The Corona-Virus is everywhere … Stay Home!?

22. März 2020

Persiflage auf eine Schlüsselszene des ersten Teils der Serie „The Walking Death“

Das Corona-Virus (Fachbegriff: SARS-CoV-2) hat das Leben in Deutschland – und in weiten Teilen der Welt – fest im Griff. Die Frage die sich stellt: Ist der eingeleitete Aktionismus angesichts der Zahlen der Infizierten, der an COVID-19 Erkrankten und der Mortalität – die kausal auf den Virus und diese Erkrankung zurückgeht – übertrieben oder nicht? Es mehren sich Stimmen von namhaften Mikrobiologen und Virologen, die angeben, dass das SARS-CoV-2-Virus nur eines von vielen Corona-Viren ist, die gemeinhin Mensch und Tier besiedeln, ohne wirklich Schaden zu verursachen. Ist das nun wieder eine sträfliche Verharmlosung? Jeder urteile selbst! Die offiziellen Handlungsempfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die sie auf die Verlautbarungen des Robert-Koch-Instituts stützt, kann jeder zur Kenntnis nehmen oder wird dies bereits getan haben. Man kann sich dem auch kaum entziehen, da sie darüber hinaus in den Medien gebetsmühlenartig wiederholt werden. Man empfiehlt: 1. Abstand halten 2. Hygiene (Händewaschen) 3. Persönliche soziale Kontakte außerhalb der Familie auf ein Minimum einschränken 4. Wenn möglich – zu Hause bleiben! Da es immer noch viele Menschen gibt, die insbesondere der letzten Empfehlung keine Folge leisten, wird eine Ausgangssperre, die bereits in anderen Ländern praktiziert wird, erwogen und wohl auch kommen.

Eine vehemente Gegenmeinung vertritt zum Beispiel Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, ein emeritierter Wissenschaftler des Instituts für Medizinische Mikrobiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen. In einem am 19.03.2020 auf Youtube veröffentlichten Video ist im Erläuterungstext zu lesen:

„COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands. Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek, klärt auf. Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein. Die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, ist durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet. Sollte Prof. Bhakdi recht haben, müssen unverzüglich alle Anstrengungen unternommen werden, um eine Wende in der verfahrenen Situation herbeizuführen.“

Auch praktizierende Ärzte äußern Bedenken im Hinblick auf die Fokussierung auf den SARS-CoV-2-Virus bezüglich der dazu offziell verlautbarten Ansichten. Kritisiert wird insbesondere die Ungenauigkeit der Testmethode, mit welcher der SARS-CoV-2-Virus festgesetllt werden soll. Der erfahrene Internist Dr. med. Claus Köhnlein aus Kiel klärt in einem Interview mit RT-deutsch auf, dass die Tests eine hohe Fehlerquote aufweisen, und zweifelt insgesamt an der in den Medien dargestellten Gefahr durch das Virus.

Mit seiner Auffassung zur Ungenauigkeit der Tests scheint er nicht allein dazustehen, denn selbst in chinesischen Quellen wird über dieses Problem berichtet. So schreibt der Wissenschaftler am Gesundheitswissenschaftlichen Zentrum der Universität Xi’an Jiaotong, Abteilung für Epidemiologie und Biostatistik, Zhonghua Liu Xing Bing Xue Za Zhi in einer Abhandlung, die am 05.03.2020 veröffentlicht wurde:
Ziel: Da die Prävention und Kontrolle von COVID-19 weiter voranschreitet, wurde in vielen Teilen Chinas das aktive Nukleinsäuretest-Screening in engen Kontakten der Patienten durchgeführt. Die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse im Screening wurde bisher jedoch nicht berichtet. Bei der Kontrolle und Prävention von COVID-19 ist es jedoch wichtig, die falsch-positive Rate während des Screenings zu klären. Methoden: Auf der Grundlage der uns derzeit zur Verfügung stehenden Informationen wurden Punktwerte und angemessene Bereiche der Indikatoren geschätzt, die sich auf die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse auswirken. Die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse im aktiven Screening wurde abgeleitet und univariate und multivariate-probabilistische Sensitivitätsanalysen durchgeführt, um die Robustheit der Ergebnisse zu verstehen. Ergebnisse: Wenn die Infektionsrate der engen Kontakte und die Sensitivität und Spezifität der gemeldeten Ergebnisse als Punktschätzungen herangezogen wurden, betrug der positive Vorhersagewert des aktiven Screenings nur 19,67%, im Gegensatz dazu betrug die falsch-positive Rate der positiven Ergebnisse 80,33%. Die Ergebnisse der multivariaten-probabilistischen Sensitivitätsanalyse stützten die Ergebnisse des Basisfalls mit einer Wahrscheinlichkeit von 75% für die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse über 47%. Schlussfolgerungen: Bei den engen Kontakten von COVID-19-Patienten könnte fast die Hälfte oder sogar mehr der im Screening auf aktive Nukleinsäuretests gemeldeten „asymptomatisch infizierten Personen“ falsch positiv sein.“

