Besetzungen

30. August 2015

Besetzung
Hast du schon einmal erlebt, dass du eine Person, die du schon Jahre lang kanntest, plötzlich nicht mehr wiedererkennst? Diese Person, ein Verwandter, ein Freund, ein Bekannter oder ein Arbeitskollege gibt sich von einem Tag auf den anderen völlig verändert. Dir kommt angesichts bestimmter abstruser Situationen, die sich in aggressivem Auftreten, extremen Ticks oder unlogischen verbalen Äußerungen zeigen und aus dem Verhalten des Betroffenen entspringen, der Satz: „Was ist denn in dich gefahren?!“, über die Lippen. Das ist eine Aussage die, wie sich weiter unten noch zeigen wird, den Nagel ziemlich auf den Kopf trifft, jedoch dein Verhältnis zu dem Bekannten oder Freund nicht gerade vereinfacht. Denn er findet sein abrupt geändertes Verhalten sogar völlig normal. Vielleicht hast du ja auch einen Menschen kennengelernt, der sich zunächst von der besten Seite zeigt, du ihm daraufhin dann näherkommst und der Andere dann plötzlich ein Verhalten an den Tag legt, was ihn dir gegenüber nicht wiedererkennen lässt. Du stellst fest, dass diese Person zwei völlig konträre Gesichter hat. Eine ständige Achterbahnfahrt der Gefühle beginnt und irgendwann hältst du es nicht mehr aus, gibst frustriert auf und brichst jeglichen Kontakt ab. Sehr oft beschäftigen sich erfahrene Psychologen und Psychiater mit diesen Verhaltensweisen und verordnen den Betroffenen verschiedene Therapien, verschreiben Psychopharmaka oder weisen sie schlimmstenfalls in die Psychiatrie ein. In vielen Fällen ist den Betroffenen nicht zu helfen und sie gelten sogar als nicht therapierbar.

Wenn ich dir jetzt sage, dass in den meisten solcher Fälle keinerlei organische Ursachen vorliegen (auch nicht neuronale Veränderungen im Gehirn – gemeint sind vorliegend keine Demenz- und/oder Alzheimerkranken von denen man weiß, dass Zellveränderungen im Gehirn die Erkrankung verursachen) kannst du mir das glauben? Über das in meinem Artikel „Vor dem Licht“ erwähnte Buch Rudolf Passian “Der verhängnisvollste Irrtum unserer Zeit”, Amadeus Verlag 2012  fand ich zu einem äußerst bemerkenswerten weiteren Buch, welches in vielerlei Hinsicht die Augen öffnet. Dieses Buch erschien in der amerikanischen Erstauflage im Jahre 1924 und stammt von dem Arzt Dr. med. Carl Wickland. Sein Titel ist: „Dreißig Jahre unter den Toten“. Dieser Titel kommt nicht von ungefähr wie sich nachfolgend zeigt:

Anhand von zahlreichen Beispielen aus seiner jahrzehntelangen Praxis wies der amerikanische Irrenarzt Dr. Carl Wickland in diesem Buch nach, dass es sich bei den meisten Fällen geistiger Verwirrung nicht etwa um Bewusstseinspaltung, oder dergleichen handelt, sondern um Besessenheit durch Fremdwesen, die von dem Patienten Besitz ergriffen haben und ihm ihren Willen aufzwingen. Diese Verstorbenen (= Geister/Spirits) wurden in jahrzehntelanger Praxis durch Carl Wicklands Frau – einem Medium – zum Reden gebracht nachdem sie über eine Behandlung mittels Stromschlägen (für den Patienten völlig ungefährlich) aus dem Energiekörper des jeweiligen Patienten vertrieben worden waren. Diese körperlosen Besetzer gaben sich anlässlich der jeweiligen Sitzung als Verstorbene kund, die sich über ihre veränderte Seinsweise nach dem Ablegen ihres irdischen Körpers noch gar nicht klar geworden waren und sich einbildeten, nach wie vor in ihrer gewohnten Umgebung zu leben. Die Gespräche, die Dr. Wickland mittels seiner Frau als Medium mit diesen Geistern führte und Wort für Wort wiedergibt, zeigen den verhängnisvollen Einfluss der Verstorbenen auf Lebende, wenn sie sich in deren Aura festsetzen und sie zu Werkzeugen ihrer Süchte machen. Dass sie Persönlichkeiten mit ausgesprochenem Ichbewusstsein, d.h. tatsächlich Verstorbene sind, geht auch daraus hervor, dass sie sich nach Ausdrucksweise, Herkunft und Bildung als völlig unverwechselbare Individuen darstellen — ja, sie nennen sich sogar mit Namen, und die Angaben über ihre irdische Existenz bestätigen sich bei jeder Nachprüfung nachträglich als richtig. Dies ist ein Fakt der Dr. Carl Wickland und seine Frau von jedem etwaigen Vorwurf der Scharlatanerie freihält, denn sie kannten die Patienten vor der Behandlung nicht. Mithin kannten sie schon gar nicht die Lebensdaten der Geister, welche sich in den Auren der Lebenden verfingen. Erst nachdem die Geister über ihren neuen Zustand und die Aufgaben, die sie im Jenseits haben, Belehrung annahmen, fanden sie sich jeweils bereit, von ihrem Opfer zu lassen. Dieses wurde damit wieder Herr seiner selbst, mit anderen Worten, wieder völlig normal. „Keine Phantasie kann die Vielzahl der Gestalten hervorbringen, die da aus allen Lebensbereichen an uns vorüberziehen und mit wenigen Stichworten ihre Schicksale aufzeigen. Erstaunlich ist es, mit welcher Treffsicherheit das meist harmlos beginnende Gespräch auf den wunden Punkt hinsteuert und die Ursache des Versagens im Leben ohne Schonung bloßlegt. Umgetrieben in ihrem eigenen engen Vorstellungskreis wird der Seele solange der Spiegel vorgehalten, bis sie sich zu Selbsterkenntnis durchringt. Nicht eher darf sie zu höheren Stufen aufsteigen, als bis sie alles begangene Unrecht wieder gutgemacht hat. So erweist sich die Unwissenheit über den Sinn des Daseins und das Leben nach dem Tode als das schlimmste Hindernis für die Entwicklung des Menschen im Diesseits und im Jenseits, und nichts sollte ihm dabei wichtiger sein, als bei Lebzeiten Wahrheit über die geistige Welt, in die er eintreten wird, zu erlangen.“ entnommen aus Dr. Carl Wickland „Dreißig Jahre unter den Toten“, Reichl Verlag 2000. Download des Buches als PDF

Angesichts dieser äußerst bemerkenswerten Erkenntnisse bekommen Hollywoodstreifen wie „Ghost – Nachricht von Sam“ oder „The Sixth Sense“ sogar einen gewissen fundierten Hintergrund, welchen der Eine oder Andere vielleicht niemals für möglich gehalten hat.


