Vor dem Licht

30. Juni 2015

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Die Menschen mögen gemeinhin nicht gerne von einem Ereignis sprechen, das uns alle früher oder später ereilen wird. Dieses Ereignis unterscheidet nicht zwischen arm und reich, gut und böse, nach Hautfarbe oder Geschlecht. Was ich anspreche ist der sogenannte Tod. Wie ich es bereits in meinem Artikel „Der Tod ist nicht das Ende“ anriss, ist der Tod keineswegs gleichzusetzen mit dem Umlegen eines Lichtschalters, in dessen Folge alles schwarz und grausam still wird. Vielmehr hört das Ich-Bewusstsein nach dem Sterben des physischen Körpers nicht auf zu existieren. Geist und Seele, die zusammen dieses Bewusstsein ausmachen, werden mit dem Sterben vom Körper abgetrennt und treten in eine feinstoffliche Welt ein, die wir mit „Jenseits“ betiteln. Nun werden einige daherkommen und sagen, dass sie an das Jenseits nicht glauben würden und alle diesbezüglichen Darstellungen nur Spekulationen sind. Keiner habe je das Jenseits gesehen, noch sei er daraus zurückgekehrt. Stimmt nicht ganz! Es liegen tausende Berichte von Menschen vor, die an der Schwelle des Todes standen, gar schon für tot erklärt wurden, auch schon mal im Leichenschauhaus aufbewahrt wurden und gleichwohl wie durch eine wundersame Fügung wieder in das Leben zurückkehrten. Was diese Menschen zu berichten hatten, sollte uns zu denken geben.

„Es sind Menschen, die die Schwelle vom Leben zum Tode überschritten; jedoch aus Gründen, die manche Ärzte als „Wunder“ bezeichnen würden, wieder ins Leben zurückkehrten. Die Betroffenen waren dem Tode nahe, so dass die Erlebnisse, die sie während der Todesnähe erfuhren, Nahtoderlebnisse genannt werden. Menschen, die ein Nahtoderlebnis hatten, schildern, dass sich ihr Bewusstsein im Moment eines extremen Vorfalles, der sie an den Rand des Todes führte, vom Körper löste und sie die Situation wie ein unbeteiligter Dritter von oben beobachteten. Dieses Phänomen nennt man Außerkörperlichkeit. So dann wurden sie von einem Licht angezogen, das sie durch ein tunnelförmiges Gebilde anstrahlte. Der sogenannte Tunnelflug ist eines der wesentlichen Merkmale eines Nahtoderlebnisses, das neben der Außerkörperlichkeit von vielen Betroffenen übereinstimmend geschildert wird. Danach teilen sich die Schilderungen. Manche berichten von einer Begegnung mit einem Lichtwesen, welches eine Lebensrückschau initiiert, anlässlich derer das ganze Leben in kürzester „Zeit“ noch einmal mit allen Einzelheiten abläuft. Andere erzählen nach ihrer Rückkehr ins Leben von ihrer Begegnung mit verstorbenen Freunden und Verwandten. Schlussendlich werden alle Betroffenen wieder ins Leben zurückgeschickt und dies geschieht in den meisten Fällen sogar gegen ihren Willen. Dies deshalb, weil sie in den Momenten ihres Jenseitserlebnisses eine allumfassende Liebe spüren, aller Lasten und Schmerzen des irdischen Lebens ledig geworden sind und im Jenseits ihre eigentliche Heimat sehen, von der sie einst durch Inkarnation in einen menschlichen Körper ins Diesseits wechselten. Ihre Rückkehr ist ernüchternd und schmerzhaft, jedoch werden sie das Erlebte niemals vergessen. Für sie ist der Tod nicht mehr existent.“ (Jens Vogler, „Vision Blue – Befreie dein Denken – Erkenntnisse über Unmöglichkeiten“, Verlag Bloggingbooks, 2014)

Die eben erwähnte Lebensrückschau scheint nicht bei allen Menschen mit einem Nahtoderlebnis gekommen zu sein. Jedoch war sie bei denen, die sie erleben durften, so prägend, dass sie nach der Rückkehr ins Leben geläutert waren und ihr Leben radikal zum Guten veränderten. Diese Lebensrückschau vor einem Lichtwesen ereilt ausnahmlos alle Hinübergegangenen, das heißt diejenigen Seelen, die nicht mehr ins irdische Leben zurückkehren (können). Neben den Nahtoderlebnissen müssen wir nämlich auch die Nachtoderlebnisse betrachten. Das sind Erlebnisse, bei denen Angehörige der Verstorbenen wie auch hinzugezogene Medien mit den Verstorbenen kommunizieren. Es ist sehr beeindruckend, wenn die „Toten“ plötzlich erscheinen und über ihr „Hinübergehen“ berichten. Den Angehörigen ist dies ein Trost, wenn sie zu den Verstorbenen in liebevollen Verhältnissen standen. Dann spüren sie die Liebe und den Seelenfrieden den der Verstorbene im Jenseits gefunden hat.

Allerdings gibt es auch Seelen, welche es zu Lebzeiten unter ihren Mitmenschen an Liebe nicht nur fehlen haben lassen, sondern zahlreiche Handlungen beginnen, die anderen Menschen Angst, Schmerz und Verzweiflung brachten.

Das Gute wie auch das Schlechte im irdischen Wirken wird nicht vergessen, denn den Verstorbenen erscheint nach ihrem Hinübergehen ein Lichtwesen, vor welchem über das Leben, das geführt wurde, Rechenschaft abzulegen ist. Ich möchte nachfolgend ein Beispiel darstellen:

