Die Kraft der Bäume

18. August 2014

baeume-kleinWer Bäume nur als in der Landschaft herumstehende Holzlieferanten ansieht, welche allenfalls als Schatten- und Sauerstoffspender dienen, wird für meine folgende Schilderung kaum Verständnis aufbringen. Bäume sind nämlich viel mehr! Bäume sind energetisch, spenden Kraft und können heilen. Ja du hast richtig gelesen, das alles sind sie bzw. können sie. Ich selbst hielt Bäume früher auch nur für Schattenspender und Holzlieferanten bis ich im Oktober 2008 eine Heilerin kennenlernte, die mich zu einer Baummeditation führte. Dabei verriet sie mir am Anfang nicht allzu viel; sprach vielmehr von einem Spaziergang. Sie führte mich zum Herrenkrugpark in Magdeburg. Dort ereignete sich die folgende Geschichte:

Als wir den Herrenkrugpark erreichten, staunte ich über das ausgedehnte Refugium mit seinen weiten Wiesen, breiten Wegen und unzähligen alten, großen Eichen, Buchen, Kastanien, Eschen und vielen weiteren Baumarten. Wir waren noch nicht weit gelaufen, da blieb die Heilerin plötzlich stehen, lächelte und breitete in einer harmlos wirkenden Geste die Arme aus. „Wie gefällt es dir?“

„Ein herrlicher Ort, aber wir sind doch sicher nicht hier, um nur Spazieren zu gehen!“

Statt einer Antwort, sah sie mir mit prüfendem Blick in die Augen. „Was siehst du?“, fragte sie plötzlich

Irritiert runzelte ich die Stirn. Dann schaute ich mich um und sagte: „Einen Park mit wunderschönen alten Bäumen, dichten Sträuchern, grünen Wiesen, Vögel, Insekten … Aber das ist es doch nicht, was du von mir hören wolltest … oder?“

Langsam schüttelte sie den Kopf. „Es kommt nicht darauf an, was ich von dir hören will, sondern auf das, was dich mit diesem Ort verbindet. Eine Antwort, die aus deinem Bauch kommen sollte und nicht aus deinem Kopf. Aber das ist völlig in Ordnung so. Ich werde dir die Frage nachher noch einmal stellen!“

Obwohl ich ihre Antwort nicht verstand, wollte ich erfahren, was der tiefere Sinn dieser Aussage war.

„Okay … und was kommt jetzt?“, fragte ich.

„Suche dir einen Baum aus!“, sagte sie und deutete mit ausgebreiteten Armen auf die um uns stehenden Bäume.

Ich machte große Augen. „Wie bitte?!“

„Such dir einen Baum aus! Irgendeinen Baum, der dir auffällt, der dir zusagt. Es muss keiner von denen sein …“, sagte sie und deutete auf eine Baumgruppe, „ … es kann auch einer auf der anderen Seite des Parks sein … es ist egal welcher, Hauptsache du entscheidest dich für einen!“

Es war ihr völlig schleierhaft, was das Ganze sollte, aber sie wollte unbedingt wissen, was es mit dieser Sache auf sich hatte. „Nun gut … ich denke ich nehme einen von denen da!“, sagte ich und deutete auf eine Baumreihe von Rotbuchen, die auf der gegenüberliegenden Seite der Wiese standen.

„Gut!“, sagte sie. „Dann geh zu diesem Baum lehne dich an ihn oder umarme ihn! Fühle, ob du etwas spürst! Ich warte hier!“

Diese Aufforderung mutete gar merkwürdig an. Gott sei dank war der Park wegen der fortgeschrittenen Tagesstunde schon menschenleer, sonst hätte ich mich arg geniert. Also trabte ich zu einer der Rotbuchen, lehnte mich an ihren Stamm und berührte ihre Rinde mit beiden Handflächen. Dabei schloss ich die Augen und wartete, was da kommen sollte. Zunächst passierte gar nichts, dann kribbelten meine Hände. Sehr merkwürdig, sie wurden kalt. Ich erschrak und machte einen Satz nach vorne. Die Heilerin war inzwischen etwas näher gekommen und ich sah, dass sie schmunzelte.

„Es war mir klar, dass die Rotbuche nicht dein Baum sein kann! Sie ist dem weiblichen Aspekt näher als dem männlichen. Sie wird dir allenfalls Energie abzapfen, als dir welche zu geben!“

Völlig baff bestätigte ich: „Ja, ich hatte das Gefühl als würde mir etwas abgesaugt. Meine Hände sind ganz kalt geworden!“

Sie nickte und sagte: „Nun schau, ob du einen Baum findest, der dir vielleicht eher zusagt!“

Ich blickte mich um und lief ein Stück. Sie folgte mir. Dann sah ich eine große, kräftige, freistehende Eiche.