Unser täglich Gift

29. Januar 2015

dentatox300Ich komme in diesem Artikel zu einem Thema, das vielfach die eigentlichen Ursachen für Erkrankungen bezeichnet: die Vergiftungen, die wir täglich unserem Körper zufügen. Der Heilpraktiker und Bestsellerautor Uwe Karstädt bringt es bei der Vorstellung seines Buches Entgiften statt Vergiften mit einem Satz auf den Punkt: „Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet.“[1]

Bei dieser Aussage wirst du vielleicht empört denken: Was für ein Quatsch! Ich schlucke doch kein Gift!

Leider muss ich dir sagen, dass du dies wohl jeden Tag machst. Du bist dir darüber nur nicht bewusst. Ich möchte dies auch zugleich untermauern und hier ein Beispiel herauspicken. Hast du dir schon einmal deine Zahnpasta genauer angeschaut? Jeden Morgen und Abend drückst du einen Streifen davon auf deine Zahnbürste und putzt dir mit gutem Gewissen die Zähne. Die Werbung tut ihr Übriges, denn sie verspricht, dass man durch regelmäßige Benutzung des beworbenen Mundhygieneprodukts Zähne und Zahnfleisch gesund erhält. Ein auch von Zahnmedizinern für die Erhaltung des Zahnschmelzes empfohlener Inhaltsstoff der Zahnpasta sind Fluoridverbindungen. Die Hersteller bewerben fluoridhaltige Zahnpastas sogar mit der Information: „Unbedingt Zahncremes mit Fluorid benutzen, wie z.B. Dentagard.“[2]

Dies ist eine Empfehlung, der ich nicht folgen würde. Dies werde ich auch sogleich erläutern; jedoch möchte ich zunächst eine provokative Frage stellen:
Würdest du deine Zähne mit einer Zahnpasta putzen, die Bleiverbindungen enthält nur, weil diese gut für Zähne und Zahnfleisch sein sollen?

„Wohl kaum!“, wirst du sagen. „Jedes Kind weiß doch, dass Blei giftig ist!“[3]

Da Zahnpasta bekanntermaßen keine Bleiverbindungen enthält, erscheint meine provokative Frage wohl etwas „schräg“. Jedoch möchte ich dir damit vor Augen führen, dass wir offenbar bedenkenlos handeln, wenn uns die Werbung oder gar ärztliche Empfehlungen einen Produktinhalt als gesundheitsfördernd anpreisen.

Nun machen Blei und Fluor keinen Unterschied, denn beide Elemente sind toxisch. Und so muss ich leider die Behauptung aufstellen, dass du dich beim Zähneputzen jeden Tag ein wenig mehr vergiftest, soweit du eine Zahnpasta benutzt, die Fluoride enthält? Oder wenn du bei der Bereitung von Speisen Salz verwendest, das mit Fluor versetzt wurde? Ich muss zugeben, das war mir bis vor einiger Zeit auch nicht klar. Seit der Kindheit wurde uns immer wieder eingetrichtert, dass Fluor wichtig für die Zähne sei. Nun hatte ich zwischen-zeitlich schon mehrere Bücher gelesen, in denen unter anderem ausgeführt wurde, dass es höchst unverantwortlich sei, weiterhin das Märchen zu verbreiten, dass man dem Organismus Fluor zuführen müsse, weil es sich hierbei um einen essenziellen Stoff handeln soll, der für bestimmte Funktionen im Körper gebraucht werde (zum Beispiel für die Härtung der Zähne). Man lese doch mal, was bei Wikipedia zu Fluor geschrieben steht:

“Fluor [ˈfluːoːr] ist ein chemisches Element mit dem Symbol F und der Ordnungszahl 9. Im Periodensystem steht es in der 7. Hauptgruppe und gehört damit zu den Halogenen. Es liegt unter Normalbedingungen in Form des zweiatomigen Moleküls F2 gasförmig vor, ist äußerst reaktiv und sehr giftig. Bereits in geringen Konzentrationen kann sein durchdringender Geruch bemerkt werden. Fluor ist farblos und erscheint stark verdichtet blassgelb. Es ist das elektronegativste aller Elemente und hat in Verbindungen mit anderen Elementen – mit wenigen Ausnahmen – stets die Oxidationsstufe −1. Es reagiert mit allen Elementen mit Ausnahme der Edelgase Helium und Neon.
Der Name des Elementes leitet sich von lat. fluor »Fluss« ab. Der Ursprung liegt darin, dass das wichtigste natürlich vorkommende Mineral Fluorit (Flussspat) in der Metallurgie als Flussmittel zur Herabsetzung des Schmelzpunktes von Erzen verwendet wurde.
Elementares Fluor ist sehr giftig und stark ätzend. Lösliche Fluoride sind in höherer Konzentration ebenfalls sehr giftig, in Spuren möglicherweise essentiell für den Aufbau von Knochen und Zähnen.”[4]

Der letzte Satz ist besonders interessant; „möglicherweise essentiell“ steht da geschrieben. Unter dem Eintrag essentielle Stoffe kann man bei Wikipedia über Fluor, welches in einer Aufzählung mit Arsen, Bor, Chrom und dergleichen erscheint, lesen, dass bei diesen Elementen eine biologische Funktion nur vermutet werde, oder die Zusammenhänge und Notwendigkeit noch nicht endgültig geklärt seien. Unter dem Stichwort Fluoridierung steht bei Wikipedia unter anderem geschrieben:

„Kontroversen gibt es aber nicht nur im klassischen Sinn zwischen Befürwortern und Gegnern der Fluoridierung, sondern auch zwischen diversen Befürwortern (beispielsweise strittige Detailfragen zwischen Kinder- und Zahnärzten) und bei personellen Veränderungen innerhalb derselben Behörde, z. B. beim Positionswechsel des Bundesgesundheitsamts: 1982 noch dagegen, bei Wechsel des Abteilungsleiters Kurswechsel in die Gegenrichtung mit Herausgabe eines »Erratums« zum SozEp Bericht. Die Salzfluoridierung wurde im Oktober 1983 vom damaligen Gesundheitsministerium noch abgelehnt, 1991 wurde sie eingeführt. Gelegentlich ändert sich auch die persönliche Überzeugung, wenn man sich intensiver mit dem Thema befasst: der vormals prominenteste kanadische Verfechter der Fluoridierung, der Zahnarzt Dr. Hardy Limeback, Universität Toronto, spricht sich inzwischen ausdrücklich gegen die Trinkwasserfluoridierung aus. Zusammen mit über 1700 einschlägigen Experten unterzeichnete er im August 2007 ein Statement, in dem der Stopp der Trinkwasserfluoridierung und eine Untersuchung durch den US-Kongress gefordert werden.“[5]

Wir bekommen also seit Jahrzehnten über Zahnpastas, Tabletten, in Speisesalz und in manchen Ländern auch im Trinkwasser ein Gift verabreicht, bei dem eine biologische Funktion nur „vermutet wird“ und über Nutzen und Schaden einer Fluoridierung seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert wird. Das ist für sich schon ein Ding klingt aber noch recht harmlos gegen das, was Rudi Berner in dem oben bereits erwähnten Buch Auf ein Wort zum Thema Fluor ausführt:

„Die Giftigkeit von Fluor ist in wissenschaftlichen Kreisen durchaus bekannt, wie folgende Auszüge beweisen:
Professor Dr. med. F. Schmidt, Leiter der Forschungsstelle für präventive Onkologie (Krebsforschung) der Klinischen Fakultät Mannheim:
»Dies gilt insbesondere, weil Natrium-Fluorid ein ausgesprochenes Atemgift ist. Wenn sie – zum Beispiel bei manometrischen Messungen des Zellstoffwechsels – die Zellatmung unterbinden wollen, genügt der Zusatz einer winzigen Menge von Natrium-Fluorid. Wie Ihnen sicher bekannt ist, ist das Gehirn das Organ mit dem höchsten Sauerstoffbedarf. 25% der Sauerstoffaufnahme wird durch dieses relativ kleine Organ verbraucht. Die Unterbindung der Sauerstoffzufuhr zum Gehirn führt schon nach wenigen Minuten zu irreversiblen Schädigungen, während andere Organe noch nach sehr viel längerer Zeit ohne bleibende Schädigungen wiederbelebt werden können. Schon liegen vereinzelte – wenn auch sicher nicht beweiskräftige – Beobachtungen vor, dass die geistige Entwicklung von Kindern durch die Dauermedikation mit Fluor beeinträchtigt werden kann. Dummheit tut bekanntlich nicht weh. Deshalb dürfte es sicher sehr schwer sein, hier einen exakten wissenschaftlichen Beweis zu führen. Da aber gerade das Gehirn sich im Säuglings- und Kindesalter besonders schnell entwickelt, und demnach besonders viel Sauerstoff benötigt, sollte man sich – schon prophylaktisch – mit jeder Dauermedikation allergrößte Reserve auferlegen, welche die Zellatmung beeinträchtigt. Das ist beim Fluor ohne jeden Zweifel der Fall!«
Baseler Nationalzeitung vom 6. September 1976:
»Dr. Ali H. Mohammed, Biologie-Professor der Universität von Missouri in Kansas City (USA), hat Anfang September auf dem Treffen der American Chemical Society seine Aufsehen erregenden Versuchsergebnisse vorgetragen. Der Biologe kam aufgrund seiner Experimente zu dem Schluss, dass das Natrium-Fluorid, eine chemische Substanz, die nicht nur in den USA, sondern zum Beispiel auch in Basel dem Trinkwasser zugesetzt wird, bei Versuchstieren genetische Schäden verursacht hat. Sogar die kleine Menge von 1 ppm (part per million) – das entspricht der bei uns üblichen Trinkwasserfluoredierungs-Konzentration von 1 Milligramm Fluorid pro Liter – bewirkte bei Mäusen anhaltende Chromosomenbrüche und – verletzungen. Diese Schädigungen der Erbsubstanz sind nach Prof. Mohammed eindeutig auf das direkte Einwirken der Fluorid-Ionen im genetischen Material, der DNS (Desoxyribonukleinsäure) zurückzuführen!« „[6]

Als ich das las, wurde mir ganz anders und ich betrachtete meine bis dahin verwendete Zahnpasta mal etwas genauer. Selbstverständlich enthielt selbige Natriumfluorid, also genau das Zeug, welches bereits bei wissenschaftlichen Experimenten mit Mäusen hinsichtlich seiner schädlichen Wirkung auf den Organismus ausgetestet worden war. Nun dachte ich mir, ich kaufe eine andere Zahnpasta und schmeiße meine bisherige in die Mülltonne. So ging ich in die Drogerie und schaute mir bei den fleißig beworbenen Produkten an Zahncremes die Inhaltsstoffe an. Ich fand unter den bekannten und weniger bekannten Zahncremes nicht eine einzige, die nicht Natriumfluorid oder eine andere Kombination mit Fluorid, z.B. Aminfluorid, enthielt. Da las ich zum Beispiel auf einem Produkt, welches Zähne viel, viel weißer macht: “Enthält: Natriumfluorid (1300 ppm)”. Bei 50 ml Inhalt sozusagen hoch konzentriert! Na, gute Nacht auch! Fast hätte ich aufgegeben, da fand ich dann doch ein sehr unbekanntes Produkt der Marke Ajona. In dieser Zahnpasta ist kein Natriumfluorid und auch kein Zuckerersatzstoff Aspartam enthalten. Einige Zeit später entdeckte ich auch noch, dass die Zahnpasta Biorepair kein Fluorid enthält, wofür das Produkt wegen des „fehlenden Kariesschutzes“ von der Stiftung Warentest arg gescholten wird.[7] Ich sage dazu, dass das schon fast einer Adelung gleichkommt. Allerdings finde ich die Haltung von Stiftung Warentest in diesem Zusammenhang sehr verwirrend: Kariesschutz über alles? Man sollte ein Produkt nicht deshalb schlecht bewerten, weil es einen giftigen Stoff gerade nicht enthält.

