Das mexikanische Wunderding – EMDR Typ 2

26. November 2011
EMDR Typ2 nach Turtur Schaltplan Pulseantrieb mit Hallsensor

EMDR Typ2 nach Turtur Schaltplan Pulseantrieb mit Hallsensor

Im Nachgang zu meinem Artikel „Funktionsfähiger Engeriekonverter nach Turtur“ habe ich das Video, in dem eine kleine Energiemaschine gezeigt wird, welche ohne dauernde seperate Energieversorgung läuft und Strom produziert, zig mal angeschaut und analysiert. Eine Recherche ergab, dass der Erfinder aus Mexiko stammt. Prof. Dr. Turtur nahm Kontakt zu ihm auf und bat darum, dass er ihm einige Fragen beantworten möge. Die Antworten die der Mexikaner gab, der seinen wahren Namen nicht nannte, waren ausweichend und abwimmelnd. Es hatte den Eindruck, als wolle er nicht noch mehr Staub aufwirbeln als es sein Video schon getan hatte. Mittlerweile ist das Video aus seinem Kanal bei Youtube verschwunden. Gott sei Dank hatten es schon andere User bei Youtube eingestellt, so dass uns das Video erhalten blieb. Die große Frage bestand dahingehend, wie das Ding geschaltet war. Wenn man das Video Stück für Stück analysiert, kann man in etwa erkennen, worin das Geheimnis der Funktionsweise der Apparatur besteht. Ich selbst bin zu der Ansicht gekommen, dass ein Hallsensor das Herzstück des Systems bildet, welcher ähnlich einem menschlichen Herzen den Taktschlag von Energiezufuhr (Pulsesequenz) und Energieproduktion (Generatorsequenz) bestimmt. Nachfolgend stelle ich das Analysemosaik des Videos zur allgemeinen Ansicht zur Verfügung.

Screenshots des mexikanischen Videos vom EMDR Typ 2 analysiert

Screenshots des mexikanischen Videos vom EMDR Typ 2 analysiert

Die Bauteile, die ich im Video erkennen konnte, habe ich in den Schaltplan eingefügt (zuzüglich eines Schalters, der mir sinnvoll erschien). Zur allgemeinen Erinnerung stelle ich auch noch einmal das Video ein, dass zwischenzeitlich als besonders bemerkenswert hervorgehoben werden sollte.

Ich kann nicht mit Sicherheit behaupten, dass meine Interpretation des mexikanischen Wunderdings die richtige Lösung darstellt,  jedoch denke ich, dass man sie ausprobieren sollte. Sollte es wirklich so einfach sein, dann wäre es wie der sprichwörtliche Wald, den man vor lauter Bäumen nicht gesehen hat.

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Projekt EMDR Konverter

10. November 2011
EMDR Seitenansicht geschlossene KonstruktionIm Anschluss an meinen Artikel „Funktionsfähiger Nullpunktkonverter nach Turtur“ habe ich zusammen mit Freunden der Facebookgruppe „Freier autarker Strom für alle“ das Prinzip des gezeigten Konverters, der nach dem Elektromechanischen Doppelresonanzprinzip (EDMR) nach Prof. Turtur funktionieren soll, zu ergründen gesucht. So kamen wir dahinter, wie der genannte Typ 1 funktionieren könnte. Klaus Lohfing-Blanke gab den entscheidenden Hinweis, dass es sich bei dem benutzten Magneten um einen diametralen Magneten handelt, der durch seine Drehbewegung permanent den Nullpunkt – eher eine Nulllinie – der Polarisierungen mit hoher Geschwindigkeit an den Spulen vorbeiführt. Klaus Jürgen Kalaene konnte die Schaltung der Sekundärschaltung unter Einbeziehung meiner Idee, Piezoscheiben zur Verstärkung der Energie auszunutzen, optimieren. Unter Hinzusetzung eigener Betrachtungen kam es zur Erarbeitung eines eigenen Entwurfes für einen Prototypen, welcher bei Facebook schon veröffentlicht wurde. Gezeigt werden die Konstruktionszeichnungen und Schaltpläne des EMDR Typ 1. Markant ist, dass es zwei getrennte Schaltkreise gibt, wobei der Primärschaltkreis den Antrieb über ein Pulsen gewährleisten und der Sekundärschaltkreis das Laden der Batterie sicherstellen soll. Ziel ist es, einen Prototypen zu bauen, bei dem mehr Energie für das Laden der Batterie erzeugt wird, als für den Antrieb benötigt wird. Ich habe den EMDR auf dem Papier fertig entworfen und dafür eine Woche geistige Arbeit in meinem Urlaub investiert. Der Nachbau ist erwünscht, wobei eine kommerzielle Nutzung untersagt ist (auch das Anmelden von Patenten ist untersagt)! Eine Materialliste mit wird folgen.

Nachtrag vom 11.01.2012:

Das ist vorläufig das Ergebnis von einigen Wochen Arbeit von Klaus Lohfing-Blanke und mir. Danke an Klaus, für sein hervorragendes handwerkliches Geschick. Das Teil lief am 31.12.2011 früh um 5 Uhr nach dem ich einen Fehler in der Schaltung an der Motorspule entdeckt hatte (eine Innenwindung statt Außenwindung musste angeschlossen werden) mit Schalfmützentempo bei nur einer Batterie und kam nicht zum Laufen (wir haben zunächst nur den Antriebsschaltkreis getestet). Dann habe ich zwei Batterien in Reihe geschalten und dann lief er ganz schnell an, wo ich gar nicht viel Drehanschub benötigte.  Allerdings lief er nur ca. fünf Minuten, dann räucherte der Transistor ab (er wurde heiß). Das bedeutet wohl, dass das Schaltteil für die Leistung falsch bestimmt wurde und möglicherweise hält der Transistor zwar die 24 Volt Gleichspannung der Batterien (er hält Sperrspannungen von 100 Volt) aus, aber nicht noch die zusätzlich in den Motorspulen induzierte Wechselspannung.

Nachtrag vom 15.01.2012 – Er läuft …. 25 Volt rein …. 75 Volt raus!

Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende … Unser Vision Blue Energy EMDR Magnetmotorgenerator Typ 1 läuft …
Eingangsspannung (Gleichspannnung) 25 Volt (zwei BleiVlies-Akkus gekoppelt) am Ausgang haben wir das System bei 73 bis 75 Volt Gleichspannung stabil. Wir haben auch die Stromstärke mit einer Stromzange gemessen, die aber bestimmt nicht die Messungen in einem Elektroniklabor ersetzt. Je Generatorspule im Schwingkreis ca. 1,1 Ampere Wechselstrom. Je Antriebsspule (1mal Trigger… und einmal Motorspule) ca. 0,6 Ampere Gleichstrom. Der generierte Strom wird gleichgerichtet und mit einem ELKO gepuffert und geglättet. Die Schaltung ist so simpel, dass man Lachkrämpfe kriegen könnte. Der generierte Strom wird durch in Reihe mit den Generatorspulen geschaltete Piezoscheiben verstärkt. Zwei Abgreifpunkte führen den Wechselstrom dann zur Gleichrichterschaltung. Sodann haben wir die Generatorenspulen mit den Antriebsbatterien gekoppelt und mussten feststellen, dass das System ohne Drehzahl zu verlieren, stabil weiterlief. Wir konnten noch nicht klären ob damit ein Selbstläufer entstanden ist. Auch müssen wir das System noch verbessern, denn die Schwungscheibe hat eine leichte Unwucht und die geht auf das Rillenkugellager. Die Mechanik muss noch verbessert werden um Reibungsverluste abzubauen. Ein Anfang ist aber gemacht und meines Erachtens ist bei dem System das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.

Herzstück des Gerätes ist ein diametral gepolter Magnet, der durch seine axiale Eigendrehung ein Torusförmiges Magnetfeld erzeugt, das zusammen mit den Spulen, den Spulenkernen aus Ferrit und den mit den Generatorspulen in Reihe geschalteten Piezoscheiben einen Schwingkreis bildet, der das System quasi hochschwingt. Offenbar ensteht bei diesem Prozess nicht nur bekannte Energieform wie Wechselstrom sondern auch sog. Radiant Energie (abgegriffene Raumenergie) die dem von Prof. Dr. Turtur entdeckten Prinzip folgt. Sie wird unter anderen auch von den Bedini Energizern zum schnellen Laden von mehreren Batterien genutzt wobei nur eine Batterie als Primärbatterie benötigt wird. Zur Bedeutung des Torus lest bitte diesen Artikel Thrive – Ein Film der Augen öffnet .