„Der hier sagt mir zu!“, sagte ich und schritt auf die Eiche zu.

Der Baum hatte einen mächtigen Stamm und eine breite Krone, deren Äste sich nach allen Seiten gleichmäßig ausbreiteten.

„Gute Wahl!“ sagte die Heilerin und blieb außerhalb des Baumkronenradius‘ stehen. „Nun versuche es noch einmal!“, sagte sie.

„Und warum kommst du nicht mit mir?“, fragte ich.

Sie zeigte ein geduldiges Lächeln. „Weil ich mit meinen Energien deine Kommunikation mit diesem wunderbaren Vertreter der Natur stören würde! Es ist dein Baum!“

Kommunikation mit einem Baum? Oh Gott, worauf habe ich mich da nur eingelassen? Aber solange ich mich nicht völlig nackt ausziehen muss, ist das alles noch im Lot!, dachte ich und trat an den Baum heran.

Als ich den Fuß des Baumes erreichte, bemerkte ich dessen breite Wurzeln, die sich aus dem Gras herauswölbten. Ich drehte mich mit dem Rücken zum Stamm, postierte meine Füße zwischen zwei Wurzelstränge und verlagerte mein Gewicht nach hinten. Nun lehnte ich wieder mit dem Rücken an dem Baum. Dann legte ich meine die Hände auf den Stamm und schloss die Augen.

Was soll jetzt kommen?

„Versuche deine Gedanken frei zu halten! Sei offen und lass es fließen!“, hörte ich sie rufen.

Sei offen und lass es fließen?! Ich hatte keinen Schimmer, was sie damit meinte!

Ich konzentrierte mich nun und versuchte, meine Gedanken loszulassen. Gar nicht so leicht! Ich lauschte dem Rauschen der Blätter und vereinzelten Vogelrufen. Nun nahm ich die Naturgeräusche bewusster wahr. Irgendwie war es schön.

Nun Eiche, was hast du mir zu sagen?

Langsam lullte mich die Atmosphäre ein und es machte mir gar nichts mehr aus, dass ich vielleicht von vorbeikommenden Leuten beobachtet wurde. Meine Gedanken drifteten ab. Es war wie ein Tagtraum, wunderbar entspannend. Plötzlich begann es an meinen Fingerkuppen zu kribbeln. Dann zog sich das Kribbeln langsam von meinen Armen über meinen Oberkörper und meinen Unterleib in die Beine. Es wurde immer stärker und war durchaus angenehm. Ich ließ es geschehen. In mir stieg eine innere Wärme auf und ich war fasziniert davon. Dann begann der Boden unter meinen Füßen zu „schwanken“. Es war ein wenig so, als würde sie auf einem Wasserbett stehen.

Wow!

Ich fühlte, wie eine Art Energie durch ihren Körper floss und immer kraftvoller wurde. Ein geradezu euphorisches Gefühl erfasste mich.

Unglaublich! Das also meinte sie mit `Energie des Baumes`!

„Ich glaube, du hast deinen Baum gefunden! Ausgezeichnet!“

Ich riss die Augen auf und sah die Heilerin an. Sie stand etwas abseits vom Baum außerhalb des Kronenbereiches, offenbar darauf bedacht, mir nicht zu nahe zu kommen. „Lass dir Zeit und genieße die Kraft des Baumes!“, sagte sie.

„Ist schon okay, ich glaube, es reicht fürs Erste! Ich weiß jetzt, was du mit damit meintest, ich solle es fließen lassen! Ein wirklich wunderbares Gefühl, ich bin echt überrascht!“

Ich drückte mich vom Stamm der Eiche ab und verlagerte mein Gewicht wieder auf die Füße.

„Nicht schlecht für den Anfang! Du warst jetzt eine glatte halbe Stunde energetisch mit der Eiche verbunden. Sie muss dich wirklich mögen!“

Mir klappte der Unterkiefer herunter. Verdattert schaute ich auf meine Armbanduhr. „Tatsächlich! Das ist ja nicht zu fassen! Mir kam das wie zehn Minuten vor!“

„Das ist immer so, wenn man es fließen lässt. Die Zeit vergeht viel schneller! Es ist der Lebenstakt des Baumes, der dein eigenes Zeitgefühl beeinflusst!“, erwiderte sie. „Und nun wiederhole ich meine Frage von vorhin: Was siehst du wenn du dich hier umschaust?“

Als ob es die normalste Sache von der Welt sei, antwortete ich. „Ich sehe in diesen Bäumen pure Energie!“

Ihr promptes Lächeln zeigte mir, dass es die Art von Antwort war, die sie offenbar erwartet hatte.

