Das Energiemanifest – Teil 1 – Der-Ist-Zustand

22. November 2012

Was passiert da gerade und in Deutschland und im Rest der Welt? Das ist sicher eine Frage, die man auf alle möglichen Themen beziehen könnte, jedoch soll sie sich heute auf das Thema Energie beziehen. Wir alle kennen die Meldungen, dass sich die Energiekosten erhöhen müssen, denn wir alle wollen ja den Ausstieg aus der Atomkraft und eine ökologisch verträgliche Energieversorgung. Da muss es schon sein, dass da Ökoabgaben für Offshoreparks, für neue Energietrassen und so weiter und so fort gezahlt werden müssen. Oder?! Da steht auch die Frage … Wer soll es bezahlen? Ja ne, is klar … wir, die ihren Strom aus der Steckdose beziehen, da kommt er ja schließlich her. Die Bundesregierung kann uns da schon Hilfestellung geben, denn wenn wir nicht mehr weiter wissen, gibt es eine Energieberatung. Die sieht etwa so aus: „Na haben Sie denn schon alle ihre Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt? Die kosten auch gar nicht mehr so viel! Achten Sie doch bitte beim Neukauf eines elektrischen Gerätes wie Kühlschrank oder Waschmaschine auf die jeweilige Energie-Effizienz! Sie sollten Ihr Haus mal auf Kältebrücken überprüfen lassen! Ein Grad weniger Zimmertemperatur spart bis zu 6 % an Heizkosten!“ Und so weiter und so weiter … Bla, bla, bla! Die Frage steht ob wir mit dem Bewusstsein weiter leben sollten, dass wir da gar nichts machen können, weil halt der Strom, der aus der Steckdose kommt irgendwie, irgendwo, irgendwann hergestellt werden muss! Das ist grundsätzlich richtig, aber … ist denn die Art der Herstellung und der Aufwand des Durchleitens zu deiner Wohnung, zu deinem Haus oder deiner Firma der Weisheit letzter Schluss? Wohl kaum! Hier gilt es, neue Denkansätze zu finden und nur wenn wir alle solche gefunden und verinnerlicht haben und sie zu Taten erwachsen lassen, kann es eine wirkliche Energiewende geben:

Der IST-Zustand

Die aktuell gelieferte Energie (das was aus der Steckdose kommt) wird durch verschiedene sehr umständliche und teils sogar energievernichtende Prozesse hergestellt und  nach aufwendigen Umspannungsverfahren über tausende Kilometer Netzleitungen zu uns geleitet, welche weder ökologisch sinnvoll noch effizient sind. Da gibt es Kernkraftwerke (Kernkraftwerke wandeln die Energie aus Induzierter Kernspaltung in Wärmeenergie und diese in elektrische Energie um), Kohlekraftwerke (durch Verbrennung der Kohle wird Wasserdampf erzeugt, der eine Dampfturbine antreibt und diese einen angekoppelten Generator zur Stromerzeugung), Wasserkraftwerke (das Wasser treibt aus einem natürlichen oder künstlichen Fallvortrieb Schaufeln in einer Turbinenkonstruktion an und diese einen angekoppelten Generator), kleinere oder größere Einheiten von Blockheizkraftwerken, kleinere oder größere Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen. Naturgemäß stehen diese Energieerzeugungsanlagen meist nicht am Ort des Verbrauchers. Überdies erzeugen sie sehr unterschiedliche Stärken an Energie, welche wegen der Zunahme an Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen, die ihre Energie ins Netz einspeisen, auch noch verstärkt von metereologischen Gegenbenheiten abhängen. Die Netzinfrastruktur, welche sicherstellen muss, dass der erzeugte Strom in der richtigen Stärke und Qualität bei mir oder einem anderen Endverbraucher ankommt, erfordert aufwendige Umspanneinheiten, Überland-Stromleitungen und Leitungsnetze in den Gemeinden (um nur einige Teilkomponenten zu nennen). Schlussendlich fängt die Verantwortung des Hauseigentümers für das eigene Stromnetz erst hinter dem Schaltkasten und dem Stromzähler an. Daher wird dadurch ein Aufwand betrieben, der naturgemäß Kosten verursacht, die die Verbraucher zu tragen haben. Sie sind so ihrer Verantwortung für eigene Gestaltungsmöglichkeiten im Wesentlichen entbunden, denn es nicht gewünscht, dass ein Verbraucher Eigeninitiative ergreift und seinen eigenen Strom erzeugt, den er und ausschließlich er selbst verbraucht. Nur ein zahlender Energieverbraucher ist ein guter Verbraucher. Im nachfolgenden Interview erläutert Arno A. Evers sehr eindrucksvoll die Schwachstellen des derzeitigen Netzsystems:

„Okay! Aber es geht doch nicht anders!“ wirst du jetzt vielleicht einwenden. „Oh doch!“ sage ich und verweise darauf, dass die sogenannte Raumenergie als völlig freie Energiequelle nutzbar gemacht werden kann. Hierzu hatte ich mich bereits in meinem Artikel „Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar!“ in der Zeitschrift Feng-Shui Aktuell Heft 16/2011 geäußert und dort die wissenschaftlichen Forschungen von Prof. Dr. Claus Turtur vorgestellt. Weiterhin verweise ich auf einen von Prof. Dr. Turtur selbst verfassten Artikel vom 19.05.2011 im Online-Magazin Zeitfokus.de. Prof.  Turtur kommt dort auf Grund der mit seinem Turtur-Rotor durchgeführten Experimente zu dem Schluss, dass es  nach seinen theoretischen Ansätzen gar kein Problem sei, „Größere und kleinere Maschinen zu bauen … bis hin zum Megawatt-Bereich. Das nächste Ziel der Arbeiten sollte es sein, auf der Basis der vorhandenen theoretischen Konstruktion einen Prototypen zu fertigen und zu vermessen.“ Er selbst sei aber in Ermangelung geeigneter Arbeitsbedingungen nicht in der Lage solche Prototypen zu bauen. Prof. Dr. Turtur strebte daher an, einen Lehrstuhl an einer deutschen Universität zu erhalten, welche sich derartigen Forschungsprojekten widmet. Bis dato waren derartige Bestrebungen erfolglos geblieben und es scheint, als ob die wissenschaftliche Forschung in Deutschland für das Thema Freie Energie bzw.  Raumenergie nicht zu gewinnen ist. Versuche meinerseits, die angesagtesten Umweltorganisationen und die Grünen für das Thema und die wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Turtur zu begeistern, scheiterten an fadenscheinigen Abwieglungen der von mir kontaktierten  Organisationen und Parteien. Einiges dazu hatte ich in meinem Artikel: „Das Ding das es nicht geben dürfte!“ niedergeschrieben.

Da also mit den sog. Umweltorganisationen in Sachen Raumenergieforschung kein Blumentopf zu gewinnen ist, fasste ich den Entschluss in dieser Hinsicht eigene Aktivitäten zu betreiben. Ich investierte diesbezüglich eine Menge Zeit und Geld und machte mir meine eigenen Gedanken dazu, wie ein Gerät zu bauen ist, dass eindeutig Raumenergie konvertieren kann um es sodann Herrn Prof. Dr. Turtur zur Verfügung zu stellen. Man sollte sich nun vor Augen halten, dass ich bei Beginn meiner Suche und der Recherchen von Elektrotechnik und den Abläufen von Impulstechnologien ala Bedini und Co nicht den blassesten Schimmer hatte. Die Devise hieß und heißt immer noch: „Learning by doing!“ So kam ich von ersten theoretischen Ansätzen für den Bau eines Energiekonverters konkret dazu ein Gerät zu entwickeln und zu bauen, welches den ersten Schritt auf dem Weg zum Nachweis der Abschöpfung von Raumenergie darstellt. Hierzu suchte ich und fand im Internet interessierte und engagierte Mitstreiter und wir bildeten zusammen eine Gruppe, die sich zu regelmäßigen Bastelworkshops zusammenfand um Freie Energiegeräte zu entwickeln und zu bauen. Zielpunkt war es immer, ein gerät zu bauen, welches in der Energiebilanz eineindeutig mehr Energie abwirft, als es für seinen Betrieb benötigt. Diesen Effekt nennt man Overunity. Die mittels eines funktionsfähigen Prototypen nachgewiesene Overunity im Wattbereich würde beweisen, dass Raumenergie existiert und nutzbar ist. Auf diesem Standpunkt steht auch Prof. Dr. Turtur!

