Der Michel hat nichts zu melden

12. Oktober 2017

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Der Michel hat nichts zu melden
Ein Satiregedicht

In Deutschland so etwas passiert,
wenn eine Frau allein regiert.
Frau Merkel sagt: „Kommt alle her!
Das ist doch nur humanitär.“
„Als Mutti habe ich das Sagen,
wozu denn dann den Michel fragen!“
Und auch des Volks Vertreter brauch ich nicht,
wenn man „humanitär“ Gesetze bricht!
Das Grundgesetz, es sagt ganz fein,
lass Asylanten nicht über Grenzen rein.
Die Kanzlerin nen Amtseid schwor,
jedoch Erinnerung daran verlor.
Nun propagiert sie ohne Unterlass,
„Ach liebes Volk: Wir schaffen das!“
So kamen sie in großer Zahl,
der deutsche Michel hatte keine Wahl.
Das war er nun, der erste Akt,
so mancher denkt, das war beknackt.
Doch weit gefehlt, es geht noch weiter,
die sind noch immer nicht gescheiter.
„Familiennachzug“ ist nun angesagt,
der Michel wird noch immer nicht gefragt.
Die Union sich nunmehr „neu besinnt“,
denn fest im Brunnen steckt das Kind.
Sie einigt sich auf eine Zahl,
der „Kompromiss“ ne große Qual!
Derweil Kommunen weiße Fahnen hissen,
weil Ordnung ohne Chaos sie vermissen.
Jamaikas grüne Koalitionäre nicht erpischt:
„Ne Obergrenze? Nein, die wolln wir nicht!“
Des Volkes Votum ist egal,
der Michel hat halt keine Wahl!
Und die Moral von der Geschicht,
traue Politikvertretern nicht.

***

Das vorstehende Gedicht ist als Satire anzusehen; jedoch beruht es auf wahren Begebenheiten und enthält Tatsachenschilderungen, welche wie folgt durch Artikel der Mainstreampresse und aus Wikipedia untersetzt werden:
1. Entscheidung über Grenzöffnung 2015 aus „humanitären“ Gründen:
http://www.sz-online.de/nachrichten/merkel-verteidigt-fluechtlingspolitik-3761153.html
2. Frau Merkel ist gegen Volksentscheide auf Bundesebene:
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/16/merkel-lehnt-volksentscheide-fuer-deutschland-strikt-ab/
3. Grenzöffnung ohne Votum des Bundestages, „unklare Rechtsgrundlage“:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article168900336/Gutachten-sieht-unklare-Rechtsgrundlage-fuer-Grenzoeffnung.html
4. Renommierte Verfassungsjuristen werfen der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise fortgesetzten Rechtsbruch und Missachtung des Parlaments vor:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article150982804/Rechtssystem-in-schwerwiegender-Weise-deformiert.html
5. Aussage von Frau Merkel: „Wir schaffen das!“
https://de.wikipedia.org/wiki/Wir_schaffen_das
6. Familiennachzug:
http://www.focus.de/politik/deutschland/antragsflut-fuer-familien-visa-fluechtlinge-ab-2018-koennen-390-000-syrer-ihre-familien-nach-deutschland-holen_id_7525769.html
7. Obergrenzenkompromiss zwischen CDU und CSU:
http://www.focus.de/politik/deutschland/unions-krisentreffen-cdu-und-csu-schliessen-obergrenze-kompromiss-wie-geht-es-jetzt-weiter_id_7688248.html
8. Kommunen fühlen sich vom Flüchtlingszustrom überlastet:
https://www.morgenpost.de/politik/article206890101/Kommunen-fuehlen-sich-ueberlastet-vom-Fluechtlingszustrom.html
https://www.welt.de/politik/deutschland/article169561800/Niedersachsen-verbietet-Fluechtlingen-Zuzug-nach-Salzgitter.html
9. Grüne lehnen Obergrenze für Flüchtlinge ab:
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/10/09/gruene-lehnen-obergrenze-fuer-fluechtlinge-ab/

 

 

 

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Der April weiß nicht was er will

29. April 2017
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Sonnenuntergang unter dunklen Wolken

In diesem Artikel möchte ich nur einige Kommentare zu Artikeln des nunmehr fast vergangenen Monats April abgeben. Der Monat war wettertechnisch genauso unberechenbar, wie die Ereignisse, die wir täglich in den Medien über diverse Meldungen wahrnehmen. Wie ich in letzter Zeit feststellen muss, hat sich doch in Deutschland seit der schicksalhaften, selbstherrlichen Einzelentscheidung von Frau Dr. Merkel im September 2015 einiges verändert. Siehe auch dazu meinen Artikel „Die Demontage des Rechtsstaates“ aus dem Jahre 2015. Die nachfolgenden Beispiele dieser Veränderungen sind keineswegs als allumfassend und vollständig anzusehen, manche scheinen auch im vorgenommenen Kontext nicht zu passen, aber vielleicht doch wenn ihr mal drüber nachdenkt …