Advertisements

Verenaschlucht – Kraftort in der Schweiz

3. November 2010

Verenaschlucht - Einsiedelei und KapelleEine bessere Beschreibung zu dieser beeindruckenden Schlucht bei Solothurn (Schweiz) als sie Blanche Merz in ihrem Buch „Orte der Kraft in der Schweiz“ gegeben hat, konnte ich nicht finden, daher zitiere ich sie ganz einfach: „Ein legendenumwobener Ort erweckt meistens unsere Neugier, oft auch mit etwas Skepsis verbunden. Ein sehr schöner Spaziergang von einer guten Viertelstunde führt zu der in einer einladenden Waldschlucht gelegenen, wenige Kilometer von Solothurn entfernten, Einsiedelei. Zwischen die feuchten Felsen eingefügt, sind die kleinen Bauten eng mit der Natur verbunden. Auf der einen Seite steht die zierliche St. Martinskapelle, die 1663 errichtet worden ist und sich zum Teil unter den schützenden Felsvorsprung abduckt; auf der anderen Seite des Weges liegt erhöht in einer Felshöhle die St. Verenakapelle. Die ganze Anlage wirkt etwas verschlafen, umso stärker hebt sich das pulsierende Grün auf der anderen Seite des Baches ab, wo das bescheidene Häuschen des Waldbruders, des einzigen einstigen Einsiedlers, steht. Hier erfreuen blühende Blumen die lebendige Seele, die gleichzeitig in zwei Welten zu Hause ist. … Die Grabeskirche der heiligen Verena hat eine mystische Ausstrahlung; auf kleinem Raum weist sie sehr unterschiedliche Erdausstrahlungen auf. Einige Punkte haben sehr hohe Werte, wie die Muschelkalkfossilien an der Nordseite der Höhle mit 27.000 Boviseinheiten.“

Um dir einen besseren Eindruck zu verschaffen, habe ich von diesem phänomenalen Ort ein Video produziert. Das Video habe ich mit einem Panasonic HDC-SD66 Full HD Camcorder mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel gedreht. Die Musik ist eine elektronische Variation des Titels „Marble Halls“ von Enya, die ich ebenfalls selbst arrangiert habe.

Standortbestimmung der Verenaschlucht bei Google Map

Hintergrundinformationen zur Wirkung des natürlichen Erdmagnetfeldes auf den menschlichen Organismus findest du hier:“Die Kraft aus der Erde”


Giessbachfälle – Kraftort in der Schweiz

26. September 2010

Hoch über dem Brienzer See im Kanton Bern findet ihr einen phänomenalen Kraftort, welcher in doppelter Hinsicht eine Besonderheit darstellt: die Giessbachfälle. In mehreren Stufen ergießen sich die Wasserfluten vom Berg herab und verschaffen dem zwischen alten, hohen Laubbäumen verlaufenden Wasserspiel eine nahezu mystische Atmosphäre. Die doppelte Besonderheit liegt darin, dass zum einen das hohe Erdmagnetfeld von ca. 200.000 Bovis deutlich spürbar ist, zum anderen ist dieser Ort überaus reich an aufgeladenen Ionen. Wie bei allen naturbelassenen Wasserfällen bildet das Wasser Wirbel, und es entsteht eine Art elektrische Kraft, so dass die Giessbachfälle einen außerordentlichen, natürlichen Regenerator bilden. Am Fuße des Wasserfalls steigt die Vitalität des Besuchers dank der negativen Ionen, die man dort einatmet. Hierbei muss gesagt werden, dass negative Ionen nicht als schlecht zu deuten sind – im Gegenteil. Pro Kubikzentimeter Luft atmet man am Fuße eines Wasserfalls ca. 50.000 negative Ionen ein. Zum Vergleich: In einem geschlossenen Raum existieren nur 10 – 20 negative Ionen pro Kubikzentimeter Luft, nach einem Gewitter sind es 1.500 bis 2.500. Ich besuchte die Giessbachfälle im April 2010 bereits zum zweiten Mal. Glücklicherweise führten sie zu dieser Zeit nicht zu viel Wasser, denn bisweilen, gerade nach einem längeren Niederschlagszyklus, fallen gewaltige Wassermassen den Berg hinunter, so dass man am Fuße der Fälle nicht sitzen und meditieren könnte. So aber war es ohne weiteres möglich dort zu verweilen und die wunderbare Resonanz dieses Kraftortes  auf sich wirken zu lassen.

