The Corona-Virus is everywhere … Stay Home!?

22. März 2020

Persiflage auf eine Schlüsselszene des ersten Teils der Serie „The Walking Death“

Das Corona-Virus (Fachbegriff: SARS-CoV-2) hat das Leben in Deutschland – und in weiten Teilen der Welt – fest im Griff. Die Frage die sich stellt: Ist der eingeleitete Aktionismus angesichts der Zahlen der Infizierten, der an COVID-19 Erkrankten und der Mortalität – die kausal auf den Virus und diese Erkrankung zurückgeht – übertrieben oder nicht? Es mehren sich Stimmen von namhaften Mikrobiologen und Virologen, die angeben, dass das SARS-CoV-2-Virus nur eines von vielen Corona-Viren ist, die gemeinhin Mensch und Tier besiedeln, ohne wirklich Schaden zu verursachen. Ist das nun wieder eine sträfliche Verharmlosung? Jeder urteile selbst! Die offiziellen Handlungsempfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die sie auf die Verlautbarungen des Robert-Koch-Instituts stützt, kann jeder zur Kenntnis nehmen oder wird dies bereits getan haben. Man kann sich dem auch kaum entziehen, da sie darüber hinaus in den Medien gebetsmühlenartig wiederholt werden. Man empfiehlt: 1. Abstand halten 2. Hygiene (Händewaschen) 3. Persönliche soziale Kontakte außerhalb der Familie auf ein Minimum einschränken 4. Wenn möglich – zu Hause bleiben! Da es immer noch viele Menschen gibt, die insbesondere der letzten Empfehlung keine Folge leisten, wird eine Ausgangssperre, die bereits in anderen Ländern praktiziert wird, erwogen und wohl auch kommen.

Eine vehemente Gegenmeinung vertritt zum Beispiel Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, ein emeritierter Wissenschaftler des Instituts für Medizinische Mikrobiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen. In einem am 19.03.2020 auf Youtube veröffentlichten Video ist im Erläuterungstext zu lesen:

„COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands. Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek, klärt auf. Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein. Die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, ist durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet. Sollte Prof. Bhakdi recht haben, müssen unverzüglich alle Anstrengungen unternommen werden, um eine Wende in der verfahrenen Situation herbeizuführen.“

Auch praktizierende Ärzte äußern Bedenken im Hinblick auf die Fokussierung auf den SARS-CoV-2-Virus bezüglich der dazu offziell verlautbarten Ansichten. Kritisiert wird insbesondere die Ungenauigkeit der Testmethode, mit welcher der SARS-CoV-2-Virus festgesetllt werden soll. Der erfahrene Internist Dr. med. Claus Köhnlein aus Kiel klärt in einem Interview mit RT-deutsch auf, dass die Tests eine hohe Fehlerquote aufweisen, und zweifelt insgesamt an der in den Medien dargestellten Gefahr durch das Virus.

Mit seiner Auffassung zur Ungenauigkeit der Tests scheint er nicht allein dazustehen, denn selbst in chinesischen Quellen wird über dieses Problem berichtet. So schreibt der Wissenschaftler am Gesundheitswissenschaftlichen Zentrum der Universität Xi’an Jiaotong, Abteilung für Epidemiologie und Biostatistik, Zhonghua Liu Xing Bing Xue Za Zhi in einer Abhandlung, die am 05.03.2020 veröffentlicht wurde:
Ziel: Da die Prävention und Kontrolle von COVID-19 weiter voranschreitet, wurde in vielen Teilen Chinas das aktive Nukleinsäuretest-Screening in engen Kontakten der Patienten durchgeführt. Die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse im Screening wurde bisher jedoch nicht berichtet. Bei der Kontrolle und Prävention von COVID-19 ist es jedoch wichtig, die falsch-positive Rate während des Screenings zu klären. Methoden: Auf der Grundlage der uns derzeit zur Verfügung stehenden Informationen wurden Punktwerte und angemessene Bereiche der Indikatoren geschätzt, die sich auf die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse auswirken. Die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse im aktiven Screening wurde abgeleitet und univariate und multivariate-probabilistische Sensitivitätsanalysen durchgeführt, um die Robustheit der Ergebnisse zu verstehen. Ergebnisse: Wenn die Infektionsrate der engen Kontakte und die Sensitivität und Spezifität der gemeldeten Ergebnisse als Punktschätzungen herangezogen wurden, betrug der positive Vorhersagewert des aktiven Screenings nur 19,67%, im Gegensatz dazu betrug die falsch-positive Rate der positiven Ergebnisse 80,33%. Die Ergebnisse der multivariaten-probabilistischen Sensitivitätsanalyse stützten die Ergebnisse des Basisfalls mit einer Wahrscheinlichkeit von 75% für die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse über 47%. Schlussfolgerungen: Bei den engen Kontakten von COVID-19-Patienten könnte fast die Hälfte oder sogar mehr der im Screening auf aktive Nukleinsäuretests gemeldeten „asymptomatisch infizierten Personen“ falsch positiv sein.“

Falsch positiv bedeutet, dass der Corona-Test bei der getesteten Person eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus darstellt, welche jedoch gar nicht auf dieses Virus zurückgeht, sondern auch ein anderer Virus sein könnte. Diese Darstellung bestätigt die Vermutung des Internisten Dr. Köhnlein aus Kiel, dass der Corona-Test unbrauchbar ist, um tatsächlich sicher eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus festzustellen.

Auch der Biophysiker Andreas Kalcker, welcher seit Jahren die Wirksamkeit von Chlordioxidlösung (CDL) gegen jede Art von pathogenen Keimen vertritt und unter Beweis stellt, äußerte sich Mitte Februar in einem Interview für die Seite Gesundheits-Universum zum Corona-Virus SARS-CoV-2 und legte dar, dass das Virus nur eines von vielen der Corona-Familie sei, die Menschen und Tiere permanent in sich tragen. Er bezweifelte, dass die eben genau für dieses Virus in China entwickelten Tests sicher seien, da man rein faktisch nicht innerhalb weniger Wochen einen solchen Test entwickeln und dem strengen Zulassungsverfahren unterwerfen könne. Natürlich betonte Kalcker, dass man jede Art von Corona-Virus wirksam mit CDL behandeln kann.

