VBE EMDR Levitationskonverter – Entwicklung eines neuen Rotors

30. September 2019

Bitte die Videos nacheinander anschauen, da wird alles erklärt. Zum Projekt findet ihr die Erläuterung hier: http://visionblue.info/?p=5317 DOWNLOAD der 3D-Konstruktionsdateien und Schaltpläne neu DOWNLOAD of 3D Construction-Files and Circuits new https://ogy.de/zqov https://ogy.de/v0kt

Benutzt bitte DesignSpark Mechanical 4.0 – Please use DesignSpark Mechanical 4.0. Die Levitationsplattform, die verwendet wurde kann hier gekauft werden / The levitation platform that was used can be bought here: https://ogy.de/4ng2 .


VisionBlue Levitationskonverter – weitere Tests

13. Juni 2019

Was haben diese Versuche auf sich? Die Erklärung findest du unter http://visionblue.info/?p=5317

DOWNLOAD der 3D-Konstruktionsdateien und Schaltpläne
DOWNLOAD of 3D Construction-Files and Circuits
https://ogy.de/xsvh
Bitte benutze / Please use DesignSpark Mechanical 4.0

 


Erste Tests erfolgreich – VB-EMDR-Levitations-Konverter

14. März 2019

Von der Idee bis zur Realisierung waren es gerade mal 2 Monate. Dank der 3D-Drucktechnik lassen sich Ideen und Konzepte schnell zu Versuchsmodellen entwickeln. Hier haben wir nun das erste Versuchsmodell, welches erfolgreich mit zwei verschiedenen schwebenden Rotoren getestet wurde. Die in den Rotoren verwendeten Magneten sind Neodymscheibenmagnete mit den Maßen 15x5mm (Durchmesser/Höhe) die jeweils eine Haftkraft 8kg haben. Insgesamt 6 Spulen dienen zum gepulsten Vortrieb des frei schwebenden Rotors. Hierbei wurden die im Video erkennbaren blauen Spulen mit jeweils drei Windungen Kupferlackdraht (0,16/0,4/0,6 mm) mit jeweils 500 Windungen im Uhrzeigersinn bewickelt und die weißen Spulen mit den gleichen Lackdrahten und 500 Windungen gegen den Uhrzeigersinn bewickelt. Als Schaltung wurde zunächst jeweils eine Bedinischaltung mit einem NPN und einem PNP Transistor verwendet. Die Spulen sind als reine Luftspulen konzipiert; es werden also keine Ferritkerne verwendet. Dieser Aufbau führte zu einem Erfolg. Der schwebende Rotor erreicht hohe Rotationsgeschwindigkeiten. Wir haben sowohl einen Rotor mit 6 Magneten als auch einen Rotor mit 12 Magneten (jeweils multipol) getestet, wie man in dem unten verlinkten Video sehen kann. Die nachstehenden Abbildungen zeigen das grundlegende Prinzip, wie die Levitation des Rotors erreicht werden konnte.

Magnetanordnung für die Levitation – Magnet arrangement for levitation

Aufbau der Magnetschwebebasis – Structure of the magnetic levitation base

ACHTUNG: DIE VERWENDUNG ALLER KONSTRUKTIONSPLÄNE UND SKIZZEN ERFOLGT AUF EIGENE GEFAHR! DIE URHEBER HAFTEN WEDER FÜR ETWA FEHLENDE FUNKTIONSFÄHIGKEIT NOCH FÜR SCHÄDEN! Wir weisen darauf hin, dass das Gerät nur unter Aufsicht und von erfahrenen Elektronbastlern betrieben werden sollte. Die am Ausgang erzeugten Spannungsspitzen können 1000 Volt erreichen. Diese Gerät ist ein Versuchsgerät, welches den Nachweis für die Konvertierung von Raumenergie erbringen soll. Mit dem Gerät wird man keinen Haushalt mit Strom versorgen können. Dafür sind die Leistungsquerschnitte der einzelnen Teile zu gering.