Der Fall Dannion Brinkley, der im Jahre 1975 vom Blitz getroffen wurde und eine halbe Stunde klinisch tot war, bewegte eine Zeit lang die Menschen in den USA. Brinklay machte eine Nahtoderfahrung, bei welcher ihm das Lichtwesen gegenübertrat und ihn fragte: „Weißt du, wo du bist?“ Von dem Lichtwesen ging eine nie gekannte Liebe aus. Nun initiierte es die Lebensrückschau, einer Vorführung aller Lebenssituationen des Dannion Brinkley bis ins kleinste Detail. Brinkley wurde angesichts der schnell vorüberlaufenden Lebensepisoden, welche mit allen Empfindungen auf ihn einstürzten, vom blanken Entsetzen gepackt. Er sagte: „Wenn man so überlegt, wie wenig Liebe man anderen gegeben hat, so steht man wirklich schlecht da. Einfach verheerend. Darüber kommt man nie weg. Es sind keine sechs Jahre her seit jenem Tag, und ich bin bis heute nicht darüber hinweg!“
Hierbei muss zur Erläuterung ausgeführt werden, dass Brinkley Geheimdienstagent war und in verschiedenen Operationen Menschen direkt oder indirekt zu Tode gebracht hatte. So sprengte er eine ganzes Hotel in die Luft, wobei 50 Menschen den Tod fanden.
Jetzt, da seine Lebensrückschau lief, bekam er die Empfindungen seiner Opfer zu spüren; das heißt, er erlebte seine eigenen Taten mit all ihren Empfindungen. Gleichfalls wurden ihm nun auch die Gefühle, das Leid und die Not all derer vor Augen geführt, die durch den Tod seiner Opfer betroffen waren … Mütter, Väter, die durch seine Schuld ihre Kinder wie auch Kinder, die ihre Eltern verloren hatten. Dies bezog sich auch und gerade auf seine Einsätze zur Durchführung von Waffenlieferungen. War der jeweilige Auftrag ausgeführt, so war die Sache für ihm jeweils erledigt. Dieser Teil seiner Lebensrückschau wurde von ihm wie folgt beschrieben: „Aber eben dies war bei meiner Lebensrückschau nicht so einfach. Ich blieb jetzt bei den Waffen und sah zu, wie sie im militärischen Aufmarschgebiet verteilt wurden. Dann war ich dabei wie die Waffen zum Töten benutzt wurden. Es war furchtbar, Zeuge der Folgen meiner Rolle in diesem Krieg zu sein. Ich war dabei, wie Kinder weinten, als man ihnen sagte, dass ihr Vater tot sei, und ich wusste, dass für ihren Tod die Waffen verantwortlich waren, die ich geliefert hatte!“
Brinkley war von der Nahtoderfahrung zutiefst beeindruckt und ging geläutert ins Leben zurück. Hierbei war die Botschaft des Lichtwesens, welche ihm telepathisch am Ende der Lebensrückschau gegeben wurde, allgegenwärtig:
„Menschen sind mächtige spirituelle Wesen, deren Aufgabe es ist, Gutes auf der Erde zu schaffen. Dieses Gute entsteht in aller Regel nicht durch kühne Taten, sondern durch einzelne liebevolle Handlungen unter den Menschen. Die kleinen Dingen zählen, denn diese sind spontan und zeigen, wer man wirklich ist.“
Entnommen aus: Rudolf Passian „Der verhängnisvollste Irrtum unserer Zeit“, Amadeus Verlag 2012
—————————————–
Darum einige wohlgemeinte Worte zur Beachtung …
Das Ende deines diesseitigen Lebens ist der Anfang des jenseitigen Lebens.
Du wirst dorthin gehen, wo du einst herkamst.
Jedoch wird dir vor dem Übergang ins Licht oder in die Dunkelheit ein Lichtwesen erscheinen.
Es wird deine Lebensrückschau initiieren und alle Episoden deines Lebens, jede Sekunde, jede Tat, jedes Gefühl, jede Entscheidung, alle Wirkungen auf andere Seelen werden dir mit allen Einzelheiten zuteil.
Nichts ist vergessen!
Du wirst die Dinge, die du getan und nicht getan, die du verursacht und zu verantworten hast, aus der Sicht deines jeweiligen Gegenübers erleben. Das kann sehr schrecklich für dich werden.
Hast du andere inkarnierte Seelen gequält, verspottet, betrogen und gedemütigt, so wirst du die Qualen, den Spott, den Betrug und die Demütigung so erleben, wie es dein Opfer erlebte.
So ist es auch mit den guten Taten, den liebevollen Gesten, den versöhnenden Worten, den Handlungen, die anderen Menschen Hilfe in der Not gaben. Du wirst ihre Freude spüren, ihre Erleichterung, ihr Glück miterleben.
Du hast die Wahl.
Die Lebensrückschau vor dem Lichtwesen ist ein Ereignis, dem sich keiner entziehen kann.
Was du in deinem Leben sähest, wirst du nach deinem Tode ernten!

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Intelligente Zellen

22. Oktober 2014

intelligente-zellen-buchcover-kleinDie Überschrift dieses Artikels entspricht dem Titel eines Buches, das mir im Sommer diesen Jahres in die Hände fiel. Autor des Buches ist Doktor Bruce H. Lipton, der sich als Zellbiologe einen Namen macht. Die Meisten von uns haben gelernt und dies tief in ihrem Wissen verankert, dass die Gene an allen möglichen Krankheiten schuld sind. Da hatte die Großmutter väterlicherseits Nierenkrebs, der Großonkel der Mutter Alzheimer und bei einem Cousin liegt ein Gendefekt vor, der alle Muskeln versteifen lässt. Wohlgemerkt; das sind alles nur fiktive Fallbeispiele, jedoch sind sie im realen Leben bei dem Einen oder Anderen allgegenwärtig. Mithin denken viele Menschen, das sie sich ihrem Schicksal nicht entziehen können, weil nun mal diese Gene in ihnen stecken und sie über kurz oder lang eine Krankheit ereilen wird, die gemeinhin als Erbkrankheit bezeichnet wird. Sind wir also schlussendlich von unseren ererbten Genen abhängig? Weit gefehlt! Dr. Bruce H. Lipton beschreibt anhand seiner langjährigen Erkenntnisse in der Zellbiologie, die er in über 20 Jahren intensiver Forschung gesammelt hat, dass nicht die Gene unsere Zellen steuern, sondern dies durch unser Denken von unserem eigenen Bewusstsein in prägnanter Form erfolgt. Mit seinen umfangreichen, nachvollziehbaren Erläuterungen zeigt Dr. Lipton, dass wir unser Leben, unser Schicksal, selbst in der Hand haben und unser Leben ganz eigenständig steuern können. Dr. Lipton vermittelt in leicht verständlicher Form, dass unsere Zellen in einem intelligenten, hoch komplexen System interagieren und unser Denken permanent Einfluss auf dieses System hat. Er widerlegt damit Darwin’s starre Evolutionstheorie, in welcher durch die Vererbung, z.B. von Charaktereigenschaften, die Veranlagung zu bestimmten Krankheiten, unsere Talente und Fähigkeiten usw., unser Leben durch die Gene bestimmt wird. Gene haben zwar einen gewissen Einfluss auf die Entwicklung des einzelnen Individuums, bestimmend sind sie jedoch nicht.