Schlussendlich habe ich in Kalckers Buch eben sehr interessante Ausführungen gefunden, die belegen, dass das im Mainstream als „Chlorbleiche“ diskreditierte Chlordioxid eben doch auch zur Entkeimung sehr wirksam ist. So gibt es z.B. ein US-Patent zur Desinfektion von Blutplasma gegen jegliche Keime mit Chlordioxid! Das genannte Patent ist hier einzusehen.
„Abstrakt
Die ist eine Präsentation der Zusammensetzung und des Verfahrens zum Desinfizieren oder im wesentlichen Sterilisieren von Blutfraktionen und Blutbestandteilen offenbart. Die Zusammensetzung wird durch Zugabe einer Chlordioxid freisetzenden Verbindung mit einer schwachen organischen Säure und einem wärmeaktivierten Saccharid gebildet.“
Entnommen wurde diese Info aus dem Buch von Andreas Kalcker „Gesundheit verboten“.

Wenn Chlordioxid geeignet ist, um jegliche Keime (Viren, Bakterien, Pilze) im Blutplasma zu neutralisieren, warum ist es nicht einmal eine Überlegung wert, diese Erkenntnis bei Menschen zu nutzen, die auf der Schwelle des Todes stehen und zwar egal, ob sie mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 oder jedem anderen pathogenen Keim infiziert sind.

An anderer Stelle verweist das o.g. Buch von Andreas Kalcker auf einen Artikel von 2008 im Journal General Virology, wonach eine japanische Pharmafirma durch ihr Forschungsinstitut die Wirksamkeit von Chlordioxid im Hinblick auf den Schutz gegen das Influenza A Virus untersucht hat.

Übrigens hat auch die US Army Chlordioxid als erfolgreiches Mittel gegen das gefährliche Ebola-Virus entdeckt, was aus diesem Artikel der Homepage www.army.mil hervorgeht:

Zitat aus dem Artikel:
Dr. Christopher Doona, der führende Erfinder dieser tragbaren Methode zur Erzeugung von ClO2, ist ein leitender Forschungschemiker am Zentrum, der vor Ort als Natick Labs bekannt ist und über umfangreiche Erfahrung in der ClO2-Reaktionschemie verfügt. Doona und seinem Team wird die Erfindung und Perfektionierung dieses Prozesses zur Umwandlung von Trockenpulverchemikalien in ClO2 zugeschrieben.
Laut Doona ist ein wichtiger Exponent von ClO2 seine Vielseitigkeit als Desinfektionsmittel, das für jede Branche geeignet ist, von Textilien, Medizin, Abwasserbehandlung und öffentlicher Gesundheit bis hin zu Lebensmittelsicherheit, persönlicher Hygiene und Haushaltsanwendungen. ClO2 kann in kleinen oder großen Mengen und in unterschiedlichen Stärken aktiviert werden, von stark genug, um medizinische Instrumente zu sterilisieren, bis mild genug, um in Zahnpasta verwendet zu werden, um Keime im Mund abzuwehren.

Jepp, das von den deutschen Mainstreammedien als Chlorbleiche verschriene Chlordioxid wurde von der US-Army als effektives Mittel für die Entkeimung von Material und Mensch im Felde entdeckt! Warum also wird es nicht auch für die zivile Bekämpfung von Virus-Epidemien verwendet? Diese Frage muss man sich stellen! Und die Entdeckung hat auch nichts mit Donald Trump zu tun, dem man gerne verschwörerische Entscheidungen zurechnet, da im Jahre 2014 bekanntlich noch Präsident Obama im Amt war.

Mit der Überschrift „Oxidantien: Vom Bösewicht zum wichtigen Zellregulator“ publizierte im September 2019, das der Pharmaindustrie naheliegende Magazin „MEDIZIN ASPEKTE“ einen Artikel, der Chlordioxid-Kundige aufhorchen lässt. Während in den Leitmedien das Oxidant Chlordioxid als gefährliches Bleichmittel verleumdet wird, forschen deutsche Universitäten intensiv an den positiven Wirkungen von Oxidantien (d.h. reaktive Sauerstoff- oder Stickstoffmoleküle), bei neurodegenerativen und entzündlichen Krankheiten sowie bei Infektionskrankheiten.

Die Initiatorin des Forschungsprojektes „Dynamics of Thiol-based Redox Switches in Cellular Physiology“, Prof. Dr. Katja Becker, Inhaberin des Lehrstuhls für Biochemie und Molekularbiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) beschreibt ihr Vorhaben, das zugleich zu einem Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wie folgt: „Bei diesem Projekt handelt es sich um die Erforschung fundamentaler zellulärer Prozesse, die auch von großer Bedeutung sind für biochemische Prozesse in pathogenen Organismen und damit die Bekämpfung von Infektionskrankheiten“.
Oxidantien haben demnach einen wichtigen Einfluss auf die sogenannten Protein-Thiol-Schalter im lebenden Organismus. Diese spielen in Zellen eine wichtige Funktion bei der Regulation von Zellwachstum und Differenzierung.

Fazit:
Auf Grund obiger Darstellungen ist es fraglich, ob die aktuellen offiziellen Einschätzungen des Robert-Koch-Instituts zu den Corona-Fällen in Deutschland und der Welt im dargestellten Kontext zutreffen. Insbesondere die Testmethode ist im Hinblick auf die Fehlerquote falsch positiv getesteter Personen problematisch. Die getroffenen Maßnahmen erscheinen sinnvoll, wenn man die generelle Verbreitung von Corona- und Influenzaviren eindämmen will; jedoch muss neu betrachtet werden, ob und wie lange die daraus resultierenden Einschränkungen für die Wirtschaft und das öffentliche Leben in diesem Maße zu rechtfertigen sind. Mit Chlordioxid(lösung) könnte man sehr schnell medizinische Erfolge im Kampf gegen pathogene Keime jeder Art erzielen, und dies so auch gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 einsetzen.

Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.