Außer den beiden oben genannten Zahncremes, die im Handel ohne große Suche erhältlich sind, findest du im Internet unter den Suchwörtern Zahnpasta und fluoridfrei zwischenzeitlich ein breites Sortiment an Zahncremes, deren Hersteller Fluoridverbindungen bewusst weglassen und dies auch so bewerben.[8]

Außer Fluoridverbindungen gibt es in vielen Lebensmitteln und Hygiene-produkten eine große Zahl anderer Bestandteile, die eine permanente Vergiftung des Körpers nach sich ziehen. Man könnte jetzt vielleicht sagen, dass all diese Stoffe im einzelnen Produkt nur in geringen Mengen verwendet werden, jedoch halte ich es hier mit Paracelsus,[9] der einmal sagte: „Allein die Menge macht das Gift!“ Zu diesem Sprichwort müsste man wohl noch ergänzen, dass auch die Regelmäßigkeit und die Dauer der Einnahme von geringen Mengen toxischer Bestandteile eine Rolle spielen. Allerdings werden auch sogenannte Lebens-mittel verkauft, deren Hauptbestandteile bereits aus bedenklichen Stoffen bestehen.

Es würde den Rahmen dieses Buches sprengen, wenn ich hier all diese Stoffe anführen und ausführlich beschreiben würde. Nachfolgend möchte ich jedoch einige negativ herausragende Substanzen benennen und eine kurze Erläuterung geben, warum man diese meiden sollte:

Aspartam – ist ein synthetisch hergestellter Süßstoff, der als Lebens-mittelzusatzstoff die Kennzeichnung E 951 trägt und in vielen Produkten wie etwa Softdrinks, Süßwaren, Backwaren und Milchprodukten Verwendung findet.[10] Er ist ein Süßstoff mit vielen Nebenwirkungen und nicht so unbedenk-lich, wie Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.[11]

Aluminium – In vielen Deodoranten werden Aluminiumverbindungen als so-genannte Antitranspirante verwendet, die die Hautporen zusammenziehen und zusammen mit Proteinen einen gelartigen Komplex bilden, der temporär „wie ein Pfropfen“ die Schweißkanäle verschließt. Aluminium steht im Verdacht, bei zu hoher Konzentration im Körper Krankheiten wie Brustkrebs und Alzheimer auszulösen. Mittlerweile bewertet es sogar das Bundesinstitut für Risiko-bewertung als bedenklich, Deodorante mit Aluminiumbestandteilen zu verwenden, da die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfohlene Aufnahmemenge für Aluminium, die allein schon aus dem Verzehr von Lebensmitteln ausgeschöpft werde, durch die Verwendung derartiger Antitranspirante überschritten werden kann.[12]

Speisesalz – Das herkömmliche Speise- oder Kochsalz, das heute in sehr vielen Haushalten und Restaurants verwendet wird, besteht nur noch aus Natriumchlorid. Natriumchlorid ist auf der Basis der chemischen Elemente Natrium und Chlor aufgebaut. Für die Herstellung von Speisesalz wird das Natriumchlorid aus den übrigen Salz-Elementen mit Hilfe verschiedener Chemikalien und Bleichmittel herausgefiltert und isoliert. Dadurch werden 84 wichtige Elemente, die im Natursalz und dem vergleichbar auch in unseren Körperflüssigkeiten enthalten sind, entfernt. Im Durchschnitt nehmen wir täglich über unsere Nahrung zwischen 12 und 20 Gramm raffiniertes Salz zu uns. Die Nieren können im gesunden Zustand jedoch nur 5 bis 7 Gramm Speisesalz verarbeiten. Für das übrige Salz braucht unser Körper eine enorme Menge Wasser, um es zu lösen und so zu isolieren. Dafür wird unser wertvolles Zellwasser verwendet. Das bedeutet, dass den Zellen dieses Wasser entzogen wird, was dazu führt, dass ihnen die Basis zum Leben fehlt. Im schlimmsten Fall können die Zellen dadurch sogar absterben. Durch einen ständigen Mangel an Zellwasser kommt es zu einer Dehydratation.[13] Ich empfehle daher die Verwendung naturbelassener Salze wie Steinsalz oder Meersalz.

Zucker – Dieser Begriff wird als Handelsbezeichnung für Disaccharide verwendet. Dies sind organisch-chemische Verbindungen aus der Gruppe der Kohlenhydrate.[14] Disaccharide werden aus Zuckerrohr und Zuckerrüben hergestellt. Zucker wird – wie auch das Salz – raffiniert (raffinierter Zucker ist reinweiß, nicht raffinierter Rohzucker ist bräunlich). Dadurch werden dem Naturprodukt Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die beim Zuckerrohr und den Zuckerrüben ohnehin vornehmlich in den Blättern enthalten sind, entzogen. Der Verzehr von Zucker ist nicht harmlos, wie die nachfolgende Darstellung zeigt: „Zucker kann die folgenden Symptome auslösen oder an deren Entstehung mit beteiligt sein: Unerklärliche Müdigkeit, Antriebs- und Energielosigkeit, Depressionen, Angstzustände, Magen- und Darmprobleme wie Völlegefühle, Blähungen, Durchfall und Verstopfung, Haarausfall, Hautkrankheiten, Pilzbefall, Menstruationsbeschwerden, Nervosität, Schlaf-störungen, Konzentrationsschwäche – bis hin zu geistiger Verwirrtheit und anderem mehr. Was von besonderem Interesse ist: Der Körper wird anfällig für »Infektionskrankheiten«. Sein Immunsystem ist am Boden und nicht mehr fähig, den Körper angemessen zu schützen.“[15]

