Magnetmotor eines US-Erfinders vor der Markteinführung

27. Oktober 2019

Der „Dasgehtanders“ Blog machte in einem Artikel vom 22. Oktober 2019 auf eine sich anbahnende Energieerzeugungsrevolution in den USA aufmerksam, welche vom Mainstream bis dato „unentdeckt“ blieb bzw. ignoriert wird. Es ist eine grandiose Ingenieursentwicklung des US-Erfinders Dannis Danzik, die dort wie folgt beschrieben wird:

„Earth Engine, so nennt Dennis Danzik den Motor, der ausschließlich mit Permanentmagneten angetrieben wird und ein hohes Drehmoment bereitstellt. Eine mechanische Steuerung verbunden mit zwei gegenläufigen schweren Schwungscheiben sorgt für die rechtzeitige Abstoßung zweier Magnetfelder, so dass sich eine Rotation ergibt. Zwischen den beiden Scheiben können nun berührungsfrei weitere Aggregate in die magnetischen Kraftfelder eingekoppelt werden um Pumpen oder Stromgeneratoren zu betreiben. Der Magnetmotor läuft vollkommen autonom ohne zusätzlichen elektrischen Antrieb.

Während in deutschen Youtube-Kanälen heute noch überwiegend negative Kommentare, zum Teil geprägt von Inkompetenz, die Szene beherrschen, haben sich Inge und Adolf Schneider aufgemacht und sind in die USA gereist um Dennis Danzik zu treffen. Las Vegas und Scottsdale waren ihre Ziele, zwei Standorte der IEC.

Die folgenden … Punkte geben eine Kurzzusammenfassung der Technologie der Earth-Engine von Inductance Energy Corporation wieder, als Resultat der USA Reise.

1. Auf die Frage nach dem Input und Output kann geantwortet werden: 300 W Input, Output (je nach Umdrehungszahl) zwischen 7,5 und 25 kW!!l Das ist ein COP von bis zu 80:1, das heißt logischerweise, dass das Gerät autonom betrieben wird.

2. Wir konnten im Labor in Las Vegas einwandfrei feststellen, dass Batterien aus dem IEC-Gerät aufgeladen wurden; laut Mitteilung von Tony Ker vom 12.9.2019 wurde bisher von 6 Test-Maschinen eine gesamte Energie von 244’195 kWh autonom produziert.

3. Das 25-kW-System soll nach Fertigstellung der Seriengeräte 25’000 USD kosten, was einem sehr moderaten Preis entspricht (1’000 USD/kW. Der Herstellerpreis liegt bei 10’000 USD. In der Anfangsphase werden die Geräte nicht verkauft, sondern IEC schließt mit dem Kunden einen Stromabnahmevertrag über 10 Jahre ab. …“

Das folgende YT-Video des Dasgehtanders-Kanals zeigt das Entwicklungslabor und laufende Magnetmotoren. Es ist eine Sensation, insbesondere die Nachricht, dass die Markteinführung 2020 kommen wird.

Oh ja, ich höre sie wieder, die Stimmen, die sagen, dass das nicht funktionieren kann, weil das gegen Naturgesetze verstoßen würde und es ein Perpetuum Mobile niemals geben kann und dass das alle Scharlatane sind. Ich glaube aber, dass das kein Fake ist! Dabei hatte ein deutscher Ingenieur namens Friedrich Lüling einen funktionsfähigen Magnetmotor, der freilich einen anderen Aufbau als der von Dennis Danzik hatte, in den 1950er Jahren entwickelt, welcher sogar in einer Wochenschau von 1966 vorgestellt wurde und über welchen das Filmdokument im Bundesarchiv abrufbar ist.

Für alle Permanentskeptiker, die meinen, dass das ein Fake wäre, möchte einen kleinen Denkanstoß mit folgenden Überlegungen geben. Es stellt sich nämlich erst einmal die Frage:

Wie funktionieren Magneten?