 

 


Heilende Magneten

29. September 2018

Magnetkugel450
Im Zuge der Forschungen unseres Vision Blue Energy e.V. zur Entwicklung von neuartigen Energiekonvertern testeten wir auch die Möglichkeit, magnetisch Rotoren ohne Lager frei schweben zu lassen. Hierbei wurde zunächst eine mittels 3D Druckes hergestellte Kugelform mit 32 gleichmäßig verteilten Magneten betrachtet, welche alle in einer Polarisierung nach außen bestückt wurden. Wie sich herausstelte, erwies sich dieser Ansatz als nicht erfolgreich, da durch die gleichmäßige Polarisierung nach außen, sich in der Mitte der Kugel ein starker Gegenpol bildete. Dieser sttieß die Kugel nicht wie erwartet vom ebenso mit gleichgerichten Magneten besetzten Sockel-Stator ab, sondern wurde von letzteren angezogen. Nun dies war ein Rückschlag oder aber auch ein Fortschritt im Erkenntnisprozess und man meint nun, dass man die bereits hergestellten Elemente entsorgen könnte nachdem man die aufmontierten Magneten wieder abgeschraubt hätte um sie einer anderen Verwendung zuzuführen. Allerdings war dies nicht akut nötig, so dass ich mir die oben abgebildete Kugel mit den aufgeschraubten Magneten mit nach Hause nahm, um sie ab und an zur Hand zu nehmen und über das Problem nachzudenken. Bei diesem Zur-Hand-nehmen hat sich ein anderweitiger erstaunlicher Effekt offenbart, welcher mit der Entwicklung unserer Energiekonverter eigentlich nichts zu tun hatte. Durch mein zeitlich intensives Entwerfen von neuen 3D-Modellen der Konverter, welches ich mit dem Notebook auf dem Schoß auf der Couch vornahm, kam es bisweilen zu Muskelverspannungen und meine Gelenke im Ellenbogen und in den Knien artikulierten mit einem gelegentlichen Stechen ihren Unmut. Das Stechen hat natürlich auch damit etwas zu tun, dass man einfach mal älter wird und ich meine Borax-Dosis auch mal vergesse, wodurch Arthrose verhindert wird. Nun verflüchtigte sich dieses Ziehen in den Muskeln und das Stechen in den Gelenken meines linken Armes auf wundersame Art und Weise, als  ich die Magnetkugel in die Hand nahm. Erst führte ich das auf einen Zufall zurück, jedoch war der kausale Zusammenhang zwischen In-die-Hand-nehmen und dem Verschwinden der „Zipperlein“ unverkennbar, als die Magnetkugel auch die Verspannungen an anderen Körperbereichen „wegzauberte“. Nun bewusst auf diese Entwicklung fixiert, platzierte ich die Kugel im Bett unter meinem Knie oder im Lendenbereich, eben da wo es mal wieder zog oder stach. Merkwürdigerweise verschwanden die Beschwerden auch in diesen Bereichen recht schnell. Nun war ich ob der Effekte „hellwach“ und beobachtete die Effekte in der Folgezeit sehr genau. Gleichzeitig versuchte ich die Ursache des Heilungseffektes zu ergründen und erinnerte mich an einen meiner Artikel aus dem Jahre 2009: Die Kraft aus der Erde. Dort hatte ich die Wichtigkeit und Wirkung des Magnetfeldes der Erde in Bezug auf den menschlichen Körper erläutert:

„Das natürliche Erdmagnetfeld ist für die Körperzellen des menschlichen Organismus … immanent wichtig. Wie aber wirkt das Erdmagnetfeld auf die Zellen des Menschen (und natürlich auch der Tiere)? Sehr schön erläutert wird diese Wirkung in einem Infoflyer „Magnetfeld-Therapie“ des Bundesverbandes der naturkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e.V. Dort heißt es:

„Die menschlichen Körperzellen bestehen aus elektrisch geladenen Molekülen. Diese Moleküle richten sich aufgrund ihrer elektrischen Ladung unter Einfluss des Magnetfeldes neu aus. Durch den Reiz der Magnetfelder wird die Zellwand verändert. Unter diesem Einfluss wird die Zellwand erweitert und Sauerstoff kann in die Zelle einfließen. Dabei wird der Stoffwechsel aktiviert und die Schlackenstoffe über die Gefäße abgeleitet. Zudem wird die Zellteilungsrate in dieser Zeit gesteigert, was zur schnelleren Heilung von Wunden und dem raschen Abbau von Hämatomen führt.“

Hier ist der Ansatz, warum bei fehlender ausreichender Verbindung des menschlichen Organismus mit dem Erdmagnetfeld regelmäßig Befindlichkeitsstörungen beim Menschen auftreten, die eigentlich nicht auftreten müssten. Es ist übrigens ein Phänomen der Neuzeit, das heißt eine Folge der modernen Lebensweise der Menschen in den entwickelten Industriestaaten. Hierzu wird im oben genannten Flyer weiterhin ausgeführt:

„Nur im Freien kann das gesundheitsförderndernde Erdmagnetfeld auf uns einwirken, da Gebäude die schwachen Magnetfelder absorbieren. Über 90% unseres Lebens verbringen wir aber in geschlossenen Räumen oder Verkehrsmitteln, “Käfigen”, die das Erdmagnetfeld völlig ausschließen. In Räumen erwartet uns außerdem sogenannter Elektrosmog aus elektrischen Geräten. Diese haben andersartige Magnetfelder und stören so den Organismus.“

Nun erschien es mir als plausible Erklärung, dass auch das in der Anordnung der Magneten auf einer Kugel ein Magnetfeld ensteht, welches offenbar positiv regulierend auf die Körperzellen einwirkt. Manchem mag das zu weit hergeholt erscheinen, aber mir ist es egal; der Effekt ist das, was zählt, und der Effekt ist unverkennbar.

Nachfolgend gebe ich einen Link für eine STL-Datei frei, mit welcher man die Kugel mit den Magnetaussparungen nachdrucken kann. Als Magneten eignen sich Scheibenmagneten mit einer Senke, die für Schrauben eingelassen sind, mit einem Durchmesser von 15mm und einer Höhe von 5mm mit der Polarisierung Südpol auf Senke. Zum Beispiel diese hier. 

FluxLev-Rotor450

Die ursprünglich konstruierte Kugel mit aufmontierten Magneten. Download der STL-Datei für den 3D-Druck hier.

Rechtlicher Hinweis:
Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein und dem Vision Blue Förderverein e.V. Eisenach. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

Disclaimer:
All blueprints are subject to copyleft of the respective author. The unrestricted use rights are with the Vision Blue Energy Association e.V. Bad Liebenstein and the Vision Blue Förderverein e.V.. The use and further development of the representations of scientific and technological kind is allowed provided that these shows not for commercial use. Any commercial use requires permission of the Vision Blue Energy Association.


