Intelligente Zellen

22. Oktober 2014

intelligente-zellen-buchcover-kleinDie Überschrift dieses Artikels entspricht dem Titel eines Buches, das mir im Sommer diesen Jahres in die Hände fiel. Autor des Buches ist Doktor Bruce H. Lipton, der sich als Zellbiologe einen Namen macht. Die Meisten von uns haben gelernt und dies tief in ihrem Wissen verankert, dass die Gene an allen möglichen Krankheiten schuld sind. Da hatte die Großmutter väterlicherseits Nierenkrebs, der Großonkel der Mutter Alzheimer und bei einem Cousin liegt ein Gendefekt vor, der alle Muskeln versteifen lässt. Wohlgemerkt; das sind alles nur fiktive Fallbeispiele, jedoch sind sie im realen Leben bei dem Einen oder Anderen allgegenwärtig. Mithin denken viele Menschen, das sie sich ihrem Schicksal nicht entziehen können, weil nun mal diese Gene in ihnen stecken und sie über kurz oder lang eine Krankheit ereilen wird, die gemeinhin als Erbkrankheit bezeichnet wird. Sind wir also schlussendlich von unseren ererbten Genen abhängig? Weit gefehlt! Dr. Bruce H. Lipton beschreibt anhand seiner langjährigen Erkenntnisse in der Zellbiologie, die er in über 20 Jahren intensiver Forschung gesammelt hat, dass nicht die Gene unsere Zellen steuern, sondern dies durch unser Denken von unserem eigenen Bewusstsein in prägnanter Form erfolgt. Mit seinen umfangreichen, nachvollziehbaren Erläuterungen zeigt Dr. Lipton, dass wir unser Leben, unser Schicksal, selbst in der Hand haben und unser Leben ganz eigenständig steuern können. Dr. Lipton vermittelt in leicht verständlicher Form, dass unsere Zellen in einem intelligenten, hoch komplexen System interagieren und unser Denken permanent Einfluss auf dieses System hat. Er widerlegt damit Darwin’s starre Evolutionstheorie, in welcher durch die Vererbung, z.B. von Charaktereigenschaften, die Veranlagung zu bestimmten Krankheiten, unsere Talente und Fähigkeiten usw., unser Leben durch die Gene bestimmt wird. Gene haben zwar einen gewissen Einfluss auf die Entwicklung des einzelnen Individuums, bestimmend sind sie jedoch nicht.

Im Zusammenhang mit der Behandlung von Krankheiten kritisiert Dr. Lipton, dass die Schulmedizin den Paradigmawechsel bei den Erkenntnissen in der Zellbiologie weitestgehend ignoriere, weil dieser vor allem den Interessen der Pharmaindustrie zuwiderlaufe. So würden bei der Forschung und Anwendung von Pharmaka die komplexen Zusammenhänge der unterschiedlichsten Proteine und ihre Wechselwirkungen untereinander nicht beachtet. Um ein Verständnis für diese Kritik zu bekommen erscheint es notwendig, dir kurz zu vermitteln, welche Funktionen Proteine haben. Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaute biologische Makromoleküle. Proteine finden sich in allen Zellen und verleihen ihnen nicht nur Struktur, sondern sind auch „molekulare Maschinen“, die Metabolite transportieren, Ionen pumpen, chemische Reaktionen katalysieren und Signalstoffe erkennen (Quelle: Wikipedia). Damit nehmen Proteine bei der Steuerung körperlicher Prozesse auf zellularer Ebene eine Schlüsselfunktion ein. Im Zusammenhang mit der Darstellung der Wechselwirkungen zwischen den verschiedensten Proteinen bei der Zellsteuerung unter Betrachtung medikamentöser Einwirkungen schreibt Dr. Lipton:

„Die von der Quantenphysik angenommenen komplexen Informationsflüsse wurden mittlerweile in neuesten Untersuchungen von Interaktionen zwischen Proteinen nachgewiesen. … Biologische Fehlfunktionen können von einer fehlerhaften Kommunikation an irgendeiner Stelle in diesen Verbindungen herrühren. Wenn man die Parameter eines der Proteine dieser komplexen Zusammenhänge ändert, ändern sich unausweichlich die Parameter aller anderen Proteine des Netzwerks. … Die Darstellung dieser Informationsflüsse unterstreicht die Gefahren von Medikamenten. Es verwundert nicht, dass jedem Medikament ein Beipackzettel mit Nebenwirkungen mitgegeben wird, die von unangenehm bis tödlich reichen können. Wenn dem Körper ein Medikament gegeben wird, um die Fehlfunktion eines Proteins auszugleichen, tritt dieses Medikament mit mindestens einem und möglicherweise mit vielen anderen Proteinen in Wechselwirkung. Diese Nebenwirkungen werden dadurch kompliziert, dass biologische Systeme redundant arbeiten, das heißt das gleiche Signal oder Protein kann gleichzeitig in verschiedenen Organen und Geweben für ganz unterschiedliche Verhaltensfunktionen eingesetzt werden. Wenn zum Beispiel ein Medikament verabreicht wird, um eine Fehlfunktion eines Signals im Herzen auszugleichen, so wird dieser Stoff über das Blut im ganzen Körper verbreitet. Falls das Gehirn Komponenten des gleichen Signals verwendet, könnte die Herzmedizin unbeabsichtigt auch Funktionen des Nervensystems stören.“ (vgl. Bruce H. Lipton, Ph. D., Intelligente Zellen – Wie Erfahrungen unsere Gene steuern, KOHA-Verlag GmbH Burgrain, 11. Auflage 2012, S. 102 – 104) 

Mit diesen Ausführungen macht Dr. Lipton auf das Problem der westlichen Schulmedizin aufmerksam, die den Körper nur isoliert an Hand der Funktionen der Zellen, Proteine, Gene und dergleichen im Hinblick auf mögliche Erkrankungen beurteilt und Mangelerscheinungen bzw. Fehlfunktionen zumeist ausschließlich mit der Zufuhr von chemischen Ersatzstoffen (sprich Medikamenten) zu kompensieren sucht. Bei dieser isolierten Betrachtung wird außer acht gelassen, dass der Körper auch durch (quantenphysikalische) energetische Prozesse auf allen (zellularen) Ebenen geprägt wird. In der fernöstlichen Medizin ist die ganzheitliche Betrachtung hingegen seit Jahrhunderten usus. Dies zeigt sich zum Beispiel durch die Akupunkturtherapie, bei welcher die entsprechenden Akupunkturpunkte, die entlang der Meridiane liegen, durch einen sanften Reiz mit Akupunktur-Nadeln aktiviert werden. Diese Therapie geht auf das Wissen über die Lebensenergie zurück, welche in China Qi genannt wird. Zur Lebensenergie lese bitte das Kapitel 8 „Die Lebensenergie als Quelle des Seins“ meines Buches: „Vision Blue- Befreie dein Denken – Erkenntnisse über Unmöglichkeiten“.

Mit dem durch Dr. Lipton vermittelten neuen Wissen über die Zellen schließt sich der Kreis zu quantenphysikalischen und spirituellen Denkansätzen. Ausgehend von diesen neuen Erkenntnissen sollten wir dazu übergehen, die Dinge um Geist und Materie (Körper/Zelle) in ihrer Gesamtheit zu betrachten. Eine isolierte Betrachtung führt zu einem falschen Bild, dass dem Leiden eines kranken Menschen kein Ende setzt, sondern es möglicherweise sogar noch verschlimmert.

Abschließend lege ich dir noch nachfolgenden Vortrag von Dr. Lipton ans Herz:

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Hinter dem Schutz des Glaubens

28. November 2013

Ausweis-Muster-Metatron-Vorderseite-450

Ausweis-Rueckseite-Metatron440Man möchte es ja nicht so recht glauben, aber bisweilen kann der Staat aus Gründen der „Gefahrenabwehr“ und zum „Wohle der nationalen Sicherheit“ Maßnahmen anordnen, die zwar in meine Grundrechte eingreifen, die jedoch bei Abwägung der Interessen „höher“ wiegen als mein persönliches Wohlergehen. Die letzte Schweinegrippeimpfaktion war ja freiwillig, ob dies bei der nächsten von der WHO höchstselbst ausgerufenen „Pandemie“ so bleibt, ist freilich fraglich. Dabei mochte ich den Giftcocktail nicht einmal auf die Haut bekommen, geschweige denn in meinen Blutkreislauf infusionieren lassen. Jedoch verdienen die Konzerne, welche das Zeug herstellen, nicht genug, wenn die Menschen störrisch wie die Esel sind und nicht zum Impfen gehen wollen. Da wird man sicher einige Angstszenarien in Defcon Stufen ausrufen und so dann über den Mainstream wieder die Paniktrommel traktieren, aber das wird ihnen vielleicht nicht genügen. Dann muss man was anordnen, was die Umsatzzahlen garantiert. Zwangsimpfungen! Alles Quatsch?! Na wir sprechen uns sicher wieder. Einstweilen  sollte man vielleicht darüber nachdenken, ob man sich einer persönlichen Lösung zuwendet, die einem im Fall aller Fälle Schutz bieten könnte. Nicht nur den aktiven Schutz gegen die Viren, deren Herkunft völlig rätselhaft ist und deren Stammwirte u.a. mal Vögel und mal Schweine waren, sondern auch gegen wild gewordene Impfsheriffs, die einfach mal nicht akzeptieren können, dass man jeden Virus und jedes Bakterium mit MMS, kolloidalem Silber und der Bio-Frequenztherapie mittels Zapper erfolgreich Räson bieten kann. Da ich diese Methoden schon seit Jahren erfolgreich selbst an mir anwende, weiß ich wovon ich schreibe. Man muss sich auch passiv schützen, in dem man sich unter den Schutz seines Glaubens begibt. Ich glaube an meinen physischen Körper und meine Aurakörper und bin daher aus meinem Glauben davon überzeugt, dass Impfungen meinen Körpern schaden. Diese Kombination eines Glaubens habe übrigens viele tausend Leute, so dass es doch möglich sein sollte, dass sie sich zu einer Glaubensgemeinschaft zusammenfinden.