Zur Aufklärung: „Ein Magnet (Plural Magneten), von altgriechisch λίθος μάγνης líthos magnes, deutsch ‚Stein aus Magnesia‘, (vgl. das Mineral Magnetit) ist ein Körper, der bestimmte andere Körper magnetisch anzieht oder abstößt. Magnetische Anziehung oder Abstoßung ist ein grundlegendes Naturphänomen“ (Quelle: Wikipedia)
Was der deutsche Ing. Lüling schon damals gelöst hat, wird im Video erklärt. Hier wirken im nach ihm benannten Lüning-Magnetmotor neben der magn. Anziehung und Abstoßung zugleich Trägheitsgesetz und Gravitation.

Nun betrachten wir doch mal die Funktion eines einzelnen Magneten außerhalb des Lüning-Motors. Wenn du einen Magneten an einen Kühlschrank heftest, was meinst du wie lange hält er? Fällt er nach einer Stunde runter? Nein! Er haftet so lange am Kühlschrank mittels Magnetkraft, bis du ein neues Gerät kaufst und dann haftet er am neuen Kühlschrank bis auch der verschrottet wird und so weiter und so fort. Bei der Herstellung eines Permanent-Magneten, wird einmalig Energie aufgewendet, die dann zur Magnetisierung und damit Erschaffung des Magneten führt. Wenn man nun zwei Magneten in Betracht zieht und diese mit Nord und Südseite zugewandt langsam nahegebracht werden, wirst du die Anziehung merken und die Magneten irgendwann nicht mehr halten können und sie klatschen zusammen und haften aneinander. Wie oft wirst du dieses Prozedere wiederholen können? Zig Millionen mal! Wenn man nur mehrere dutzend Magneten nach diesem Prinzip auf einem Rotor (Zylinder) und einen Stator (Hohlzylinder) befestigt und sie über eine Welle und Kugellager ordentlich lagert, dann kann man die Magneten ebenso wie in dem Handversuch in eine Annäherungs- oder Abstoßungsrelation bringen, die den Rotor in eine Drehbewegung versetzt. Das eigentliche Problem ist, dass, wenn sich die gegensätzlich polarisierten Magneten des Rotors und des Stators jeweils genau gegenüberstehen, dass sie sich in der Summe der Magnetkräfte so sehr anziehen, dass der Rotor magnetisch fixiert wird und sich daher nicht drehen kann, wenn die Abstände zwischen den Magneten zu gering sind. Daher muss ein genau auszurechnender Mindestabstand zwischen den Magneten eingeplant werden. Wenn man dann den Rotor andreht, wird sich dieser für eine gewisse Zeit drehen, jedoch wird sich weiterhin ein Überwindungswiderstand bemerkbar machen, der genau dann am größten ist, wenn sie die Magneten von Rotor und Stator gegenteilig polarisiert genau gegenüber stehen. Diesen Punkt hat Lüling durch seine Konstruktion gelöst, indem er genau in diesem Moment einen abschirmenden Anker umlaufen lässt, der die Neutralisierung der magnetischen Fixierung herbeiführt. Im Zwischenstadium der Rotation wirken gleichzeitig Anziehung und Abstoßungskräfte die den Vortrieb des Rotors bewirken. Ist der Rotor in der Rotation, wirken zusätzlich noch Masseträgheit und Gravitation und die Summe aus allem ergibt ein mechanisches Drehmoment, dass man mittels eines angeschlossenen Generators sehr gut zur Erzeugung von Elektroernergie nutzen kann. Das alles ist Physik! Der Hauptfaktor sind die Magneten die quasi Masseteile mit dauerhaft gespeicherter Energie sind.

Den Aufbau und die Funktion des Lüling-Magnetmotors, dessen Konstruktionspläne unauffindbar sind, erklärt der Youtuber Mario Gudec, der sich wohl die wenigen Filmsequenzen des Wochenschaubeitrages von 1966 genauer angeschaut hat, in folgendem Video:

Derweil neben den oben genannten Magnetmotoren in Südkorea von der Firma Infinity SAV ein elektromagnetischer Generator entwickelt wurde, der nach dem Einsatz einer Startenergie aus einem Akkus und dem Anlaufen auf eine bestimmte Drehzahl sodann die für seine Rotation benötigte Energie selbst produziert und darüber hinaus so viel Energie, dass man damit seinen Haushalt versorgen kann und nicht mehr auf externe Stromlieferanten angewiesen ist. Das nachfolgende Video beweist sehr eindrucksvoll, was für Potential in dem Infinity-Generator steckt.