Hinsichtlich der positiven Wirkungen des Verzehrs von Zucker gibt es kontroverse Aussagen. Einige Autoren bewerten Zucker als völlig überflüssig und generell ungesund, weil er Zivilisationskrankheiten verursache und fördere[16], während andere Verfasser ihm auch positive Effekte zubilligen. So soll Zucker äußerlich zur Wundheilung beitragen und insoweit eine antiseptische Wirkung haben. Innerlich werde durch den aufgenommenen Zucker die Insulin-produktion der Bauspeicheldrüse angekurbelt, was zur schnellen Energie-aufnahme der Körperzellen und Organe und zur Produktion des Hormons Serotonin führt, das eine stimmungsaufhellende Wirkung entfalte.[17] Wie auch immer; ich bin der Auffassung, dass man Zucker in Maßen und nicht in Massen verzehren sollte, was natürlich einige – vielleicht auch lieb gewordene – Verhaltensweisen auf den Prüfstand stellt. So ist anzuraten, dass sich jeder über die Zuckermengen in Lebensmitteln schlaumachen und Produkte lieber meiden sollte, die übermäßig viel Zucker enthalten. Beim Backen und Kochen kann man anstatt raffinierten, weißen Zuckers auch braunen Rohzucker verwenden, denn geschmacklich gibt es da keine Unterschiede.

Geschmacksverstärker – Dies sind Lebensmittelzusatzstoffe, die – wie es ihr Name schon andeutet – den Geschmack von Speisen verstärken. Zu den meist verwendeten Geschmacksverstärkern zählen Glutamate. Als solche werden die Ester und Salze der Glutaminsäure bezeichnet. Bekannt sind vor allem Salze der L-Glutaminsäure durch ihren Einsatz als Geschmacksverstärker in Lebensmitteln.[18] Traditionell wird im westlichen Kulturkreis angenommen, dass die Wirkung von Geschmacksverstärkern hauptsächlich auf der Sensibilisierung der Mundpapillen beruhe. Inzwischen ist belegt, dass sich zum Beispiel Glutamat direkt an die Rezeptoren der Geschmacksknospen bindet und damit als fünfter Geschmack mit dem Namen Umami zu den bekannten vier Geschmacksrichtungen (süß, sauer, salzig, bitter) hinzugerechnet werden muss.[19] Angesichts dieser Beschreibung erscheint es schon fast irrwitzig, dass man Speisen, statt mit durchaus bekömmlichen Gewürzen und Kräutern, mit chemisch extrahierten Substanzen versetzt, um unsere Geschmackssensoren auszutricksen. In diversen Internetmedien wird dies noch krasser beschrieben: „Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut-Hirnschranke z.T. problemlos überwinden. Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht vorwiegend »high«, sondern es erzeugt künstlich Appetit, indem es u.a. die Funktion unseres Stammhirns stört. Das Stammhirn (limbisches System) regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den Hunger. Durch die Störungen verursacht das Glutamat Schweißausbrüche und Streßwirkungen wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Es führt bei sensibleren Menschen häufig zu Migräne. Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat epileptische Anfälle bewirken oder sogar zum Soforttod durch Atemlähmung führen.“[20]
Angesichts dieser Darstellung kann ich nur raten, beim Kauf von Lebensmitteln genau auf die Inhaltsstoffe zu achten und auf solche zu verzichten, die Geschmacksverstärker oder E 6XX Nummern auflisten.

Konservierungsstoffe – Dies sind Lebensmittelzusatzstoffe, die den Verderb von Lebensmitteln z.B. durch Bakterien, Hefe- und Schimmelpilze verhindern sollen. Konservierungsstoffe müssen durch Gattungsbezeichnung, Namen und die E-Nummer (200 bis 299) deklariert werden.[21] Auch wenn die in Lebensmitteln verwendeten Konservierungsstoffe zugelassen sind, können einige der Verbin-dungen im Organismus negative Reaktionen auslösen. So kann es zu einer sogenannten Pseudoallergie kommen, bei der der Körper auf die Konser-vierungsmittel allergisch reagiert. Vor allem die Substanzen mit den Nummern E 200 bis E 285 werden von Kritikern als bedenklich eingeschätzt, da der Organismus geschädigt oder beeinträchtigt werden kann.[22] Ich rate dazu, auf den Verzehr von Fertigprodukten und von Lebensmitteln mit Konservierungs-stoffen zu verzichten und die täglichen Mahlzeiten aus frischen Zutaten selbst zuzubereiten.

Dies war nur eine kurze und keinesfalls abschließende Darstellung von Substanzen und Inhaltstoffen, welche bei Verzehr oder übermäßigem Verbrauch der Gesundheit nicht gerade zuträglich sind. Hinzu kommt der Verzehr von sogenannten Genussmitteln wie Alkohol und Koffein in Kaffee sowie das Inhalieren von Tabakrauch. Letztere sind unumstritten als Gifte einzustufen und ziehen bei ständigem Verzehr bzw. Gebrauch ein gewisses Suchtverhalten nach sich. Nun möchte ich niemanden die Tasse Kaffee am Morgen oder sein Glas Wein bzw. sein Bier am Abend vermiesen; gleichwohl wird berechtigterweise in der Literatur und den Medien darauf hingewiesen, dass der regelmäßige Konsum solcher Genussmittel zu Abhängigkeiten führt. Daher sollte man sich selbst kontrollieren, ob man auf derartige Suchtmittel zumindest zeitweise verzichten kann.

Abschließend möchte ich noch kurz erläutern, wie man den Körper regelmäßig entgiften kann. Ich selbst trinke jeden Tag mindestens zwei Liter naturbelassenes Quellwasser (nur in Glasflaschen abgefüllt) bzw. gefiltertes Leitungswasser.[23] Wenn man täglich mindestens ca. 2 Liter Wasser trinkt (bei Menschen mit höherem Körpergewicht sollte es ein halber bis ganzer Liter mehr sein), spült man damit Giftstoffe aus dem Körper und dies trägt dazu bei, die Nieren und die Leber zu entlasten. Dabei ist es wichtig, gleich am Morgen viel Wasser zu trinken, weil sich über Nacht viele Giftstoffe des letzten Tages vor allem in den Entgiftungsorganen angesammelt haben. Das Trinken von Wasser mit Kohlensäure ist nicht zu empfehlen, da diese das Säure-Basen-Verhältnis im Körper stört und dessen Übersäuerung fördert. Für Menschen, die gegen das Trinken von Wasser eine Abneigung haben, ist auch das Trinken von gewöhnlichen – im Handel erhältlichen – Kräutertees wie Pfefferminztee, Kamillentee oder Kräutermischtees aus biologischem Anbau zu empfehlen. Hierbei sollte man auf schwarzen oder grünen Tee verzichten, weil dieser ebenso wie Kaffee Koffein enthält. Spezielle Kräuter, aus denen man Tees bereiten kann, haben eine starke entgiftende Wirkung. Hier empfehle ich jedoch keine Versuche auf eigene Faust, sondern den Rat eines erfahrenen Kräuterkundigen bzw. des Heilers oder Heilpraktikers deines Vertrauens einzuholen.*