Im Zusammenhang mit der Behandlung von Krankheiten kritisiert Dr. Lipton, dass die Schulmedizin den Paradigmawechsel bei den Erkenntnissen in der Zellbiologie weitestgehend ignoriere, weil dieser vor allem den Interessen der Pharmaindustrie zuwiderlaufe. So würden bei der Forschung und Anwendung von Pharmaka die komplexen Zusammenhänge der unterschiedlichsten Proteine und ihre Wechselwirkungen untereinander nicht beachtet. Um ein Verständnis für diese Kritik zu bekommen erscheint es notwendig, dir kurz zu vermitteln, welche Funktionen Proteine haben. Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaute biologische Makromoleküle. Proteine finden sich in allen Zellen und verleihen ihnen nicht nur Struktur, sondern sind auch „molekulare Maschinen“, die Metabolite transportieren, Ionen pumpen, chemische Reaktionen katalysieren und Signalstoffe erkennen (Quelle: Wikipedia). Damit nehmen Proteine bei der Steuerung körperlicher Prozesse auf zellularer Ebene eine Schlüsselfunktion ein. Im Zusammenhang mit der Darstellung der Wechselwirkungen zwischen den verschiedensten Proteinen bei der Zellsteuerung unter Betrachtung medikamentöser Einwirkungen schreibt Dr. Lipton:

„Die von der Quantenphysik angenommenen komplexen Informationsflüsse wurden mittlerweile in neuesten Untersuchungen von Interaktionen zwischen Proteinen nachgewiesen. … Biologische Fehlfunktionen können von einer fehlerhaften Kommunikation an irgendeiner Stelle in diesen Verbindungen herrühren. Wenn man die Parameter eines der Proteine dieser komplexen Zusammenhänge ändert, ändern sich unausweichlich die Parameter aller anderen Proteine des Netzwerks. … Die Darstellung dieser Informationsflüsse unterstreicht die Gefahren von Medikamenten. Es verwundert nicht, dass jedem Medikament ein Beipackzettel mit Nebenwirkungen mitgegeben wird, die von unangenehm bis tödlich reichen können. Wenn dem Körper ein Medikament gegeben wird, um die Fehlfunktion eines Proteins auszugleichen, tritt dieses Medikament mit mindestens einem und möglicherweise mit vielen anderen Proteinen in Wechselwirkung. Diese Nebenwirkungen werden dadurch kompliziert, dass biologische Systeme redundant arbeiten, das heißt das gleiche Signal oder Protein kann gleichzeitig in verschiedenen Organen und Geweben für ganz unterschiedliche Verhaltensfunktionen eingesetzt werden. Wenn zum Beispiel ein Medikament verabreicht wird, um eine Fehlfunktion eines Signals im Herzen auszugleichen, so wird dieser Stoff über das Blut im ganzen Körper verbreitet. Falls das Gehirn Komponenten des gleichen Signals verwendet, könnte die Herzmedizin unbeabsichtigt auch Funktionen des Nervensystems stören.“ (vgl. Bruce H. Lipton, Ph. D., Intelligente Zellen – Wie Erfahrungen unsere Gene steuern, KOHA-Verlag GmbH Burgrain, 11. Auflage 2012, S. 102 – 104) 

Mit diesen Ausführungen macht Dr. Lipton auf das Problem der westlichen Schulmedizin aufmerksam, die den Körper nur isoliert an Hand der Funktionen der Zellen, Proteine, Gene und dergleichen im Hinblick auf mögliche Erkrankungen beurteilt und Mangelerscheinungen bzw. Fehlfunktionen zumeist ausschließlich mit der Zufuhr von chemischen Ersatzstoffen (sprich Medikamenten) zu kompensieren sucht. Bei dieser isolierten Betrachtung wird außer acht gelassen, dass der Körper auch durch (quantenphysikalische) energetische Prozesse auf allen (zellularen) Ebenen geprägt wird. In der fernöstlichen Medizin ist die ganzheitliche Betrachtung hingegen seit Jahrhunderten usus. Dies zeigt sich zum Beispiel durch die Akupunkturtherapie, bei welcher die entsprechenden Akupunkturpunkte, die entlang der Meridiane liegen, durch einen sanften Reiz mit Akupunktur-Nadeln aktiviert werden. Diese Therapie geht auf das Wissen über die Lebensenergie zurück, welche in China Qi genannt wird. Zur Lebensenergie lese bitte das Kapitel 8 „Die Lebensenergie als Quelle des Seins“ meines Buches: „Vision Blue- Befreie dein Denken – Erkenntnisse über Unmöglichkeiten“.

Mit dem durch Dr. Lipton vermittelten neuen Wissen über die Zellen schließt sich der Kreis zu quantenphysikalischen und spirituellen Denkansätzen. Ausgehend von diesen neuen Erkenntnissen sollten wir dazu übergehen, die Dinge um Geist und Materie (Körper/Zelle) in ihrer Gesamtheit zu betrachten. Eine isolierte Betrachtung führt zu einem falschen Bild, dass dem Leiden eines kranken Menschen kein Ende setzt, sondern es möglicherweise sogar noch verschlimmert.

Abschließend lege ich dir noch nachfolgenden Vortrag von Dr. Lipton ans Herz:

 Rechtlicher Hinweis: Alle Abbildungen und Verlinkungen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Urheberrechtes.


Hinter dem Schutz des Glaubens

28. November 2013

Ausweis-Muster-Metatron-Vorderseite-450

Ausweis-Rueckseite-Metatron440Man möchte es ja nicht so recht glauben, aber bisweilen kann der Staat aus Gründen der „Gefahrenabwehr“ und zum „Wohle der nationalen Sicherheit“ Maßnahmen anordnen, die zwar in meine Grundrechte eingreifen, die jedoch bei Abwägung der Interessen „höher“ wiegen als mein persönliches Wohlergehen. Die letzte Schweinegrippeimpfaktion war ja freiwillig, ob dies bei der nächsten von der WHO höchstselbst ausgerufenen „Pandemie“ so bleibt, ist freilich fraglich. Dabei mochte ich den Giftcocktail nicht einmal auf die Haut bekommen, geschweige denn in meinen Blutkreislauf infusionieren lassen. Jedoch verdienen die Konzerne, welche das Zeug herstellen, nicht genug, wenn die Menschen störrisch wie die Esel sind und nicht zum Impfen gehen wollen. Da wird man sicher einige Angstszenarien in Defcon Stufen ausrufen und so dann über den Mainstream wieder die Paniktrommel traktieren, aber das wird ihnen vielleicht nicht genügen. Dann muss man was anordnen, was die Umsatzzahlen garantiert. Zwangsimpfungen! Alles Quatsch?! Na wir sprechen uns sicher wieder. Einstweilen  sollte man vielleicht darüber nachdenken, ob man sich einer persönlichen Lösung zuwendet, die einem im Fall aller Fälle Schutz bieten könnte. Nicht nur den aktiven Schutz gegen die Viren, deren Herkunft völlig rätselhaft ist und deren Stammwirte u.a. mal Vögel und mal Schweine waren, sondern auch gegen wild gewordene Impfsheriffs, die einfach mal nicht akzeptieren können, dass man jeden Virus und jedes Bakterium mit MMS, kolloidalem Silber und der Bio-Frequenztherapie mittels Zapper erfolgreich Räson bieten kann. Da ich diese Methoden schon seit Jahren erfolgreich selbst an mir anwende, weiß ich wovon ich schreibe. Man muss sich auch passiv schützen, in dem man sich unter den Schutz seines Glaubens begibt. Ich glaube an meinen physischen Körper und meine Aurakörper und bin daher aus meinem Glauben davon überzeugt, dass Impfungen meinen Körpern schaden. Diese Kombination eines Glaubens habe übrigens viele tausend Leute, so dass es doch möglich sein sollte, dass sie sich zu einer Glaubensgemeinschaft zusammenfinden.

