Erste Tests erfolgreich – VB-EMDR-Levitations-Konverter

14. März 2019

Von der Idee bis zur Realisierung waren es gerade mal 2 Monate. Dank der 3D-Drucktechnik lassen sich Ideen und Konzepte schnell zu Versuchsmodellen entwickeln. Hier haben wir nun das erste Versuchsmodell, welches erfolgreich mit zwei verschiedenen schwebenden Rotoren getestet wurde. Die in den Rotoren verwendeten Magneten sind Neodymscheibenmagnete mit den Maßen 15x5mm (Durchmesser/Höhe) die jeweils eine Haftkraft 8kg haben. Insgesamt 6 Spulen dienen zum gepulsten Vortrieb des frei schwebenden Rotors. Hierbei wurden die im Video erkennbaren blauen Spulen mit jeweils drei Windungen Kupferlackdraht (0,16/0,4/0,6 mm) mit jeweils 500 Windungen im Uhrzeigersinn bewickelt und die weißen Spulen mit den gleichen Lackdrahten und 500 Windungen gegen den Uhrzeigersinn bewickelt. Als Schaltung wurde zunächst jeweils eine Bedinischaltung mit einem NPN und einem PNP Transistor verwendet. Die Spulen sind als reine Luftspulen konzipiert; es werden also keine Ferritkerne verwendet. Dieser Aufbau führte zu einem Erfolg. Der schwebende Rotor erreicht hohe Rotationsgeschwindigkeiten. Wir haben sowohl einen Rotor mit 6 Magneten als auch einen Rotor mit 12 Magneten (jeweils multipol) getestet, wie man in dem unten verlinkten Video sehen kann. Die nachstehenden Abbildungen zeigen das grundlegende Prinzip, wie die Levitation des Rotors erreicht werden konnte.

Magnetanordnung für die Levitation – Magnet arrangement for levitation

Aufbau der Magnetschwebebasis – Structure of the magnetic levitation base

ACHTUNG: DIE VERWENDUNG ALLER KONSTRUKTIONSPLÄNE UND SKIZZEN ERFOLGT AUF EIGENE GEFAHR! DIE URHEBER HAFTEN WEDER FÜR ETWA FEHLENDE FUNKTIONSFÄHIGKEIT NOCH FÜR SCHÄDEN! Wir weisen darauf hin, dass das Gerät nur unter Aufsicht und von erfahrenen Elektronbastlern betrieben werden sollte. Die am Ausgang erzeugten Spannungsspitzen können 1000 Volt erreichen. Diese Gerät ist ein Versuchsgerät, welches den Nachweis für die Konvertierung von Raumenergie erbringen soll. Mit dem Gerät wird man keinen Haushalt mit Strom versorgen können. Dafür sind die Leistungsquerschnitte der einzelnen Teile zu gering.

CAUTION: USING OF ALL CONSTRUCTION PLANS AND SKETCHES IS YOUR OWN RISK! THE AUTHORS ARE NOT BE LIABLE FOR ANY MISSING FUNCTIONALITY OR FOR ANY DAMAGE! We remind you that the device should be used only under supervision of experienced electrical hobbyists. The voltage peaks which are generated at the output can reach 1000 volts. This device is an experimental unit, which is to provide evidence of the conversion of vacuum-energy. With the device you will not be able to supply your household with electricity. For this, the output sections of the individual parts are too low.


VisionBlue EMDR-Levitations-Konverter – Schaltplatine Sekundärschaltkreis

24. Februar 2019


Das Energiemanifest – Teil 1 – Der-Ist-Zustand

22. November 2012

Was passiert da gerade und in Deutschland und im Rest der Welt? Das ist sicher eine Frage, die man auf alle möglichen Themen beziehen könnte, jedoch soll sie sich heute auf das Thema Energie beziehen. Wir alle kennen die Meldungen, dass sich die Energiekosten erhöhen müssen, denn wir alle wollen ja den Ausstieg aus der Atomkraft und eine ökologisch verträgliche Energieversorgung. Da muss es schon sein, dass da Ökoabgaben für Offshoreparks, für neue Energietrassen und so weiter und so fort gezahlt werden müssen. Oder?! Da steht auch die Frage … Wer soll es bezahlen? Ja ne, is klar … wir, die ihren Strom aus der Steckdose beziehen, da kommt er ja schließlich her. Die Bundesregierung kann uns da schon Hilfestellung geben, denn wenn wir nicht mehr weiter wissen, gibt es eine Energieberatung. Die sieht etwa so aus: „Na haben Sie denn schon alle ihre Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt? Die kosten auch gar nicht mehr so viel! Achten Sie doch bitte beim Neukauf eines elektrischen Gerätes wie Kühlschrank oder Waschmaschine auf die jeweilige Energie-Effizienz! Sie sollten Ihr Haus mal auf Kältebrücken überprüfen lassen! Ein Grad weniger Zimmertemperatur spart bis zu 6 % an Heizkosten!“ Und so weiter und so weiter … Bla, bla, bla! Die Frage steht ob wir mit dem Bewusstsein weiter leben sollten, dass wir da gar nichts machen können, weil halt der Strom, der aus der Steckdose kommt irgendwie, irgendwo, irgendwann hergestellt werden muss! Das ist grundsätzlich richtig, aber … ist denn die Art der Herstellung und der Aufwand des Durchleitens zu deiner Wohnung, zu deinem Haus oder deiner Firma der Weisheit letzter Schluss? Wohl kaum! Hier gilt es, neue Denkansätze zu finden und nur wenn wir alle solche gefunden und verinnerlicht haben und sie zu Taten erwachsen lassen, kann es eine wirkliche Energiewende geben:

Der IST-Zustand

Die aktuell gelieferte Energie (das was aus der Steckdose kommt) wird durch verschiedene sehr umständliche und teils sogar energievernichtende Prozesse hergestellt und  nach aufwendigen Umspannungsverfahren über tausende Kilometer Netzleitungen zu uns geleitet, welche weder ökologisch sinnvoll noch effizient sind. Da gibt es Kernkraftwerke (Kernkraftwerke wandeln die Energie aus Induzierter Kernspaltung in Wärmeenergie und diese in elektrische Energie um), Kohlekraftwerke (durch Verbrennung der Kohle wird Wasserdampf erzeugt, der eine Dampfturbine antreibt und diese einen angekoppelten Generator zur Stromerzeugung), Wasserkraftwerke (das Wasser treibt aus einem natürlichen oder künstlichen Fallvortrieb Schaufeln in einer Turbinenkonstruktion an und diese einen angekoppelten Generator), kleinere oder größere Einheiten von Blockheizkraftwerken, kleinere oder größere Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen. Naturgemäß stehen diese Energieerzeugungsanlagen meist nicht am Ort des Verbrauchers. Überdies erzeugen sie sehr unterschiedliche Stärken an Energie, welche wegen der Zunahme an Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen, die ihre Energie ins Netz einspeisen, auch noch verstärkt von metereologischen Gegenbenheiten abhängen. Die Netzinfrastruktur, welche sicherstellen muss, dass der erzeugte Strom in der richtigen Stärke und Qualität bei mir oder einem anderen Endverbraucher ankommt, erfordert aufwendige Umspanneinheiten, Überland-Stromleitungen und Leitungsnetze in den Gemeinden (um nur einige Teilkomponenten zu nennen). Schlussendlich fängt die Verantwortung des Hauseigentümers für das eigene Stromnetz erst hinter dem Schaltkasten und dem Stromzähler an. Daher wird dadurch ein Aufwand betrieben, der naturgemäß Kosten verursacht, die die Verbraucher zu tragen haben. Sie sind so ihrer Verantwortung für eigene Gestaltungsmöglichkeiten im Wesentlichen entbunden, denn es nicht gewünscht, dass ein Verbraucher Eigeninitiative ergreift und seinen eigenen Strom erzeugt, den er und ausschließlich er selbst verbraucht. Nur ein zahlender Energieverbraucher ist ein guter Verbraucher. Im nachfolgenden Interview erläutert Arno A. Evers sehr eindrucksvoll die Schwachstellen des derzeitigen Netzsystems:

„Okay! Aber es geht doch nicht anders!“ wirst du jetzt vielleicht einwenden. „Oh doch!“ sage ich und verweise darauf, dass die sogenannte Raumenergie als völlig freie Energiequelle nutzbar gemacht werden kann. Hierzu hatte ich mich bereits in meinem Artikel „Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar!“ in der Zeitschrift Feng-Shui Aktuell Heft 16/2011 geäußert und dort die wissenschaftlichen Forschungen von Prof. Dr. Claus Turtur vorgestellt. Weiterhin verweise ich auf einen von Prof. Dr. Turtur selbst verfassten Artikel vom 19.05.2011 im Online-Magazin Zeitfokus.de. Prof.  Turtur kommt dort auf Grund der mit seinem Turtur-Rotor durchgeführten Experimente zu dem Schluss, dass es  nach seinen theoretischen Ansätzen gar kein Problem sei, „Größere und kleinere Maschinen zu bauen … bis hin zum Megawatt-Bereich. Das nächste Ziel der Arbeiten sollte es sein, auf der Basis der vorhandenen theoretischen Konstruktion einen Prototypen zu fertigen und zu vermessen.“ Er selbst sei aber in Ermangelung geeigneter Arbeitsbedingungen nicht in der Lage solche Prototypen zu bauen. Prof. Dr. Turtur strebte daher an, einen Lehrstuhl an einer deutschen Universität zu erhalten, welche sich derartigen Forschungsprojekten widmet. Bis dato waren derartige Bestrebungen erfolglos geblieben und es scheint, als ob die wissenschaftliche Forschung in Deutschland für das Thema Freie Energie bzw.  Raumenergie nicht zu gewinnen ist. Versuche meinerseits, die angesagtesten Umweltorganisationen und die Grünen für das Thema und die wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Turtur zu begeistern, scheiterten an fadenscheinigen Abwieglungen der von mir kontaktierten  Organisationen und Parteien. Einiges dazu hatte ich in meinem Artikel: „Das Ding das es nicht geben dürfte!“ niedergeschrieben.

Da also mit den sog. Umweltorganisationen in Sachen Raumenergieforschung kein Blumentopf zu gewinnen ist, fasste ich den Entschluss in dieser Hinsicht eigene Aktivitäten zu betreiben. Ich investierte diesbezüglich eine Menge Zeit und Geld und machte mir meine eigenen Gedanken dazu, wie ein Gerät zu bauen ist, dass eindeutig Raumenergie konvertieren kann um es sodann Herrn Prof. Dr. Turtur zur Verfügung zu stellen. Man sollte sich nun vor Augen halten, dass ich bei Beginn meiner Suche und der Recherchen von Elektrotechnik und den Abläufen von Impulstechnologien ala Bedini und Co nicht den blassesten Schimmer hatte. Die Devise hieß und heißt immer noch: „Learning by doing!“ So kam ich von ersten theoretischen Ansätzen für den Bau eines Energiekonverters konkret dazu ein Gerät zu entwickeln und zu bauen, welches den ersten Schritt auf dem Weg zum Nachweis der Abschöpfung von Raumenergie darstellt. Hierzu suchte ich und fand im Internet interessierte und engagierte Mitstreiter und wir bildeten zusammen eine Gruppe, die sich zu regelmäßigen Bastelworkshops zusammenfand um Freie Energiegeräte zu entwickeln und zu bauen. Zielpunkt war es immer, ein gerät zu bauen, welches in der Energiebilanz eineindeutig mehr Energie abwirft, als es für seinen Betrieb benötigt. Diesen Effekt nennt man Overunity. Die mittels eines funktionsfähigen Prototypen nachgewiesene Overunity im Wattbereich würde beweisen, dass Raumenergie existiert und nutzbar ist. Auf diesem Standpunkt steht auch Prof. Dr. Turtur!

Nun, wie steht es mit dem Nachweis einer Overunity? Zwischenzeitlich konnten wir – die Vision Blue Energy Gruppe – ein Gerät entwickeln und bauen, welches vielversprechende Ergebnisse zeigt, die allerdings noch nicht messtechnisch verifiziert werden konnten. Dieses Gerät ist ein sogenannter EMDR (steht für ElektroMagnetischeDoppelResonanz) mit einem über eine drehende Welle angekoppelten PMHG (Perpetual Motion Holder Generator = Drehmomentfixierungsgenerator). Nach nachfolgende Video zeigt das Gerät in Aktion:

Weitere Erläuterungen und ein weiteres Video findest du in diesem Artikel: „EMDR Nr. 2 mit PMHG“
Die Frage, die immer wieder gestellt wird ist: „Weshalb könnt ihr das nicht messen?!“ Die einfachste und kürzeste Antwort hierzu lautet: „Weil wir nicht über die geeigneten Messgeräte verfügen!“
Hierzu bedarf es sicher noch einer Erläuterung:
Man kann etwas vermuten oder behaupten, aber spekulative Angaben werden wir nicht machen. Der Verbrauch des EMDR Nr. 2 mit PMHG  liegt bei 6 bis 12 Watt, soweit kann man sich dazu rauslehnen. Die Frequenzen die am Ausgang auftreten, sind jenseits der 50 Hertz (300 Hertz aufwärts) daher sind die preisgünstigen Messgeräte für Durchgangsmessungen und Zangenmessungen unbrauchbar. Rein faktisch lässt sich feststellen, dass eine LED-Einheit, die als Bausatz für eine Straßenlaterne gebaut und angeboten wird, mit einem Transformatornetzteil an das normale Stromnetz angeschlossen einen Verbrauch von ca. 40 Watt  hat und so die volle Leuchtkraft entfaltet. Dieses Leuchtmittel schlossen wir zum Vergleich (wie im obigen Video ersichtlich)  an die Ausgänge von EMDR und PMHG an und betrieben das System mit einem 12 Volt Blei-Vlies-Akku. Dabei verbrauchte das System, wie oben bereits erwähnt, zwischen 6 und 12 Watt. Mit einem Luxometer ermittelten wir eine Leuchtkraft von ca. 80 % der Leuchtkraft bei direktem Anschluss des Leuchtmittels an das Netz. Rein rechnerisch lässt sich nun auf folgende Energieausbeute schließen. 80 % von 40 Watt sind 32 Watt bezogen auf die Lichtausbeute bei eingesetzter Energie in Relation zur vollen Leuchtkraft. Dem steht ein Verbrauch von maximal 12 Watt gegenüber. Nicht eingerechnet in die Energiebilanz ist die mechanische Rotationsbewegung der Welle mit dem Diametralmagneten und der Unterbrecherscheibe am PMHG. Vieles deutet darauf hin, dass bereits eine Overunity gegeben ist. Das zu verifizieren, obliegt aber einer eingehenden Testreihe in einem Messlabor.

