Wirkungen der (Un)Bewusstheit – Wie auf Erden so im Himmel

30. Dezember 2016

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Neulich fragte ein User bei Facebook, was die größte Geißel der Menschheit wäre. Ich antwortete: Die Unbewusstheit. Andere gaben Antworten wie: Aids, Krieg, Krankheiten, Hunger, Terror und ernteten hierfür sehr viele Likes. Ich bekam nur ein Like und zwar vom User der die Frage gestellt hatte. Offenbar hatte er meine Antwort verstanden. Mancher wird sich jetzt fragen, was ich mit dieser kryptischen Antwort aussagen will. Okay, da muss ich wohl weiter ausholen, um das mal zu erläutern. Die Überschrift des Artikel trifft ja eine weitere Aussage: „Wie auf Erden so im Himmel!“, welche man im übertragenen Sinne durchaus wörtlich nehmen sollte. Denn so wie wir uns im Diesseits geben, wie wir denken und handeln, wie wir agieren, wie wir entscheiden so wird unsere Fortexistens im Jenseits aussehen. „Moment mal! Jenseits?! Was für Quatsch!“, wirst du jetzt vielleicht denken. Das Jenseits existiert für dich nicht! „Wenn ein Mensch stirbt, dann ist alles aus!“ „Der Schalter wird umgelegt, alles wird schwarz. Das Bewusstsein ist weg!“ „Jeder aufgeklärte Mensch weiß das doch!“

Nun ja, wenn ich solche Aussagen vernehme, dann muss ich leider schlussfolgern, dass derjenige, der eine solche trifft, eben nicht aufgeklärt ist. Er lebt in der Unbewusstheit und hat sich wohl noch nie so richtig mit der Frage auseinandergesetzt: „Was passiert, wenn ein Mensch stirbt?“ Er erwägt nicht einmal die Möglichkeit, dass es nach dem Tod weitergehen könnte. Das hat fatale Folgen! Wüsste man nämlich um die Tatsache, dass der Tod des physischen Körpers nur ein Übergang des Ich-Bewusstseins vom Diesseits ins Jenseits ist und sein irdisches Denken und Handeln Auswirkungen auf sein Dasein im Jenseits hat, würde der Betroffene zu Lebzeiten sicher anders agieren, bewusst(er) leben, andere Prioritäten setzen. Nun, du wirst jetzt vielleicht denken, dass ich mit meiner Aussage: „Der Tod ist nicht das Ende!“ auch nur eine These aufstelle, für deren Wahrheit ich den Beweis schuldig geblieben bin. Ja, den Einwand kann ich nachvollziehen, daher muss ich wohl etwas tiefer in die Materie einsteigen.

Was passiert, wenn ich sterbe? Wenn du über diese Frage nachdenkst, wird es dir vielleicht unbehaglich zumute, denn der Tod ist ein Thema, mit dem du dich nicht gerne befassen magst. Du hast für dich bereits den Schluss gezogen, dass du nur dieses eine Leben hast? Wenn es vorbei ist, ist es vorbei! Die Medien sagen es, die Wissenschaftler sagen es, deine Eltern sagen es, alle sagen es. Du hast ein Erlebnis auf dem Friedhof vor Augen; ein Begräbnis, bei dem einer deiner Lieben in einem Sarg in die Grube herabgelassen wurde. Daher magst du über das Thema Tod nicht gerne nachdenken. Wer kann schon wissen, dass es ein Leben nach dem Tode gibt? Niemand!, wirst du jetzt vielleicht sagen. Bisweilen hört man auch den Spruch: Zurückgekommen ist noch keiner!