Wenn man im Namen einer Religion auf Grund Art. 4 Grundgesetz und Art. 2 und 18 UN Resolution 217 A (III) verletzten darf, ohne dafür strafrechtlich belangt werden zu können, möchte ich mir doch das Recht herausnehmen, auf Grund meines Glaubens nicht eines Tages zwangsgeimpft werden zu dürfen (das ist eine Verletzung meines physischen und meiner energetischen Körper), erst Recht nicht einen Chip verpasst zu bekommen, weil es „meiner Sicherheit dient“ und ihn nun alle haben. Die Lösung sind Glaubensgemeinschaften, die einen Glauben vieler Menschen reflektieren aus dem man eine Handlungscharta ableiten kann, die der Staatsgewalt in Bezug auf meine Integrität aus Glaubensgründen grenzen setzt. Nachfolgend ein Muster für eine Glaubensgemeinschaft, wie man sie leben und vertreten könnte:

Wir, die Anwesenden, die sich hier zu …………… friedlich versammelt
haben, beschließen feierlich unter Berufung auf die Allgemeine Erklärung
der Menschenrechte (Resolution 217 A [III] der Generalversammlung der
UNO vom 10. Dezember 1948), hier insbesondere die Artikel 2 und 18,
wonach Jedermann das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und
Religionsfreiheit hat und dieses Recht die Freiheit einschließt, seine
Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine
Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit
anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und
Kulthandlungen zu bekennen, folgendes

Glaubensbekenntnis und folgende
Handlungscharta

Teil A
Glaubensbekenntnis:
I.
Wir glauben an die sieben kosmischen Gesetze:
1. Das Prinzip des Geistes:
Die Quelle des LEBENS ist unendlicher Schöpfergeist. Die Schöpfung ist
mental. Geist herrscht über die Materie.
2. Das Prinzip von Ursache und Wirkung (Karma):
Jede Ursache hat eine Wirkung. Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede
Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum
Ausgangspunkt, also zum Erzeuger zurückkehrt.
3. Das Prinzip der Entsprechung oder Analogien:
Wie oben – so unten, wie unten – so oben. Wie innen – so außen, wie außen
– so innen. Wie im Großen – so im Kleinen.
4. Das Prinzip der Resonanz oder Anziehung:
Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches
stößt einander ab.
5. Das Prinzip der Harmonie und des Ausgleichs:
Der Fluss allen Lebens heißt Harmonie (Liebe). Alles strebt zur Harmonie,
zum Ausgleich. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich
an (hierbei geht es um das Wirken der Naturgesetze und der kosmischen
Gegebenheiten und nicht um menschliches Machtstreben).
6. Das Prinzip von Rhythmus und Schwingung:
Alles fließt hinein und wieder hinaus. Alles besitzt seine Gezeiten. Alles
steigt und fällt. Alles ist Schwingung.
7. Das Prinzip der Polarität und der Geschlechtlichkeit:
Alles besitzt Pole. Alles besitzt (innerhalb der Dualität) ein Paar von
Gegensätzen. Die Gegensätze sind EINS. Gleich und Ungleich sind EINS.
Die Wahrheit der Schöpfung ist zugleich männlich und weiblich und
zugleich EINS.

II.
Wir glauben an die Reinkarnation. Der Geist (Ich-Bewusstsein) und die
Seele sind unsterblich. Der Geist und die Seele sind nicht an (den) Körper
gebunden. Stirbt der Körper, verlassen Geist und Seele dauerhaft
denselben und gehen über in die jenseitigen Dimensionen (feinstoffliche
Welt). Dann können sie wieder in einen anderen Körper gehen und leben
so in diesem wieder erneut in einer feststofflichen Welt. So ist jedes Ende
zugleich ein neuer Anfang.

III.
Wir glauben an die Göttlichkeit jedes Teilchens im Universum. Da auch wir
aus göttlichen Teilchen bestehen, sind wir ein Teil des göttlichen Systems
und somit göttlich. Im göttlichen System sind alle Teilchen miteinander
energetisch verbunden.

IV.
Wir glauben an die feinstofflichen Körper (Auren), die unseren physischen
Körper umgeben und die energetischen Informationen aller Begebenheiten
unseres Seins enthalten.

V.
Wir glauben an die Energiewirbel (Chakren), die unserem physischen und
den feinstofflichen Körpern als Aufnahme- und Verteilerstationen für
Lebensenergie dienen. So nehmen wir nicht nur kosmische Energie auf,
sondern reagieren auch auf die Welt mit unseren Chakren. Unsere
Gesundheit und unser Wohlbefinden werden stark von ihrem Zustand
beeinflusst.

Teil B
In Ansehung dieses Glaubensbekenntnisses geben wir uns folgende

Handlungscharta:

I. Achtung der Schöpfung
Wir achten die Schöpfung und alle aus ihr hervorgegangenen
Lebensformen. Wir achten die Natur und die Lebensgrundlagen von
Menschen, Tieren und Pflanzen.

II. Universelle Menschenrechte
Wir achten und fördern die universellen Menschenrechte jedes Einzelnen
und richten unsere Handlungen danach aus. Dies sind nach unserem
Glauben (unter Beachtung ihrer Wechselwirkungen):
1. das Recht auf freie Selbstbestimmung von der Geburt bis zum Tode,
2. das Recht auf physische, psychische, geistige und seelische
Unversehrtheit,
3. das Recht auf freien Zugang zu allen unabhängigen
Informationsquellen und die Möglichkeit der direkten Abwahl
kostenpflichtiger Inhalte (Rundfunkgebühren) der staatlich
kontrollierten Medienanstalten,
4. das Recht auf freien Zugang zu allen alternativen Heilverfahren,
5. das Recht auf die freie Wahl der Art und des Umfanges
medizinischer Absicherung,
6. das Recht auf freien Zugang zu und der Förderung von freien
Energietechnologien,
7. das Recht auf freie unabhängige Wissensvermittlung an die eigenen
Nachkommen,
8. das Recht auf giftfreie, gesunde und naturbelassene
Nahrungsmittel, giftfreie Körperpflegemittel und umweltneutrale
Waren des täglichen Bedarfes,
9. das Recht auf giftfreies, sauberes, kostenloses Trinkwasser,
10. das Recht auf Bau und Nutzung von naturnahen, umweltneutralen
Wohnungen,
11. das Recht auf die Sicherheit der eigenen Daten,
12. das Recht auf die Unverletzlichkeit der Privatsphäre,
13. das Recht auf einen erfüllten und würdigen Altersruhestand,
14. das Recht auf eine saubere, unbelastete Lebensumwelt,
15. das Recht auf ein gewaltfreies Leben in Frieden und Freiheit,
16. das Recht auf ein Leben nach dem eigenen Glauben,
17. das Recht auf direkte Mitbestimmung bei der Aufhebung oder
Änderung von Gesetzen und Regierungsentscheidungen bzw. der
Initiierung von mehrheitlich begehrten Gesetzen durch
Volksentscheide und Volksbegehren auf allen Ebenen.

