Quo vadis Krebstherapie?

31. Januar 2018
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Krebszellen – Bildquelle: https://pixabay.com/photo-541954/

Leider begann mein Jahr 2018 mit einem sehr traurigen Ereignis, meine jüngere Schwester ist mit 47 Jahren an Krebs gestorben. In diesem Zusammenhang beschäftigte ich mich mit der Frage, was hätte sie anders machen können bzw. sollen. Nun wird sich der geneigte Leser die Frage stellen: Wie wurde denn therapiert? Da kann ich schnell die Antwort geben: Mit schulmedizinischen Therapien, Chemo und Bestrahlung.

Die Krankheitsgeschichte meiner Schwester in Sachen Krebs begann im Januar 2016. Es wurde bei ihr ein Tumor in der rechten Brust festgestellt. Darauf lies sie sich auf die empfohlene Therapie „Chemo“ ein und holte sich tapfer ihre Chemo-Infusionen ab. Ja der Tumor schrumpfte, sie wurde von Woche zu Woche zusehens schwächer, Haarausfall, Übelkeit, Gewichstabnahme usw. … also das Übliche. Von Lebensqualität konnte kaum eine Rede sein. Im Sommer 2016 austherapiert, die Brust abnehmen lassen (zur Sicherheit) glaubte sie, der Krebs wäre besiegt. Die Haare wuchsen wieder, sie nahm wieder zu und fühlte langsam wieder so etwas wie Hoffnung. Im Januar 2017 neue Diagnose, Lymphdrüsenkrebs. Da hatten sich Krebszellen aus der Brust ins Lymphsystem „verirrt“. Therapie: neue Chemo. Woche für Woche bekam sie wieder ihre Chemo-Infusionen. Das gleiche Spiel wie ein Jahr zuvor. Im Herbst nach Ende der Chemo gewichtsmäßig ganz unten, kraftmäßig auch. Sie versuchte sich wieder aufzurappeln. Anfang Dezember 2017 war ihr schwindelig. Sie wurde in die Röhre geschoben. Das CT zeigte 15 (!) Tumore im Gehirn, der größte im Kleinhirn. In der Uniklinik bekam sie nun in der Radiologie täglich Bestrahlung und war dort stationär untergebracht. Sie erduldete auch das sehr tapfer, wurde nun noch schwächer und merkte so langsam, dass es nicht funktionierte. Anfang Januar 2018 ließ sie sich auf eigenen Wunsch in die Palliativ-Station eines anderen Krankenhauses verlegen. Vor dem Abstransport bekam sie noch eine Bestrahlung. Am nächsten Tag verstarb sie auf der Palliativ-Station.

Man könnte nun behaupten: Meine Schwester hat auf Grund der schulmedizinischen Therapien in Sachen ihrer Krebserkrankung immerhin noch zwei Jahre  leben dürfen. Muss man das nun positiv sehen? Was wäre denn gewesen, wenn sie keine Chemo gemacht  oder eine Bestrahlung abgelehnt hätte? Der Eine oder Andere wird jetzt sagen, dann wäre sie viel eher gestorben! Ich stelle mir die Frage: Ist das wirklich so? Ja, ich kann sicher kaum erahnen, was es bedeutet, wenn man die Diagnose Krebs erhält. Ja, ich kann es auch nachvollziehen, dass man sich an jeden Strohhalm klammert und den Ärzten vertraut, welche sich mit ihrer ganzen Kraft der Bekämpfung der Krankheit gewidmet haben. Nur … ist es ausreichend, sich ausschließlich auf die üblichen Therapien zu beschränken oder sollte die Schulmediziner nicht auch mal über den Tellerrand schauen?

Ich selbst stehe der klassischen Chemo-Theapie, gerade auch auf Grund des Beispiels meiner Schwester, sehr kritisch gegenüber. Die Chemo schaltet das Immunsystem aus. Die Chemo schwächt die körperliche Kondition. Die Chemo zerstört Zellen. Wie sich bei meiner Schwester zeigte, hat sie die Krebszellen nicht restlos vernichtet, war also für die Verhinderung der Bildung von Metastasen ungeeignet.

Hier stellt sich für mich die Frage: Was passiert eigentlich, wenn Krebszellen entstehen und sich im Körper ausbreiten? Eine sehr gute Darstellung ergibt sich m.E. aus dem nachfolgend verlinkten Video, in welchem ein Vortrag von Dr. Matthias Rath wiedergegeben wird. Dr. Rath ist ein Alternativmediziner, der sich mit seiner Rath-Stiftung u.a. der Erforschung und Bekämpfung der Krebserkrankung verschrieben und zwar fernab schulmedzinischer Vorbehalte. Die Forschungsergebnisse seiner Stiftung, welche in dem Vortrag zur Wirkungsweise der Krebszellenteilung und Krebszellenverbreitung im Körper vorgestellt werden, sind erstaunlich und regen dazu an, im Hinblick auf die Möglichkeiten einer Krebstherapie umzudenken. Dr. Rath benennt zwei Therapieansätze: 1. Die Zellteilung von Krebszellen zu verhindern und 2. Krebszellen so in den befallenen Körperbereichen (Tumorbereiche) einzukapseln, dass sie keinen Schaden mehr anrichten, sich insbesondere nicht weiter im Körper ausbreiten. Den Ansatz seiner Therapie, welche mit der Rath-Stiftung bereits erfolgreich ausgetestet wurde, sieht er in der Verabreichung von spezifischen Dosen an Ascorbinsäure (Vitamin C) und Lysin. Um das zu verstehen und als vielleicht Betroffener neue Denkansätze zur Heilung von dieser schrecklichen Erkrankung zu finden, ist das Video ein möglicher Schlüssel.

Nachtrag vom 03.02.2018:
Wenn man zum Thema alternative Krebstherapie weiter recherchiert, findet man viele weitere Videos, die erstaunliche Erkenntnisse bringen und bei denen es immer wieder darum geht, dass man körperliche Prozesse verstehen muss, deren Störung Krebs verursachen kann. Nachfolgend stelle ich daher zwei Videos ein, die sehenswert sind:

Rechtlicher Hinweis:
Alle Abbildungen und Videoscreenshots dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Urheberrechtes.

 

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Licht ist Leben

30. März 2017
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Symbolbild – Mountain Sunrise

Heute möchte ich auf ein Phänomen zu sprechen kommen, das ich in einem unmittelbaren Zusammenhang zur existenziellen Rolle der Lebensenergie für die Menschen sehe. Nicht umsonst habe ich die Lebensenergie in meinem Artikel vom 27.01.2017 als den „Treibstoff“ unseres irdischen Seins betitelt. Dieses Phänomen besteht darin, dass Menschen nach einem Umwandlungsprozess, der sich Lichtnahrungsprozess nennt, aufhören, physische Nahrung zu sich zu nehmen und sich fort an nur noch von Lichtnahrung „ernähren“. Der Lichtnahrungsprozess dauert 21 Tage, wobei während der ersten 6 Tage weder feste Nahrung noch Flüssigkeiten zu sich genommen werden dürfen. Erst am Ende des 7. Tages darf man langsam wieder beginnen, Wasser, Tee oder verdünnten Fruchtsaft zu trinken. Das Prozedere erfordert eine starke Willenskraft und ist für kranke und angeschlagene Menschen nicht zu empfehlen. Viele Menschen sind bei dem Versuch, den Lichtnahrungsprozess zu durchlaufen, gescheitert. Jedoch haben eine Reihe von Menschen den Umwandlungsprozess nicht nur erfolgreich durchlaufen, sie nehmen seither tatsächlich keine physische Nahrung mehr zu sich. Als ich das erste Mal davon hörte, konnte ich es nicht glauben. Dann fiel mir im Jahre 2011 eine DVD mit dem Titel: „Am Anfang war das Licht“[1], in die Hände. Hierbei handelt es sich um einen Dokumentarfilm von Peter A. Straubinger[2], den ich im August 2013 treffen durfte, der auf Grund seiner eigenen Skepsis in Bezug auf die nahrungslose Lebensweise ein Filmprojekt startete, um mit umfangreichen Recherchen und mit zahlreichen Interviews dem Phänomen auf den Grund zu gehen. Der Film wird im Internet mit folgender Kurzbeschreibung beworben:

„AM ANFANG WAR DAS LICHT beschäftigt sich mit einem Phänomen, von dem in unserer westlichen Welt nur wenige wissen, da es von unserer medialen Welt weitestgehend ignoriert wird. Der Film handelt von Menschen, die ohne Essen und Trinken leben können. Über Wochen, Jahre oder sogar Jahrzehnte.