Jedoch gibt es sie; Menschen, die wissen, dass der Tod im eigentlichen Sinne nicht existiert. Es sind Menschen, die die Schwelle vom Leben zum Tode überschritten; jedoch aus Gründen, die manche Ärzte als „Wunder“ bezeichnen würden, wieder ins Leben zurückkehrten. Die Betroffenen waren dem Tode nahe, so dass die Erlebnisse, die sie während der Todesnähe erfuhren, Nahtoderlebnisse genannt werden. Menschen, die ein Nahtoderlebnis hatten, schildern, dass sich ihr Bewusstsein im Moment eines extremen Vorfalles, der sie an den Rand des Todes führte, vom Körper löste und sie die Situation wie ein unbeteiligter Dritter von oben beobachteten. Dieses Phänomen nennt man Außerkörperlichkeit. So dann wurden sie von einem Licht angezogen, das sie durch ein tunnelförmiges Gebilde anstrahlte. Der sogenannte Tunnelflug ist eines der wesentlichen Merkmale eines Nahtoderlebnisses, das neben der Außerkörperlichkeit von vielen Betroffenen übereinstimmend geschildert wird. Danach teilen sich die Schilderungen. Manche berichten von einer Begegnung mit einem Lichtwesen, welches eine Lebensrückschau initiiert, anlässlich derer das ganze Leben in kürzester „Zeit“ noch einmal mit allen Einzelheiten abläuft. vor-dem-licht500Andere erzählen nach ihrer Rückkehr ins Leben von ihrer Begegnung mit verstorbenen Freunden und Verwandten. Schlussendlich werden alle Betroffenen wieder ins Leben zurückgeschickt und dies geschieht in den meisten Fällen sogar gegen ihren Willen. Dies deshalb, weil sie in den Momenten ihres Jenseitserlebnisses eine allumfassende Liebe spüren, aller Lasten und Schmerzen des irdischen Lebens ledig geworden sind und im Jenseits ihre eigentliche Heimat sehen, von der sie einst durch Inkarnation in einen menschlichen Körper ins Diesseits wechselten. Ihre Rückkehr ist ernüchternd und schmerzhaft, jedoch werden sie das Erlebte niemals vergessen. Für sie ist der Tod nicht mehr existent.

Mittlerweile wurden im Internet zahlreiche Dokumentationen und Berichte über Nahtoderlebnisse veröffentlicht. Da ich selbst schon mit Zeugen von Nahtoderlebnissen gesprochen habe, weiß ich, dass es den Betroffenen schwerfällt, darüber zu sprechen, weil ihnen regelmäßig nicht geglaubt wird. Umso wichtiger erscheint es, dass es Menschen gibt, die vor die Kamera treten und sich nicht scheuen, über ihr Nahtoderlebnis zu berichten. Ich empfehle, dir selbst ein Bild von diesen Menschen zu machen. Hierzu brauchst du in einer Suchmaschine deiner Wahl nur die Begriffe Nahtoderlebnis und Video einzugeben. Eine sehr eindrucksvolle Zusammenstellung von Nahtodberichten im deutschsprachigen Raum nahm Prof. Dr. Johannes Michels mit dem Buch: Berichte von der Jenseitsschwelle – Authentische Fälle von Nahtoderfahrungen vor. Dies ist insoweit bemerkenswert, als über Nahtoderfahrungen in Deutschland erst in der jüngeren Zeit offener gesprochen wird und hierüber nunmehr auch Dokumentationen vorgenommen werden. Soweit also zum Phänomen Nahtoderlebnis. Wenn du tiefer in diese Materie einsteigen willst, so kannst du hierzu das Kapitel 2 meines Buches: Vision Blue – Befreie dein Denken! lesen. Dort erläutere ich näher, weshalb Nahtoderlebnisse keine „Hirngespinnste“ oder bloße „Restwahrnehmungen“ sind.

Nun, da ich bei dir vielleicht zumindest Überlegungen zur Möglichkeit des „Lebens nach dem Tode“geweckt habe komme ich zu der Antwort auf die Frage: Wieso beeinflusst mein irdisches Leben meine Fortexistenz im Jenseits?