Eine weitere Besonderheit der Giessbachfälle besteht darin, dass du dort das sauberste natürliche Wasser vorfindest, welches ohne weiteres trinkbar ist. Mit einen TDS Messgerät (Digitales TDS Messgerät zum Überprüfen der Leitfähigkeit von im Wasser gelösten Stoffen. TDS steht für „Total dissolved Solids“) konnte ich dort im Wasserlauf einen Wert von 70 ppm messen (ppm = particles per million), was auf eine sehr gute Qualität hinweist.  Zum Vergleich: Das Trinkwasser im hiesigen Leitungsnetz in Burg bei Magdeburg hat einen Wert von 290 ppm, welcher wegen der damit nachgewiesenen Belastung mit sog. gelösten Stoffen (Kalk, Schwermetalle etc.) nicht berauschend ist.

Um dir einen besseren Eindruck zu verschaffen, habe ich von diesem phänomenalen Ort ein Video produziert. Das Video habe ich mit einemPanasonic HDC-SD66 Full HD Camcorder mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel gedreht. Die Musik ist eine elektronische Variation des Titels „Evening Falls“ von Enya, die ich ebenfalls selbst arrangiert habe.

Mein Tipp:
Diesen tollen Ort mit dem besonderen Bewusstsein aufsuchen, dass er dir etwas vermitteln kann, was du so noch nie gefühlt haben dürftest. Wenn du dort einen Stein aus dem Wasser holst und ihn mitnimmst, wirst du die Kraft des Ortes noch zu Hause spüren können. Der Stein kribbelt in der Hand und das hört auch nach Monaten nicht mehr auf.

Standortbestimmung der Giessbachfälle bei Google Map

Hintergrundinformationen zur Wirkung des natürlichen Erdmagnetfeldes auf den menschlichen Organismus findest du hier: “Die Kraft aus der Erde”


Aareschlucht – Kraftort in der Schweiz

12. August 2010

Diese sehr enge Schlucht mit steil aufragenden Felswänden, die sich fast senkrecht überhängend über dir erheben, ist ein Ort der Kraft. Mit 200.000 Bovis einer der Kraftorte schlechthin. Wenn du in die Schlucht gehst, dann merkst du es sofort. Nimm dir einen Stein vom Boden in die linke Hand und wirst ein Kribbeln spüren. Achtung: Die Schlucht ist nichts für herzkranke Menschen.

Die allgemeine Erklärung zur Aareschlucht wird bei Wikipedia.org wie folgt gegeben:

„Die Aareschlucht ist eine Klamm bei Meiringen im Berner Oberland in der Schweiz. Sie wird von der Aare durchflossen und erhöht deren Fliessgeschwindigkeit erheblich. Die Aare verlässt die Schlucht mit fast 12 km/h. Ein Kalk-Felsriegel zwischen Innertkirchen und Meiringen, der Kirchet, behinderte den Abfluss der Aare aus dem Grimselgebiet. Die Schmelzwasser unter dem eiszeitlichen Aargletscher kerbten sieben Schluchten in diesen Felsriegel ein. Die heutige Aareschlucht ist die jüngste der verschiedenen Quer- und Längsschluchten. Die Länge der Aareschlucht beträgt 1400 Meter. An ihrer engsten Stelle ist die Schlucht einen Meter breit; die höchste Seitenwand ragt 180 Meter hoch über den Fluss. 1888 wurde die Schlucht zugänglich gemacht. Man erstellte einen Laufsteg und 1912 kam eine Abendbeleuchtung dazu. Die Schlucht ist von Anfang April bis zum 1. November täglich geöffnet und man kann sie über die Stege und kleinere Umgehungstunnel durchschreiten. Beim Eingang West auf der Meiringer Seite steht die Bahnstation Aareschlucht West und beim Eingang Ost auf Innertkirchen-Seite die Tunnelhaltestelle Aareschlucht Ost derMeiringen-Innertkirchen-Bahn.“

Standortbestimmung der Aareschlucht bei Google Map

Hintergrundinformationen zu Kraftorten und der Bedeutung des Erdmagnetfeldes für den menschlichen Organismus

Um dir einen besseren Eindruck zu verschaffen habe ich von diesem phänomenalen Ort ein Video produziert. Das Video habe ich mit einem Panasonic HDC-SD66 Full HD Camcorder mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel gedreht. Die Musik ist eine elektronische Variation des Titels „Orinco Flow“ von Enya, die ich ebenfalls selbst gemacht habe.  Die Beschreibung der Aareschlucht mit Worten erscheint angesichts der unbeschreiblich schönen Bilder im Video als unlösbares Unterfangen.