Zum Ende des ersten Teiles dieses Manifestes sei anzumerken, dass wir auf diesem Planeten schon längst über nutzbare Technologien zur Abschöpfung der Raumenergie als freier umweltneutraler Energieform verfügen könnten. Dies allerdings nur wenn man endlich über den „Tellerrand“ der Wissenschaftswillkür und der Technologiesteuerungen, welche aus lobbyistischen Erwägungen erwachsen und sich als Fortschrittsbremse darstellen, hinausschaut. Der IST-Zustand ist durchaus kein MUSS-Zustand, sondern ein willkürlich herbeigeführtes DOGMA, das es zu brechen gilt. Wenn man nur einen Bruchteil der Gelder für die Entwicklung von Kriegswaffen und umweltschädlichen Technologien (z.B. Kernkraft) in die Raumenergieforschung und die Entwicklung von Raumenergiekonvertern stecken würde, würden sich sehr viele negative Entwicklungen für unseren Planeten zeitnah stoppen lassen können. Scheinbar ist dies aber nicht gewollt und dieses NICHTWOLLEN erfolgt zu Lasten nachfolgender Generationen. Daher wird es einen diesbezüglichen Paradigmawechsel  nur geben können, wenn sich engagierte frei denkende und handelnde Menschen zusammenfinden, die jenseits von Profitinteressen und Marktwirtschaft die Entwicklung freier Energietechnologien selbst in die Hand nehmen. Wir sind dran am Thema.

Den SOLL-Zustand werde ich als zweiten Teil des Energiemanifestes in einem der nächsten Artikel darstellen.

PS: Den EMDR mit PMHG kann jeder nachbauen – Baupläne gibt es kostenfrei unter Donwloads

Rechtshinweis:
Dieser Artikel stellt die Meinung und Auffassung des Autors, nicht zwingend die der Unterstützer unseres VisionBlueEnergy Vereins (in Gründung) dar. Jeder Unterstützer ist geistvoll genug, dass er sich selbst artikulieren, hinterfragen und selbst darstellen kann.

Der Artikel steht unter copyleft, darf unter Angabe der Linksetzung zu diesem Artikel unverändert kopiert und veröffentlicht oder weiter verteilt werden.


VisionBlue – EMDR Erweiterung 2

2. August 2012

Dies sind die Planzeichnungen und Schaltpläne des VisionBlue-EMDR der um einen Drehmomentfixierungsgenerator (Perpetual Motion Holder Generator) erweitert werden soll. Ziel der Erweiterung ist es, den Primärakku mit dem Drehmomentfixierungsgenerator rückzuladen, um einen konstanten Lauf des Systems zu erreichen. Die Erweiterung wurde noch nicht getestet!
These are the blueprints and circuits of the Vision Blue EMDR should be expanded by a Perpetual Motion Holder Generator. Aim of this expansion is loading of the primary battery during the Perpetual Motion Holder Generator in order to achieve a constant run of the system. The extension was not tested yet!

Rechtlicher Hinweis:
Alle vorstehenden Skizzen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers.
Zum Copyleft – Auszug aus Wikipedia:
Das Copyleft ist eine Klausel in urheberrechtlichen Nutzungslizenzen, die festschreibt, dass Bearbeitungen des Werks nur dann erlaubt sind, wenn alle Änderungen ausschließlich unter den identischen oder im Wesentlichen gleichen Lizenzbedingungen weitergegeben werden. Sie verhindert, dass veränderte Fassungen des Werks mit Nutzungseinschränkungen weitergegeben werden, die das Original nicht hat. Das Copyleft setzt voraus, dass Vervielfältigungen und Bearbeitungen in irgendeiner Weise erlaubt sind. Für sich gesehen macht es jedoch keine darüberhinausgehenden Aussagen über Art und Umfang der eigentlichen Lizenz und kann daher in inhaltlich sehr unterschiedlichen Lizenzen eingesetzt werden.
Copyleft kam ursprünglich bei Lizenzen für freie Software auf. Dort erzwingt es, dass Fortentwicklungen eines freien Ur-Programms wiederum frei sind und frei bleiben. Man spricht beim Copyleft deswegen von einem viralen Effekt. Es verhindert so, dass Lizenznehmer das Programm durch proprietäre Erweiterungen in die proprietäre Domäne überführen. Copyleft ist kein notwendiger Bestandteil einer Lizenz für freie Software.


Kann man Raumenergie messen?

24. Mai 2012

SupermultimeterWas leistet ein Raumenergiekonverter? Warum kann man die Ausgangsleistung nicht mit herkömmlichen Multimetern messen? Diese Frage stellten wir uns und zeigen für alle, die immer wieder nach Leistungswerten fragen, worin das Problem steckt …. Eine mögliche Erklärung von Klaus Lohfing-Blanke unserem Mitstreiter in der Vision Blue Energy Gruppe: „Offenbar, und das wurde ja bereits auch von John Bedini so interpretiert, ist Raumenergie derzeit nicht messbar, weil uns die entsprechende Messtechnik dafür fehlt. Trotzdem ist über den Leistungsvergleich, also Eingang zu Ausqang zu sehen, daß man am Ende mehr herausholen kann, als man dem System zugeführt hat. Meine und Torsten Schauers (Segelohrenbob) Interpretation dazu ist, daß wir mit Meßmitteln und da gehört auch der Oszillator dazu, nicht alle Schwingungen erfassen können. Arbeitet man im Multimeterbereich mit 50Hz (Hertz), dann unterdrückt man, arbeitet das System im beispielsweise 3000 Hz. Bereich, den größten Teil der zu messenden Ausschläge.  Haben wir z.B. in der Sekunde nicht nur 50, sondern vielleicht 3000 Spannungsspitzen, (oder sogar noch mehr), dann werden über 98 % der Spannungsspitzen durch das Messmittel unterdrückt … Der Spruch also, wer misst misst Mist, hat darin wohl seine Bedeutung erfahren.“

Das folgende Video bitte anschauen, dann wird Einiges zu dem aufgeworfenen Problem vielleicht klarer, aber es werden viele neue Fragen auftauchen:


VisionBlue Energiekonverter – erfolgreicher Feldversuch

16. März 2012


Nach einem mehrstündigen Feldversuch mit dem VB-Energiekonverter konnte ich nachweisen, dass das Abzapfen von Raumenergie funktioniert. Das oben verlinkte Video auf meinen Youtubekanal zeigt den Feldversuch. Der Ladestand der verwendeten Blei-Säure-Akkus (12 Volt mit jeweils 4 Ah) ist trotz Betriebes eines Lasträgers (Osram LED Strahlerlampe 2 Watt – Betrieb mit 100 bis 230 Volt Wechselspannung in zwei verschiedenen Varianten) nicht gesunken.
These: Wenn der Ladezustand zum Zeitpunkt A (Anfang des Testes) mindestens dem Ladezustand B (Zeitpunkt des Abschaltens plus 12 Stunden im Ruhezustand) am Ende des Testes entspricht und die Strahlerlampe mit Laden des Kondensators (ELKO 100 Volt 1.000 Mikrofarad) einmal in der Minute für zwei Sekunden zum Aufleuchten gebracht wurde, sodann ohne Kondensator pulsierend ca. zwei mal pro Sekunde ununterbrochen zum Aufleuchten gebracht wurde, dann wurde für das Aufleuchten oder alternativ für das Nachladen der Akkus Raumenergie bezogen.

Dieser Feldversuch soll die Arbeiten von Prof. Turtur unterstützen. Das Gerät ist noch nicht für die Eigenversorgung aber für den Nachweis von Raumenergie geeignet. Für mich steht nun fest, ich glaube nicht nur, dass Raumenergie existiert …. ich weiß es auch.