Spontan würde jeder sagen – das geht nicht! Unmöglich! Doch basierend auf beglaubigten Erlebnisberichten, mittels Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten folgt der Film dem Phänomen »Lichtnahrung« oder »Breatharianismus«. Er befasst sich mit der kaum glaublichen Erkenntnis, dass es Menschen gibt, die sich allein von Licht ernähren. AM ANFANG WAR DAS LICHT zeigt diese Menschen, die es offensichtlich schon seit Jahrtausenden gegeben hat, die keine Nahrung im klassischen Sinn zum Leben, für ihren Stoffwechsel brauchen.

Als moderne Menschen erleben wir dieses Phänomen als ungeheuerlichen Angriff auf unser westliches, naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild. Deshalb begibt sich der Film auf eine spannende wie verblüffende Spurensuche rund um den Globus, die neueste Erklärungsmodelle aus der Quantenphysik genauso einschließt, wie das Wissen der östlich-spirituellen Tradition. Der Film ist kein Aufruf dazu, nicht mehr zu essen, sondern gibt Denkanstöße, um die herrschende mechanistisch-materialistische Weltanschauung zu hinterfragen und um den Blickwinkel für neue Denkmodelle und Lebensweisen zu öffnen. Oder stimmt es weiterhin, dass nicht sein kann, was nicht sein darf?“[3]

Das machte mich natürlich neugierig. Gespannt sah ich mir den Film an und musste feststellen, dass es Peter A. Straubinger hervorragend vermochte, meine anfängliche Skepsis förmlich in Luft aufzulösen. Er interviewte viele Menschen in aller Herren Länder, die sich dem Lichtnahrungsprozess unterzogen hatten, von denen einige auch nicht davor scheuten, sich längeren wissenschaftlichen Tests in völliger Isolation unter strikter Überwachung zu unterziehen. Der bemerkenswerteste Fall, den Straubiger dokumentierte, war der Fall des 83jährigen indischen Yogi Prahlad Jani, der angab, auf Grund einer göttlichen Eingebung im Alter von 8 Jahren seither nichts mehr zu sich zu nehmen. Diese Behauptung klang so unglaublich, dass sich indische Ärzte für den Fall interessierten und Prahlad Jani über einen Zeitraum von 14 Tagen in einer Klinik in Ahmedabad im westindischen Bundesstaat Gujarat einer Rund-um-die-Uhr-Überwachung zu unterziehen und seinen körperlichen Zustand zu untersuchen. Nach Abschluss der Testphase mussten die Ärzte zugeben, dass der Yogi während der 14 Tage tatsächlich keinerlei Nahrung oder Flüssigkeit zu sich genommen habe und man sich dieses Phänomen nicht erklären könne. Peter A. Straubinger interviewte weiterhin auch mehrere Lichtnahrungsanhänger aus dem deutschen Sprachraum, die im Unterschied zum indischen Yogi Prahlad Jani allerdings noch Flüssigkeiten zu sich nehmen, jedoch auf feste Nahrung seit ihrem Umwandlungsprozess völlig verzichten. So dann konfrontierte der Filmemacher mehrere Schulmediziner mit seinen Recherchen und traf dabei auf die unterschiedlichsten Reaktionen, welche von totaler Ablehnung bis zu vorsichtiger Neugier und Akzeptanz reichten.

Welche Bedeutung hat nun das Phänomen Lichtnahrung in Bezug auf die Lebensenergie? Für mich besteht zwischen der Lichtnahrung und der Lebensenergie ein untrennbarer Zusammenhang. Folgt man nämlich der oben dargelegten Erläuterung, dass Quanten als „Baustoff“ der Lebensenergie anzusehen sind, so ist es für mich eine logische Schlussfolgerung, dass das Licht die menschlichen Zellen (auch) durch Lichtquanten energetisch versorgen kann. Dabei ist meiner Ansicht nach die Speisung der Lebensenergie des Menschen über das Licht nur ein Aspekt des lebensnotwendigen Anzapfens der universellen (Quanten)Energie als unerschöpflicher Quelle des Lebens. Folglich ist durch die dokumentierten Lichtnahrungsphänomene der Beweis geführt, dass der Mensch sehr wohl ohne Aufnahme physischer Nahrung nicht jedoch ohne Speisung seines energetischen Systems mittels Quantenenergie leben kann.

Weitere umfassende und gute Infos zum dem Thema „Licht ist Leben“ findest du hier: www.sein.de/licht-ist-leben/.

[1] Siehe die Webseite zum Film: http://www.licht-derfilm.de/
[2] Peter Arthur Straubinger ist ein österreichischer Filmemacher und Filmkritiker.
[3] Quelle: http://www.movienetfilm.de/licht/presseheft.php


Die wahre Freiheit

24. Februar 2017
3D Collage "New Moon"

3D Collage „New Moon“

Die nachfolgenden Zeilen eines Rundbriefes der keltisch-druidischen Glaubensgemeinschaft treffen den von mir reflektierten Nerv der Zeit. Wir alle merken doch irgendwie, dass da „etwas im Busch“ ist und sehen so nach und nach unsere „Felle davonschwimmen“!  Die Medien tragen ihren Teil dazu bei. Tief in unserem Inneren merken wir, dass sich etwas ändert. Die Unsicherheit liegt darin begründet, dass wir nicht wissen was kommen wird. Die Frage steht: Müssen wir das überhaupt wissen? Sind wir nicht jeder zu einem gewissen Teil Gestalter unserer (auch eigenen) Zukunft? Ich halte es in der heutigen Zeit des allgemeinen Wandels für sehr wichtig, dass immer mehr Menschen mit offenem Bewusstsein durch das Leben gehen und sich ihre eigene Meinung bilden, die nicht nur den vorgekauten Medienbrei reflektiert. Hinter die Dinge zu schauen bedeutet natürlich auch, dass man im gewissen Sinne auch „gegen den Strom schwimmt“. Das mag aus der Sicht der Anderen, die ihre Paddel hochgenommen haben und das Dahintreiben genießen, verrückt und unnormal sein. Jedoch hat man als „Gegen-den-Strom-Schwimmer“ schon die höhere Perspektive erreicht, die einem zeigt, dass sich die vermeintlich bequeme Strömung auf einen Abgrund zubewegt. In gewisser Weise ist das Erkennen der eigenen inneren Kraft durch die Befreiung von Zwängen und Ängsten auch eine Methode für einen Perspektivwechsel, der dich befähigen kann, das rettende Ufer zu erreichen, bevor die Strömung dir keine Wahl mehr lässt. Nun aber zu dem Rundbrief, dessen Ausführungen ich mich anschließe, entspricht dies doch dem Kontext meiner Artikel der letzten Zeit:

„Die meisten Menschen suchen ihre Freiheit und Sicherheit im Außen, weil wir es so gewohnt sind. Freiheit erlangen wir, so glauben wir, durch Geld, durch Auswandern in andere Länder, durch Kauf von irgendwelchen Versicherungen, Ausweisen, Mitgliedschaften usw.
Sicherheit bietet angeblich der Staat, das Geld, die Vereinigung, die Gesellschaft, das Rechtssystem. Man hat uns das so beigebracht und das natürlich mit Absicht. Es soll vom Ort der wahren Freiheit und Sicherheit ablenken. Wir erkennen nun aber, dass das nur vorgespielte Freiheiten und Sicherheiten sind, weil immer mehr die Wahrheit zum Vorschein kommt und das System die Maske fallen lässt.

Wahre Freiheit erlangt man aber nur im Inneren. Die Sicherheit erlangt man nur, wenn wir gelernt haben in uns zu ruhen. Alles das was wir uns wünschen, kann nur aus unserem Inneren kommen. Dies ist auch den „Eliten“ bekannt, daher lenken sie uns immer wieder auf das Außen.