Kraftorte in der Schweiz

12. Februar 2010

In meinem Artikel “Die Kraft aus der Erde” hatte ich bereits angekündigt, dass ich mehrere Kraftorte in der Schweiz vorstellen würde, die ich bereits zusammen mit einer Heilerin aus Magdeburg besuchen durfte. Am besten lässt sich das durch Videoaufnahmen zeigen, daher ist es wohl am einfachsten, dass ihr euch das von mir produzierte Video bei Youtube anschaut. Natürlich kann das Video nicht die Kraft vermitteln, welche man verspürt, wenn man diese Orte aufsucht. Zunächst muss man sich langsam an die geballte Ladung des Erdmagnetfeldes gewöhnen, dann aber bekommt man ein unweigerlich aufkommendes Gefühl der Allpräsenz einer machtvollen Energie, die man mit Worten kaum beschreiben kann. Aber Vorsicht, dass Ganze ist nichts für Leute mit Herzschrittmacher und herzkranke Menschen. Eigentlich sollte vor dem Eingang der Aareschlucht ein Warnschild für herzschwache Menschen aufgestellt werden, da sich hier die ganze Energie auf einen sehr engen Raum konzentriert.

Mein Tipp:
Diese tollen Orte mit dem besonderen Bewusstsein aufsuchen, dass sie dir etwas vermitteln können, was du so noch nie gefühlt haben dürftest. Wenn du dort einen Stein aufhebst und ihn mitnimmst, wirst du die Kraft des Ortes noch zu Hause spüren können. Der Stein kribbelt in der Hand und das hört auch nach Monaten nicht mehr auf.

Zu den Örtlichkeiten:

Aareschlucht – Innertkirchen (200.000 Bovis)
Standortbestimmung der Aareschlucht bei Google Map

Giessbachfälle – Brienz (200.000 Bovis)
Standortbestimmung der Giessbachfälle bei Google Map

Aesch / Forch (750.000 Bovis)
Standortbestimmung von Aesch / Forch bei Google Map


Die Kraft aus der Erde

14. Oktober 2009

erdmagnetfeld250x250Was hat das natürliche Erdmagnetfeld mit meiner Gesundheit zu tun? Vor einiger Zeit hätte ich die Frage noch mit einem unwissenden Kopfschütteln oder wie aus der Pistole geschossen mit: „Gar nichts!“, beantwortet. Heute bin ich schlauer. Das natürliche Erdmagnetfeld ist für die Körperzellen des menschlichen Organismus sogar immanent wichtig. Wie aber wirkt das Erdmagnetfeld auf die Zellen des Menschen (und natürlich auch der Tiere)? Sehr schön erläutert wird diese Wirkung in einem Infoflyer „Magnetfeld-Therapie“ des Bundesverbandes der naturkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e.V. Dort heißt es:

„Die menschlichen Körperzellen bestehen aus elektrisch geladenen Molekülen. Diese Moleküle richten sich aufgrund ihrer elektrischen Ladung unter Einfluss des Magnetfeldes neu aus. Durch den Reiz der Magnetfelder wird die Zellwand verändert. Unter diesem Einfluss wird die Zellwand erweitert und Sauerstoff kann in die Zelle einfließen. Dabei wird der Stoffwechsel aktiviert und die Schlackenstoffe über die Gefäße abgeleitet. Zudem wird die Zellteilungsrate in dieser Zeit gesteigert, was zur schnelleren Heilung von Wunden und dem raschen Abbau von Hämatomen führt.“

Hier ist der Ansatz, warum bei fehlender ausreichender Verbindung des menschlichen Organismus mit dem Erdmagnetfeld regelmäßig Befindlichkeitsstörungen beim Menschen auftreten, die eigentlich nicht auftreten müssten. Es ist übrigens ein Phänomen der Neuzeit, das heißt eine Folge der modernen Lebensweise der Menschen in den entwickelten Industriestaaten. Hierzu wird im oben genannten Flyer weiterhin ausgeführt:

„Nur im Freien kann das gesundheitsförderndernde Erdmagnetfeld auf uns einwirken, da Gebäude die schwachen Magnetfelder absorbieren. Über 90% unseres Lebens verbringen wir aber in geschlossenen Räumen oder Verkehrsmitteln, “Käfigen”, die das Erdmagnetfeld völlig ausschließen. In Räumen erwartet uns außerdem sogenannter Elektrosmog aus elektrischen Geräten. Diese haben andersartige Magnetfelder und stören so den Organismus.“

Ein Mitglied der Massai, einem Hirtenvolk in Kenia und Tansania, wird dieses Problem nicht haben, denn es befindet sich zu 100 % des Tages auf dem natürlichen Erdmagnetfeld, da auch seine Behausung, eine Hütte die aus Kuhdung gebaut wird, nicht abgeschirmt ist, also nicht wie ein „Käfig“ wirkt. Daher werden bei solchen Naturvölkern, wie den Massai, keine Regenerationsdefizite bei den menschlichen Zellen auftreten, wie etwa bei einem Durchschnittsbürger in Deutschland, der sich auf seiner Bedingungen am Arbeitsplatz und im Wohnbereich und seiner persönlichen Verhaltensweisen, in der Regel nur 2,5 Stunden am Tag im Freien auf dem natürlichen Erdmagnetfeld aufhält.

Hinzu kommt, dass das Erdmagnetfeld durchaus an den unterschiedlichsten Stellen unseres Planeten auch sehr unterschiedliche Stärken hat. Grundsätzlich ist hierbei anzumerken, dass fast überall eine gewisse Grundstärke vorherrscht. In der Bewertung kann man sagen, dass Orte mit einem Erdmagnetfeld großer Stärke, für den menschlichen Organismus (darüber hinaus auch für das mentale Empfinden) sehr förderlich sind. Solche Orte nennt man Kraftorte. Eine Bewertungsskala für die Stärke des natürlichen Erdmagnetfeldes an einem bestimmten Ort findet sich in der sogenannten Boviseinheit. Die schweizerische Autorin Blanche Merz schreibt in ihrem Buch „Orte der Kraft in der Schweiz“ zu dieser Messeinheit:

„Eine der besten bis jetzt zur Verfügung stehenden biophysikalischen Methoden, um die beste vibratorische Qualität eines Ortes mit unterschiedlichen Werten anzugeben, ist das sogenannte Biometer mit Angaben in Boviseinheiten … Es ist eine mit Hilfe des radiästhetischen Pendels verfahrende Methode, die aber subjektiv bleibt, denn der Mensch ist das empfindlichste Messinstrument. Im Laufe der Jahre hat diese Methode auch in wissenschaftliche Kreisen und in der militärischen Spitzenlogistik Eingang gefunden, da, wo selbst hoch sensible Messgeräte die subtile Welt nicht mehr erfassen können … Um zwischen der verschiedenen Zuständen einen Vergleich ziehen zu können, verstehen sich die Boviswerte folgendermaßen: Die Grundskala geht von 0 bis 10.000 Einheiten. 6.500 Boviseinheiten sind ein neutraler Wert. Ein guter Boden, eine gute Frucht, ein gutes Nahrungsmittel haben zwischen 7.000 und 9.000 Boviseinheiten. Was unter dem neutralen Wert liegt, bedeutet Orte oder Gegebenheiten, die uns Energie entziehen. Eine Vitalstrahlung über dem neutralen Wert bringt eine Energiezufuhr für unseren physischen Körper.“

Ich selbst konnte bei einem Urlaub in der Schweiz feststellen, dass es viele Orte mit einem erhöhten Erdmagnetfeld gibt. Die Schweiz weißt auch durchschnittlich ein höheres Erdmagnetfeld als Deutschland auf. Dies ist nicht nur subjektiv zu spüren. Ursache für die erhöhte erdmagnetische Kraft ist die geologische Beschaffenheit, die sich nach der Struktur der Gesteine und Mineralien in der Schweiz deutlich von der in Deutschland unterscheidet. Punktuell gibt es in der Schweiz Orte mit erhöhten Erdmagnetfeldern, die jenseits von 100.000 Boviseinheiten liegen. Einige dieser Orte hatte ich zusammen mit einer Freundin aufgesucht. Einen genauen Bericht werde ich hierüber in einem weiteren Artikel abgeben. Schlussendlich war nach einer Woche Urlaub in der Schweiz mein persönliches Empfinden für die Prozesse des menschlichen Körpers, der menschlichen Zelle, in Wechselwirkung mit dem natürlichen Erdmagnetfeld geschärft. Der Erholungswert war phänomenal. Der positive Effekt auf die eigenen körperlichen Gegebenheiten natürlich auch. Diese erstaunlichen Effekte nutzt die Heilpraktikerin und Heilerin Martina F. aus Magdeburg für ihre erstaunlichen Therapien, die ich in meinem Artikel „Wunder sind möglich“ genau beschrieben habe. Martina F. bezeichnet sich selbst als Spezialistin für die menschliche Zelle und ich konnte an Hand ihrer großartigen Heilerfolge bereits selbst verfolgen, dass sie das auch wirklich ist.