John Bedini hat diese Energie bereits mit seinen Energizern abgeschöpft und mit seinen Geräten erfolgreich Autobatterien geladen, wobei mit einer Batterie eine ganze Serie von Batterien gleichzeitig geladen werden konnte.

Radiant Energy …
„Um das neue Denken zu verstehen, das hinter diesem Energiekonzept steht, muss man gewillt sein, sich ungewöhnlichen Aussagen Bedinis zu öffnen, wie: „Raumenergie [„radiant energy“] ist völlig anders geartet, und dasselbe gilt für magnetische Energie“, oder „der Magnet hat ein Raumfeld, das in keinem Lehrbuch beschrieben wird. Um einen Magneten fließt Energie“ und „Sie brauchen keinen Strom, um Batterien zu laden oder Magnetmotoren zu betreiben.“
Elektronenfluss, also normaler elektrischer Strom vom Motor zu den Batterien ist im entscheidenden Teil von Bedinis System nicht einmal erwünscht. Stattdessen werden die Batterieplatten durch, wie er es nennt, „negative“ Energie geladen – Energie aus dem Vakuum. Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Motor durch den Draht geleitet werden. Auf der Website der Firma Renaissance Charge wird die Technologie kurz als „die Nutzung starker, unidirektionaler Impulse“ beschrieben, „um Batterien aller Größen zu laden.“ Ein Ingenieur, den ich auf der Konferenz traf, erklärte mir, dass bei Bedinis Ladegeräten alle batterieladenden Schaltkreise beim Ladevorgang entkoppelt seien,
während die primäre Batterie mit der Spule verbunden bleibt. „Es ist eine Art asynchroner Lademodus“, sagte er, und erklärte weiter, dass ein Magnetfeld in den Spulen entsteht und dann wieder zusammenbricht.“ Zitat Ende – aus Jeane Manning – Bedini: Technologie der Zunkunft

 http://potentialtec.com/Nex33_Manning_Bedini-Technologie.pdf 

Der Aufbau des VISIONBLUE EMDR MAGNETMOTORGENERATORS so wie er gebaut und getestet wurde in der Seitenansicht :

Folgende Schaltkreise wurden erfolgreich gestestet:

 

UPDATE der Teileliste und des Schaltplanes 2 vom 08.02.2012

Die aktualisierte Material- und Teileliste (Stand 08.02.2012) ist nunmehr fertig und kann über folgenden Link aufgerufen werden:

Teileliste – Konstruktionszeichnungen und Schaltpläne Stand 08.02.2012

Das Update enthält zahlreiche Tipps und Beschreibungen.

VB EMDR Zeichnungen und Schaltpläne mit Teilenummern - Stand 08.02.2012

Die Teilenummern sind in Funktionsskizzen angegeben, damit ihr die Teile besser zuordnen könnt!

ACHTUNG! Bitte beachtet, dass die Zusammenstellung der Teile und die Modifikationen, zum Beispiel der Spulenwindungen in den Schaltplänen und die Stärke der Spulendrähte, nur Empfehlungen darstellen. Um eine optimale Induktion zu erzielen, bedarf es einiger Tests.

Update vom 15. Juli 2012 – Update 07/15/2012:
Achtung an alle, die den EMDR nachbauen möchten:

Der Bauplan vom 08.02.2012 ist hinsichtlich der Schaltungen und der Anordnung und Anzahl der Spulen nicht mehr aktuell. Es werden nunmehr drei Spulen verwendet, die jeweils mit einem Winkelabstand von 120 Grad angeordnet werden. Ihr könnt auch die alten Drahtstärken verwenden, solltet dann aber bei ca. 600 Windungen bleiben. Es werden drei doppelt gewickelte Spulen benötigt. Zum Starten des EMDR müssen alle Potentiometer auf Null Ohm Widerstand gestellt werden. Die Drehzahlen lassen sich danach dann regulieren in dem man den Widerstand mit den Potentiometern reguliert. Für die Widerstände die direkt an Basis der Transistoren gehen, verwende wenn möglich verstellbare Widerstände (1 kOhm).  Es werden jetzt 3 Piezoscheiben verwendet. Diese setzt man zwischen die Ein- und Ausgänge der Motorwindungen (Innen Spule 1 mit Außen Spule 2, Innen Spule 2 mit Außen Spule 3, Innen Sule 3 mit Außen Spule 1). Das hatte ich in der Schaltplanskizze nicht darstellen können. Der EMDR kann dann auch im Solid State Stadium laufen, also ohne Rotation.

Attention all you want to rebuild the EMDR:
The blueprint of 02/08/2012 is no longer current. Now there are used three coils which are each arranged at an angular distance of 120 degrees. You can also use the old wire sizes, you should then remain at about 600 turns. You need three double-wound coils. To start the EMDR, all potentiometers must be placed to zero ohm. The speed can then be regulated where one adjusts the resistance of the potentiometers. For base transistor resistors: Please use – if possible – adjustable resistors (1 kOhm). There are now using three piezoelectric disks. This one is between the inputs and outputs of the motor windings (inner coil #1 with outer coil #2, inner coil # 2 with outer coil # 3, inner coil # 3 with outer coil # 1). EMDR can also run in solid state phase without rotation.

Bitte folgende Skizzen beachten – Please note the following drawings:

Schaltplan für 3 Spulen Schaltung -  3 Coil Circuit

Draufsicht Ebene Spulen mit Anordnung nach Metatron - Top level view with coil arrangement according to Metatron

Draufsicht Ebene Spulen – Coil Top Level View

EMDR Seitenansicht - EMDR Sideview

Nachfolgendes Video zeigt den aktuellen Entwicklungsstand:
The following video shows the current state of development:

Update vom 6. August 2012 – Update 08/16/2012:
VisionBlue – EMDR Erweiterung 2
VisionBlue – EMDR Extension Vol. 2


Dies sind die Planzeichnungen und Schaltpläne des VisionBlue-EMDR der um einen Drehmomentfixierungsgenerator (Perpetual Motion Holder Generator) erweitert werden soll. Ziel der Erweiterung ist es, den Primärakku mit dem Drehmomentfixierungsgenerator rückzuladen, um einen konstanten Lauf des Systems zu erreichen. Die Erweiterung wurde noch nicht getestet!
These are the blueprints and circuits of the Vision Blue EMDR should be expanded by a Perpetual Motion Holder Generator. Aim of this expansion is loading of the primary battery during the Perpetual Motion Holder Generator in order to achieve a constant run of the system. The extension was not tested yet!

Wer unsere Arbeit und unsere Forschung unterstützen möchte, kann uns seine Spende über

zukommen lassen. Bitte Button oben „Geld senden“ anklicken und an veruslux@googlemail.com abschicken – Micropayment (1 bis 2 EURO) würde uns sehr helfen – wir werden das Geld ausschließlich für die Weiterentwicklung des Systems einsetzen. Danke!

Rechtlicher Hinweis:
Sämtliche Rechte an den Inhalten der in vorstehendem Artikel beschriebenen Technologie liegen, soweit nicht anders vermerkt, bei Jens Vogler (für die Teileliste und den konstruktiven Aufbau auch bei Klaus Lohfing-Blanke und für Elemente der Schaltpläne bei Klaus Jürgen Kalaene). Wiedergabe und Weitergabe von Inhalten dieser Website und Verweise darauf sind nur unter der Voraussetzung gestattet, dass sowohl der Urheber, die Quelle als auch die Internet-Adresse genannt werden. Bei avisierter kommerzieller Nutzung muss ein schriftliches Einverständnis des Autors und der Urheber vorliegen. Das Anmelden von Patenten und Markenrechten, welche die oben stehende Funktionsbeschreibung im Kontext wiedergeben oder berühren, ist hiermit untersagt! Die gesamte Entwicklung des Systems ist als „open source“ vorgesehen, daher werden alle Erkenntnisse, die wir bei seiner Entwicklung gewinnen, hier veröffentlicht. Weiterentwicklungen sind willkommen, wenn sich der Verwender an das „open source“ Prinzip hält und alle seine Weiterentwicklungen der Allgemeinheit durch Publikationen kostenfrei zur Verfügung stellt und darauf verzichtet, für diese Patente anzumelden. Das Urheberrecht der o.g. Entwickler und Urheber bleibt in jedem Falle unberührt.  Bei Fragen oder zur Erhebung von Einwendungen schicke man mir eine Nachricht per Mail oder wende sich schriftlich oder per Fax an meinen Zustellungsbevollmächtigten, Herrn Rechtsanwalt Kühne in Magdeburg (Siehe Impressum).