Wenn ich noch mal auf den zweiten Teil der Überschrift zu diesem Artikel zurückkomme, muss ich die Aussage „Wie auf Erden, so im Himmel!“ ein wenig revidieren, denn für manche Menschen ist der Übergang ins Jenseits nicht der Übergang in den sprichwörtlichen Himmel, welche regelmäßig durch das Licht am Ende des Tunnels in Erscheinung tritt, sondern ein Übergang in eine Sphäre, die Einsamkeit, Begrenztheit, Monotonie, Isolation und Leere bedeutet. Diese Sphäre ist wohl eher mit dem Wort „Hölle“ oder dem sprichwörtlichen „Fegefeuer“ zu umschreiben. Mithin kann das Jenseits Himmel oder Hölle sein. Das sog. Jenseits hat viele Sphären, welche in einer von der materiellen Welt zu unterscheidenden Schwingungsebene liegen. Hierbei gibt es die niederen Schwingungsebenen, die mittleren (quasi) neutralen Schwingungsebenen und die höheren Schwingungsebenen. Je nach dem Grad unserer Bewusstheit über die universellen Gesetze und der Ausrichtung unseres Lebens danach, gehen wir nach dem Tode des physischen Körpers in die eine oder andere Ebene ein. Die sogenannten Unbewussten, also die Menschen, welche nicht einmal an die Fortexistenz  des Ich-Bewusstseins nach dem Tode glauben, bleiben zumeist in den erdnahen Sphären hängen und bemerken in der Regel nicht einmal, dass sie gestorben sind. Sie halten sich in der zu Lebzeiten gewohnten Umgebung auf, durchstreifen die Räume, Häuser, Straßen, Plätze, welche ihnen vertraut sind und unterliegen dabei dem Irrtum, dass sie noch einen leiblichen Körper hätten. Sie sind dabei mit einer geistigen Blindheit geschlagen, welche sie zudem noch dazu verleitet, ihren zu Lebzeiten gepflegten Süchten, welche sie nach dem Tode tausendfach verstärkt verspüren, durch die Beeinflussung der Lebenden und Inbesitznahme derer Körper nachzugehen. Besetzung-kleinDas „Klebenbleiben“ in den niederen, erdnahen Sphären hatte ich bereits in meinem Artikel „Besetzungen“ umfangreich erläutert. Hinsichtlich tiefer gehender Erläuterungen möchte ich daher auf diesen Artikel verweisen. Das Festhängen in den niederen Ebenen ist ein Zustand, der keine hinübergegangene Seele zufriedenstellen kann, denn die Bewussten leben nach ihrem Übergang ins Jenseits in höheren Sphären, die Ihnen alle Möglichkeiten des geistigen Fortkommens eröffnen. Dies gilt jedoch nicht für die Geister , die zu Lebzeiten mit einem Charakter versehen waren, welcher Grausamkeit, Gier, Egoismus usw., also niederes Denken und Handeln hervorgebracht hat. Jene Seelen haben damit ihr „Schicksal“ im Jenseits zunächst selbst festgelegt. Sie sind dazu verdammt in merkwürdigen, diffusen, lichtarmen und ärmlichen Sphären zu verweilen und über ihre Taten aus ihren Lebzeiten so lange nachzudenken, bis sie aus ehrlicher Reue zu einer Läuterung gelangen, die einen Aufstieg in die nächst höhere Sphäre ermöglicht. Hierbei stehen diesen „Verdammten“ jeweils höhere Geistwesen zur Seite, die diese Seelen auf ihrem Weg der Erkenntnis begleiten.