Falsch positiv bedeutet, dass der Corona-Test bei der getesteten Person eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus darstellt, welche jedoch gar nicht auf dieses Virus zurückgeht, sondern auch ein anderer Virus sein könnte. Diese Darstellung bestätigt die Vermutung des Internisten Dr. Köhnlein aus Kiel, dass der Corona-Test unbrauchbar ist, um tatsächlich sicher eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus festzustellen.

Auch der Biophysiker Andreas Kalcker, welcher seit Jahren die Wirksamkeit von Chlordioxidlösung (CDL) gegen jede Art von pathogenen Keimen vertritt und unter Beweis stellt, äußerte sich Mitte Februar in einem Interview für die Seite Gesundheits-Universum zum Corona-Virus SARS-CoV-2 und legte dar, dass das Virus nur eines von vielen der Corona-Familie sei, die Menschen und Tiere permanent in sich tragen. Er bezweifelte, dass die eben genau für dieses Virus in China entwickelten Tests sicher seien, da man rein faktisch nicht innerhalb weniger Wochen einen solchen Test entwickeln und dem strengen Zulassungsverfahren unterwerfen könne. Natürlich betonte Kalcker, dass man jede Art von Corona-Virus wirksam mit CDL behandeln kann.

Schlussendlich habe ich in Kalckers Buch eben sehr interessante Ausführungen gefunden, die belegen, dass das im Mainstream als „Chlorbleiche“ diskreditierte Chlordioxid eben doch auch zur Entkeimung sehr wirksam ist. So gibt es z.B. ein US-Patent zur Desinfektion von Blutplasma gegen jegliche Keime mit Chlordioxid! Das genannte Patent ist hier einzusehen.
„Abstrakt
Die ist eine Präsentation der Zusammensetzung und des Verfahrens zum Desinfizieren oder im wesentlichen Sterilisieren von Blutfraktionen und Blutbestandteilen offenbart. Die Zusammensetzung wird durch Zugabe einer Chlordioxid freisetzenden Verbindung mit einer schwachen organischen Säure und einem wärmeaktivierten Saccharid gebildet.“
Entnommen wurde diese Info aus dem Buch von Andreas Kalcker „Gesundheit verboten“.

Wenn Chlordioxid geeignet ist, um jegliche Keime (Viren, Bakterien, Pilze) im Blutplasma zu neutralisieren, warum ist es nicht einmal eine Überlegung wert, diese Erkenntnis bei Menschen zu nutzen, die auf der Schwelle des Todes stehen und zwar egal, ob sie mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 oder jedem anderen pathogenen Keim infiziert sind.

An anderer Stelle verweist das o.g. Buch von Andreas Kalcker auf einen Artikel von 2008 im Journal General Virology, wonach eine japanische Pharmafirma durch ihr Forschungsinstitut die Wirksamkeit von Chlordioxid im Hinblick auf den Schutz gegen das Influenza A Virus untersucht hat.

