Ein Statement mit Sprengkraft

29. März 2018

Mutige Kolumne des scheidenden Landrats des Kreises Weimarer Land Hans-Helmut Münchberg … so gut und so deutlich, dass man da nichts mehr kommentieren muss … Volltext unter dem Screenshot:heuchler
Erschienen im Amtsblatt Kreis Weimarer Land vom 24.03.2018 – Quelle:
http://www.weimarerland.de/landrat…/amtsblatt/AB_02_2018.pdf

Heuchler

Heuchler beherrschen derzeit die öffentliche Meinung: Da soll das „Behördenversagen“ untersucht werden, dass zu dem grausamen Attentat auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin geführt hat. Es wird der Eindruck erweckt, unsere Welt sei in Ordnung und nur die Behörden hätten „versagt“. Unserer Polizei und Geheimdiensten wird seit Jahren beständig Sand ins Getriebe gestreut, ihre Funktionsfähigkeit eingeschränkt und ihre Mitarbeiter werden demotiviert. Unseren Polizisten wird die Rolle des zahnlosen Tigers, zugeschoben. Die, die daran schuld sind, faseln jetzt, man hätte den Attentäter Amri längst hinter Gitter bringen können. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Mühe es kostet, in Thüringen, das rot-rot-grün regiert wird, einen vielfachen Straftäter aus dem Migrantenmilieu hinter Gitter zu bringen, leider nur zeitweise. Er ist wieder frei und immer noch in Deutschland.

Nach der Silvesternacht 2016 in Köln mit den Vergewaltigungen faselten die Heuchler, die Polizei „habe versagt“. Hätte der Polizeichef von Köln von seinem Innenminister eine angeforderte Verstärkung bekommen, um mit aller Härte des Gesetzes eingreifen zu können? In einem Bundesland in dem von der Ministerpräsidentin „Willkommenskultur“ propagiert wird? Und die Ministerpräsidentin (SPD) will erst vier Tage nach diesem brisanten Vorfall etwas erfahren haben? In einer Zeit, da ein Kurierfahrzeug der Polizei mit Blaulicht ihr die Nachricht in vier Stunden auch an den Urlaubsort (!) gebracht hätte, wusste sie von nichts? Nicht die Polizei hatte versagt, sondern die Politik. Heuchler. Niemand in NRW wollte Neujahr 2017 die Wirklichkeit wissen. Die rote Landesmutter Hannelore Kraft hatte „Willkommenskultur“ verordnet. Da passen kantenscharfes Vorgehen der Polizei und Massenvergewaltigungen auf der Domplatte nicht.

Der Berliner Attentäter hatte freie Fahrt, weil die politischen Verantwortlichen im rot-rot-grünen Berlin und im rot-grünen Nordrhein-Westfalen sich wegduckten, wenn islamistische Straftäter und Hassprediger auftraten. Mit Worthülsen über Religionsfreiheit, Redefreiheit, Würde des Menschen, kulturelle Unterschiede und Ähnlichem werden Probleme niedergekuschelt.

An kriminalitätsbelasteten Orten (KbO) sollen keine anlasslosen Kontrollen stattfinden dürfen. Grüne, Linke und Piraten sind dagegen. Für Vorratsdatenspeicherung gibt es bei der SPD keine Mehrheit. Die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz beklagt, Polizeirazzien hinterließen Spuren bei muslimischen Jugendlichen. Straftäter, bei deren Namen unterschiedliche Schreibweisen möglich sind, können sich in Europa ungehindert bewegen. Die EU hatte zwar die Krümmung der Salatgurke geregelt, war aber bisher nicht in der Lage, Personen, Identitäten und Erkenntnisse in Europa schnell und sicher zusammenzuführen.

DNA-Analysen, mit denen Haarfarbe, Augenfarbe, Herkunft, Alter bestimmt werden können, verstoßen angeblich gegen Persönlichkeitsrechte, obwohl eine konkrete Person noch gar nicht ermittelt ist. In den Niederlanden ist bereits seit 2003 erlaubt, mit genetischen Tests Herkunft, Augen- und Hautfarbe zu ermitteln. Bodycams an Polizisten bringen angeblich nach Meinung Linker nichts. Auch könnten sie die Persönlichkeitsrechte von Tätern verletzen. Ostdeutsche Innenminister verabredeten die Schaffung eines gemeinsamen Abhörzentrums. Thüringen war nicht dabei.