3. April 2017 – Focus Online
Siegaue in Bonn: Brutale Sex-Attacke: Täter überfällt Paar beim Zelten
Täterbeschreibung: 20 – 30 Jahre alt ca. 1,80 Meter groß, dunkelhäutig, schmale Statur, sprach „gebrochenes Englisch“ trug u.a. helle Jeans und kurze Sommerjacke …

3. April 2017 – Die Welt Online
„Hier geht es um Antisemitismus übelster Art“
Antisemitismus ist neuerdings in Deutschland ein „nettes“ Dankeschön von unserer weltoffenen Multi-Kulti-Gesellschaft. Was diese Schüler dahingehend in der Schule praktizieren, ist ja nicht aus dem nichts entstanden, sondern ist Gegenstand ihrer Religionsprägung. Zitat: „Laut Zeitungsberichten haben an der Friedenauer Gemeinschaftsschule etwa 75 Prozent der Schüler eine andere Muttersprache als Deutsch, viele kommen aus türkischen oder arabischen Familien – so auch die jugendlichen Angreifer.“ Diese Religionsprägung richtet sich übrigens nicht nur gegen Juden, sondern auch gegen Christen, Budhisten, Hindus und Atheisten. Nur beim jüdischen Glauben ist der Aufschrei in Ansehung unserer Vergangenheit größer. Hier muss der Staat vehement dazwischengehen. Die Täter sollten der Schule verwiesen werden. Nur so kann man ein klares Zeichen setzen.

12. April 2017 – Epoch Times
Red-Bull-Chef plant eigene Nachrichtenseite: „Es beleidigt meine Intelligenz, wenn man uns für manipulierbar und blöd verkaufen will“
Recht hat er!

13. April 2017 – Ribikon.news
Wer hat in Syrien Giftgas eingesetzt?
Das ist die Gretchenfrage!

14. April 2017 – Die Welt Online
„Die Bundeswehr hat ein gigantisches Personalproblem“
Man kann eine Armee nicht wie einen Konzern führen. Die Wandlung der Bundeswehr in den letzten 15 Jahren ist erschreckend. Die Abschaffung der Wehrpflicht war ein Fehler. Die Beteiligung an auswärtigen Kampfeinsätzen ist ein Fehler. Nicht für den Einsatz zugelassene Drohnen, deren Entwicklung etliche Millionen an Euros verschlungen hat, unzuverlässige Transportmaschinen vom Typ A400M, das G 36 Sturmgewehr, das unter bestimmten Witterungsbedingungen nicht zuverlässig schießt, ausgedünnte Truppenteile usw. usw., das ist ein Teil des Bildes der heutigen BW was es früher nie gegeben hat.

23. April 2017 – Presseportal.de
Bundespolizeidirektion München: Ca. 50 Platzverweise durchgesetzt – Öffentlichkeitswirksame Einsatzmaßnahmen anlässlich aggressiver Personengruppen am Ostbahnhof
Kein Kommentar … die Meldung spricht für sich  ….
„Nach verbalen Streitigkeiten, die ihren Ursprung in der Event-Location Optimolwerke genommen hatten, mussten Beamte der Bundespolizei am Samstagmorgen (22. April) mehrmals Personengruppen – überwiegend afrikanischer Nationalitäten – trennen. Nur aufgrund der starken Präsenz konnten körperliche Auseinandersetzungen verhindert werden. Insgesamt wurden am Ostbahnhof ca. 50 Platzverweise ausgesprochen, die z.T. mittels körperlicher Gewalt durchgesetzt wurden.

Gegen 04:00 Uhr kam es im Bereich der Even-Location Optimolwerke zu verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen aus einer Gruppe von ca. 20 bis 30 Afrikanern heraus. Hierbei unterstützten Beamte der Bundespolizei zunächst die Polizei des Freistaates Bayern bei den polizeilichen Maßnahmen. Die Personen waren überwiegend stark alkoholisiert und hochgradig aggressiv. Nach Abschluss der Maßnahmen teilte sich die Personengruppe in mehrere kleinere Gruppen auf, die sich dann im Anschluss über verschiedene Richtungen zum Ostbahnhof begaben.

Im weiteren Verlauf kam es im Bereich der östlichen Unterführung und am Haupteingang des Ostbahnhofes zu weiteren verbalen Auseinandersetzungen der Afrikaner untereinander. Körperverletzungsdelikte konnten durch die eingesetzten Streifen der Bundespolizei rechtzeitig verhindert werden. Durch die Kräfte wurden ca. 50 Platzverweise ausgesprochen, die zum Teil mittels einfacher körperlicher Gewalt durchgesetzt wurden. Die Polizeibeamten blieben bei den Maßnahmen unverletzt und waren weiterhin dienstfähig. Der Sachverhalt war öffentlichkeitswirksam. Die eingesetzten Beamten wurden bei den, über eine Stunde anhaltenden Maßnahmen durch umstehende Personen mittels Smartphone gefilmt. „

24. April 2017 – Die Welt Online
Fliegen lernen? Im Klartraum geht alles
Ja, vielleicht sollten wir uns einmal mehr in unsere Träume zurückziehen. Erstaunlich, dass die „Welt Onlien“ einen Artikeln zum Klarträumen veröffentlicht. Er ist unbedingt lesenswert. Wer schon mal einen Klartraum gehabt hat, weiß, dass ein solcher ein absolut bemerkenswertes Erlebnis ist. Frieden und Ruhe, welche in der Relalität immer mehr abhanden kommen, können in einem solchen Traum wieder gelebt werden. Man tausche daher das tägliche Realtrauma gegen den nächtlichen Klartraum. Träumt euch doch einfach weg!

