Chlordioxid als Heilmittel

29. September 2017

CDL450Die Horrormeldungen über Antibiotika-resistente Keime häufen sich in letzter Zeit. So beschrieb die Zeitung „Die Welt“ in einem Artikel vom 08.06.2015 unter der Überschrift „Antibiotika-Resistenz – die Superseuche der Zukunft“, dass Antibiotika-resistente Keime immer mehr Todesopfer fordern und allein in Europa jährlich mehr als 25.000 Menschen an ihnen sterben würden. Es drohe die „post-antibiotische Ära“. Bei solchen Meldungen könnte man in besondere Angstzustände kommen, wenn man nicht wüsste, dass es bereits ein Mittel gibt, welches gegen jegliche pathogene Keime im Körper sehr effektiv wirkt und hierbei eine Antibiotika-Resistenz keine Rolle spielt. Bei dem Stoff, den ich meine, handelt es sich um Chlordioxid. Hierzu hatte ich bereits in meinem Artikel „MMS – das Mittel zur Heilung schwerer Erkrankungen“ beschrieben, wie Chlordioxid wirkt: Wenn z.B. Natriumchlorit (NaClO2) „… durch den Zusatz einer niedrigprozentigen Säurelösung (zum Beispiel 4 % Salzsäure) angesäuert wird, entsteht Chlordioxid (ClO2). Wenn ein Chlordioxid-Ion nun nach der Einnahme der MMS-Lösung (zum Beispiel in einem Glas 4 Tropfen Natriumchlorit mit 4 Tropfen 4%iger Salzsäurelösung mischen und mit 0,2 Liter Trinkwasser auffüllen) auf einen Krankheitserreger trifft, führt dies zu einer Oxidation, die die Parasiten vernichtet, ohne die körpereigenen Zellen zu schädigen. MMS tötet alle anaeroben Mikroben und Parasiten ab, greift dabei aber nicht die gutartigen Bakterien in unserem Verdauungssystem an. Als einziger Rückstand findet sich nach dem Einsatz von Chlordioxid in Wasser, Nahrung und Körper eine verschwindend geringe Menge Natriumchlorid (NaCl), gemeinhin bekannt als Speisesalz.“ 

Da ich zwischenzeitlich mehrfach Selbstversuche mit Chlordioxid gemacht habe, kann ich bestätigen, was bereits viele tausend Anwender feststellten; Chlordioxid ist ein Stoff, der Heilung schafft, ohne den Körper mit üblen Nebenwirkungen einer Traktur zu unterziehen, welche wiederum in der Summe schlimmer sein können, als das Grundübel selbst. Die Einsatzmöglichkeiten von Chlordioxid sind vielfältig. Mittlerweile bekommt man Chordioxid als fertig destillierte Lösung in Flaschenform, welche im Handel die Bezeichnung „CDL“ hat. Hier ist keine Aktivierung von Natriumchlorit mittels eines säurehaltigen Aktivators, z.B. Weinsäure, mehr nötig und das Mittel ist insoweit sofort einsatzbereit. Hinsichtlich der Vielfältigkeit und der Wirkungen verweise ich ergänzend auf den Artikel von Reiner Taufertshöfer „Die Wahrheit über CDS/Chlordioxid als Heilmittel“  . CDL könnt ihr hier beziehen. Reiner Taufertshöfer beschreibt auch sehr umfangreich, dass Chlordioxid die Antibiotikaresistenzen obsolet werden lässt: „Vor unseren Augen läuft ein betriebswirtschaftlich optimiertes „Kassemachen“ ab, das leider kaum in Frage gestellt wird, auch nicht von den Kostenträgern selbst. Das sprichwörtliche Unternehmerrisiko sinkt für die Pharmawelt auf gleich null, weil man sich abhängige Kunden schafft. Solche industriell gefertigten Massenprodukte, für die vielen zwangsrekrutierten und leider zu wenig aufgeklärten Patienten, werden intern als „Cashcow“ (Geldkuh) bezeichnet. Wir können das frei auch mit „Goldesel“ oder „Selbstläufer“ übersetzen. Ganz davon abgesehen, dass wir von der Antibiotika-Industrie in eine bedenkliche Ecke gedrängt wurden, soll dieses Spiel nun vermutlich in die Endrunde geläutet werden. In einer Studie des Institutes für Hygiene und Umweltmedizin der Universitätsklinik, Charité in Berlin, warnt Elisabeth Meyer davor, dass sich die Zahl der weltweiten Todesopfer von multiresistenten Keimen von derzeit etwa 700.000 jährlich im Jahr 2050 auf zehn Millionen erhöhen könnte. Die komplette Antibiotikaforschung gegen multiresistente Keime ist überflüssig, kein Patient müsste an diesen Keimen sterben, wenn in diesem Zusammenhang die hundertprozentige Wirksamkeit von Chlordioxid gegen solche Keime nun endlich von Medizinern akzeptiert würde und weltweit zum Einsatz käme – und die weltweite Bevölkerung in der sinnvollen Anwendung von Chlordioxid geschult werden würde. Im Januar 2015 veröffentlichte das „Japanese Journal of Infectious Diseases“ eine wissenschaftliche Studie mit dem Titel „Chlorine dioxide is a superior disinfectant against multi-drug resistant Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa and Acinetobacter baumannii.“ Diese Veröffentlichung belegt die ultimative Wirksamkeit von Chlordioxid.“

Da man – wie sehr oft – wegen solcher Verlautbarungen sehr skeptisch ist, rate ich, sich CDL zu beschaffen und es selbst auszuprobieren. Bester Test ist z.B. wenn der Partner mit einer üblen Grippe daniederliegt und man selbst diese „netten“ Keime im Schach halten möchte. Früher habe ich immer selbst die Grippe bekommen, dieses mal hatte ich nur ein anfängliches Halskratzen … und  nach der Einnahme von Chlordioxid (5 Tropfen aktiviertes MMS auf 250 ml Wasser drei mal täglich oder 50 Tropfen CDL auf 250 ml Wasser drei mal täglich), war es das auch schon.