So … was meinst du?! Wenn man den Klimahysterikern folgt, dann muss CO2frei erzeugte Energie teuer sein, weil der Aufwand ihrer Erzeugung so hoch ist und wahnsinnig viele Ressourcen benötigt werden. Für die sog. Klimaziele müssen daher Opfer gebracht werden! Tatsächlich? Müssen wir weiterhin hinnehmen, dass tausende Hektar durch Windkraft- und Solaranlagen verschandelt und versiegelt werden? Müssen wir weiter hinnehmen, dass die Strompreise in Deutschland nur eine Richtung kennen? Offenbar nein!
Eine dezentrale, freie Energierzeugung ist möglich! Jedoch stellt dies eine Zäsur dar, die alles Bisherige in der Energieerzeugung und der „Klimarettungsagenda“ in Frage stellt. Davor fürchten sich die Lobbyisten, die lieber den technischen Fortschritt sabotieren, als auch nur einen Cent ihres Gewinns aufzugeben!


Test EMDR Magnetmotorgenerator Typ 1 erfolgreich

17. Januar 2012

25 Volt rein …. 75 Volt raus!

ACHTUNG BITTE BEACHTEN – DIESER ARTIKEL GIBT DEN ENTWICKLUNGSSTAND VOM JANUAR 2012 WIEDER!
NEUERE ENTWICKLUNGEN FINDET IHR UNTER:
http://WWW.VISIONBLUEENERGY.NET

Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende … Unser Vision Blue Energy EMDR Magnetmotorgenerator Typ 1 läuft …
Eingangsspannung (Gleichspannnung) 25 Volt (zwei BleiVlies-Akkus gekoppelt) am Ausgang haben wir das System bei 73 bis 75 Volt Gleichspannung stabil. Wir haben auch die Stromstärke mit einer Stromzange gemessen, die aber bestimmt nicht die Messungen in einem Elektroniklabor ersetzt. Je Generatorspule im Schwingkreis ca. 1,1 Ampere Wechselstrom. Je Antriebsspule (1mal Trigger… und einmal Motorspule) ca. 0,6 Ampere Gleichstrom. Der generierte Strom wird gleichgerichtet und mit einem ELKO gepuffert und geglättet. Die Schaltung ist so simpel, dass man Lachkrämpfe kriegen könnte. Der generierte Strom wird durch in Reihe mit den Generatorspulen geschaltete Piezoscheiben verstärkt. Zwei Abgreifpunkte führen den Wechselstrom dann zur Gleichrichterschaltung. Sodann haben wir die Generatorenspulen mit den Antriebsbatterien gekoppelt und mussten feststellen, dass das System ohne Drehzahl zu verlieren, stabil weiterlief. Wir konnten noch nicht klären ob damit ein Selbstläufer entstanden ist. Auch müssen wir das System noch verbessern, denn die Schwungscheibe hat eine leichte Unwucht und die geht auf das Rillenkugellager. Die Mechanik muss noch verbessert werden um Reibungsverluste abzubauen. Der EMDR Magnetmotorgenerator hat ein hohes Drehmoment. HIer liegt das Potential für weitere Entwicklungen.  Ein Anfang ist gemacht und meines Erachtens ist bei dem System das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.

Herzstück des Gerätes ist ein diametral gepolter Magnet, der durch seine axiale Eigendrehung ein Torusförmiges Magnetfeld erzeugt, das zusammen mit den Spulen, den Spulenkernen aus Ferrit und den mit den Generatorspulen in Reihe geschalteten Piezoscheiben einen Schwingkreis bildet, der das System quasi hochschwingt. Offenbar ensteht bei diesem Prozess nicht nur bekannte Energieform wie Wechselstrom sondern auch sog. Radiant Energie (abgegriffene Raumenergie) die dem von Prof. Dr. Turtur entdeckten Prinzip folgt. Sie wird unter anderen auch von den Bedini Energizern zum schnellen Laden von mehreren Batterien genutzt wobei nur eine Batterie als Primärbatterie benötigt wird. Zur Bedeutung des Torus lest bitte diesen Artikel Thrive – Ein Film der Augen öffnet .