25. April 2017 – Focus Online
So entgiften Sie Ihre Leber ganz natürlich
Es ist kaum zu glauben; in einem Artikel des Focus wird ganz offiziell eine Methode von Frau Dr. Hulda Clark zur Entgiftung der Leber empfohlen.

25. April 2017 – Die Welt Online
„Hameln soll brennen!“
Ich lese, dass 24 Personen (!) durch die Angeklagten bzw. in Wirkung der Aufstachelung unterschiedlich schwer verletzt wurden. Da kann und darf es keine Bewährungsstrafen geben!

27.04.2017 – Die Welt Online
Bundesagentur übersieht knapp 400.000 Erwerbstätige
Wie kann so etwas passieren? Die Begründung „Technische Probleme“ ist kein entschuldigendes Argument! Das Problem ist es, dass diese 400.000 (!) Steuerzahler beim Finanzausgleich eine große Rolle spielen! Wenn von denen jeder im Schnitt 5.000 EUR im Jahr Steuern zahlt, dann macht das einen Betrag von 2 Mrd. EUR aus! Länder und Kommunen hätten ganz anders planen können! War das Absicht? Konsequenzen?

28. April 2017 – Die Welt Online
Das unfassbare Doppelleben des Oberleutnants Franco A.
Mit Verlaub … die Geschichte klingt doch sehr verworren. Wenn es aber stimmen sollte, dass man ohne Arabisch-Kenntnisse einen syrischen Flüchtling miemen kann und dann auch noch Asyl bekommt, dann hat die BAMF die Sache sogar nachweisbar nicht ansatzweise im Griff. Konsequenterweise müsste man alle Verfahren auch nach Erteilung eines Aufenthaltstitels wegen eines anerkannten Flüchtlingsstatus noch mal aufgreifen. „Ein 28-jähriger Bundeswehrsoldat soll sich eine Pistole beschafft haben.“ Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Der Kontext dieses Satzes entbehrt nicht einer gewissen Ironie! „Der Soldat … hatte sich Ende Dezember 2015 in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen (Hessen) registrieren lassen – und zwar als Syrer. Mit der falschen Identität soll der Mann dann im Januar 2016 im bayerischen Zirndorf einen Asylantrag gestellt haben, der auch genehmigt wurde.“ Und das liest sich wie ein Drehbuch einer grottenschlechten Schmierenkomödie. Leider aber wohl aber völlig real. Da bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Der Hauptmann von Köpenick hat einen würdigen Nachfolger gefunden!

28. April 2017 – Die Welt Online
Warum Deutschland so wenige Flüchtlinge in EU-Staaten abschiebt
Bei der Normierung von Glühbirnen ist die EU Spitze. Bei der Regulierung von dringend angezeigten Fragen in der sog. Flüchtlingsproblematik versagt die EU auf ganzer Linie. Wenn man betrachtet, dass Deutschland in die EU jährlich die höchste Summe reinschießt und nun auch hinsichtlich der „Flüchtlinge“ die höchsten Ausgaben in der EU hat, wovon viele eigentlich in anderen EU-Länder Schutz gefunden haben müssten, sollte ganz schnell darüber nachgedacht werden, ob man nicht so einige Milliönchen EUR an Zahlungen zurückhält bzw. mit dem Mehraufwand verrechnet. So kann es jedenfalls nicht weitergehen!

Meine Kommentare zu der Auswahl einzelner Nachrichten belegen, dass auch ich mich diesen Meldungen nicht entziehen konnte. Wenn man es genau betrachtet, dann hat keine der Nachrichten einen unmittelbaren Einfluss auf das eigene Leben, außer dass man aus vielen Nachrichten heraus emotional reagiert und Ängste entstehen. Sollten wir uns daher etwa dagegen verschließen und „den Kopf in den Sand stecken“? Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß? Nun, dazu kann man niemanden raten, da sich die Lebensumstände doch gerade mit nahezu rasender Geschwindigkeit ändern und sich hieraus Notwendigkeiten ergeben, welche gute alte Gewohnheiten verdrängen. Das Neue und Fremdartige ist allgegenwärtig. Man weiß nicht, was kommen wird. Die Politiker beschwichtigen, wiegeln ab, schwingen die Moralkeule und interpretieren Ereignisse in ihren Sinne, dass einem schwindelig wird. Das Vertrauen der steuerzahlenden Bevölkerung in die Politik und in die Regierungen schwindet zusehends. Man hat den Eindruck, dass man nichts tun kann und völlig hilflos ist. Jedoch sollten wir nicht vergessen, dass alles einen Sinn hat, auch wenn vieles völlig sinnlos erscheint. Der größte Sinn liegt darin, dass ein schwingungsmäßiger Wandel, eine Transformation, im Gange ist und wir in eine Zeit hineingeboren wurden, wo wir die einmalige Chance bekommen haben, diesen Wandel miterleben zu dürfen. Das klingt unglaublich, ist aber so. Dieter Broers spricht von einem interkosmischen Ereignis der Transformation, welches gerade stattfindet. Um zu erkennen, worum es geht, empfehle ich das Anschauen des nachfolgend verlinkten Interview:

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Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar!