[1] Siehe: http://www.karstaedt-buecher.com/Buecher/entgiften-statt-vergiften.html

[2] Quelle: http://www.dentagard.de/sauber-beissen.htm

[3] Siehe hierzu auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Blei

[4] vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Fluor

[5] vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoridierung

[6] Rudi Berner: Auf ein Wort – Eine Reise zum Gipfel der Philosophie, überarbeitete Neuauflage 2010, Verlag Art of Arts Forchheim, S. 188 f.

[7] Siehe: http://www.test.de/Zahncreme-Biorepair-Kein-Fluorid-1800896-0/

[8] Siehe zum Beispiel: http://www.fluoridfrei.de/bestellung/

[9] Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim, getauft als Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, (1493 – 1541) war ein Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker, Laientheologe und Philosoph.

[10] Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Aspartam

[11] Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aspartam-suessstoff.html

[12] Quelle: http://www.bfr.bund.de/cm/343/aluminiumhaltige-antitranspirantien-tragen-zur-aufnahme-von-aluminium-bei.pdf

[13] Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/speisesalz-ia.html

[14] Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zucker und http://de.wikipedia.org/wiki/Disaccharide

[15] vgl. http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zucker.html

[16] z.B. Rudi Berner: Auf ein Wort – Eine Reise zum Gipfel der Philosophie, überarbeitete Neuauflage 2010, Verlag Art of Arts Forchheim, S. 234

[17] Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zucker.html

[18] Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Glutamate

[19] Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Geschmacksverstärker

[20] vgl. http://www.zentrum-der-gesundheit.de/glutamat-ia.html

[21] Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Konservierungsmittel

[22] Quelle: http://www.med.de/gesundheit/ernaehrung/zusatzstoffe/konservierungsmittel.html

[23] Als Wasserfilter verwende ich ein Auftischgerät mit Filtereinsatz der Firma Carbonit.
Siehe: http://www.carbonit.de

*Dieser Artikel ist ein Auszug aus meinem neuen Buch: Vision Blue – Befreie dein Denken – Erkenntnisse über “Unmöglichkeiten“, das im Juni 2014 im Bloggingbooks Verlag erschienen ist. Das Buch könnte ihr hierund hier erwerben!


Intelligente Zellen

22. Oktober 2014

intelligente-zellen-buchcover-kleinDie Überschrift dieses Artikels entspricht dem Titel eines Buches, das mir im Sommer diesen Jahres in die Hände fiel. Autor des Buches ist Doktor Bruce H. Lipton, der sich als Zellbiologe einen Namen macht. Die Meisten von uns haben gelernt und dies tief in ihrem Wissen verankert, dass die Gene an allen möglichen Krankheiten schuld sind. Da hatte die Großmutter väterlicherseits Nierenkrebs, der Großonkel der Mutter Alzheimer und bei einem Cousin liegt ein Gendefekt vor, der alle Muskeln versteifen lässt. Wohlgemerkt; das sind alles nur fiktive Fallbeispiele, jedoch sind sie im realen Leben bei dem Einen oder Anderen allgegenwärtig. Mithin denken viele Menschen, das sie sich ihrem Schicksal nicht entziehen können, weil nun mal diese Gene in ihnen stecken und sie über kurz oder lang eine Krankheit ereilen wird, die gemeinhin als Erbkrankheit bezeichnet wird. Sind wir also schlussendlich von unseren ererbten Genen abhängig? Weit gefehlt! Dr. Bruce H. Lipton beschreibt anhand seiner langjährigen Erkenntnisse in der Zellbiologie, die er in über 20 Jahren intensiver Forschung gesammelt hat, dass nicht die Gene unsere Zellen steuern, sondern dies durch unser Denken von unserem eigenen Bewusstsein in prägnanter Form erfolgt. Mit seinen umfangreichen, nachvollziehbaren Erläuterungen zeigt Dr. Lipton, dass wir unser Leben, unser Schicksal, selbst in der Hand haben und unser Leben ganz eigenständig steuern können. Dr. Lipton vermittelt in leicht verständlicher Form, dass unsere Zellen in einem intelligenten, hoch komplexen System interagieren und unser Denken permanent Einfluss auf dieses System hat. Er widerlegt damit Darwin’s starre Evolutionstheorie, in welcher durch die Vererbung, z.B. von Charaktereigenschaften, die Veranlagung zu bestimmten Krankheiten, unsere Talente und Fähigkeiten usw., unser Leben durch die Gene bestimmt wird. Gene haben zwar einen gewissen Einfluss auf die Entwicklung des einzelnen Individuums, bestimmend sind sie jedoch nicht.

Im Zusammenhang mit der Behandlung von Krankheiten kritisiert Dr. Lipton, dass die Schulmedizin den Paradigmawechsel bei den Erkenntnissen in der Zellbiologie weitestgehend ignoriere, weil dieser vor allem den Interessen der Pharmaindustrie zuwiderlaufe. So würden bei der Forschung und Anwendung von Pharmaka die komplexen Zusammenhänge der unterschiedlichsten Proteine und ihre Wechselwirkungen untereinander nicht beachtet. Um ein Verständnis für diese Kritik zu bekommen erscheint es notwendig, dir kurz zu vermitteln, welche Funktionen Proteine haben. Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaute biologische Makromoleküle. Proteine finden sich in allen Zellen und verleihen ihnen nicht nur Struktur, sondern sind auch „molekulare Maschinen“, die Metabolite transportieren, Ionen pumpen, chemische Reaktionen katalysieren und Signalstoffe erkennen (Quelle: Wikipedia). Damit nehmen Proteine bei der Steuerung körperlicher Prozesse auf zellularer Ebene eine Schlüsselfunktion ein. Im Zusammenhang mit der Darstellung der Wechselwirkungen zwischen den verschiedensten Proteinen bei der Zellsteuerung unter Betrachtung medikamentöser Einwirkungen schreibt Dr. Lipton:

„Die von der Quantenphysik angenommenen komplexen Informationsflüsse wurden mittlerweile in neuesten Untersuchungen von Interaktionen zwischen Proteinen nachgewiesen. … Biologische Fehlfunktionen können von einer fehlerhaften Kommunikation an irgendeiner Stelle in diesen Verbindungen herrühren. Wenn man die Parameter eines der Proteine dieser komplexen Zusammenhänge ändert, ändern sich unausweichlich die Parameter aller anderen Proteine des Netzwerks. … Die Darstellung dieser Informationsflüsse unterstreicht die Gefahren von Medikamenten. Es verwundert nicht, dass jedem Medikament ein Beipackzettel mit Nebenwirkungen mitgegeben wird, die von unangenehm bis tödlich reichen können. Wenn dem Körper ein Medikament gegeben wird, um die Fehlfunktion eines Proteins auszugleichen, tritt dieses Medikament mit mindestens einem und möglicherweise mit vielen anderen Proteinen in Wechselwirkung. Diese Nebenwirkungen werden dadurch kompliziert, dass biologische Systeme redundant arbeiten, das heißt das gleiche Signal oder Protein kann gleichzeitig in verschiedenen Organen und Geweben für ganz unterschiedliche Verhaltensfunktionen eingesetzt werden. Wenn zum Beispiel ein Medikament verabreicht wird, um eine Fehlfunktion eines Signals im Herzen auszugleichen, so wird dieser Stoff über das Blut im ganzen Körper verbreitet. Falls das Gehirn Komponenten des gleichen Signals verwendet, könnte die Herzmedizin unbeabsichtigt auch Funktionen des Nervensystems stören.“ (vgl. Bruce H. Lipton, Ph. D., Intelligente Zellen – Wie Erfahrungen unsere Gene steuern, KOHA-Verlag GmbH Burgrain, 11. Auflage 2012, S. 102 – 104) 

Mit diesen Ausführungen macht Dr. Lipton auf das Problem der westlichen Schulmedizin aufmerksam, die den Körper nur isoliert an Hand der Funktionen der Zellen, Proteine, Gene und dergleichen im Hinblick auf mögliche Erkrankungen beurteilt und Mangelerscheinungen bzw. Fehlfunktionen zumeist ausschließlich mit der Zufuhr von chemischen Ersatzstoffen (sprich Medikamenten) zu kompensieren sucht. Bei dieser isolierten Betrachtung wird außer acht gelassen, dass der Körper auch durch (quantenphysikalische) energetische Prozesse auf allen (zellularen) Ebenen geprägt wird. In der fernöstlichen Medizin ist die ganzheitliche Betrachtung hingegen seit Jahrhunderten usus. Dies zeigt sich zum Beispiel durch die Akupunkturtherapie, bei welcher die entsprechenden Akupunkturpunkte, die entlang der Meridiane liegen, durch einen sanften Reiz mit Akupunktur-Nadeln aktiviert werden. Diese Therapie geht auf das Wissen über die Lebensenergie zurück, welche in China Qi genannt wird. Zur Lebensenergie lese bitte das Kapitel 8 „Die Lebensenergie als Quelle des Seins“ meines Buches: „Vision Blue- Befreie dein Denken – Erkenntnisse über Unmöglichkeiten“.

Mit dem durch Dr. Lipton vermittelten neuen Wissen über die Zellen schließt sich der Kreis zu quantenphysikalischen und spirituellen Denkansätzen. Ausgehend von diesen neuen Erkenntnissen sollten wir dazu übergehen, die Dinge um Geist und Materie (Körper/Zelle) in ihrer Gesamtheit zu betrachten. Eine isolierte Betrachtung führt zu einem falschen Bild, dass dem Leiden eines kranken Menschen kein Ende setzt, sondern es möglicherweise sogar noch verschlimmert.

Abschließend lege ich dir noch nachfolgenden Vortrag von Dr. Lipton ans Herz:

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Die Kraft der Bäume

18. August 2014

baeume-kleinWer Bäume nur als in der Landschaft herumstehende Holzlieferanten ansieht, welche allenfalls als Schatten- und Sauerstoffspender dienen, wird für meine folgende Schilderung kaum Verständnis aufbringen. Bäume sind nämlich viel mehr! Bäume sind energetisch, spenden Kraft und können heilen. Ja du hast richtig gelesen, das alles sind sie bzw. können sie. Ich selbst hielt Bäume früher auch nur für Schattenspender und Holzlieferanten bis ich im Oktober 2008 eine Heilerin kennenlernte, die mich zu einer Baummeditation führte. Dabei verriet sie mir am Anfang nicht allzu viel; sprach vielmehr von einem Spaziergang. Sie führte mich zum Herrenkrugpark in Magdeburg. Dort ereignete sich die folgende Geschichte:

Als wir den Herrenkrugpark erreichten, staunte ich über das ausgedehnte Refugium mit seinen weiten Wiesen, breiten Wegen und unzähligen alten, großen Eichen, Buchen, Kastanien, Eschen und vielen weiteren Baumarten. Wir waren noch nicht weit gelaufen, da blieb die Heilerin plötzlich stehen, lächelte und breitete in einer harmlos wirkenden Geste die Arme aus. „Wie gefällt es dir?“

„Ein herrlicher Ort, aber wir sind doch sicher nicht hier, um nur Spazieren zu gehen!“

Statt einer Antwort, sah sie mir mit prüfendem Blick in die Augen. „Was siehst du?“, fragte sie plötzlich

Irritiert runzelte ich die Stirn. Dann schaute ich mich um und sagte: „Einen Park mit wunderschönen alten Bäumen, dichten Sträuchern, grünen Wiesen, Vögel, Insekten … Aber das ist es doch nicht, was du von mir hören wolltest … oder?“

Langsam schüttelte sie den Kopf. „Es kommt nicht darauf an, was ich von dir hören will, sondern auf das, was dich mit diesem Ort verbindet. Eine Antwort, die aus deinem Bauch kommen sollte und nicht aus deinem Kopf. Aber das ist völlig in Ordnung so. Ich werde dir die Frage nachher noch einmal stellen!“

Obwohl ich ihre Antwort nicht verstand, wollte ich erfahren, was der tiefere Sinn dieser Aussage war.