Die Liste solcher Fakten ließe sich nahezu unendlich fortsetzen. Die Geheimdienste dieses Landes werden systematisch kleingeredet und demontiert. Dabei weiß jeder vernünftig Denkende, dass mit den unkontrollierten Flüchtlingsfluten auch Schläfer des IS bei uns eingeschleust worden sind: Der IS rekrutiert sich im Wesentlichen aus den bürokratischen Strukturen von Saddams ehemaliger Armee und Saddams Geheimdienst. Der war keine Folkloretruppe, sondern straff organisiert. Saddams Geheimdienstler wurden vom sowjetischen KGB ausgebildet, weil der Irak zeitweise das Etikett „sozialistisch“ trug. Spezialität des KGB wie auch des Geheimdienstes der DDR, war die Einschleusung von Schläfern in die politischen und wirtschaftlichen Strukturen des Gegners. Gegner war in deren Sicht die freie Welt. Der Kanzleramtsspion Guillaume ist nur das bekannteste Beispiel.

Verantwortlich dafür, dass unsere Polizei und unsere Dienste schaumgebremst ermitteln und handeln müssen, ist eine Bande von Heuchlern, die letztendlich verhindert, dass unsere Sicherheitsbehörden schlagkräftig sind, bestausgerüstet sind und alle denkbaren technischen Möglichkeiten zur vorsorglichen Aufklärung erhalten.

Nach den Ausschreitungen und Plünderungen des G20-Gipfels in Hamburg wird gleichermaßen heuchlerisch gefragt, wie es dazu kommen konnte. Verantwortlich waren eine Politik und ein Zeitgeist, die linke Gewalt kleinreden und beschönigen. Dazu gehört in Thüringens politischer Landschaft im Übrigen auch ein Pfarrer, der mit seinem Lautsprecherwagen „Lauti“ angeblich zur Deeskalation zu Demonstrationen fährt und natürlich keinesfalls einen Polizisten mit seinem Fahrzeug angefahren hat. Niemals! Pfarrer sind friedliche Leute.

All das sind Schlaglichter auf ein bescheuertes Land, dessen öffentliche Meinung zum Teil von Lebenslügen lebt und nicht in der Lage ist, Vorgänge bis zum Ende zu denken. Denn das wäre dringend nötig, alle diese Ereignisse bis zum Ende zu denken: Wo führt das hin? Auch hier – wie bei allem – gilt: Wehret den Anfängen! Wir sollten uns schon ein paar Sorgen um unsere Sicherheit machen.

Es sind Traumtänzer, die davon faseln und sich wundern, wie sich junge Männer hier in Deutschland radikalisieren könnten, Gutmenschen, die verdrängen, dass hunderttausende junge Männer nach Deutschland gekommen sind, um schnell Geld zu verdienen und viel Geld nach Hause zu schicken. Junge Männer, für die derzeit kein Arbeitsplatz da ist, weil sie die Qualifikation nicht haben und die Sprache nicht beherrschen. Junge Männer, die randvoll sind mit Testosteron und Motivation, Tatendrang und Hoffnungen und die eines Tages aufwachen und feststellen werden, dass Deutschland ihnen ihre Träume nicht erfüllen kann oder nicht erfüllen will. Dazu kommt noch, dass jeder, der diese Probleme anspricht, sofort das Etikett „Rechts“ oder „Nazi“ verpasst bekommt. Ein bescheuertes Land.

Es traut sich kaum jemand noch im Staat, die Gesetze konsequent anzuwenden oder deren Anwendung einzufordern. Abschiebungen? – sind gegen die Menschenwürde. Altersbestimmungen von angeblich minderjährigen Flüchtlingen? Da wird die Behörde bombardiert mit dem Hinweis, das Alter sei „im vertrauensvollen Gespräch mit dem ‚Minderjährigen‘ festzustellen“, da ergehen „Handreichungen“, nach denen jede Röntgenuntersuchung „Körperverletzung“ und „ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit“ sei (unsereins ist froh, wenn man zeitnah einen MRT-Termin bekommt!). Mitarbeiter, wenn sie nicht von besonderer Hartnäckigkeit sind – und wer ist das schon?, werden eingeschüchtert und verunsichert und zu der Erkenntnis gebracht: „Es hat doch alles keinen Zweck.“

Doch es hat Zweck. Unsere Polizei braucht keine Belehrungen vom Rande des Spielfeldes, sondern Ermutigungen und unser Vertrauen. Gleiches gilt für die Dienste des Landes.