Als Lichtwesen kommen wir von einer Ebene, in der Sicherheit und Freiheit für uns ganz normal ist. Hier in dieser 3D Ebene ist dies aber nicht mehr der Fall. Wir benutzen dann meist zur Suche nur die Werkzeuge, die man uns seit unserer Geburt in dieser Ebene beigebracht hat. Man hat uns nie beigebracht, dass alles in uns selber steckt. Alle Antworten, die wir brauchen, alle Freiheit, die wir uns wünschen, ist in uns selber. Wir können unsere eigene Realität erschaffen. Wir brauchen dazu nur uns selber. Mit diesem Wissen und der Unterstützung unserer geistigen Helfer können wir alles erreichen, wenn wir es nur wollen!

Wir können kein politisches neues System aufbauen mit den alten Einstellungen und der Suche im Außen. Wir ersetzen dann nur wieder einen Käfig, durch den nächsten Käfig. Vielleicht ist der dann etwas größer oder goldener, aber es bleibt ein Käfig.
Wer sagt uns denn, dass das neue System besser ist? Wer regiert dann wieder? Wer macht die neuen Gesetze? Wer bestimmt, dass die Gesetze gut und richtig für alle Menschen sind? Wer entscheidet, was mit denen passiert, die sich nicht an die „neuen Gesetze“ halten? Was machen wir da? Wieso wollen wir unser Macht wieder an andere abgeben?

Wir sollten lernen, die Sicherheit und die Freiheit in uns selber zu suchen, indem wir die Manipulationen an uns und um uns erkennen und unserem wahren Wesen auf die Spur kommen. Kein Geld der Welt und kein Staat dieser Welt hilft uns dabei, diese innere Freiheit zu erlangen, wenn wir sie nicht selber in uns kreieren. Wir sollten es im Inneren entwickeln und es damit ins Außen tragen. Das ist der Weg in ein neues Sein. Dies erkennen dann auch unsere Mitmenschen und können so ebenfalls lernen, ihren Blick nach Innen zu richten.

Dazu müssen wir auch wissen, wer wir eigentlich sind. Wo sind unsere Stärken? Was kann ich gut? Wer bin ich eigentlich? Liebe ich mich eigentlich selbst? Wenn nicht, warum nicht? Was kann ich ändern? Das ist die Suche, auf die wir uns begeben sollten. Nicht auf die Suche nach den Antworten für den „gelben Schein“, GEZ, nach neuen Systemen oder Geld. Diese Fragen stellen sich dann nicht mehr. Wir können keine Freiheit und Sicherheit im Außen erlangen. Diesen Zahn können wir uns ziehen.

Unser Erfolg ist nur von uns selber abhängig und von keinem Anderen. Wir können noch so viel Geld haben, es gibt uns nicht die Freiheit, wenn wir sie nicht im Inneren entwickelt haben. Kein Staat oder Land der Welt wird uns die Sicherheit geben, die wir suchen, wenn wir nicht das Vertrauen in uns selber entwickelt haben. Niemand von Außen wird uns dabei helfen, wenn wir unser Leben nicht selber in die Hand nehmen und anfangen selbstbestimmt zu leben. Wir sind unseres Glückes eigener Schmied.

Entwickeln wir unsere Freiheit und die Sicherheit in uns selber und beginnen damit auch die Sicherheit und Freiheit für alle die es wollen, zu kreieren! Wir sind die Erschaffer unseres Seins, wir erschaffen das neue Sein. Nur wir selber und das ist gut so.“
Quelle: Rundbrief keltisch-druidisch.de vom 04.10.2016

 


Wirkungen der (Un)Bewusstheit – Wie auf Erden so im Himmel

30. Dezember 2016

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Neulich fragte ein User bei Facebook, was die größte Geißel der Menschheit wäre. Ich antwortete: Die Unbewusstheit. Andere gaben Antworten wie: Aids, Krieg, Krankheiten, Hunger, Terror und ernteten hierfür sehr viele Likes. Ich bekam nur ein Like und zwar vom User der die Frage gestellt hatte. Offenbar hatte er meine Antwort verstanden. Mancher wird sich jetzt fragen, was ich mit dieser kryptischen Antwort aussagen will. Okay, da muss ich wohl weiter ausholen, um das mal zu erläutern. Die Überschrift des Artikel trifft ja eine weitere Aussage: „Wie auf Erden so im Himmel!“, welche man im übertragenen Sinne durchaus wörtlich nehmen sollte. Denn so wie wir uns im Diesseits geben, wie wir denken und handeln, wie wir agieren, wie wir entscheiden so wird unsere Fortexistens im Jenseits aussehen. „Moment mal! Jenseits?! Was für Quatsch!“, wirst du jetzt vielleicht denken. Das Jenseits existiert für dich nicht! „Wenn ein Mensch stirbt, dann ist alles aus!“ „Der Schalter wird umgelegt, alles wird schwarz. Das Bewusstsein ist weg!“ „Jeder aufgeklärte Mensch weiß das doch!“

Nun ja, wenn ich solche Aussagen vernehme, dann muss ich leider schlussfolgern, dass derjenige, der eine solche trifft, eben nicht aufgeklärt ist. Er lebt in der Unbewusstheit und hat sich wohl noch nie so richtig mit der Frage auseinandergesetzt: „Was passiert, wenn ein Mensch stirbt?“ Er erwägt nicht einmal die Möglichkeit, dass es nach dem Tod weitergehen könnte. Das hat fatale Folgen! Wüsste man nämlich um die Tatsache, dass der Tod des physischen Körpers nur ein Übergang des Ich-Bewusstseins vom Diesseits ins Jenseits ist und sein irdisches Denken und Handeln Auswirkungen auf sein Dasein im Jenseits hat, würde der Betroffene zu Lebzeiten sicher anders agieren, bewusst(er) leben, andere Prioritäten setzen. Nun, du wirst jetzt vielleicht denken, dass ich mit meiner Aussage: „Der Tod ist nicht das Ende!“ auch nur eine These aufstelle, für deren Wahrheit ich den Beweis schuldig geblieben bin. Ja, den Einwand kann ich nachvollziehen, daher muss ich wohl etwas tiefer in die Materie einsteigen.

Was passiert, wenn ich sterbe? Wenn du über diese Frage nachdenkst, wird es dir vielleicht unbehaglich zumute, denn der Tod ist ein Thema, mit dem du dich nicht gerne befassen magst. Du hast für dich bereits den Schluss gezogen, dass du nur dieses eine Leben hast? Wenn es vorbei ist, ist es vorbei! Die Medien sagen es, die Wissenschaftler sagen es, deine Eltern sagen es, alle sagen es. Du hast ein Erlebnis auf dem Friedhof vor Augen; ein Begräbnis, bei dem einer deiner Lieben in einem Sarg in die Grube herabgelassen wurde. Daher magst du über das Thema Tod nicht gerne nachdenken. Wer kann schon wissen, dass es ein Leben nach dem Tode gibt? Niemand!, wirst du jetzt vielleicht sagen. Bisweilen hört man auch den Spruch: Zurückgekommen ist noch keiner!

Jedoch gibt es sie; Menschen, die wissen, dass der Tod im eigentlichen Sinne nicht existiert. Es sind Menschen, die die Schwelle vom Leben zum Tode überschritten; jedoch aus Gründen, die manche Ärzte als „Wunder“ bezeichnen würden, wieder ins Leben zurückkehrten. Die Betroffenen waren dem Tode nahe, so dass die Erlebnisse, die sie während der Todesnähe erfuhren, Nahtoderlebnisse genannt werden. Menschen, die ein Nahtoderlebnis hatten, schildern, dass sich ihr Bewusstsein im Moment eines extremen Vorfalles, der sie an den Rand des Todes führte, vom Körper löste und sie die Situation wie ein unbeteiligter Dritter von oben beobachteten. Dieses Phänomen nennt man Außerkörperlichkeit. So dann wurden sie von einem Licht angezogen, das sie durch ein tunnelförmiges Gebilde anstrahlte. Der sogenannte Tunnelflug ist eines der wesentlichen Merkmale eines Nahtoderlebnisses, das neben der Außerkörperlichkeit von vielen Betroffenen übereinstimmend geschildert wird. Danach teilen sich die Schilderungen. Manche berichten von einer Begegnung mit einem Lichtwesen, welches eine Lebensrückschau initiiert, anlässlich derer das ganze Leben in kürzester „Zeit“ noch einmal mit allen Einzelheiten abläuft. vor-dem-licht500Andere erzählen nach ihrer Rückkehr ins Leben von ihrer Begegnung mit verstorbenen Freunden und Verwandten. Schlussendlich werden alle Betroffenen wieder ins Leben zurückgeschickt und dies geschieht in den meisten Fällen sogar gegen ihren Willen. Dies deshalb, weil sie in den Momenten ihres Jenseitserlebnisses eine allumfassende Liebe spüren, aller Lasten und Schmerzen des irdischen Lebens ledig geworden sind und im Jenseits ihre eigentliche Heimat sehen, von der sie einst durch Inkarnation in einen menschlichen Körper ins Diesseits wechselten. Ihre Rückkehr ist ernüchternd und schmerzhaft, jedoch werden sie das Erlebte niemals vergessen. Für sie ist der Tod nicht mehr existent.