Das mexikanische Wunderding – EMDR Typ 2

26. November 2011

EMDR Typ2 nach Turtur Schaltplan Pulseantrieb mit Hallsensor

EMDR Typ2 nach Turtur Schaltplan Pulseantrieb mit Hallsensor

Im Nachgang zu meinem Artikel „Funktionsfähiger Engeriekonverter nach Turtur“ habe ich das Video, in dem eine kleine Energiemaschine gezeigt wird, welche ohne dauernde seperate Energieversorgung läuft und Strom produziert, zig mal angeschaut und analysiert. Eine Recherche ergab, dass der Erfinder aus Mexiko stammt. Prof. Dr. Turtur nahm Kontakt zu ihm auf und bat darum, dass er ihm einige Fragen beantworten möge. Die Antworten die der Mexikaner gab, der seinen wahren Namen nicht nannte, waren ausweichend und abwimmelnd. Es hatte den Eindruck, als wolle er nicht noch mehr Staub aufwirbeln als es sein Video schon getan hatte. Mittlerweile ist das Video aus seinem Kanal bei Youtube verschwunden. Gott sei Dank hatten es schon andere User bei Youtube eingestellt, so dass uns das Video erhalten blieb. Die große Frage bestand dahingehend, wie das Ding geschaltet war. Wenn man das Video Stück für Stück analysiert, kann man in etwa erkennen, worin das Geheimnis der Funktionsweise der Apparatur besteht. Ich selbst bin zu der Ansicht gekommen, dass ein Hallsensor das Herzstück des Systems bildet, welcher ähnlich einem menschlichen Herzen den Taktschlag von Energiezufuhr (Pulsesequenz) und Energieproduktion (Generatorsequenz) bestimmt. Nachfolgend stelle ich das Analysemosaik des Videos zur allgemeinen Ansicht zur Verfügung.

Screenshots des mexikanischen Videos vom EMDR Typ 2 analysiert

Screenshots des mexikanischen Videos vom EMDR Typ 2 analysiert

Die Bauteile, die ich im Video erkennen konnte, habe ich in den Schaltplan eingefügt (zuzüglich eines Schalters, der mir sinnvoll erschien). Zur allgemeinen Erinnerung stelle ich auch noch einmal das Video ein, dass zwischenzeitlich als besonders bemerkenswert hervorgehoben werden sollte.

Ich kann nicht mit Sicherheit behaupten, dass meine Interpretation des mexikanischen Wunderdings die richtige Lösung darstellt,  jedoch denke ich, dass man sie ausprobieren sollte. Sollte es wirklich so einfach sein, dann wäre es wie der sprichwörtliche Wald, den man vor lauter Bäumen nicht gesehen hat.

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Projekt EMDR Konverter

10. November 2011
EMDR Seitenansicht geschlossene KonstruktionIm Anschluss an meinen Artikel „Funktionsfähiger Nullpunktkonverter nach Turtur“ habe ich zusammen mit Freunden der Facebookgruppe „Freier autarker Strom für alle“ das Prinzip des gezeigten Konverters, der nach dem Elektromechanischen Doppelresonanzprinzip (EDMR) nach Prof. Turtur funktionieren soll, zu ergründen gesucht. So kamen wir dahinter, wie der genannte Typ 1 funktionieren könnte. Klaus Lohfing-Blanke gab den entscheidenden Hinweis, dass es sich bei dem benutzten Magneten um einen diametralen Magneten handelt, der durch seine Drehbewegung permanent den Nullpunkt – eher eine Nulllinie – der Polarisierungen mit hoher Geschwindigkeit an den Spulen vorbeiführt. Klaus Jürgen Kalaene konnte die Schaltung der Sekundärschaltung unter Einbeziehung meiner Idee, Piezoscheiben zur Verstärkung der Energie auszunutzen, optimieren. Unter Hinzusetzung eigener Betrachtungen kam es zur Erarbeitung eines eigenen Entwurfes für einen Prototypen, welcher bei Facebook schon veröffentlicht wurde. Gezeigt werden die Konstruktionszeichnungen und Schaltpläne des EMDR Typ 1. Markant ist, dass es zwei getrennte Schaltkreise gibt, wobei der Primärschaltkreis den Antrieb über ein Pulsen gewährleisten und der Sekundärschaltkreis das Laden der Batterie sicherstellen soll. Ziel ist es, einen Prototypen zu bauen, bei dem mehr Energie für das Laden der Batterie erzeugt wird, als für den Antrieb benötigt wird. Ich habe den EMDR auf dem Papier fertig entworfen und dafür eine Woche geistige Arbeit in meinem Urlaub investiert. Der Nachbau ist erwünscht, wobei eine kommerzielle Nutzung untersagt ist (auch das Anmelden von Patenten ist untersagt)! Eine Materialliste mit wird folgen.

Nachtrag vom 11.01.2012:

Das ist vorläufig das Ergebnis von einigen Wochen Arbeit von Klaus Lohfing-Blanke und mir. Danke an Klaus, für sein hervorragendes handwerkliches Geschick. Das Teil lief am 31.12.2011 früh um 5 Uhr nach dem ich einen Fehler in der Schaltung an der Motorspule entdeckt hatte (eine Innenwindung statt Außenwindung musste angeschlossen werden) mit Schalfmützentempo bei nur einer Batterie und kam nicht zum Laufen (wir haben zunächst nur den Antriebsschaltkreis getestet). Dann habe ich zwei Batterien in Reihe geschalten und dann lief er ganz schnell an, wo ich gar nicht viel Drehanschub benötigte.  Allerdings lief er nur ca. fünf Minuten, dann räucherte der Transistor ab (er wurde heiß). Das bedeutet wohl, dass das Schaltteil für die Leistung falsch bestimmt wurde und möglicherweise hält der Transistor zwar die 24 Volt Gleichspannung der Batterien (er hält Sperrspannungen von 100 Volt) aus, aber nicht noch die zusätzlich in den Motorspulen induzierte Wechselspannung.

Nachtrag vom 15.01.2012 – Er läuft …. 25 Volt rein …. 75 Volt raus!

Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende … Unser Vision Blue Energy EMDR Magnetmotorgenerator Typ 1 läuft …
Eingangsspannung (Gleichspannnung) 25 Volt (zwei BleiVlies-Akkus gekoppelt) am Ausgang haben wir das System bei 73 bis 75 Volt Gleichspannung stabil. Wir haben auch die Stromstärke mit einer Stromzange gemessen, die aber bestimmt nicht die Messungen in einem Elektroniklabor ersetzt. Je Generatorspule im Schwingkreis ca. 1,1 Ampere Wechselstrom. Je Antriebsspule (1mal Trigger… und einmal Motorspule) ca. 0,6 Ampere Gleichstrom. Der generierte Strom wird gleichgerichtet und mit einem ELKO gepuffert und geglättet. Die Schaltung ist so simpel, dass man Lachkrämpfe kriegen könnte. Der generierte Strom wird durch in Reihe mit den Generatorspulen geschaltete Piezoscheiben verstärkt. Zwei Abgreifpunkte führen den Wechselstrom dann zur Gleichrichterschaltung. Sodann haben wir die Generatorenspulen mit den Antriebsbatterien gekoppelt und mussten feststellen, dass das System ohne Drehzahl zu verlieren, stabil weiterlief. Wir konnten noch nicht klären ob damit ein Selbstläufer entstanden ist. Auch müssen wir das System noch verbessern, denn die Schwungscheibe hat eine leichte Unwucht und die geht auf das Rillenkugellager. Die Mechanik muss noch verbessert werden um Reibungsverluste abzubauen. Ein Anfang ist aber gemacht und meines Erachtens ist bei dem System das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.