III. Gewaltfreiheit
Die Gewaltfreiheit ist unser oberstes Gebot. Daher lehnen wir jegliche Art
von Gewalt, insbesondere Gewalt unter Einsatz von Schuss- und/oder
Kriegswaffen ab. Dies gilt auch für Waffen und technische Apparate, die
durch künstlich erzeugte elektromagnetische Strahlen oder Wellen
Einfluss auf die menschliche Psyche nehmen. Kriege und kriegerische
Auseinandersetzungen gleich welcher Art, gleich von wem sie auf Grund
welcher Legenden und Doktrin initiiert werden oder wurden, sind Akte die
gegen unsere Glaubensüberzeugung stehen. Daher lehnen wir
Kriegsdienste jeglicher Art – ob direkt oder indirekt – ab.

IV. Medizinische Eingriffe
Die körperliche, geistige und seelische Unversehrtheit ist ein uns heiliges
Gut. Alle Eingriffe in die Integrität der physischen und/oder astralen
Körper beeinflussen deren Energiedichte- und Zustand. Daher sind
Infusionen jeglicher Art, Impfungen, Blutentnahmen, Gewebeentnahmen,
Organentnahmen, Amputationen, Bestrahlungen, Medikationen mit
chemischen Pharmaka, der Einsatz von technischen Implantaten und
dergleichen grundsätzlich zu unterlassen, da dies gegen unser
Glaubensbekenntnis verstößt. Soweit dies jedoch zu einer gewollten
Lebenserhaltung notwendig erscheint, bedarf jegliche Anwendung der
genannten Mittel der vorherigen schriftlichen Zustimmung des
betreffenden Mitgliedes der Glaubensgemeinschaft, wobei die
Schriftlichkeit nur durch die eigenständige Unterschrift des Betroffenen
unter Beiwohnung einer Vertrauensperson, die ihr Zeugnis darüber, dass
der Betroffene aus freiem Willen entschieden hat, auf dem betreffenden
Papier schriftlich bestätigt, gewahrt bleibt. Die erziehungsberechtigten
Eltern, die Mitglieder der Glaubensgemeinschaft sind,
entscheiden über den Einsatz oben genannter Mittel für ihre
minderjährigen Abkömmlinge. Ist ein erziehungsberechtigtes Elternteil
nicht Mitglied der Glaubensgemeinschaft, bedarf es auch
seiner Entscheidung, die letztlich den Ausschlag gibt.

V. Medizinische Eingriffe an Tieren
Die vorstehend unter Ziff. IV. (Teil B ) genannten Maßgaben gelten auch
sinngemäß bezüglich der Tiere, die von Mitgliedern der
Glaubensgemeinschaft gehalten werden und deren alleinige
Eigentümer sie sind. Staatliche Zwangsmaßnahmen, etwa zur Impfung
oder chemischen Medikation eines Tieres, verstoßen gegen unseren
Glauben, denn Tiere sind auch energetische Wesen, denen durch solche
Maßnahmen Leid angetan wird.

VI. Freie Wahl der Heilmethoden und Mittel
Es entspricht unserem Selbstverständnis und Glauben von Ursache und
Wirkung, dass jede Erkrankung eine Ursache hat, deren Beseitigung zur
Heilung führt. Nach unserem Glauben kann eine Heilung auf vielfältige Art
herbeigeführt werden. Hierzu gehören gerade Methoden, die von der
Schulmedizin nicht anerkannt werden oder gar als unvernünftig und/oder
gesundheitsschädlich gelten. Unter Verweis auf unser Glaubensrecht der
Freien Selbstbestimmung nehmen die Mitglieder der
Glaubensgemeinschaft für sich in Anspruch, auch derartige
Methoden der Heilung zu wählen. Dies bezieht sich unter anderem auf den
Einsatz von MMS, Borax und alle Arten von Heilkräutern, deren Inhalte
von staatlicher Seite als giftig eingestuft wurden und werden. Hierbei ist
nach unserem Glauben nicht das Mittel selbst, sondern die Dosierung zu
beachten, denn jede Art von Überdosierung, auch von staatlich
zugelassenen Medikamenten, führt zu Vergiftungen, wenn man bei
solchen Mitteln einmal von den sonstigen Nebenwirkungen absieht.

VII. Zurück zu den geistigen Fähigkeiten
Die Übertechnisierung des Alltagslebens der Menschen in den
entwickelten Industriestaaten, beispielsweise mit mobilen
Bildschirmgeräten, Fernsteuerungsprozessen über Funknetzwerke und
dergleichen, macht zwar scheinbar das Leben bequemer, jedoch lässt sie
die kognitiven und emotionalen Fähigkeiten des Gehirns der Menschen
verkümmern. Der Nutzer solcher Technik fokussiert sich auf
Informationen, die er zu einem hohen Prozentsatz für sein Leben nicht
benötigt oder verlässt sich schlichtweg nur noch auf die Technik. Die
aufmerksame Wahrnahme des aktuellen Umfeldes ist eine wichtige
Voraussetzung um die fast unbegrenzten geistigen Fähigkeiten, die ein
Mensch mit seinem Gehirn nutzen könnte, voll zu entfalten. Unserem
Glauben entspricht es, dass der Mensch mit dem Geist die Materie
beherrscht und diese mit seinen geistigen Fähigkeiten auch direkt
verändern kann. Überdies glauben wir, dass die Menschen, da sie auch
geistige Wesen sind, über große Entfernungen völlig ohne technische
Hilfsmittel miteinander kommunizieren können. Daher glauben wir an die
Kraft des Geistes und wenden uns von der ausschließlichen Abhängigkeit
von technischen Kommunikationssystemen ab.