23. März 2011

Wissenschaftlich bewiesen - saubere Raumenergie

Spätestens seit den Ereignissen in Japan hat sich im Bewusstsein der Menschen die Akzeptanz zur Energiegewinnung aus Kernkraft gewandelt. Sprachlos sitzt man noch immer vor dem Fernseher und verfolgt, wie die Ereignisse an den havarierten Atommeilern eine gewisse Eigendynamik nach sich ziehen, die die Ohnmacht derer belegten, welche immer versichert hatten, dass Atomenergie beherrschbar sei. Diese These dürfte mittlerweile in die Kategorie der überholten Behauptungen einzuordnen sein. Die Frage steht allerdings: Was kommt jetzt? Auf unserem Erdball existieren zwischenzeitlich so viele Atomkraftwerke, dass einem beim Ausloten der fiktiven Möglichkeiten weiterer Crashszenarien ganz anders wird. Die Staatsoberhäupter der Länder der Erde, welche große Anteile ihrer Energie aus Atomkraft beziehen, reagieren ganz unterschiedlich. Einige versuchen, ihre Landsleute mit der Ankündigung der Einführung schärferer Sicherheitsstandards zu beruhigen, andere stören sich an den Ereignissen in Japan nicht die Bohne. Die Standardrechtfertigung für die weitere Befürwortung von Atomenergie (Energie aus Kernspaltung) lautet: Wir können bei dem wachsenden Energiebedarf auf Atomenergie nicht verzichten! Dies ist eine These, die ich mir erlaubt habe, zu hinterfragen. Ich recherchierte und kam ja bereits in meinem Artikel „Die wirklichen Alternativen zur Kernspaltung“ zu dem Schluss,  dass es tatsächlich Alternativen zur Kernspaltung und zur Energiegewinnung mittels emissionsintensiver Verbrennungs-  und/oder Explosionstechniken gibt. Allerdings bezog sich mein Wissen auf Fundquellen im Internet und in der Literatur, die die Verfahren von eigenständigen Erfindern wie Nikola Tesla oder Viktor Schauberger beschrieben, die von den Physikern noch nicht ernsthaft betrachtet, respektive für voll genommen wurden. Bei solchen Beschreibungen über die Erfindungen Teslas, welche sich mit der Erzeugung von Energie aus dem Äther befassten, fehlte es am theoretischen Verständnis und der wissenschaftlich verifizierbaren Entwicklungsdarstellung (dies sage ich mit der Einschränkung, dass seinerzeit einigen eingeweihten Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft der USA und in Europa im 20. Jahrhundert die Tragweite der Theorien und der Funktionalität der Gerätschaften Teslas sehr wohl bewusst gewesen sein musste). Nunmehr stieß ich aber bei Youtube auf einen höchst interessanten Vortrag von  Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur, welcher an der Ostfalia Hochschule Braunschweig-Wolfenbüttel Mathematik und Physik lehrt. Prof. Turtur stellte in diesem Vortrag seine erstaunlichen wissenschaftlichen Studien zur praktizierbaren, kostenlosen und unerschöpflichen Energiegewinnung vor. Anhand eines selbst gefertigten Versuchsmodells – eines Vakuumenergie-Rotors, das er aus den bekannten theoretischen Ansätzen zur Raumenergie, die seinerzeit von u.a. Albert Einstein verfolgt wurden, entwickelte, konnte er faktisch nachweisen, dass diese unerschöpfliche Kraft des Universums nutzbar gemacht werden kann. Die Tragweite der Forschungsresultate Prof. Turturs auf dem Gebiet der Raumenergiegewinnung ist kaum fassbar, wenn man erst einmal begriffen hat, wie simpel, das Grundprinzip funktioniert. Prof. Turtur schreibt hierzu in seinem populärwissenschaftlichen Aufsatz „Über die Nutzung der unsichtbaren Energie des Universums als kostenlose und unerschöpfliche Energiequelle“:

Abb. 1 – Der Turturrotor – Prinzipskizze zu einer Maschine, die Raumenergie in klassische mechanische Energie wandelt. Die rote Scheibe ist elektrisch aufzuladen, der blaue Rotor zu erden. Dadurch entsteht ein elektrisches Feld, das den Rotor antreibt. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Turtur

