Der (Un)Sinn von Impfungen

15. März 2015

Die jüngste Häufung von Masernerkrankungen führte in den Medien zu einer neuerlichen Diskussion um die Notwendigkeit von Impfungen. Als Ursache für die aktuell örtliche Ausbreitung der Masern werden vornehmlich Impfverweigerer genannt. Diese Menschen, die sich oder ihre Kinder nicht impfen lassen, verweigern aus persönlicher oder auch religiöser Überzeugung die sog. spezifische, aktive Immunisierung gegen verschiedene Krankheitserreger. Wie uns in den Mainstreammedien immer wieder dargelegt wird, sind Impfungen notwendig und richtig und schützen zuverlässig gegen die jeweils spezifischen Erreger, gegen welche geimpft wird. Die Gefahr von Nebenwirkungen und Impfschäden sei gering und zu vernachlässigen. Diese Darstellung wird gebetsmühlenartig wiederholt und führt bei vielen Verbrauchern zu einer unkritischen Haltung in Bezug auf Impfungen. Ein kleiner Piekser und das Gewissen ist beruhigt. Hat man sich bei den Impfungen, die man erhalten hat, jemals die Frage gestellt, ob sie überhaupt notwendig sind, was da eigentlich eingespritzt wird und welche Risiken eine Impfung mit sich bringt? Wohl kaum! Hat der Arzt, der die Impfung vornimmt, vor derselben den Patienten – oder bei Kindern deren Eltern – über die Inhaltsstoffe, Risiken, Wirkungen und Nebenwirkungen aufgeklärt? Übernimmt der Arzt die Haftung für sein Tun und unterschreibt er eine entsprechende Erklärung? Ich wette mal, dass kaum jemand die vorstehenden Fragen mit „ja“ beantworten wird. Können wir jedoch in Bezug auf Impfungen so unbedarft sein? Wer diese Frage bejaht, sollte sich vielleicht einmal das folgende Interview mit einem Insider für Impfungen anschauen. Dieser Insider ist  Dr. med. Klaus Hartmann. Dr. Hartmann war 10 Jahre lang im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für die Sicherheit von Impfstoffen zuständig. Das Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. Seit seinem Ausscheiden aus dem PEI ist Dr. Hartmann als Gutachter für die Beurteilung von mutmaßlichen Impfschäden tätig. In dem Interview äußert er Kritik an der mangelnden Sicherheit von Impfstoffen und schildert, warum er das PEI verlassen hat: Anlass war der Skandal um den 6-fach-Impfstoff Hexavac, bei dem auffallend viele Babies erkrankten und starben. Dies wurde jedoch beim PEI zielgerichtet unter den Teppich gekehrt und der Impfstoff viel zu spät und unter einer fadenscheinigen Begründung vom Markt genommen. Der Hexavac-Skandal zeigt, dass Impfungen nicht unkritisch betrachtet werden dürfen. Der Sinn von Impfungen wird von den Impfgegnern  ohnehin mit durchaus nachvollziehbaren Argumenten in Frage gestellt. Ein neu produzierter Dokumentarfilm mit dem Titel „Wir impfen nicht!“, in welchem Teile des Interviews mit Dr. Hartmann und auch Interviews anderen kritischen Medizinern und betroffenen Eltern von impfgeschädigten Kindern wiedergegeben werden, zeigt Hintergründe zur Impflegende auf, die den Verbraucher nachdenklich werden lassen sollten. Diesen Film habe ich unten nach dem Interview mit Dr. Hartmann verlinkt. Deutlich wird, dass bestimmte Interessen von Pharmakonzernen, Impfstoffe in Massen an den Verbraucher zu bringen, und damit Milliarden Umsätze zu erzielen, höher liegen als der Schutz des Einzelnen vor risikobehafteten, nicht ordentlich erforschten und getesteten Impfstoffen, deren Inhaltsstoffe Wirkungen im Körper hervorrufen, die durch keine Infektionsgefahr zu rechtfertigen sind. Jeder mag sich hier ein eigenes Bild machen; die folgenden Videos lohnen in jedem Fall, aufmerksam angeschaut zu werden.

