Rap-Song zur Freien Energie mit Gänsehauteffekt

25. Januar 2012

Ihr seht nachfolgend den ersten Rap- Song von Luminaries ft. Aisha zum Thema Freiheit für Freie Energie … mit eingehender Melodie …. Video echt toll gemacht mit Inhalt zum Nachdenken … schaut es euch einfach mal an .. Gänsehaut! Zum Schluss wendet das Video seinen Fokus auch noch auf andere Dinge die auf den Nägeln brennen.

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Freie Energie – Ein Technologievorschlag

10. Juli 2011
Bedini-Magnet-Generator Doppelsystem

Bedini-Magnet-Generator Doppelsystem

Als ich die Bilder von dem Supergau des Atomkraftwerkes Fukushima 2 in Japan sah, dachte ich, wie so viele andere Menschen, dass es nicht so weitergehen kann. Die Politik musste Kraft des Faktischen reagieren, weil die Menschen die Technologie der Energiegewinnung durch Kernspaltung nicht mehr haben wollten. Der Ausstieg aus der Atomenergie und die Umstellung auf sogenannte erneuerbare Energien (Solar- und Windkraft, Pumpspeicherwerke) hat den Nachteil, dass ganze Lanschaften für Windkraftanlagen, Solarparks, Leitungsmasten und Pumpspeicherwerke in Beschlag genommen werden müssen. Außerdem ist man weiterhin von einem Energienetz abhängig, dass bei durch Sonneneruption verursachten Magnetstürmen zum Totalausfall der Energieinfrastruktur führen kann. Bei Wikipedia kann man hierzu unter anderem folgendes nachlesen: „1859 wurde in der Nacht vom 1. zum 2. September der bisher mächtigste Sonnensturm registriert. Er führte zu Polarlichtern, die selbst in Rom, Havanna und Hawaii beobachtet werden konnten. In den höheren Breiten Nordeuropas und Nordamerikas schossen Starkströme durch Telegrafenleitungen, diese fingen Feuer und legten das gerade weltweit installierte Telegrafennetz lahm. “
Man stelle sich also vor, dass sich solch ein magnetischer Sturm wie 1859 in der heutigen Zeit ereignen würde. Heute geht es nicht nur um ein Telegrafennetz, sondern um eine Energieinfrastruktur, von der alle abhängig sind. Alternativen sollten und müssen daher gefunden werden.

So habe ich mich in das Thema „Freie Energie“ eingearbeitet und bin immer tiefer in dieses „Mysterium“ eingedrungen. Meine früheren Artikel zu diesem Thema, insbesondere zu den bahnbrechenden wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Dr. Turtur können unter dem Tag Freie Energie aufgerufen werden.  Darauf aufbauend habe ich mich nicht nur mit Theorien befasst oder zahlreiche Videos bei Youtube angeschaut, wo die verschiedensten Energiegeneratoren der Kategorie „Freie Energie“ gezeigt werden, sondern einen kleinen 3 Spulen Bedini Energizer bei R-Charge.net in den USA als Bausatz erworben und zusammengebaut (bei der Leiterplatte und den Schaltungen hat mir ein Freund geholfen). Nicht nur reden … sondern handeln, war eines meiner Leitmotive.

