UFOs – die Wahrheit nun auch im Mainstream

15. September 2013

die-geheimen-UFO-AktenWas vor einigen Jahren noch undenkbar war, ist nun Realität; im Mainstream tauchen ernsthafte Dokumentationen über UFO Sichtungen auf. Unter dem Titel „Die geheimen UFO-Akten – Besuch aus dem All“ strahlte der Nachrichtensender N24 zuletzt am 13.09.2013 eine Dokumentation aus, die sich tatsächlich ohne Häme und Spott ernsthaft mit dem UFO-Phänomen befasst. Schwerpunkte der Dokumentation sind Sichtungen in den USA, die sogenannten Phoenix Lights aus dem Jahre 1997, die Sichtung über einer britisch-amerikanischen Luftwaffenbasis in Großbritannien – der Vorfall im Rendlesham Forrest – im Jahre 1981 sowie die 18-monatige Sichtungswelle über Belgien 1989 bis 1990. In der Dokumentation kommen Militärs, Polizisten, Piloten und sogar der vormalige Gouverneur des US-Bundesstaates Arizona, Fife Symington, zu Wort, welche ihre dienstlichen Kenntnisse und eigenen Beobachtungen offen legten. Auch werden zahlreiche „Normalbürger“ interviewt, deren Angaben vor einigen Jahren noch als Einbildung abgetan worden wären. Jedoch sind die Beobachtungen der „offiziellen“ Zeugen, welche sich dienstlich mit den UFO-Sichtungen befassen mussten, nicht in Zweifel zu stellen. Sie wurden seinerzeit zum Schweigen verdonnert, brachen dieses jedoch nun, weil sie die Wahrheit nicht länger zurückhalten wollten. Die Dokumentation kommt zwar auch zu der Aussage, dass sich 95 Prozent aller UFO-Sichtungen als Fake herausstellen (da müsste man aber fragen ob alle Sichtungen überhaupt offiziell erfasst werden) jedoch die verbleibenden 5 Prozent einer ernsthaften Betrachtung unterzogen werden mussten, mit dem Ergebnis, dass sie real sind.

In diesem Zusammenhang verweise ich auf meine Blogartikel: „The Disclosure Project – Die Wahrheit über UFOs“ und „Wer glaubt denn schon an UFOs!“ in welchen ich auf zwei bemerkenswerte Pressekonferenzen aus den Jahren 2001 und 2007 verwies, deren Videos (mit deutschen Untertiteln) ich verlinkte, wo bereits zahlreiche der Zeugen ihre Aussagen öffentlich wiedergaben, die auch in der N24 Dokumentation zu Wort kommen. Seinerzeit war seitens des Mainstreams noch eine stoische Ignoranz erkennbar. In den deutschen Medien war zu den Pressekonferenzen nichts zu lesen, zu hören und zu sehen. Dass nunmehr ein großer deutscher Nachrichtensender eine solche Sendung ausstrahlt, kann getrost als Sensation bezeichnet werden. Die Frage die sich dabei stellt ist die: Was steckt dahinter? Warum gibt man das Bestehen des UFO-Phänomens auf Grundlage der Dokumentation nunmehr so offen zu? Um so erstaunlicher ist auch, dass in der Dokumentation ganz freimütig erklärt wird, dass die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) ihren Mitarbeitern per Dienstvorschrift stringent verboten hat, UFO Sichtungen und Erklärungen hierüber, die von Zeugen gemeldet werden, zu registrieren, an die Öffentlichkeit zu bringen oder hierüber auch nur miteinander zu sprechen. Überhaupt wird anlässlich der Ereignisse zu den sogenannten Pheonix Lights deutlich, dass die US-Offiziellen die realen Sichtungen eines riesigen winkelförmigen UFOs tausender Einwohner der Millionenstadt Phoenix zu vertuschen suchten und sogar besagten Gouverneur Fife Symington veranlassten, die Sichtungen als erklärbares Ereignis, welches durch Leuchtraketen der US-Streitkräfte ausgelöst worden sein soll abzutun. Dies wider besseren Wissens, wie der ehemalige Gouverneur nunmehr reumütig zugibt. Er selbst hatte das Riesen-UFO gesehen, welches die Größe eines Einkaufszentrums hatte.