Mittlerweile wurden im Internet zahlreiche Dokumentationen und Berichte über Nahtoderlebnisse veröffentlicht. Da ich selbst schon mit Zeugen von Nahtoderlebnissen gesprochen habe, weiß ich, dass es den Betroffenen schwerfällt, darüber zu sprechen, weil ihnen regelmäßig nicht geglaubt wird. Umso wichtiger erscheint es, dass es Menschen gibt, die vor die Kamera treten und sich nicht scheuen, über ihr Nahtoderlebnis zu berichten. Ich empfehle, dir selbst ein Bild von diesen Menschen zu machen. Hierzu brauchst du in einer Suchmaschine deiner Wahl nur die Begriffe Nahtoderlebnis und Video einzugeben. Eine sehr eindrucksvolle Zusammenstellung von Nahtodberichten im deutschsprachigen Raum nahm Prof. Dr. Johannes Michels mit dem Buch: Berichte von der Jenseitsschwelle – Authentische Fälle von Nahtoderfahrungen vor. Dies ist insoweit bemerkenswert, als über Nahtoderfahrungen in Deutschland erst in der jüngeren Zeit offener gesprochen wird und hierüber nunmehr auch Dokumentationen vorgenommen werden. Soweit also zum Phänomen Nahtoderlebnis. Wenn du tiefer in diese Materie einsteigen willst, so kannst du hierzu das Kapitel 2 meines Buches: Vision Blue – Befreie dein Denken! lesen. Dort erläutere ich näher, weshalb Nahtoderlebnisse keine „Hirngespinnste“ oder bloße „Restwahrnehmungen“ sind.

Nun, da ich bei dir vielleicht zumindest Überlegungen zur Möglichkeit des „Lebens nach dem Tode“geweckt habe komme ich zu der Antwort auf die Frage: Wieso beeinflusst mein irdisches Leben meine Fortexistenz im Jenseits?

Wenn ich noch mal auf den zweiten Teil der Überschrift zu diesem Artikel zurückkomme, muss ich die Aussage „Wie auf Erden, so im Himmel!“ ein wenig revidieren, denn für manche Menschen ist der Übergang ins Jenseits nicht der Übergang in den sprichwörtlichen Himmel, welche regelmäßig durch das Licht am Ende des Tunnels in Erscheinung tritt, sondern ein Übergang in eine Sphäre, die Einsamkeit, Begrenztheit, Monotonie, Isolation und Leere bedeutet. Diese Sphäre ist wohl eher mit dem Wort „Hölle“ oder dem sprichwörtlichen „Fegefeuer“ zu umschreiben. Mithin kann das Jenseits Himmel oder Hölle sein. Das sog. Jenseits hat viele Sphären, welche in einer von der materiellen Welt zu unterscheidenden Schwingungsebene liegen. Hierbei gibt es die niederen Schwingungsebenen, die mittleren (quasi) neutralen Schwingungsebenen und die höheren Schwingungsebenen. Je nach dem Grad unserer Bewusstheit über die universellen Gesetze und der Ausrichtung unseres Lebens danach, gehen wir nach dem Tode des physischen Körpers in die eine oder andere Ebene ein. Die sogenannten Unbewussten, also die Menschen, welche nicht einmal an die Fortexistenz  des Ich-Bewusstseins nach dem Tode glauben, bleiben zumeist in den erdnahen Sphären hängen und bemerken in der Regel nicht einmal, dass sie gestorben sind. Sie halten sich in der zu Lebzeiten gewohnten Umgebung auf, durchstreifen die Räume, Häuser, Straßen, Plätze, welche ihnen vertraut sind und unterliegen dabei dem Irrtum, dass sie noch einen leiblichen Körper hätten. Sie sind dabei mit einer geistigen Blindheit geschlagen, welche sie zudem noch dazu verleitet, ihren zu Lebzeiten gepflegten Süchten, welche sie nach dem Tode tausendfach verstärkt verspüren, durch die Beeinflussung der Lebenden und Inbesitznahme derer Körper nachzugehen. Besetzung-kleinDas „Klebenbleiben“ in den niederen, erdnahen Sphären hatte ich bereits in meinem Artikel „Besetzungen“ umfangreich erläutert. Hinsichtlich tiefer gehender Erläuterungen möchte ich daher auf diesen Artikel verweisen. Das Festhängen in den niederen Ebenen ist ein Zustand, der keine hinübergegangene Seele zufriedenstellen kann, denn die Bewussten leben nach ihrem Übergang ins Jenseits in höheren Sphären, die Ihnen alle Möglichkeiten des geistigen Fortkommens eröffnen. Dies gilt jedoch nicht für die Geister , die zu Lebzeiten mit einem Charakter versehen waren, welcher Grausamkeit, Gier, Egoismus usw., also niederes Denken und Handeln hervorgebracht hat. Jene Seelen haben damit ihr „Schicksal“ im Jenseits zunächst selbst festgelegt. Sie sind dazu verdammt in merkwürdigen, diffusen, lichtarmen und ärmlichen Sphären zu verweilen und über ihre Taten aus ihren Lebzeiten so lange nachzudenken, bis sie aus ehrlicher Reue zu einer Läuterung gelangen, die einen Aufstieg in die nächst höhere Sphäre ermöglicht. Hierbei stehen diesen „Verdammten“ jeweils höhere Geistwesen zur Seite, die diese Seelen auf ihrem Weg der Erkenntnis begleiten.

Nun habe ich mir diese Kurzdarstellung zu Ursachen des diesseitigen Lebens auf Wirkungen im jenseitigen Leben nicht ausgedacht, sondern möchte diesbezüglich auf ein hervorragendes Buch des Schweizer Autors Dr. Beat Imhof verweisen. Dieser beschreibt in seinem Werk: „Wie auf Erden so im Himmel – Wie das Leben als Mensch das Leben im Jenseits bestimmt“ auf 453 Seiten unter Verweis auf einen Literaturquellenfundus zum Thema Jenseits, dessen Zusammenstellung seines Gleichen sucht, sehr ausführlich, wie es nach dem Tode weitergeht, welche Sphären im Jenseits existieren, was die Hinübergegangenen dort erwartet und warum unser Tun im Diesseits Auswirkungen auf unser Sein im Jenseits hat. Der Klappentext ist hierbei schon sehr vielversprechend:
„Die Vorstellungen der meisten Menschen über den Himmel sind seltsam kindlich. Zahllose Umfragen in großen Tages- oder Wochenzeitungen belegen, dass zwar immer noch mehr als die Hälfte der Menschen an den Himmel glaubt , aber sich davon nur sehr verschwommene Bilder macht, die eher an ein Schlaraffenland als an eine geistige Welt erinnern. Dr. Beat Imhof legt mit dieser Studie das zukünftige Schlüsselwerk zur Jenseitsforschung vor! Er hat in jahrzehntelangem Studium alle greifbaren Quellen der Mystik, der Weltreligionen und der spirituellen Forschung ausgewertet, um zu einer umfassenden Beschreibung der jenseitigen Welten zu kommen. Er schildert die Ankunftssphären, die eine rückkehrende Seele unmittelbar nach dem Ableben ihrer physischen Hülle erwarten, und skizziert ihren Weg durch die Geistigen Welten. Dabei wird deutlich, wie unbestechlich das Gesetz der Anziehung auch in den jenseitigen Reichen gilt. Der Verstorbene wird zu jenen Sphären gezogen, die seiner geistigen Reife entsprechen. Imhof beschreibt in seinem Meisterwerk auch die jenseitigen Tierreiche, die Kinderparadiese und die dunklen Sphären, die eine schmerzhafte Läuterung bewirken können. Er behandelt ausführlich die Frage des Fortbestandes von Beziehungen über den Tod hinaus und auch die Schulung in den Tempeln der Weisheit . Das umfassende Panorama jenseitiger Welten, das sich aus diesem großen Werk erschließt, zeigt einerseits auf, dass die unmittelbar nach dem Ablegen des Körpers folgenden Jenseitswelten durchaus noch Ähnlichkeit mit dem Erdenleben aufweisen, während andererseits die höheren himmlischen Reiche weit jenseits des normalen menschlichen Denkens liegen. Ein Meilenstein der spirituellen Forschung, der die himmlischen Welten einem tieferen Verständnis nahebringt und eine unglaublich vielfältige und wunderbare Geistige Wirklichkeit aufzeigt!“ 