Zur Bedini Technologie ist zur Erläuterung folgendes auszuführen:
Bei der Technologie handelt es sich um ein Verfahren, dass die Energie des Vakuums nutzt um Batterien verschiedener Kapazitätsstärken unabhängig von den Stromnetzen laden zu können. Der Amerikanische Ingenieur John Bedini hat es entwickelt und hierzu verschiedene Patente angemeldet.  Sein Gerät zum Laden von Batterien nennt er selbst Energizer. Bei Bedinis Energizer bedarf es einer Anzahl von Spulen, die um ein sich drehendes Rad (dem Rotor) positioniert werden und einer Verschaltung der Spulen in einem Schaltkreis. Im Rad werden starke Magnete in gleichem Abstand eingebaut, deren Pole alle mit Nord in Richtung der Spulen ausgrichtet werden. Das Bedini Prinzip muss man so verstehen, dass die Pole der Magneten immer einseitig ausgerichtet sind, daher der Begriff „Monopol“. Ein Bedini Energizer ist relativ simpel zu bauen (Hier zum Beispiel ein Schaltplan für einen 12 Spulen Energizer Quelle: www.panaceauniversity.org). Eine Primärbatterie mit 12 Volt treibt das System an; eine oder mehrere Sekundärbatterien, deren Kapazität viel höher liegen kann, als die der Primärbatterie, wird/werden geladen. Der Bedini-Energizer nutzt also die primäre Batterie um den Rotor mit den Magneten innerhalb eines Spulenkreises in Gang zu setzen und zu betreiben. Markant ist bei allen Bedini-Energizern, dass eine Spule als sogenannte Hauptspule doppelt gewickelt wird und von dieser Spule zwei Schaltkreise abgehen. Auf den einen Schaltkreis werden die anderen Spulen als sogenannte Slavecoils (Sklavenspulen) aufgeschaltet. Die Anzahl der Slavecoils ist nach oben unbegrenzt ausführbar. Der andere Stromkreislauf läuft über diverse Transistoren, Widerstände und Dioden (die Anzahl dieser Bauteile richtet sich nach der Anzahl der Spulen). Leztlich laufen alle Schaltkreise an den beiden Batterien zusammen. Die Batterieplatten werden bei Bewegung der auf Nord ausgerichteten Magneten im Rotor, welche an den Spulen vorbeilaufen,  durch „negative“ Energie geladen – der Energie aus dem Vakuum. Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Energizer durch den Draht geleitet werden.

Dazu das folgende Video meines Versuchs-Bedini-Energizers:

Das Video zeigt eine kurze Funktionsdemonstration, wenn die Sekundärbatterie (die zu ladende Batterie) abgeklemmt ist und nur die Primärbatterie (Drivebattery) angeschlossen ist. Da der produzierte Strom nicht in die Sekundärbatterie abfließen kann, wird er in den Glimmlampen, die in den Schaltkreis integriert wurden, entladen. Die Glimmlampen dienen dazu um die Transistoren kurzzeitig vor der Zerstörung zu schützen. Die Demonstration beweist, dass der Bedini sich nicht nur wie ein Motor zu drehen beginnt, sondern tatsächlich gleichzeitig Strom generiert.

Diese Technologie wird kurz als „die Nutzung starker, unidirektionaler Impulse“ beschrieben, „um Batterien aller Größen zu laden.“ Bei Bedinis Ladegeräten sind alle batterieladenden Schaltkreise beim Ladevorgang entkoppelt, während die primäre Batterie mit der Spule verbunden bleibt. Es ist eine Art asynchroner Lademodus, bei dem ein Magnetfeld in den Spulen entsteht und dann wieder zusammenbricht. Genau an diesem Punkt kann dann die Raumenergie [„radiant energy“] „einspringen“. Dieser Kreislauf verläuft autark und wenn gewollt und notwendig ohne Unterbrechung.

Im Weiteren habe ich im Internet eine Bauanleitung für einen Energiegenerator gesucht, welcher nach den wissenschaftlichen Theorien von Prof. Dr. Turtur Energie erzeugen kann. Hierbei bin ich auf die folgende Seite gestoßen: Magniworks.com. Die Bauanleitung habe ich also gekauft und darin wird auf den Seiten 23 bis 87 Schritt für Schritt erklärt wie man einen sogenannten Permanent Magnet Generator (PMG) baut. Leider fand sich nirgendwo im Netz ein Hinweis, dass irgendjemand nach dieser Anleitung einen funktionsfähigen PMG gebaut hat. Dann stieß ich auf das folgende Video, in welchem ein Deutscher der bei Youtube unter dem Namen Rewirth die Videos der Umsetzung der Bauanleitung veröffentlichte.