Quo vadis Krebstherapie?

31. Januar 2018
Krebszellen-450

Krebszellen – Bildquelle: https://pixabay.com/photo-541954/

Leider begann mein Jahr 2018 mit einem sehr traurigen Ereignis, meine jüngere Schwester ist mit 47 Jahren an Krebs gestorben. In diesem Zusammenhang beschäftigte ich mich mit der Frage, was hätte sie anders machen können bzw. sollen. Nun wird sich der geneigte Leser die Frage stellen: Wie wurde denn therapiert? Da kann ich schnell die Antwort geben: Mit schulmedizinischen Therapien, Chemo und Bestrahlung.

Die Krankheitsgeschichte meiner Schwester in Sachen Krebs begann im Januar 2016. Es wurde bei ihr ein Tumor in der rechten Brust festgestellt. Darauf lies sie sich auf die empfohlene Therapie „Chemo“ ein und holte sich tapfer ihre Chemo-Infusionen ab. Ja der Tumor schrumpfte, sie wurde von Woche zu Woche zusehens schwächer, Haarausfall, Übelkeit, Gewichstabnahme usw. … also das Übliche. Von Lebensqualität konnte kaum eine Rede sein. Im Sommer 2016 austherapiert, die Brust abnehmen lassen (zur Sicherheit) glaubte sie, der Krebs wäre besiegt. Die Haare wuchsen wieder, sie nahm wieder zu und fühlte langsam wieder so etwas wie Hoffnung. Im Januar 2017 neue Diagnose, Lymphdrüsenkrebs. Da hatten sich Krebszellen aus der Brust ins Lymphsystem „verirrt“. Therapie: neue Chemo. Woche für Woche bekam sie wieder ihre Chemo-Infusionen. Das gleiche Spiel wie ein Jahr zuvor. Im Herbst nach Ende der Chemo gewichtsmäßig ganz unten, kraftmäßig auch. Sie versuchte sich wieder aufzurappeln. Anfang Dezember 2017 war ihr schwindelig. Sie wurde in die Röhre geschoben. Das CT zeigte 15 (!) Tumore im Gehirn, der größte im Kleinhirn. In der Uniklinik bekam sie nun in der Radiologie täglich Bestrahlung und war dort stationär untergebracht. Sie erduldete auch das sehr tapfer, wurde nun noch schwächer und merkte so langsam, dass es nicht funktionierte. Anfang Januar 2018 ließ sie sich auf eigenen Wunsch in die Palliativ-Station eines anderen Krankenhauses verlegen. Vor dem Abstransport bekam sie noch eine Bestrahlung. Am nächsten Tag verstarb sie auf der Palliativ-Station.

Man könnte nun behaupten: Meine Schwester hat auf Grund der schulmedizinischen Therapien in Sachen ihrer Krebserkrankung immerhin noch zwei Jahre  leben dürfen. Muss man das nun positiv sehen? Was wäre denn gewesen, wenn sie keine Chemo gemacht  oder eine Bestrahlung abgelehnt hätte? Der Eine oder Andere wird jetzt sagen, dann wäre sie viel eher gestorben! Ich stelle mir die Frage: Ist das wirklich so? Ja, ich kann sicher kaum erahnen, was es bedeutet, wenn man die Diagnose Krebs erhält. Ja, ich kann es auch nachvollziehen, dass man sich an jeden Strohhalm klammert und den Ärzten vertraut, welche sich mit ihrer ganzen Kraft der Bekämpfung der Krankheit gewidmet haben. Nur … ist es ausreichend, sich ausschließlich auf die üblichen Therapien zu beschränken oder sollte die Schulmediziner nicht auch mal über den Tellerrand schauen?

Ich selbst stehe der klassischen Chemo-Theapie, gerade auch auf Grund des Beispiels meiner Schwester, sehr kritisch gegenüber. Die Chemo schaltet das Immunsystem aus. Die Chemo schwächt die körperliche Kondition. Die Chemo zerstört Zellen. Wie sich bei meiner Schwester zeigte, hat sie die Krebszellen nicht restlos vernichtet, war also für die Verhinderung der Bildung von Metastasen ungeeignet.

Hier stellt sich für mich die Frage: Was passiert eigentlich, wenn Krebszellen entstehen und sich im Körper ausbreiten? Eine sehr gute Darstellung ergibt sich m.E. aus dem nachfolgend verlinkten Video, in welchem ein Vortrag von Dr. Matthias Rath wiedergegeben wird. Dr. Rath ist ein Alternativmediziner, der sich mit seiner Rath-Stiftung u.a. der Erforschung und Bekämpfung der Krebserkrankung verschrieben und zwar fernab schulmedzinischer Vorbehalte. Die Forschungsergebnisse seiner Stiftung, welche in dem Vortrag zur Wirkungsweise der Krebszellenteilung und Krebszellenverbreitung im Körper vorgestellt werden, sind erstaunlich und regen dazu an, im Hinblick auf die Möglichkeiten einer Krebstherapie umzudenken. Dr. Rath benennt zwei Therapieansätze: 1. Die Zellteilung von Krebszellen zu verhindern und 2. Krebszellen so in den befallenen Körperbereichen (Tumorbereiche) einzukapseln, dass sie keinen Schaden mehr anrichten, sich insbesondere nicht weiter im Körper ausbreiten. Den Ansatz seiner Therapie, welche mit der Rath-Stiftung bereits erfolgreich ausgetestet wurde, sieht er in der Verabreichung von spezifischen Dosen an Ascorbinsäure (Vitamin C) und Lysin. Um das zu verstehen und als vielleicht Betroffener neue Denkansätze zur Heilung von dieser schrecklichen Erkrankung zu finden, ist das Video ein möglicher Schlüssel.

Nachtrag vom 03.02.2018:
Wenn man zum Thema alternative Krebstherapie weiter recherchiert, findet man viele weitere Videos, die erstaunliche Erkenntnisse bringen und bei denen es immer wieder darum geht, dass man körperliche Prozesse verstehen muss, deren Störung Krebs verursachen kann. Nachfolgend stelle ich daher zwei Videos ein, die sehenswert sind:

Rechtlicher Hinweis:
Alle Abbildungen und Videoscreenshots dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Urheberrechtes.