Herzstück des Gerätes ist ein diametral gepolter Magnet, der durch seine axiale Eigendrehung ein Torusförmiges Magnetfeld erzeugt, das zusammen mit den Spulen, den Spulenkernen aus Ferrit und den mit den Generatorspulen in Reihe geschalteten Piezoscheiben einen Schwingkreis bildet, der das System quasi hochschwingt. Offenbar ensteht bei diesem Prozess nicht nur bekannte Energieform wie Wechselstrom sondern auch sog. Radiant Energie (abgegriffene Raumenergie) die dem von Prof. Dr. Turtur entdeckten Prinzip folgt. Sie wird unter anderen auch von den Bedini Energizern zum schnellen Laden von mehreren Batterien genutzt wobei nur eine Batterie als Primärbatterie benötigt wird. Zur Bedeutung des Torus lest bitte diesen Artikel Thrive – Ein Film der Augen öffnet .

John Bedini hat diese Energie bereits mit seinen Energizern abgeschöpft und mit seinen Geräten erfolgreich Autobatterien geladen, wobei mit einer Batterie eine ganze Serie von Batterien gleichzeitig geladen werden konnte.

Radiant Energy …
„Um das neue Denken zu verstehen, das hinter diesem Energiekonzept steht, muss man gewillt sein, sich ungewöhnlichen Aussagen Bedinis zu öffnen, wie: „Raumenergie [„radiant energy“] ist völlig anders geartet, und dasselbe gilt für magnetische Energie“, oder „der Magnet hat ein Raumfeld, das in keinem Lehrbuch beschrieben wird. Um einen Magneten fließt Energie“ und „Sie brauchen keinen Strom, um Batterien zu laden oder Magnetmotoren zu betreiben.“
Elektronenfluss, also normaler elektrischer Strom vom Motor zu den Batterien ist im entscheidenden Teil von Bedinis System nicht einmal erwünscht. Stattdessen werden die Batterieplatten durch, wie er es nennt, „negative“ Energie geladen – Energie aus dem Vakuum. Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Motor durch den Draht geleitet werden. Auf der Website der Firma Renaissance Charge wird die Technologie kurz als „die Nutzung starker, unidirektionaler Impulse“ beschrieben, „um Batterien aller Größen zu laden.“ Ein Ingenieur, den ich auf der Konferenz traf, erklärte mir, dass bei Bedinis Ladegeräten alle batterieladenden Schaltkreise beim Ladevorgang entkoppelt seien,
während die primäre Batterie mit der Spule verbunden bleibt. „Es ist eine Art asynchroner Lademodus“, sagte er, und erklärte weiter, dass ein Magnetfeld in den Spulen entsteht und dann wieder zusammenbricht.“ Zitat Ende – aus Jeane Manning – Bedini: Technologie der Zunkunft

 http://potentialtec.com/Nex33_Manning_Bedini-Technologie.pdf 

Der Aufbau des VISIONBLUE EMDR MAGNETMOTORGENERATORS so wie er gebaut und getestet wurde in der Seitenansicht :

Folgende Schaltkreise wurden erfolgreich gestestet:

 

UPDATE der Teileliste und des Schaltplanes 2 vom 08.02.2012

Die aktualisierte Material- und Teileliste (Stand 08.02.2012) ist nunmehr fertig und kann über folgenden Link aufgerufen werden:

Teileliste – Konstruktionszeichnungen und Schaltpläne Stand 08.02.2012

Das Update enthält zahlreiche Tipps und Beschreibungen.

VB EMDR Zeichnungen und Schaltpläne mit Teilenummern - Stand 08.02.2012

Die Teilenummern sind in Funktionsskizzen angegeben, damit ihr die Teile besser zuordnen könnt!

ACHTUNG! Bitte beachtet, dass die Zusammenstellung der Teile und die Modifikationen, zum Beispiel der Spulenwindungen in den Schaltplänen und die Stärke der Spulendrähte, nur Empfehlungen darstellen. Um eine optimale Induktion zu erzielen, bedarf es einiger Tests.

Update vom 15. Juli 2012 – Update 07/15/2012:
Achtung an alle, die den EMDR nachbauen möchten:

Der Bauplan vom 08.02.2012 ist hinsichtlich der Schaltungen und der Anordnung und Anzahl der Spulen nicht mehr aktuell. Es werden nunmehr drei Spulen verwendet, die jeweils mit einem Winkelabstand von 120 Grad angeordnet werden. Ihr könnt auch die alten Drahtstärken verwenden, solltet dann aber bei ca. 600 Windungen bleiben. Es werden drei doppelt gewickelte Spulen benötigt. Zum Starten des EMDR müssen alle Potentiometer auf Null Ohm Widerstand gestellt werden. Die Drehzahlen lassen sich danach dann regulieren in dem man den Widerstand mit den Potentiometern reguliert. Für die Widerstände die direkt an Basis der Transistoren gehen, verwende wenn möglich verstellbare Widerstände (1 kOhm).  Es werden jetzt 3 Piezoscheiben verwendet. Diese setzt man zwischen die Ein- und Ausgänge der Motorwindungen (Innen Spule 1 mit Außen Spule 2, Innen Spule 2 mit Außen Spule 3, Innen Sule 3 mit Außen Spule 1). Das hatte ich in der Schaltplanskizze nicht darstellen können. Der EMDR kann dann auch im Solid State Stadium laufen, also ohne Rotation.

Attention all you want to rebuild the EMDR:
The blueprint of 02/08/2012 is no longer current. Now there are used three coils which are each arranged at an angular distance of 120 degrees. You can also use the old wire sizes, you should then remain at about 600 turns. You need three double-wound coils. To start the EMDR, all potentiometers must be placed to zero ohm. The speed can then be regulated where one adjusts the resistance of the potentiometers. For base transistor resistors: Please use – if possible – adjustable resistors (1 kOhm). There are now using three piezoelectric disks. This one is between the inputs and outputs of the motor windings (inner coil #1 with outer coil #2, inner coil # 2 with outer coil # 3, inner coil # 3 with outer coil # 1). EMDR can also run in solid state phase without rotation.

Bitte folgende Skizzen beachten – Please note the following drawings:

Schaltplan für 3 Spulen Schaltung -  3 Coil Circuit

Draufsicht Ebene Spulen mit Anordnung nach Metatron - Top level view with coil arrangement according to Metatron

Draufsicht Ebene Spulen – Coil Top Level View

EMDR Seitenansicht - EMDR Sideview

Nachfolgendes Video zeigt den aktuellen Entwicklungsstand:
The following video shows the current state of development:

Update vom 6. August 2012 – Update 08/16/2012:
VisionBlue – EMDR Erweiterung 2
VisionBlue – EMDR Extension Vol. 2


Dies sind die Planzeichnungen und Schaltpläne des VisionBlue-EMDR der um einen Drehmomentfixierungsgenerator (Perpetual Motion Holder Generator) erweitert werden soll. Ziel der Erweiterung ist es, den Primärakku mit dem Drehmomentfixierungsgenerator rückzuladen, um einen konstanten Lauf des Systems zu erreichen. Die Erweiterung wurde noch nicht getestet!
These are the blueprints and circuits of the Vision Blue EMDR should be expanded by a Perpetual Motion Holder Generator. Aim of this expansion is loading of the primary battery during the Perpetual Motion Holder Generator in order to achieve a constant run of the system. The extension was not tested yet!