John Bedini hat diese Energie bereits mit seinen Energizern abgeschöpft und mit seinen Geräten erfolgreich Autobatterien geladen, wobei mit einer Batterie eine ganze Serie von Batterien gleichzeitig geladen werden konnte.

Radiant Energy …
„Um das neue Denken zu verstehen, das hinter diesem Energiekonzept steht, muss man gewillt sein, sich ungewöhnlichen Aussagen Bedinis zu öffnen, wie: „Raumenergie [„radiant energy“] ist völlig anders geartet, und dasselbe gilt für magnetische Energie“, oder „der Magnet hat ein Raumfeld, das in keinem Lehrbuch beschrieben wird. Um einen Magneten fließt Energie“ und „Sie brauchen keinen Strom, um Batterien zu laden oder Magnetmotoren zu betreiben.“
Elektronenfluss, also normaler elektrischer Strom vom Motor zu den Batterien ist im entscheidenden Teil von Bedinis System nicht einmal erwünscht. Stattdessen werden die Batterieplatten durch, wie er es nennt, „negative“ Energie geladen – Energie aus dem Vakuum. Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Motor durch den Draht geleitet werden. Auf der Website der Firma Renaissance Charge wird die Technologie kurz als „die Nutzung starker, unidirektionaler Impulse“ beschrieben, „um Batterien aller Größen zu laden.“ Ein Ingenieur, den ich auf der Konferenz traf, erklärte mir, dass bei Bedinis Ladegeräten alle batterieladenden Schaltkreise beim Ladevorgang entkoppelt seien,
während die primäre Batterie mit der Spule verbunden bleibt. „Es ist eine Art asynchroner Lademodus“, sagte er, und erklärte weiter, dass ein Magnetfeld in den Spulen entsteht und dann wieder zusammenbricht.“ Zitat Ende – aus Jeane Manning – Bedini: Technologie der Zunkunft

 http://potentialtec.com/Nex33_Manning_Bedini-Technologie.pdf 

Der Aufbau des VISIONBLUE EMDR MAGNETMOTORGENERATORS so wie er gebaut und getestet wurde in der Seitenansicht :

Folgende Schaltkreise wurden erfolgreich gestestet:

UPDATE der Teileliste und des Schaltplanes 2 vom 08.02.2012

Die aktualisierte Material- und Teileliste (Stand 08.02.2012) ist nunmehr fertig und kann über folgenden Link aufgerufen werden:

Teileliste – Konstruktionszeichnungen und Schaltpläne Stand 08.02.2012

Das Update enthält zahlreiche Tipps und Beschreibungen.

Die Teilenummern sind in Funktionsskizzen angegeben, damit ihr die Teile besser zuordnen könnt!

VB EMDR Zeichnungen und Schaltpläne mit Teilenummern - Stand 08.02.2012

VB EMDR Zeichnungen und Schaltpläne mit Teilenummern – Stand 08.02.2012

ACHTUNG! Bitte beachtet, dass die Zusammenstellung der Teile und die Modifikationen, zum Beispiel der Spulenwindungen in den Schaltplänen und die Stärke der Spulendrähte, nur Empfehlungen darstellen. Um eine optimale Induktion zu erzielen, bedarf es einiger Tests.

Wer unsere Arbeit unterstützen möchte, Spenden sind sehr willkommen. Entweder Einzahlung auf folgendes Konto: Ing-Diba, Kontonummer: 55 22 36 53 40, Bankleitzahl: 500 105 17, Verwendungszweck: Spende für Raumenergieforschung oder über


zukommen lassen. Bitte Button oben „Geld senden“ anklicken und an veruslux@googlemail.com abschicken – Micropayment (1 bis 2 EURO) würde uns sehr helfen – wir werden das Geld ausschließlich für die Weiterentwicklung der Raumenergiesystem unter anderem des VB-EMDR Systems einsetzen. Danke!