Die Kraft der Gedanken

17. Mai 2007

In den letzten Monaten hat sich mein Leben um 180 Grad gedreht. Ich hatte bereits in meinem Blogeintrag „Das doppelte Sechserpack“ geschildert, dass Intuition und klare Zeichen, welche sich um zwei Sechsen in täglich auftretenden Zahlenkombinationen drehen, meinen Tagesablauf prägen. Es sind Zeichen, welche sich (auch) als Reaktionen auf meine Gedanken darstellen. Du stellst dir jetzt vielleicht die Frage: „Wie kann es sein, dass dein Umfeld auf deine Gedanken reagiert? Das ist doch New-Age Schwachsinn!“ Vom streng materialistischen Standpunkt aus betrachtet, mögen solche Zweifel nachvollziehbar sein, es gibt aber Beweise, welche nicht ignoriert werden können. Zuerst einmal muss man sich von der Vorstellung lösen, dass alles um uns herum nicht beeinflussbare Materie sei, welche nur dahingehend veränderlich wäre, dass Materie auf Grund verschiedener äußerlicher Bedingungen, von einem in den anderen Aggregatzustand wechseln könne (Beispiel: Wasser in Eisform = fester Zustand, Wasser in Ursprungsform = flüssiger Zustand und Wasserdampf = gasförmiger Zustand). Was ist eigentlich Materie? Materie ist nichts anderes als ein im Wesentlichen leerer Raum. Bei Wikipedia wird das unter dem Eintrag Atom  wie folgt beschrieben:

„Ein Atom besteht aus einer Hülle und einem im Vergleich zu seinem Gesamtvolumen winzigen Kern. Die Atomhülle (Elektronenhülle) hat mit einem Radius von etwa 10-10 m einen ungefähr zehntausendfach größeren Radius als der Atomkern (r = 10-14 m). Zur Veranschaulichung: Würde man ein Atom auf die Größe einer Kathedrale aufblähen, so entspräche der Kern der Größe einer Fliege (wobei beinahe die gesamte Masse des Atoms auf diesen winzigen Kern entfällt). Der Atomkern nimmt nur etwa ein Billiardstel des Gesamtvolumens eines Atoms ein. Das Atom als Grundbaustein der Materie besteht somit fast ausschließlich aus leerem Raum. Der Atomkern besteht aus den so genannten Nukleonen, Protonen und – außer beim Wasserstoff-Isotop 11H – aus Neutronen. Die Atomhülle besteht aus Elektronen. Im Atomkern konzentriert sich fast die gesamte Masse des Atoms. Die Elektronen tragen eine negative elektrische Ladung und die Protonen eine positive von gleichem Betrag, wodurch sie sich gegenseitig anziehen. Die Neutronen sind elektrisch neutral und haben eine geringfügig größere Masse als die Protonen.“

Dies ist für sich genommen schon erstaunlich, denn damit bestätigt sich, dass Materie im Wesenstlichen aus Nichts besteht. Die Verbfüffung wird noch größer, wenn man zur Kenntnis nehmen muss, dass es unter der atomaren Ebene noch eine subatomare Ebene gibt: Die Ebene der Quanten. Diese Quanten werden wie folgt definiert:

„Die Bezeichnung „Quanten“ wird allgemein für Elementarteilchen (nicht mehr weiter teilbare Teilchen) benutzt, wenn ihr korpuskulares und nicht ihr wellenartiges Verhalten im Vordergrund steht. Die Erkenntnis, dass jede Materie (Elektronen, Protonen, Atome, Moleküle,…) nicht nur Teilcheneigenschaft besitzt, sondern auch als Welle („Materiewelle“, de Broglie-Gleichung) beschrieben werden kann, ist eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen Physik.“