Was bringt uns nun das Wissen um die Existens der UFOs? Es zeigt uns, dass da draußen Technologien existieren, die den heutigen wissenschaftlichen Stand auf den Kopf stellen dürften. Diese Objekte bewegen sich wider der Trägheitsgesetze mit aberwitzigen Beschleunigungen, schweben ohne erkennbare Düsenantriebe völlig geräuschlos und scheinen die Gravitation der Erde links liegen zu lassen. In der Dokumentation wird auf ein Foto verwiesen, welches als einziges aussagekräftiges Beweisfoto anlässlich der UFO-Sichtungen über Belgien von einem zivilen Zeugen geschossen wurde. Mehrere Kernphysiker untersuchen das Dia und kommen zu dem Ergebnis, dass um das dreieckförmige UFO ein Magnetfeld vorhanden war. Auf Grund darauf aufbauender Berechnungen kommt ein französischer Kernphysiker zu dem Ergebnis, dass sich das Objekt auf Grund eines magnetoplasmischen dynamischen Antrieb vorwärts bewegte, der durch ein elektrisch erzeugtes Magnetfeld Schubkraft generierte. Angesichts dieser Auswertung wird klar, dass wir Menschen im Hinblick auf diese atemberaubende Technologie nicht ansatzweise über das Wissen verfügen, um so ein Fluggerät nachzubauen. Gleichwohl können wir uns der Tatsache nicht länger verschließen, dass es diese Technologien gibt. Ignoranz und Vertuschung helfen da nicht weiter. Möglicherweise haben diese Reaktionen seitens der offiziellen Seiten auch einen Hintergrund, denn wenn diese Technologien plötzlich bekannt werden würden, wären wohl die globalen Vermarktungsstrategien großer Weltkonzerne plötzlich hinfällig. Hier schließt sich für mich wieder der Kreis zu den Freien Energietechnologien. Im Wissen um die reale Existens der UFOs ist es keine hirnrissige Fiktion, sich mit Raumenergie und fortschrittlichen, ressourcenschonenden Technologien zu befassen.

Rechtlicher Hinweis:
Das oben abgebildete Bild ist ein Screenshot aus dem Video, auf welches Bezug genommen wurde (Quelle: http://youtu.be/UvzEE7SaJmE) . Es dient lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


Wer glaubt denn schon an UFOs?

31. August 2009

ufo-500Ja, diesen Satz hatte ich früher auch mal von mir gegeben. Die kleinen grünen Männlein vom Mars und die ganzen Klischees des Unglaubens, führten zu dieser eingeschränkten Sichtweise. Nun bin ich auch ein Mensch, der auf Grund seines Jobs öfters mal bei Gericht ist. Ja und dort ist es auch nicht allzu unüblich, dass für die eine oder andere Behauptung der einen oder anderen Prozesspartei Zeugen vernommen werden. In der Regel nimmt man es für bare Münze, was diese Zeugen, notfalls unter Eid, vor Gericht erklären. Nun stell dich aber mal hin und erkläre irgendjemandem: „Hey, ich habe gestern ein UFO gesehen!“ Die Antwort wird bestenfalls vorsichtige Skepsis und regelmäßig absoluter Unglauben sein. Die meisten Menschen werden ihren Zeigefinger zur Stirn führen. Ich aber bin zwischenzeitlich weit davon entfernt, solche Aussagen in Frage zu stellen. Warum? Weil es mittlerweile genug glaubhafte Zeugenaussagen und Videobeweise für die Existens von UFOs gibt.

Ein phänomenaler Videobeweis tauchte jetzt im Internet bei Youtube auf:

Am 22. Mai 2009 machten zwei voneinander unabhängige Zeugen eine wahrhaft spektakuläre Beobachtung am Nachmittagshimmel über Mexico City. Dort erschien zunächst ein relativ großes, scheibenförmiges Objekt, welches kurz darauf eine Vielzahl von kleineren, kugelförmigen Objekten aus seinem Inneren ausspuckte und dann von diesen flankiert wurde. In einer mexikanischen Fernsehsendung werden zwei Videoaufnahmen dieses Ereignisses ausgewertet, die hinsichtlich ihrer zeitlichen Aufnahme abgeglichen wurden. Das Phänomen zeigt sich nun zeitgleich aus unterschiedlichen Blickrichtungen. Ein Fake ist damit ausgeschlossen.