Nun, wie steht es mit dem Nachweis einer Overunity? Zwischenzeitlich konnten wir – die Vision Blue Energy Gruppe – ein Gerät entwickeln und bauen, welches vielversprechende Ergebnisse zeigt, die allerdings noch nicht messtechnisch verifiziert werden konnten. Dieses Gerät ist ein sogenannter EMDR (steht für ElektroMagnetischeDoppelResonanz) mit einem über eine drehende Welle angekoppelten PMHG (Perpetual Motion Holder Generator = Drehmomentfixierungsgenerator). Nach nachfolgende Video zeigt das Gerät in Aktion:

Weitere Erläuterungen und ein weiteres Video findest du in diesem Artikel: „EMDR Nr. 2 mit PMHG“
Die Frage, die immer wieder gestellt wird ist: „Weshalb könnt ihr das nicht messen?!“ Die einfachste und kürzeste Antwort hierzu lautet: „Weil wir nicht über die geeigneten Messgeräte verfügen!“
Hierzu bedarf es sicher noch einer Erläuterung:
Man kann etwas vermuten oder behaupten, aber spekulative Angaben werden wir nicht machen. Der Verbrauch des EMDR Nr. 2 mit PMHG  liegt bei 6 bis 12 Watt, soweit kann man sich dazu rauslehnen. Die Frequenzen die am Ausgang auftreten, sind jenseits der 50 Hertz (300 Hertz aufwärts) daher sind die preisgünstigen Messgeräte für Durchgangsmessungen und Zangenmessungen unbrauchbar. Rein faktisch lässt sich feststellen, dass eine LED-Einheit, die als Bausatz für eine Straßenlaterne gebaut und angeboten wird, mit einem Transformatornetzteil an das normale Stromnetz angeschlossen einen Verbrauch von ca. 40 Watt  hat und so die volle Leuchtkraft entfaltet. Dieses Leuchtmittel schlossen wir zum Vergleich (wie im obigen Video ersichtlich)  an die Ausgänge von EMDR und PMHG an und betrieben das System mit einem 12 Volt Blei-Vlies-Akku. Dabei verbrauchte das System, wie oben bereits erwähnt, zwischen 6 und 12 Watt. Mit einem Luxometer ermittelten wir eine Leuchtkraft von ca. 80 % der Leuchtkraft bei direktem Anschluss des Leuchtmittels an das Netz. Rein rechnerisch lässt sich nun auf folgende Energieausbeute schließen. 80 % von 40 Watt sind 32 Watt bezogen auf die Lichtausbeute bei eingesetzter Energie in Relation zur vollen Leuchtkraft. Dem steht ein Verbrauch von maximal 12 Watt gegenüber. Nicht eingerechnet in die Energiebilanz ist die mechanische Rotationsbewegung der Welle mit dem Diametralmagneten und der Unterbrecherscheibe am PMHG. Vieles deutet darauf hin, dass bereits eine Overunity gegeben ist. Das zu verifizieren, obliegt aber einer eingehenden Testreihe in einem Messlabor.

Zum Ende des ersten Teiles dieses Manifestes sei anzumerken, dass wir auf diesem Planeten schon längst über nutzbare Technologien zur Abschöpfung der Raumenergie als freier umweltneutraler Energieform verfügen könnten. Dies allerdings nur wenn man endlich über den „Tellerrand“ der Wissenschaftswillkür und der Technologiesteuerungen, welche aus lobbyistischen Erwägungen erwachsen und sich als Fortschrittsbremse darstellen, hinausschaut. Der IST-Zustand ist durchaus kein MUSS-Zustand, sondern ein willkürlich herbeigeführtes DOGMA, das es zu brechen gilt. Wenn man nur einen Bruchteil der Gelder für die Entwicklung von Kriegswaffen und umweltschädlichen Technologien (z.B. Kernkraft) in die Raumenergieforschung und die Entwicklung von Raumenergiekonvertern stecken würde, würden sich sehr viele negative Entwicklungen für unseren Planeten zeitnah stoppen lassen können. Scheinbar ist dies aber nicht gewollt und dieses NICHTWOLLEN erfolgt zu Lasten nachfolgender Generationen. Daher wird es einen diesbezüglichen Paradigmawechsel  nur geben können, wenn sich engagierte frei denkende und handelnde Menschen zusammenfinden, die jenseits von Profitinteressen und Marktwirtschaft die Entwicklung freier Energietechnologien selbst in die Hand nehmen. Wir sind dran am Thema.

Den SOLL-Zustand werde ich als zweiten Teil des Energiemanifestes in einem der nächsten Artikel darstellen.