Funktionsfähiger Nullpunktenergiekonverter nach Turtur

23. Oktober 2011
EMDR Generator nach Prof. Dr. Turtur Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=iTIHqAi_FC4

EMDR Generator nach Prof. Dr. Turtur Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=iTIHqAi_FC4

Als ich die neueste DVR-Info (Mitgliederinformation der Deutschen Vereinigung für Raumenergie e.V.) aus dem Postkasten nahm und darin blätterte, staunte ich nicht schlecht, als ich dort eine kurze Mitteilung von Prof. Dr. Claus Turtur zu lesen bekam. So schrieb Prof. Turtur am  6. Oktober 2011 „Liebe Freunde, es sieht so aus, als ob es jemand geschafft hat, meinen EMDR aufzubauen: (hier war ein Link zu Youtube abgedruckt – ich habe das Video unten direkt verknüpft- siehe unten) Herzliche Grüße von Claus Turtur“. Nun rief ich Youtube in meinem Browser auf und schaute mir die beiden Videos an. Dort wird eine kleine Apparatur gezeigt, die bei ca. 7.000 Umdrehungen pro Minute an die 70 Volt Spannung erzeugt. Während man im ersten Video erkennt, dass das Gerät von einer kleinen Batterie gespeist wird, zeigt das zweite Video fast die selbe Apparatur mit kleinen Unterschieden. Neben der Nebensächlichkeit, dass der Apparat im zweiten Video etwas kürzer ist, sind dort die Klemmfedern für die Batterie nicht mehr vorhanden. Statt dessen sitzt nun ein Kondensator seitlich am Träger von dem Spannungskabel ausgehen. Das Erstaunlichste wird dann im zweiten Video selbst gezeigt, der Kondensator wird kurz an eine Batterie angeklemmt und aufgeladen. Dann wird die Batterie wieder abgeklemmt und das System an einem Schwungrad mit einem kleinen Akkuschrauber in Gang gesetzt und auf  Touren gebracht. Und das Ding läuft ohne weitere externe Energiezufuhr und wirft auch noch so viel Strom ab, dass man eine LED-Kette damit speisen kann. Da das Video an einem Stück läuft (keine Schnitte) und das kleine Ding auch völlig selbstständig über den Tisch wandert, kann man erkennen, dass es seine Antriebsenergie selbst produziert, nachdem es einmal kurz Starterenergie über den Kondensator bekommen hat. Es handelt sich um einen Nullpunktenergiekonverter, welcher mutmaßlich nach dem von Prof. Dr. Claus Turtur beschriebenen Elektromechanischen Doppelresonanzprinzip (EDMR) funktioniert. Einstweilen rätseln die Gruppenmitglieder einschlägiger Freie Energie Gruppen bei Facebook, wer der Tüftler ist, der das Ding gebaut hat und welche einzelnen Bestandteile es hat. Meiner Analyse nach sind bei Typ 2 folgende Elemente vorhanden:

1. Ständer und Plexisglasscheiben als Zwischenebenen
2. Zwei Spulen mutmaßlich jeweils doppelt (bifilär) gewickelt
3. Rotorachse mit Schwungrad unten und diametralem Neodymmagneten (Zylinder) oben
4. seitlich Kondensator mit Ladeleitung eingehend und Zuleitungen zu den Spulen sowie Transistor (mutmaßlich NPN)
5. oben am Stator (runde Plexiglasscheibe) vier Gleichrichterdioden die über eine einfache Brückengleichrichterschaltung gekoppelt sind
6. ein Flachkondensator (sog. Folienkondensator)

Die Unterschiede der beiden Typen der Apparatur erkennt man sehr schön an den nachfolgenden Screenshots:

EMDR-Generator Gegenüberstellung Typ1 und Typ 2

EMDR-Generator Gegenüberstellung Typ1 und Typ 2

Einstweilen dürfte an Hand nachfolgenden Schaltplans (den ich einem anderen Video mit einer ähnlichen Apparatur entnommen und mit Erläuterungen ergänzt habe) klar sein, wie Typ 1 funktioniert:

Bei Typ 2 wird noch gerätselt wie die Schaltung konkret aussieht. Aber selbst Typ 1 ist ausbaufähig um daraus einen Dauerläufer zu machen. Dann müsste man nämlich nur einen der Wechselstromausgänge (siehe Schaltplan) nach Gleichrichtung in Gleichstrom zum Laden des Akkus verwenden, der den Strom liefert. Den anderen Ausgang nimmt man nach Gleichrichtung für einen Stromverbraucher (z.B. LED). Im Übrigen könnte man wohl noch mehr Spulen um den diametrischen Magneten positionieren, die für die Stromerzeugung (weitere AC = Wechselstromausgänge) aber nur einfach gewickelt sein müssten.

Nun will ich euch aber nicht weiter auf die Folter spannen und zeige nachfolgend die Videos, erst EMDR Typ 1 mit Batterie und dann EMDR Typ 2:

Wie würde Mr. Spock sagen?: „Faszinierend!“

Nachtrag vom 15.01.2012

Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende … Unser Vision Blue Energy EMDR Magnetmotorgenerator Typ 1 läuft …
Eingangsspannung (Gleichspannnung) 25 Volt (zwei BleiVlies-Akkus gekoppelt) am Ausgang haben wir das System bei 73 bis 75 Volt Gleichspannung stabil. Wir haben auch die Stromstärke mit einer Stromzange gemessen, die aber bestimmt nicht die Messungen in einem Elektroniklabor ersetzt. Je Generatorspule im Schwingkreis ca. 1,1 Ampere Wechselstrom. Je Antriebsspule (1mal Trigger… und einmal Motorspule) ca. 0,6 Ampere Gleichstrom. Der generierte Strom wird gleichgerichtet und mit einem ELKO gepuffert und geglättet. Die Schaltung ist so simpel, dass man Lachkrämpfe kriegen könnte. Der generierte Strom wird durch in Reihe mit den Generatorspulen geschaltete Piezoscheiben verstärkt. Zwei Abgreifpunkte führen den Wechselstrom dann zur Gleichrichterschaltung. Sodann haben wir die Generatorenspulen mit den Antriebsbatterien gekoppelt und mussten feststellen, dass das System ohne Drehzahl zu verlieren, stabil weiterlief. Wir konnten noch nicht klären ob damit ein Selbstläufer entstanden ist. Auch müssen wir das System noch verbessern, denn die Schwungscheibe hat eine leichte Unwucht und die geht auf das Rillenkugellager. Die Mechanik muss noch verbessert werden um Reibungsverluste abzubauen. Ein Anfang ist aber gemacht und meines Erachtens ist bei dem System das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.

Herzstück des Gerätes ist ein diametral gepolter Magnet, der durch seine axiale Eigendrehung ein Torusförmiges Magnetfeld erzeugt, das zusammen mit den Spulen, den Spulenkernen aus Ferrit und den mit den Generatorspulen in Reihe geschalteten Piezoscheiben einen Schwingkreis bildet, der das System quasi hochschwingt. Offenbar ensteht bei diesem Prozess nicht nur bekannte Energieform wie Wechselstrom sondern auch sog. Radiant Energie (abgegriffene Raumenergie) die dem von Prof. Dr. Turtur entdeckten Prinzip folgt. Sie wird unter anderen auch von den Bedini Energizern zum schnellen Laden von mehreren Batterien genutzt wobei nur eine Batterie als Primärbatterie benötigt wird. Zur Bedeutung des Torus lest bitte diesen Artikel Thrive – Ein Film der Augen öffnet .

Weiteres zu unserem eigenem EMDR Projekt …  hier erfahrt Ihr wie wir das Ding gebaut haben!

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Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar!