Wenn wir uns nun vergegenwärtigen, dass Quanten folgende Eigenschaften aufweisen:
dass Quanten Informationen austauschen und voneinander lernen können;
dass Quanten denkende Einheiten sind;
dass Quanten jenseits der normalen Regeln von Raum und Zeit existieren;
dass Quanten jenseits des Ursache-Wirkung-Gesetzes existieren oder wirken können;

dann muss klar werden, dass unser Umfeld, welches aus Materie (diese aus Atomen, diese aus Quanten) besteht durch unsere Gedanken unmittelbar beeinflusst wird. Wie aber bekomme ich eine Verknüpfung von dem Fakt, dass Quanten diese Eigenschaften aufweisen, zu der Behauptung, dass Quanten nicht nur gedanklich von uns beeinflusst werden können, sondern dass Quanten sogar unsere Gedanken verkörpern? Es gibt Beweise dafür:

Eine der Schlüsselszenen im populär-wissentschaftlichen Dokumentarfilm Bleep ist die, als die Hauptdarstellerin der Rahmenhandlung Amanda die U-Bahn verpasst und während des unfreiwilligen Aufenthaltes in der U-Bahn-Station Bekanntschaft mit den Forschungen des Japaners Dr. Masaro Emoto macht. Dort wird erläutert, dass Emoto mit Hilfe der Benutzung von leistungsstarken Mikroskopen gefrorene Wassermoleküle fotografierte. Das ist für sich genommen noch keine Sensation. Jedoch entdeckte er, dass Kristalle, die sich in gefrorenem Wasser gebildet hatten, ihre Form veränderten, wenn bestimmte konzentrierte Gedanken auf sie gerichtet wurden. Er fand heraus das Wasser von klaren Quellen und Wasser welches liebevollen Worten ausgesetzt wurde strahlende, komplexe und farbenfrohe schneeflockenartige Formen aufwies. Als Kontrast, verunreinigtes Wasser welches negativen Gedanken ausgesetzt wurde, zeigte unvollständige, asymeterische Formen in grauen Farben. Untersetzt wird das Ganze durch tausende Fotografien und genau protokolierte Untersuchungsabläufe. Weitere lesenswerte Fakten über Emoto findest du hier

In Bleep kommt es zu den Darstellungen über die Forschnungen Emotos durch einen weiteren Besucher in der U-Bahn-Station gegenüber Amanda zu der Kernaussage: „Wenn Gedanken solch einen Einfluss auf Wasser haben, stell dir vor, welchen Einfluss haben sie dann erst auf uns?“ Das ist in der Tat erstaunlich wenn man bedenkt, dass der menschliche Körper im Wesentlichen aus Wasser besteht.

Die Quantenphysiker und Wissenschafter, welche sich tiefgründig mit dem Mysterium der Quantenphysik unter Berücksichtigung der organischen Funktionsweise des menschlichen Körpers befasst haben sind der festen Ansicht, dass wir selbst durch unsere Gedanken unsere Umwelt und uns selbst beeinflussen können. Wir selbst können das Ganze lenken, wir müssen uns nur dessen bewusst sein. Dr. Joseph Dispenza, promovierter Biochemiker und Chiropraktiker, welcher weiterführende Studien auf den Gebieten der Neurologie und Neurophysik sowie zur Funktionsweise des menschlichen Gehirns führte, drückte das in Bleep wie folgt aus:

„Ich wache morgens auf und erschaffe meinen Tag bewusst nach meinem Wunsch. Manchmal, weil ich im Geiste alles durchgehe, was ich erledigen will, dauert es eine Weile, bis ich zu dem Punkt komme, wo ich meinen Tag völlig bewusst erschaffe. Aber wenn ich meinen Tag erschaffe und kleine unerklärliche Dinge aus dem Nichts heraus passieren, dann weiß ich, dass sie der Prozess oder das Ergebnis meiner Schöpfung sind. Im Laufe der Zeit baue ich in meinem Gehirn ein Neuronetz auf und ich akzeptiere, dass es möglich ist. Es gibt mir die Fähigkeit und den Anreiz, es am nächsten Tag wieder zu tun.“

Bei dieser völlig faszinierenden Denkweise musst du zunächst verinnerlichen, dass es möglich ist. Ich habe hierzu aus Bleep zwei Kernaussagen entnommen, welche ich abschließend nachfolgend als Affirmationen darstelle:

1. Ich verwende meine Zeit um meinen Tag bewusst zu erschaffen und das Quantenfeld zu beeinflussen.

2. Gib mir ein Zeichen, dass du auf etwas von mir Geschaffenes geachtet hast und bring es mir in einer von mir völlig unerwarteten Art und Weise, so dass ich selbst überrascht bin über meine Fähigkeit, diese Dinge zu erleben und mache es so, dass ich keine Zweifel habe, dass es von dir kommt.