Wenn man im Namen einer Religion auf Grund Art. 4 Grundgesetz und Art. 2 und 18 UN Resolution 217 A (III) verletzten darf, ohne dafür strafrechtlich belangt werden zu können, möchte ich mir doch das Recht herausnehmen, auf Grund meines Glaubens nicht eines Tages zwangsgeimpft werden zu dürfen (das ist eine Verletzung meines physischen und meiner energetischen Körper), erst Recht nicht einen Chip verpasst zu bekommen, weil es „meiner Sicherheit dient“ und ihn nun alle haben. Die Lösung sind Glaubensgemeinschaften, die einen Glauben vieler Menschen reflektieren aus dem man eine Handlungscharta ableiten kann, die der Staatsgewalt in Bezug auf meine Integrität aus Glaubensgründen grenzen setzt. Nachfolgend ein Muster für eine Glaubensgemeinschaft, wie man sie leben und vertreten könnte:

Wir, die Anwesenden, die sich hier zu …………… friedlich versammelt
haben, beschließen feierlich unter Berufung auf die Allgemeine Erklärung
der Menschenrechte (Resolution 217 A [III] der Generalversammlung der
UNO vom 10. Dezember 1948), hier insbesondere die Artikel 2 und 18,
wonach Jedermann das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und
Religionsfreiheit hat und dieses Recht die Freiheit einschließt, seine
Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine
Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit
anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und
Kulthandlungen zu bekennen, folgendes

Glaubensbekenntnis und folgende
Handlungscharta

Teil A
Glaubensbekenntnis:
I.
Wir glauben an die sieben kosmischen Gesetze:
1. Das Prinzip des Geistes:
Die Quelle des LEBENS ist unendlicher Schöpfergeist. Die Schöpfung ist
mental. Geist herrscht über die Materie.
2. Das Prinzip von Ursache und Wirkung (Karma):
Jede Ursache hat eine Wirkung. Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede
Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum
Ausgangspunkt, also zum Erzeuger zurückkehrt.
3. Das Prinzip der Entsprechung oder Analogien:
Wie oben – so unten, wie unten – so oben. Wie innen – so außen, wie außen
– so innen. Wie im Großen – so im Kleinen.
4. Das Prinzip der Resonanz oder Anziehung:
Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches
stößt einander ab.
5. Das Prinzip der Harmonie und des Ausgleichs:
Der Fluss allen Lebens heißt Harmonie (Liebe). Alles strebt zur Harmonie,
zum Ausgleich. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich
an (hierbei geht es um das Wirken der Naturgesetze und der kosmischen
Gegebenheiten und nicht um menschliches Machtstreben).
6. Das Prinzip von Rhythmus und Schwingung:
Alles fließt hinein und wieder hinaus. Alles besitzt seine Gezeiten. Alles
steigt und fällt. Alles ist Schwingung.
7. Das Prinzip der Polarität und der Geschlechtlichkeit:
Alles besitzt Pole. Alles besitzt (innerhalb der Dualität) ein Paar von
Gegensätzen. Die Gegensätze sind EINS. Gleich und Ungleich sind EINS.
Die Wahrheit der Schöpfung ist zugleich männlich und weiblich und
zugleich EINS.

II.
Wir glauben an die Reinkarnation. Der Geist (Ich-Bewusstsein) und die
Seele sind unsterblich. Der Geist und die Seele sind nicht an (den) Körper
gebunden. Stirbt der Körper, verlassen Geist und Seele dauerhaft
denselben und gehen über in die jenseitigen Dimensionen (feinstoffliche
Welt). Dann können sie wieder in einen anderen Körper gehen und leben
so in diesem wieder erneut in einer feststofflichen Welt. So ist jedes Ende
zugleich ein neuer Anfang.

III.
Wir glauben an die Göttlichkeit jedes Teilchens im Universum. Da auch wir
aus göttlichen Teilchen bestehen, sind wir ein Teil des göttlichen Systems
und somit göttlich. Im göttlichen System sind alle Teilchen miteinander
energetisch verbunden.

IV.
Wir glauben an die feinstofflichen Körper (Auren), die unseren physischen
Körper umgeben und die energetischen Informationen aller Begebenheiten
unseres Seins enthalten.

V.
Wir glauben an die Energiewirbel (Chakren), die unserem physischen und
den feinstofflichen Körpern als Aufnahme- und Verteilerstationen für
Lebensenergie dienen. So nehmen wir nicht nur kosmische Energie auf,
sondern reagieren auch auf die Welt mit unseren Chakren. Unsere
Gesundheit und unser Wohlbefinden werden stark von ihrem Zustand
beeinflusst.

Teil B
In Ansehung dieses Glaubensbekenntnisses geben wir uns folgende

Handlungscharta:

I. Achtung der Schöpfung
Wir achten die Schöpfung und alle aus ihr hervorgegangenen
Lebensformen. Wir achten die Natur und die Lebensgrundlagen von
Menschen, Tieren und Pflanzen.

II. Universelle Menschenrechte
Wir achten und fördern die universellen Menschenrechte jedes Einzelnen
und richten unsere Handlungen danach aus. Dies sind nach unserem
Glauben (unter Beachtung ihrer Wechselwirkungen):
1. das Recht auf freie Selbstbestimmung von der Geburt bis zum Tode,
2. das Recht auf physische, psychische, geistige und seelische
Unversehrtheit,
3. das Recht auf freien Zugang zu allen unabhängigen
Informationsquellen und die Möglichkeit der direkten Abwahl
kostenpflichtiger Inhalte (Rundfunkgebühren) der staatlich
kontrollierten Medienanstalten,
4. das Recht auf freien Zugang zu allen alternativen Heilverfahren,
5. das Recht auf die freie Wahl der Art und des Umfanges
medizinischer Absicherung,
6. das Recht auf freien Zugang zu und der Förderung von freien
Energietechnologien,
7. das Recht auf freie unabhängige Wissensvermittlung an die eigenen
Nachkommen,
8. das Recht auf giftfreie, gesunde und naturbelassene
Nahrungsmittel, giftfreie Körperpflegemittel und umweltneutrale
Waren des täglichen Bedarfes,
9. das Recht auf giftfreies, sauberes, kostenloses Trinkwasser,
10. das Recht auf Bau und Nutzung von naturnahen, umweltneutralen
Wohnungen,
11. das Recht auf die Sicherheit der eigenen Daten,
12. das Recht auf die Unverletzlichkeit der Privatsphäre,
13. das Recht auf einen erfüllten und würdigen Altersruhestand,
14. das Recht auf eine saubere, unbelastete Lebensumwelt,
15. das Recht auf ein gewaltfreies Leben in Frieden und Freiheit,
16. das Recht auf ein Leben nach dem eigenen Glauben,
17. das Recht auf direkte Mitbestimmung bei der Aufhebung oder
Änderung von Gesetzen und Regierungsentscheidungen bzw. der
Initiierung von mehrheitlich begehrten Gesetzen durch
Volksentscheide und Volksbegehren auf allen Ebenen.

III. Gewaltfreiheit
Die Gewaltfreiheit ist unser oberstes Gebot. Daher lehnen wir jegliche Art
von Gewalt, insbesondere Gewalt unter Einsatz von Schuss- und/oder
Kriegswaffen ab. Dies gilt auch für Waffen und technische Apparate, die
durch künstlich erzeugte elektromagnetische Strahlen oder Wellen
Einfluss auf die menschliche Psyche nehmen. Kriege und kriegerische
Auseinandersetzungen gleich welcher Art, gleich von wem sie auf Grund
welcher Legenden und Doktrin initiiert werden oder wurden, sind Akte die
gegen unsere Glaubensüberzeugung stehen. Daher lehnen wir
Kriegsdienste jeglicher Art – ob direkt oder indirekt – ab.