Impfen-bis-der-Arzt-kommtAbschließend noch ein Buchtipp: Besagter Dr. Hartmann hat ein Buch unter dem Titel: „Impfen bis der Arzt kommt. Wenn Pharmakonzernen Profit über Gesundheit geht.“ veröffentlicht. Der Klappentext lautet wie folgt:
„Nach der Pandemie ist vor der Pandemie. Jährlich warnen Medien und Behörden vor immer neuen gefährlichen Krankheiten, gegen die wir uns unbedingt impfen lassen sollen. Was steckt hinter diesem Trend? Begründete Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung oder Profitgier der Pharmakonzerne? Der international renommierte Experte für Impfschäden Dr. med. Klaus Hartmann legt als Insider die fragwürdigen Mechanismen der Zulassung und Empfehlung von Impfungen offen, damit wir uns selbst ein Bild von den möglichen Risiken machen können. Denn eines ist gewiss: Im Ernstfall können Nebenwirkungen und Komplikationen zu dramatischen gesundheitlichen Schäden führen. Ein Buch, das den Patienten endlich mündig macht.
Man beschimpft sich gegenseitig als unwissenschaftlich, geldgierig, korrupt, verbohrt oder einfach als blöd. Das Schubladendenken der Impfgegner und -befürworter hilft aber nicht weiter, wenn es um die zentrale Frage geht: Ist eine bestimmte Impfung mit einem bestimmten Impfstoff bei einem bestimmten Menschen in einer bestimmten Situation tatsächlich sinnvoll?
Fest steht: Das Immunsystem des Menschen ist zu komplex, als dass es sich gefahrlos durch Impfungen überlisten ließe. Auch wenn die Sicherheit eines Impfstoffs offiziell durch Studien bestätigt und behördlich erklärt wird, der Eingriff in das Abwehrsystem kann im Einzelfall katastrophale Folgen haben. Dr. med. Klaus Hartmann erläutert nicht nur die Funktionsweise unseres Immunsystems, er setzt sich auch kritisch mit dem Zulassungsverfahren von Impfstoffen auseinander. Er legt dar, wie Pharmafirmen ihre Studienergebnisse so verfassen, dass sie ihr Produkt reibungslos auf den Markt bringen können, und wie fragwürdig die Überprüfung der Studien durch die staatlichen Behörden verläuft. Ferner erläutert er, wie prekär die Datenlage ist, wenn es um die Frage der Impfschäden geht, und in welcher haftungsrechtlichen Zwickmühle sich die Ärzteschaft befindet.
An den aktuellen Beispielen der Impfungen gegen Schweinegrippe und Gebärmutterhalskrebs (HPV) offenbart der Impfexperte das knallharte Renditedenken der Pharmakonzerne, für die Impfstoffe die Umsatzträger schlechthin darstellen: Die Zielgruppe in der Bevölkerung ist riesig und der Markt für billige Generika gesperrt. Höchste Zeit also, pauschal öffentlich empfohlene Impfungen zu hinterfragen und sich nur dann impfen zu lassen, wenn es wirklich sinnvoll ist – im Wissen um das Risiko.“

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Schweinegrippe – die WHO und die Pharmaindustrie

3. Mai 2010

Welche Horrorszenarien wurden im Laufe des letzten Jahres bezüglich der sogenannten Schweinegrippe gesponnen. Wie sich herausstellte, war die Pandemiewarnung der WHO ein Rohrkrepierer. Allerdings nicht ohne die für die Pharmaindustrie gewünschten Wirkungen zu haben. Speziell die Hersteller der Impfstoffe profitierten von den Bestellungen und Abnahmegarantien der europäischen Staaten und verdienten in jedem Falle an jeder Impfdose, ob sie nun zum Einsatz kam oder nicht. Gott sei Dank ließ sich der überwiegende Teil der Bevölkerung trotz WHO-Panikmache und Impfschauvorführungen namhafter Politiker nicht impfen. Gleichwohl bleibt ein bitterer Nachgeschmack: Wer trägt die Verantwortung, dass öffentliche Geldmittel für nicht benötigte Impfdosen und sinnlose Impfungen quasi zum Fenster herausgeworfen wurden? Schätzungsweise 5 Milliarden EUR sollen laut einen Bericht des Schweizerischen Fernsehens für Schweinegrippeimpfdosen von europäischen Staaten ausgegeben worden sein. In jenem Bericht, der unten verlinkt ist, werden kritische Fragen zu den Verquickungen der WHO mit der Pharmaindustrie aufgeworfen. Sehr aufschlussreich, wie ich meine …. 