„Die Theorie zur Wandlung von Raumenergie in klassisch nutzbare Energie – Wir beginnen mit dem Prinzip der erfolgreich getesteten Umwandlung von Raumenergie in klassische mechanische Energie. Der Aufbau der Apparatur ist denkbar einfach. Man sieht ihn in Abbildung 1. Oben im Bild ist eine Scheibe (rot), die wir als Feldquelle bezeichnen wollen, weil sie ein elektrisches Feld erzeugt. Darunter befindet sich ein Rotor (blau), der sich um eine senkrecht stehende Achse dreht, sofern das elektrische Feld, welches die Feldquelle erzeugt, stark genug ist. Das sieht ganz einfach aus, und es funktioniert so einfach wie es aussieht. Man lädt die Feldquelle zu Beginn ein einziges Mal elektrostatisch auf. Dazu braucht man eine sehr geringe Menge an elektrischer Energie. Ist die Scheibe dann hinreichend aufgeladen, so beginnt der Rotor zu drehen– und dreht sich dann endlos weiter – im Idealfall ohne die Feldquelle zu entladen. Die bisher im Experiment erzeugten Energien reichen gerade eben aus, um die Reibung der Lager zu überwinden. Damit wurde tatsächlich beobachtet, wie sich der Rotor endlos dreht. Das wurde zu Experimentierzwecken mit kleinen Rotoren von wenigen Zentimetern Durchmesser durchgeführtund gelingt weitgehend unproblematisch, sofern man die Reibung des Lagers entsprechend minimieren kann.

Wollte man nun größere Energiemengen und größere Leistungen erzeugen, die eine großtechnische Nutzung sinnvoll und wirtschaftlich werden lassen, so sind wesentlich größere Rotoren und Feldquellen erforderlich. So lässt sich aufgrund theoretischer Berechnungen abschätzen, dass mehrere übereinander gestapelte Rotoren mit einem Gesamtdurchmesser von 100 Metern undeiner Gesamthöhe von 20 Metern Leistungen im Bereich von 2-3 Megawatt erzeugen erwarten lassen. Kritiker mögen vielleicht einwenden, daß konventionelle Kernkraftwerke bei gleichem Raumbedarf höhere Leistungen erbringen, aber das ist kein sinnvolles Gegenargument, wenn man bedenkt, dass der Rotor eben außer Raum nichts benötigt. Kernkraftwerke sind äußerst problematisch für unseren Lebensraum, ebenso wie Kohlendioxid erzeugende Wärmekraftwerke. Der Raumenergie-Rotor hingegen ist völlig unproblematisch. Darüber hinaus hat der Raumenergie-Rotor einen gewaltigen Vorteil: Er ist dezentral einsatzfähig. Mit anderen Worten: Man kann viele kleine Raumenergie-Rotoren überall dort aufstellen, wo die Energie direkt gebraucht wird. Das verringert nicht nur die Verluste des Energietransports, sondern es erlaubt auch ein Aufstellen der Rotoren ohne Beeinträchtigung der Landschaft. Ein Kernkraftwerk oder ein Wärmekraftwerkdient nicht gerade eben der Verschönerung der Landschaft. Ein Raumenergie-Rotor hingegen kann mit einem Durchmesser von 10 Metern im Keller unter einem Einfamilienhaus aufgestellt werden und liefert dann eine Leistung in der Größenordnung von vielleicht 10 … 20 … 30 Kilowatt. Und da er diese Leistung permanent, ganztägig und ganzjährlich bringt, ist die Leistung weitmehr als man zur Versorgung des Hauses benötigen würde. Auf diese Weise ließe sich die Energieversorgung der Bevölkerung im Laufe der Jahre dezentral in Tiefkellerräumen unterbringen, was die Beeinträchtigung der Umwelt soweit reduzieren würde, daß man nicht einmal mehr eigene Gebäude für Kraftwerke bräuchte. Daß Industriebetriebe sich bei hohem Energieverbrauch eigene Gebäude als Kleinkraftwerke errichten könnten, wäre im übrigen auch kein Problem. Die Abmessungen und die Leistungen der Raumenergie-Rotoren sind nach Bedarf frei und beliebig skalierbar.“