Im Nachgang zu meinem Artikel „The Disclosure Project – Die Wahrheit über UFO`s“ möchte ich auf ein zweites Ereignis aufmerksam machen, welches im Jahre 2007 stattfand. Am 12. November 2007 wurde in Washington D.C. eine Pressekonferenz abgehalten, die von einem ehemaligen Gouverneur des Bundestaates Arizonas geleitet wurde. Wiederum berichteten zahlreiche Augenzeugen über ihre Erlebnisse mit UFOs. 19 Piloten und Militärs verschiedener Armeen und Fluggesellschaften sowie Regierungsangestellte schilderten ihre Erlebnisse und gaben ihre Aussagen zu Protokoll. Nachfolgend kannst du das Video der Pressekonferenz anschauen, das mit deutschen Untertiteln versehen ist.

Rechtlicher Hinweis:
Das oben abgebildete Bild ist ein Screenshot aus dem Video, auf welches Bezug genommen wurde. Es dient lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


The Disclosure Project – Die Wahrheit über UFO`s

9. Juli 2009

presse-disclosureStell dir vor. Namhafte Ex-Militärs und Ex-Geheimdienstler treten in den USA vor die Presse, berichten über ihre jahrzehntelangen UFO-Erfahrungen und keine deutsche Zeitung berichtet darüber. Passiert ist das im Mai 2001. 21 Insider von der CIA und des Militärs legten in einer Pressekonferenz, ihre Erlebnisse mit UFOs und Außerirdischen offen. Um so erstaunlicher als die Tatsache, dass sämtliche Identitäten der Zeugen exterrestrischer Aktivitäten und außerirdischer Technologien verifizierbar sind, ist der Fakt, dass dieses Ereignis scheinbar keine Aufmerksamkeit bei der Weltbevölkerung findet. Verfolge selbst das Video von der Pressekonferenz vom 9. Mai 2001 und damit die spannenden Berichte der zahlreichen Zeugen und bilde dir dein eigenes Urteil. Zu resümieren ist, dass bestimmte Interessen bestimmter Kräfte offensichtlich darauf gerichtet sind, die wohl bekannten neuen Technologien der Weltbevölkerung vorzuenthalten. Man muss zu dem Schluss kommen, dass wir unwissend gelassen werden sollen, wenn uns vorgegaukelt wird, dass es ein globales Energieproblem gäbe, wenn die fossilen Brennstoffe versiegen. Wir sollten nicht alles glauben, was man uns glauben machen möchte. Die Welt ist keine Scheibe.

Hintergrund:
Das Disclosure Project (dt.: „Projekt Enthüllung“) ist eine 1993 von Dr. Steven M. Greer gegründete US-amerikanische non-profit-Organisation, die die Enthüllung vermeintlich (Anmerkung von VisionBlue – ich bin der Auffassung, dass das Wort „vermeintlich“ an dieser Stelle falsch ist – es handelt sich aber um ein Zitat, so dass ich es stehen lasse) geheimgehaltener Informationen und Techniken bezogen auf Ufos, Ausserirdische und nicht-konventionelle Antigravitations- und Nullpunktenergie-Antriebsysteme erreichen will. Dazu werden unter anderem Anhörungen durch den amerikanischen Kongress angestrebt; es wurden von der Organisation bereits mehrere hundert hochrangige Zeugen interviewt, die bereit sind, vor diesem unter Eid auszusagen. Chefanwalt des Projekts ist der ehemalige Watergate-Anwalt Daniel Sheehan, der auch bei der Iran-Contra-Affäre, im Fall der Pentagon-Papiere und im Fall Karen Silkwood zur Aufdeckung von Staatsgeheimnissen beitrug.

Quelle: Expliki.org

Rechtlicher Hinweis:
Das oben abgebildete Bild ist ein Screenshot aus dem Video des Disclosure Projektes, welche während der Pressekonferenz am 9. Mai 2001 gedreht wurde. Es dient lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.