Dem kann ich nach dem Lesen des Buches nicht mehr viel hinzufügen außer dem geneigten Leser die dringende Empfehlung zu geben, dieses Buch zu lesen, denn es ist sehr gut geeignet deine etwaige Unbewusstheit zu beenden.

 


Vor dem Licht

30. Juni 2015

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Die Menschen mögen gemeinhin nicht gerne von einem Ereignis sprechen, das uns alle früher oder später ereilen wird. Dieses Ereignis unterscheidet nicht zwischen arm und reich, gut und böse, nach Hautfarbe oder Geschlecht. Was ich anspreche ist der sogenannte Tod. Wie ich es bereits in meinem Artikel „Der Tod ist nicht das Ende“ anriss, ist der Tod keineswegs gleichzusetzen mit dem Umlegen eines Lichtschalters, in dessen Folge alles schwarz und grausam still wird. Vielmehr hört das Ich-Bewusstsein nach dem Sterben des physischen Körpers nicht auf zu existieren. Geist und Seele, die zusammen dieses Bewusstsein ausmachen, werden mit dem Sterben vom Körper abgetrennt und treten in eine feinstoffliche Welt ein, die wir mit „Jenseits“ betiteln. Nun werden einige daherkommen und sagen, dass sie an das Jenseits nicht glauben würden und alle diesbezüglichen Darstellungen nur Spekulationen sind. Keiner habe je das Jenseits gesehen, noch sei er daraus zurückgekehrt. Stimmt nicht ganz! Es liegen tausende Berichte von Menschen vor, die an der Schwelle des Todes standen, gar schon für tot erklärt wurden, auch schon mal im Leichenschauhaus aufbewahrt wurden und gleichwohl wie durch eine wundersame Fügung wieder in das Leben zurückkehrten. Was diese Menschen zu berichten hatten, sollte uns zu denken geben.

„Es sind Menschen, die die Schwelle vom Leben zum Tode überschritten; jedoch aus Gründen, die manche Ärzte als „Wunder“ bezeichnen würden, wieder ins Leben zurückkehrten. Die Betroffenen waren dem Tode nahe, so dass die Erlebnisse, die sie während der Todesnähe erfuhren, Nahtoderlebnisse genannt werden. Menschen, die ein Nahtoderlebnis hatten, schildern, dass sich ihr Bewusstsein im Moment eines extremen Vorfalles, der sie an den Rand des Todes führte, vom Körper löste und sie die Situation wie ein unbeteiligter Dritter von oben beobachteten. Dieses Phänomen nennt man Außerkörperlichkeit. So dann wurden sie von einem Licht angezogen, das sie durch ein tunnelförmiges Gebilde anstrahlte. Der sogenannte Tunnelflug ist eines der wesentlichen Merkmale eines Nahtoderlebnisses, das neben der Außerkörperlichkeit von vielen Betroffenen übereinstimmend geschildert wird. Danach teilen sich die Schilderungen. Manche berichten von einer Begegnung mit einem Lichtwesen, welches eine Lebensrückschau initiiert, anlässlich derer das ganze Leben in kürzester „Zeit“ noch einmal mit allen Einzelheiten abläuft. Andere erzählen nach ihrer Rückkehr ins Leben von ihrer Begegnung mit verstorbenen Freunden und Verwandten. Schlussendlich werden alle Betroffenen wieder ins Leben zurückgeschickt und dies geschieht in den meisten Fällen sogar gegen ihren Willen. Dies deshalb, weil sie in den Momenten ihres Jenseitserlebnisses eine allumfassende Liebe spüren, aller Lasten und Schmerzen des irdischen Lebens ledig geworden sind und im Jenseits ihre eigentliche Heimat sehen, von der sie einst durch Inkarnation in einen menschlichen Körper ins Diesseits wechselten. Ihre Rückkehr ist ernüchternd und schmerzhaft, jedoch werden sie das Erlebte niemals vergessen. Für sie ist der Tod nicht mehr existent.“ (Jens Vogler, „Vision Blue – Befreie dein Denken – Erkenntnisse über Unmöglichkeiten“, Verlag Bloggingbooks, 2014)

Die eben erwähnte Lebensrückschau scheint nicht bei allen Menschen mit einem Nahtoderlebnis gekommen zu sein. Jedoch war sie bei denen, die sie erleben durften, so prägend, dass sie nach der Rückkehr ins Leben geläutert waren und ihr Leben radikal zum Guten veränderten. Diese Lebensrückschau vor einem Lichtwesen ereilt ausnahmlos alle Hinübergegangenen, das heißt diejenigen Seelen, die nicht mehr ins irdische Leben zurückkehren (können). Neben den Nahtoderlebnissen müssen wir nämlich auch die Nachtoderlebnisse betrachten. Das sind Erlebnisse, bei denen Angehörige der Verstorbenen wie auch hinzugezogene Medien mit den Verstorbenen kommunizieren. Es ist sehr beeindruckend, wenn die „Toten“ plötzlich erscheinen und über ihr „Hinübergehen“ berichten. Den Angehörigen ist dies ein Trost, wenn sie zu den Verstorbenen in liebevollen Verhältnissen standen. Dann spüren sie die Liebe und den Seelenfrieden den der Verstorbene im Jenseits gefunden hat.

Allerdings gibt es auch Seelen, welche es zu Lebzeiten unter ihren Mitmenschen an Liebe nicht nur fehlen haben lassen, sondern zahlreiche Handlungen beginnen, die anderen Menschen Angst, Schmerz und Verzweiflung brachten.

Das Gute wie auch das Schlechte im irdischen Wirken wird nicht vergessen, denn den Verstorbenen erscheint nach ihrem Hinübergehen ein Lichtwesen, vor welchem über das Leben, das geführt wurde, Rechenschaft abzulegen ist. Ich möchte nachfolgend ein Beispiel darstellen:

Der Fall Dannion Brinkley, der im Jahre 1975 vom Blitz getroffen wurde und eine halbe Stunde klinisch tot war, bewegte eine Zeit lang die Menschen in den USA. Brinklay machte eine Nahtoderfahrung, bei welcher ihm das Lichtwesen gegenübertrat und ihn fragte: „Weißt du, wo du bist?“ Von dem Lichtwesen ging eine nie gekannte Liebe aus. Nun initiierte es die Lebensrückschau, einer Vorführung aller Lebenssituationen des Dannion Brinkley bis ins kleinste Detail. Brinkley wurde angesichts der schnell vorüberlaufenden Lebensepisoden, welche mit allen Empfindungen auf ihn einstürzten, vom blanken Entsetzen gepackt. Er sagte: „Wenn man so überlegt, wie wenig Liebe man anderen gegeben hat, so steht man wirklich schlecht da. Einfach verheerend. Darüber kommt man nie weg. Es sind keine sechs Jahre her seit jenem Tag, und ich bin bis heute nicht darüber hinweg!“
Hierbei muss zur Erläuterung ausgeführt werden, dass Brinkley Geheimdienstagent war und in verschiedenen Operationen Menschen direkt oder indirekt zu Tode gebracht hatte. So sprengte er eine ganzes Hotel in die Luft, wobei 50 Menschen den Tod fanden.
Jetzt, da seine Lebensrückschau lief, bekam er die Empfindungen seiner Opfer zu spüren; das heißt, er erlebte seine eigenen Taten mit all ihren Empfindungen. Gleichfalls wurden ihm nun auch die Gefühle, das Leid und die Not all derer vor Augen geführt, die durch den Tod seiner Opfer betroffen waren … Mütter, Väter, die durch seine Schuld ihre Kinder wie auch Kinder, die ihre Eltern verloren hatten. Dies bezog sich auch und gerade auf seine Einsätze zur Durchführung von Waffenlieferungen. War der jeweilige Auftrag ausgeführt, so war die Sache für ihm jeweils erledigt. Dieser Teil seiner Lebensrückschau wurde von ihm wie folgt beschrieben: „Aber eben dies war bei meiner Lebensrückschau nicht so einfach. Ich blieb jetzt bei den Waffen und sah zu, wie sie im militärischen Aufmarschgebiet verteilt wurden. Dann war ich dabei wie die Waffen zum Töten benutzt wurden. Es war furchtbar, Zeuge der Folgen meiner Rolle in diesem Krieg zu sein. Ich war dabei, wie Kinder weinten, als man ihnen sagte, dass ihr Vater tot sei, und ich wusste, dass für ihren Tod die Waffen verantwortlich waren, die ich geliefert hatte!“
Brinkley war von der Nahtoderfahrung zutiefst beeindruckt und ging geläutert ins Leben zurück. Hierbei war die Botschaft des Lichtwesens, welche ihm telepathisch am Ende der Lebensrückschau gegeben wurde, allgegenwärtig:
„Menschen sind mächtige spirituelle Wesen, deren Aufgabe es ist, Gutes auf der Erde zu schaffen. Dieses Gute entsteht in aller Regel nicht durch kühne Taten, sondern durch einzelne liebevolle Handlungen unter den Menschen. Die kleinen Dingen zählen, denn diese sind spontan und zeigen, wer man wirklich ist.“
Entnommen aus: Rudolf Passian „Der verhängnisvollste Irrtum unserer Zeit“, Amadeus Verlag 2012
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Darum einige wohlgemeinte Worte zur Beachtung …
Das Ende deines diesseitigen Lebens ist der Anfang des jenseitigen Lebens.
Du wirst dorthin gehen, wo du einst herkamst.
Jedoch wird dir vor dem Übergang ins Licht oder in die Dunkelheit ein Lichtwesen erscheinen.
Es wird deine Lebensrückschau initiieren und alle Episoden deines Lebens, jede Sekunde, jede Tat, jedes Gefühl, jede Entscheidung, alle Wirkungen auf andere Seelen werden dir mit allen Einzelheiten zuteil.
Nichts ist vergessen!
Du wirst die Dinge, die du getan und nicht getan, die du verursacht und zu verantworten hast, aus der Sicht deines jeweiligen Gegenübers erleben. Das kann sehr schrecklich für dich werden.
Hast du andere inkarnierte Seelen gequält, verspottet, betrogen und gedemütigt, so wirst du die Qualen, den Spott, den Betrug und die Demütigung so erleben, wie es dein Opfer erlebte.
So ist es auch mit den guten Taten, den liebevollen Gesten, den versöhnenden Worten, den Handlungen, die anderen Menschen Hilfe in der Not gaben. Du wirst ihre Freude spüren, ihre Erleichterung, ihr Glück miterleben.
Du hast die Wahl.
Die Lebensrückschau vor dem Lichtwesen ist ein Ereignis, dem sich keiner entziehen kann.
Was du in deinem Leben sähest, wirst du nach deinem Tode ernten!


Was ist eine Denkbox?

30. August 2013

Denkbox450x450Kennst du den Song Living in a Box von der gleichnamigen Gruppe? Meine Altersgruppe und die in den 1970er Jahren Geborenen werden diesen Song noch nachsingen können, weil der Text und die Melodie sich im Gehirn festsetzen, was aus den ständigen Wiederholungen bestimmter Wortkombinationen herrührte. Wenn du in den 1980er Jahren geboren wurdest, wirst du ihn wohl nicht kennen, denn dann hattest du für derartige Hits als Kleinkind naturgemäß kein Ohr und in den Folgejahrzehnten wurde der Song allenfalls als Oldie in den Radiostationen eher selten gespielt. Wenn er dich interessieren sollte, dann gib doch mal bei Google die Stichwörter Living in a Box und Video ein. Der Text ist ziemlich simpel aber der direkte Vergleich zum eingeschränkten Denken der Menschen ist sehr treffend und wurde mir durch den Song zum ersten Mal bewusst, als ich mir die Mühe machte, den Text zu übersetzen.

Hier nun links der Originaltext und rechts meine Übersetzung:

1. StropheWoke up this morningClosed in on all sides

Nothing doing

I feel resistance

As I open my eyes

Someone’s fooling

I’ve found a way to break

Through this cellophane line

Cause I know what’s going on

In my own mind

Refrain:

Am I living in a box

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box

2. Strophe

Life goes in circles

Around and around circulation

I sometimes wonder

What’s moving underground

I’m escaping

I’ve found a way …

I’ve found a way …

Refrain:

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box (living)

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box (living)

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box (living)

Am I living in a cardboard box

Am I living am I living am I living

Am I living am I living am I living

(In a box)

1. StropheAls ich heute morgen aufwachteWar es von allen Seiten geschlossen

Da war nichts zu machen

Ich fühle Widerstand

Als ich meine Augen öffne

Merke ich, dass mich da Jemand täuscht

Ich habe einen Weg gefundenum aus

dieser Zellophan Begrenzung auszubrechen

Weil ich weiß, was los ist

In meinen eigenen Geist

Refrain:

Lebe ich in einer Box

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich lebe in einer Box

2. Strophe

Das Leben dreht sich in Kreisen

Runde um Runde in Rotation

Ich frage mich manchmal

Was sich da im Geheimen bewegt

Ich bin entkommen

Ich habe einen Weg gefunden …

Ich habe einen Weg gefunden …

Refrain:

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box (lebe)

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box (lebe)

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box (lebe)

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich lebe ich lebe ich

Lebe ich lebe ich lebe ich

(In einer Box)

Die Zeilen des Refrains könnte man jeweils mit Fragezeichen versehen, was die Aussage noch verdeutlichen würde, dass man sich über sein Leben in seiner Box noch nicht mal bewusst ist. Wer nun das Video gesehen hat oder es sich gerade anschaut, wird ihm einige schön plastisch erscheinende Anspielungen entnehmen können. Wenn der Sänger mit einem über den Kopf gestülpten Pappkarton in einem großen leeren, weißen Zimmer steht, so ist die daraus zu ziehende Botschaft mehr als deutlich: Begrenztheit, Blindheit, Leere.

Wohlgemerkt; mit einem über den Kopf gestülpten Pappkarton ist man nicht völlig blind. Von unten kommt ein wenig Licht durch und man kann sehr schön im Inneren die Pappwände betrachten.

Nun wirst du vielleicht denken, dass das nicht gerade einen freien Blick auf die Umgebung gewährt, was ja wohl logisch ist, wenn man sich einen Pappkarton über dem Kopf gezogen hat. Du wirst dich fragen, was das alles mit dir zu tun hat. Ich werde mich nun wahrscheinlich bei dir unbeliebt machen, denn ich sage dir:

Du sitzt in deiner eigenen Box und bist damit genauso blind wie der Sänger in dem Video, der sich einen Pappkarton über den Kopf gezogen hat!