23. März 2011

Wissenschaftlich bewiesen - saubere Raumenergie

Spätestens seit den Ereignissen in Japan hat sich im Bewusstsein der Menschen die Akzeptanz zur Energiegewinnung aus Kernkraft gewandelt. Sprachlos sitzt man noch immer vor dem Fernseher und verfolgt, wie die Ereignisse an den havarierten Atommeilern eine gewisse Eigendynamik nach sich ziehen, die die Ohnmacht derer belegten, welche immer versichert hatten, dass Atomenergie beherrschbar sei. Diese These dürfte mittlerweile in die Kategorie der überholten Behauptungen einzuordnen sein. Die Frage steht allerdings: Was kommt jetzt? Auf unserem Erdball existieren zwischenzeitlich so viele Atomkraftwerke, dass einem beim Ausloten der fiktiven Möglichkeiten weiterer Crashszenarien ganz anders wird. Die Staatsoberhäupter der Länder der Erde, welche große Anteile ihrer Energie aus Atomkraft beziehen, reagieren ganz unterschiedlich. Einige versuchen, ihre Landsleute mit der Ankündigung der Einführung schärferer Sicherheitsstandards zu beruhigen, andere stören sich an den Ereignissen in Japan nicht die Bohne. Die Standardrechtfertigung für die weitere Befürwortung von Atomenergie (Energie aus Kernspaltung) lautet: Wir können bei dem wachsenden Energiebedarf auf Atomenergie nicht verzichten! Dies ist eine These, die ich mir erlaubt habe, zu hinterfragen. Ich recherchierte und kam ja bereits in meinem Artikel „Die wirklichen Alternativen zur Kernspaltung“ zu dem Schluss,  dass es tatsächlich Alternativen zur Kernspaltung und zur Energiegewinnung mittels emissionsintensiver Verbrennungs-  und/oder Explosionstechniken gibt. Allerdings bezog sich mein Wissen auf Fundquellen im Internet und in der Literatur, die die Verfahren von eigenständigen Erfindern wie Nikola Tesla oder Viktor Schauberger beschrieben, die von den Physikern noch nicht ernsthaft betrachtet, respektive für voll genommen wurden. Bei solchen Beschreibungen über die Erfindungen Teslas, welche sich mit der Erzeugung von Energie aus dem Äther befassten, fehlte es am theoretischen Verständnis und der wissenschaftlich verifizierbaren Entwicklungsdarstellung (dies sage ich mit der Einschränkung, dass seinerzeit einigen eingeweihten Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft der USA und in Europa im 20. Jahrhundert die Tragweite der Theorien und der Funktionalität der Gerätschaften Teslas sehr wohl bewusst gewesen sein musste). Nunmehr stieß ich aber bei Youtube auf einen höchst interessanten Vortrag von  Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur, welcher an der Ostfalia Hochschule Braunschweig-Wolfenbüttel Mathematik und Physik lehrt. Prof. Turtur stellte in diesem Vortrag seine erstaunlichen wissenschaftlichen Studien zur praktizierbaren, kostenlosen und unerschöpflichen Energiegewinnung vor. Anhand eines selbst gefertigten Versuchsmodells – eines Vakuumenergie-Rotors, das er aus den bekannten theoretischen Ansätzen zur Raumenergie, die seinerzeit von u.a. Albert Einstein verfolgt wurden, entwickelte, konnte er faktisch nachweisen, dass diese unerschöpfliche Kraft des Universums nutzbar gemacht werden kann. Die Tragweite der Forschungsresultate Prof. Turturs auf dem Gebiet der Raumenergiegewinnung ist kaum fassbar, wenn man erst einmal begriffen hat, wie simpel, das Grundprinzip funktioniert. Prof. Turtur schreibt hierzu in seinem populärwissenschaftlichen Aufsatz „Über die Nutzung der unsichtbaren Energie des Universums als kostenlose und unerschöpfliche Energiequelle“:

Abb. 1 – Der Turturrotor – Prinzipskizze zu einer Maschine, die Raumenergie in klassische mechanische Energie wandelt. Die rote Scheibe ist elektrisch aufzuladen, der blaue Rotor zu erden. Dadurch entsteht ein elektrisches Feld, das den Rotor antreibt. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Turtur

„Die Theorie zur Wandlung von Raumenergie in klassisch nutzbare Energie – Wir beginnen mit dem Prinzip der erfolgreich getesteten Umwandlung von Raumenergie in klassische mechanische Energie. Der Aufbau der Apparatur ist denkbar einfach. Man sieht ihn in Abbildung 1. Oben im Bild ist eine Scheibe (rot), die wir als Feldquelle bezeichnen wollen, weil sie ein elektrisches Feld erzeugt. Darunter befindet sich ein Rotor (blau), der sich um eine senkrecht stehende Achse dreht, sofern das elektrische Feld, welches die Feldquelle erzeugt, stark genug ist. Das sieht ganz einfach aus, und es funktioniert so einfach wie es aussieht. Man lädt die Feldquelle zu Beginn ein einziges Mal elektrostatisch auf. Dazu braucht man eine sehr geringe Menge an elektrischer Energie. Ist die Scheibe dann hinreichend aufgeladen, so beginnt der Rotor zu drehen– und dreht sich dann endlos weiter – im Idealfall ohne die Feldquelle zu entladen. Die bisher im Experiment erzeugten Energien reichen gerade eben aus, um die Reibung der Lager zu überwinden. Damit wurde tatsächlich beobachtet, wie sich der Rotor endlos dreht. Das wurde zu Experimentierzwecken mit kleinen Rotoren von wenigen Zentimetern Durchmesser durchgeführtund gelingt weitgehend unproblematisch, sofern man die Reibung des Lagers entsprechend minimieren kann.

Wollte man nun größere Energiemengen und größere Leistungen erzeugen, die eine großtechnische Nutzung sinnvoll und wirtschaftlich werden lassen, so sind wesentlich größere Rotoren und Feldquellen erforderlich. So lässt sich aufgrund theoretischer Berechnungen abschätzen, dass mehrere übereinander gestapelte Rotoren mit einem Gesamtdurchmesser von 100 Metern undeiner Gesamthöhe von 20 Metern Leistungen im Bereich von 2-3 Megawatt erzeugen erwarten lassen. Kritiker mögen vielleicht einwenden, daß konventionelle Kernkraftwerke bei gleichem Raumbedarf höhere Leistungen erbringen, aber das ist kein sinnvolles Gegenargument, wenn man bedenkt, dass der Rotor eben außer Raum nichts benötigt. Kernkraftwerke sind äußerst problematisch für unseren Lebensraum, ebenso wie Kohlendioxid erzeugende Wärmekraftwerke. Der Raumenergie-Rotor hingegen ist völlig unproblematisch. Darüber hinaus hat der Raumenergie-Rotor einen gewaltigen Vorteil: Er ist dezentral einsatzfähig. Mit anderen Worten: Man kann viele kleine Raumenergie-Rotoren überall dort aufstellen, wo die Energie direkt gebraucht wird. Das verringert nicht nur die Verluste des Energietransports, sondern es erlaubt auch ein Aufstellen der Rotoren ohne Beeinträchtigung der Landschaft. Ein Kernkraftwerk oder ein Wärmekraftwerkdient nicht gerade eben der Verschönerung der Landschaft. Ein Raumenergie-Rotor hingegen kann mit einem Durchmesser von 10 Metern im Keller unter einem Einfamilienhaus aufgestellt werden und liefert dann eine Leistung in der Größenordnung von vielleicht 10 … 20 … 30 Kilowatt. Und da er diese Leistung permanent, ganztägig und ganzjährlich bringt, ist die Leistung weitmehr als man zur Versorgung des Hauses benötigen würde. Auf diese Weise ließe sich die Energieversorgung der Bevölkerung im Laufe der Jahre dezentral in Tiefkellerräumen unterbringen, was die Beeinträchtigung der Umwelt soweit reduzieren würde, daß man nicht einmal mehr eigene Gebäude für Kraftwerke bräuchte. Daß Industriebetriebe sich bei hohem Energieverbrauch eigene Gebäude als Kleinkraftwerke errichten könnten, wäre im übrigen auch kein Problem. Die Abmessungen und die Leistungen der Raumenergie-Rotoren sind nach Bedarf frei und beliebig skalierbar.“