Dieser kurze Auszug aus dem o.a. Artikel Prof. Turturs belegt, welches Potential in dieser Entdeckung steckt. Natürlich ist diese Darstellung so stark vereinfacht, dass bloße Physiklaien wie ich, sie verstehen können. Da mag der eingefleischte Wissenschaftler sagen: „Das ist keine nachprüfbare wissenschaftliche Abhandlung!“ Doch hier seien alle interessierten Kritiker aufgeklärt: Eine solche fundierte wissenschaftliche Abhandlung existiert und kann von jedem gelesen und geprüft werden. Sie wurde von Prof. Dr. Turtur unter dem Titel „Wandlung von Vakuumenergie elektromagnetischer Nullpunktsoszillationen in klassische mechanische Energie“ ins Internet gestellt.  Wie mir Prof. Dr. Turtur in einer Mail versicherte, sind seine Arbeiten „open source“, können also ohne weitere Genehmigung seinerseits von jedermann frei geprüft, zitiert, und verwendet werden, so lange seine Urheberschaft erwähnt wird (was völlig klar ist). Ich muss zugeben: Zwar verstehe ich die vielen Formeln und Abhandlungen nicht, da ich auf den Gebieten der Physik und Mathematik wahrlich kein Fachmann bin,  jedoch scheint das Werk unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten grundsolide erarbeitet worden zu sein. Der Umstand, dass Herr Prof. Dr. Turtur seine sensationelle Entdeckung nicht im stillen Kämmerlein für sich behält um vielleicht heimlich ein Unternehmen zu finden und sich die etwa auf der Basis seines Vakuumrotors entwickelten Energiekonverter patentieren und „vergolden“ zu lassen, lässt seine Absichten in einem durchaus ehrbaren Licht erscheinen. Für mich ist das Ganze sehr glaubhaft. Was sich Herr Prof. Dr. Turtur wünscht, wie er mir mitteilte, dass er an einer Universität oder Forschungseinrichtung ein Projekt starten könnte, um seine sehr aussichtsreichen wissenschaftlichen Ansätze zur Raumenergiegewinnung in praktikable Technologien umzusetzen. Es wundert hier schon, dass sich bis dato kein öffentlich finanziertes Institut  gefunden hat, um dieser Bitte nachzukommen. Das mag auf Unkenntnis oder schlichte Ignoranz der Entscheidungsträger zurückgehen. Unser Staat gibt jährlich zig Millionen EURO aus, um die sogenannten Castortransporte abzusichern, da erscheint es schon als blanker Hohn, dass der honorige Professor, der all seine bisherigen Forschungen in Sachen Raumenergie aus eigener Tasche bezahlte und jahrelang seine Freizeit für seine Forschungen opferte, von den Interessenträgern aus Politik und Wirtschaft quasi links liegen gelassen wird. Hier stellt sich wieder einmal die Frage nach dem „Warum?“ Ich selbst habe daher den Entschluss gefasst, Herrn Prof. Dr. Turtur zu unterstützen und bin heute mit folgender E-Mail an die Grünen, Greenpeace, den BUND und den NABU, also an all jene herangetreten, die am vehementesten den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie fordern (der unten stehende Wortlaut  stammt aus der E-Mail an die Bundesvorsitzenden der Grünen):

„Sehr geehrte Frau Roth,
sehr geehrter Herr Özdemir,

eines der Hauptargumente der führenden Lobbyisten von Atomenergie ist, dass man auf eine gewisse Zeit nicht auf Atomenergie verzichten könne. Ich halte diese These für falsch, denn zwischenzeitlich liegen vielversprechende theoretische Forschungsergebnisse vor, die durch wissenschaftliche Versuche untersetzt wurden, wonach die sogenannte Vakuum- oder Raumenergie nutzbar ist.

Bei meiner Recherche, ob die These der führenden Atomlobbyisten, man könne auf Atomkraft in den nächsten Jahren nicht verzichten, haltbar ist, bin ich auf eine revolutionäre Forschung und wissenschaftliche Untersuchung von Prof. Dr. Claus Turtur (Prof. für Physik und Mathematik an der Ostfalia Hochschule Braunschweig Wolfenbüttel) gestoßen. Prof. Turtur hat durch Versuche mit einer einfachen Apparatur, die er auch unter Bedingungen des Vakkums durchführte, nachgewiesen, dass die unerschöpfliche Raumenergie (auch Vakkuum, Nullpunkt – oder Quantenenergie) tatsächlich in mechanische Energie umgewandelt werden kann. Das Ganze ohne jegliche Strahlung, vollkommen emmissionsfrei. Er schreibt hierzu:

„Die Quantenelektrodynamischen Nullpunktsoszillationen das bloßen Raums enthalten eine ungeheuer große Menge an Energie, wie einerseits aus kosmologischen Untersuchungen bekannt ist, andererseits aber auch aus Messungen zum Casimir-Effekt.

Die Frage ist nun, ob die Menschheit diese Energien nutzen kann, was erhebliche praktische Vorteile hätte, weil diese Energie nicht an sichtbare Materie gebunden ist und daher ihre Entnahme aus dem Raum prinzipbedingt keinerlei Umweltbelastung darstellen kann.

Die nachfolgenden Links führen in ein theoretisches Verständnis zu dieser Energie ein und zeigen darüber hinaus, wie sie im Labor bereits praktisch experimentell nachgewiesen und in klassische mechanische Energie umgewandelt wurde. Bisher ist allerdings nur gelungen, die physikalischen Grundlagen zu entwickeln, wobei eine Leistung von 150 NanoWatt erzeugt wurde. Eine großtechnische Umsetzung bedarf noch immenser Entwicklungsarbeiten.“

Hier der Link zu seiner Seite, wo Sie die oben im Zitat erwähnten weiteren einschlägige Links, ua. seine Forschungsarbeit in voller Länge lesen können
http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/index.html

Eine einfache Beschreibung auf 12 Seiten, die auch für den Laien verständlich ist, finden Sie hier:
http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/Artikel_populxr_deutsch_fertig.pdf