PS: Den EMDR mit PMHG kann jeder nachbauen – Baupläne gibt es kostenfrei unter Donwloads

Rechtshinweis:
Dieser Artikel stellt die Meinung und Auffassung des Autors, nicht zwingend die der Unterstützer unseres VisionBlueEnergy Vereins (in Gründung) dar. Jeder Unterstützer ist geistvoll genug, dass er sich selbst artikulieren, hinterfragen und selbst darstellen kann.

Der Artikel steht unter copyleft, darf unter Angabe der Linksetzung zu diesem Artikel unverändert kopiert und veröffentlicht oder weiter verteilt werden.

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Zwischenstand EMDR und Energiekonverter

15. Juli 2012

Im folgenden Video zeige ich euch eine kleine Schau von Energiegeräten (am Geburtstag von Nikola Tesla), die gerade in unserer „Energiehexenkammer“ am Laufen waren: Ein Gast-EMDR aus der Schweiz, dem wir Leben einhauchen mussten und dies auch getan haben, unserer eigener EMDR auf dem neuesten Stand (3 Spulen die jeweils mit separater Schaltung angesteuert werden) und der Energiekonverter, der eine Überraschung zeigt. Wir, das Team von der Vision Blue Energy Gruppe gehen mit viel Humor und völlig ohne Vorbehalte an die Entwicklung von Geräten, die es so nicht geben soll. Mit Torsten Schauer (Segelohrenbob), Klaus Lohfing-Blanke und Jens Vogler und, nicht zu vergessen, Sibille Lohfing die gute Seele unserer Teamarbeit!

Achtung an alle, die den EMDR nachbauen möchten:

Der Bauplan vom 08.02.2012 ist hinsichtlich der Schaltungen und der Anordnung und Anzahl der Spulen nicht mehr aktuell. Es werden nunmehr drei Spulen verwendet, die jeweils mit einem Winkelabstand von 120 Grad angeordnet werden. Ihr könnt auch die alten Drahtstärken verwenden, solltet dann aber bei ca. 600 Windungen bleiben. Es werden drei doppelt gewickelte Spulen benötigt. Zum Starten des EMDR müssen alle Potentiometer auf Null Ohm Widerstand gestellt werden. Die Drehzahlen lassen sich danach dann regulieren in dem man den Widerstand mit den Potentiometern reguliert. Für die Widerstände die direkt an Basis der Transistoren gehen, verwende wenn möglich verstellbare Widerstände (1 kOhm).  Es werden jetzt 3 Piezoscheiben verwendet. Diese setzt man zwischen die Ein- und Ausgänge der Motorwindungen (Innen Spule 1 mit Außen Spule 2, Innen Spule 2 mit Außen Spule 3, Innen Sule 3 mit Außen Spule 1). Das hatte ich in der Schaltplanskizze nicht darstellen können. Der EMDR kann dann auch im Solid State Stadium laufen, also ohne Rotation.

Attention all you want to rebuild the EMDR:

The blueprint of 02/08/2012 is no longer current. Now there are used three coils which are each arranged at an angular distance of 120 degrees. You can also use the old wire sizes, you should then remain at about 600 turns. You need three double-wound coils. To start the EMDR, all potentiometers must be placed to zero ohm. The speed can then be regulated where one adjusts the resistance of the potentiometers. For base transistor resistors: Please use – if possible – adjustable resistors (1 kOhm). There are now using three piezoelectric disks. This one is between the inputs and outputs of the motor windings (inner coil #1 with outer coil #2, inner coil # 2 with outer coil # 3, inner coil # 3 with outer coil # 1). EMDR can also run in solid state phase without rotation.

Bitte folgende Skizzen beachten – Please note the following drawings::

Schaltplan für 3 Spulen Schaltung -  3 Coil Circuit

Schaltplan für 3 Spulen Schaltung – 3 Coil Circuit

Draufsicht Ebene Spulen mit Anordnung nach Metatron - Top level view with coil arrangement according to Metatron

Draufsicht Ebene Spulen mit Anordnung nach Metatron – Top level view with coil arrangement according to Metatron