Dieser kurze Auszug aus dem o.a. Artikel Prof. Turturs belegt, welches Potential in dieser Entdeckung steckt. Natürlich ist diese Darstellung so stark vereinfacht, dass bloße Physiklaien wie ich, sie verstehen können. Da mag der eingefleischte Wissenschaftler sagen: „Das ist keine nachprüfbare wissenschaftliche Abhandlung!“ Doch hier seien alle interessierten Kritiker aufgeklärt: Eine solche fundierte wissenschaftliche Abhandlung existiert und kann von jedem gelesen und geprüft werden. Sie wurde von Prof. Dr. Turtur unter dem Titel „Wandlung von Vakuumenergie elektromagnetischer Nullpunktsoszillationen in klassische mechanische Energie“ ins Internet gestellt.  Wie mir Prof. Dr. Turtur in einer Mail versicherte, sind seine Arbeiten „open source“, können also ohne weitere Genehmigung seinerseits von jedermann frei geprüft, zitiert, und verwendet werden, so lange seine Urheberschaft erwähnt wird (was völlig klar ist). Ich muss zugeben: Zwar verstehe ich die vielen Formeln und Abhandlungen nicht, da ich auf den Gebieten der Physik und Mathematik wahrlich kein Fachmann bin,  jedoch scheint das Werk unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten grundsolide erarbeitet worden zu sein. Der Umstand, dass Herr Prof. Dr. Turtur seine sensationelle Entdeckung nicht im stillen Kämmerlein für sich behält um vielleicht heimlich ein Unternehmen zu finden und sich die etwa auf der Basis seines Vakuumrotors entwickelten Energiekonverter patentieren und „vergolden“ zu lassen, lässt seine Absichten in einem durchaus ehrbaren Licht erscheinen. Für mich ist das Ganze sehr glaubhaft. Was sich Herr Prof. Dr. Turtur wünscht, wie er mir mitteilte, dass er an einer Universität oder Forschungseinrichtung ein Projekt starten könnte, um seine sehr aussichtsreichen wissenschaftlichen Ansätze zur Raumenergiegewinnung in praktikable Technologien umzusetzen. Es wundert hier schon, dass sich bis dato kein öffentlich finanziertes Institut  gefunden hat, um dieser Bitte nachzukommen. Das mag auf Unkenntnis oder schlichte Ignoranz der Entscheidungsträger zurückgehen. Unser Staat gibt jährlich zig Millionen EURO aus, um die sogenannten Castortransporte abzusichern, da erscheint es schon als blanker Hohn, dass der honorige Professor, der all seine bisherigen Forschungen in Sachen Raumenergie aus eigener Tasche bezahlte und jahrelang seine Freizeit für seine Forschungen opferte, von den Interessenträgern aus Politik und Wirtschaft quasi links liegen gelassen wird. Hier stellt sich wieder einmal die Frage nach dem „Warum?“ Ich selbst habe daher den Entschluss gefasst, Herrn Prof. Dr. Turtur zu unterstützen und bin heute mit folgender E-Mail an die Grünen, Greenpeace, den BUND und den NABU, also an all jene herangetreten, die am vehementesten den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie fordern (der unten stehende Wortlaut  stammt aus der E-Mail an die Bundesvorsitzenden der Grünen):

„Sehr geehrte Frau Roth,
sehr geehrter Herr Özdemir,

eines der Hauptargumente der führenden Lobbyisten von Atomenergie ist, dass man auf eine gewisse Zeit nicht auf Atomenergie verzichten könne. Ich halte diese These für falsch, denn zwischenzeitlich liegen vielversprechende theoretische Forschungsergebnisse vor, die durch wissenschaftliche Versuche untersetzt wurden, wonach die sogenannte Vakuum- oder Raumenergie nutzbar ist.

Bei meiner Recherche, ob die These der führenden Atomlobbyisten, man könne auf Atomkraft in den nächsten Jahren nicht verzichten, haltbar ist, bin ich auf eine revolutionäre Forschung und wissenschaftliche Untersuchung von Prof. Dr. Claus Turtur (Prof. für Physik und Mathematik an der Ostfalia Hochschule Braunschweig Wolfenbüttel) gestoßen. Prof. Turtur hat durch Versuche mit einer einfachen Apparatur, die er auch unter Bedingungen des Vakkums durchführte, nachgewiesen, dass die unerschöpfliche Raumenergie (auch Vakkuum, Nullpunkt – oder Quantenenergie) tatsächlich in mechanische Energie umgewandelt werden kann. Das Ganze ohne jegliche Strahlung, vollkommen emmissionsfrei. Er schreibt hierzu:

„Die Quantenelektrodynamischen Nullpunktsoszillationen das bloßen Raums enthalten eine ungeheuer große Menge an Energie, wie einerseits aus kosmologischen Untersuchungen bekannt ist, andererseits aber auch aus Messungen zum Casimir-Effekt.

Die Frage ist nun, ob die Menschheit diese Energien nutzen kann, was erhebliche praktische Vorteile hätte, weil diese Energie nicht an sichtbare Materie gebunden ist und daher ihre Entnahme aus dem Raum prinzipbedingt keinerlei Umweltbelastung darstellen kann.

Die nachfolgenden Links führen in ein theoretisches Verständnis zu dieser Energie ein und zeigen darüber hinaus, wie sie im Labor bereits praktisch experimentell nachgewiesen und in klassische mechanische Energie umgewandelt wurde. Bisher ist allerdings nur gelungen, die physikalischen Grundlagen zu entwickeln, wobei eine Leistung von 150 NanoWatt erzeugt wurde. Eine großtechnische Umsetzung bedarf noch immenser Entwicklungsarbeiten.“

Hier der Link zu seiner Seite, wo Sie die oben im Zitat erwähnten weiteren einschlägige Links, ua. seine Forschungsarbeit in voller Länge lesen können
http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/index.html

Eine einfache Beschreibung auf 12 Seiten, die auch für den Laien verständlich ist, finden Sie hier:
http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/Artikel_populxr_deutsch_fertig.pdf

Prof. Turtur würde gerne ein Forschungsprojekt in dieser Sache auflegen um die Umsetzung dieser Art von Energiegewinnung für die Praxis zum Nutzen Aller zu erreichen. Bis dato wurde sein Wunsch nicht erfüllt. Ich hatte per Mail Kontakt mit ihm und er sagt, dass seine Schriften „opensource“ sind, er nur als Autor und Urheber genannt werden möchte. Gerne können Sie also seine wissenschaftlichen Schriften weiterleiten, verbreiten und diskutieren. Sollte es in ihren Reihen Physiker geben, wäre es wohl sehr sinnvoll, dass sich diese die wissenschaftlichen Schriften von Prof. Turtur mit der notwendigen Ernsthaftigkeit anschauen.

Das Ganze klingt sehr vielversprechend, und man sollte dem Prof. mit einem winzigen Teil dessen, was man jährlich für Atomenergie und Atommüllbeseitigung ausgibt, sehr viel weiter helfen können. Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie für die Verifizierung der Forschungsthesen den wissenschaftlichen Dienst des Bundestages beauftragen würden. Mir ist sehr wohl klar, dass die Interessenlage ganzer Wirtschaftszweige gegenläufig sein dürfte, denn die Schlussfolgerungen aus dieser neuen Art der Energiegewinnung sind geradezu revolutionär.

Ich hoffe auf Ihre Unterstützung und eine Rückäußerung.

Beste Grüße, Jens Vogler“

Nun sollte also zukünftig niemand seitens der Hauptinteressenträger am Atomausstieg behaupten können, er habe von den wissenschaftlichen Erkenntnissen Prof. Dr. Turturs nichts gewusst. Die Zeit ist reif, dass man sich mit der notwendigen Ernsthaftigkeit mit dieser Sache befasst. Es wäre schön, wenn alle, die diesen Artikel lesen, die Sache unterstützen würden. Hierzu bedarf es nur einer Weiterleitung des Artikels (Siehe Button unten – erscheint nach Aufruf des Artikel durch anklicken der Überschrift) an die Entscheidungsträger in der Politik, welche von der Aufforderung begleitete sein sollte, dass man sich des Themas annimmt. Im Übrigen würde es auch sehr helfen, wenn ihr die Nachricht einfach weiter verbreitet. Ich muss es hier noch einmal deutlich betonen: Der wissenschaftliche Nachweis für die saubere Energie und ihre Nutzbarkeit ist erbracht, man sollte diese Erkenntnisse nunmehr in die Praxis umsetzen.