Wer unsere Arbeit und unsere Forschung unterstützen möchte, kann uns seine Spende über

zukommen lassen. Bitte Button oben „Geld senden“ anklicken und an veruslux@googlemail.com abschicken – Micropayment (1 bis 2 EURO) würde uns sehr helfen – wir werden das Geld ausschließlich für die Weiterentwicklung des Systems einsetzen. Danke!

Rechtlicher Hinweis:
Sämtliche Rechte an den Inhalten der in vorstehendem Artikel beschriebenen Technologie liegen, soweit nicht anders vermerkt, bei Jens Vogler (für die Teileliste und den konstruktiven Aufbau auch bei Klaus Lohfing-Blanke und für Elemente der Schaltpläne bei Klaus Jürgen Kalaene). Wiedergabe und Weitergabe von Inhalten dieser Website und Verweise darauf sind nur unter der Voraussetzung gestattet, dass sowohl der Urheber, die Quelle als auch die Internet-Adresse genannt werden. Bei avisierter kommerzieller Nutzung muss ein schriftliches Einverständnis des Autors und der Urheber vorliegen. Das Anmelden von Patenten und Markenrechten, welche die oben stehende Funktionsbeschreibung im Kontext wiedergeben oder berühren, ist hiermit untersagt! Die gesamte Entwicklung des Systems ist als „open source“ vorgesehen, daher werden alle Erkenntnisse, die wir bei seiner Entwicklung gewinnen, hier veröffentlicht. Weiterentwicklungen sind willkommen, wenn sich der Verwender an das „open source“ Prinzip hält und alle seine Weiterentwicklungen der Allgemeinheit durch Publikationen kostenfrei zur Verfügung stellt und darauf verzichtet, für diese Patente anzumelden. Das Urheberrecht der o.g. Entwickler und Urheber bleibt in jedem Falle unberührt.  Bei Fragen oder zur Erhebung von Einwendungen schicke man mir eine Nachricht per Mail oder wende sich schriftlich oder per Fax an meinen Zustellungsbevollmächtigten, Herrn Rechtsanwalt Kühne in Magdeburg (Siehe Impressum).


Funktionsfähiger Nullpunktenergiekonverter nach Turtur

23. Oktober 2011

EMDR Generator nach Prof. Dr. Turtur Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=iTIHqAi_FC4

EMDR Generator nach Prof. Dr. Turtur Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=iTIHqAi_FC4

Als ich die neueste DVR-Info (Mitgliederinformation der Deutschen Vereinigung für Raumenergie e.V.) aus dem Postkasten nahm und darin blätterte, staunte ich nicht schlecht, als ich dort eine kurze Mitteilung von Prof. Dr. Claus Turtur zu lesen bekam. So schrieb Prof. Turtur am  6. Oktober 2011 „Liebe Freunde, es sieht so aus, als ob es jemand geschafft hat, meinen EMDR aufzubauen: (hier war ein Link zu Youtube abgedruckt – ich habe das Video unten direkt verknüpft- siehe unten) Herzliche Grüße von Claus Turtur“. Nun rief ich Youtube in meinem Browser auf und schaute mir die beiden Videos an. Dort wird eine kleine Apparatur gezeigt, die bei ca. 7.000 Umdrehungen pro Minute an die 70 Volt Spannung erzeugt. Während man im ersten Video erkennt, dass das Gerät von einer kleinen Batterie gespeist wird, zeigt das zweite Video fast die selbe Apparatur mit kleinen Unterschieden. Neben der Nebensächlichkeit, dass der Apparat im zweiten Video etwas kürzer ist, sind dort die Klemmfedern für die Batterie nicht mehr vorhanden. Statt dessen sitzt nun ein Kondensator seitlich am Träger von dem Spannungskabel ausgehen. Das Erstaunlichste wird dann im zweiten Video selbst gezeigt, der Kondensator wird kurz an eine Batterie angeklemmt und aufgeladen. Dann wird die Batterie wieder abgeklemmt und das System an einem Schwungrad mit einem kleinen Akkuschrauber in Gang gesetzt und auf  Touren gebracht. Und das Ding läuft ohne weitere externe Energiezufuhr und wirft auch noch so viel Strom ab, dass man eine LED-Kette damit speisen kann. Da das Video an einem Stück läuft (keine Schnitte) und das kleine Ding auch völlig selbstständig über den Tisch wandert, kann man erkennen, dass es seine Antriebsenergie selbst produziert, nachdem es einmal kurz Starterenergie über den Kondensator bekommen hat. Es handelt sich um einen Nullpunktenergiekonverter, welcher mutmaßlich nach dem von Prof. Dr. Claus Turtur beschriebenen Elektromechanischen Doppelresonanzprinzip (EDMR) funktioniert. Einstweilen rätseln die Gruppenmitglieder einschlägiger Freie Energie Gruppen bei Facebook, wer der Tüftler ist, der das Ding gebaut hat und welche einzelnen Bestandteile es hat. Meiner Analyse nach sind bei Typ 2 folgende Elemente vorhanden:

1. Ständer und Plexisglasscheiben als Zwischenebenen
2. Zwei Spulen mutmaßlich jeweils doppelt (bifilär) gewickelt
3. Rotorachse mit Schwungrad unten und diametralem Neodymmagneten (Zylinder) oben
4. seitlich Kondensator mit Ladeleitung eingehend und Zuleitungen zu den Spulen sowie Transistor (mutmaßlich NPN)
5. oben am Stator (runde Plexiglasscheibe) vier Gleichrichterdioden die über eine einfache Brückengleichrichterschaltung gekoppelt sind
6. ein Flachkondensator (sog. Folienkondensator)

Die Unterschiede der beiden Typen der Apparatur erkennt man sehr schön an den nachfolgenden Screenshots:

EMDR-Generator Gegenüberstellung Typ1 und Typ 2

EMDR-Generator Gegenüberstellung Typ1 und Typ 2

Einstweilen dürfte an Hand nachfolgenden Schaltplans (den ich einem anderen Video mit einer ähnlichen Apparatur entnommen und mit Erläuterungen ergänzt habe) klar sein, wie Typ 1 funktioniert:

Bei Typ 2 wird noch gerätselt wie die Schaltung konkret aussieht. Aber selbst Typ 1 ist ausbaufähig um daraus einen Dauerläufer zu machen. Dann müsste man nämlich nur einen der Wechselstromausgänge (siehe Schaltplan) nach Gleichrichtung in Gleichstrom zum Laden des Akkus verwenden, der den Strom liefert. Den anderen Ausgang nimmt man nach Gleichrichtung für einen Stromverbraucher (z.B. LED). Im Übrigen könnte man wohl noch mehr Spulen um den diametrischen Magneten positionieren, die für die Stromerzeugung (weitere AC = Wechselstromausgänge) aber nur einfach gewickelt sein müssten.