 


Chlordioxid als Heilmittel

29. September 2017

CDL450Die Horrormeldungen über Antibiotika-resistente Keime häufen sich in letzter Zeit. So beschrieb die Zeitung „Die Welt“ in einem Artikel vom 08.06.2015 unter der Überschrift „Antibiotika-Resistenz – die Superseuche der Zukunft“, dass Antibiotika-resistente Keime immer mehr Todesopfer fordern und allein in Europa jährlich mehr als 25.000 Menschen an ihnen sterben würden. Es drohe die „post-antibiotische Ära“. Bei solchen Meldungen könnte man in besondere Angstzustände kommen, wenn man nicht wüsste, dass es bereits ein Mittel gibt, welches gegen jegliche pathogene Keime im Körper sehr effektiv wirkt und hierbei eine Antibiotika-Resistenz keine Rolle spielt. Bei dem Stoff, den ich meine, handelt es sich um Chlordioxid. Hierzu hatte ich bereits in meinem Artikel „MMS – das Mittel zur Heilung schwerer Erkrankungen“ beschrieben, wie Chlordioxid wirkt: Wenn z.B. Natriumchlorit (NaClO2) „… durch den Zusatz einer niedrigprozentigen Säurelösung (zum Beispiel 4 % Salzsäure) angesäuert wird, entsteht Chlordioxid (ClO2). Wenn ein Chlordioxid-Ion nun nach der Einnahme der MMS-Lösung (zum Beispiel in einem Glas 4 Tropfen Natriumchlorit mit 4 Tropfen 4%iger Salzsäurelösung mischen und mit 0,2 Liter Trinkwasser auffüllen) auf einen Krankheitserreger trifft, führt dies zu einer Oxidation, die die Parasiten vernichtet, ohne die körpereigenen Zellen zu schädigen. MMS tötet alle anaeroben Mikroben und Parasiten ab, greift dabei aber nicht die gutartigen Bakterien in unserem Verdauungssystem an. Als einziger Rückstand findet sich nach dem Einsatz von Chlordioxid in Wasser, Nahrung und Körper eine verschwindend geringe Menge Natriumchlorid (NaCl), gemeinhin bekannt als Speisesalz.“ 

Da ich zwischenzeitlich mehrfach Selbstversuche mit Chlordioxid gemacht habe, kann ich bestätigen, was bereits viele tausend Anwender feststellten; Chlordioxid ist ein Stoff, der Heilung schafft, ohne den Körper mit üblen Nebenwirkungen einer Traktur zu unterziehen, welche wiederum in der Summe schlimmer sein können, als das Grundübel selbst. Die Einsatzmöglichkeiten von Chlordioxid sind vielfältig. Mittlerweile bekommt man Chordioxid als fertig destillierte Lösung in Flaschenform, welche im Handel die Bezeichnung „CDL“ hat. Hier ist keine Aktivierung von Natriumchlorit mittels eines säurehaltigen Aktivators, z.B. Weinsäure, mehr nötig und das Mittel ist insoweit sofort einsatzbereit. Hinsichtlich der Vielfältigkeit und der Wirkungen verweise ich ergänzend auf den Artikel von Reiner Taufertshöfer „Die Wahrheit über CDS/Chlordioxid als Heilmittel“  . CDL könnt ihr hier beziehen. Reiner Taufertshöfer beschreibt auch sehr umfangreich, dass Chlordioxid die Antibiotikaresistenzen obsolet werden lässt: „Vor unseren Augen läuft ein betriebswirtschaftlich optimiertes „Kassemachen“ ab, das leider kaum in Frage gestellt wird, auch nicht von den Kostenträgern selbst. Das sprichwörtliche Unternehmerrisiko sinkt für die Pharmawelt auf gleich null, weil man sich abhängige Kunden schafft. Solche industriell gefertigten Massenprodukte, für die vielen zwangsrekrutierten und leider zu wenig aufgeklärten Patienten, werden intern als „Cashcow“ (Geldkuh) bezeichnet. Wir können das frei auch mit „Goldesel“ oder „Selbstläufer“ übersetzen. Ganz davon abgesehen, dass wir von der Antibiotika-Industrie in eine bedenkliche Ecke gedrängt wurden, soll dieses Spiel nun vermutlich in die Endrunde geläutet werden. In einer Studie des Institutes für Hygiene und Umweltmedizin der Universitätsklinik, Charité in Berlin, warnt Elisabeth Meyer davor, dass sich die Zahl der weltweiten Todesopfer von multiresistenten Keimen von derzeit etwa 700.000 jährlich im Jahr 2050 auf zehn Millionen erhöhen könnte. Die komplette Antibiotikaforschung gegen multiresistente Keime ist überflüssig, kein Patient müsste an diesen Keimen sterben, wenn in diesem Zusammenhang die hundertprozentige Wirksamkeit von Chlordioxid gegen solche Keime nun endlich von Medizinern akzeptiert würde und weltweit zum Einsatz käme – und die weltweite Bevölkerung in der sinnvollen Anwendung von Chlordioxid geschult werden würde. Im Januar 2015 veröffentlichte das „Japanese Journal of Infectious Diseases“ eine wissenschaftliche Studie mit dem Titel „Chlorine dioxide is a superior disinfectant against multi-drug resistant Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa and Acinetobacter baumannii.“ Diese Veröffentlichung belegt die ultimative Wirksamkeit von Chlordioxid.“

Da man – wie sehr oft – wegen solcher Verlautbarungen sehr skeptisch ist, rate ich, sich CDL zu beschaffen und es selbst auszuprobieren. Bester Test ist z.B. wenn der Partner mit einer üblen Grippe daniederliegt und man selbst diese „netten“ Keime im Schach halten möchte. Früher habe ich immer selbst die Grippe bekommen, dieses mal hatte ich nur ein anfängliches Halskratzen … und  nach der Einnahme von Chlordioxid (5 Tropfen aktiviertes MMS auf 250 ml Wasser drei mal täglich oder 50 Tropfen CDL auf 250 ml Wasser drei mal täglich), war es das auch schon.