Nachfolgend noch zwei Videos

1. UND ER DREHT SICH DOCH (Turturrotor mit einfachen Mitteln gebaut – Das Grundprinzip funktioniert)

2. Vortrag von Prof. Dr. Turtur zum Nachweis und der Nutzbarkeit der  Raum- oder Vakuumenergie

Die Homepage von Prof. Dr. Turtur von der seine wissenschaftlichen Arbeiten zur Raumenergie heruntergeladen werden können

Ausschnitt eines Interviews mit Prof. Dr. Turtur bei nexworld.tv

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Die wirklichen Alternativen zur Kernspaltung

13. März 2011

Kernspaltung Erde

Kernspaltung Erde

Es ist irgendwie nicht zu fassen. Sprachlos. Man sitzt da vor dem Fernseher und einer Sondersendung über die katastrophalen Zustände in Japan folgt die nächste. Die zerstörerische Gewalt der Naturkräfte ist an sich schon höchst erschreckend, was da jedoch gerade auf Grund der von Menschenhand geschaffenen zerstörerischen Kraft von außer Kontrolle geratenen Atommeilern abläuft, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Die sogenannten Experten sprechen über „nicht umkehrbare Prozesse“ und von „Kernschmelzen“ die zu einer Jahrhunderte währenden Verstrahlung eines mehr oder weniger großen Areals führen würden (siehe Tschernobyl), sprechen von „Strahlungswolken“ und „Windrichtungen“ und übertünchen mit wohlfeilen Worten die Ohnmacht, die dahinter steht. Das ganze Szenario erinnert mich ein wenig an eine Szene aus StarTrek bei der Captain Picard die Selbstzerstörungssequenz des Raumschiffes einleitete, welche einmal aktiviert, nicht mehr umkehrbar war. Das Raumschiff wurde schlussendlich zerstört. Momentan schauen wir fassungslos dabei zu, wie sich unser „Raumschiff Erde“ in einer ähnlichen Selbstzerstörungsphase befindet. Die Zeiträume sind sicher länger als ein Countdown von 15 Minuten,  jedoch tickt die Uhr bereits und das seit Jahrzehnten.  Die japanischen Atomkraftwerksbetreiber haben die Lage nicht im Griff, das steht wohl so fest, wie das Amen in der Kirche. In der Retrospektive muss man sagen, das Dilemma um den drohenden oder vielleicht auch schon eingetretenen Supergau wäre vermeidbar gewesen. Nun wirst du vielleicht sagen: „Was für ein Klugscheißer?! Auf eine Energiegewinnung aus atomarer Kernspaltung kann man wohl kaum verzichten um den Energiebedarf  auf der Erde zu decken!“ Okay, dieser Einwand ist verständlich, hat man uns doch schon immer eingebläut, das dies so sei. Jedoch entspricht das nicht der Wahrheit. Neulich las ich sehr aufmerksam ein Buch, welches mich erstaunte, sprachlos und auch ein wenig frustriert machte. Nicht frustriert über den Autor, sondern über das, was ich zu lesen bekam. Es gab in der Vergangenheit, im 20. Jahrhundert nämlich bahnbrechende wissenschaftliche Entdeckungen zu einer umweltfreundlichen und ressourcenunabhängigen Energiegewinnung, welche jeden Haushalt autark gemacht hätten. Diese wissenschaftlichen Arbeiten verschwanden jedoch immer wieder in den Archiven und Tresoren von mächtigen Industriegruppen (abgesichert von Regierungen) weil sie nicht in deren Profitkalkül passten. Bei dem genannten Buch handelt es sich um „Auf ein Wort“ von Rudi Berner. Du kannst es hier herunterladen und dir selbst ein Bild machen. Rudi Berner beschreibt im 1. Kapitel seines Buches sehr umfangreich und leicht verständlich, welche phänomenalen Entdeckungen Nikola Tesla, Viktor Schauberger und andere Wissenschaftler machten. Zum Beispiel entdeckte der Österreicher Schauberger durch Beobachtungen in der Natur das Prinzip der Implosionskraft, welche im Gegensatz zur Explosionskraft keine schädlichen Rückstände hervorbringt. Rudi Berner schreibt hierzu:

„Viktor Schauberger gelangte zu der sicheren Überzeugung, dass die von den Menschen angewandte „Explosionstechnik“– die ja auf Verbrennung basiert – im absoluten Widerspruch zur Natur stehe, und in absehbarer Zeit verheerende Folgen für Mensch und Umwelt haben wird.  Folgende Aussage stammt von ihm: „Man hält mich für verrückt. Mag sein, dass man Recht hat. In diesem Fall spielt es keine Rolle, ob ein Narr mehr oder weniger auf der Welt ist. Wenn es aber so ist, dass ich Recht habe, und die Wissenschaft irrt, dann möge der Herr sich der Menschheit erbarmen!“ Viktor Schauberger sah, dass nirgends in der Natur die zerstörerische „Explosionstechnik“ zur Anwendung kommt, sondern, dass die Natur in allen Bereichen das entgegengesetzte Verfahren anwendet – die „Implosionstechnik“. Schauberger erkannte, dass die Explosionstechnik „falsch bewege“, wie er es ausdrückte. Der Vorgang des Verbrennens wirke zentrifugal (von innen nach außen), abbauend und somit lebensfeindlich. Hochwertige Naturprodukte, wie Kohle, Erdöl, Erdgas und Uran, die eine enorm wichtige Rolle für die Geosphäre der Erde spielen, werden in Schlacke, Abgase und tödlich strahlendes Material umgewandelt, diese Abfallprodukte werden bei anhaltender Anwendung der Explosionstechnik letztendlich zur nahezu völligen Zerstörung der Umwelt führen. Übrigens, auch die Hopi-Indianer sagen, dass man dem Lebewesen „ERDE“ keine Bodenschätze entreißen darf, da dies die Gesundheit (Geosphäre) von Mutter ERDE in verheerendem Maße schädigt, genauso, als würde man die Organe eines Menschen langsam stückchenweise entfernen! – Und wie es um die Gesundheit unserer Erde bestelltist, dazu brauchen Sie nur die Augen zu öffnen und das derzeitige Geschehen zu beobachten! Bei dem von der Natur angewandten Implosionsverfahren wirken die Kräfte nicht zentrifugal nach außen, wie dies bei der Explosion der Fall ist, sondern nach innen gerichtet, also zentripetal. Eine Implosion richtet die Kraft zum Mittelpunkt hin, und erreicht letztendlich im Zentrum ihr Maximum. Im Gegensatz zur Explosionstechnik, bei der edle Rohstoffe in minderwertige Produkte (Abgase, Asche usw.) umgewandelt werden, werden bei der Implosion qualitativ minderwertige Stoffe in höherwertige Produkte umgewandelt, also praktisch ein Veredelungsvorgang,der auch noch Energie liefert – genialer geht es doch wirklich nicht! Explosion (Verbrennung) wird von der Natur nur dort eingesetzt, wo Verrottung stattfindet. Verrottung ist ein Vorgang, bei dem Ausgedientes in bestimmte Basisstoffe zerfällt, diese Basisstoffe wiederum sind die Grundlage für viele aufbauende Implosionsvorgänge. In der Natur gibt es etliche Beispiele für nach innen gerichtete Kräfte, dies muss auch so sein, da dort ja alles Aufbauende nach dem Implosionsverfahren abläuft. Strudel und Wirbel sind äußerst plastische Beispiele für natürliche Vorgänge, bei denen die Kräfte nach innen gerichtet sind. Aber auch jede Pflanze wächst basierend auf dem Implosionsprinzip, und zwar „ohne, dass in ihr etwas explodiert“, wie Schauberger es einmal treffend ausdrückte. Oder blicken Sie ins Universum, dort gibt es gewaltige Spiralgalaxien, die sich einspulen (Implosion), und in deren Zentrum Unvorstellbares geschieht. Die Tatsache, dass lebendige, naturbelassene Wasserläufe in sich drehende, einspulende Formen bilden, die einseltsames Energiepotential beherbergen, schaute Schauberger den Forellen ab. Es war ihm nämlich ein Rätsel, wie eine Forelle es schafft, aus dem Stand heraus mehrere Meter hoch gegen die Masse herabstürzenden Wassers zuspringen, um somit gebirgsbachaufwärts zu idealen Laichgründen zu gelangen. Aus eigener Kraft ist es einer Forelle unmöglich, solches zu vollbringen, also muss sich der Fisch einer externen Energiequelle bedienen – und das tut er auch! Die Forelle hält Ausschau, wo das herabstürzende Wasser einspulende Formen erzeugt, da diese Wasserformen in ihrem Zentrum einen entgegen dem Wasserlauf gerichteten Sog erzeugen. Die Forelle kreist solange um diese Wasserform, bis die Wassermassen eine günstige Einstiegsmöglichkeit freigeben, und gelangt somit ins Zentrum der einspulenden Form. Der dem Wasserlauf entgegengerichtete Sog katapultiert die Forelle mehrere Meter hoch, sie schießt weiter oben förmlich aus dem Wasserkanal heraus, und landet im ruhigen Oberwasser. Auf diese Art und Weise überwindet sie Wasserfall für Wasserfall, und gelangt somit zum angestrebten Laichplatz. Diese Energiequelle, die sich die Forelle im Wasser eines Gebirgsbaches zu Nutze macht, existiert genauso in der Luft, Vögel bedienen sich ihrer mit Vorliebe. Implosions-Energie wird aber auch von vielen Tieren selbst produziert, egal, ob die Haut von Haien, die Schuppen der Fische oder die Federn der Vögel, all diese Dinge sind von Natur aus so konzipiert, dass sie bei Bewegung Wirbel und somit geschickte Umlenkung erzeugen. Naturbelassene Wasserläufe, die in sich drehende, einspulende Formen bilden, sind aber nicht nur in der Lage, Objekte in ihren seltsamen Energiekanälen zu transportieren, sie haben auch die Fähigkeit der Reinigung und Regeneration. Das naturbelassene Element Wasser birgt immense Geheimnisse in sich, diese Tatsache dringt langsam ins Bewusstsein von mehr und mehr Menschen. Bestimmten Industriezweigen sowie der kapitalgesteuerten Wissenschaft ist diese Entwicklung hingegen ein gewaltiger Dorn im Dollarzeichen, das in deren Augen steht. Mit dieser Tatsache wurde seinerzeit auch schon Viktor Schauberger konfrontiert, er wurde von wissenschaftlichen Kreisen gezielt als Spinner und Querulant hingestellt.“