CAUTION: USING OF ALL CONSTRUCTION PLANS AND SKETCHES IS YOUR OWN RISK! THE AUTHORS ARE NOT BE LIABLE FOR ANY MISSING FUNCTIONALITY OR FOR ANY DAMAGE! We remind you that the device should be used only under supervision of experienced electrical hobbyists. The voltage peaks which are generated at the output can reach 1000 volts. This device is an experimental unit, which is to provide evidence of the conversion of vacuum-energy. With the device you will not be able to supply your household with electricity. For this, the output sections of the individual parts are too low.


VisionBlue – EMDR Erweiterung 2

2. August 2012

Dies sind die Planzeichnungen und Schaltpläne des VisionBlue-EMDR der um einen Drehmomentfixierungsgenerator (Perpetual Motion Holder Generator) erweitert werden soll. Ziel der Erweiterung ist es, den Primärakku mit dem Drehmomentfixierungsgenerator rückzuladen, um einen konstanten Lauf des Systems zu erreichen. Die Erweiterung wurde noch nicht getestet!
These are the blueprints and circuits of the Vision Blue EMDR should be expanded by a Perpetual Motion Holder Generator. Aim of this expansion is loading of the primary battery during the Perpetual Motion Holder Generator in order to achieve a constant run of the system. The extension was not tested yet!

Rechtlicher Hinweis:
Alle vorstehenden Skizzen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers.
Zum Copyleft – Auszug aus Wikipedia:
Das Copyleft ist eine Klausel in urheberrechtlichen Nutzungslizenzen, die festschreibt, dass Bearbeitungen des Werks nur dann erlaubt sind, wenn alle Änderungen ausschließlich unter den identischen oder im Wesentlichen gleichen Lizenzbedingungen weitergegeben werden. Sie verhindert, dass veränderte Fassungen des Werks mit Nutzungseinschränkungen weitergegeben werden, die das Original nicht hat. Das Copyleft setzt voraus, dass Vervielfältigungen und Bearbeitungen in irgendeiner Weise erlaubt sind. Für sich gesehen macht es jedoch keine darüberhinausgehenden Aussagen über Art und Umfang der eigentlichen Lizenz und kann daher in inhaltlich sehr unterschiedlichen Lizenzen eingesetzt werden.
Copyleft kam ursprünglich bei Lizenzen für freie Software auf. Dort erzwingt es, dass Fortentwicklungen eines freien Ur-Programms wiederum frei sind und frei bleiben. Man spricht beim Copyleft deswegen von einem viralen Effekt. Es verhindert so, dass Lizenznehmer das Programm durch proprietäre Erweiterungen in die proprietäre Domäne überführen. Copyleft ist kein notwendiger Bestandteil einer Lizenz für freie Software.


VisionBlue Energizer – Raum Energie verstehen

1. Februar 2012

Nachdem Klaus Lohfing-Blanke und ich den VisionBlue EMDR Typ 1 Magnetmotorgerator zum Laufen bringen konnten, galt es, diesen zu optimieren. Viele Zuschriften, für die wir uns herzlich bedanken, brachten viele Fragen. die wir uns selbst nicht beantworten konnten. Erst recht nicht gegenüber den vielen interessierten Menschen, die selbstverständlich mehr über unseren VB EMDR erfahren wollten. Unsere Hauptfrage war: Was passiert da eigentlich am und im Gerät? Wieso powert sich das Teil so hoch und verbraucht der EMDR trotz des großen Drehmoments nur 15,6 Watt (650 Milliampere per Durchgangsmessung mit Multimeter gemessen mal 24 Volt). Eine Erklärung könnte die sein, die John Bedini vor einiger Zeit gegeben hatte. Im Artikel „Bedini- Technologie der Zukunft“  von Jeanne Manning beschreibt der amerikanische Elektro-Ingenieur die Wirkung seiner Energizer wie folgt:

„Raumenergie [„radiant energy“] ist völlig anders geartet, und dasselbe gilt für magnetische  Energie“, oder „der Magnet hat ein Raumfeld, das in keinem Lehrbuch beschrieben wird. Um einen Magneten fließt Energie“ und „Sie brauchen keinen Strom, um Batterien zu laden oder Magnetmotoren zu betreiben.“ Elektronenfluss, also normaler elektrischer Strom vom Motor zu den Batterien ist im entscheidenden Teil  von Bedinis System nicht einmal erwünscht. Stattdessen werden die Batterieplatten durch, wie er es nennt, „negative“ Energie geladen – Energie aus dem Vakuum. Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential
bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Motor durch den Draht geleitet werden.“

Okay, das liest sich gut, dachten wir … bauen wir doch mal so ein Teil.  Allerdings wollten wir den Energizer gleich mit unseren Erkenntnissen zu Schwingkreisen und der Generatorenstufe mit Piezoscheiben modifizieren. Gesagt, ausgedacht und getan. Nun kam ein Gerät heraus, was einen „Bedini-Effekt“ nachweisbar machte.