Weiteres zu unserem eigenem EMDR Projekt …  hier erfahrt Ihr wie wir das Ding gebaut haben!

Rechtlicher Hinweis:
Sämtliche Rechte an den Inhalten der in vorstehendem Artikel beschriebenen Technologie liegen, soweit nicht anders vermerkt, bei Jens Vogler (für die Teileliste und den konstruktiven Aufbau auch bei Klaus Lohfing-Blanke und für Elemente der Schaltpläne bei Klaus Jürgen Kalaene). Wiedergabe und Weitergabe von Inhalten dieser Website und Verweise darauf sind nur unter der Voraussetzung gestattet, dass sowohl der Urheber, die Quelle als auch die Internet-Adresse genannt werden. Bei avisierter kommerzieller Nutzung muss ein schriftliches Einverständnis des Autors und der Urheber vorliegen. Das Anmelden von Patenten und Markenrechten, welche die oben stehende Funktionsbeschreibung im Kontext wiedergeben oder berühren, ist hiermit untersagt! Die gesamte Entwicklung des Systems ist als „open source“ vorgesehen, daher werden alle Erkenntnisse, die wir bei seiner Entwicklung gewinnen, hier veröffentlicht. Weiterentwicklungen sind willkommen, wenn sich der Verwender an das „open source“ Prinzip hält und alle seine Weiterentwicklungen der Allgemeinheit durch Publikationen kostenfrei zur Verfügung stellt und darauf verzichtet, für diese Patente anzumelden. Das Urheberrecht der o.g. Entwickler und Urheber bleibt in jedem Falle unberührt.  Bei Fragen oder zur Erhebung von Einwendungen schicke man mir eine Nachricht per Mail oder wende sich schriftlich oder per Fax an meinen Zustellungsbevollmächtigten, Herrn Rechtsanwalt Kühne in Magdeburg (Siehe Impressum).


Vision Blue Energy – Projekt Freie Energie

11. August 2011

Nach meinen bisherigen Artikeln zum Thema Freie Energie bin ich mittlerweile mitten drin in einem Projekt, dass sich mit den theoretischen Grundlagen für den Eigenbau eines Magnetgenerator-Systems befasst, dass auf die sogenannte Raumenergie zurückgreifen soll. Der Physik-Professor Dr. Claus. W. Turtur aus Wolfenbüttel hatte die Raumenergie als solche und Möglichkeit der Gewinnung derselben bereits wissenschaftlich bewiesen. In den letzten Monaten hatte ich mich tiefer und tiefer zu diesem Thema vorgegraben und bin unter anderem auf die erstaunlichen Technologie-Entwicklungen des amerikanischen Elektro-Ingenieurs John Bedini gestoßen. Sein Energizer zum Aufladen von Auto-Batterien und dergleichen brachte mich sogar dazu, mir einen seiner Bausätze, einen 3 Spulen Mini Energizer, bei www.r-charge.net zu bestellen und mit diesem Modell verschiedene Versuche anzustellen. Im Weiteren erwarb ich im Internet eine „Bauanleitung“ für einen Permanent-Magnet-Generator und versuchte, mich in die Schritte der Ausführungsanleitung einzudenken (wie sich über einen anderen Tüftler, der ein Video zu einem von ihm nach der Bauanleitung gebauten Prototyp bei Youtube einstellte, war das Gerät nicht wie versprochen selbstlaufend). Schlussendlich reifte daraus dann die Idee für einen Technologievorschlag, den ich in meinem Artikel vor einem Monat vorstellte. Hierbei blieb es aber nicht, denn ich dachte darüber nach, wie man tatsächlich einen funktionsfähigen Prototypen eines autarken Magnet-Generators bauen könnte. Er sollte nicht zu groß sein, weil er erst einmal zu Versuchszwecken gedacht ist und ich stellte mir auch nicht das Ziel einen ehrgeizigen sogenannten Overunity-Effekt nachzuweisen. Nun habe ich mich in meinem Urlaub an meinen PC gesetzt und unter anderem nachfolgende Funktionsskizze eines autarken Magnet-Generator-6-Spulen-Tripel-Systems entwickelt (zur Öffnung einer vergrößerten Funktionsskizze in einem separatem Fenster bitte auf die verkleinerte Abbildung klicken) :