Es liegt mir fern, dich zu beleidigen. Ich werde dir auch gleich erläutern, warum ich diese Einschätzung treffen musste. Zunächst muss ich etwas relativieren. Das Bild in dem Video von Living in the Box ist etwas unvollständig, wenn man nur den über den Kopf gezogenen Pappkarton betrachtet. Diese Boxen – ich nenne sie Denkboxen – sind nämlich von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Die Grenzen der Denkboxen sind nicht statisch, sondern können sich weiter ausdehnen. So ist deine Denkbox, die man aus deiner Sicht der Dinge projizieren kann, vielleicht größer, vielleicht sogar so groß, dass du in ihr aufrecht stehen oder gar ein paar Meter laufen kannst. Das ändert aber nicht viel, denn auch diese – deine – Sicht ist beschränkt und findet ihre Grenzen an den „Pappkartonwänden“ deiner Denkbox. Bitte sieh dieses Bild symbolisch. Du kannst auch nichts dafür, du warst dir darüber bisher nicht bewusst. Das ist überhaupt das größte Problem der meisten Menschen, nämlich, dass sie sich gedanklich ausschließlich in ihrer Denkbox aufhalten ohne sich darüber bewusst zu sein. Sie meinen, dass alles darin die Realität wäre. Je nach Wissensstand des einzelnen Boxbewohners kann diese Box größer oder kleiner sein. Sie ist jedoch in jedem Falle begrenzt (es ist und bleibt eine Box), weil sich ihr Bewohner diese „Pappkartonwände“ durch seine eingeschränkte Sicht der Dinge selbst gebaut hat und tunlichst darauf achtet, dass auch nicht das kleinste Ding von außen eindringt, was da nicht hineingehört.

Das ist ein treffender Anknüpfungspunkt um mit folgender Aussage zum eigentlichen Kern des Themas zu kommen:

Wenn es ein Innen gibt so muss es auch ein Außen geben! Das bedeutet: Es gibt da Dinge außerhalb deiner Denkbox, von denen du keine Ahnung hast oder deren Existenz du ausschließt, da sie nicht deinem Denkboxwissen entsprechen.

Diese Aussage mag für dich jetzt verwirrend sein, denn da gibt es für dich keinen Unterschied, dein Innen ist dein Kosmos innerhalb deiner Denkbox und es ist gleichzeitig dein Außen, denn deine Sicht der Dinge ist deiner Ansicht nach ja komplett, so dass für dich die „Pappkartonwände“ gar nicht existieren.

Da ich früher auch in meiner Denkbox saß, kann ich diese Betrachtung sehr gut nachvollziehen. Man weiß zwar nicht alles, fühlt sich aber so gebildet, dass man sich über die Dinge, die man nicht kennt, informieren kann. Da gibt es im Internet und im Buchhandel unerschöpflich viele Quellen. Da gibt es für jedes Gebiet Experten, die in Büchern und Filmen alles erklären können. Und diese Erklärungen sind meist sehr fundiert und logisch. Alles, was sich als Frage stellen könnte, wird irgendwie beantwortet und erklärt. Da ist zum Beispiel die Erklärung, dass das Universum durch den Urknall entstanden ist. Die Urknalltheorie entspringt der wissenschaftlichen Lehre genauso wie die Theorie über die Entstehung unserer Sonne und der Erde. Für viele Menschen ist auf Grund dieser wissenschaftlichen Erklärungen auch klar, dass sich der Mensch in einer Millionen Jahre dauernden Evolution auf der Erde aus einem primitiven Einzeller zu einem aufrecht gehenden denkenden Wesen mit einem eigenen Bewusstsein entwickelte. Völlig anders sehen dies für gewöhnlich religiöse Menschen, denn Gott ist nach ihrer Ansicht derjenige, der alles was ist erschuf.

Anhand dieser Beispiele von unterschiedlichen Ansichten zur Entstehung des Universums, der Sonne, der Erde und des Menschen ist zu erkennen, dass bisweilen auch Meinungen aufeinander prallen und sich Meinungslager bilden. Allerdings ist diesen Meinungslagern allen gemein, dass sie von ihrem jeweiligen Standpunkt aus glauben, Recht zu haben. Diese Gebilde von Meinungslagern nenne ich thematische Denkboxen die dogmatische Denkweißen manifestieren, welche andere Möglichkeiten der Betrachtung eines Themas völlig ausschließen. Dieses Denken nennt man Schwarz-Weiß-Denken. Es gibt dabei nur Schwarz oder Weiß; Graustufen zwischen den beiden Farben werden völlig ausgeblendet.

Wenn ich nun auf die verschiedenen Ansichten zur Entstehung des Menschen zurückkomme, so möchte ich die eine und die andere Ansicht (menschlichen Evolution oder Gott als Schöpfer) mit folgenden zwei Thesen relativieren.

1. Der menschlichen Gene sind teilweise außerirdischen Ursprungs.

2. Jede Seele ist ein Schöpfer und Teil des göttlichen Systems.

Jetzt regt sich bei dir Widerstand? Ich kann mir das schon denken, dass es dir möglicherweise suspekt ist, dass ich die Mär von den „grünen Männlein“ erzähle, von denen wir gar abstammen sollen. Vielleicht erscheint es dir auch als Blasphemie wenn ich behaupte, dass jede Seele ein Teil Gottes ist. Wenn du so denkst ist das völlig in Ordnung. Dein Denken ist dann nämlich ein Ausfluss deines Denkboxdaseins. So kannst du gar nicht anders, als meine obigen Thesen als Unsinn abzutun. Ich werde dir jedoch in weiteren Artikel dieses BLogs noch Denkanstöße geben, in dem ich dir Fakten liefere, die meine Thesen untermauern.

Zunächst möchte ich dich animieren, deine vielleicht noch eingeschränkte Betrachtung der Dinge zu überdenken. Nehmen wir zum Beispiel mal die heutige Wissenschaft, die mit ihren Darstellungen einen großen Teil deines Wissens ausmacht. Du hast in der Schule den Lehrstoff gelernt, der auf Grund wissenschaftlicher Betrachtungen in die Schulbücher aufgenommen wurde. Das hat sich vielleicht in einem Studium fortgesetzt. All das was du da lerntest stellt heute den Fundus dar, auf dem sich dein Wissen und deine Überzeugung gründet. Was ist jedoch die Wissenschaft, die so einen großen Einfluss auf dein Leben hat? Die Wissenschaft ist laut Wikipedia die Erweiterung des Wissens durch Forschung, seine Weitergabe durch Lehre, der gesellschaftliche, historische und institutionelle Rahmen, in dem dies organisiert betrieben wird, sowie die Gesamtheit des so erworbenen Wissens. Interessant an dieser Definition ist, dass hier zum einen von Erweiterung des Wissens und zum anderen von gesellschaftlichem, historischen und institutionellem Rahmen gesprochen wird. Die Wissenschaft dient also der Erweiterung des Wissens, was als Kernaussage meines Erachtens nach völlig ausreicht. Jedoch wird sie nach dieser Definition innerhalb eines gesellschaftlichen, historischen und institutionellen Rahmens organisiert betrieben, was einen logischen Bruch zum eigentlichen Anliegen, der Wissenserweiterung darstellt. Ein Rahmen definiert nun wieder Grenzen oder Mauern. Und wenn sich die Wissenschaft bei ihrem Streben nach Wissenserweiterung innerhalb von Grenzen bewegt, so behindert sie sich selbst. Der Rahmen, der „institutionell“ gesetzt wird, verhindert, dass Wissen unbefangen erweitert werden kann. So stoßen wir mit diesem Rahmen wieder auf vorgegebene Betrachtungen, die ihren Ausfluss in den von der Wissenschaft aufgestellten Naturgesetzen und philosophischen Darstellungen findet.

Und so sind es diese vorgegebenen Betrachtungen der Wissenschaft, die die Menschen über das Schulwissen, das Studium und im täglichen Leben über die Verbreitung durch Bücher, Filme, das Internet und die Massenmedien als zutreffend angenommen haben und die sie in ihren Denkboxen verharren lassen. Wohlgemerkt; vieles was wissenschaftlich gelehrt wird ist zutreffend und richtig, jedoch ist es die Herangehensweise der Wissenschaft an die Wissenserweiterung die meines Erachtens kritisch zu betrachten ist.

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Was ist real?