Das vorstehende Zitat ist nur ein kleiner Auszug aus den Darstellungen von Rudi Berner, die angesichts der Wertungen, welche zu ziehen sind, einem den Unterkiefer herunterklappen lassen. Sehr umfangreich beschreibt Berner u.a. folgende wissenschaftliche Entdeckungen:

1. Viktor Schaubergers Entdeckung der naturverbundenen Implosionstechnik
a) Schauberger entwickelte und testete erfolgreich Flugscheiben welche nach dem Implosionsprinzip der „Forellenturbine“ flugtauglich waren. Zitat aus dem Buch von Rudi Berner: „Schauberger hat sich eine Luftturbine patentieren lassen, er schildert das dahinter stehende Prinzip folgendermaßen: „… dass in einem Kapillarrohr und einem Doppeldrallrohr, das Elektromagnete eingebaut hat, ein künstliches Gewitter beziehungsweise hohe elektrische Luftspannungen entstehen, die die Luftstoffe in elektrische Energie verwandeln. … Durch diese Umwandlung von Luftstoff in Energien entsteht ein nach aufwärts gerichtetes Vakuum und durch das nach unten zu sukzessiv verlaufende Wärmegefälle ein starker Luftstrom nach aufwärts, der sich nach wenigen Minuten bis zur zyklonartigen Wucht steigert. … Damit ist das betriebsstofflose und sich lautlos bewegende Flugzeug erfunden, weil durch das im Inneren der Maschine entstehende physikalische Vakuum vor dem Kopfende der Maschine ein luftleerer Raum entsteht, wodurch die Maschine selbst vorgezogen wird. Dieser Sog kann durch entsprechende Gestaltung eines im Inneren der Maschine angebrachtes Lungen- oder Kiemensystems beliebig gesteigert werden. …“
Ein weiteres Zitat beschreibt das Naturprinzip der Implosion wie folgt: „Dreht man Wasser oder Luft in hochtourigen Schwingungsformen ‚zykloid’, so kommt es zu einem Energie- oder Qualitätsstoffaufbau, der mit ungeheurer Kraft levitiert. Er nimmt die Erzeugerform mit ins Schlepptau. Dieser Gedanke, naturrichtig zu Ende gedacht, ergibt das ideale Flugzeug oder das ideale Unterseeboot, und das fast alles betriebsstofflos.“
b) Schauberger entwickelte und testete die Konstruktion eines Heimkraftwerkes, welches ebenfalls auf dem Prinzip der Implosionstechnik funktionierte. Zitat aus dem Buch von Rudi Berner: „Die Zeit der Nachkriegswirren begann, was Viktor Schauberger bis zum Jahre 1953 getan hat, liegt historisch im Dunklen. 1953, so berichtet Alois Kokaly, beschäftigte Schauberger sich mit der Konstruktion eines Heimkraftwerkes. Er sah die radioaktive Verseuchung der Welt voraus, die das naturwidrige Verfahren der Atomzertrümmerung (Kernspaltung) unweigerlich nach sich zieht, und wollte jedem Haushalt zu einer lebensfreundlichen Energiequelle verhelfen. Kokaly machte Schauberger darauf aufmerksam, dass das ein höchst gefährliches Unternehmen sei, da dies das Ende der Energiemonopolisten bedeuten würde; und diese Spezies, die die Welt energietechnisch knechtet und zerstört, würde sich zu wehren wissen. Und sie wusste sich rechtzeitig zu wehren! 1958, als Schaubergers Konstruktionen bezüglich des Heimkraftwerkes sehr fortgeschritten waren, bemühten sich plötzlich etliche Herren aus Amerika auffallend eifrig um Viktor Schauberger, sie schirmten Schauberger von allen anderen potentiell Interessierten nahezu hermetisch ab. Das Kernstück von Schaubergers Heimkraftwerk stellten spezielle Wendelrohre dar, die einspulende Wasserwirbel erzeugen, und somit nach dem Implosionsprinzip funktionierten. Das Verfahren der einspulenden Bewegung wollte sich Schauberger patentieren lassen, seine Erfindung wurde jedoch von den Patentämtern abgelehnt, weil es sich – laut deren Begründung – nicht um ein Patent im Sinne des Patentgesetzes handle, sondern um die Entdeckung eines Naturgesetzes! Schauberger konnte diese Ablehnung nur schwerlich verdauen. Er war bereits 73 Jahre alt, als zwei Amerikaner mit einem verlockenden Angebot auf ihn zukamen. Er solle mit nach Amerika gehen, dort hätte er unbegrenzte Mittel zur Verfügung, und man würde ein weltweit groß angelegtes Projekt „Implosion“ ins Leben rufen, um die Welt zu gesunden. In diesem Angebot sah ein mittlerweile betagter Viktor Schauberger die letzte Chance, sein Vorhaben, der ganzen Welt die immense Energiequelle „IMPLOSION“ zu präsentieren, zu realisieren.“

2. Nikola Teslas Raumenergiekonverter
Tesla entwickelte und testete erfolgreich einen Raumenergiekonverter, den er 1931 in ein Automobil einbaute und ihn als „unerschöpfliche“ und abgasfreie Energiequelle für einen Elektrowechselstrommotor nutzte. Zitat aus Rudi Berners Buch: „Nikola Tesla hat sich nicht nur mit Energie-Transmittern (Energie-Übertrager) beschäftigt, sondern auch mit Energie-Konvertern (Energie-Umwandler). Tesla hatte einen Weg gefunden, wie man die unerschöpfliche Energiequelle des Äthers anzapfen und nutzbar machen kann, dementsprechend bezeichnete er seine Konverter als Raumenergie-Konverter. Schon im Jahre 1899 konstruierte er das erste Modell eines Raumenergiekonverters, das er über Jahrzehnte hinweg Schritt für Schritt verbesserte, und schließlich zur Perfektion brachte. Im Jahre 1931, Tesla war bereits 70 Jahre alt, baute er einen seiner Raumenergie-Konverter in ein Automobil ein. Bei besagtem Automobil handelte es sich um einen „Pierce Arrow“, eine schwere Luxuslimousine jener Zeit. Der Benzinmotor des Pierce Arrows war ausgebaut und durch einen rundlichen, rundum gekapselten Elektromotor von ca. 1m Länge und nur 65cm Durchmesser ersetzt worden. Der Elektromotor wurde mit Wechselstrom betrieben, und brachte stattliche
80 PS bei 1800 Umdrehungen. Das Interessante war jedoch nicht der Wechselstrommotor, sondern die Energiequelle, die den Motor mit Wechselstrom versorgte. Die benötigte Energie lieferte ein 60x25x15 cm großer Raumenergie-Konverter, dieser war vor dem Armaturenbrett angebracht, und mit einer 1,8 m langen Antenne verbunden. Der Test dieses mit „nichts“ betriebenen Automobils fand im Sommer 1931 in Buffalo, N.Y. statt, Teslas Neffe, Peter Soro, war mit dabei. Der umgebaute Pierce Arrow wurde über eine Woche lang gefahren und dauergetestet, er erreichte eine Geschwindigkeit von 144 Stundenkilometer. Mit „nichts“ betrieben, vollkommen abgasfrei und lediglich ein leises Surren von sich gebend, sauste der Pierce Arrow durch die Gegend! Tesla erklärte, dass der im Pierce Arrow verwendete Raumenergie-Konverter ein ganzes Haus mit Energie versorgen könnte, die Ätherenergie stünde immer und für jedermann stets kostenlos in unbegrenzter Menge zur Verfügung. Für den mittlerweile betagten Tesla war der umgebaute Pierce Arrow nur noch ein Hobby, denn er wusste, dass Wissenschaft und Industrie seine Erfindung ablehnen und mit allen Mitteln massiv bekämpfen würden. Tesla, dessen genialste Ideen und Erfindungen im Verlaufe seines Lebens stets mehr behindert und bekämpft, anstatt gefeiert wurden, hatte bereits mit Wissenschaft, Ingenieurwesen und Industrie gebrochen. Er war nicht mehr bereit, die technische Revolution, die im Pierce Arrow eingebaut war, zu diskutieren. Die Daten des im Pierce Arrow eingebauten Raumenergie-Konverters wurden erst im Jahre 1967 von einem Flugzeugingenieur namens Derek Ahlers mühsam zusammengetragen, und befinden sich derzeit in der Kelth-Brewwer-Bibliothek im US-Staat Wisconsin.“