Nun habe ich mir diese Kurzdarstellung zu Ursachen des diesseitigen Lebens auf Wirkungen im jenseitigen Leben nicht ausgedacht, sondern möchte diesbezüglich auf ein hervorragendes Buch des Schweizer Autors Dr. Beat Imhof verweisen. Dieser beschreibt in seinem Werk: „Wie auf Erden so im Himmel – Wie das Leben als Mensch das Leben im Jenseits bestimmt“ auf 453 Seiten unter Verweis auf einen Literaturquellenfundus zum Thema Jenseits, dessen Zusammenstellung seines Gleichen sucht, sehr ausführlich, wie es nach dem Tode weitergeht, welche Sphären im Jenseits existieren, was die Hinübergegangenen dort erwartet und warum unser Tun im Diesseits Auswirkungen auf unser Sein im Jenseits hat. Der Klappentext ist hierbei schon sehr vielversprechend:
„Die Vorstellungen der meisten Menschen über den Himmel sind seltsam kindlich. Zahllose Umfragen in großen Tages- oder Wochenzeitungen belegen, dass zwar immer noch mehr als die Hälfte der Menschen an den Himmel glaubt , aber sich davon nur sehr verschwommene Bilder macht, die eher an ein Schlaraffenland als an eine geistige Welt erinnern. Dr. Beat Imhof legt mit dieser Studie das zukünftige Schlüsselwerk zur Jenseitsforschung vor! Er hat in jahrzehntelangem Studium alle greifbaren Quellen der Mystik, der Weltreligionen und der spirituellen Forschung ausgewertet, um zu einer umfassenden Beschreibung der jenseitigen Welten zu kommen. Er schildert die Ankunftssphären, die eine rückkehrende Seele unmittelbar nach dem Ableben ihrer physischen Hülle erwarten, und skizziert ihren Weg durch die Geistigen Welten. Dabei wird deutlich, wie unbestechlich das Gesetz der Anziehung auch in den jenseitigen Reichen gilt. Der Verstorbene wird zu jenen Sphären gezogen, die seiner geistigen Reife entsprechen. Imhof beschreibt in seinem Meisterwerk auch die jenseitigen Tierreiche, die Kinderparadiese und die dunklen Sphären, die eine schmerzhafte Läuterung bewirken können. Er behandelt ausführlich die Frage des Fortbestandes von Beziehungen über den Tod hinaus und auch die Schulung in den Tempeln der Weisheit . Das umfassende Panorama jenseitiger Welten, das sich aus diesem großen Werk erschließt, zeigt einerseits auf, dass die unmittelbar nach dem Ablegen des Körpers folgenden Jenseitswelten durchaus noch Ähnlichkeit mit dem Erdenleben aufweisen, während andererseits die höheren himmlischen Reiche weit jenseits des normalen menschlichen Denkens liegen. Ein Meilenstein der spirituellen Forschung, der die himmlischen Welten einem tieferen Verständnis nahebringt und eine unglaublich vielfältige und wunderbare Geistige Wirklichkeit aufzeigt!“ 

Dem kann ich nach dem Lesen des Buches nicht mehr viel hinzufügen außer dem geneigten Leser die dringende Empfehlung zu geben, dieses Buch zu lesen, denn es ist sehr gut geeignet deine etwaige Unbewusstheit zu beenden.

 


Chemtrails – Künstliche Chemiestreifen am Himmel

3. Juli 2013

Chemtrails
Angesichts der bei blauem Himmel auftretetenden „Kondensstreifen“ die nicht etwa verschwinden, sondern ein nach und nach bei irgendwie vermehrtem Flugaufkommen merkwürdiges Muster am Himmel hinterlassen, stellte sich mir die Frage, ob da alles mit rechten Dingen zugeht. Viele Menschen bemerken die „Malereien“ zwar, denken sich aber nichts dabei. Andere verspotten die Menschen, die sich dazu Gedanken machen und kritische Fragen stellen als Verschwörungstheoretiker. Kann es wirklich sein, dass Menschen ohne Legitimation und rechtliche Grundlage am Klima rumpfuschen?

Die Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ gibt auf Ihrer Homepage kompakt die Fragen wieder, die sich mir auch stellen. Zur Einführung, um was es eigentlich geht, ist daher das nachfolgende Zitat sehr gut geeignet:

„Fragen Sie sich auch….

…. was da Seltsames an unserem Himmel passiert?
…. was es mit den vielen „Streifen“ auf sich hat, die die Flugzeuge hinterlassen?
…. warum der Himmel immer mehr ausbleicht?
…. warum wir den dunkelsten Winter seit 43 Jahren hinter uns haben?
…. warum es immer häufiger auch bei uns zu Wetterextremen kommt?
…. warum immer mehr Menschen über chronischen Husten, Müdigkeit und Allergien klagen?
…. warum neurologische Krankheiten wie Alzheimer dramatisch zunehmen?
…. warum immer mehr Ärzte auf überhöhte Aluminium- und Bariumwerte hinweisen?

Was für viele Menschen noch wie von Flugzeugen verursachte Kondensstreifen aussieht, sind keine gewöhnlichen Kondensstreifen. Es handelt sich vielmehr um absichtlich ausgebrachte, ultrakleine Feinstäube aus Metallen und anderen chemischen Substanzen (sog. „Chemtrails“), die im Zuge des solaren Geo-Engineering / Climate Engineering über unseren Köpfen ohne gesetzliche Grundlage versprüht werden. Behörden und Politiker werden Ihnen jedoch sagen, dass kein Grund zur Sorge bestehe und es sich bei den Erscheinungen am Himmel um gewöhnliche Kondensstreifen von Flugzeugen handeln würde. Diese Einlassung durch Behörden und Politiker steht jedoch im krassen Widerspruch zu fundamentalen physikalischen Prinzipien. Sie führt zu einem kritischen Basisbewusstsein – getragen von Tausenden von besorgten Bürgerinnen und Bürgern.“ Quelle: http://www.sauberer-himmel.de/