Übrigens hat auch die US Army Chlordioxid als erfolgreiches Mittel gegen das gefährliche Ebola-Virus entdeckt, was aus diesem Artikel der Homepage www.army.mil hervorgeht:

Zitat aus dem Artikel:
Dr. Christopher Doona, der führende Erfinder dieser tragbaren Methode zur Erzeugung von ClO2, ist ein leitender Forschungschemiker am Zentrum, der vor Ort als Natick Labs bekannt ist und über umfangreiche Erfahrung in der ClO2-Reaktionschemie verfügt. Doona und seinem Team wird die Erfindung und Perfektionierung dieses Prozesses zur Umwandlung von Trockenpulverchemikalien in ClO2 zugeschrieben.
Laut Doona ist ein wichtiger Exponent von ClO2 seine Vielseitigkeit als Desinfektionsmittel, das für jede Branche geeignet ist, von Textilien, Medizin, Abwasserbehandlung und öffentlicher Gesundheit bis hin zu Lebensmittelsicherheit, persönlicher Hygiene und Haushaltsanwendungen. ClO2 kann in kleinen oder großen Mengen und in unterschiedlichen Stärken aktiviert werden, von stark genug, um medizinische Instrumente zu sterilisieren, bis mild genug, um in Zahnpasta verwendet zu werden, um Keime im Mund abzuwehren.

Jepp, das von den deutschen Mainstreammedien als Chlorbleiche verschriene Chlordioxid wurde von der US-Army als effektives Mittel für die Entkeimung von Material und Mensch im Felde entdeckt! Warum also wird es nicht auch für die zivile Bekämpfung von Virus-Epidemien verwendet? Diese Frage muss man sich stellen! Und die Entdeckung hat auch nichts mit Donald Trump zu tun, dem man gerne verschwörerische Entscheidungen zurechnet, da im Jahre 2014 bekanntlich noch Präsident Obama im Amt war.

Mit der Überschrift „Oxidantien: Vom Bösewicht zum wichtigen Zellregulator“ publizierte im September 2019, das der Pharmaindustrie naheliegende Magazin „MEDIZIN ASPEKTE“ einen Artikel, der Chlordioxid-Kundige aufhorchen lässt. Während in den Leitmedien das Oxidant Chlordioxid als gefährliches Bleichmittel verleumdet wird, forschen deutsche Universitäten intensiv an den positiven Wirkungen von Oxidantien (d.h. reaktive Sauerstoff- oder Stickstoffmoleküle), bei neurodegenerativen und entzündlichen Krankheiten sowie bei Infektionskrankheiten.

Die Initiatorin des Forschungsprojektes „Dynamics of Thiol-based Redox Switches in Cellular Physiology“, Prof. Dr. Katja Becker, Inhaberin des Lehrstuhls für Biochemie und Molekularbiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) beschreibt ihr Vorhaben, das zugleich zu einem Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wie folgt: „Bei diesem Projekt handelt es sich um die Erforschung fundamentaler zellulärer Prozesse, die auch von großer Bedeutung sind für biochemische Prozesse in pathogenen Organismen und damit die Bekämpfung von Infektionskrankheiten“.
Oxidantien haben demnach einen wichtigen Einfluss auf die sogenannten Protein-Thiol-Schalter im lebenden Organismus. Diese spielen in Zellen eine wichtige Funktion bei der Regulation von Zellwachstum und Differenzierung.

Fazit:
Auf Grund obiger Darstellungen ist es fraglich, ob die aktuellen offiziellen Einschätzungen des Robert-Koch-Instituts zu den Corona-Fällen in Deutschland und der Welt im dargestellten Kontext zutreffen. Insbesondere die Testmethode ist im Hinblick auf die Fehlerquote falsch positiv getesteter Personen problematisch. Die getroffenen Maßnahmen erscheinen sinnvoll, wenn man die generelle Verbreitung von Corona- und Influenzaviren eindämmen will; jedoch muss neu betrachtet werden, ob und wie lange die daraus resultierenden Einschränkungen für die Wirtschaft und das öffentliche Leben in diesem Maße zu rechtfertigen sind. Mit Chlordioxid(lösung) könnte man sehr schnell medizinische Erfolge im Kampf gegen pathogene Keime jeder Art erzielen, und dies so auch gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 einsetzen.