Es ist Zeit, sich gegen die Heuchler, gegen den öffentlichen Irrsinn entgegenzustellen.
Ihr Landrat Hans-Helmut Münchberg

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Der April weiß nicht was er will

29. April 2017
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Sonnenuntergang unter dunklen Wolken

In diesem Artikel möchte ich nur einige Kommentare zu Artikeln des nunmehr fast vergangenen Monats April abgeben. Der Monat war wettertechnisch genauso unberechenbar, wie die Ereignisse, die wir täglich in den Medien über diverse Meldungen wahrnehmen. Wie ich in letzter Zeit feststellen muss, hat sich doch in Deutschland seit der schicksalhaften, selbstherrlichen Einzelentscheidung von Frau Dr. Merkel im September 2015 einiges verändert. Siehe auch dazu meinen Artikel „Die Demontage des Rechtsstaates“ aus dem Jahre 2015. Die nachfolgenden Beispiele dieser Veränderungen sind keineswegs als allumfassend und vollständig anzusehen, manche scheinen auch im vorgenommenen Kontext nicht zu passen, aber vielleicht doch wenn ihr mal drüber nachdenkt …

3. April 2017 – Focus Online
Siegaue in Bonn: Brutale Sex-Attacke: Täter überfällt Paar beim Zelten
Täterbeschreibung: 20 – 30 Jahre alt ca. 1,80 Meter groß, dunkelhäutig, schmale Statur, sprach „gebrochenes Englisch“ trug u.a. helle Jeans und kurze Sommerjacke …

3. April 2017 – Die Welt Online
„Hier geht es um Antisemitismus übelster Art“
Antisemitismus ist neuerdings in Deutschland ein „nettes“ Dankeschön von unserer weltoffenen Multi-Kulti-Gesellschaft. Was diese Schüler dahingehend in der Schule praktizieren, ist ja nicht aus dem nichts entstanden, sondern ist Gegenstand ihrer Religionsprägung. Zitat: „Laut Zeitungsberichten haben an der Friedenauer Gemeinschaftsschule etwa 75 Prozent der Schüler eine andere Muttersprache als Deutsch, viele kommen aus türkischen oder arabischen Familien – so auch die jugendlichen Angreifer.“ Diese Religionsprägung richtet sich übrigens nicht nur gegen Juden, sondern auch gegen Christen, Budhisten, Hindus und Atheisten. Nur beim jüdischen Glauben ist der Aufschrei in Ansehung unserer Vergangenheit größer. Hier muss der Staat vehement dazwischengehen. Die Täter sollten der Schule verwiesen werden. Nur so kann man ein klares Zeichen setzen.

12. April 2017 – Epoch Times
Red-Bull-Chef plant eigene Nachrichtenseite: „Es beleidigt meine Intelligenz, wenn man uns für manipulierbar und blöd verkaufen will“
Recht hat er!

13. April 2017 – Ribikon.news
Wer hat in Syrien Giftgas eingesetzt?
Das ist die Gretchenfrage!

14. April 2017 – Die Welt Online
„Die Bundeswehr hat ein gigantisches Personalproblem“
Man kann eine Armee nicht wie einen Konzern führen. Die Wandlung der Bundeswehr in den letzten 15 Jahren ist erschreckend. Die Abschaffung der Wehrpflicht war ein Fehler. Die Beteiligung an auswärtigen Kampfeinsätzen ist ein Fehler. Nicht für den Einsatz zugelassene Drohnen, deren Entwicklung etliche Millionen an Euros verschlungen hat, unzuverlässige Transportmaschinen vom Typ A400M, das G 36 Sturmgewehr, das unter bestimmten Witterungsbedingungen nicht zuverlässig schießt, ausgedünnte Truppenteile usw. usw., das ist ein Teil des Bildes der heutigen BW was es früher nie gegeben hat.