Er kommt zu dem Schluss, dass der PMG nicht selbstlaufend Energie produziert (der Verkauf und die Anpreisung der Bauanleitung könnte daher Betrug sein, wenn nicht gehalten wurde, was versprochen wird). Allerdings erzeugt der Magnetgenerator, wie er im Video mitteilt, bei 60 Umdrehungen pro Minute (per Hand gedreht) bereits 4 Volt Spannung (der Bastler schreibt DC was für Gleichstrom steht, man sagt im Deutschen in Bezug auf normale Spannungsgrößen 220 Volt Wechselstrom obwohl es ja Wechselspannung heißen müsste oder 12 Volt Gleichstrom obwohl Volt ja die Spannungsgröße benennt). Das ist ein guter Ausgangspunkt für weitere Überlegungen. Der Unterschied dieses PMG zum Bedini-Energizer liegt darin, dass die Magnet zu den Spulen abwechselnd in Nord-Süd-Nord-Süd usw. ausgerichtet sind, also Wechselstrom erzeugt wird. Das brachte mich auf die Idee, dass man den Bedini-Energizer mit dem PMG verkoppeln müsste. Zum Verständnis ist noch das Anschauen des folgenden Videos notwendig, in welchem John Bedini höchstpersönlich seinen 10 Spulen Energizer vorstellt. Bedini teilt im Video mit, dass dieser Energizer 23 % mechanische Energie abwirft. Da sei so viel, wie bei einem Verbrennungsmotor.

Da diese mechanische Energie im Energizer nur in der dauerhaften Drehung des Rotors umgesetzt wird steckt hier noch Potential um eine zweite Einheit zu bewegen. Der Bedini-Energizer als Motor hat in der Tat ein hohes Drehmoment, wie ich bereits an meinem kleinen Versuch-Bedini-Energizer feststellen konnte. Um jedoch Verluste bei der mechanischen Energie bei der Drehung, etwa durch die Erdanziehung zu vermeiden, sollte der Bedini-Energizer mit dem Rotor liegend ausgeführt werden. Eine kompakte Modellvariante eines 12 Spulen Bedini Energizers gibt das folgende Video wieder:

Um weiterhin Reibungsverluste und einen allgemeinen Verschleiß zu vermeiden, sollte das Lager nicht als Kugellager sondern als Magnetlager ausgeführt werden. Eine sehr gute Abhandlung zum Funktionsprinzip von Magnetlagern findet ihr hier: „Magnetlager – Prinzip und Berechnungsgrundlagen“ (dort ist auch eine Abbildung eines Magnetlagers zu sehen).

Die Firma SKF produziert solche Magnetlager und beschreibt ihre Eigenschaften wie folgt:
– Schmierfrei
– Sauber und frei von Verunreinigungen
– Zuverlässig
– Niedrige Schwingungsniveaus
– Hohe Arbeitsgeschwindigkeit
– Niedriger Energieverbrauch
– Wassertauglich
– Eingebaute Zustandsüberwachung
– Berührungsfreier Betrieb

Ein Aufbau der Koppelung  eines Bedini Energizers mit einem Magnetgenerator könnte also wie folgt aussehen:

Zum Vergrößern klicke bitte auf das Bild (neues Fenster öffnet sich).

Ein Schaltplan für die Verschaltung der zwölf Spulen des Energizers findet sich hier. Die Spulen des Magnetgenerators liefern direkt Wechselstrom und müssen in einem Block-Anschluss in Reihe zusammengeschaltet werden.

Bei vielleicht 2000 bis 3000 Umdrehungen pro Minute, die der Bedini auf den Generator überträgt, sollte dieser doch eine ordentliche Stromstärke erzeugen. Die Koppelung der Systeme A) und B) hätte auch den Vorteil, dass über die kraftvolle Spulenmotorik des Bedini-Energizers das zweite System der Erzeugung von Wechselstrom quasi geführt werden könnte. Einzig das ständige Laden der Sekundärbatterie erscheint hier noch als „Problem“, welches man durch eine Energieabnahme aus der Batterie lösen müsste. Mit heutigen Fertigungstechnologien sollte es kein Problem sein, einen Prototyp dieses Bedini-Magnet-Generators zu bauen.

Der obige Vorschlag ist OPEN SOURCE – ich werde dafür ganz sicher kein Patent anmelden. Alle Interessierten sind aufgefordert, einen solchen Prototypen zu bauen.