 

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MMS – das Mittel zur Heilung schwerer Erkrankungen

12. Juli 2014

MMS-klein450Eine nahezu unglaubliche Methode, die mir im Jahr 2013 bekannt wurde, ist die MMS-Methode zur Eliminierung von aggressiven und gar resistenten Bakterien, Viren und Pilzen. MMS steht für Miracle Mineral Supplement und besteht aus angesäuertem Natriumchlorit. Es wird im Handel als Mittel zur Wasserdesinfektion verkauft, wobei die empfohlene Dosierung von einem Tropfen MMS auf 2 Liter Wasser nicht ausreichen würde, um neben der Entkeimung des Wassers bei Verbrauch desselben noch eine antimikrobielle Wirkung im Körper des Patienten zu erzielen. Dass das Mittel bei schweren Erkrankungen in höherer Dosierung zu unglaublichen Erfolgen führt, entdeckte der Amerikaner Jim Humble. So habe er mit MMS in Afrika über 75.000 Malaria-Patienten jeweils innerhalb weniger Stunden von der heimtückischen Krankheit befreien können. Wie aber wirkt MMS? Natriumchlorit (NaClO2) ist als Lösung sehr basisch und stabil. Wenn es durch den Zusatz einer niedrigprozentigen Säurelösung (zum Beispiel 4 % Salzsäure) angesäuert wird, entsteht Chlordioxid (ClO2). Wenn ein Chlordioxid-Ion nun nach der Einnahme der MMS-Lösung (zum Beispiel in einem Glas 4 Tropfen Natriumchlorit mit 4 Tropfen 4%iger Salzsäurelösung mischen und mit 0,2 Liter Trinkwasser auffüllen) auf einen Krankheitserreger trifft, führt dies zu einer Oxidation, die die Parasiten vernichtet, ohne die körpereigenen Zellen zu schädigen. MMS tötet alle anaeroben Mikroben und Parasiten ab, greift dabei aber nicht die gutartigen Bakterien in unserem Verdauungssystem an. Als einziger Rückstand findet sich nach dem Einsatz von Chlordioxid in Wasser, Nahrung und Körper eine verschwindend geringe Menge Natriumchlorid (NaCl), gemeinhin bekannt als Speisesalz.

Mittlerweile wird MMS auch vereinzelt von Schulmedizinern erfolgreich angewandt. So hat die Fachärztin für Allgemeinmedizin, Homöopathie und Psychotherapie Dr. med. Antje Oswald ihre positiven Erfahrungen mit MMS in einem Buch niedergeschrieben. Neben diesem Buch steht im Internet auch der erste Teil des Buches von Jim Humble „MMS – der Durchbruch“ kostenlos zum Download bereit. Dort kannst du weitere wichtigste Informationen zu MMS erhalten. Ich selbst setze MMS ab und an immer dann ein, wenn mein Immunsystem gegen eine heftige Infektion anzukämpfen hat.

Bevor man MMS selbst anwendet, sollte man sich unbedingt über das Mittel informieren. In jedem Falle ist allein die Kenntnis, dass es diese Methode gibt, die schon erfolgreich u.a. bei Malaria, Hepatitis A, B und C, Herpes, Tuberkulose, die meisten Krebsformen angewandt wurde, ein Lichtblick. Ein sehr preiswertes, ergiebiges Präparat sticht teure und nur bedingt wirkende Arzneimittel aus. Da wundert es nicht, dass in einschlägigen Medien gegen MMS Propaganda gemacht wird. So betitelt Spiegel Online einen Artikel mit der Überschrift: Gefährliches „Wundermittel“ MMS: Wenn Quacksalber für giftige Chlorbleiche werben. Die Erfolgsgeschichten von tausenden Patienten zählen bei dieser Art von Diskreditierung genauso wenig, wie die positiven Anwendungserfahrungen von Schulmedizinern wie Dr. Antje Oswald. Die Motivation hinter derlei gesteuerter Berichterstattung ist klar. Die großen Pharmakonzerne werden wohl kaum teure Werbeanzeigen für eines ihrer Produkte schalten, wenn in derselben Gazette positive Berichte über ein billiges und einfaches Mittel erscheinen, dessen Wirksamkeit alles andere in den Schatten stellen dürfte.*

*Dieser Artikel ist ein Auszug aus meinem neuen Buch: Vision Blue – Befreie dein Denken – Erkenntnisse über „Unmöglichkeiten„, das im Juni 2014 im Bloggingbooks Verlag erschienen ist. Das Buch könnte ihr hier und hier erwerben!