Ein von dem deutschen Entwickler Günter Eppelmann im Jahre 1998 eingereichtes Patent mit dem Titel „Elektrischer Energiekonverter und Verfahren zur Energiekonversion“, das auf den Forschungen Nikola Teslas aufbaut, welches vom Deutschen Patentamt am 04.05.2000 offengelegt wurde, findest du hier. Die Beschreibung lautet in der Zusammenfassung:
„Elektrischer Energiekonverter mit einem Impulsgenerator zur Erzeugung eines hochfrequenten Rechtecksignals, das zur Ansteuerung von Leistungsschaltern verwendet wird, die in Reihe geschaltet parallel zu einer externen Gleichspannungsquelle angeordnet sind. Parallel zu der externen Gleichspannungsquelle sind in Reihe geschaltete Kondensatoren angeordnet, wobei der Mittelabgriff zwischen den steuerbaren Leistungsschaltern und den Kondensatoren Primärwicklungen bifilar gewickelter Transformatorspulen zugeführt wird. Der Transformator weist mindestens zwei Transformatorspulen mit bifilaren Entwicklungen auf, die sich entlang einer Linie durch den Mittelpunkt eines Kreises gegenüber stehen. Die Transformatorspulen sind zwischen zwei Metallplatten angeordnet, wobei die eine Metallplatte eine kreisförmige Öffnung aufweist, mit deren Öffnungsrand die Transformatorspulen fluchten. Am Ausgang des Transformators kann eine um den Faktor 2 höhere Leistung entnommen werden. Gemäß dem Verfahren wird mittels der von einer externen Gleichspannungquelle bereit gestellten Energie, diese in eine hochfrequente Spannung und in einen hochfrequenten Strom umgeformt, und anschließend ein hochfrequentes Resonanzfeld in den Wicklungen und zwischen den Spulen eines Transformators erzeugt.“

3. Thomas Townsend Brown und Dr. Paul Bielefeld entdecken den Bielefeld-Brown-Effekt
Der Effekt zeigte die Aufhebung der Gravitation durch Hochspannungskondensatoren, welche ein elektromagnetisches Feld erzeugten. Zitat aus Rudi Berners Buch: „Thomas Townsend Brown, geboren im Jahre 1905 in Zanesville (Bundesstaat Ohio), war bereits in jungen Jahren von Physik, Raumfahrt und Elektronik begeistert. Er absolvierte das College, anschließend studierte er an der Denison Universität in Granville (Ohio). Nach seinem Studium arbeitete er am Swazey-Observarorium (Ohio), ab 1930 dann als Spezialist für Strahlung, Feldphysik, Hochvakuum und Spektroskopie am Naval-Research-Laboratory in Washington D.C., das dem US-Marineministerium unterstellt ist. Bereits am College entdeckte er einen seltsamen physikalischen Effekt, der später nach ihm und seinem Professor, Dr. Paul Bielefeld, als „Bielefeld-Brown-Effekt“ benannt wurde. Brown experimentierte während der Collegezeit mit Hochspannungsröhren (Coolidge-Röhren), und stellte dabei fest, dass diese Röhren – wenn sie nicht fest fixiert sind – beim Einschalten des Stromes eine Bewegung ausführen, also durch die entstehende Hochspannung eine Art Schub bekommen. Er führte diesen Effekt auf den Zusammenhang zwischen elektrischem Feld und Gravitationsfeld zurück, was in diesem Stadium noch eine pure Vermutung war. Sein späterer Universitätsprofessor, Dr. Paul Bielefeld, den Brown in diese Entdeckung einweihte, erkannte sofort, dass Brown auf ein bisher unentdecktes physikalisches Phänomen gestoßen war. Die Beiden experimentierten von nun an gemeinsam weiter, allerdings nicht mehr mit Röhren, sondern mit Hochspannungskondensatoren, die diesen Schubeffekt noch sehr viel deutlicher zeigen. Brown und Bielefeld waren überzeugt, dass man mit diesem Effekt, umgesetzt in eine entsprechende Apparatur, die Gravitation aufheben kann. Brown arbeitete seit seiner Collegezeit bereits an solch einer Apparatur, die er „Gravitor“ nannte. Der Bielefeld-Brown-Effekt wurde zwar öffentlich bekannt, doch von der Fachwelt bereits in diesem frühen Forschungsstadium ignoriert. Während seiner Tätigkeit beim Naval Research Laboratory forschte Thomas Townsend Brown in seiner Privatzeit an dem von ihm entdeckten Effekt weiter. 1944 schied Brown aus dem Marinedienst aus, er wurde frühpensioniert, und arbeitete später als Berater bei der Lockheed-Vega-Aircraft-Corporation. 1952 beendete er auch diese Tätigkeit, er widmete sich nun ganz der technischen Umsetzung des Bielefeld-Brown-Effektes durch seinen „Gravitor“. Mittlerweile war es ihm gelungen, den Effekt so weit zu verstärken, dass der Apparat sein eigenes Gewicht heben konnte. Brown verließ die USA, und begann in Frankreich für die Firma SNCASO zu arbeiten, wohin er auch seine Forschungen – die langsam anfingen, erhebliche Geldmittel zu verschlingen – verlagerte. 1953 gelang es ihm, eine seiner UFO-ähnlichen Scheiben in einer Laboranlage auf einem Rundkurs von 6 m Durchmesser fliegen zu lassen. Die Scheibe war über einen Versorgungsdraht mit einem Mast verbunden, und wurde auf diese Weise mit 50.000 Volt Hochspannung versorgt. Die Scheibe flog mit über 180 km/h, der Leistungsverbrauch betrug dabei nur lächerliche 50 Watt.“

Ich möchte euch allerdings nicht das ganze Lesevergnügen nehmen und euch eure eigenen Schlussfolgerungen ziehen lassen, denn Rudi Berner stellt zutreffende Zusammenhänge aus den (oftmals falschen) offiziellen Darstellungen zu Geschichte, Religion und Forschung her, die Kraft der Fakten, die er in einem nachvollziehbaren Kontext stellt, die ganze Entwicklung der Menschheit und viele aktuelle Vorgänge in einem anderen Licht erscheinen lassen.  Für mich steht nach dem Studium des Buches und dem Lesen von weiteren von Rudi Berner angegebenen umfangreichen Quellen im Internet fest, dass es wirkliche Alternativen zur Kernspaltung und der Energiegewinnung mittels Explosionen gibt.

PS: Mein Mitgefühl gilt selbstverständlich den Menschen in Japan, die durch die Naturkatastrophe und die von Menschen gemachten Folgekatastrophen zu Schaden gekommen sind und noch kommen werden.

Informationen zur Kernspaltung bei Wikipedia

Weitere Infos zum Thema alternative Energien:
Nullpunktenergie wissenschaftlich erklärt
(Teslas Raumenergiekonverter funktionierte nach diesem Prinzip)




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