VIII. Computerchips
Der technische Fortschritt führt dazu, dass immer kleinere Computerchips
hergestellt werden. Hieraus entwickelt sich verstärkt die Legende, dass
der Mensch sich solche Minicomputer in den Körper implantieren lassen
sollte, um noch bequemer leben zu können und besser beschützt zu sein.
Dies ist mit unserem Glauben jedoch nicht vereinbar, da die Implantierung
von Computerchips und deren Benutzung im Körper eines Menschen das
Energiefeld desselben empfindlich stört. Da jede Zelle des Körper mit
einer eigenen Frequenz schwingt, wird die zeitweise oder dauerhaft
ausgestrahlte Frequenz des implantierten Chips auf die Körperzellen
abstrahlen und deren Funktion beeinträchtigen. Überdies ist durch den
Chip eine Kennzeichnung gegeben, die das universelle Recht auf freie
Selbstbestimmung konterkariert.

IX. Neue Wege
Wir glauben an die Möglichkeit, durch neue Wege der Produktion, des
Austausches von Waren, der Kommunikation, der Bildung, der
Wissenschaft und Forschung, des menschlichen Miteinanders und des
Respekts im Einklang mit der Natur und der Schonung der natürlichen
Ressourcen allen Menschen auf der Erde eine lebenswerte Existenz
bereiten zu können. Wenn alle Menschen sich unser Glaubensbekenntnis
und die oben dargelegten universellen Menschenrechte zu eigen machen
und danach handeln würden, gäbe es weder Machtbessenheit noch Gier,
welche die Hauptursachen menschlichen Elends sind. Im Streben, dies zu
erreichen, leben wir unseren Glauben und werden ihn verbreiten.

Teil C
Schlussbestimmungen

I. Ewigkeitsklausel
Das vorstehendes Glaubensbekenntnis ist unwiderruflich. Ebenso sind es
die Wesensinhalte der vorstehenden Handlungscharta. Änderungen in
Formulierungen, Hinzusetzungen oder Streichungen sind nur zulässig,
wenn sie den Wesenskern der gegebenen Proklamationen nicht berühren.

II. In-Kraft-Treten
Das vorstehende Glaubensbekenntnis und die Handlungscharta treten mit
dem Sprechen folgenden Gebetes für die anwesenden Mitglieder mit
sofortiger Wirkung und im Übrigen mit dem Abschluss der heutigen
vierundzwanzigsten Stunde für die Glaubensgemeinschaft in
Kraft:

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Verenaschlucht – Kraftort in der Schweiz

3. November 2010

Verenaschlucht - Einsiedelei und KapelleEine bessere Beschreibung zu dieser beeindruckenden Schlucht bei Solothurn (Schweiz) als sie Blanche Merz in ihrem Buch „Orte der Kraft in der Schweiz“ gegeben hat, konnte ich nicht finden, daher zitiere ich sie ganz einfach: „Ein legendenumwobener Ort erweckt meistens unsere Neugier, oft auch mit etwas Skepsis verbunden. Ein sehr schöner Spaziergang von einer guten Viertelstunde führt zu der in einer einladenden Waldschlucht gelegenen, wenige Kilometer von Solothurn entfernten, Einsiedelei. Zwischen die feuchten Felsen eingefügt, sind die kleinen Bauten eng mit der Natur verbunden. Auf der einen Seite steht die zierliche St. Martinskapelle, die 1663 errichtet worden ist und sich zum Teil unter den schützenden Felsvorsprung abduckt; auf der anderen Seite des Weges liegt erhöht in einer Felshöhle die St. Verenakapelle. Die ganze Anlage wirkt etwas verschlafen, umso stärker hebt sich das pulsierende Grün auf der anderen Seite des Baches ab, wo das bescheidene Häuschen des Waldbruders, des einzigen einstigen Einsiedlers, steht. Hier erfreuen blühende Blumen die lebendige Seele, die gleichzeitig in zwei Welten zu Hause ist. … Die Grabeskirche der heiligen Verena hat eine mystische Ausstrahlung; auf kleinem Raum weist sie sehr unterschiedliche Erdausstrahlungen auf. Einige Punkte haben sehr hohe Werte, wie die Muschelkalkfossilien an der Nordseite der Höhle mit 27.000 Boviseinheiten.“

Um dir einen besseren Eindruck zu verschaffen, habe ich von diesem phänomenalen Ort ein Video produziert. Das Video habe ich mit einem Panasonic HDC-SD66 Full HD Camcorder mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel gedreht. Die Musik ist eine elektronische Variation des Titels „Marble Halls“ von Enya, die ich ebenfalls selbst arrangiert habe.

Standortbestimmung der Verenaschlucht bei Google Map

Hintergrundinformationen zur Wirkung des natürlichen Erdmagnetfeldes auf den menschlichen Organismus findest du hier:“Die Kraft aus der Erde”


Giessbachfälle – Kraftort in der Schweiz

26. September 2010

Hoch über dem Brienzer See im Kanton Bern findet ihr einen phänomenalen Kraftort, welcher in doppelter Hinsicht eine Besonderheit darstellt: die Giessbachfälle. In mehreren Stufen ergießen sich die Wasserfluten vom Berg herab und verschaffen dem zwischen alten, hohen Laubbäumen verlaufenden Wasserspiel eine nahezu mystische Atmosphäre. Die doppelte Besonderheit liegt darin, dass zum einen das hohe Erdmagnetfeld von ca. 200.000 Bovis deutlich spürbar ist, zum anderen ist dieser Ort überaus reich an aufgeladenen Ionen. Wie bei allen naturbelassenen Wasserfällen bildet das Wasser Wirbel, und es entsteht eine Art elektrische Kraft, so dass die Giessbachfälle einen außerordentlichen, natürlichen Regenerator bilden. Am Fuße des Wasserfalls steigt die Vitalität des Besuchers dank der negativen Ionen, die man dort einatmet. Hierbei muss gesagt werden, dass negative Ionen nicht als schlecht zu deuten sind – im Gegenteil. Pro Kubikzentimeter Luft atmet man am Fuße eines Wasserfalls ca. 50.000 negative Ionen ein. Zum Vergleich: In einem geschlossenen Raum existieren nur 10 – 20 negative Ionen pro Kubikzentimeter Luft, nach einem Gewitter sind es 1.500 bis 2.500. Ich besuchte die Giessbachfälle im April 2010 bereits zum zweiten Mal. Glücklicherweise führten sie zu dieser Zeit nicht zu viel Wasser, denn bisweilen, gerade nach einem längeren Niederschlagszyklus, fallen gewaltige Wassermassen den Berg hinunter, so dass man am Fuße der Fälle nicht sitzen und meditieren könnte. So aber war es ohne weiteres möglich dort zu verweilen und die wunderbare Resonanz dieses Kraftortes  auf sich wirken zu lassen.