Ist dies etwa nur das, was wir mit unseren fünf Sinnen, bisweilen mit Hilfsmitteln wie Mikroskopen und ähnlichem, wahrnehmen und die Wissenschaftler in Experimenten beweisen können oder einfach das, was gegeben ist, unabhängig davon ob wir uns darüber bewusst sind oder nicht? Würde man der Annahme folgen, dass nur die gegebenen Erkenntnisse der heutigen Wissenschaft unser Wissen schafft – ein Wortspiel mit einem tieferen Sinn – dann wären wir noch immer bei einem Wissensstand von längst vergangenen Zeiten. Gott sei Dank gab es und gibt es Wissenschaftler, die sich über den jeweils bestehenden Rahmen wissenschaftlichen Forschungsstandes hinwegsetzen und mit ihrem Pioniergeist und ihren Forschungen völlig neue Einsichten in die Wissenschaft einfließen lassen. Wie wäre es aber, wenn alle Wissenschaftler in ihren Denkboxen verharren und nur das Lehren würden, was ihrem derzeitigen Kenntnisstand entspricht? Stillstand wäre die Folge. Wir wären mit unserem Wissensstand in der Vergangenheit stehengeblieben und das wäre eine sehr entmutigende Vorstellung. Wenn man sich die geschichtlichen Überlieferungen längst vergangener Epochen anschaut, so hat man die Dinge früher in vielerlei Hinsicht völlig anders gesehen als heute, obwohl sie objektiv betrachtet existierten, wenn auch nicht im Bewusstsein der Menschen. Ich möchte da ein Beispiel nennen. Im Mittelalter hätte man für die Behauptung, es gäbe noch kleinere Organismen, als solche, die mit dem bloßen menschlichen Auge sichtbar sind, nur ein verständnisloses Kopfschütteln geerntet. Damals existierten im Bewusstsein der Menschen keine Bakterien, obwohl wir heute wissen, dass ein Mensch aus etwa zehn Billionen Zellen besteht und sich im menschlichen Organismus etwa zehnmal so viele Bakterien befinden. Das war auch im Mittelalter schon so, nur hätte man eine solche Sichtweise damals vehement abgelehnt, weil man es eben nicht besser wusste. Es ist also immer die Sicht der Dinge die die Maßstäbe setzt.

Wir neigen auf Grund unseres Wissens, das wir über die Schule, das Internet, die Bücher und die Medien vermittelt bekommen haben, dazu, Sichtweisen von vornherein auszuschließen, welche nicht in das Raster der allgemein anerkannten Betrachtungen passen!

Es ist unser vorgeprägtes Wissen, dass unsere Betrachtungen bestimmt. Die Menschen können die Realität niemals genau kennen. Wenn wir irgendetwas untersuchen, dann bekommen wir immer nur Antworten auf Fragen, die wir stellen, und diese Antworten wiederum basieren auf den Fähigkeiten und der Beschränktheit unseres Denkens. Alles was wir bei unseren Untersuchungen wahrnehmen, sei es nun mit unseren Sinnen oder durch moderne Messgeräte, passiert den Filter unseres Bewusstseins und wird von unserem Verstand bestimmt. Was wir also wahrnehmen ist nichts anderes als ein Wechselspiel zwischen unserem Bewusstsein und dem was außerhalb unseres Verstandes wirklich abläuft. Was wir bei unseren Untersuchungen entdecken, ist immer nur ein eingeschränktes Bild der Realität, das von unserem Verstand quasi gefiltert wurde. Am besten lässt sich das mit einem Foto von einer Landschaft vergleichen, die wir auf einer Urlaubsreise gesehen haben. Wenn ich beispielsweise eine schöne alte Burg fotografiere, so beschränkt sich das Foto nur auf die Perspektive, aus der ich sie fotografiert habe und es zeigt auch nur einen Ausschnitt. Wenn ich nach meiner Urlaubsreise das Foto meinen Freunden zeige, dann sehen sie nur diesen Ausschnitt. Was ich jedoch vor Ort mit meinen eigenen Augen wahrnahm, war viel mehr, als das, was die Kamera erfasste und was nun das Foto wiedergibt. In meiner Erinnerung waren da links und rechts neben der Burg Felsen, die jetzt auf dem Foto gar nicht erscheinen, weil das Kameraobjektiv sie wegen seines beschränkten Winkels nicht zusammen mit der Burg erfassen konnte. Unser Verstand ist im Hinblick auf die Realität also wie ein Kameraobjektiv; er spiegelt nur einen eingeschränkten Ausschnitt derselben wieder. Mit anderen Worten, unser Bewusstsein liefert nur ein beschränktes Modell der Realität und zeigt niemals die Realität in ihrer gesamten, unfassbaren Komplexität selbst. Was da außerhalb unseres Verstandes auf den verschiedenen Ebenen abläuft, ist viel mehr, als wir wahrnehmen und es existiert, ob wir uns dessen nun bewusst sind oder nicht.

Daraus ergibt sich folgende Schlussfolgerung: Wenn wir Menschen von vornherein etwas als unreal ausschließen, dann könnte es durchaus sein, dass uns unser Bewusstsein ein Schnippchen geschlagen hat und das vermeintlich Unreale in Wirklichkeit real ist! In einem solchen Fall würden wir uns durch unseren Verstand in unseren Möglichkeiten, die Dinge noch tiefgründiger zu betrachten, nur selbst beschränken!

Der Mensch, der in seiner Denkbox verharrt, ist ein Skeptiker und Zweifler und er will alles bewiesen haben um es zu glauben! Indem er aber seinen Glauben derart einschränkt, beraubt er sich seiner Potentiale und Möglichkeiten und der Mensch hat viel mehr davon als ihm bewusst ist. In dieser Hinsicht kann man sogar sagen: Unsere Möglichkeiten sind unbegrenzt!

Und so möchte ich dich animieren, ein imaginäres Fenster in deiner Denkbox zu suchen und einen Blick nach draußen zu riskieren. So kannst du plötzlich Dinge wahrnehmen, die dich staunen lassen. Dann willst du plötzlich mehr erfahren und suchst nach einem Ausgang aus deiner Box. Wenn du aus ihr herausgekommen bist, wird sich auch deine Perspektive wandeln, denn plötzlich gehörst du zu denjenigen, die viele andere Boxen mit darin verharrenden Menschen wahrnehmen.

Ich hoffe, ich konnte mit meiner Erläuterung, was eine Denkbox ist, erreichen, dass du dich für Dinge öffnest, die aus deiner jetzigen Sicht völlig unmöglich erscheinen.


Was ist in meinem Wasser?

2. September 2012
Wasser im Vergleich - ungefiltert (oben) und gefiltert (unten)

Wasser im Vergleich – ungefiltert (oben) und gefiltert (unten)

Schaut man nebenstehende Fotos an, so zeigen sie einen Vergleich zwischen ungefiltertem Leitungswasser (nach der deutschen Trinkwasserverordnung ist das Trinkwasser) und gefiltertem Wasser, welches mit einem Carbonit-Filter Auftischgerät gefiltert wurde. Schon sehr deutlich sichtbar ist, dass die feinen Schwebeteilchen  im ungefilterten Wasser förmlich ins Auge springen. Im Vergleich dazu ist das Wasser nach Filterung fast völlig klar. Auch sind die geschmacklichen Unterschiede relativ deutlich, was ich euch leider über das Internet nicht vermitteln kann. Somit stellt sich die Frage: Ist Leitungswasser wirklich sauberes Trinkwasser! Vielleicht ja, vielleicht auch nein! Das ist regional sehr unterschiedlich. Jüngste Beispiele in Thüringen zeigten bakterielle Verunreinigungen. Die Trinkwasserverordnung bestimmt Grenzwerte für mikrobiologische Parameter, chemische Parameter und allgemeine Indikatorparameter. Während bei mikrobiologischen Parametern der Grenzwert richtigerweise bei Null liegt, sind bei den chemischen Parametern Toleranzen zulässig. So sind pro Liter Leitungswasser 1,5 mg Fluorid zulässig, was an sich schon eher beunruhigend sein sollte (Wikipedia sagt hierzu aus, dass wasserlösliche Fluoride als giftig eingestuft werden). Medikamentenrückstände und Pestizide werden in der Trinwasserverordnung nicht benannt, was zu denken geben sollte. Schaut man dagegen an, was ein Carbonit Monoblock NFP Premium Filter alles herausfiltert (als Schadstoffrückhaltung benannt!), bleibt die Frage zu stellen, warum sollte er das leisten müssen, wenn unser Leitungswasser doch so sauber ist? Ich weiß nicht genau, was in meinem Leitungswasser ist und gehe auf Nummer sicher indem ich mir einen solchen Carbonitfilter zugelegt habe. Nach der Filterung energetisiere ich das Wasser noch mit einem Devajal. Dann steht dem Trinken des so aufbereiteten Leitungswassers nichts mehr entgegen. Wie einfach das geht, zeigt das nachfolgende Video.

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