IV. Medizinische Eingriffe
Die körperliche, geistige und seelische Unversehrtheit ist ein uns heiliges
Gut. Alle Eingriffe in die Integrität der physischen und/oder astralen
Körper beeinflussen deren Energiedichte- und Zustand. Daher sind
Infusionen jeglicher Art, Impfungen, Blutentnahmen, Gewebeentnahmen,
Organentnahmen, Amputationen, Bestrahlungen, Medikationen mit
chemischen Pharmaka, der Einsatz von technischen Implantaten und
dergleichen grundsätzlich zu unterlassen, da dies gegen unser
Glaubensbekenntnis verstößt. Soweit dies jedoch zu einer gewollten
Lebenserhaltung notwendig erscheint, bedarf jegliche Anwendung der
genannten Mittel der vorherigen schriftlichen Zustimmung des
betreffenden Mitgliedes der Glaubensgemeinschaft, wobei die
Schriftlichkeit nur durch die eigenständige Unterschrift des Betroffenen
unter Beiwohnung einer Vertrauensperson, die ihr Zeugnis darüber, dass
der Betroffene aus freiem Willen entschieden hat, auf dem betreffenden
Papier schriftlich bestätigt, gewahrt bleibt. Die erziehungsberechtigten
Eltern, die Mitglieder der Glaubensgemeinschaft sind,
entscheiden über den Einsatz oben genannter Mittel für ihre
minderjährigen Abkömmlinge. Ist ein erziehungsberechtigtes Elternteil
nicht Mitglied der Glaubensgemeinschaft, bedarf es auch
seiner Entscheidung, die letztlich den Ausschlag gibt.

V. Medizinische Eingriffe an Tieren
Die vorstehend unter Ziff. IV. (Teil B ) genannten Maßgaben gelten auch
sinngemäß bezüglich der Tiere, die von Mitgliedern der
Glaubensgemeinschaft gehalten werden und deren alleinige
Eigentümer sie sind. Staatliche Zwangsmaßnahmen, etwa zur Impfung
oder chemischen Medikation eines Tieres, verstoßen gegen unseren
Glauben, denn Tiere sind auch energetische Wesen, denen durch solche
Maßnahmen Leid angetan wird.

VI. Freie Wahl der Heilmethoden und Mittel
Es entspricht unserem Selbstverständnis und Glauben von Ursache und
Wirkung, dass jede Erkrankung eine Ursache hat, deren Beseitigung zur
Heilung führt. Nach unserem Glauben kann eine Heilung auf vielfältige Art
herbeigeführt werden. Hierzu gehören gerade Methoden, die von der
Schulmedizin nicht anerkannt werden oder gar als unvernünftig und/oder
gesundheitsschädlich gelten. Unter Verweis auf unser Glaubensrecht der
Freien Selbstbestimmung nehmen die Mitglieder der
Glaubensgemeinschaft für sich in Anspruch, auch derartige
Methoden der Heilung zu wählen. Dies bezieht sich unter anderem auf den
Einsatz von MMS, Borax und alle Arten von Heilkräutern, deren Inhalte
von staatlicher Seite als giftig eingestuft wurden und werden. Hierbei ist
nach unserem Glauben nicht das Mittel selbst, sondern die Dosierung zu
beachten, denn jede Art von Überdosierung, auch von staatlich
zugelassenen Medikamenten, führt zu Vergiftungen, wenn man bei
solchen Mitteln einmal von den sonstigen Nebenwirkungen absieht.

VII. Zurück zu den geistigen Fähigkeiten
Die Übertechnisierung des Alltagslebens der Menschen in den
entwickelten Industriestaaten, beispielsweise mit mobilen
Bildschirmgeräten, Fernsteuerungsprozessen über Funknetzwerke und
dergleichen, macht zwar scheinbar das Leben bequemer, jedoch lässt sie
die kognitiven und emotionalen Fähigkeiten des Gehirns der Menschen
verkümmern. Der Nutzer solcher Technik fokussiert sich auf
Informationen, die er zu einem hohen Prozentsatz für sein Leben nicht
benötigt oder verlässt sich schlichtweg nur noch auf die Technik. Die
aufmerksame Wahrnahme des aktuellen Umfeldes ist eine wichtige
Voraussetzung um die fast unbegrenzten geistigen Fähigkeiten, die ein
Mensch mit seinem Gehirn nutzen könnte, voll zu entfalten. Unserem
Glauben entspricht es, dass der Mensch mit dem Geist die Materie
beherrscht und diese mit seinen geistigen Fähigkeiten auch direkt
verändern kann. Überdies glauben wir, dass die Menschen, da sie auch
geistige Wesen sind, über große Entfernungen völlig ohne technische
Hilfsmittel miteinander kommunizieren können. Daher glauben wir an die
Kraft des Geistes und wenden uns von der ausschließlichen Abhängigkeit
von technischen Kommunikationssystemen ab.

VIII. Computerchips
Der technische Fortschritt führt dazu, dass immer kleinere Computerchips
hergestellt werden. Hieraus entwickelt sich verstärkt die Legende, dass
der Mensch sich solche Minicomputer in den Körper implantieren lassen
sollte, um noch bequemer leben zu können und besser beschützt zu sein.
Dies ist mit unserem Glauben jedoch nicht vereinbar, da die Implantierung
von Computerchips und deren Benutzung im Körper eines Menschen das
Energiefeld desselben empfindlich stört. Da jede Zelle des Körper mit
einer eigenen Frequenz schwingt, wird die zeitweise oder dauerhaft
ausgestrahlte Frequenz des implantierten Chips auf die Körperzellen
abstrahlen und deren Funktion beeinträchtigen. Überdies ist durch den
Chip eine Kennzeichnung gegeben, die das universelle Recht auf freie
Selbstbestimmung konterkariert.

IX. Neue Wege
Wir glauben an die Möglichkeit, durch neue Wege der Produktion, des
Austausches von Waren, der Kommunikation, der Bildung, der
Wissenschaft und Forschung, des menschlichen Miteinanders und des
Respekts im Einklang mit der Natur und der Schonung der natürlichen
Ressourcen allen Menschen auf der Erde eine lebenswerte Existenz
bereiten zu können. Wenn alle Menschen sich unser Glaubensbekenntnis
und die oben dargelegten universellen Menschenrechte zu eigen machen
und danach handeln würden, gäbe es weder Machtbessenheit noch Gier,
welche die Hauptursachen menschlichen Elends sind. Im Streben, dies zu
erreichen, leben wir unseren Glauben und werden ihn verbreiten.

Teil C
Schlussbestimmungen

I. Ewigkeitsklausel
Das vorstehendes Glaubensbekenntnis ist unwiderruflich. Ebenso sind es
die Wesensinhalte der vorstehenden Handlungscharta. Änderungen in
Formulierungen, Hinzusetzungen oder Streichungen sind nur zulässig,
wenn sie den Wesenskern der gegebenen Proklamationen nicht berühren.

II. In-Kraft-Treten
Das vorstehende Glaubensbekenntnis und die Handlungscharta treten mit
dem Sprechen folgenden Gebetes für die anwesenden Mitglieder mit
sofortiger Wirkung und im Übrigen mit dem Abschluss der heutigen
vierundzwanzigsten Stunde für die Glaubensgemeinschaft in
Kraft:

Lebens- und Wunschgebet440


Was ist eine Denkbox?

30. August 2013

Denkbox450x450Kennst du den Song Living in a Box von der gleichnamigen Gruppe? Meine Altersgruppe und die in den 1970er Jahren Geborenen werden diesen Song noch nachsingen können, weil der Text und die Melodie sich im Gehirn festsetzen, was aus den ständigen Wiederholungen bestimmter Wortkombinationen herrührte. Wenn du in den 1980er Jahren geboren wurdest, wirst du ihn wohl nicht kennen, denn dann hattest du für derartige Hits als Kleinkind naturgemäß kein Ohr und in den Folgejahrzehnten wurde der Song allenfalls als Oldie in den Radiostationen eher selten gespielt. Wenn er dich interessieren sollte, dann gib doch mal bei Google die Stichwörter Living in a Box und Video ein. Der Text ist ziemlich simpel aber der direkte Vergleich zum eingeschränkten Denken der Menschen ist sehr treffend und wurde mir durch den Song zum ersten Mal bewusst, als ich mir die Mühe machte, den Text zu übersetzen.

Hier nun links der Originaltext und rechts meine Übersetzung:

1. StropheWoke up this morningClosed in on all sides

Nothing doing

I feel resistance

As I open my eyes

Someone’s fooling

I’ve found a way to break

Through this cellophane line

Cause I know what’s going on

In my own mind

Refrain:

Am I living in a box

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box

2. Strophe

Life goes in circles

Around and around circulation

I sometimes wonder

What’s moving underground

I’m escaping

I’ve found a way …

I’ve found a way …

Refrain:

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box (living)

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box (living)

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box (living)

Am I living in a cardboard box

Am I living am I living am I living

Am I living am I living am I living

(In a box)

1. StropheAls ich heute morgen aufwachteWar es von allen Seiten geschlossen

Da war nichts zu machen

Ich fühle Widerstand

Als ich meine Augen öffne

Merke ich, dass mich da Jemand täuscht

Ich habe einen Weg gefundenum aus

dieser Zellophan Begrenzung auszubrechen

Weil ich weiß, was los ist

In meinen eigenen Geist

Refrain:

Lebe ich in einer Box

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich lebe in einer Box

2. Strophe

Das Leben dreht sich in Kreisen

Runde um Runde in Rotation

Ich frage mich manchmal

Was sich da im Geheimen bewegt

Ich bin entkommen

Ich habe einen Weg gefunden …

Ich habe einen Weg gefunden …

Refrain:

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box (lebe)

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box (lebe)

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box (lebe)

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich lebe ich lebe ich

Lebe ich lebe ich lebe ich

(In einer Box)

Die Zeilen des Refrains könnte man jeweils mit Fragezeichen versehen, was die Aussage noch verdeutlichen würde, dass man sich über sein Leben in seiner Box noch nicht mal bewusst ist. Wer nun das Video gesehen hat oder es sich gerade anschaut, wird ihm einige schön plastisch erscheinende Anspielungen entnehmen können. Wenn der Sänger mit einem über den Kopf gestülpten Pappkarton in einem großen leeren, weißen Zimmer steht, so ist die daraus zu ziehende Botschaft mehr als deutlich: Begrenztheit, Blindheit, Leere.

