Megakonverter – Modulvariante

4. April 2013

Nachfolgend stellt der Vision Blue Energy e.V. die von Jens Vogler und Jens Oeste konstruierte Modulvariante des Megakonverters vor. Vorteil dieser Variante ist es, dass man die obere und untere Modul-Ebene extra testen und prüfen kann. Die mittlere Ebene als Passivebene (nur Generatorfunktion) kann hinsichtlich der Spulenanordnungen variiert werden.

Megakonverter-CAD-Screenshot-Modulvariante-Turtur-klein

Megakonverter-CAD-Screenshot-Modulvariante-VisionBlue-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-oberes-Modul-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-unteres-Modul-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-mittleres-Modul-Variante-VisionBlue-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-mittleres-Modul-Variante-Turtur-klein
Megakonverter-CAD-Screenshot-Schwungscheibe-klein

Der Bau des Prototypen hängt nun davon ab, wie schnell wir das nötige Geld zusammenbekommen. Leider sind die zu beschaffenden Magnete, die Plexiglasplatten und die speziell zu drehenden Wellen nicht eben gerade billig. Daher rufen wir euch auf, uns bei diesem Projekt behilflich zu sein. Nach Bau des Megakonverters werden wir alle Konstruktionspläne online zugänglich machen, um dem Open Source Prinzip Rechnung zu tragen. Alle Spender bekommen als kleines Dankeschön die CAD-PDF mit voller Zoommöglichkeit und Auflösung um alle Details erkennen zu können. Die einfachste Art zu Spenden ist es, uns die Spende über PayPal zukommen zu lassen. Wir werden über das Spendenaufkommen und die Verwendung der Spenden berichten.

Rechtlicher Hinweis: Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein, eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts Bad Salzungen, VR 776. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

Disclaimer: All blueprints are subject to copyleft of the respective author. The unrestricted use rights are with the Vision Blue Energy Association Bad Liebenstein, registered in the register of the District Court of Bad Salzungen (Germany), PR 776. The use and further development of the representations of scientific and technological kind is allowed provided that these shows not for commercial use. Any commercial use requires permission of the Vision Blue Energy Association.

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VisionBlue Torus-Magnet-Konverter

12. Februar 2013

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Ein erstes Projekt des Vision Blue Energy e.V. könnte der Bau eines Torus-Magnet-Konverters sein. In dieses Gerät fließen die Erkenntnisse aus dem Bau des EMDR Typ 1 und der verschiedenen Energie-Konverter ein, die im letzten Jahr gebaut und getestet worden waren.  Die Funktionszeichnungen zeigen den mechanischen Aufbau. Beim geplanten Konzept bewegen sich die Rotoren gegenläufig, jeweils angetrieben durch eine modifizierte Bedini-Impulseschaltung. Unten bewegt sich der Rotor im Uhrzeigersinn und spiegelbildlich ist der Rotor der obersten Ebene der sich gegen den Uhrzeigersinn bewegt. Dazwischen kommt eine Zwischenebene mit den eingezeichneten  Spulen, die den eigentlichen Kern des Gerätes bilden, wo die Raumenergie abgeschöpft wird. Das Potential liegt im sich bildenden Doppeltorusmagnetfeld.

Rechtlicher Hinweis:
Alle vorstehenden Skizzen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers.
Zum Copyleft – Auszug aus Wikipedia:
Das Copyleft ist eine Klausel in urheberrechtlichen Nutzungslizenzen, die festschreibt, dass Bearbeitungen des Werks nur dann erlaubt sind, wenn alle Änderungen ausschließlich unter den identischen oder im Wesentlichen gleichen Lizenzbedingungen weitergegeben werden. Sie verhindert, dass veränderte Fassungen des Werks mit Nutzungseinschränkungen weitergegeben werden, die das Original nicht hat. Das Copyleft setzt voraus, dass Vervielfältigungen und Bearbeitungen in irgendeiner Weise erlaubt sind. Für sich gesehen macht es jedoch keine darüberhinausgehenden Aussagen über Art und Umfang der eigentlichen Lizenz und kann daher in inhaltlich sehr unterschiedlichen Lizenzen eingesetzt werden.
Copyleft kam ursprünglich bei Lizenzen für freie Software auf. Dort erzwingt es, dass Fortentwicklungen eines freien Ur-Programms wiederum frei sind und frei bleiben. Man spricht beim Copyleft deswegen von einem viralen Effekt. Es verhindert so, dass Lizenznehmer das Programm durch proprietäre Erweiterungen in die proprietäre Domäne überführen. Copyleft ist kein notwendiger Bestandteil einer Lizenz für freie Software.

Die Zeichnungen resultieren wie oben bereits erwähnt aus unseren Tests mit unserem EMDR Typ 1 und unseren ersten Konverter … Videobeispiele nachfolgend …


Die Energierevolution aus Hong Kong

13. Juni 2011

Screenshot der Homapage der Firma Evergreen EnterpricesWährend man in Deutschland auf offizieller Seite in Sachen ressourcenunabhängiger und netzfreier Energiegewinnung noch den Schlaf der Gerechten schläft, produziert die Fima Evergreen Enterprise International  in Hong Kong offenbar schon einen Energiegenerator der nach den von Prof. Dr. Turtur wissenschaftlich nachgewiesenen Prinzipien zur Nutzung der Raumenergie Energie liefert. Ein sogenannter  Evergreen Electricity Amplifier wird dort vorgestellt. Wie es aussieht, sucht Evergreen noch Investoren und Lizenznehmern in verschiedenen Ländern, wobei man bereits mit 100 $ investieren kann. Die Technologie die Evergreen nun in großer Manier bauen und vertreiben möchte, basiert auf der von den australischen Entwicklern John Christie und Lu Brits entwickelten Technologie zur Gewinnung freier Energie mittels Magnetmotor. Ihre Firma LUTEC, mit welcher die Entwicklung in den verangegangen Jahren Gestalt angenommen hatte, hat alle Patente an Evergreen verkauft. Die LUTEC Homepage ist offenbar geschlossen worden, denn früher waren dort noch diese Inhalte zu sehen. Offensichtlich waren die Chinesen auf Grund eines Fersehberichtes, den der Sender Sky ausstrahlte, auf die Technologie aufmerksam geworden. In der Fernsehsendung stellt Christie seinen Magnetgenerator vor und teilt dem erstaunten Reporter mit, dass dieser 24 Kilowatt pro Tag an Energie produziert. Nachfolgend zeige ich nicht nur das bei Youtube eingestellte Video der Fernsehsendung sondern auch ein Video der Firma LUTEC von John Cristie und Lu Brits Australien. In diesem kurzen Video wird der Magnetgenerator gezeigt, der 1,25 Kilowatt Ausgangsenergie bringt. Ich denke, dass würde reichen um das eigene Haus autark mit Energie zu versorgen.

Nachtrag vom 31.07.2011:
Wie der Kopp-Verlag meldet, machen sich die Australier John Christie und Lu Brits wohl nun auch selbst daran ihren Energiekonverter (Energieverstärker) weiterzuentwicklen. Zitat: „Jetzt versuchen sie einen zweiten Anlauf und wollen einen produktionsfähigen Prototypen der Lutec-1000-Maschine konstruieren.“ Weitere Infos findet ihr hier:

Australier präsentieren Freie-Energie-Maschine zum zweiten Mal

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