VisionBlue Magnet-Generator 6 Spulen Tripel System

Zur Erläuterung ist folgendes auszuführen:
Dargestellt ist die Draufsicht auf die Hauptrotorebene (die Achse wird vertikal eingebaut und die Rotoren bewegen sich horizontal). Die Magneten sind durch die Farben rot=Süd und blau=Nord gekennzeichnet, wobei wegen der Ansichtsperspektive teilweise nur eine Polarisierung zu sehen ist. Das System wird angetrieben über die Bedini-Pulse-Technik mit zwei Bifilarspulen an der Mantelfläche des Hauptrotors, welcher auf seiner Mantelfläche mit 12 Rundmagneten versehen wird, die nach außen alle auf Polarisierung Nord ausgerichtet sind. Zwei Spulen an der Seite der Mantelfläche des Hauptrotors sind Slave-Coils (Sklavenspulen) die durch Verzweigung in zwei Schaltkreise integriert werden, welche mit einer 12 Volt Primärbatterie und einer 12 Volt Ladebatterie verbunden werden. Die zwei übrigen zwei Rundspulen an der Seite der Mantelfläche des Hauptrotors sind als Generatorspulen zum Laden der Primärbatterie vorgesehen. Um durch einen Abstoßungseffekt gleicher Magnet-Polarisierung das notwendige Drehmoment zu erhalten, werden seitliche Stabmagneten mit Richtung Nord, schräg zur Mantelfläche des Hauptrotors gerichtet, drehbar integriert um das System auch unter Last am Laufen zu halten. Neben dem Hauptrotor mit einem Durchmesser von 300 mm sind zwei Nebenrotoren vorgesehen, die einen Durchmesser von 240 mm haben werden. Im Hauptrotor (auf beiden Seiten der Kreisflächen) und Seitenrotor (jeweils eine Seite der Kreisfläche) stehen sich  jeweils 12 Magneten genau gegenüber und zwar immer in Süd-Nord-Süd-Nord … Polarisierung. Zwischen dem Hauptrotor und dem jeweiligen Seitenrotor befinden sich die Flachspulen, ebenfalls sechs Stück, insgesamt 12 Flachspulen (sechs oberhalb und sechs unterhalb des Hauptrotors). Die Flachspulen werden auf Plexiglasscheiben befestigt, sollen in Reihe miteinander verbunden und es soll jeweils eine Piezoscheibe als Strom-Verstärker zwischen die jeweilige Verbindung geschaltet werden. Das System wird wie ein Sandwich aufgebaut; von unten nach oben wie folgt. 1. Ebene=Grundplatte (500×500 mm), 2. Ebene=Nebenrotor Nr. 1, 3. Ebene=Stator Nr. 1 (Für diese Ebene wird eine Plexiglasplatte verwendet auf welche die Flachspulen mit Befestigungsriemen aus Kunststoff aus dem Baumarkt befestigt werden sollen, am Stator Nr. 1 werden auch die 6 Rundspulen und die Drehhalter [Lagerung unten] mit den Stabmagneten befestigt, 4. Ebene=Hauptrotor, 5. Ebene= Stator Nr. 2 (ebenfalls eine Plexiglasscheibe; hier wird auch die obere Lagerung der Drehalter für die Stabmagneten integriert), 6. Ebene=Nebenrotor Nr.2, 7. Ebene=Deckplatte. Siehe hierzu auch nachfolgende Funktionsskizze:

Manche mögen jetzt bereits sagen, dass das nicht funktionieren kann, aber solche Einwände sind eher anspornend als dass sie mich stören würden. Jeder soll durch die vorstehende Funktionsbeschreibung die Möglichkeit erhalten, es selbst zu bauen. Fragen werden gerne per Mail beantwortet. Der Technologievorschlag wird soweit freigegeben, dass ihn jeder für den Bau eines eigenen Prototypen auf eigene Initiative und eigenes Risiko verwenden darf. Allerdings werde ich, wie ich bereits geschrieben hatte, kein Patent anmelden, möchte aber auch nicht, dass das Andere auf der Grundlage meiner Idee tun (ich halte Patente für eine der Ursachen, warum die Marktreife bestimmter Technologien verhindert wird). Als Urheber werde ich daher darauf achten, dass dieser Technologievorschlag „open source“ bleibt.