Wohlgemerkt; mit einem über den Kopf gestülpten Pappkarton ist man nicht völlig blind. Von unten kommt ein wenig Licht durch und man kann sehr schön im Inneren die Pappwände betrachten.

Nun wirst du vielleicht denken, dass das nicht gerade einen freien Blick auf die Umgebung gewährt, was ja wohl logisch ist, wenn man sich einen Pappkarton über dem Kopf gezogen hat. Du wirst dich fragen, was das alles mit dir zu tun hat. Ich werde mich nun wahrscheinlich bei dir unbeliebt machen, denn ich sage dir:

Du sitzt in deiner eigenen Box und bist damit genauso blind wie der Sänger in dem Video, der sich einen Pappkarton über den Kopf gezogen hat!

Es liegt mir fern, dich zu beleidigen. Ich werde dir auch gleich erläutern, warum ich diese Einschätzung treffen musste. Zunächst muss ich etwas relativieren. Das Bild in dem Video von Living in the Box ist etwas unvollständig, wenn man nur den über den Kopf gezogenen Pappkarton betrachtet. Diese Boxen – ich nenne sie Denkboxen – sind nämlich von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Die Grenzen der Denkboxen sind nicht statisch, sondern können sich weiter ausdehnen. So ist deine Denkbox, die man aus deiner Sicht der Dinge projizieren kann, vielleicht größer, vielleicht sogar so groß, dass du in ihr aufrecht stehen oder gar ein paar Meter laufen kannst. Das ändert aber nicht viel, denn auch diese – deine – Sicht ist beschränkt und findet ihre Grenzen an den „Pappkartonwänden“ deiner Denkbox. Bitte sieh dieses Bild symbolisch. Du kannst auch nichts dafür, du warst dir darüber bisher nicht bewusst. Das ist überhaupt das größte Problem der meisten Menschen, nämlich, dass sie sich gedanklich ausschließlich in ihrer Denkbox aufhalten ohne sich darüber bewusst zu sein. Sie meinen, dass alles darin die Realität wäre. Je nach Wissensstand des einzelnen Boxbewohners kann diese Box größer oder kleiner sein. Sie ist jedoch in jedem Falle begrenzt (es ist und bleibt eine Box), weil sich ihr Bewohner diese „Pappkartonwände“ durch seine eingeschränkte Sicht der Dinge selbst gebaut hat und tunlichst darauf achtet, dass auch nicht das kleinste Ding von außen eindringt, was da nicht hineingehört.

Das ist ein treffender Anknüpfungspunkt um mit folgender Aussage zum eigentlichen Kern des Themas zu kommen:

Wenn es ein Innen gibt so muss es auch ein Außen geben! Das bedeutet: Es gibt da Dinge außerhalb deiner Denkbox, von denen du keine Ahnung hast oder deren Existenz du ausschließt, da sie nicht deinem Denkboxwissen entsprechen.

Diese Aussage mag für dich jetzt verwirrend sein, denn da gibt es für dich keinen Unterschied, dein Innen ist dein Kosmos innerhalb deiner Denkbox und es ist gleichzeitig dein Außen, denn deine Sicht der Dinge ist deiner Ansicht nach ja komplett, so dass für dich die „Pappkartonwände“ gar nicht existieren.

Da ich früher auch in meiner Denkbox saß, kann ich diese Betrachtung sehr gut nachvollziehen. Man weiß zwar nicht alles, fühlt sich aber so gebildet, dass man sich über die Dinge, die man nicht kennt, informieren kann. Da gibt es im Internet und im Buchhandel unerschöpflich viele Quellen. Da gibt es für jedes Gebiet Experten, die in Büchern und Filmen alles erklären können. Und diese Erklärungen sind meist sehr fundiert und logisch. Alles, was sich als Frage stellen könnte, wird irgendwie beantwortet und erklärt. Da ist zum Beispiel die Erklärung, dass das Universum durch den Urknall entstanden ist. Die Urknalltheorie entspringt der wissenschaftlichen Lehre genauso wie die Theorie über die Entstehung unserer Sonne und der Erde. Für viele Menschen ist auf Grund dieser wissenschaftlichen Erklärungen auch klar, dass sich der Mensch in einer Millionen Jahre dauernden Evolution auf der Erde aus einem primitiven Einzeller zu einem aufrecht gehenden denkenden Wesen mit einem eigenen Bewusstsein entwickelte. Völlig anders sehen dies für gewöhnlich religiöse Menschen, denn Gott ist nach ihrer Ansicht derjenige, der alles was ist erschuf.

Anhand dieser Beispiele von unterschiedlichen Ansichten zur Entstehung des Universums, der Sonne, der Erde und des Menschen ist zu erkennen, dass bisweilen auch Meinungen aufeinander prallen und sich Meinungslager bilden. Allerdings ist diesen Meinungslagern allen gemein, dass sie von ihrem jeweiligen Standpunkt aus glauben, Recht zu haben. Diese Gebilde von Meinungslagern nenne ich thematische Denkboxen die dogmatische Denkweißen manifestieren, welche andere Möglichkeiten der Betrachtung eines Themas völlig ausschließen. Dieses Denken nennt man Schwarz-Weiß-Denken. Es gibt dabei nur Schwarz oder Weiß; Graustufen zwischen den beiden Farben werden völlig ausgeblendet.

Wenn ich nun auf die verschiedenen Ansichten zur Entstehung des Menschen zurückkomme, so möchte ich die eine und die andere Ansicht (menschlichen Evolution oder Gott als Schöpfer) mit folgenden zwei Thesen relativieren.

1. Der menschlichen Gene sind teilweise außerirdischen Ursprungs.

2. Jede Seele ist ein Schöpfer und Teil des göttlichen Systems.

Jetzt regt sich bei dir Widerstand? Ich kann mir das schon denken, dass es dir möglicherweise suspekt ist, dass ich die Mär von den „grünen Männlein“ erzähle, von denen wir gar abstammen sollen. Vielleicht erscheint es dir auch als Blasphemie wenn ich behaupte, dass jede Seele ein Teil Gottes ist. Wenn du so denkst ist das völlig in Ordnung. Dein Denken ist dann nämlich ein Ausfluss deines Denkboxdaseins. So kannst du gar nicht anders, als meine obigen Thesen als Unsinn abzutun. Ich werde dir jedoch in weiteren Artikel dieses BLogs noch Denkanstöße geben, in dem ich dir Fakten liefere, die meine Thesen untermauern.

Zunächst möchte ich dich animieren, deine vielleicht noch eingeschränkte Betrachtung der Dinge zu überdenken. Nehmen wir zum Beispiel mal die heutige Wissenschaft, die mit ihren Darstellungen einen großen Teil deines Wissens ausmacht. Du hast in der Schule den Lehrstoff gelernt, der auf Grund wissenschaftlicher Betrachtungen in die Schulbücher aufgenommen wurde. Das hat sich vielleicht in einem Studium fortgesetzt. All das was du da lerntest stellt heute den Fundus dar, auf dem sich dein Wissen und deine Überzeugung gründet. Was ist jedoch die Wissenschaft, die so einen großen Einfluss auf dein Leben hat? Die Wissenschaft ist laut Wikipedia die Erweiterung des Wissens durch Forschung, seine Weitergabe durch Lehre, der gesellschaftliche, historische und institutionelle Rahmen, in dem dies organisiert betrieben wird, sowie die Gesamtheit des so erworbenen Wissens. Interessant an dieser Definition ist, dass hier zum einen von Erweiterung des Wissens und zum anderen von gesellschaftlichem, historischen und institutionellem Rahmen gesprochen wird. Die Wissenschaft dient also der Erweiterung des Wissens, was als Kernaussage meines Erachtens nach völlig ausreicht. Jedoch wird sie nach dieser Definition innerhalb eines gesellschaftlichen, historischen und institutionellen Rahmens organisiert betrieben, was einen logischen Bruch zum eigentlichen Anliegen, der Wissenserweiterung darstellt. Ein Rahmen definiert nun wieder Grenzen oder Mauern. Und wenn sich die Wissenschaft bei ihrem Streben nach Wissenserweiterung innerhalb von Grenzen bewegt, so behindert sie sich selbst. Der Rahmen, der „institutionell“ gesetzt wird, verhindert, dass Wissen unbefangen erweitert werden kann. So stoßen wir mit diesem Rahmen wieder auf vorgegebene Betrachtungen, die ihren Ausfluss in den von der Wissenschaft aufgestellten Naturgesetzen und philosophischen Darstellungen findet.

