Magnetmotor eines US-Erfinders vor der Markteinführung

27. Oktober 2019

Der „Dasgehtanders“ Blog machte in einem Artikel vom 22. Oktober 2019 auf eine sich anbahnende Energieerzeugungsrevolution in den USA aufmerksam, welche vom Mainstream bis dato „unentdeckt“ blieb bzw. ignoriert wird. Es ist eine grandiose Ingenieursentwicklung des US-Erfinders Dannis Danzik, die dort wie folgt beschrieben wird:

„Earth Engine, so nennt Dennis Danzik den Motor, der ausschließlich mit Permanentmagneten angetrieben wird und ein hohes Drehmoment bereitstellt. Eine mechanische Steuerung verbunden mit zwei gegenläufigen schweren Schwungscheiben sorgt für die rechtzeitige Abstoßung zweier Magnetfelder, so dass sich eine Rotation ergibt. Zwischen den beiden Scheiben können nun berührungsfrei weitere Aggregate in die magnetischen Kraftfelder eingekoppelt werden um Pumpen oder Stromgeneratoren zu betreiben. Der Magnetmotor läuft vollkommen autonom ohne zusätzlichen elektrischen Antrieb.

Während in deutschen Youtube-Kanälen heute noch überwiegend negative Kommentare, zum Teil geprägt von Inkompetenz, die Szene beherrschen, haben sich Inge und Adolf Schneider aufgemacht und sind in die USA gereist um Dennis Danzik zu treffen. Las Vegas und Scottsdale waren ihre Ziele, zwei Standorte der IEC.

Die folgenden … Punkte geben eine Kurzzusammenfassung der Technologie der Earth-Engine von Inductance Energy Corporation wieder, als Resultat der USA Reise.

1. Auf die Frage nach dem Input und Output kann geantwortet werden: 300 W Input, Output (je nach Umdrehungszahl) zwischen 7,5 und 25 kW!!l Das ist ein COP von bis zu 80:1, das heißt logischerweise, dass das Gerät autonom betrieben wird.

2. Wir konnten im Labor in Las Vegas einwandfrei feststellen, dass Batterien aus dem IEC-Gerät aufgeladen wurden; laut Mitteilung von Tony Ker vom 12.9.2019 wurde bisher von 6 Test-Maschinen eine gesamte Energie von 244’195 kWh autonom produziert.

3. Das 25-kW-System soll nach Fertigstellung der Seriengeräte 25’000 USD kosten, was einem sehr moderaten Preis entspricht (1’000 USD/kW. Der Herstellerpreis liegt bei 10’000 USD. In der Anfangsphase werden die Geräte nicht verkauft, sondern IEC schließt mit dem Kunden einen Stromabnahmevertrag über 10 Jahre ab. …“

Das folgende YT-Video des Dasgehtanders-Kanals zeigt das Entwicklungslabor und laufende Magnetmotoren. Es ist eine Sensation, insbesondere die Nachricht, dass die Markteinführung 2020 kommen wird.

Oh ja, ich höre sie wieder, die Stimmen, die sagen, dass das nicht funktionieren kann, weil das gegen Naturgesetze verstoßen würde und es ein Perpetuum Mobile niemals geben kann und dass das alle Scharlatane sind. Ich glaube aber, dass das kein Fake ist! Dabei hatte ein deutscher Ingenieur namens Friedrich Lüling einen funktionsfähigen Magnetmotor, der freilich einen anderen Aufbau als der von Dennis Danzik hatte, in den 1950er Jahren entwickelt, welcher sogar in einer Wochenschau von 1966 vorgestellt wurde und über welchen das Filmdokument im Bundesarchiv abrufbar ist.

Für alle Permanentskeptiker, die meinen, dass das ein Fake wäre, möchte einen kleinen Denkanstoß mit folgenden Überlegungen geben. Es stellt sich nämlich erst einmal die Frage:

Wie funktionieren Magneten?