 


Stille

28. Oktober 2016

11930903_10205199580484507_2797270897127884765_oHeute möchte ich den geneigten Leser dazu animieren, Stille in sich einkehren zu lassen. Vielleicht sagst du jetzt: „Mmmhm … Stille? So ein Quatsch! Ich schlafe und dann ist eh Ruhe!“ Die Frage ist jedoch nicht, ob du einen ruhigen Schlaf hast, sondern ob du dein Wachbewusstsein auch mal auf eine innerliche Ruhe einstellen kannst. Viele Menschen kommen aus dem emotionalen Denken gar nicht mehr raus und haben nicht einmal mehr Zeit um einmal richtig durchzuatmen. Dafür hat man keine Zeit, denn es gibt schon genug „Aufreger“ über die man nicht einfach so hinwegsehen kann. Wir schreiben eine Zeit der Radikalisierung, der gesteigerten Emotionen und der wütenden Reaktionen. Flüchtlinge, Reichsbürger, Terroristen, Islamisten, CETA, TTIP, EU-Austritt, Finanzkrise, Renten, Steuern … das sind nur einige Schlagworte, welche täglich unsere Emotionen hochkochen lassen. Wir lesen oder hören oder sehen jeden Tag diese oder jene Nachricht und verinnerlichen deren Inhalt in dem wir uns die eine oder andere emotional gesteuerte Meinung dazu bilden und diese sogar irgendwo in den sozialen Medien wiedergeben. Die allgemeine Unzufriedenheit nimmt zu, zumindest scheint es so. Hinzu kommen unsere persönlichen Alltagserlebnisse und Probleme. Okay, letztere sind tatsächlich für jeden von uns relevant; wir können uns ihnen nicht entziehen. Aber nehmen wir uns ab und zu noch mal die Zeit um Innezuhalten um innerlich „STOPP!“ zu sagen? Sich einfach mal irgendwo hinsetzen, tief in den Bauch hineinzuatmen und die vielen unterschiedlichen Gedanken mal abzustellen und nur auf einen Gedanken zu fokussieren, den man mit etwas Schönem verbindet. Wer kann diese Frage mit „Ja!“ beantworten? Ich fange mal bei mir selbst an: Nein, leider mache ich das auch nicht jeden Tag! Die Frage, die sich hieraus stellt: Warum ist das so? Weil ich mir die Zeit nicht nehme! Genau da beginnt das Dilemma. Wir nehmen uns nicht die Zeit und schieben tausend Gründe vor um uns weiter unseren vielen Obsessionen zu widmen. Nun bin ich mir darüber bewusst, dass es so ist. Das ist schon mal ein guter Anfang. So kann ich mir ab und zu tatsächlich eine innere Ruhepause gönnen und mich innerlich zentrieren. Wenn ich es denn mache, komme ich jedesmal mit einem klaren Bewusstsein in den Alltag zurück und der eigene Körper konnte sich auch entspannen. Das ist ungemein wichtig. Stress ist der Gesundheitskiller Nummer 1. Der Stressfaktor kann zwar in bestimmten Gefahrensituationen ein Überlebensfaktor sein, da der Körper so dann auf den Überlebenskampf eingestellt wird, jedoch ist es völlig unnötig nahezu jede Alltagssituation in einer Art Überlebenskampf zu absolvieren und dies mit Stress zu verbinden. Man könnte hierbei sogar die Frage stellen, ob man eine Aufgabe unter Stress besser erledigt als in einem ausgeglichenen körperlichen Zustand innerer Ruhe. Neulich beobachtete ich fasziniert, wie mein Bruder seine beiden jungen Kater mit einem Laserpointer dazu brachte, dem kleinen – sich schnell bewegenden – Leuchtpunkt hinterherzujagen. Mein Bruder nannte es „Katzenfernbedienung“, ein Ausdruck, der mich zum Schmunzeln animierte. Die beiden Katzen fanden diesen kleinen roten Punkt so aufregend und interessant, dass sie ihm hinterherjagten, ohne sich darüber bewusst zu sein, dass es sich nur um Licht handelte. Nun kann man einem Katzengehirn nicht abverlangen, dass es den Unterschied zwischen einem festen Körper und einem Laserlichtpunkt erfasst. Jedoch kommen mir verschiedene Menschen, denen ich täglich begegne, ein wenig so wie die Kater meines Bruders vor; sie hetzen Dingen hinterher, ohne das Warum und das Was zu hinterfragen. Bewusst Leben, ist hier die Lösungsformel! Frage dich daher: Muss ich dies gerade tun, oder kann es nicht warten? Wer verlangt von mir warum, dass ich das sofort zu erledigen habe? Was hängt davon ab? Wenn du dir diese Frage bei bloß einigen deiner täglichen Verrichtungen stellst, wirst du ganz schnell bemerken, dass sich vieles wichtig nimmt, was es gar nicht ist. Darum lehne dich ab und zu mal ganz bewusst zurück und lass Stille in dich einkehren!


Besetzungen

30. August 2015

Besetzung
Hast du schon einmal erlebt, dass du eine Person, die du schon Jahre lang kanntest, plötzlich nicht mehr wiedererkennst? Diese Person, ein Verwandter, ein Freund, ein Bekannter oder ein Arbeitskollege gibt sich von einem Tag auf den anderen völlig verändert. Dir kommt angesichts bestimmter abstruser Situationen, die sich in aggressivem Auftreten, extremen Ticks oder unlogischen verbalen Äußerungen zeigen und aus dem Verhalten des Betroffenen entspringen, der Satz: „Was ist denn in dich gefahren?!“, über die Lippen. Das ist eine Aussage die, wie sich weiter unten noch zeigen wird, den Nagel ziemlich auf den Kopf trifft, jedoch dein Verhältnis zu dem Bekannten oder Freund nicht gerade vereinfacht. Denn er findet sein abrupt geändertes Verhalten sogar völlig normal. Vielleicht hast du ja auch einen Menschen kennengelernt, der sich zunächst von der besten Seite zeigt, du ihm daraufhin dann näherkommst und der Andere dann plötzlich ein Verhalten an den Tag legt, was ihn dir gegenüber nicht wiedererkennen lässt. Du stellst fest, dass diese Person zwei völlig konträre Gesichter hat. Eine ständige Achterbahnfahrt der Gefühle beginnt und irgendwann hältst du es nicht mehr aus, gibst frustriert auf und brichst jeglichen Kontakt ab. Sehr oft beschäftigen sich erfahrene Psychologen und Psychiater mit diesen Verhaltensweisen und verordnen den Betroffenen verschiedene Therapien, verschreiben Psychopharmaka oder weisen sie schlimmstenfalls in die Psychiatrie ein. In vielen Fällen ist den Betroffenen nicht zu helfen und sie gelten sogar als nicht therapierbar.