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Der Schweinegrippesong

17. November 2009

Mal etwas Unernstes zum ernsten Thema, mit einem Text, der durchaus zum Nachdenken ist. Was wäre, wenn kein TV-Sender, kein Radio und keine Zeitung groß über diese „Pandemie“ berichtet hätte? Angst ist eine starke Kraft! Angst treibt Menschen zu Handlungen, die sie vielleicht im Zustand der Gelassenheit gar nicht in Erwägung ziehen würden. Warum berichten die Medien über jeden einzelnen Toten der sog. Schweinegrippe, warum tun sie es aber nicht für jeden Toten der an einer normalen Influenza gestorben ist, oder an Lungenentzündung, oder an Hepatitis oder an …. ?
Fragen über Fragen. Es lohnt sich, mal darüber nachzudenken. Und es soll doch noch tatsächlich noch Menschen auf der Welt geben, die von der Pandemie gar nichts mitbekommen haben … ob die das Überleben werden?

Nachfolgend also das Video und der Text des Songs:

Auf dem Spielplatz auf der Wippe – ist keiner wegen Schweinegrippe
Vom Büro bis zur Kinderkrippe – alle haben Schweinegrippe
Von Bayern bis nach Lippe – grassiert die Schweinegrippe

Wenn du Angst hast, geh nicht mehr raus,
Wenn du Angst hast, bleib besser zu Haus
Wenn du Angst hast, sag einfach nein,
denn sonst wirst du zum Grippeschwein

In der Disco ist ne geile Hippe – auch sie hat Schweinegrippe
Und der Coktail, an dem ich nippe – ist voll mit Schweinegrippe
Wenn ich mit den Fingern schnippe – bekommst du auch die Schweinegrippe

Wenn du Angst hast, geh nicht mehr raus,
Wenn du Angst hast, bleib besser zu Haus
Wenn du Angst hast, sag einfach nein,
denn sonst wirst du zum Grippeschwein

Teilst du dir dann eine Kippe – zack hast du die Schweinegrippe
Jede blöde Quasselstrippe – redet nur noch von der Schweinegrippe
Stürzt du von einer Klippe – bekommst du keine Schweinegrippe
 
Wenn du Angst hast, geh nicht mehr raus,
Wenn du Angst hast, bleib besser zu Haus
Wenn du Angst hast, sag einfach nein,
denn sonst wirst du zum Grippeschwein

Gott formte Eva einst aus einer Rippe – und die Bild aus Schweinegrippe
Ja der Springer und seine Sippe – spritzen heute noch mit Schweinegrippe
Wenn ich schreie und ausflippe – bekomm ich auch die Schweinegrippe

Wenn du Angst hast, geh nicht mehr raus,
Wenn du Angst hast, bleib besser zu Haus
Wenn du Angst hast, sag einfach nein,
denn sonst wirst du zum Grippeschwein

Quelle: http://www.esgibtsie.de/2009/08/03/der-schweinegrippe-song/

Für die Inhalte und die Veröffentlichung sind der Urheber des Videos und Songs sowie Youtube (für die Überschrift des Videobeitrages bei Youtube der einreichende User) verantwortlich.


Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie – Nanopartikel in Impfstoffen?

21. Oktober 2009

nano-spritze250x250Während die Meldungen zur geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe ziemlich hohe Wellen bei der Bevölkerung vor allem deshalb schlagen, weil laut Medienberichten bestimmte Politiker und Regierungsbeamte einen qualitativ höherwertigeren Impfstoff gespritzt bekommen sollen als das gemeine Volk (Siehe unter anderem Spiegel Online vom 19.10.2009) streiten sich Verfechter und Gegner der Impfaktion weiter über die Inhaltsstoffe in den Impfdosen. Unter anderem wird in einem Artikel des Kopp Verlages „Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!“ berichtet, dass – wie es die Überschrift schon sagt –  gesundheitsgefährdende Nanopartikel in den Impfstoffen enthalten sind. Der Artikel beruft sich auf einen Aufsatz in der Zeitschrift Nature Biotechnology, Zitat:

„2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und damit so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv.«

Laut einem Rundbrief des Klein-Klein Verlages vom 16.10.2009 sind in den Impfstoffen gegen die Schweinegrippe Nanopartikel enthalten. Zitiert wird hierzu aus einem behördlichen Schreiben des Dr. Andreas Winter vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit Referat V 3 Infektionsschutz, öffentlicher Gesundheitsdienst, medizinische Vorsorge, Versorgungsfragen, Umwelttoxikologie, welcher am 15.9.2009 schreibt:

„Es stimmt, daß Anteile von Nanopartikeln auch in dem Schweinegrippe-Impfstoff aufgrund ihrer Größe zu den Nanopartikeln gezählt werden können, da diese 100 bis 200 nm (Nanometer) groß sind.“

Derweil wird vom Paul Ehrlich Institut in einer Stellungnahme „Enthalten die pandemischen Influenzaimpfstoffe gesundheitsschädliche Nanopartikel?“ eine solche Annahme verneint.