Nachtrag vom 11.07.2011:
Ich habe gerade mit einem Skeptiker, einem in Brasilien lebenden Deutschen, korrespondiert und dieser hat meinen Technologievorschlag dergestalt kritisiert, dass ohne deutlichen Overunity Effekt, der bei den Bedinis nun mal nicht gegeben sei, kein Blumentopf zu gewinnen wäre. Zitat: „Die Idee an sich ist OK, nur wird es bei der Ausführung leichte bis mittelschwere Probleme geben, weil das „Bedini-System“ ein in sich geschlossenes System ist, das eine – wenn auch nur geringe – Overunity erzeugt. Will heißen, dass bei 100%ig perfekt abgestimmten Spulen, deren Positionen und Erregerimpulsen ein kleines „Plus an Energie“ übrig bleibt. Kommt man allerdings nun auf die Idee, dieses – nur als elektrisches Signal vorhandene „Energieplus“ als mechanisches Drehmoment nutzen zu wollen, bricht das System zusammen.“ Okay, das habe ich zur Kenntnis genommen. Nun schaute ich mir meinen kleinen Versuchs-Bedini noch mal genauer an. Im Rotor selbst stecken neben den drei Magneten noch drei Gewichte, welche nicht magnetisch sind. Dieses Gewichte haben einzig und allein die Funktion den Rotor durch die wirkende Fliehkraft der Gewichte bei den hohen Drehzahlen in Schwung zu halten. Die Gewichte drehen sich also in jedem Falle mit. Nun kam ich auf die Idee, an Stelle der Gewichte in einem neu zu bauenden größeren Bedinirotor weitere Blockmagnete in Kreisform einzubauen, welche in dem Rotor jedoch hinsichtlich der Pole in der Folge S-N-S-N usw ausgerichtet werden und zwar seitlich in Richtung der Träger. Die Magnetblöcke sollten dabei den Rotor von einer Seite zur anderen Seite „durchschneiden“, sodass jeweils pro Magnetblock auf der einen Seite der Südpol und auf der anderen Seite das Gegenstück, der Nordpol ausgerichtet ist. Die Magnetblöcke stehen dabei seitlich zu den Magneten des Bedini Systems. Da gleichwohl noch eine gewisse Anziehung zwischen den Magneten des Bedinissystem und den größeren Magnetblöcken bestehen sollte, müsste der Rotor dimensional im Verhältnis größer gebaut werden, etwa so wie bei dem 10 Spulen Energizer. Nun fertigt man den Rotor aus einem nichtmagnetischen, leichten Material und fräßt die Aussparungen für die großen Blockmagneten des zweiten Systems in einem deutlichen Abstand zu den Magneten des ersten System ein, damit sie sich nach Möglichkeit nicht mehr anziehen (vielleicht hat diese Anziehung auch einen Effekt, das müsste man austesten). Nun bringen wir an jeder Seite des Rotors, nämlich da wo die Träger sind, zwei kreisrunde Statoren an, in welchen wir jeweils eine bestimmte Anzahl von flach gewickelten Spulen integrieren (z.B. auf jeder Seite 6 Stück). Das Funktionsprinzip der in Beziehung zu flach gewickelten Spulen sich bewegenden Magneten ist sehr gut dem folgenden Video entnehmbar (seitliche Induktion):

Schlussendlich sollte sich der Rotor des 1. Systems, des Bedinis, normal in Gang setzen und in höhere Drehzahlen kommen. Die Blockmagneten im Mittelkreis dienen dabei gleichzeitig als Gewichte und als Magneten um in den seitlichen Spulen als Magnetgenerator Wechselstrom zu induzieren. Siehe hierzu die folgende Funktionsskizze:

Bedini-Magnet-Generator Doppelsystem

Bedini-Magnet-Generator Doppelsystem – Für volle Größe auf Bild klicken!

Das wäre dann das Doppelsystem, das im Rotor des Bedini-Energizers vereinigt ist. Spannend wird allerdings dabei, wie die verschiedenen Induktionen, nämlich die Nord-Nord-Nord auf die Spulen des Bedini und die beidseitig Süd-Nord-Süd usw. bzw. auf der anderen Seite Nord-Süd-Nord usw. auf die Spulen des Magnetgenerator im Verhältnis zueinander wirken und ob es noch einen weiteren Effekt gibt.

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UFOs – Spinnerei oder Realität?