Wenn ich dir jetzt sage, dass in den meisten solcher Fälle keinerlei organische Ursachen vorliegen (auch nicht neuronale Veränderungen im Gehirn – gemeint sind vorliegend keine Demenz- und/oder Alzheimerkranken von denen man weiß, dass Zellveränderungen im Gehirn die Erkrankung verursachen) kannst du mir das glauben? Über das in meinem Artikel „Vor dem Licht“ erwähnte Buch Rudolf Passian “Der verhängnisvollste Irrtum unserer Zeit”, Amadeus Verlag 2012  fand ich zu einem äußerst bemerkenswerten weiteren Buch, welches in vielerlei Hinsicht die Augen öffnet. Dieses Buch erschien in der amerikanischen Erstauflage im Jahre 1924 und stammt von dem Arzt Dr. med. Carl Wickland. Sein Titel ist: „Dreißig Jahre unter den Toten“. Dieser Titel kommt nicht von ungefähr wie sich nachfolgend zeigt:

Anhand von zahlreichen Beispielen aus seiner jahrzehntelangen Praxis wies der amerikanische Irrenarzt Dr. Carl Wickland in diesem Buch nach, dass es sich bei den meisten Fällen geistiger Verwirrung nicht etwa um Bewusstseinspaltung, oder dergleichen handelt, sondern um Besessenheit durch Fremdwesen, die von dem Patienten Besitz ergriffen haben und ihm ihren Willen aufzwingen. Diese Verstorbenen (= Geister/Spirits) wurden in jahrzehntelanger Praxis durch Carl Wicklands Frau – einem Medium – zum Reden gebracht nachdem sie über eine Behandlung mittels Stromschlägen (für den Patienten völlig ungefährlich) aus dem Energiekörper des jeweiligen Patienten vertrieben worden waren. Diese körperlosen Besetzer gaben sich anlässlich der jeweiligen Sitzung als Verstorbene kund, die sich über ihre veränderte Seinsweise nach dem Ablegen ihres irdischen Körpers noch gar nicht klar geworden waren und sich einbildeten, nach wie vor in ihrer gewohnten Umgebung zu leben. Die Gespräche, die Dr. Wickland mittels seiner Frau als Medium mit diesen Geistern führte und Wort für Wort wiedergibt, zeigen den verhängnisvollen Einfluss der Verstorbenen auf Lebende, wenn sie sich in deren Aura festsetzen und sie zu Werkzeugen ihrer Süchte machen. Dass sie Persönlichkeiten mit ausgesprochenem Ichbewusstsein, d.h. tatsächlich Verstorbene sind, geht auch daraus hervor, dass sie sich nach Ausdrucksweise, Herkunft und Bildung als völlig unverwechselbare Individuen darstellen — ja, sie nennen sich sogar mit Namen, und die Angaben über ihre irdische Existenz bestätigen sich bei jeder Nachprüfung nachträglich als richtig. Dies ist ein Fakt der Dr. Carl Wickland und seine Frau von jedem etwaigen Vorwurf der Scharlatanerie freihält, denn sie kannten die Patienten vor der Behandlung nicht. Mithin kannten sie schon gar nicht die Lebensdaten der Geister, welche sich in den Auren der Lebenden verfingen. Erst nachdem die Geister über ihren neuen Zustand und die Aufgaben, die sie im Jenseits haben, Belehrung annahmen, fanden sie sich jeweils bereit, von ihrem Opfer zu lassen. Dieses wurde damit wieder Herr seiner selbst, mit anderen Worten, wieder völlig normal. „Keine Phantasie kann die Vielzahl der Gestalten hervorbringen, die da aus allen Lebensbereichen an uns vorüberziehen und mit wenigen Stichworten ihre Schicksale aufzeigen. Erstaunlich ist es, mit welcher Treffsicherheit das meist harmlos beginnende Gespräch auf den wunden Punkt hinsteuert und die Ursache des Versagens im Leben ohne Schonung bloßlegt. Umgetrieben in ihrem eigenen engen Vorstellungskreis wird der Seele solange der Spiegel vorgehalten, bis sie sich zu Selbsterkenntnis durchringt. Nicht eher darf sie zu höheren Stufen aufsteigen, als bis sie alles begangene Unrecht wieder gutgemacht hat. So erweist sich die Unwissenheit über den Sinn des Daseins und das Leben nach dem Tode als das schlimmste Hindernis für die Entwicklung des Menschen im Diesseits und im Jenseits, und nichts sollte ihm dabei wichtiger sein, als bei Lebzeiten Wahrheit über die geistige Welt, in die er eintreten wird, zu erlangen.“ entnommen aus Dr. Carl Wickland „Dreißig Jahre unter den Toten“, Reichl Verlag 2000. Download des Buches als PDF

Angesichts dieser äußerst bemerkenswerten Erkenntnisse bekommen Hollywoodstreifen wie „Ghost – Nachricht von Sam“ oder „The Sixth Sense“ sogar einen gewissen fundierten Hintergrund, welchen der Eine oder Andere vielleicht niemals für möglich gehalten hat.