Nun will ich euch aber nicht weiter auf die Folter spannen und zeige nachfolgend die Videos, erst EMDR Typ 1 mit Batterie und dann EMDR Typ 2:

Wie würde Mr. Spock sagen?: „Faszinierend!“

Nachtrag vom 15.01.2012

Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende … Unser Vision Blue Energy EMDR Magnetmotorgenerator Typ 1 läuft …
Eingangsspannung (Gleichspannnung) 25 Volt (zwei BleiVlies-Akkus gekoppelt) am Ausgang haben wir das System bei 73 bis 75 Volt Gleichspannung stabil. Wir haben auch die Stromstärke mit einer Stromzange gemessen, die aber bestimmt nicht die Messungen in einem Elektroniklabor ersetzt. Je Generatorspule im Schwingkreis ca. 1,1 Ampere Wechselstrom. Je Antriebsspule (1mal Trigger… und einmal Motorspule) ca. 0,6 Ampere Gleichstrom. Der generierte Strom wird gleichgerichtet und mit einem ELKO gepuffert und geglättet. Die Schaltung ist so simpel, dass man Lachkrämpfe kriegen könnte. Der generierte Strom wird durch in Reihe mit den Generatorspulen geschaltete Piezoscheiben verstärkt. Zwei Abgreifpunkte führen den Wechselstrom dann zur Gleichrichterschaltung. Sodann haben wir die Generatorenspulen mit den Antriebsbatterien gekoppelt und mussten feststellen, dass das System ohne Drehzahl zu verlieren, stabil weiterlief. Wir konnten noch nicht klären ob damit ein Selbstläufer entstanden ist. Auch müssen wir das System noch verbessern, denn die Schwungscheibe hat eine leichte Unwucht und die geht auf das Rillenkugellager. Die Mechanik muss noch verbessert werden um Reibungsverluste abzubauen. Ein Anfang ist aber gemacht und meines Erachtens ist bei dem System das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.

Herzstück des Gerätes ist ein diametral gepolter Magnet, der durch seine axiale Eigendrehung ein Torusförmiges Magnetfeld erzeugt, das zusammen mit den Spulen, den Spulenkernen aus Ferrit und den mit den Generatorspulen in Reihe geschalteten Piezoscheiben einen Schwingkreis bildet, der das System quasi hochschwingt. Offenbar ensteht bei diesem Prozess nicht nur bekannte Energieform wie Wechselstrom sondern auch sog. Radiant Energie (abgegriffene Raumenergie) die dem von Prof. Dr. Turtur entdeckten Prinzip folgt. Sie wird unter anderen auch von den Bedini Energizern zum schnellen Laden von mehreren Batterien genutzt wobei nur eine Batterie als Primärbatterie benötigt wird. Zur Bedeutung des Torus lest bitte diesen Artikel Thrive – Ein Film der Augen öffnet .

Weiteres zu unserem eigenem EMDR Projekt …  hier erfahrt Ihr wie wir das Ding gebaut haben!

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Das Ding das es nicht geben dürfte

11. April 2011

John Bedini mit seinem Energizer

Alle diskutieren nach dem Atomgau in Japan über den Atomausstieg und die Notwendigkeit in einer mehr oder weniger langen Übergangsphase die Energieversorgung auf eine umweltfreundliche Energiegewinnung umzustellen. In dieses Denken passt eine Mail von Greenpeace, die mich auf Grund meiner dorthin gerichteten Mail erreichte. In meinem Artikel vom 23. März 2011 „Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar“ hatte ich die Arbeiten von Prof. Dr. Claus W. Turtur vorgestellt, mit welchem ich zur Zeit im Kontakt stehe. Um ihn zu unterstützen hatte ich die größten politischen Bewegungen zum sofortigen Atomausstieg, nämlich die Grünen, Greenpeace, den NABU und den BUND angeschrieben und diese auf  die revolutionären wissenschaftlichen Forschungen von Prof. Dr. Turtur aufmerksam gemacht. Vom BUND erhielt ich eine nur sehr kurze Absage, dass man leider keine Unterstützung anbieten könne (wenigstens eine Antwort – von den Grünen und vom NABU kam gar nichts). Von Greenpeace Deutschland kam da schon eine ausführlichere Antwort, welche mich doch ein wenig – negativ – überraschte:

„Sehr geehrter Herr Vogler,

vielen Dank für Ihren Hinweis. Greenpeace ist neuen Formen der Energieerzeugung gegenüber immer aufgeschlossen. Allerdings gilt dabei der Grundsatz, dass sich die theoretischen Überlegungen durch anerkannte naturwissenschaftliche Verfahren empirisch belegen und ihre Anwendbarkeit in der Praxis nachweisen lassen müssen. Auf die Überlegungen von Herrn Turtur trifft das leider derzeit nicht zu, wie meine Recherchen ergeben haben. Bitte haben Sie daher Verständnis dafür, dass Greenpeace diese Modelle nicht unterstützen wird.

Dennoch danke ich Ihnen für Ihre Bemühungen, alternative Möglichkeiten der Energieerzeugung ausfindig zu machen. Wie Sie arbeiten wir daran, den Ausstieg aus der Atomenergie voranzutreiben. Dabei greift Greenpeace jedoch auf wissenschaftlich bestätigte und in der Praxis erprobte Verfahren wie Wind-, Wasser- oder Sonnenenergie zurück. Im Energieszenario „Klimaschutz: Plan B 2050“ zeigen unsere Experten auf, wie ein Ausstieg aus der Atom- und Kohlekraft und eine hundertprozentige Stromerzeugung mit Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050 möglich ist. Mehr dazu finden Sie auf unserer Homepage unter: http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutschland_kann_ausstoss_von_treibhausgasen_um_90_prozent_senken-1/.

Beste Grüße,
Philipp Ratfisch
Bereich Energie / Energy Unit
Greenpeace e.V.“

Was mich an der Antwort störte, war die Aussage, dass sich „anerkannte naturwissenschaftliche Verfahren empirisch belegen und ihre Anwendbarkeit in der Praxis nachweisen lassen müssen“. Und dies „Auf die Überlegungen von Herrn Turtur … das leider derzeit nicht“ zutreffen würde. Es fehlt jegliche Ausführung, worauf sich diese These stützt (die m.E. im Übrigen falsch ist). Im Übrigen erscheint diese Argumentation unlogisch, wenn man bedenkt, dass sich viele wissenschaftliche Forschungen mit Themen befassen, welche eben noch nicht empirisch belegt werden können, gleichwohl aber dort ernsthaft geforscht wird. Würde man dem folgen, dann hieße dies, dass es keinen wissenschaftlichen Fortschritt geben kann, weil eine Theorie eben nur eine Theorie ist. Das es sich bei den wissenschaftlichen Studien von Prof. Dr. Turtur nicht nur um bloße Theorie handelt, hat dieser mit seinen umfangreichen Versuchen mit dem von ihm entwickelten Turtur-Rotor bereits bewiesen. Nun gut, dass scheint man bei Greenpeace zu ignorieren. Offenbar erwartet man dort, dass die „gebratenen Tauben“ durch die Luft fliegen müssen, damit man sich vielleicht der Sache annimmt. Darin besteht aber die Krux, denn Prof. Turtur würde gern, mit ausreichender Unterstützung, einen Prototypen eines leistungsfähigen Raumenergiekonverters bauen. Gleichzeitig fordert er alle Interessierten auf, seine wissenschaftlichen Abhandlungen und Aufsätze zu widerlegen bzw. auf deren Basis selbst einen Prototyp zu bauen. So hat er Anfang April 2011 einen wissenschaftlichen Artikel unter dem Titel „Bauanleitung eines Raumenergie‐Konverters nach realitätsnaher Berechnung DFEM‐Berechnung“ veröffentlicht. Die Abhandlung liefert erstaunlich viele Ansätze, für den Bau eines Raumenergiekonverter und beschreibt auch detailliert, welche Schwierigkeiten auftreten könnten und wie man diese am besten umgehen kann. Das wesentliche Grundprinzip mit dem Prof. Turtur seinen Raumenergiekonverter erklärt, basiert darauf, dass er einen Dauermagneten in einer Spule rotieren lässt der in der Spule eine Spannung erzeugt, welche mittels eines Kondensators abgeleitet wird. Das Funktionsprinzip ist der nachfolgenden Skizze entnehmbar:

Funktionsprinzip des Raumenergiekonverters

Erläuterung von Prof. Dr. Turtur: Abb. 9 Dieser Konverter genügt bereits für eine leistungsstarke Wandlung von Raumenergie. Dessen Differentialgleichungsystem wurde im hier präsentierten DFEM‐Algorithmus aufgestellt und gelöst, so daß sich die in Abschnitt 3 dargestellen Ergebnisse auf diese Variante beziehen. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Turtur

Das Ding soll also durch Spulen den Dauermagneten zum Drehen bringen? Okay, wird der schlaue Kenner sagen, das Ding funktioniert wie ein Elektro-Motor! Jein! Wir sind ja noch nicht ganz durch und vielleicht ist meine Erklärung noch viel zu laienhaft (man möge mir verzeihen und in die weit vertieften Ausführungen auf Prof. Dr. Turturs Seite schauen). Der Unterschied zum Elektro-Motor wird von Prof. Turtur wie folgt dargestellt. Zitat aus „Bauanleitung eines Raumenergie‐Konverters nach realitätsnaher Berechnung DFEM‐Berechnung“ Seite 14:

„Im Gegensatz zum elektrischen Schwingkreis gibt es in der mechanischen Bewegung keine Rückstellkraft, sondern nur eine Rotation (des Dauermagneten). Zu berücksichtigen sind also zwei Beiträge zum hier auftretenden Drehmoment … Der eine Beitrag kommt durch die Einwirkung der Spule auf den Magneten zustande, da die Spulenströme ihrerseits Magnetfelder verursachen, die mit dem rotierenden Dauermagneten in Wechselwirkung stehen. Der andere Beitrag kommt durch die mechanische Leistungs‐Entnahme zustande, die wir in unserem Rechenbeispiel später als Geschwindigkeits‐proportional voraussetzen wollen.“

Ich möchte den Bogen hier nicht überspannen, denn für den Laien wird das Ganze doch allzu wissenschaftlich … nur soweit: Im Raumenergiekonverter von Prof. Turtur laufen hochkomplexe (quanten)physikalische Wechselwirkungen, die  mit denen eines Elektro-Motors oder konventionellen Generators nicht vergleichbar sind. Zu erwähnen bleibt in diesem Zusammenhang noch, dass Prof. Turtur seinen Raumenergiekonverter schlussendlich soweit in der Theorie weiterentwickelt hat, dass er einen sog. Multipol-Magneten vorstellt, der dadurch hergestellt werden kann, dass man eine Reihe von Stabmagneten auf dem Umfang eines Rades verteilt. Siehe hierzu die nachfolgende Abbildung:

Multipolmagnet

Abb.33: Multipol‐Magnet, der dadurch hergestellt werden kann, dass man eine Reihe von Stabmagneten auf dem Umfang eines Rades verteilt. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Turtur

Nun, was bringt uns die ganze Theorie? Wenn das Ding niemand baut, dann sind das alles nur schwarze Buchstaben, Formeln und Zahlen auf weißem Papier, so könnte man jedenfalls denken. Vielleicht hat Prof. Turtur nurmehr wissenschaftlich exakt erklärt, was irgendein findiger Tüftler bereits in der Praxis umgesetzt hat, ohne es wiederum theoretisch erklären zu können. Und so recherchierte ich und stieß auf den genialen amerikanischen Elektro-Ingenieur John Bedini. Dieser entwickelte einen „Energizer“, der im Aufbau und im Wirkprinzip dem Raumenergiekonverter von Prof. Turtur so sehr ähnelt, dass man fast davon sprechen kann, dass die Theorie Turturs von Bedini bereits – unbewusst – praktisch bewiesen wurde. Das Ding von Bedini arbeitet mit Dauermagneten, die am Umfang eines Rades verteilt sind. Um das Rad sind insgesamt zehn Spulen angeordnet. Bei Bedinis Apparat dient eine 12 Volt-Batterie als „primäre“ Energiequelle, um das Rad am Laufen zu halten. Gut, dass klingt jetzt wieder nach einem klassischen Elektromotor. Allerdings erzeugt der Bedini Energizer so viel Energie, dass er nicht nur die primäre Batterie permanent auflädt, sondern darüber hinaus eine ganz Serie an Autobatterien gleichzeitig. Es kommt also mehr Energie aus dem Bedini Energizer heraus als in das Ding hineinfließt. Alternativ hat Bedini mit eben jenem Gerät versuchsweise so viele Autobatterien gleichzeitig dauerhaft aufgeladen, dass diese eine Glühbirnen-Lichterwand mit insgesamt 2000 Watt über 10 Stunden (!) permanent leuchten ließen. Das wohlgemerkt mit der Primärenergie aus einer 12 Volt Batterie. Wenn also viel mehr Energie aus dem Bedini-Energizer herauskommt als „hineingesteckt“ wird, wo kommt dann das Mehr an Energie her. John Bedini erklärt das so (Zitat aus Jeanne Manning „Bedini – Technologie der Zukunft“ – Artikel veröffentlicht im Nexus-Magazin – Februar/März 2011):

„Um das neue Denken zu verstehen, das hinter diesem Energiekonzept steht, muss man gewillt sein, sich ungewöhnlichen Aussagen Bedinis zu öffnen, wie: „Raumenergie [„radiant energy“] ist völlig anders geartet, und dasselbe gilt für magnetische Energie“, oder „der Magnet hat ein Raumfeld, das in keinem Lehrbuch beschrieben wird. Um einen Magneten fließt Energie“ und „Sie brauchen keinen Strom, um Batterien zu laden oder Magnetmotoren zu betreiben.“ Elektronenfluss, also normaler elektrischer Strom vom Motor zu den Batterien ist im entscheidenden Teil von Bedinis System nicht einmal erwünscht. Stattdessen werden die Batterieplatten durch, wie er es nennt, „negative“ Energie geladen – Energie aus dem Vakuum. Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Motor durch den Draht geleitet werden.“

Als ich das las, dachte ich sofort, dass das verdammt nach den theoretischen Abhandlungen von Prof. Dr. Turtur klingt. Das Beste an der Sache ist, dass Bedini seit Sommer 2010 seinen Energizer auf der Seite r-charge.net als Bausatz im Internet zum Kauf anbietet. Und dazu gibt es noch ein Video bei Youtube, in welchem Bedini höchst selbst seinen Energizer vorführt und einen Bausatz mit einem interessierten Berichterstatter zusammenbaut. Nachfolgend könnt ihr euch selbst ein Bild machen:

Wir sehen also ein Ding, was es nach den Ausführungen von Greenpeace in jener an mich gerichteten Mail gar nicht geben kann. Vielleicht kaufen sich die Hardline-Atomkraftaussteiger von Greenpeace mal einen jener Bausätze, setzen sich mit den wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Dr. Turtur auseinander und warten nicht erst bis zum Jahre 2050. Wenn ich es recht bedenke, könnte der Bedini-Energizer mit ein paar kleinen Modifikationen sofort zum permanenten Laden von Akkus in neuen Elektroautos (die von der Automobilindustrie immer mehr auf den Markt gebracht werden) genutzt werden … und damit hätte sich dann wohl auch jede Diskussion über Mineralölkraftstoffe, Bioäthanolbeimischungen und Benzinpreise erledigt.

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