Geschäft mit Schweinegrippe – Bericht des Schweizerischen Fernsehens 

SFVideoPortal - Bericht zum Thema Schweinegrippe und den Hintergründen

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Der Schweinegrippesong

17. November 2009

Mal etwas Unernstes zum ernsten Thema, mit einem Text, der durchaus zum Nachdenken ist. Was wäre, wenn kein TV-Sender, kein Radio und keine Zeitung groß über diese „Pandemie“ berichtet hätte? Angst ist eine starke Kraft! Angst treibt Menschen zu Handlungen, die sie vielleicht im Zustand der Gelassenheit gar nicht in Erwägung ziehen würden. Warum berichten die Medien über jeden einzelnen Toten der sog. Schweinegrippe, warum tun sie es aber nicht für jeden Toten der an einer normalen Influenza gestorben ist, oder an Lungenentzündung, oder an Hepatitis oder an …. ?
Fragen über Fragen. Es lohnt sich, mal darüber nachzudenken. Und es soll doch noch tatsächlich noch Menschen auf der Welt geben, die von der Pandemie gar nichts mitbekommen haben … ob die das Überleben werden?

Nachfolgend also das Video und der Text des Songs:

Auf dem Spielplatz auf der Wippe – ist keiner wegen Schweinegrippe
Vom Büro bis zur Kinderkrippe – alle haben Schweinegrippe
Von Bayern bis nach Lippe – grassiert die Schweinegrippe

Wenn du Angst hast, geh nicht mehr raus,
Wenn du Angst hast, bleib besser zu Haus
Wenn du Angst hast, sag einfach nein,
denn sonst wirst du zum Grippeschwein

In der Disco ist ne geile Hippe – auch sie hat Schweinegrippe
Und der Coktail, an dem ich nippe – ist voll mit Schweinegrippe
Wenn ich mit den Fingern schnippe – bekommst du auch die Schweinegrippe

Wenn du Angst hast, geh nicht mehr raus,
Wenn du Angst hast, bleib besser zu Haus
Wenn du Angst hast, sag einfach nein,
denn sonst wirst du zum Grippeschwein

Teilst du dir dann eine Kippe – zack hast du die Schweinegrippe
Jede blöde Quasselstrippe – redet nur noch von der Schweinegrippe
Stürzt du von einer Klippe – bekommst du keine Schweinegrippe
 
Wenn du Angst hast, geh nicht mehr raus,
Wenn du Angst hast, bleib besser zu Haus
Wenn du Angst hast, sag einfach nein,
denn sonst wirst du zum Grippeschwein

Gott formte Eva einst aus einer Rippe – und die Bild aus Schweinegrippe
Ja der Springer und seine Sippe – spritzen heute noch mit Schweinegrippe
Wenn ich schreie und ausflippe – bekomm ich auch die Schweinegrippe

Wenn du Angst hast, geh nicht mehr raus,
Wenn du Angst hast, bleib besser zu Haus
Wenn du Angst hast, sag einfach nein,
denn sonst wirst du zum Grippeschwein

Quelle: http://www.esgibtsie.de/2009/08/03/der-schweinegrippe-song/

Für die Inhalte und die Veröffentlichung sind der Urheber des Videos und Songs sowie Youtube (für die Überschrift des Videobeitrages bei Youtube der einreichende User) verantwortlich.


Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie – Nanopartikel in Impfstoffen?

21. Oktober 2009

nano-spritze250x250Während die Meldungen zur geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe ziemlich hohe Wellen bei der Bevölkerung vor allem deshalb schlagen, weil laut Medienberichten bestimmte Politiker und Regierungsbeamte einen qualitativ höherwertigeren Impfstoff gespritzt bekommen sollen als das gemeine Volk (Siehe unter anderem Spiegel Online vom 19.10.2009) streiten sich Verfechter und Gegner der Impfaktion weiter über die Inhaltsstoffe in den Impfdosen. Unter anderem wird in einem Artikel des Kopp Verlages „Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!“ berichtet, dass – wie es die Überschrift schon sagt –  gesundheitsgefährdende Nanopartikel in den Impfstoffen enthalten sind. Der Artikel beruft sich auf einen Aufsatz in der Zeitschrift Nature Biotechnology, Zitat:

„2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und damit so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv.«

Laut einem Rundbrief des Klein-Klein Verlages vom 16.10.2009 sind in den Impfstoffen gegen die Schweinegrippe Nanopartikel enthalten. Zitiert wird hierzu aus einem behördlichen Schreiben des Dr. Andreas Winter vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit Referat V 3 Infektionsschutz, öffentlicher Gesundheitsdienst, medizinische Vorsorge, Versorgungsfragen, Umwelttoxikologie, welcher am 15.9.2009 schreibt:

„Es stimmt, daß Anteile von Nanopartikeln auch in dem Schweinegrippe-Impfstoff aufgrund ihrer Größe zu den Nanopartikeln gezählt werden können, da diese 100 bis 200 nm (Nanometer) groß sind.“

Derweil wird vom Paul Ehrlich Institut in einer Stellungnahme „Enthalten die pandemischen Influenzaimpfstoffe gesundheitsschädliche Nanopartikel?“ eine solche Annahme verneint.

Die Frage, die sich stellt, ist die, wem soll man nun glauben? Und um einen drauf zu setzen warnt laut einem Artikel von Spiegel Online vom heutigen Tage das Umweltbundesamt vor der Nanotechnologie in Lebensmitteln, Kleidungsstücken und Kosmetika. Gut, das zu wissen! Angesichts dieser Warnung erscheint die bereits erforschte Variante der Verwendung von Nanopartikeln in Impfstoffen, welche laut dem zitierten Regierungsbeamten des hessischen Gesundheitsministeriums auch in den Impfstoffen gegen die Schweinegrippe stecken soll, geradezu als Horrorszenario. Wenn auf der einen Seite die Bundesregierung die Empfehlung gibt, sich gegen die Schweinegrippe mit Impfstoffen impfen zu lassen, welche möglicherweise derartige Nanopartikel enthalten, auf der anderen Seite das Umweltbundesamt vor der Nanotechnologie u.a. in Lebensmitteln warnt, dann scheint es in den verantwortlichen Kreisen einige Imformationsdissenzen zu geben, welche schreiend sind. Derartige Unstimmigkeiten, die sich in einem Disaster zu Lasten der gutgläubigen Bevölkerung auswirken könnten, sollten nicht ohne Folgen bleiben. Ich jedenfalls bin vollends verwirrt und werde mich ganz sicher nicht impfen lassen. Zur Bekämpfung von Viren jeglicher Art auf eine ganz andere, ungefährliche Art, hatte ich bereits in meinem Artikel „Die Frequenz zum Heilen“ ausgeführt. Daher kommen Impfungen gegen sog. Influenza-Viren für mich ohnehin nicht in Frage. Schlussendlich sollte jeder selbst seine eigene Entscheidung treffen. Ehrliche Aufklärung tut Not, eine schnell herbeigezauberte Impfaktion mit offensichtlich klinisch nicht durchgetesteten Inhaltsstoffen in den Impfdosen, ganz sicher nicht. Die Frage, ob Impfen generell sinnvoll ist, sei dabei dahingestellt.

Nachtrag 21.10.2009 – 21.45 Uhr:

Umweltbundesamt relativiert Nano-Warnungen (Spiegel Online)

Zitat: „… in der Behörde fühlt man sich missverstanden. Es handle sich weder um eine Warnung noch um eine neue Studie, sondern um ein Hintergrundpapier. „Wir haben nicht selbst geforscht“, sagt Wolfgang Dubbert im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE klar. Er ist einer der Autoren des Papiers, das nur eine UBA-Hintergrundveröffentlichung aus dem Jahr 2006 aktualisiert.

Auch für René Zimmer, einen Experten am Unabhängigen Institut für Umweltfragen in Berlin (UfU), ist das Papier „nicht so wirklich neu“. Der Hintergrundbericht sei „eher eine Sammlung von dem, was das UBA bisher zum Thema gemacht hat“.

Die winzigen Nanopartikel, einige Milliardstel Millimeter klein, sind für viele Industriezweige interessant. Das liegt an ihren besonderen chemischen und physikalischen Eigenschaften. Die Winzlinge könnten allerdings auch gefährlich sein. Für den Menschen problematisch könnten zum Beispiel das Einatmen von Nanoteilchen, das Verschlucken und die Aufnahme über die Haut sein. In einigen Tierversuchen gab es Hinweise außerdem auf krankmachende Eigenschaften der Partikel. Sie lösten zum Beispiel bei Nagetieren Lungentumore aus.“

Nun gut, wenn das Einatmen von Nanoteilchen, Verschlucken oder die Aufnahme über die Haut auch gefährlich sein könnten, wie gefährlich könnte dann die Injektion von Nanoteilchen mittels Injektionsspritze sein?