Und so sind es diese vorgegebenen Betrachtungen der Wissenschaft, die die Menschen über das Schulwissen, das Studium und im täglichen Leben über die Verbreitung durch Bücher, Filme, das Internet und die Massenmedien als zutreffend angenommen haben und die sie in ihren Denkboxen verharren lassen. Wohlgemerkt; vieles was wissenschaftlich gelehrt wird ist zutreffend und richtig, jedoch ist es die Herangehensweise der Wissenschaft an die Wissenserweiterung die meines Erachtens kritisch zu betrachten ist.

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Was ist real?

Ist dies etwa nur das, was wir mit unseren fünf Sinnen, bisweilen mit Hilfsmitteln wie Mikroskopen und ähnlichem, wahrnehmen und die Wissenschaftler in Experimenten beweisen können oder einfach das, was gegeben ist, unabhängig davon ob wir uns darüber bewusst sind oder nicht? Würde man der Annahme folgen, dass nur die gegebenen Erkenntnisse der heutigen Wissenschaft unser Wissen schafft – ein Wortspiel mit einem tieferen Sinn – dann wären wir noch immer bei einem Wissensstand von längst vergangenen Zeiten. Gott sei Dank gab es und gibt es Wissenschaftler, die sich über den jeweils bestehenden Rahmen wissenschaftlichen Forschungsstandes hinwegsetzen und mit ihrem Pioniergeist und ihren Forschungen völlig neue Einsichten in die Wissenschaft einfließen lassen. Wie wäre es aber, wenn alle Wissenschaftler in ihren Denkboxen verharren und nur das Lehren würden, was ihrem derzeitigen Kenntnisstand entspricht? Stillstand wäre die Folge. Wir wären mit unserem Wissensstand in der Vergangenheit stehengeblieben und das wäre eine sehr entmutigende Vorstellung. Wenn man sich die geschichtlichen Überlieferungen längst vergangener Epochen anschaut, so hat man die Dinge früher in vielerlei Hinsicht völlig anders gesehen als heute, obwohl sie objektiv betrachtet existierten, wenn auch nicht im Bewusstsein der Menschen. Ich möchte da ein Beispiel nennen. Im Mittelalter hätte man für die Behauptung, es gäbe noch kleinere Organismen, als solche, die mit dem bloßen menschlichen Auge sichtbar sind, nur ein verständnisloses Kopfschütteln geerntet. Damals existierten im Bewusstsein der Menschen keine Bakterien, obwohl wir heute wissen, dass ein Mensch aus etwa zehn Billionen Zellen besteht und sich im menschlichen Organismus etwa zehnmal so viele Bakterien befinden. Das war auch im Mittelalter schon so, nur hätte man eine solche Sichtweise damals vehement abgelehnt, weil man es eben nicht besser wusste. Es ist also immer die Sicht der Dinge die die Maßstäbe setzt.

Wir neigen auf Grund unseres Wissens, das wir über die Schule, das Internet, die Bücher und die Medien vermittelt bekommen haben, dazu, Sichtweisen von vornherein auszuschließen, welche nicht in das Raster der allgemein anerkannten Betrachtungen passen!

Es ist unser vorgeprägtes Wissen, dass unsere Betrachtungen bestimmt. Die Menschen können die Realität niemals genau kennen. Wenn wir irgendetwas untersuchen, dann bekommen wir immer nur Antworten auf Fragen, die wir stellen, und diese Antworten wiederum basieren auf den Fähigkeiten und der Beschränktheit unseres Denkens. Alles was wir bei unseren Untersuchungen wahrnehmen, sei es nun mit unseren Sinnen oder durch moderne Messgeräte, passiert den Filter unseres Bewusstseins und wird von unserem Verstand bestimmt. Was wir also wahrnehmen ist nichts anderes als ein Wechselspiel zwischen unserem Bewusstsein und dem was außerhalb unseres Verstandes wirklich abläuft. Was wir bei unseren Untersuchungen entdecken, ist immer nur ein eingeschränktes Bild der Realität, das von unserem Verstand quasi gefiltert wurde. Am besten lässt sich das mit einem Foto von einer Landschaft vergleichen, die wir auf einer Urlaubsreise gesehen haben. Wenn ich beispielsweise eine schöne alte Burg fotografiere, so beschränkt sich das Foto nur auf die Perspektive, aus der ich sie fotografiert habe und es zeigt auch nur einen Ausschnitt. Wenn ich nach meiner Urlaubsreise das Foto meinen Freunden zeige, dann sehen sie nur diesen Ausschnitt. Was ich jedoch vor Ort mit meinen eigenen Augen wahrnahm, war viel mehr, als das, was die Kamera erfasste und was nun das Foto wiedergibt. In meiner Erinnerung waren da links und rechts neben der Burg Felsen, die jetzt auf dem Foto gar nicht erscheinen, weil das Kameraobjektiv sie wegen seines beschränkten Winkels nicht zusammen mit der Burg erfassen konnte. Unser Verstand ist im Hinblick auf die Realität also wie ein Kameraobjektiv; er spiegelt nur einen eingeschränkten Ausschnitt derselben wieder. Mit anderen Worten, unser Bewusstsein liefert nur ein beschränktes Modell der Realität und zeigt niemals die Realität in ihrer gesamten, unfassbaren Komplexität selbst. Was da außerhalb unseres Verstandes auf den verschiedenen Ebenen abläuft, ist viel mehr, als wir wahrnehmen und es existiert, ob wir uns dessen nun bewusst sind oder nicht.

Daraus ergibt sich folgende Schlussfolgerung: Wenn wir Menschen von vornherein etwas als unreal ausschließen, dann könnte es durchaus sein, dass uns unser Bewusstsein ein Schnippchen geschlagen hat und das vermeintlich Unreale in Wirklichkeit real ist! In einem solchen Fall würden wir uns durch unseren Verstand in unseren Möglichkeiten, die Dinge noch tiefgründiger zu betrachten, nur selbst beschränken!

Der Mensch, der in seiner Denkbox verharrt, ist ein Skeptiker und Zweifler und er will alles bewiesen haben um es zu glauben! Indem er aber seinen Glauben derart einschränkt, beraubt er sich seiner Potentiale und Möglichkeiten und der Mensch hat viel mehr davon als ihm bewusst ist. In dieser Hinsicht kann man sogar sagen: Unsere Möglichkeiten sind unbegrenzt!

Und so möchte ich dich animieren, ein imaginäres Fenster in deiner Denkbox zu suchen und einen Blick nach draußen zu riskieren. So kannst du plötzlich Dinge wahrnehmen, die dich staunen lassen. Dann willst du plötzlich mehr erfahren und suchst nach einem Ausgang aus deiner Box. Wenn du aus ihr herausgekommen bist, wird sich auch deine Perspektive wandeln, denn plötzlich gehörst du zu denjenigen, die viele andere Boxen mit darin verharrenden Menschen wahrnehmen.

Ich hoffe, ich konnte mit meiner Erläuterung, was eine Denkbox ist, erreichen, dass du dich für Dinge öffnest, die aus deiner jetzigen Sicht völlig unmöglich erscheinen.


Die Sicht der Dinge

30. Dezember 2010

Sie saßen in der Couchecke, die sich hinter zwei restaurierten alten Stützbalken unter einer Dachschräge befand. Julia hatte es sich auf einem der Polstersessel bequem gemacht. Stephan saß auf dem Sessel gegenüber und beobachtete, wie sie aus ihrer Handtasche ein digitales Diktiergerät hervorholte und es auf dem kleinen Couchtisch vor sich ablegte.

Als sie damit fertig war, blickte Julia auf und sah ihn fragend an: „Sie haben doch nichts dagegen, wenn ich das Interview mitschneide?“

Stephan schüttelte den Kopf und sagte: „Ach iwo! Ich weiß die Nützlichkeit dieser kleinen Dinger zu schätzen, habe ich doch selbst jahrelang Schriftsätze damit diktiert, als ich noch als Anwalt tätig war. Ich habe immer noch so ein Gerät, benutze es aber heutzutage nur noch, um meine Gedanken festzuhalten. Eine durchaus zweckmäßige Methode!“

Julia beugte sich vor und betätigte den Recordingknopf am Diktiergerät. „Sie waren Jurist? Das ist interessant! Wie wird man vom Rechtsanwalt zum …?“, sie hielt kurz inne, „ … Ich weiß jetzt gar nicht wie ich Ihre jetzigen Beruf nennen soll!“
„Es ist eher eine Berufung als ein Beruf. Aber um Ihre Frage zu beantworten: Ich bin ein Lichtbringer!“

Julia sah ihn verblüfft an. „Was meinen Sie damit?“

Für einen Moment fixierte Stephan sie in einer Art, als wolle er ergründen, ob er ihr ein Geheimnis verraten könne, dann sagte er: „Viele missverstehen es oder wollen es nicht verstehen. Sie sind einfach nicht offen für die Dinge, die ich ihnen zu vermitteln suche. Daher war es ganz wichtig, dass bei meinem kleinen Experiment mitgemacht haben!“

„Oh ja! Ich bin sehr dankbar dafür, dass Sie mir die Möglichkeit gegeben haben, diese ganz außergewöhnliche Erfahrung zu machen! Es war einfach unbeschreiblich! Ich bin noch immer ganz überwältigt von den Eindrücken!“, erwiderte Julia.