15. Februar 2011

Greetings from Alpha Centauri

Kaum einer denkt bei dem Stichwort UFO nicht an die grünen Männlein und so ziemlich jedes Klischee wurde herausgeholt, wenn man sich ernsthaft über dieses Thema unterhalten wollte. Reaktionen wie: „Lass mich ja mit dem Scheiß in Ruhe!“, bis hin zu: „Aha, auch schon von den Alien entführt worden … daher wohl nicht mehr ganz richtig im Kopf!“ kann man sich da anhören. „Alles Spinner, die an so was ernsthaft glauben … die müsste man doch alle in die Zwangsjacke stecken und einweisen!“ Oho! Nicht ganz so krass, aber doch ähnlich habe ich früher gedacht! Eines Tages sah ich bei Youtube ein Video, in welchem eine Pressekonferenz wiedergegeben wurde, anlässlich derer verschiedene namhafte vormalige Militärs und Geheimdienstler von ihren UFO-Erlebnissen berichteten. Da kam schon mal ein ganzer Haufen „Spinner“ zusammen und dieses Video beeindruckte mich doch sehr, weil diese Leute ihre Aussagen sehr ernsthaft tätigten und dabei sehr glaubwürdig rüberbrachten. Ich nahm dies zum Anlass, um dieses Video in einem Artikel „The Disclosure Projekt – Die Wahrheit über UFOs“ vorzustellen. Nun schilderten diese Leute erstaunliche Dinge über die silbernen Scheiben und dergleichen, welche von Mal zu Mal aus dem Nichts auftauchten, von wahnwitzigen Geschwindigkeiten einen Stopp in der Luft von Jetzt auf Sofort machten, welcher normale Piloten in menschlichen Flugvehikeln wegen der enormen Fliehkräfte zu Matsch werden ließe um so dann wieder mit Flugmanövern abzuzischen, die jenseits aller Gravitationsgesetze lagen. „Das ist völlig unmöglich und die erzählen dir was vom Pferd!“, wirst du jetzt vielleicht sagen. Okay, so hätte Ritter Runkel von den Rübenbergen im 13. Jahrhundert sicher auch reagiert, wenn ihm sein Knappe berichtet hätte, dass er in der Morgendämmerung beim Pferdetränken ein laut knatterndes Etwas in der Luft schweben sah, welches wie eine riesige Libelle aussah und mit seinen schnell schwingenden Flügeln einen Sturm verursacht habe, der ihn fast umgehauen hätte. Wenn du jetzt nicht drauf gekommen bist, was ich mit Libelle meinte, so will ich das Rätsel auflösen und dir sagen, dass ich die fiktive Situation beschrieb, dass ein Mensch im Mittelalter einen Hubschrauber erspäht hätte. Was wäre die Reaktion der Anderen? Rate mal!  Nun gut, ich hör dich schon sagen: „Na, das kann man doch nicht vergleichen! Wir Menschen im 21. Jahrhundert sind doch viel aufgeklärter als diese Leute im Mittelalter!“ Ich würde dich fragen: „Sind wir das wirklich? Was hältst du denn nun von UFOs?“ Deine Reaktion: „Ach komm schon, das ist doch was völlig anderes! Ich habe jedenfalls noch keins gesehen!“ Nun gut, mein Ansinnen scheint völlig zwecklos zu sein. Da hat man sich doch über die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts echte Mühe gegeben, um Aliens und UFOs als Spinnerei hinzustellen. Die NASA hat sogar die wohl Jedermann bekannte Sonde Voyager auf die Reise zu den Grenzen unseres Sonnensystems und darüber hinaus geschickt, um den Weltraum zu erforschen und allen exterrestrischen Lebensformen, denen die Sonde über den Weg fliegt, über eine goldbeschichtete Kupferplatte ein Lebenssignal von uns Erdenbewohnern zukommen zu lassen.  Das war 1977. Tschuldige bitte, jetzt muss ich mal laut loslachen, denn das war exakt das Jahr, als die US-Regierung auf Grund massiven öffentlichen Drucks – und einem von Verfechtern für die Freiheit von Informationen gewonnenen Verfassungsrechtsstreit der zum Freedom of Information Act führte – streng geheime Dokumente herausrücken musste. Diese Akten  bewiesen, dass sich das Pentagon und mehrere Geheimdienste, u.a. NSA und FBI ab der zweiten Hälfte der vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts mit großem Aufwand dem UFO-Phänomen widmeten, ein im Jahre 1947 bei Roswell abgestürztes UFO sicherstellten und in den Jahren danach noch zwei weitere fliegende Untertassen. Der bekannte Schweizer Bestseller-Autor Armin Risi hat in seinem Buch „Machtwechsel auf der Erde“ dem UFO und Alien-Phänomen ein ganzes Kapitel gewidmet. Er kommt darin zu dem Schluss, dass die UFO-Abstürze kein Zufall waren, sondern eine bestimmte Rasse an Aliens über den Weg gesteuerter Ereignisse, Verbindung zu den Mächtigen der Erde aufnehmen wollten, welche über die Technologie der Atombombe verfügten. Im Geheimen nahmen so dann diese Kräfte Kontakt zu den Aliens auf und es wurde ein Deal abgeschlossen, bei dem die Menschen mit Technologien der Aliens versorgt und diese im Gegenzug freie Hand bekamen, um sich hier und da einen Humanoiden wegzuschnappen und diesen für eigene Experimente und Forschungen zu verwenden. Armin Risi untersetzt diese unglaublich klingende Darstellung mit zahlreichen Fakten, vielen Quellen und Zeugen. Der Kontext der gesamten Geschichte bis hin zu der von den Mächtigen der USA befohlenen gigantischen Vertuschungsstrategie gibt ihm Recht. Hierüber schreibt Risi wie folgt:

„Nach am Tag der ersten Zeitungsmeldungen über den UFO-Absturz bei Roswell wurde von höchster Stelle sogleich das totale Dementi diktiert. Erst dreißig Jahre später – als erste Geheimdokumente über den gerichtlichen Freedom of Information Act herausgegeben wurden – sollten die UFO-Forscher erfahren, daß am selben Tag (9. Juli 1947) der Generalstab im Pentagon im Namen des Brigadegenerals George F. Schulgen einen interen Brief an das FBI sandte, u.a. mit folgenden Zeilen:

Da nachgewiesen wurde, daß die fliegenden Scheiben nicht das Ergebnis irgendeines Armee- oder Marineexperimentes sind, ist die Angelegenheit für das FBI interessant. … Das Büro [FBI] sollte, falls irgendwie möglich, auf General Schulgens Antrag eingehen.

Auf diesem Dokument befindet sich auch die handschriftliche Bemerkung des FBI-Chefs Edgar Hoover: `Ich würde es tun, doch bevor wir zustimmen, müssen wir auf vollen Zugang zu den aufgefundenen Scheiben bestehen.´
Unter den im Jahr 1977  freigegebenen Dokumenten befindet sich noch ein anderes, durch das bewiesen wird, daß in diesen Jahren mehrere – mindestens drei – UFOs `abstürzten´.  Bei diesem Regierungsdokument handelt es sich im das Memorandum vom 22. März 1950, das vom FBI-Sonderagenten Guy Hottel seinem Chef, Edgar Hoover, zugestellt wurde:

Ein Ermittler der Luftwaffe stellte fest, daß in New Mexico drei sogenannte Fliegende Untertassen geborgen wurden. Sie wurden in ihrem Aussehen als kreisförmig beschrieben, mit einer Erhöhung im Zentrum. Der Durchmesser betrug ungefähr 50 Fuß [15 Meter]. In jeder fand man drei Wesen von menschlicher Gestalt, die aber nur drei Fuß [rund 1 Meter] groß waren. Sie trugen eine metallische Kleidung aus feinem Material.

Diese Geheimdienst- und Regierungsdokumente sind garantiert echt und wurden offiziell freigegeben! Sie beweisen, daß die Deckgeschichte, die bis heute von der Luftwaffe beteuert und von den internationalen Massenmedien verbreitet wird, eine Lüge ist.“

