„Die menschlichen Körperzellen bestehen aus elektrisch geladenen Molekülen. Diese Moleküle richten sich aufgrund ihrer elektrischen Ladung unter Einfluss des Magnetfeldes neu aus. Durch den Reiz der Magnetfelder wird die Zellwand verändert. Unter diesem Einfluss wird die Zellwand erweitert und Sauerstoff kann in die Zelle einfließen. Dabei wird der Stoffwechsel aktiviert und die Schlackenstoffe über die Gefäße abgeleitet. Zudem wird die Zellteilungsrate in dieser Zeit gesteigert, was zur schnelleren Heilung von Wunden und dem raschen Abbau von Hämatomen führt.“

Hier ist der Ansatz, warum bei fehlender ausreichender Verbindung des menschlichen Organismus mit dem Erdmagnetfeld regelmäßig Befindlichkeitsstörungen beim Menschen auftreten, die eigentlich nicht auftreten müssten. Es ist übrigens ein Phänomen der Neuzeit, das heißt eine Folge der modernen Lebensweise der Menschen in den entwickelten Industriestaaten. Hierzu wird im oben genannten Flyer weiterhin ausgeführt:

„Nur im Freien kann das gesundheitsförderndernde Erdmagnetfeld auf uns einwirken, da Gebäude die schwachen Magnetfelder absorbieren. Über 90% unseres Lebens verbringen wir aber in geschlossenen Räumen oder Verkehrsmitteln, “Käfigen”, die das Erdmagnetfeld völlig ausschließen. In Räumen erwartet uns außerdem sogenannter Elektrosmog aus elektrischen Geräten. Diese haben andersartige Magnetfelder und stören so den Organismus.“

Ein Mitglied der Massai, einem Hirtenvolk in Kenia und Tansania, wird dieses Problem nicht haben, denn es befindet sich zu 100 % des Tages auf dem natürlichen Erdmagnetfeld, da auch seine Behausung, eine Hütte die aus Kuhdung gebaut wird, nicht abgeschirmt ist, also nicht wie ein „Käfig“ wirkt. Daher werden bei solchen Naturvölkern, wie den Massai, keine Regenerationsdefizite bei den menschlichen Zellen auftreten, wie etwa bei einem Durchschnittsbürger in Deutschland, der sich auf seiner Bedingungen am Arbeitsplatz und im Wohnbereich und seiner persönlichen Verhaltensweisen, in der Regel nur 2,5 Stunden am Tag im Freien auf dem natürlichen Erdmagnetfeld aufhält.

Hinzu kommt, dass das Erdmagnetfeld durchaus an den unterschiedlichsten Stellen unseres Planeten auch sehr unterschiedliche Stärken hat. Grundsätzlich ist hierbei anzumerken, dass fast überall eine gewisse Grundstärke vorherrscht. In der Bewertung kann man sagen, dass Orte mit einem Erdmagnetfeld großer Stärke, für den menschlichen Organismus (darüber hinaus auch für das mentale Empfinden) sehr förderlich sind. Solche Orte nennt man Kraftorte. Eine Bewertungsskala für die Stärke des natürlichen Erdmagnetfeldes an einem bestimmten Ort findet sich in der sogenannten Boviseinheit. Die schweizerische Autorin Blanche Merz schreibt in ihrem Buch „Orte der Kraft in der Schweiz“ zu dieser Messeinheit:

„Eine der besten bis jetzt zur Verfügung stehenden biophysikalischen Methoden, um die beste vibratorische Qualität eines Ortes mit unterschiedlichen Werten anzugeben, ist das sogenannte Biometer mit Angaben in Boviseinheiten … Es ist eine mit Hilfe des radiästhetischen Pendels verfahrende Methode, die aber subjektiv bleibt, denn der Mensch ist das empfindlichste Messinstrument. Im Laufe der Jahre hat diese Methode auch in wissenschaftliche Kreisen und in der militärischen Spitzenlogistik Eingang gefunden, da, wo selbst hoch sensible Messgeräte die subtile Welt nicht mehr erfassen können … Um zwischen der verschiedenen Zuständen einen Vergleich ziehen zu können, verstehen sich die Boviswerte folgendermaßen: Die Grundskala geht von 0 bis 10.000 Einheiten. 6.500 Boviseinheiten sind ein neutraler Wert. Ein guter Boden, eine gute Frucht, ein gutes Nahrungsmittel haben zwischen 7.000 und 9.000 Boviseinheiten. Was unter dem neutralen Wert liegt, bedeutet Orte oder Gegebenheiten, die uns Energie entziehen. Eine Vitalstrahlung über dem neutralen Wert bringt eine Energiezufuhr für unseren physischen Körper.“

Ich selbst konnte bei einem Urlaub in der Schweiz feststellen, dass es viele Orte mit einem erhöhten Erdmagnetfeld gibt. Die Schweiz weißt auch durchschnittlich ein höheres Erdmagnetfeld als Deutschland auf. Dies ist nicht nur subjektiv zu spüren. Ursache für die erhöhte erdmagnetische Kraft ist die geologische Beschaffenheit, die sich nach der Struktur der Gesteine und Mineralien in der Schweiz deutlich von der in Deutschland unterscheidet. Punktuell gibt es in der Schweiz Orte mit erhöhten Erdmagnetfeldern, die jenseits von 100.000 Boviseinheiten liegen. Einige dieser Orte hatte ich zusammen mit einer Freundin aufgesucht. Einen genauen Bericht werde ich hierüber in einem weiteren Artikel abgeben. Schlussendlich war nach einer Woche Urlaub in der Schweiz mein persönliches Empfinden für die Prozesse des menschlichen Körpers, der menschlichen Zelle, in Wechselwirkung mit dem natürlichen Erdmagnetfeld geschärft. Der Erholungswert war phänomenal. Der positive Effekt auf die eigenen körperlichen Gegebenheiten natürlich auch. Diese erstaunlichen Effekte nutzt die Heilpraktikerin und Heilerin Martina F. aus Magdeburg für ihre erstaunlichen Therapien, die ich in meinem Artikel „Wunder sind möglich“ genau beschrieben habe. Martina F. bezeichnet sich selbst als Spezialistin für die menschliche Zelle und ich konnte an Hand ihrer großartigen Heilerfolge bereits selbst verfolgen, dass sie das auch wirklich ist.