„Sie waren vorhin eine kurze Zeit offen! Sie haben das Licht gesehen und Ihnen dürfte jetzt bewusst sein, dass die Welt viel umfassender ist, als sie die meisten Menschen mit ihren fünf Sinnen wahrnehmen. Ein Lichtbringer hilft den Menschen, ihr Bewusstsein zu öffnen um zu erkennen, dass sie keine isolierten Individuen sind. Das ist der eigentliche Kern der Tätigkeit eines Lichtbringers! Wir Menschen sind hoch energetische, spirituelle Wesen und auf der tiefsten Ebene, der subnuklearen Ebene, mit Allem verbunden. Nur sind sich die meisten Menschen darüber gar nicht bewusst!“

„Ja! Ich weiß genau was Sie meinen! Als Sie mich vorhin an den Händen hielten und ich dieses phänomenale Glühen bei den Pflanzen und Tieren im Park bemerkte, da war ich auf einmal der Ahornbaum und ich war der Grashalm und der Käfer, der an ihm herunterkrabbelte und ich war der Bussard der am Himmel schwebte und ich sah mich mit seinen Augen von oben“, sagte Julia und in ihren Augen erschien ein Leuchten von der Art, wie es sich bei Kindern zeigt, wenn sie ihr Weihnachtsgeschenk auspacken, und feststellen, dass der Inhalt genau ihrem Wunsch entspricht.

Stephan quittierte ihre Begeisterung mit einem warmen Lächeln. „Das Glühen, was Sie da vorhin wahrnahmen, waren Biophotonen!“

Julia warf ihm einen verwunderten Blick zu. „Biophotonen?!“

„Ja! Biophotonen sind Lichtpartikel die von allen Lebewesen ausgestrahlt werden. Biophotonen übertragen Informationen. Sie werden aber vom Menschen für gewöhnlich nicht wahrgenommen, weil er sich für diese Informationen nicht geöffnet hat. Wenn sich aber ein Mensch in einen Zustand erweiterten Bewusstseins begibt, welches für gewöhnlich erst durch eine lange Meditationspraxis erreicht werden kann, dann ist er in der Lage, diese Informationen zu empfangen. Dann endlich spürt er die all umfassende Vollkommenheit aller Lebewesen auf dieser Welt und seine Ängste und Zweifel lösen sich langsam in Liebe auf. So kann man auch sagen, dass Biophotonen unsere Liebe und unsere Gefühle übertragen können! Natürlich ist die Tatsache, dass Biophotonen Informationen übertragen können, bei den Wissenschaftlern stark umstritten. Der Mann, der die Existenz der Biophotonen im Jahre 1975 experimentell nachwies, heißt Fritz Albert Popp und ist Biophysiker. Er wird von den meisten seiner Kollegen trotz dieser großartigen Entdeckung geschnitten, weil er den Begriff der Information in die Molekularbiologie einführte und damit die etablierte Auffassung der Biochemie auf den Kopf stellte. Nach der so genannten naturwissenschaftlichen Sicht herrscht in Zellen völlige Planlosigkeit. Der Organismus von Lebewesen wird als wimmelndes Chaos von Molekülen betrachtet, in dem der Zufall entscheidet, ob, wann und wo chemische Reaktionen stattfinden. Wie Popp halte ich diese Sichtweise für abwegig. Aus einem planlosen Chaos kann kein sinnvolles Zellgeschehen entstehen. Popp hat durch seine Experimente bewiesen, dass sich das Licht in unseren Zellen keineswegs chaotisch und zufallsbedingt verhält, sondern einen erstaunlichen Zusammenhang aufweist. Er sagt klar und deutlich, dass über Biophotonen die Zellen im Organismus miteinander kommunizieren. Wie Sie vorhin wohl selbst erlebt haben, hat Popp offenbar Recht!“

Julia staunte. „Wow! Dass Sie dieses Glühen sogar wissenschaftlich erklären können, damit hätte ich jetzt nicht gerechnet! Ich dachte immer, solche Phänomene ließen sich aus der Sicht der Wissenschaft nicht definieren. Schließlich war es mein ganz persönliches Erlebnis und die meisten Leute würden es damit erklären, dass sich das alles nur in meinem Gehirn abspielt. Eine Halluzination oder so oder sie würden fragen, ob ich unter Drogen stand!“

„Das wäre eine typische Reaktion, da haben Sie völlig Recht. Wie bereits gesagt, ist das Thema Informationsaustausch bei Zellen unter den Wissenschaftlern sehr umstritten ebenso wie die Frage, ob außerhalb des menschlichen Gehirns überhaupt Bewusstsein existiert. Aus spiritueller Sicht ist diese Frage ganz klar mit einem ‚Ja’ zu beantworten. Ich selbst bin da auch völlig zweifelsfrei. Aber viele Menschen glauben nicht an ein höheres Bewusstsein und an Spiritualität. Sie verharren in materiellen Glaubensdoktrin und betrachten alles rein wissenschaftlich. Wissenschaft und Spiritualität wurden durch die eingeschränkte Betrachtungsweise der Menschen zu gegensätzlichen Polen. Das war nicht immer so. Erst seit den Entdeckungen in der Quantenmechanik fangen mehr und mehr Wissenschaftler an, sich für neue Sichtweisen zu öffnen, die auch spirituelle Erfahrungen und so genannte Phänomene beinhalten und diese sogar erklären können. Daher stellt sich hier die Frage: Was ist eigentlich Wissenschaft und was ist real? Etwa nur das, was wir mit unseren fünf Sinnen, zuweilen mit Hilfsmitteln wie Mikroskopen, wahrnehmen und die Wissenschaftler in Experimenten beweisen können oder einfach das, was gegeben ist, unabhängig davon ob wir uns darüber bewusst sind oder nicht? Würde man der Annahme folgen, dass nur die gegebenen Erkenntnisse der heutigen Wissenschaft unser Wissen schafft … ein Wortspiel mit einem tieferen Sinn …“, Stephan hielt kurz inne und schmunzelte, „dann wären wir noch immer bei einem Wissensstand von längst vergangenen Zeiten. Man hat die Dinge früher in vielerlei Hinsicht völlig anders gesehen als heute, obwohl sie objektiv betrachtet existierten, wenn auch nicht im Bewusstsein der Menschen. Ich möchte da ein Beispiel nennen. Im Mittelalter hätte man für die Behauptung, es gäbe noch kleinere Organismen, als solche, die mit dem bloßen menschlichen Auge sichtbar sind, nur ein verständnisloses Kopfschütteln geerntet. Damals existierten im Bewusstsein der Menschen keine Bakterien, obwohl wir heute wissen, dass ein Mensch aus etwa zehn Billionen Zellen besteht und sich im menschlichen Organismus etwa zehnmal so viele Bakterien befinden. Das war auch im Mittelalter schon so, nur hätte man eine solche Sichtweise damals vehement abgelehnt, weil man es eben nicht besser wusste. Es ist also immer die Sicht der Dinge die die Maßstäbe setzt.“

Julia schien perplex. „So hatte ich das noch nicht gesehen. Aber richtig, wir Menschen neigen auf Grund unseres Wissens, das wir über die Schule, das Internet, die Bücher und die Medien vermittelt bekommen haben, dazu, Sichtweisen von vornherein auszuschließen, welche nicht in das Raster der allgemein anerkannten Betrachtungen passen!“

Stephan nickte. „Genau! Es ist unser vorgeprägtes Wissen, dass unsere Betrachtungen bestimmt. Die Menschen können die Realität niemals genau kennen. Wenn wir irgendetwas untersuchen, dann bekommen wir immer nur Antworten auf Fragen, die wir stellen, und diese Antworten wiederum basieren auf den Fähigkeiten und der Beschränktheit unseres Denkens. Alles was wir bei unseren Untersuchungen wahrnehmen, sei es nun mit unseren Sinnen oder durch moderne Messgeräte, passiert den Filter unseres Bewusstseins und wird von unserem Verstand bestimmt. Was wir also wahrnehmen ist nichts anderes als ein Wechselspiel zwischen unserem Bewusstsein und dem was außerhalb unseres Verstandes wirklich abläuft. Was wir bei unseren Untersuchungen entdecken, ist immer nur ein eingeschränktes Bild der Realität, das von unserem Verstand quasi gefiltert wurde. Am besten lässt sich das mit einem Foto von einer Landschaft vergleichen, die wir auf einer Urlaubsreise gesehen haben. Wenn ich beispielsweise eine schöne alte Burg fotografiere, so beschränkt sich das Foto nur auf die Perspektive, aus der ich sie fotografiert habe und es zeigt auch nur einen Ausschnitt. Wenn ich nach meiner Urlaubsreise das Foto meinen Freunden zeige, dann sehen sie nur diesen Ausschnitt. Was ich jedoch vor Ort mit meinen eigenen Augen wahrnahm, war viel mehr, als das, was die Kamera erfasste und was nun das Foto wiedergibt. In meiner Erinnerung waren da links und rechts neben der Burg Felsen, die jetzt auf dem Foto gar nicht erscheinen, weil das Kameraobjektiv sie wegen seines beschränkten Winkels nicht zusammen mit der Burg erfassen konnte. Unser Verstand ist im Hinblick auf die Realität also wie ein Kameraobjektiv; er spiegelt nur einen eingeschränkten Ausschnitt derselben wieder. Mit anderen Worten, unser Bewusstsein liefert nur ein beschränktes Modell der Realität und zeigt niemals die Realität in ihrer gesamten, unfassbaren Komplexität selbst. Was da außerhalb unseres Verstandes auf den verschiedenen Ebenen abläuft, ist viel mehr, als wir wahrnehmen und es existiert, ob wir uns dessen nun bewusst sind oder nicht.“