Das von Armin Risi zitierte Dokument findest du im Originalwortlaut auf der Internetseite www.cufon.org, dem Computer UFO Netzwerk, welches von jenen Initiatoren und freien UFO-Forschern betrieben wird, welche sich seinerzeit den Zugang zu den vormals geheimsten US-Regierungsdokumenten gerichtlich erstritten hatten. Jenes Memo vom 10. Juli 1947 des Generals Schulgen an den FBI-Chef Hoover findest du hier im Originalwortlaut. Wenn du das Dokument etwas nach unten scrollst, findest du dort auch den oben von Risi zitierten handschriftlichen Vermerk von FBI Chef  Hoover. Einen besseren Beweis kann es meines Erachtens gar nicht geben. Der Fakt, dass diese Dokumente im Internet frei zugänglich sind, ist eine Sensation schlechthin. Jedoch ist es sehr verwunderlich, dass sich da die Medien nicht draufgestürzt haben. Hier stellt sich wiedereinmal die Frage, warum das so ist!  Stattdessen wird weiter in alter Manier jede Berichterstattung mit dem Bezug zum UFO- und/oder Alienphänomen in die Boulevardklatschecke geschoben. Dabei sollten die sich aus der Historie ergebenden Tatsachen, die durch die vormals geheimen Unterlagen und diverse Zeugenaussagen belegt werden, sehr ernsthaft betrachtet werden. Man stelle sich zum Beispiel nur einmal einmal vor, wenn man über die UFO-Technologie zur schwebenden, energieffizienten und gravitationsunabhängigen Fortbewegung verfügen würde. Autobahnen, Straßen und Schienen wären überflüssig … Ach ja … jetzt hat sich wohl meine Frage geklärt, warum man darüber nicht in den Mainstreammedien berichtet … Die Konsequenzen kann sich wohl jeder selbst ausrechnen!

Mein Fazit aus dem Vorstehenden lautet: Wenn sich seinerzeit hochrangige US-Militärs und der FBI-Chef Edgar Hoover persönlich mit UFOs befassten und dieses „Phänomen“ solch eine Brisanz hatte, dass man Jahrzehnte lang nach der Sicherstellung der ersten fliegenden Untertasse 1947 bei Roswell den Mantel des Schweigens über diese Kenntnisse ausbreitete, eine Systematik vehementer Dementis  und gezielter  Fehlinformationen anwandte, dann ist das Ganze wohl kaum ein Hirngespinst. Die Frage die sich hieraus ergibt, ist: Über welche außerirdischen Technologien verfügen diese höchsten Regierungsstellen und warum werden diese vor der großen Mehrheit der Weltbevölkerung geheim gehalten?

Nachtrag vom 7. März 2011:
Meine kleine Postkartenpersiflage (Siehe oben) schien doch wirklich eine Vorahnung auf ein neues Hollywoodmovie gewesen zu sein, das demnächst in die Kinos kommt. Der Streifen heißt „Paul – Ein Alien auf der Flucht“ und scheint durchaus amüsant zu sein. Allerdings nährt die Satire um das Thema „Aliens“ einmal mehr die Skeptikmania um die kleinen grünen Männlein, denn Paul, die Hauptfigur ist tatsächlich klein, hat einen grünen Hautteint und schöne schrägstehende Augen, wie man beim Anschauen des Trailers sehr anschaulich erkennen kann … Darüber hinaus scheint er die „Tugenden“ der menschlichen Rasse mit Löffeln gefressen zu haben …


Wer glaubt denn schon an UFOs?

31. August 2009

ufo-500Ja, diesen Satz hatte ich früher auch mal von mir gegeben. Die kleinen grünen Männlein vom Mars und die ganzen Klischees des Unglaubens, führten zu dieser eingeschränkten Sichtweise. Nun bin ich auch ein Mensch, der auf Grund seines Jobs öfters mal bei Gericht ist. Ja und dort ist es auch nicht allzu unüblich, dass für die eine oder andere Behauptung der einen oder anderen Prozesspartei Zeugen vernommen werden. In der Regel nimmt man es für bare Münze, was diese Zeugen, notfalls unter Eid, vor Gericht erklären. Nun stell dich aber mal hin und erkläre irgendjemandem: „Hey, ich habe gestern ein UFO gesehen!“ Die Antwort wird bestenfalls vorsichtige Skepsis und regelmäßig absoluter Unglauben sein. Die meisten Menschen werden ihren Zeigefinger zur Stirn führen. Ich aber bin zwischenzeitlich weit davon entfernt, solche Aussagen in Frage zu stellen. Warum? Weil es mittlerweile genug glaubhafte Zeugenaussagen und Videobeweise für die Existens von UFOs gibt.

Ein phänomenaler Videobeweis tauchte jetzt im Internet bei Youtube auf:

Am 22. Mai 2009 machten zwei voneinander unabhängige Zeugen eine wahrhaft spektakuläre Beobachtung am Nachmittagshimmel über Mexico City. Dort erschien zunächst ein relativ großes, scheibenförmiges Objekt, welches kurz darauf eine Vielzahl von kleineren, kugelförmigen Objekten aus seinem Inneren ausspuckte und dann von diesen flankiert wurde. In einer mexikanischen Fernsehsendung werden zwei Videoaufnahmen dieses Ereignisses ausgewertet, die hinsichtlich ihrer zeitlichen Aufnahme abgeglichen wurden. Das Phänomen zeigt sich nun zeitgleich aus unterschiedlichen Blickrichtungen. Ein Fake ist damit ausgeschlossen.