23. April 2017 – Presseportal.de
Bundespolizeidirektion München: Ca. 50 Platzverweise durchgesetzt – Öffentlichkeitswirksame Einsatzmaßnahmen anlässlich aggressiver Personengruppen am Ostbahnhof
Kein Kommentar … die Meldung spricht für sich  ….
„Nach verbalen Streitigkeiten, die ihren Ursprung in der Event-Location Optimolwerke genommen hatten, mussten Beamte der Bundespolizei am Samstagmorgen (22. April) mehrmals Personengruppen – überwiegend afrikanischer Nationalitäten – trennen. Nur aufgrund der starken Präsenz konnten körperliche Auseinandersetzungen verhindert werden. Insgesamt wurden am Ostbahnhof ca. 50 Platzverweise ausgesprochen, die z.T. mittels körperlicher Gewalt durchgesetzt wurden.

Gegen 04:00 Uhr kam es im Bereich der Even-Location Optimolwerke zu verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen aus einer Gruppe von ca. 20 bis 30 Afrikanern heraus. Hierbei unterstützten Beamte der Bundespolizei zunächst die Polizei des Freistaates Bayern bei den polizeilichen Maßnahmen. Die Personen waren überwiegend stark alkoholisiert und hochgradig aggressiv. Nach Abschluss der Maßnahmen teilte sich die Personengruppe in mehrere kleinere Gruppen auf, die sich dann im Anschluss über verschiedene Richtungen zum Ostbahnhof begaben.

Im weiteren Verlauf kam es im Bereich der östlichen Unterführung und am Haupteingang des Ostbahnhofes zu weiteren verbalen Auseinandersetzungen der Afrikaner untereinander. Körperverletzungsdelikte konnten durch die eingesetzten Streifen der Bundespolizei rechtzeitig verhindert werden. Durch die Kräfte wurden ca. 50 Platzverweise ausgesprochen, die zum Teil mittels einfacher körperlicher Gewalt durchgesetzt wurden. Die Polizeibeamten blieben bei den Maßnahmen unverletzt und waren weiterhin dienstfähig. Der Sachverhalt war öffentlichkeitswirksam. Die eingesetzten Beamten wurden bei den, über eine Stunde anhaltenden Maßnahmen durch umstehende Personen mittels Smartphone gefilmt. „

24. April 2017 – Die Welt Online
Fliegen lernen? Im Klartraum geht alles
Ja, vielleicht sollten wir uns einmal mehr in unsere Träume zurückziehen. Erstaunlich, dass die „Welt Onlien“ einen Artikeln zum Klarträumen veröffentlicht. Er ist unbedingt lesenswert. Wer schon mal einen Klartraum gehabt hat, weiß, dass ein solcher ein absolut bemerkenswertes Erlebnis ist. Frieden und Ruhe, welche in der Relalität immer mehr abhanden kommen, können in einem solchen Traum wieder gelebt werden. Man tausche daher das tägliche Realtrauma gegen den nächtlichen Klartraum. Träumt euch doch einfach weg!

25. April 2017 – Focus Online
So entgiften Sie Ihre Leber ganz natürlich
Es ist kaum zu glauben; in einem Artikel des Focus wird ganz offiziell eine Methode von Frau Dr. Hulda Clark zur Entgiftung der Leber empfohlen.

25. April 2017 – Die Welt Online
„Hameln soll brennen!“
Ich lese, dass 24 Personen (!) durch die Angeklagten bzw. in Wirkung der Aufstachelung unterschiedlich schwer verletzt wurden. Da kann und darf es keine Bewährungsstrafen geben!

27.04.2017 – Die Welt Online
Bundesagentur übersieht knapp 400.000 Erwerbstätige
Wie kann so etwas passieren? Die Begründung „Technische Probleme“ ist kein entschuldigendes Argument! Das Problem ist es, dass diese 400.000 (!) Steuerzahler beim Finanzausgleich eine große Rolle spielen! Wenn von denen jeder im Schnitt 5.000 EUR im Jahr Steuern zahlt, dann macht das einen Betrag von 2 Mrd. EUR aus! Länder und Kommunen hätten ganz anders planen können! War das Absicht? Konsequenzen?