Draufsicht Ebene Spulen – Coil Top Level View

Draufsicht Ebene Spulen – Coil Top Level View

EMDR Seitenansicht - EMDR Sideview

EMDR Seitenansicht – EMDR Sideview

Rechtlicher Hinweis:
Alle vorstehenden Skizzen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers.
Zum Copyleft – Auszug aus Wikipedia:
Das Copyleft ist eine Klausel in urheberrechtlichen Nutzungslizenzen, die festschreibt, dass Bearbeitungen des Werks nur dann erlaubt sind, wenn alle Änderungen ausschließlich unter den identischen oder im Wesentlichen gleichen Lizenzbedingungen weitergegeben werden. Sie verhindert, dass veränderte Fassungen des Werks mit Nutzungseinschränkungen weitergegeben werden, die das Original nicht hat. Das Copyleft setzt voraus, dass Vervielfältigungen und Bearbeitungen in irgendeiner Weise erlaubt sind. Für sich gesehen macht es jedoch keine darüberhinausgehenden Aussagen über Art und Umfang der eigentlichen Lizenz und kann daher in inhaltlich sehr unterschiedlichen Lizenzen eingesetzt werden.
Copyleft kam ursprünglich bei Lizenzen für freie Software auf. Dort erzwingt es, dass Fortentwicklungen eines freien Ur-Programms wiederum frei sind und frei bleiben. Man spricht beim Copyleft deswegen von einem viralen Effekt. Es verhindert so, dass Lizenznehmer das Programm durch proprietäre Erweiterungen in die proprietäre Domäne überführen. Copyleft ist kein notwendiger Bestandteil einer Lizenz für freie Software.


Neues vom EMDR

7. Mai 2012


Zwei Neuerungen, die noch nicht in die Teileliste eingearbeitet wurden und die jedoch von uns bereits teilweise umgesetzt wurden, sollen hier Erwähnung finden. Zunächst möchten wir auf den neuen Primärschaltkreis aufmerksam machen. Den Schaltplan seht ihr nachfolgend:

Die neue Schaltung ist bereits umgesetzt und wurde erfolgreich getestet. Nunmehr läuft der EMDR besser und die Motorspule wird nicht mehr heiß. Mit dem Drahtpotentiometer lassen sich die Drehzahlen im Verhältnis zum Energieverbrauch optimal einstellen. Wir haben eine Drehzahl von ca. 2.800 Umdrehungen geschafft.  An die Schaltung könnt ihr noch zwei weitere bifiläre Spulen ansatteln, denn sie sollte auch mit vier bifilären Spulen funktionieren.

Nachfolgend dann noch eine Funktionsskizze des Drehmomentfixierungsgenerators (kurz Drehfix) von Torsten Schauer (siehe Kanal Segelohrenbob bei Youtube):

Zum Drehfix: die Spulen auf der Funktionsskizze könnten um 90 Grad gedreht werden, so dass die axialen Flachmagneten quer zu den Unterbrechern auf dem Rotor stehen (beide Varianten muss man ausprobieren). Eine Variante sollte funktionieren (wir hatten eine der Rasiererankerspulen zum Test über die Magneten des VB-Energiekonverters im Rotationsbetrieb gehalten und da schon ca. 20 Volt Wechselspannung gemessen). Wir überlegen, ob wir Unterbrecher-Speichen ausfräsen oder Löcher in einer bestimmten Anordnung bohren (das wäre leichter). Wir halten sehr viel von Schwungmasse, denn wir haben festgestellt, dass das System – wenn in Schwung – zusätzlich Schub erhält und der Energiebedarf zum Antrieb geringer wird. Wir setzen jetzt beim EMDR auf zwei Stufen (1. Antrieb und 2. Drehfix) weil wir feststellen, dass eine direkte Rückladung den Lenzchen Effekt auslöst. Ich glaube, dass man etliche Drehfixstufen aufsatteln kann und eine zur Rückladung verwenden sollte/könnte.