Nachtrag vom 20.08.2011:
Alternativ zur vorgesehenen Lagerung mittels Kugellagern stelle ich nachfolgendes Funktionsprinzip einer Magnetlagerung vor. Die Magnetlagerung hat den Vorteil, dass sie verschleißfrei und kontaktlos sehr hohe Drehzahlen ermöglicht. Vorgestellt wird das Prinzip anhand der oberen Magnetlagerung.

Sodann habe ich die Magnetlagerung in den Gesamtaufbau der Apparatur integriert, wobei ich nach Lieferung der Magnete feststellen musste, dass ein Mindestabstand zwischen den Axial-Polarisierungen der großen Lagermagnete von 40 mm zwingend ist (die Feinjustierung kann man dann noch mit den großen Stellschrauben vornehmen und so die schwimmende Achse genau auf die richtige Höhe einstellen), so dass der gesamte Aufbau der beiden Befestigungszylinder für die Lagerung größer dimensioniert werden musste. Nachfolgend das Ergebnis:

Rechtlicher Hinweis:
Sämtliche Rechte an den Inhalten der in vorstehendem Artikel beschriebenen Technologie liegen, soweit nicht anders vermerkt, bei Jens Vogler. Wiedergabe und Weitergabe von Inhalten dieser Website und Verweise darauf sind nur unter der Voraussetzung gestattet, dass sowohl der Urheber, die Quelle als auch die Internet-Adresse genannt werden. Bei avisierter kommerzieller Nutzung muss ein schriftliches Einverständnis des Autors und Urhebers vorliegen. Das Anmelden von Patenten und Markenrechten, welche die oben stehende Funktionsbeschreibung im Kontext wiedergeben oder berühren, ist hiermit untersagt! Bei Fragen oder zur Erhebung von Einwendungen schicke man mir eine Nachricht per Mail oder wende sich schriftlich oder per Fax an meinen Zustellungsbevollmächtigten, Herrn Rechtsanwalt Kühne in Magdeburg (Siehe Impressum).