Eine weitere Besonderheit der Giessbachfälle besteht darin, dass du dort das sauberste natürliche Wasser vorfindest, welches ohne weiteres trinkbar ist. Mit einen TDS Messgerät (Digitales TDS Messgerät zum Überprüfen der Leitfähigkeit von im Wasser gelösten Stoffen. TDS steht für „Total dissolved Solids“) konnte ich dort im Wasserlauf einen Wert von 70 ppm messen (ppm = particles per million), was auf eine sehr gute Qualität hinweist.  Zum Vergleich: Das Trinkwasser im hiesigen Leitungsnetz in Burg bei Magdeburg hat einen Wert von 290 ppm, welcher wegen der damit nachgewiesenen Belastung mit sog. gelösten Stoffen (Kalk, Schwermetalle etc.) nicht berauschend ist.

Um dir einen besseren Eindruck zu verschaffen, habe ich von diesem phänomenalen Ort ein Video produziert. Das Video habe ich mit einemPanasonic HDC-SD66 Full HD Camcorder mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel gedreht. Die Musik ist eine elektronische Variation des Titels „Evening Falls“ von Enya, die ich ebenfalls selbst arrangiert habe.

Mein Tipp:
Diesen tollen Ort mit dem besonderen Bewusstsein aufsuchen, dass er dir etwas vermitteln kann, was du so noch nie gefühlt haben dürftest. Wenn du dort einen Stein aus dem Wasser holst und ihn mitnimmst, wirst du die Kraft des Ortes noch zu Hause spüren können. Der Stein kribbelt in der Hand und das hört auch nach Monaten nicht mehr auf.

Standortbestimmung der Giessbachfälle bei Google Map

Hintergrundinformationen zur Wirkung des natürlichen Erdmagnetfeldes auf den menschlichen Organismus findest du hier: “Die Kraft aus der Erde”


Aareschlucht – Kraftort in der Schweiz

12. August 2010

Diese sehr enge Schlucht mit steil aufragenden Felswänden, die sich fast senkrecht überhängend über dir erheben, ist ein Ort der Kraft. Mit 200.000 Bovis einer der Kraftorte schlechthin. Wenn du in die Schlucht gehst, dann merkst du es sofort. Nimm dir einen Stein vom Boden in die linke Hand und wirst ein Kribbeln spüren. Achtung: Die Schlucht ist nichts für herzkranke Menschen.

Die allgemeine Erklärung zur Aareschlucht wird bei Wikipedia.org wie folgt gegeben:

„Die Aareschlucht ist eine Klamm bei Meiringen im Berner Oberland in der Schweiz. Sie wird von der Aare durchflossen und erhöht deren Fliessgeschwindigkeit erheblich. Die Aare verlässt die Schlucht mit fast 12 km/h. Ein Kalk-Felsriegel zwischen Innertkirchen und Meiringen, der Kirchet, behinderte den Abfluss der Aare aus dem Grimselgebiet. Die Schmelzwasser unter dem eiszeitlichen Aargletscher kerbten sieben Schluchten in diesen Felsriegel ein. Die heutige Aareschlucht ist die jüngste der verschiedenen Quer- und Längsschluchten. Die Länge der Aareschlucht beträgt 1400 Meter. An ihrer engsten Stelle ist die Schlucht einen Meter breit; die höchste Seitenwand ragt 180 Meter hoch über den Fluss. 1888 wurde die Schlucht zugänglich gemacht. Man erstellte einen Laufsteg und 1912 kam eine Abendbeleuchtung dazu. Die Schlucht ist von Anfang April bis zum 1. November täglich geöffnet und man kann sie über die Stege und kleinere Umgehungstunnel durchschreiten. Beim Eingang West auf der Meiringer Seite steht die Bahnstation Aareschlucht West und beim Eingang Ost auf Innertkirchen-Seite die Tunnelhaltestelle Aareschlucht Ost derMeiringen-Innertkirchen-Bahn.“

Standortbestimmung der Aareschlucht bei Google Map

Hintergrundinformationen zu Kraftorten und der Bedeutung des Erdmagnetfeldes für den menschlichen Organismus

Um dir einen besseren Eindruck zu verschaffen habe ich von diesem phänomenalen Ort ein Video produziert. Das Video habe ich mit einem Panasonic HDC-SD66 Full HD Camcorder mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel gedreht. Die Musik ist eine elektronische Variation des Titels „Orinco Flow“ von Enya, die ich ebenfalls selbst gemacht habe.  Die Beschreibung der Aareschlucht mit Worten erscheint angesichts der unbeschreiblich schönen Bilder im Video als unlösbares Unterfangen.


Revolution Energiemedizin

27. Juni 2010

Stell dir vor, du müsstest den Arzt nicht mehr jedes Mal aufsuchen, wenn es dir erst schlecht geht, sondern der Arzt hat deinen mentalen und physischen Gesundheitszustand immer genau im Blickfeld und informiert dich, bevor deine Verfassung aus dem Ruder läuft. Nicht nur das … er leitet auch aus der Ferne gezielte Therapien ein und gibt dir nicht nur die Informationen über deinen Gesundheitsstatus sondern auch Anweisungen, was zu tun ist. Blödsinn, wirst du vielleicht sagen … wie soll das gehen? Unlängst las ich ein Interview mit Prof. Dr. Dr. Dr. Enrico Edinger das er dem Nature Fitness Magazin gab. Das Interview befasst sich mit der sogenannten Energiemedizin und Prof. Edinger stellt seine erstaunlichen Erkenntnisse vor. Für Manchen mag es kaum zu glauben sein, was da zu lesen ist, aber wer sich schon tiefgehender mit der Quantenphysik befasst hat, wird es eher nachvollziehen können (hier empfehle ich zum Verständnis die von mir in meinem Artikel Phänomene der Quanten vorgestellten Videos zum Doppelspaltexperiment und zur Verschränkung anzuschauen). Prof. Edinger erläutert das Potential der Energiemedizin wie folgt:

„Energiemedizin ist revolutionär. Energie steht am Anfang allen Seins. Es gibt nichts in unserem Universum ohne Energie. In der Energiemedizin befassen wir uns also mit den absoluten Grundlagen, nämlich mit Frequenzen und Energie. Wenn ich zum Beispiel unter einem gewissen Energielevel bin, kann sich der Körper nicht reparieren.“

Zu der Frage, was Energiemedizin leisten könne antwortet er:

„Sie ist interessant in der Prävention, aber auch in der Behandlung von akuten Erkrankungen. Und ausgesprochen hohe Erfolge zeigen sich in der Behandlung von chronischen Krankheiten. Australische Kollegen haben herausgefunden, dass wir mit ganzheitlichen energiemedizinischen Verfahren bei chronischen Erkrankungen Verbesserungen von bis zu 80 Prozent und mehr erreichen können.“