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VisionBlue EMDR Erweiterung

10. April 2012


Hier die Zeichnung zur Seitenansicht und Draufsicht unserer neuesten Erweiterung des VB EMDR um einen DrehmomentFixierungsGenerator (Perpetual Motion Holder Generator). Dieser Generator wurde bereits in anderer Form durch Torsten Schauer (bekannt mit seinem Youtube-Kanal Segelohrenbob) getestet und zwar im Zusammenbau mit einem Bedini. Dabei stellte Torsten Schauer fest, dass dieser Generator keine Rückkopplung auf die magnetische Induktion und die Motorleistung im Bedini hatte. Der Drehfix funktioniert über gegenüberliegende Spulen, die oben bzw. unten an den Kernen über Magneten verbunden werden. Der Magnetfluss wird über eine rotierende Speichenscheibe aus Metall in kurzen Intervallen unterbrochen und damit wird Strom generiert. Wir haben als Idealspulen von einem Unterstützer, der einen Rasierapparateladen hat, eine Sachspende in Form von alten Schwingankerspulen aus ausgedienten Braun-Rasierapparaten bekommen. Herzlichen Dank an Rolf. Die Schwingankerspulen haben Kupferdrähte mit 0,1 mm Stärke. Die Windungszahl ist uns nicht bekannt. Sie müssen an zwei Stellen geflext werden, dann kann man sie sehr gut verwenden. In den Zeichnungen sind die Schwingankerspulen schon modifiziert eingearbeitet. Schaltplan und genauere Maße, eingearbeitet in die Zeichnungen, folgen, wenn wir das Ding gebaut und getestet haben.

VB EMDR mit DrehmomentFixierungsGenerator

VB EMDR mit DrehmomentFixierungsGenerator

Nachfolgend ein Video von und mit Torsten Schauer zu den Experimenten mit dem DrehmomentFixierungsGenerator

Rechtlicher Hinweis:
Sämtliche Rechte an den Inhalten der in vorstehendem Artikel beschriebenen Technologie liegen, soweit nicht anders vermerkt, bei Jens Vogler (für die Teileliste und den konstruktiven Aufbau auch bei Klaus Lohfing-Blanke sowie Torsten Schauer und für Elemente der Schaltpläne bei Klaus Jürgen Kalaene). Wiedergabe und Weitergabe von Inhalten dieser Website und Verweise darauf sind nur unter der Voraussetzung gestattet, dass sowohl der Urheber, die Quelle als auch die Internet-Adresse genannt werden. Bei avisierter kommerzieller Nutzung muss ein schriftliches Einverständnis des Autors und der Urheber vorliegen. Das Anmelden von Patenten und Markenrechten, welche die oben stehende Funktionsbeschreibung im Kontext wiedergeben oder berühren, ist hiermit untersagt! Die gesamte Entwicklung des Systems ist als “open source” vorgesehen, daher werden alle Erkenntnisse, die wir bei seiner Entwicklung gewinnen, hier veröffentlicht. Weiterentwicklungen sind willkommen, wenn sich der Verwender an das “open source” Prinzip hält und alle seine Weiterentwicklungen der Allgemeinheit durch Publikationen kostenfrei zur Verfügung stellt und darauf verzichtet, für diese Patente anzumelden. Das Urheberrecht der o.g. Entwickler und Urheber bleibt in jedem Falle unberührt.  Bei Fragen oder zur Erhebung von Einwendungen schicke man mir eine Nachricht per Mail oder wende sich schriftlich oder per Fax an meinen Zustellungsbevollmächtigten, Herrn Rechtsanwalt Kühne in Magdeburg (Siehe Impressum).


Projekt EMDR Konverter – Update

10. Februar 2012

OPEN SOURCE Projekt VisionBlue EMDR Magnetmotorgenerator …

Das Video gibt des Entwicklungsstand vom 05.02.2012 wieder. Der VB EMDR läuft mit der Eierschwungscheibe und den gesteckten Schaltborden, welche sich als sehr anfällig erwiesen haben. Er kann sich nun wohl selbst dauerhaft betreiben (Selbstläufer). Ein Test über zwei Stunden führte zu keinem Spannungsabfall in den Betriebsbatterien, welche über die Generatorenschaltung rückgeladen wurde.

Von Klaus …. wird folgendes berichtet:
Wir haben zudem auch einige Spulenwicklungen variiert. Was uns dabei aufgefallen ist, daß nicht die Spannung unbedingt ausschlaggebend ist, welche sie ausspuckt, sondern ein sich wahrscheinlich bildender Schwingkreis, welcher am Ende, also …am Ausgang für Überraschungen sorgt und die Spannung hochtreibt. Wir haben jetzt im 12 Volt Betrieb einen Ausgang nach Pulskondensator von 126 Volt und über 100 Volt bereits kurz nach dem Anfahren des Systems. Wir schlußfolgern daraus, daß es keinesfalls nur auf hohe Geschwindigkeiten der Drehzahlen ankommen mag, sondern daß die Drehzahl so optimiert werden kann, daß Eingangsverbrauch minimiert und Ausgang Spannung trotzdem recht hoch sein kann.