Das Elektroauto ohne Leine

2. Juli 2011
Mitsubishi Werbung für den i-MieV etwas abgewandelt ;-)

Mitsubishi Werbung für den i-MieV etwas abgewandelt 😉

Keine Frage, Elektroautos sind bald im kommen. Auch hat die Bundesregierung propagiert, dass die Umstellung auf Elektroautos gefördert werde. Momentan sind nur wenige Modelle auf dem Markt und die Akzeptanz der potentiellen Käufer wird sich nicht nur von ökologischen Gesichtspunkten leiten lassen, sondern auch davon, wie viel Reichweite so ein Elektroauto hat und wo er quasi den Strom für die Batterien laden kann, wenn die Ladekapazität bei Null ist. Schon wird ein Infrastrukturnetz von Schnellladestationen und Batterietauschservicestellen ins Gespräch gebracht. Das alles ist wohl dem Umstand geschuldet, dass so ein Elektroauto mit heutiger Akkutechnologie nur eine Reichweite von max. 200 km hat. Für Stadtfahrten und Fahrten ín die nähere Umgebung mag das kein Problem sein aber für Vielfahrer wohl schon eher. Nun stellt sich mir die Frage, weshalb hier wieder infrastrukturelle Abhängigkeiten geschaffen werden sollen, wo doch bereits eine Technologie existiert, dass die Batterien von Elektroautos permanent und ohne Ladestationen im Fahrzeug aufgeladen werden könnten? Du fragst vielleicht, wie soll das gehen … aber das möchte ich dir sofort erklären:
Bei der Technologie handelt es sich um ein Verfahren, dass die Energie des Vakuums nutzt um Batterien verschiedener Kapazitätsstärken unabhängig von den Stromnetzen laden zu können. Der Amerikanische Ingenieur John Bedini hat es entwickelt und hierzu verschiedene Patente angemeldet.  Sein Gerät zum Laden von Batterien nennt er selbst Energizer. Bei Bedinis Energizer bedarf es einer Anzahl von Spulen, die um ein sich drehendes Rad (dem Rotor) positioniert werden und einer Verschaltung der Spulen in einem Schaltkreis. Im Rad werden starke Magnete in gleichem Abstand eingebaut, deren Pole alle mit Nord in Richtung der Spulen ausgrichtet werden. Das Bedini Prinzip muss man so verstehen, dass die Pole der Magneten immer einseitig ausgerichtet sind, daher der Begriff „Monopol“. Ein Bedini Energizer ist relativ simpel zu bauen (Hier zum Beispiel ein Schaltplan für einen 12 Spulen Energizer Quelle: www.panaceauniversity.org). Eine Primärbatterie mit 12 Volt treibt das System an; eine oder mehrere Sekundärbatterien, deren Kapazität viel höher liegen kann, als die der Primärbatterie, wird/werden geladen. Der Bedini-Energizer nutzt also die primäre Batterie um den Rotor mit den Magneten innerhalb eines Spulenkreises in Gang zu setzen und zu betreiben. Die Batterieplatten werden durch, „negative“ Energie geladen – der Energie aus dem Vakuum (zur Gewinnung von sog. Vakuum- oder Raumenergie hier mein Artikel „Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar“). Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Energizer durch den Draht geleitet werden. Die Technologie wird kurz als „die Nutzung starker, unidirektionaler Impulse“ beschrieben, „um Batterien aller Größen zu laden.“ Bei Bedinis Ladegeräten sind alle batterieladenden Schaltkreise beim Ladevorgang entkoppelt, während die primäre Batterie mit der Spule verbunden bleibt. Es ist eine Art asynchroner Lademodus, bei dem ein Magnetfeld in den Spulen entsteht und dann wieder zusammenbricht. Genau an diesem Punkt kann dann die Raumenergie [„radiant energy“] „einspringen“. Dieser Kreislauf verläuft autark und wenn gewollt und notwendig ohne Unterbrechung. Was bedeutet das für Elektroautos? Ganz einfach … man sollte mittels der Bedini Technologie in der Lage sein, die Akkus des Elektroautos permanent zu laden, als Primärquelle könnte eine ganz normale Autobatterie dienen, die den Energizer speist. Dieser erzeugt dann den für die großen Akkus des Elektroautos notwendigen Ladestrom. Die Technologie könnte auch bei aktuellen Elektroautos wie dem Mitsubishi i-MiEV eingebaut werden. Das Prinzip habe ich noch mal auf dem nachfolgenden Bild skizziert:
Wie man noch an einem Video sieht, welches ich unten am Ende des Beitrags eingestellt habe, könnten solche Energizer sehr kompakt gebaut werden. Sie passen unter fast jede Motorhaube oder unter den Fahrzeugboden und könnten während der Fahrt und im Stillstand permanent die Batterien laden, wie auch immer. Wenn die Batterien voll geladen wären, müsste ein automatischer Überladeschutzschalter, das System abschalten, bis es wieder automatisch anspringt, weil wieder Ladestrom gebraucht wird. Das wäre dann eine Technologie, die uns mobil unabhängig machen würde.

Nachfolgend die Videos zum Thema:

John Bedini stellt seinen 10 Spulen Bausatz zum Laden von Batterien vor

Bedini Technik Ausstellung in den USA

Hier ein 3D Animationsmodell wie man den Energizer sehr kompakt bauen könnte

Ein Artikel zu John Bedinis Technologie – „Bedini – Technologie der Zukunft“

Der im Haupt-Film gezeigte 10 Spulen Energizer kann hier als Bausatz bestellt werden

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