Julia stieß zunächst hörbar Luft aus und sagte dann: „Diese Betrachtung ist so simpel aber man muss erst mal drauf kommen! Für mich ergibt sich da eine Schlussfolgerung: Wenn wir Menschen von vornherein etwas als unreal ausschließen, dann könnte es durchaus sein, dass uns unser Bewusstsein ein Schnippchen geschlagen hat und das vermeintlich Unreale in Wirklichkeit real ist! In einem solchen Fall würden wir uns durch unseren Verstand in unseren Möglichkeiten, die Dinge noch tiefgründiger zu betrachten, nur selbst beschränken!“

„Darauf wollte ich hinaus! Der durchschnittliche Mensch ist ein Skeptiker und Zweifler und er will alles bewiesen haben um es zu glauben! Indem er aber seinen Glauben derart einschränkt, beraubt er sich seiner Potentiale und Möglichkeiten und der Mensch hat viel mehr davon als ihm bewusst ist. In dieser Hinsicht kann man sogar sagen: Unsere Möglichkeiten sind unbegrenzt!“

„Was meinen Sie damit?“, fragte Julia.

„Nun, um diese Frage zu beantworten, muss ich einmal weiter ausholen! Es gab auf diesem Planeten eine Zeit, da waren sich die Menschen darüber bewusst, dass sie energetische, spirituelle Wesen sind. Es war für sie keine Frage, dass die Erde ein Schauplatz verschiedener kosmischer Dimensionen ist sondern eine Tatsache. In diesem Zusammenhang muss ich erwähnen, dass es da nicht nur die Welt verdichteter Materie gibt, die wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen können, sondern das auf anderen, höheren energetischen Ebenen eine Welt der feinstofflichen Materie existiert, die für die meisten Menschen der heutigen Zeit solange unsichtbar bleibt, wie ihre Seelen mit ihren Körpern verbunden sind. Das hat aber nichts damit zu tun, dass sie sich im Zustand der Körperlichkeit nicht mit den höheren Dimensionen verbinden könnten, sondern damit, dass durch die technisierte, manipulierende, materielle Welt mit ihren religiösen Doktrin und wissenschaftlichen Dogmen bei den Menschen eine Bewusstseinsprägung einstellte, die sie dieser Fähigkeit beraubte. Ich hatte für Sie vorhin einen Moment lang quasi einen Türspalt geöffnet, bei dem Sie einen kurzen Blick auf diese höheren energetischen Dimensionen der feinstofflichen Welt werfen konnten. Eine gewisse Anzahl von Menschen hatte im Zuge von so genannten Nahtoderlebnissen und bei außerkörperlichen Erfahrungen einen kurzen Einblick in die feinstofflichen Dimensionen, unter anderem auch in solche, welche als Jenseits bekannt sind. Gerade diejenigen, die ein Todesnäheerlebnis hatten und den Zustand von Außerkörperlichkeit, klaren Bewusstseins ohne körperliche Einschränkungen, des inneren Friedens und der allumfassenden Liebe erlebten, wissen, dass die materielle Welt, in die sie nach ihrer Reanimation wieder zurückkehrten, nicht die einzige Realität ist. Da sie sich mit dem Thema der Nahtoderlebnisse beschäftigt haben, wissen Sie das ja bereits!“

Julia nickte kurz und sagte: „Oh ja, ich habe darüber einen Artikel verfasst, der den Titel `Der Tod ist nicht das Ende` trägt und der sich sehr umfassend mit den Forschungen von Dr. Raymond A. Moody befasst, welcher die Nahtoderlebnisse von vielen hundert Menschen auswertete.“

„Ich habe ihn gelesen. Es ist ein sehr guter Artikel. Solche Menschen, die über ihren ganz persönlichen Einblick ins Jenseits offen sprechen, sind leider in der Minderheit. Die Meisten verschweigen ihr Wissen oder gehen damit sehr vorsichtig um, weil sie fast immer auf Unverständnis und Ablehnung bei den anderen Menschen stoßen und sich nicht in die Rolle eines geistig verwirrten Außenseiters begeben wollen. Durch ihr Nahtoderlebnis sind sie aber in einen Zustand besonderer Bewusstheit gekommen. Viele dieser Menschen orientieren sich nach ihrer Todesnäheerfahrung um und richten die Prioritäten ihres Lebens völlig neu aus. So war es auch bei mir!“

Auf Julias Gesicht zeigte sich Überraschung. „Was? Sie hatten auch ein Nahtoderlebnis?!“

„In der Tat!“, gab Stephan mit ruhiger Stimme zu. „Es ist ein prägnanter Teil meines Lebens. Bevor ich aber davon erzähle, möchte ich zunächst meinen Gedanken von vorhin aufgreifen. Ich wollte Ihnen ja erläutern, was ich damit meinte, als ich sagte, die Möglichkeiten des Menschen seien unbegrenzt. Wie bereits erwähnt, gab es auf der Erde eine Zeit, als sich die Menschen darüber bewusst waren, dass sie energetische, spirituelle Wesen sind. Die Menschen lebten damals in so genannten Hochkulturen, von deren glorreichen Zeiten heute noch prächtige Artefakte mit unglaublichen Eigenschaften künden, welche heute noch vereinzelt gefunden werden. In der Regel verschwinden diese Fundstücke aber unverzüglich in den Archiven bestimmter Geheimorganisationen und der Kirche oder in den Tresoren von mächtigen und reichen Personen. Sie ziehen es vor, der Menschheit die Beweise für die Existenz der alten, hoch entwickelten Zivilisationen vorzuenthalten, weil sie unter allen Umständen vermeiden wollen, dass die Wahrheit bekannt wird. Zu den Zeiten dieser Hochkulturen, welche vor zirka fünftausendzweihundert Jahren endeten, kannten die Menschen ihre geistigen Potentiale und sie verfügten über einen natürlichen Zugang zu den höheren Dimensionen. Sie kommunizierten telepathisch, konnten mit ihren hoch entwickelten geistigen Kräften direkt auf Materie einwirken, zum Beispiel durch Teleportation Gegenstände mit großer Masse bewegen oder sich selbst von einem Ort zum anderen bewegen ohne dabei physisch den dazwischen liegenden Raum zu durchqueren. In der Science-Fiktion-Serie Star Trek erfand ihr Produzent und Drehbuchautor Gene Roddenberry dafür den Begriff des Beamens. Raum und Zeit waren für die Menschen damals also keine Kategorien, die ihnen Grenzen setzten.“

Julia riss die Augen auf. „Wollen Sie allen Ernstes behaupten, dass sich die Menschen früher nur mit der Kraft ihres Geistes in einer Sekunde von einem Ort zu einem anderen bewegen konnten unabhängig davon, wie groß die Distanz zwischen den Orten war?!“

Angesichts ihrer Verblüffung musste Stephan schmunzeln. „Ja genau das! Ich bemerke, dass Sie zweifeln. Nun, was würden Sie sagen, wenn ich Ihnen eine kleine Demonstration liefere, zu was der bewusste Geist eines Menschen imstande ist?“

„Was?! Wollen Sie sich jetzt etwa wegbeamen?!“

„Nein, nicht doch! Wir wollen es doch nicht gleich übertreiben! Was ich vorhabe, ist eine kleine aber gleichwohl sehr beeindruckende Vorführung!“, gab Stephan lachend zurück.

„Jetzt haben Sie mich aber neugierig gemacht!“

Auszug aus dem Roman „Veruslux“ von Jonathan Klar
(Das Buch ist noch im Entstehen und daher noch nicht veröffentlicht).

 


Lichtmond – Medialkunst zur Entkoppelung

17. Oktober 2010

Unlängst erwarb ich ein BluRay-Disc, welche bei mir geradezu euphorische Reaktionen hervorrief. Die Rede ist von Lichtmond.