Die Frage, die sich stellt, ist die, wem soll man nun glauben? Und um einen drauf zu setzen warnt laut einem Artikel von Spiegel Online vom heutigen Tage das Umweltbundesamt vor der Nanotechnologie in Lebensmitteln, Kleidungsstücken und Kosmetika. Gut, das zu wissen! Angesichts dieser Warnung erscheint die bereits erforschte Variante der Verwendung von Nanopartikeln in Impfstoffen, welche laut dem zitierten Regierungsbeamten des hessischen Gesundheitsministeriums auch in den Impfstoffen gegen die Schweinegrippe stecken soll, geradezu als Horrorszenario. Wenn auf der einen Seite die Bundesregierung die Empfehlung gibt, sich gegen die Schweinegrippe mit Impfstoffen impfen zu lassen, welche möglicherweise derartige Nanopartikel enthalten, auf der anderen Seite das Umweltbundesamt vor der Nanotechnologie u.a. in Lebensmitteln warnt, dann scheint es in den verantwortlichen Kreisen einige Imformationsdissenzen zu geben, welche schreiend sind. Derartige Unstimmigkeiten, die sich in einem Disaster zu Lasten der gutgläubigen Bevölkerung auswirken könnten, sollten nicht ohne Folgen bleiben. Ich jedenfalls bin vollends verwirrt und werde mich ganz sicher nicht impfen lassen. Zur Bekämpfung von Viren jeglicher Art auf eine ganz andere, ungefährliche Art, hatte ich bereits in meinem Artikel „Die Frequenz zum Heilen“ ausgeführt. Daher kommen Impfungen gegen sog. Influenza-Viren für mich ohnehin nicht in Frage. Schlussendlich sollte jeder selbst seine eigene Entscheidung treffen. Ehrliche Aufklärung tut Not, eine schnell herbeigezauberte Impfaktion mit offensichtlich klinisch nicht durchgetesteten Inhaltsstoffen in den Impfdosen, ganz sicher nicht. Die Frage, ob Impfen generell sinnvoll ist, sei dabei dahingestellt.

Nachtrag 21.10.2009 – 21.45 Uhr:

Umweltbundesamt relativiert Nano-Warnungen (Spiegel Online)

Zitat: „… in der Behörde fühlt man sich missverstanden. Es handle sich weder um eine Warnung noch um eine neue Studie, sondern um ein Hintergrundpapier. „Wir haben nicht selbst geforscht“, sagt Wolfgang Dubbert im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE klar. Er ist einer der Autoren des Papiers, das nur eine UBA-Hintergrundveröffentlichung aus dem Jahr 2006 aktualisiert.

Auch für René Zimmer, einen Experten am Unabhängigen Institut für Umweltfragen in Berlin (UfU), ist das Papier „nicht so wirklich neu“. Der Hintergrundbericht sei „eher eine Sammlung von dem, was das UBA bisher zum Thema gemacht hat“.

Die winzigen Nanopartikel, einige Milliardstel Millimeter klein, sind für viele Industriezweige interessant. Das liegt an ihren besonderen chemischen und physikalischen Eigenschaften. Die Winzlinge könnten allerdings auch gefährlich sein. Für den Menschen problematisch könnten zum Beispiel das Einatmen von Nanoteilchen, das Verschlucken und die Aufnahme über die Haut sein. In einigen Tierversuchen gab es Hinweise außerdem auf krankmachende Eigenschaften der Partikel. Sie lösten zum Beispiel bei Nagetieren Lungentumore aus.“

Nun gut, wenn das Einatmen von Nanoteilchen, Verschlucken oder die Aufnahme über die Haut auch gefährlich sein könnten, wie gefährlich könnte dann die Injektion von Nanoteilchen mittels Injektionsspritze sein?