Der (Un)Sinn von Impfungen

15. März 2015

Die jüngste Häufung von Masernerkrankungen führte in den Medien zu einer neuerlichen Diskussion um die Notwendigkeit von Impfungen. Als Ursache für die aktuell örtliche Ausbreitung der Masern werden vornehmlich Impfverweigerer genannt. Diese Menschen, die sich oder ihre Kinder nicht impfen lassen, verweigern aus persönlicher oder auch religiöser Überzeugung die sog. spezifische, aktive Immunisierung gegen verschiedene Krankheitserreger. Wie uns in den Mainstreammedien immer wieder dargelegt wird, sind Impfungen notwendig und richtig und schützen zuverlässig gegen die jeweils spezifischen Erreger, gegen welche geimpft wird. Die Gefahr von Nebenwirkungen und Impfschäden sei gering und zu vernachlässigen. Diese Darstellung wird gebetsmühlenartig wiederholt und führt bei vielen Verbrauchern zu einer unkritischen Haltung in Bezug auf Impfungen. Ein kleiner Piekser und das Gewissen ist beruhigt. Hat man sich bei den Impfungen, die man erhalten hat, jemals die Frage gestellt, ob sie überhaupt notwendig sind, was da eigentlich eingespritzt wird und welche Risiken eine Impfung mit sich bringt? Wohl kaum! Hat der Arzt, der die Impfung vornimmt, vor derselben den Patienten – oder bei Kindern deren Eltern – über die Inhaltsstoffe, Risiken, Wirkungen und Nebenwirkungen aufgeklärt? Übernimmt der Arzt die Haftung für sein Tun und unterschreibt er eine entsprechende Erklärung? Ich wette mal, dass kaum jemand die vorstehenden Fragen mit „ja“ beantworten wird. Können wir jedoch in Bezug auf Impfungen so unbedarft sein? Wer diese Frage bejaht, sollte sich vielleicht einmal das folgende Interview mit einem Insider für Impfungen anschauen. Dieser Insider ist  Dr. med. Klaus Hartmann. Dr. Hartmann war 10 Jahre lang im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für die Sicherheit von Impfstoffen zuständig. Das Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. Seit seinem Ausscheiden aus dem PEI ist Dr. Hartmann als Gutachter für die Beurteilung von mutmaßlichen Impfschäden tätig. In dem Interview äußert er Kritik an der mangelnden Sicherheit von Impfstoffen und schildert, warum er das PEI verlassen hat: Anlass war der Skandal um den 6-fach-Impfstoff Hexavac, bei dem auffallend viele Babies erkrankten und starben. Dies wurde jedoch beim PEI zielgerichtet unter den Teppich gekehrt und der Impfstoff viel zu spät und unter einer fadenscheinigen Begründung vom Markt genommen. Der Hexavac-Skandal zeigt, dass Impfungen nicht unkritisch betrachtet werden dürfen. Der Sinn von Impfungen wird von den Impfgegnern  ohnehin mit durchaus nachvollziehbaren Argumenten in Frage gestellt. Ein neu produzierter Dokumentarfilm mit dem Titel „Wir impfen nicht!“, in welchem Teile des Interviews mit Dr. Hartmann und auch Interviews anderen kritischen Medizinern und betroffenen Eltern von impfgeschädigten Kindern wiedergegeben werden, zeigt Hintergründe zur Impflegende auf, die den Verbraucher nachdenklich werden lassen sollten. Diesen Film habe ich unten nach dem Interview mit Dr. Hartmann verlinkt. Deutlich wird, dass bestimmte Interessen von Pharmakonzernen, Impfstoffe in Massen an den Verbraucher zu bringen, und damit Milliarden Umsätze zu erzielen, höher liegen als der Schutz des Einzelnen vor risikobehafteten, nicht ordentlich erforschten und getesteten Impfstoffen, deren Inhaltsstoffe Wirkungen im Körper hervorrufen, die durch keine Infektionsgefahr zu rechtfertigen sind. Jeder mag sich hier ein eigenes Bild machen; die folgenden Videos lohnen in jedem Fall, aufmerksam angeschaut zu werden.

Impfen-bis-der-Arzt-kommtAbschließend noch ein Buchtipp: Besagter Dr. Hartmann hat ein Buch unter dem Titel: „Impfen bis der Arzt kommt. Wenn Pharmakonzernen Profit über Gesundheit geht.“ veröffentlicht. Der Klappentext lautet wie folgt:
„Nach der Pandemie ist vor der Pandemie. Jährlich warnen Medien und Behörden vor immer neuen gefährlichen Krankheiten, gegen die wir uns unbedingt impfen lassen sollen. Was steckt hinter diesem Trend? Begründete Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung oder Profitgier der Pharmakonzerne? Der international renommierte Experte für Impfschäden Dr. med. Klaus Hartmann legt als Insider die fragwürdigen Mechanismen der Zulassung und Empfehlung von Impfungen offen, damit wir uns selbst ein Bild von den möglichen Risiken machen können. Denn eines ist gewiss: Im Ernstfall können Nebenwirkungen und Komplikationen zu dramatischen gesundheitlichen Schäden führen. Ein Buch, das den Patienten endlich mündig macht.
Man beschimpft sich gegenseitig als unwissenschaftlich, geldgierig, korrupt, verbohrt oder einfach als blöd. Das Schubladendenken der Impfgegner und -befürworter hilft aber nicht weiter, wenn es um die zentrale Frage geht: Ist eine bestimmte Impfung mit einem bestimmten Impfstoff bei einem bestimmten Menschen in einer bestimmten Situation tatsächlich sinnvoll?
Fest steht: Das Immunsystem des Menschen ist zu komplex, als dass es sich gefahrlos durch Impfungen überlisten ließe. Auch wenn die Sicherheit eines Impfstoffs offiziell durch Studien bestätigt und behördlich erklärt wird, der Eingriff in das Abwehrsystem kann im Einzelfall katastrophale Folgen haben. Dr. med. Klaus Hartmann erläutert nicht nur die Funktionsweise unseres Immunsystems, er setzt sich auch kritisch mit dem Zulassungsverfahren von Impfstoffen auseinander. Er legt dar, wie Pharmafirmen ihre Studienergebnisse so verfassen, dass sie ihr Produkt reibungslos auf den Markt bringen können, und wie fragwürdig die Überprüfung der Studien durch die staatlichen Behörden verläuft. Ferner erläutert er, wie prekär die Datenlage ist, wenn es um die Frage der Impfschäden geht, und in welcher haftungsrechtlichen Zwickmühle sich die Ärzteschaft befindet.
An den aktuellen Beispielen der Impfungen gegen Schweinegrippe und Gebärmutterhalskrebs (HPV) offenbart der Impfexperte das knallharte Renditedenken der Pharmakonzerne, für die Impfstoffe die Umsatzträger schlechthin darstellen: Die Zielgruppe in der Bevölkerung ist riesig und der Markt für billige Generika gesperrt. Höchste Zeit also, pauschal öffentlich empfohlene Impfungen zu hinterfragen und sich nur dann impfen zu lassen, wenn es wirklich sinnvoll ist – im Wissen um das Risiko.“

Rechtlicher Hinweis: Alle Abbildungen und Verlinkungen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Urheberrechtes.