Zur Aufklärung: „Ein Magnet (Plural Magneten), von altgriechisch λίθος μάγνης líthos magnes, deutsch ‚Stein aus Magnesia‘, (vgl. das Mineral Magnetit) ist ein Körper, der bestimmte andere Körper magnetisch anzieht oder abstößt. Magnetische Anziehung oder Abstoßung ist ein grundlegendes Naturphänomen“ (Quelle: Wikipedia)
Was der deutsche Ing. Lüling schon damals gelöst hat, wird im Video erklärt. Hier wirken im nach ihm benannten Lüning-Magnetmotor neben der magn. Anziehung und Abstoßung zugleich Trägheitsgesetz und Gravitation.

Nun betrachten wir doch mal die Funktion eines einzelnen Magneten außerhalb des Lüning-Motors. Wenn du einen Magneten an einen Kühlschrank heftest, was meinst du wie lange hält er? Fällt er nach einer Stunde runter? Nein! Er haftet so lange am Kühlschrank mittels Magnetkraft, bis du ein neues Gerät kaufst und dann haftet er am neuen Kühlschrank bis auch der verschrottet wird und so weiter und so fort. Bei der Herstellung eines Permanent-Magneten, wird einmalig Energie aufgewendet, die dann zur Magnetisierung und damit Erschaffung des Magneten führt. Wenn man nun zwei Magneten in Betracht zieht und diese mit Nord und Südseite zugewandt langsam nahegebracht werden, wirst du die Anziehung merken und die Magneten irgendwann nicht mehr halten können und sie klatschen zusammen und haften aneinander. Wie oft wirst du dieses Prozedere wiederholen können? Zig Millionen mal! Wenn man nur mehrere dutzend Magneten nach diesem Prinzip auf einem Rotor (Zylinder) und einen Stator (Hohlzylinder) befestigt und sie über eine Welle und Kugellager ordentlich lagert, dann kann man die Magneten ebenso wie in dem Handversuch in eine Annäherungs- oder Abstoßungsrelation bringen, die den Rotor in eine Drehbewegung versetzt. Das eigentliche Problem ist, dass, wenn sich die gegensätzlich polarisierten Magneten des Rotors und des Stators jeweils genau gegenüberstehen, dass sie sich in der Summe der Magnetkräfte so sehr anziehen, dass der Rotor magnetisch fixiert wird und sich daher nicht drehen kann, wenn die Abstände zwischen den Magneten zu gering sind. Daher muss ein genau auszurechnender Mindestabstand zwischen den Magneten eingeplant werden. Wenn man dann den Rotor andreht, wird sich dieser für eine gewisse Zeit drehen, jedoch wird sich weiterhin ein Überwindungswiderstand bemerkbar machen, der genau dann am größten ist, wenn sie die Magneten von Rotor und Stator gegenteilig polarisiert genau gegenüber stehen. Diesen Punkt hat Lüling durch seine Konstruktion gelöst, indem er genau in diesem Moment einen abschirmenden Anker umlaufen lässt, der die Neutralisierung der magnetischen Fixierung herbeiführt. Im Zwischenstadium der Rotation wirken gleichzeitig Anziehung und Abstoßungskräfte die den Vortrieb des Rotors bewirken. Ist der Rotor in der Rotation, wirken zusätzlich noch Masseträgheit und Gravitation und die Summe aus allem ergibt ein mechanisches Drehmoment, dass man mittels eines angeschlossenen Generators sehr gut zur Erzeugung von Elektroernergie nutzen kann. Das alles ist Physik! Der Hauptfaktor sind die Magneten die quasi Masseteile mit dauerhaft gespeicherter Energie sind.

Den Aufbau und die Funktion des Lüling-Magnetmotors, dessen Konstruktionspläne unauffindbar sind, erklärt der Youtuber Mario Gudec, der sich wohl die wenigen Filmsequenzen des Wochenschaubeitrages von 1966 genauer angeschaut hat, in folgendem Video:

Derweil neben den oben genannten Magnetmotoren in Südkorea von der Firma Infinity SAV ein elektromagnetischer Generator entwickelt wurde, der nach dem Einsatz einer Startenergie aus einem Akkus und dem Anlaufen auf eine bestimmte Drehzahl sodann die für seine Rotation benötigte Energie selbst produziert und darüber hinaus so viel Energie, dass man damit seinen Haushalt versorgen kann und nicht mehr auf externe Stromlieferanten angewiesen ist. Das nachfolgende Video beweist sehr eindrucksvoll, was für Potential in dem Infinity-Generator steckt.