Prof. Turtur würde gerne ein Forschungsprojekt in dieser Sache auflegen um die Umsetzung dieser Art von Energiegewinnung für die Praxis zum Nutzen Aller zu erreichen. Bis dato wurde sein Wunsch nicht erfüllt. Ich hatte per Mail Kontakt mit ihm und er sagt, dass seine Schriften „opensource“ sind, er nur als Autor und Urheber genannt werden möchte. Gerne können Sie also seine wissenschaftlichen Schriften weiterleiten, verbreiten und diskutieren. Sollte es in ihren Reihen Physiker geben, wäre es wohl sehr sinnvoll, dass sich diese die wissenschaftlichen Schriften von Prof. Turtur mit der notwendigen Ernsthaftigkeit anschauen.

Das Ganze klingt sehr vielversprechend, und man sollte dem Prof. mit einem winzigen Teil dessen, was man jährlich für Atomenergie und Atommüllbeseitigung ausgibt, sehr viel weiter helfen können. Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie für die Verifizierung der Forschungsthesen den wissenschaftlichen Dienst des Bundestages beauftragen würden. Mir ist sehr wohl klar, dass die Interessenlage ganzer Wirtschaftszweige gegenläufig sein dürfte, denn die Schlussfolgerungen aus dieser neuen Art der Energiegewinnung sind geradezu revolutionär.

Ich hoffe auf Ihre Unterstützung und eine Rückäußerung.

Beste Grüße, Jens Vogler“

Nun sollte also zukünftig niemand seitens der Hauptinteressenträger am Atomausstieg behaupten können, er habe von den wissenschaftlichen Erkenntnissen Prof. Dr. Turturs nichts gewusst. Die Zeit ist reif, dass man sich mit der notwendigen Ernsthaftigkeit mit dieser Sache befasst. Es wäre schön, wenn alle, die diesen Artikel lesen, die Sache unterstützen würden. Hierzu bedarf es nur einer Weiterleitung des Artikels (Siehe Button unten – erscheint nach Aufruf des Artikel durch anklicken der Überschrift) an die Entscheidungsträger in der Politik, welche von der Aufforderung begleitete sein sollte, dass man sich des Themas annimmt. Im Übrigen würde es auch sehr helfen, wenn ihr die Nachricht einfach weiter verbreitet. Ich muss es hier noch einmal deutlich betonen: Der wissenschaftliche Nachweis für die saubere Energie und ihre Nutzbarkeit ist erbracht, man sollte diese Erkenntnisse nunmehr in die Praxis umsetzen.

Nachfolgend noch zwei Videos

1. UND ER DREHT SICH DOCH (Turturrotor mit einfachen Mitteln gebaut – Das Grundprinzip funktioniert)

2. Vortrag von Prof. Dr. Turtur zum Nachweis und der Nutzbarkeit der  Raum- oder Vakuumenergie

Die Homepage von Prof. Dr. Turtur von der seine wissenschaftlichen Arbeiten zur Raumenergie heruntergeladen werden können

Ausschnitt eines Interviews mit Prof. Dr. Turtur bei nexworld.tv

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Von Schafen und Verbrauchern