28. April 2017 – Die Welt Online
Das unfassbare Doppelleben des Oberleutnants Franco A.
Mit Verlaub … die Geschichte klingt doch sehr verworren. Wenn es aber stimmen sollte, dass man ohne Arabisch-Kenntnisse einen syrischen Flüchtling miemen kann und dann auch noch Asyl bekommt, dann hat die BAMF die Sache sogar nachweisbar nicht ansatzweise im Griff. Konsequenterweise müsste man alle Verfahren auch nach Erteilung eines Aufenthaltstitels wegen eines anerkannten Flüchtlingsstatus noch mal aufgreifen. „Ein 28-jähriger Bundeswehrsoldat soll sich eine Pistole beschafft haben.“ Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Der Kontext dieses Satzes entbehrt nicht einer gewissen Ironie! „Der Soldat … hatte sich Ende Dezember 2015 in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen (Hessen) registrieren lassen – und zwar als Syrer. Mit der falschen Identität soll der Mann dann im Januar 2016 im bayerischen Zirndorf einen Asylantrag gestellt haben, der auch genehmigt wurde.“ Und das liest sich wie ein Drehbuch einer grottenschlechten Schmierenkomödie. Leider aber wohl aber völlig real. Da bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Der Hauptmann von Köpenick hat einen würdigen Nachfolger gefunden!

28. April 2017 – Die Welt Online
Warum Deutschland so wenige Flüchtlinge in EU-Staaten abschiebt
Bei der Normierung von Glühbirnen ist die EU Spitze. Bei der Regulierung von dringend angezeigten Fragen in der sog. Flüchtlingsproblematik versagt die EU auf ganzer Linie. Wenn man betrachtet, dass Deutschland in die EU jährlich die höchste Summe reinschießt und nun auch hinsichtlich der „Flüchtlinge“ die höchsten Ausgaben in der EU hat, wovon viele eigentlich in anderen EU-Länder Schutz gefunden haben müssten, sollte ganz schnell darüber nachgedacht werden, ob man nicht so einige Milliönchen EUR an Zahlungen zurückhält bzw. mit dem Mehraufwand verrechnet. So kann es jedenfalls nicht weitergehen!

Meine Kommentare zu der Auswahl einzelner Nachrichten belegen, dass auch ich mich diesen Meldungen nicht entziehen konnte. Wenn man es genau betrachtet, dann hat keine der Nachrichten einen unmittelbaren Einfluss auf das eigene Leben, außer dass man aus vielen Nachrichten heraus emotional reagiert und Ängste entstehen. Sollten wir uns daher etwa dagegen verschließen und „den Kopf in den Sand stecken“? Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß? Nun, dazu kann man niemanden raten, da sich die Lebensumstände doch gerade mit nahezu rasender Geschwindigkeit ändern und sich hieraus Notwendigkeiten ergeben, welche gute alte Gewohnheiten verdrängen. Das Neue und Fremdartige ist allgegenwärtig. Man weiß nicht, was kommen wird. Die Politiker beschwichtigen, wiegeln ab, schwingen die Moralkeule und interpretieren Ereignisse in ihren Sinne, dass einem schwindelig wird. Das Vertrauen der steuerzahlenden Bevölkerung in die Politik und in die Regierungen schwindet zusehends. Man hat den Eindruck, dass man nichts tun kann und völlig hilflos ist. Jedoch sollten wir nicht vergessen, dass alles einen Sinn hat, auch wenn vieles völlig sinnlos erscheint. Der größte Sinn liegt darin, dass ein schwingungsmäßiger Wandel, eine Transformation, im Gange ist und wir in eine Zeit hineingeboren wurden, wo wir die einmalige Chance bekommen haben, diesen Wandel miterleben zu dürfen. Das klingt unglaublich, ist aber so. Dieter Broers spricht von einem interkosmischen Ereignis der Transformation, welches gerade stattfindet. Um zu erkennen, worum es geht, empfehle ich das Anschauen des nachfolgend verlinkten Interview:

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