Diese Gruppe gab unter dem gleichen Namen einen audiovisuellen Leckerbissen heraus. Nicht nur, dass der perfekt auf die computeranimierten Bilder abgestimmte Klang  jeder guten Surroundanlage wohl erstmalig einiges mehr entlockt, als man gewohnt ist; nein hinter den beeindruckenden medialen Visionen steckt mehr. Als ich die Blu-Ray in mein Sony-Mediacenter einwarf und meine Anlage hinzugeschaltet hatte, waren die nächsten 50 Minuten völlig davon eingenommen, diese unbeschreiblich tollen Visionen zu betrachten und den phänomenalen Sound zu genießen. Es ist wie ein Abtauchen aus dem Hier und Jetzt in eine völlig andere Welt aus Farben, Formen und Lichtreflexen. Fliegende Fantasiefische,  Energiestrahlen, die menschliche Konturen annehmen oder Schmetterlinge, die mit einem Male ebenso einen menschlichen Körper nachbilden, vor wunderschönen Landschaften. Hinzu kommen immer wieder verschiedene beeindruckende Formationen, bei denen viele Einzelstücke, wie zum Beispiel Prismen große, sich drehende, Symbole bilden, die versinnbildlichen, dass ein Großes Ganzes aus vielen einzelnen Partikeln besteht. Es ist wie eine bildliche Symbiose aus Mikro- und Makrokosmos. Das Ganze wurde bestückt mit sinnreichen Liedtexten in Englisch und einführenden deutschsprachigen Gedichten mit besonderem Tiefgang. Mein persönlicher Eindruck von dem Projekt ist der, dass die Macher das bewusst etwas geschaffen haben, was die Betrachter und Zuhörer von unserem schnelllebigen Dasein der Hektik, des Stresses und der Überschüttung mit Reflexen aus den üblichen Medien entkoppeln soll. Der Kauf dieser DVD oder Blu-Ray ist unbedingt zu empfehlen. Hier der Link zu Amazon.

Nachfolgend die Beschreibung zur Produktvorstellung:
„Lichtmond“ ist eine Reise durch magische Klanglandschaften, kombiniert mit faszinierenden Vocals und traumhaften Liebesgedichten mit Bezug auf unterschiedlichste Kulturen. Hinter dem Projekt „Lichtmond“ stehen die Musiker und Produzenten Giorgio & Martin Koppehele (Avenue Music), die schon mit ihrem „Ambra“ Projekt im Chill Out DVD Bereich Maßstäbe gesetzt haben. Die beiden Brüder Giorgio und Martin bilden zusammen mit Ihren Frauen Suna und Gabi das Songwriter und Produzententeam „Avenue Music“. Sie schreiben und produzieren unter anderem für Placido Domingo, Nicole, Bro’Sis, Suzie Quatro, Shari Belafonte, Splash, Lou Bega, Odyssey. Desweiteren produzieren sie zahlreiche Soundtracks und Corporate Music: z.B. Pippi Langstrumpf Kinofilm, Titanic Ausstellung, Adidas, Audi, Siemens, Walt Disney Zapf Creation. In ihren Studios sind auch alle gängigen Surroundformate (bis 7.1, Blu-ray) realisierbar. Dort entstanden z.B. die Surroundproduktionen für den vielfach mit Edelmetall ausgezeichneten DVD Act „Ambra“. „Lichtmond“ ist in voller 1080 HD Auflösung und mit echtem, diskretem 7.1, 5.1 und 2.0 Surround Sound in 192 kHz produziert. Ein absolut einzigartiges akustisches und visuelles Highlight. Die fantastischen optischen Traumwelten werden von dem spanischen Animationskünstler Diego M. Bonati, Imago-E Studios, Madrid, exklusiv für „Lichtmond“ neu geschaffen. Der moderne, sinnliche Ambient Pop von „Lichtmond“ ist live durch die Klanglandschaften von Giorgio & Martin, die charismatischen Vocals und den visuellen Traumwelten ein einmaliges Erlebnis.

Bei Youtube wurden von Lichtmond einige Videos veröffentlicht, so dass man durchaus einen Eindruck von der fantastischen Medialkunst gewinnen kann. Nachfolgend habe ich einen Link zu den Stücken – „Wenn des Mondes Strahl“ und „Shine on me“ gesetzt. Bitte die Auflösung auf 720 Pix HD heraufsetzen, soweit es deine DSL Verbindung hergibt.

Rechtlicher Hinweis:
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Nahtod – Auf der Schwelle zur anderen Seite

13. September 2010

Während eines Nahtoderlebnisses standen sie auf der Schwelle zum Jenseits. Menschen, die ein solches Todesnäheerlebnis hatten, behaupten, diese bereits überschritten zu haben. Sie berichten von ihren Erlebnissen im Grenzbereich. Fast jeder Mensch dürfte sich schon mal die Frage gestellt haben: Gibt es ein Leben nach dem Tod? Wie ich bereits in meinem Artikel „Der Tod ist nicht das Ende“ ausführlich darstellte, existiert der Tod für das Bewusstsein nicht. Nur der Körper stirbt, nicht jedoch der Geist, welcher im Einklang mit der Seele im Körper steckt und sich sodann in eine andere Ebene begibt, die wir gemeinhin als Jenseits bezeichnen. Dass es sich nicht nur um ein letztes Aufbäumen unseres Gehirns vor dem Sterben handelt, beweisen viele Berichte  der Betroffenen, die klinisch als tot galten und wieder belebt werden konnten. Ihr Einstellung zum Tod änderte sich durch diese Erlebnisse gravierend, denn sie verloren ihre Angst vor dem Tod. Mittlerweile wurden im Internet zahlreiche Dokumentationen und Berichte über Nahtoderlebnisse veröffentlicht. Ich habe nachfolgend eine Dokumentation eingestellt, in welcher sehr anschaulich dargestellt wird, was dieses sogenannte Phänomen ausmacht und in welcher Zeugen von Nahtoderlebnissen zu Wort kommen. Da ich selbst schon mit Zeugen eines Nahtoderlebnisses gesprochen habe, weiß ich, dass es den Betroffenen schwer fällt, darüber zu erzählen, weil ihnen regelmäßig nicht geglaubt wird. Um so wichtiger erscheint es, dass es Menschen gibt, die vor die Kamera treten und sich nicht scheuen, über ihr Nahtoderlebnis zu berichten. Aber macht euch selbst ein Bild.

Dokumentation Jenseitsreisen – Teil 1

Dokumentation Jenseitsreisen – Teil 2

Dokumentation Jenseitsreisen – Teil 3

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Angstlöschung ganz einfach

31. Mai 2010

Angst zu haben, ist ein ganz normales Gefühl. Angst begegnet uns jeden Tag. Meist läuft sie uns schon über den Weg, wenn wir frühs die Zeitung aufschlagen oder im Radio die Nachrichten hören. Ein Bericht über einen Flugzeugabsturz bringt uns dazu, unsere Angst vorm Fliegen zu erneuern, die neuesten Nachrichten zur Weltwirtschaftskrise lassen uns um unsere Zukunft zittern und ein frisch mutierter Kaninchenvirus lässt uns sorgenvoll auf die Menschen in unserer unmittelbaren Nähe schauen. Bei derlei News frage ich mich immer: Was wäre, wenn wir die Nachrichten einfach mal ein paar Wochen ignorieren würden? Gewiss würden wir weiterleben, vielleicht aber völlig anders. Aber gegen so einen Vorschlag steht die Angst, dass wir irgendetwas verpassen könnten. Das ist wie eine Droge, von der man scheinbar nicht loskommt.

Der Mediendienst ExtremNews berichtet über ein von ihm mit dem britischen Geistheiler Karma Singh durchgeführtes Videoexperiment.

ExtremNews schreibt auf seiner InternetSeite: „Die überwältigende Resonanz der Rückmeldungen, die uns aufgrund des am 19. März gestarteten Fernheilungsexperimentes erreicht hat, zeigt, dass Fernheilung auch per Video möglich zu sein scheint. Der englische Geistheiler Karma Singh, mit dem wir gemeinsam das Experiment durchgeführt haben, hat nun noch eine Steigerung vorbereitet. Da das Thema „Angst“ eine generelle Grundlage für Probleme aller Art bildet, bietet Karma Singh allen Personen, die sich von Ängsten befreien wollen, die Möglichkeit an, sich an dem neuen sensationellen Experiment der `Angstlöschung per Video´ kostenfrei zu beteiligen.“

Alle Hintergründe zum FernheilungsExperiment von ExtremNews mit dem englischen Geistheilter und Buchautor Karma Sing findest du mit diesem Link auf die InternetSeite von ExtremNews.

Die Videos zur Angstlöschung wurden beim Internetdienst Youtube eingestellt und wurden nachfolgend verlinkt. Ich habe mir die Videos mehrmals angeschaut und habe selbst erstaunliche Veränderungen festgestellt. Wenn jetzt einige auch sagen sollten, dass das völliger Quatsch ist, dann sollten sie sich zumindest das erste Video anschauen, vielleicht kommt auch der eine oder andere Skeptiker zu einer erstaunlichen Veränderung. Wie das Ganze funktioniert, sollte letztlich egal sein, was zählt, ist das Ergebnis … man kann seine Ängste loswerden.

Video zur Angstlöschung Teil 1

 Video zur Angstlöschung Teil 2

Video zur Angstlöschung Teil 3

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