Hier die technologische Beschreibung:
An einem aus Plexiglas gefertigten Rotor, der auf ein Lager aus einer alten Festplatte aufgeschraubt wird, werden im Winkel von 90 Grad  vier axial polarisierte Rohrmagneten  angeschraubt, deren Polarisierung mit Süd nach außen gerichtet wird (Monopol). Auf einem Stator werden im Winkel von jeweils 45 Grad acht Spulen um den Rotor befestigt. Von diesen sind 4 Spulen, die im Winkel von jeweils 90 Grad zueinander stehen, an einen Bedini-Schaltkreis angeschlossen, wobei eine Spule mit Trigger und Motorspule doppelt gewickelt wird. Vier weitere Spulen sind  sog. Generatorspulen, die – ebenfalls die im Winkel von jeweils 90 Grad zueinander stehend – an einen mit Piezoscheiben verschalteten Generatorenschaltkreis angeschlossen werden. Auf den Bedini-Ladeschaltkreis und den Generatorenschaltkreis wird jeweils ein Impulskondensator parallel an den Stromausgängen geschaltet. Das System wird mit zwei in Reihe geschalteten 12 Volt Akkus angetrieben und lädt eine oder mehrere 12 Volt Batterien auf, die ebenfalls in Reihe geschaltet werden (am besten lassen sich Blei-Säure-Akkus laden). Vom Generatorenschaltkreis werden die Ausgänge auf die Primärakkus geschaltet, um diese mit dem in den Generatorenspulen induzierten Strom rückzuladen, während die Ladeakkus ebenfalls geladen werden.

In zwei Tagen konnten wir mit dem gebauten Gerät nachweisen, dass der Bedini-Effekt reell ist. Das Ergebnis war sehr eindrucksvoll. Die Summe der Ladestände der angeschlossenen Batterien, war nach einem jeweiligen Testlauf immer höher als bei Beginn des Testlaufs.

PS: Der VB Energizer braucht übrigens nur 4,62 Watt zum Betrieb

Rechtlicher Hinweis:
Sämtliche Rechte an den Inhalten der in vorstehendem Artikel beschriebenen Technologie liegen, soweit nicht anders vermerkt, bei Jens Vogler, bei Klaus Lohfing-Blanke und für Elemente der Schaltpläne bei Klaus Jürgen Kalaene. Wiedergabe und Weitergabe von Inhalten dieser Website und Verweise darauf sind nur unter der Voraussetzung gestattet, dass sowohl der Urheber, die Quelle als auch die Internet-Adresse genannt werden. Bei avisierter kommerzieller Nutzung muss ein schriftliches Einverständnis des Autors und der Urheber vorliegen. Das Anmelden von Patenten und Markenrechten, welche die oben stehende Funktionsbeschreibung im Kontext wiedergeben oder berühren, ist hiermit untersagt! Die gesamte Entwicklung des Systems ist als „open source“ vorgesehen, daher werden alle Erkenntnisse, die wir bei seiner Entwicklung gewinnen, hier veröffentlicht. Weiterentwicklungen sind willkommen, wenn sich der Verwender an das „open source“ Prinzip hält und alle seine Weiterentwicklungen der Allgemeinheit durch Publikationen kostenfrei zur Verfügung stellt und darauf verzichtet, für diese Patente anzumelden. Das Urheberrecht der o.g. Entwickler und Urheber bleibt in jedem Falle unberührt.  Bei Fragen oder zur Erhebung von Einwendungen schicke man mir eine Nachricht per Mail oder wende sich schriftlich oder per Fax an meinen Zustellungsbevollmächtigten, Herrn Rechtsanwalt Kühne in Magdeburg (Siehe Impressum).