So … was meinst du?! Wenn man den Klimahysterikern folgt, dann muss CO2frei erzeugte Energie teuer sein, weil der Aufwand ihrer Erzeugung so hoch ist und wahnsinnig viele Ressourcen benötigt werden. Für die sog. Klimaziele müssen daher Opfer gebracht werden! Tatsächlich? Müssen wir weiterhin hinnehmen, dass tausende Hektar durch Windkraft- und Solaranlagen verschandelt und versiegelt werden? Müssen wir weiter hinnehmen, dass die Strompreise in Deutschland nur eine Richtung kennen? Offenbar nein!
Eine dezentrale, freie Energierzeugung ist möglich! Jedoch stellt dies eine Zäsur dar, die alles Bisherige in der Energieerzeugung und der „Klimarettungsagenda“ in Frage stellt. Davor fürchten sich die Lobbyisten, die lieber den technischen Fortschritt sabotieren, als auch nur einen Cent ihres Gewinns aufzugeben!


Megakonverter – Modulvariante

4. April 2013

Nachfolgend stellt der Vision Blue Energy e.V. die von Jens Vogler und Jens Oeste konstruierte Modulvariante des Megakonverters vor. Vorteil dieser Variante ist es, dass man die obere und untere Modul-Ebene extra testen und prüfen kann. Die mittlere Ebene als Passivebene (nur Generatorfunktion) kann hinsichtlich der Spulenanordnungen variiert werden.

Megakonverter-CAD-Screenshot-Modulvariante-Turtur-klein

Megakonverter-CAD-Screenshot-Modulvariante-VisionBlue-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-oberes-Modul-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-unteres-Modul-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-mittleres-Modul-Variante-VisionBlue-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-mittleres-Modul-Variante-Turtur-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-Schwungscheibe-klein

Der Bau des Prototypen hängt nun davon ab, wie schnell wir das nötige Geld zusammenbekommen. Leider sind die zu beschaffenden Magnete, die Plexiglasplatten und die speziell zu drehenden Wellen nicht eben gerade billig. Daher rufen wir euch auf, uns bei diesem Projekt behilflich zu sein. Nach Bau des Megakonverters werden wir alle Konstruktionspläne online zugänglich machen, um dem Open Source Prinzip Rechnung zu tragen. Alle Spender bekommen als kleines Dankeschön die CAD-PDF mit voller Zoommöglichkeit und Auflösung um alle Details erkennen zu können. Die einfachste Art zu Spenden ist es, uns die Spende über PayPal zukommen zu lassen. Wir werden über das Spendenaufkommen und die Verwendung der Spenden berichten.

Rechtlicher Hinweis: Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein, eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Bad Salzungen, VR 776. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

Disclaimer: All blueprints are subject to copyleft of the respective author. The unrestricted use rights are with the Vision Blue Energy Association Bad Liebenstein, registered in the register of the District Court of Bad Salzungen (Germany), PR 776. The use and further development of the representations of scientific and technological kind is allowed provided that these shows not for commercial use. Any commercial use requires permission of the Vision Blue Energy Association.


VisionBlue Torus-Magnet-Konverter

12. Februar 2013

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Ein erstes Projekt des Vision Blue Energy e.V. könnte der Bau eines Torus-Magnet-Konverters sein. In dieses Gerät fließen die Erkenntnisse aus dem Bau des EMDR Typ 1 und der verschiedenen Energie-Konverter ein, die im letzten Jahr gebaut und getestet worden waren.  Die Funktionszeichnungen zeigen den mechanischen Aufbau. Beim geplanten Konzept bewegen sich die Rotoren gegenläufig, jeweils angetrieben durch eine modifizierte Bedini-Impulseschaltung. Unten bewegt sich der Rotor im Uhrzeigersinn und spiegelbildlich ist der Rotor der obersten Ebene der sich gegen den Uhrzeigersinn bewegt. Dazwischen kommt eine Zwischenebene mit den eingezeichneten  Spulen, die den eigentlichen Kern des Gerätes bilden, wo die Raumenergie abgeschöpft wird. Das Potential liegt im sich bildenden Doppeltorusmagnetfeld.