Im Nachgang zu meinem Artikel „The Disclosure Project – Die Wahrheit über UFO`s“ möchte ich auf ein zweites Ereignis aufmerksam machen, welches im Jahre 2007 stattfand. Am 12. November 2007 wurde in Washington D.C. eine Pressekonferenz abgehalten, die von einem ehemaligen Gouverneur des Bundestaates Arizonas geleitet wurde. Wiederum berichteten zahlreiche Augenzeugen über ihre Erlebnisse mit UFOs. 19 Piloten und Militärs verschiedener Armeen und Fluggesellschaften sowie Regierungsangestellte schilderten ihre Erlebnisse und gaben ihre Aussagen zu Protokoll. Nachfolgend kannst du das Video der Pressekonferenz anschauen, das mit deutschen Untertiteln versehen ist.

Rechtlicher Hinweis:
Das oben abgebildete Bild ist ein Screenshot aus dem Video, auf welches Bezug genommen wurde. Es dient lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


The Disclosure Project – Die Wahrheit über UFO`s

9. Juli 2009

presse-disclosureStell dir vor. Namhafte Ex-Militärs und Ex-Geheimdienstler treten in den USA vor die Presse, berichten über ihre jahrzehntelangen UFO-Erfahrungen und keine deutsche Zeitung berichtet darüber. Passiert ist das im Mai 2001. 21 Insider von der CIA und des Militärs legten in einer Pressekonferenz, ihre Erlebnisse mit UFOs und Außerirdischen offen. Um so erstaunlicher als die Tatsache, dass sämtliche Identitäten der Zeugen exterrestrischer Aktivitäten und außerirdischer Technologien verifizierbar sind, ist der Fakt, dass dieses Ereignis scheinbar keine Aufmerksamkeit bei der Weltbevölkerung findet. Verfolge selbst das Video von der Pressekonferenz vom 9. Mai 2001 und damit die spannenden Berichte der zahlreichen Zeugen und bilde dir dein eigenes Urteil. Zu resümieren ist, dass bestimmte Interessen bestimmter Kräfte offensichtlich darauf gerichtet sind, die wohl bekannten neuen Technologien der Weltbevölkerung vorzuenthalten. Man muss zu dem Schluss kommen, dass wir unwissend gelassen werden sollen, wenn uns vorgegaukelt wird, dass es ein globales Energieproblem gäbe, wenn die fossilen Brennstoffe versiegen. Wir sollten nicht alles glauben, was man uns glauben machen möchte. Die Welt ist keine Scheibe.

Hintergrund:
Das Disclosure Project (dt.: „Projekt Enthüllung“) ist eine 1993 von Dr. Steven M. Greer gegründete US-amerikanische non-profit-Organisation, die die Enthüllung vermeintlich (Anmerkung von VisionBlue – ich bin der Auffassung, dass das Wort „vermeintlich“ an dieser Stelle falsch ist – es handelt sich aber um ein Zitat, so dass ich es stehen lasse) geheimgehaltener Informationen und Techniken bezogen auf Ufos, Ausserirdische und nicht-konventionelle Antigravitations- und Nullpunktenergie-Antriebsysteme erreichen will. Dazu werden unter anderem Anhörungen durch den amerikanischen Kongress angestrebt; es wurden von der Organisation bereits mehrere hundert hochrangige Zeugen interviewt, die bereit sind, vor diesem unter Eid auszusagen. Chefanwalt des Projekts ist der ehemalige Watergate-Anwalt Daniel Sheehan, der auch bei der Iran-Contra-Affäre, im Fall der Pentagon-Papiere und im Fall Karen Silkwood zur Aufdeckung von Staatsgeheimnissen beitrug.

Quelle: Expliki.org

Rechtlicher Hinweis:
Das oben abgebildete Bild ist ein Screenshot aus dem Video des Disclosure Projektes, welche während der Pressekonferenz am 9. Mai 2001 gedreht wurde. Es dient lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.