Ich habe mich in den letzten Wochen verstärkt der Beobachtung des Himmels gewidmet und kann aus meinem persönlichen Empfinden die Schilderungen der Aktion nachvollziehen. Nachfolgend seht ihr einen Panoramavergleich zweier Aufnahmen. Skeptiker werden sagen, dass dies gar nichts beweist. Mag sein, jedoch handelt es sich gleichwohl um eine eklatante Luftverschmutzung, von der mir wohl kaum jemand sagen wird, dass dies gesund ist. Der sonst so hoch propagierte Klimaschutz scheint bei Flugzeugen nicht zu gelten.

Kondensstreifenentwicklung-klein

Auch ist es merkwürdig, dass bei gleicher Wetterlage gleichzeitig fliegende Flugzeuge unterschiedliche Emissionen hinter sich herziehen. Während ein Flieger lange „Kondensstreifen“ hinterlässt, verschwinden diese bei einem anderen Flieger sofort, wie das nachfolgende Video zeigt:

Mit Verschwörungstheorien hat das wenig zu tun, es sind einfach nur Beobachtungen. Was ist die Ursache des Ganzen. Wird hier bereits Geo-Engineering praktiziert? Angesichts der zu beobachtenden Eintrübungen des blauen Himmels, bei solcherlei „Luftverkehr“ muss man diese kritische Frage stellen dürfen. Der nachfolgende amerikanische Dokumentarfilm What in the world are they spraying – Die Wahrheit über Chemtrails und Geo-Engineering, den man als DVD hier bei Amazon kaufen kann lässt weitere Fragen zum Thema Chemtrails aufkommen. Alles nur Verschwörungstheorie? Bevor man urteilt, sollte man den Film anschauen und sich seine eigene Meinung bilden.

 


Himmel

13. Juni 2012

Himmel

Schau ich in den Himmel,
wird mein Herz so frei,
ein Wolkenhauchgewimmel
so scheinbar einerlei.
Betracht ich ihn auf meine Weise,
Figuren plötzlich ziehn vorbei,
verfolg nun ihre Reise,
mir ist`s nicht einerlei.
Ein Himmel der uns offen steht
er lädt uns freundlichst ein,
zu schauen, was uns sonst entgeht,
so muss die Freiheit sein.

Foto & Lyrik: Jens Vogler


Medium – Die Kurzeinführung

8. Januar 2009

gordon-smith-buchcover-klein1Dieses Buch hat mich gefunden! Wer etwas über das Gesetz der Anziehung gelesen oder gehört hat, der weiß, was ich meine. Gordon Smith versteht es, auf 214 Seiten einen Überblick über seine Entwicklung als Medium, seine Erkenntnisse, seine Erlebnisse und seine Sichtweise zu geben. Verschiedene grundlegende Themen, wie Leben nach dem Tod, Himmel und Hölle, Gespenster und Geistwesen, Veränderte Bewusstseinszustände usw. werden in Kapiteln behandelt, welche kurzweilig durch eigene Erlebnisse des Autors, ihm übermittelte Fallbeispiele oder überlieferte Geschichten untersetzt werden. Gordon Smith spart hierbei nicht mit nachvollziehbaren Erläuterungen. Er vermeidet dabei eine schulmeisterliche Vermittlung und lässt es dem Leser frei, sich eine eigene Meinung zu bilden. Es ist beim Lesen des Buches allgegenwärtig, dass der Autor weiß, was er sagt, ohne eine Ansatz von Überheblichkeit zu zeigen. Besonders seine Erläuterungen unter der Rubrik „Wahre und falsche Vorstellungen zu ….“ welche im jeweiligen Themenkapitel erfasst sind, ließen mich manchmal laut auflachen, weil er mit einer gewissen Ironie mit völlig überholten Vorurteilen abrechnet und dem Leser sein eigenes ehrliches Fazit anträgt.

Mein Fazit:
Unbedingt lesenswert für alle, die unabhängig von vorgeprägten Vorurteilen das Leben eines Mediums ungeschminkt kennenlernen möchten.