Rechtlicher Hinweis:
Alle vorstehenden Skizzen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers.
Zum Copyleft – Auszug aus Wikipedia:
Das Copyleft ist eine Klausel in urheberrechtlichen Nutzungslizenzen, die festschreibt, dass Bearbeitungen des Werks nur dann erlaubt sind, wenn alle Änderungen ausschließlich unter den identischen oder im Wesentlichen gleichen Lizenzbedingungen weitergegeben werden. Sie verhindert, dass veränderte Fassungen des Werks mit Nutzungseinschränkungen weitergegeben werden, die das Original nicht hat. Das Copyleft setzt voraus, dass Vervielfältigungen und Bearbeitungen in irgendeiner Weise erlaubt sind. Für sich gesehen macht es jedoch keine darüberhinausgehenden Aussagen über Art und Umfang der eigentlichen Lizenz und kann daher in inhaltlich sehr unterschiedlichen Lizenzen eingesetzt werden.
Copyleft kam ursprünglich bei Lizenzen für freie Software auf. Dort erzwingt es, dass Fortentwicklungen eines freien Ur-Programms wiederum frei sind und frei bleiben. Man spricht beim Copyleft deswegen von einem viralen Effekt. Es verhindert so, dass Lizenznehmer das Programm durch proprietäre Erweiterungen in die proprietäre Domäne überführen. Copyleft ist kein notwendiger Bestandteil einer Lizenz für freie Software.

Die Zeichnungen resultieren wie oben bereits erwähnt aus unseren Tests mit unserem EMDR Typ 1 und unseren ersten Konverter … Videobeispiele nachfolgend …


Die Energierevolution aus Hong Kong

13. Juni 2011

Screenshot der Homapage der Firma Evergreen EnterpricesWährend man in Deutschland auf offizieller Seite in Sachen ressourcenunabhängiger und netzfreier Energiegewinnung noch den Schlaf der Gerechten schläft, produziert die Fima Evergreen Enterprise International  in Hong Kong offenbar schon einen Energiegenerator der nach den von Prof. Dr. Turtur wissenschaftlich nachgewiesenen Prinzipien zur Nutzung der Raumenergie Energie liefert. Ein sogenannter  Evergreen Electricity Amplifier wird dort vorgestellt. Wie es aussieht, sucht Evergreen noch Investoren und Lizenznehmern in verschiedenen Ländern, wobei man bereits mit 100 $ investieren kann. Die Technologie die Evergreen nun in großer Manier bauen und vertreiben möchte, basiert auf der von den australischen Entwicklern John Christie und Lu Brits entwickelten Technologie zur Gewinnung freier Energie mittels Magnetmotor. Ihre Firma LUTEC, mit welcher die Entwicklung in den verangegangen Jahren Gestalt angenommen hatte, hat alle Patente an Evergreen verkauft. Die LUTEC Homepage ist offenbar geschlossen worden, denn früher waren dort noch diese Inhalte zu sehen. Offensichtlich waren die Chinesen auf Grund eines Fersehberichtes, den der Sender Sky ausstrahlte, auf die Technologie aufmerksam geworden. In der Fernsehsendung stellt Christie seinen Magnetgenerator vor und teilt dem erstaunten Reporter mit, dass dieser 24 Kilowatt pro Tag an Energie produziert. Nachfolgend zeige ich nicht nur das bei Youtube eingestellte Video der Fernsehsendung sondern auch ein Video der Firma LUTEC von John Cristie und Lu Brits Australien. In diesem kurzen Video wird der Magnetgenerator gezeigt, der 1,25 Kilowatt Ausgangsenergie bringt. Ich denke, dass würde reichen um das eigene Haus autark mit Energie zu versorgen.

Nachtrag vom 31.07.2011:
Wie der Kopp-Verlag meldet, machen sich die Australier John Christie und Lu Brits wohl nun auch selbst daran ihren Energiekonverter (Energieverstärker) weiterzuentwicklen. Zitat: „Jetzt versuchen sie einen zweiten Anlauf und wollen einen produktionsfähigen Prototypen der Lutec-1000-Maschine konstruieren.“ Weitere Infos findet ihr hier:

Australier präsentieren Freie-Energie-Maschine zum zweiten Mal

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