Fährt man das System mit 24 Volt und mit einer ausgewechselten Spule, hatten wir gleichmäßige Spannungen um die 148 Volt mit Spannungsspitzen über 200 Volt und im nicht meßbarem Bereich…

Für die Fanatiker der Meßergebnisse einige Daten zu unseren Tests:

Eingang (24 Volt) 0,65 A bei 25,5 Volt = 16,58 Watt, Drehmoment exorbitant… Die Motorspule wird recht heiß, etwa 50 Grad. Etwa 107 Herz gemessen mit Stromzange und umgerechnet auf Umdrehungen sind das 53,5×60 sec = 3210 U/min, keine komfortable Laufruhe (wegen noch bestehender Unwucht…=

Eingang (12 Volt) 0,35 A bei 12,50Volt = 4,38 Watt. Schon im Anlauf recht schnell über 100 Volt mit unserer neuen Schaltung, reduziert sich dann auf etwa 90 Volt, je höher er dreht. Auch hier am Diametralmagneten die Herzzahl gemeseen, mit etwa 45-48 Herz, was einer Drehzahl von 22,5-28 U/sec entspricht. Das sind auf die Minute umgerechnet dann : 1350 – 1560 U/min entspricht.
Sehr laufruhig das Ganze bei dieser Drehzahl, trotz der Unwucht…, Der Drehmomerjnt ist nicht mehr so hoch wie im 24 Voltmodus aber für die Eingangsleistung von rund 4,5 Watt absolut beachtenswert. Immerhin treiben wir eine Welle mit über 600 Gramm Gewicht an…

Wir wagen uns momentan keinerlei Interpretation der Meßergebnisse, weil wir das was passiert erst mal selbst verstehen lernen wollen. Auf jeden Fall versucht bitte Euer Glück und teilt uns Eure Erfahrungen mit.

Die Oszillatorkurve sieht aus wie zerbombt, da ist von Sinuskurve nicht mehr die Spur zu sehen.

Auf jeden Fall als Anregung in die Runde, wer den EMDR nachbaut, bitte versucht mal andere Spulenwindungen, Drahtstärken und andere Spulenkombinationen. Auch die Richtung des Aufspulens ist interessant. Hier ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Wir werden jetzt mit einigen selbst gebastelten Kondensatoren in Hochspannungsbereiche vordringen und dann mal schauen. Parallel wird schon der EMDR 2 angedacht. Er wird größer sein.

Bei unseren Rückladeversuchen auf die Primärbatterie ist festzustellen, daß der EMDR zwar in der Drehgeschwindigkeit etwas herunter geht, aber nicht abkackt. Er pendelt sich dann auf etwas niedrigerem Niveau ein und arbeitet weiter durch. Wir werden dass in Zukunft mit einem Fluxkondensator, den Segeklohrenbob ja schon mal vorgestellt hat versuchen zu kompensieren, oder gar ganz auszuschalten… (Anmerkung: wie es sich herausstellte ist der Begriff Fluxkondensator anderweitig besetzt und führt zu Verwechslungen mit dem Fantasyapparat aus „Zurück in die Zukunft“ genannt Fluxkompensator. Daher stelle ich wie folgt klar: Wir werden in Zukunft mit einem Perpetual Motion Holder-Prinzip  – Torsten Schauer alias Segelohrenbob nannte es auch einmal Fluxkondensator – die Lastgegenkraft zum Motordrehmoment  versuchen zu kompensieren, oder gar ganz auszuschalten – Jens Vogler am 20.02.2012 – Wir haben übrigens folgenden eingedeutschten Arbeitstitel gefunden: Drehfixgenerator abgeleitet von Drehmomentfixierungsgenerator – DFG – Jens Vogler am 23.02.2012)

Auch von mir an die Protagonisten meinen Dank an Euer Mittun, denn nur gemeinsam und mit viel Power in der Gruppe, werden wir erfolgreich sein. Das auch an all jene, welche selbst aktiv geworden sind, und bereits schon am Bauen sind..

Ich denke auch, der Anfang zur Energieautarkie ist längst vollbracht. – Klaus – Zitat Ende

PS: Segelohrenbob (Torsten Schauer) ist jetzt in unserem Team 🙂 Danke noch mal von hier aus an Torsten!!!

Download Bauplan (Konstruktionsskizzen, Schaltpläne und Teileliste) über:
https://visionblue.wordpress.com/downloads/

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