Zu dem Wirkungsprinzip der Energiemedizin erläutert Prof. Edinger, dass die Energiemedizin die Regulationsmechanismen des Organismus ins Gleichgewicht bringe. Wichtig sei es hierbei, das autonome Nervensystem als Hauptregulationssystem zu betrachten, das 97 Prozent aller Körper- und Geistfunktionen steuern soll.  Adrenalin sei als wichtiger Botenstoff des sympathischen Nervenssystems (Sympathikus) von immenser Bedeutung, weil es die Denk- und Konzentrationsfähigkeit des Gehirns beschleunige, das Immunsystem verbessere und zur Entsäuerung des Körpers beitrage. Da aber Adrenalin am laufenden Band „verpulvert“ würde, würde der Parasympathikus zu stark, was wiederum zu einem Ungleichgewicht im vegetativen Nervensystem führt, was letztlich 90 Prozent aller Zivilisationserkrankungen und chronischen Erkrankungen erkläre. Die Energiemedizin bewirke, das System wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das Konzept der Energiemedizin sei es, im Organismus eine Balance zu erreichen. Dies geschehe mittels Telemedizin. Sehr erfolgreich sei dies von russischen Wissenschaftlern mit einem russischen Kosmonauten praktiziert worden, welcher 437 Tage im Weltraum gewesen sei und mittels spezieller Frequenzgeräte von der Bodenstation aus überwacht, therapiert und quasi „getunt“ worden sei. Nach seinem langen Aufenthalt im Orbit sei der Kosmonaut so fit gewesen, dass er nach der Landung auf der Erde die Raumkapsel im Handstand habe verlassen können. Ausgehend von den revolutionären Erkenntnissen der Quantenphysik funktioniere die Energiemedizin also so, dass man einen Patienten von einem beliebigen Ort an einem beliebigen Ort behandeln könne. Der Patient sitze dabei in einer Kabine, und werde von einer Einheit, welche Kilometer weit entfernt sei, abgescannt. Die Frequenzen würden mit Normfeldern verglichen und könnten entsprechend korrigiert werden.

Nun möchte ich hier nicht das gesamte Interview wiedergeben, jedoch bot die obige Kurzdarstellung eine gute Überleitung um auf ein neuartiges Gerät aufmerksam zu machen, mit welchem nach den oben dargestellten Prinzipien derzeit meine eigenen mentalen und organischen Funktionen überwacht und entsprechende Frequenzabgleiche und gegebenenfalls Regulierungen vorgenommen werden. Das Gerät nennt sich TimeWaverund basiert auf folgendem technischen Grundprinzip, welches ich aus der Homepage des Entwicklers, Marcus Schmieke,  entnommen habe:

„Ein Strom einzelner Photonen wird im Winkel von 45° auf einen halbdurchlässigen Spiegel gelenkt. Passiert ein Photon den Spiegel, wird eine binäre 1 erzeugt, eine Reflektion liefert den Wert 0.“ Nun, das alles klingt für den technischen Laien noch ziemlich verwirrend, jedoch ist es wichtig, dies zu erwähnen, um die Funktionsweise zu verstehen. Der TimeWaver zeichnet mit zwei voneinander unabhängigen Rauschgeneratoren zeitgleich zwei verschiedene Schwingungsmuster auf.

Beim ersten Schritt wird das erste Schwingungsmuster dem zu untersuchenden Objekt (zum Beispiel dem Patienten/Klienten) zugeordnet, das zweite Muster einer zu bewertenden Information (der computergestützten Datenbank). Das System wertet eine Ähnlichkeit dieser beiden Muster als einen Hinweis aus, dass die entsprechende Information mit dem Objekt in Beziehung steht.

Hiernach folgt als zweiter Schritt die Analyse durch einen Schwingungsvergleich. Aus diesem Schwingungsvergleich lässt sich zum Beispiel die organische und/oder mentale Befindlichkeit eines Patienten/Klienten ermitteln, welcher unter anderem auch die Defizite präzise darzustellen vermag.

Als dritter Schritt folgt die Optimierung, wobei zunächst eine Optimierungsliste angelegt wird, was durch die Software geschieht. Sodann ruft die Software gleichzeitig Objekt und Optimierungsliste auf. Dies geschieht mit der Intention, den Informationsgehalt der Optimierungsliste auf das Informationsfeld des Objekts aufzuschwingen. Die optimierende Information wird dadurch in das Informationsfeld des Objekts eingeschwungen.

Seit April 2010 arbeitet eine mir bekannte Heilpraktikerin in Magdeburg mit dem TimeWaver Med Kombi. Ich wurde von ihr auf meinen Wunsch hin bereits im April eingescannt und analysiert. Hierbei bestand das Einscannen darin, indem ich meine Hand ca. 20 Sekunden auf den TimeWaver-Scanner legte. Sodann vollzog das mit einem Notebook mit entsprechender Software ausgestattete System eine Analyse und „spuckte“ wenige Minuten später Ergebnisse aus, die mich in Erstaunen versetzten. Nun ich möchte hier meine organischen und mentalen Befindlichkeiten nicht offenlegen, aber anhand eines Beispieles kann ich darstellen, wie präzise dieses System arbeitet. Neben der organischen Zustandsanalyse listet die Software nach der Analyse zum Beispiel auch alle Impfungen auf, welche man im Laufe seines Lebens erhalten hat. Diese Auflistung zu meinen Impfungen war hundertprozentig genau und vollständig. Dies erkannte ich daran, dass das System sogar meine Gelbfieberimpfung aus dem Jahre 2001 darstellte, welche nicht eben typisch ist. Über diesen Fakt hatte ich die Heilpraktikerin zu keiner Zeit informiert, hatte ich sie doch fast selbst vergessen.

In den folgenden Wochen konnte mir die Heilpraktikerin auf Grund vorgenommener aktueller Zustandsanalysen stets genau mitteilen, wie es um meine aktuelle organische oder mentale Befindlichkeit steht. So informierte sie mich über eine bakterielle Infektion, welche sich im Anfangsstadium befand und gab mir sodann eine Therapieempfehlung, welche in Form einer Bio-Frequenz-Therapie mittels eines Zappers durchzuführen war. So unglaublich es klingen mag, aber ich selbst hatte bereits unmittelbar bevor mich die Information  erreichte, ein Kratzen im Hals gespürt, was mir eine sich anbahnende Erkältung signalisierte. Nach der Therapie mit dem Zapper, die ich selbst zu Hause durchführte, gab sie zwei Tage später  „Entwarnung“, denn von den Bakterien war bei der neuerlichen Analyse mit dem TimeWaver nichts mehr nachzuweisen. Hierbei brauchte ich die Heilpraktikerin gar nicht aufzusuchen. Selbstverständlich wurden und werden alle Analysen mit dem TimeWaver an mir mit meinem Einverständnis vorgenommen. Energiemedizin funktioniert und sie stellt nach meinem Dafürhalten eine Revolution dar.

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