5. März 2011

Heute erhielt ich per Kettenmail von einer Freundin einen Aufruf, wegen der eklatant steigenden Benzinpreise in der nächsten Zeit die Tankstellenketten von Shell und Total zu meiden, damit wieder etwas Wettbewerbsdruck in den Markt käme. Wie ich feststellte, ist der Aufruf nicht neu. Er hat jedoch einen gewissen Charme, da sich die Verbraucherherde aus treublökenden Konsumentenschafen in Deutschland doch mehr und mehr zu einer Rotte störrischer Maultiere mausert (erinnert sei in diesem Zusammenhang an die Ablehnung der Impfstoffkampagne zur Schweinegrippe im Jahre 2009). Die wollen doch einfach nicht mehr „fressen“, was man ihnen vorwirft. Aktuell zeigt sich das am E10 Kraftstoff, welcher zum Ladenhüter mutierte. Die Verbraucherschafe kauften das Zeug einfach nicht! Nun scheint das Projekt erst mal auf Eis gelegt. Das es nicht funktionierte, mag an der katastrophalen Informationsstrategie von Mineralöl- und Automobilkonzernen gelegen haben; das Produkt „Bioethanol in Kraftstoffen“ ist aber ein Stück weit ausgemachter ökologischer Blödsinn wie der Spiegel unter Berufung auf die kürzlich geäußerte öffentliche Kritik des Bundes für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND) schreibt. Die Argumente des BUND scheinen stichhaltig. Es ist durchaus nachvollziehbar, dass die durch die 10% ige verordnete Beimengung des Bioethanol zum Einen eine durch die künstliche Nachfrage erzeugte Förderung von Monokulturen wie Weizen, Mais, Zuckerrüben sowie Zuckerrohr verursacht wird. Zum Anderen durch Preistreiberei die Pachtzinsen für landwirtschaftliche Flächen zu einer weiteren Verdrängung der klassischen landwirtschaftlichen Betriebe (weltweit) führen dürfte. Ökologische Sinnhaftigkeit? Fragezeichen!  Dieser Hintergrund mag den meisten Autofahrern unbekannt oder schnurz sein;  jedoch waren  Preis (vor allem über den höheren Verbrauch) und Verträglichkeitsverwirrung ausschlaggebend, dass E10 gemieden wurde, wie die Pest. Nun sind ja die Spritpreise allgemein auf sehr hohem Niveau. Eine „Ursache“ ist ja auch schon ausgemacht, denn in Libyen herrscht Bürgerkrieg (oder im Orient hat ein Scheich gehustet). Das ist ein Grund genug um Spekulationen anzuschieben und am Rohölmarkt mal kräftig an der Preisschraube zu drehen. Libyen hatte zwar laut FAZ im Februar 2011 nur einen Anteil von 8 % an der deutschen Ölversorgung, die Preissteigerungen liegen aber weit über diesem Prozentsatz. Aber was solls, es braucht nur einen Anlass und man kann den Verbraucherschafen jede Geschichte verkaufen; Hauptsache, es klimpert im Geldbeutel. In diese Zeit passt der oben erwähnte Boykottaufruf. Rein theoretisch könnte es tatsächlich klappen, wenn alle Verbraucher sich zu denkenden Wesen wandeln würden und einfach mal ein paar mächtige Mineralölmultis links liegen lassen würden. Einen bitteren Beigeschmack hat das Ganze. Die Tankstellenpächter, welche am Gängelband der Multis hängen, können wohl am wenigsten für die ihnen aufdiktierten Preise. Sie wären allerdings bei einem punktgenauen Boykott die ersten Leidtragenden. Schlussendlich bleibt die Diskussion um Spritpreise eine oberflächliche und temporäre Zeiterscheinung, welche unser langfristig zu betrachtendes Energiedebakel (wenn die Ölquellen versiegen) nicht zu klären vermag. Betrachtet man gewisse Technologien, welche in der Vergangenheit bereits erfolgreich getestet worden waren, erscheinen die heutigen Auseinandersetzungen um die weltweiten Ölreserven wie ein Kampf um ein Fass Wasser, welcher von Leuten ausgetragen wird, die bis zur Hüfte in einem Süßwassersee stehen, ohne es zu merken. Man kann sich Gewiss sein, dass diejenigen, welche die Schäfer mimen und uns Verbraucherschafe auf ihrer Konsumweide „lenken und leiten“ sehr wohl um diese alternativen Technologien wissen. Was es mit diesen Technologien auf sich hat, werde ich in einem meiner nächsten Artikel darlegen.

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Entscheidung eines Staatsoberhauptes

3. Juni 2010
Homepage des Bundespräsidenten Horst Köhler - 02.06.2010

Homepage des Bundespräsidenten Horst Köhler - 02.06.2010

Mein Eintrag im Gästebuch des Bundespräsidenten vom 02.06.2010 – www.bundespraesident.de:

Sehr geehrter Herr Bundespräsident a.D. Dr. Köhler,

ich habe Respekt vor Ihrer Entscheidung. Sie geht völlig in Ordnung, wenn Sie selbst diesen Schlussstrich ziehen wollten. Kein Mensch sollte sich anmaßen, die freie Entscheidung eines anderen Menschen in Frage zu stellen. Niemand Anderer als Sie selbst können einschätzen, was im Moment Ihres Rücktritts in Ihnen vorging. Die Erlebnisse der zurückliegenden Jahre, die vielen Menschen, denen Sie begegneten, die großen und die kleinen Dinge des Lebens, das Für und Wider einer Entscheidung. Schlussendlich zählt nur eines: dass Sie mit diesem Schritt leben (können) und sich selbst treu geblieben sind. Ich möchte in diesem Zusammenhang mit einem sehr zutreffenden Zitat von Dr. Brenda Davies enden:

„Unsere Aufgabe besteht … darin, den Weg von dem Schutt zu befreien, der die Wirklichkeit in diesem Augenblick unklar erscheinen lässt. Alles was wir brauchen, liegt in uns. Wir sind alle weise und wunderbar, und wie jede Erziehung, bedeutet auch geistige Erziehung, neu zu entdecken, was wir bereits wissen. Es ist oft beängstigend, den Sprung zu wagen, sich einzugestehen, dass einen nichts ganz und glücklich machen kann, was außerhalb von einem liegt. Wahres Glück, Freude, Friede und Sicherheit, das alles liegt in uns. Wir müssen es nur finden. … Zuerst möchte ich dich bitten, umfassender zu denken zu versuchen und die Möglichkeit zu erwägen, dass das Leben mehr zu bieten hat, als du annimmst. Man hat uns allgemein gelehrt, methodisch zu denken und uns zu konzentrieren, was für unseren Lebensablauf gut und wesentlich ist. Was ich jedoch meine, ist, ein Bild von allen Seiten zu sehen. … “

Mit den besten Wünschen für Ihre Zukunft und Ihre Familie

Jens Vogler

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