„Okay … und was kommt jetzt?“, fragte ich.

„Suche dir einen Baum aus!“, sagte sie und deutete mit ausgebreiteten Armen auf die um uns stehenden Bäume.

Ich machte große Augen. „Wie bitte?!“

„Such dir einen Baum aus! Irgendeinen Baum, der dir auffällt, der dir zusagt. Es muss keiner von denen sein …“, sagte sie und deutete auf eine Baumgruppe, „ … es kann auch einer auf der anderen Seite des Parks sein … es ist egal welcher, Hauptsache du entscheidest dich für einen!“

Es war ihr völlig schleierhaft, was das Ganze sollte, aber sie wollte unbedingt wissen, was es mit dieser Sache auf sich hatte. „Nun gut … ich denke ich nehme einen von denen da!“, sagte ich und deutete auf eine Baumreihe von Rotbuchen, die auf der gegenüberliegenden Seite der Wiese standen.

„Gut!“, sagte sie. „Dann geh zu diesem Baum lehne dich an ihn oder umarme ihn! Fühle, ob du etwas spürst! Ich warte hier!“

Diese Aufforderung mutete gar merkwürdig an. Gott sei dank war der Park wegen der fortgeschrittenen Tagesstunde schon menschenleer, sonst hätte ich mich arg geniert. Also trabte ich zu einer der Rotbuchen, lehnte mich an ihren Stamm und berührte ihre Rinde mit beiden Handflächen. Dabei schloss ich die Augen und wartete, was da kommen sollte. Zunächst passierte gar nichts, dann kribbelten meine Hände. Sehr merkwürdig, sie wurden kalt. Ich erschrak und machte einen Satz nach vorne. Die Heilerin war inzwischen etwas näher gekommen und ich sah, dass sie schmunzelte.

„Es war mir klar, dass die Rotbuche nicht dein Baum sein kann! Sie ist dem weiblichen Aspekt näher als dem männlichen. Sie wird dir allenfalls Energie abzapfen, als dir welche zu geben!“

Völlig baff bestätigte ich: „Ja, ich hatte das Gefühl als würde mir etwas abgesaugt. Meine Hände sind ganz kalt geworden!“

Sie nickte und sagte: „Nun schau, ob du einen Baum findest, der dir vielleicht eher zusagt!“

Ich blickte mich um und lief ein Stück. Sie folgte mir. Dann sah ich eine große, kräftige, freistehende Eiche.

„Der hier sagt mir zu!“, sagte ich und schritt auf die Eiche zu.

Der Baum hatte einen mächtigen Stamm und eine breite Krone, deren Äste sich nach allen Seiten gleichmäßig ausbreiteten.

„Gute Wahl!“ sagte die Heilerin und blieb außerhalb des Baumkronenradius‘ stehen. „Nun versuche es noch einmal!“, sagte sie.

„Und warum kommst du nicht mit mir?“, fragte ich.

Sie zeigte ein geduldiges Lächeln. „Weil ich mit meinen Energien deine Kommunikation mit diesem wunderbaren Vertreter der Natur stören würde! Es ist dein Baum!“

Kommunikation mit einem Baum? Oh Gott, worauf habe ich mich da nur eingelassen? Aber solange ich mich nicht völlig nackt ausziehen muss, ist das alles noch im Lot!, dachte ich und trat an den Baum heran.

Als ich den Fuß des Baumes erreichte, bemerkte ich dessen breite Wurzeln, die sich aus dem Gras herauswölbten. Ich drehte mich mit dem Rücken zum Stamm, postierte meine Füße zwischen zwei Wurzelstränge und verlagerte mein Gewicht nach hinten. Nun lehnte ich wieder mit dem Rücken an dem Baum. Dann legte ich meine die Hände auf den Stamm und schloss die Augen.

Was soll jetzt kommen?

„Versuche deine Gedanken frei zu halten! Sei offen und lass es fließen!“, hörte ich sie rufen.

Sei offen und lass es fließen?! Ich hatte keinen Schimmer, was sie damit meinte!

Ich konzentrierte mich nun und versuchte, meine Gedanken loszulassen. Gar nicht so leicht! Ich lauschte dem Rauschen der Blätter und vereinzelten Vogelrufen. Nun nahm ich die Naturgeräusche bewusster wahr. Irgendwie war es schön.

Nun Eiche, was hast du mir zu sagen?

Langsam lullte mich die Atmosphäre ein und es machte mir gar nichts mehr aus, dass ich vielleicht von vorbeikommenden Leuten beobachtet wurde. Meine Gedanken drifteten ab. Es war wie ein Tagtraum, wunderbar entspannend. Plötzlich begann es an meinen Fingerkuppen zu kribbeln. Dann zog sich das Kribbeln langsam von meinen Armen über meinen Oberkörper und meinen Unterleib in die Beine. Es wurde immer stärker und war durchaus angenehm. Ich ließ es geschehen. In mir stieg eine innere Wärme auf und ich war fasziniert davon. Dann begann der Boden unter meinen Füßen zu „schwanken“. Es war ein wenig so, als würde sie auf einem Wasserbett stehen.

Wow!

Ich fühlte, wie eine Art Energie durch ihren Körper floss und immer kraftvoller wurde. Ein geradezu euphorisches Gefühl erfasste mich.

Unglaublich! Das also meinte sie mit `Energie des Baumes`!

„Ich glaube, du hast deinen Baum gefunden! Ausgezeichnet!“

Ich riss die Augen auf und sah die Heilerin an. Sie stand etwas abseits vom Baum außerhalb des Kronenbereiches, offenbar darauf bedacht, mir nicht zu nahe zu kommen. „Lass dir Zeit und genieße die Kraft des Baumes!“, sagte sie.

„Ist schon okay, ich glaube, es reicht fürs Erste! Ich weiß jetzt, was du mit damit meintest, ich solle es fließen lassen! Ein wirklich wunderbares Gefühl, ich bin echt überrascht!“

Ich drückte mich vom Stamm der Eiche ab und verlagerte mein Gewicht wieder auf die Füße.

„Nicht schlecht für den Anfang! Du warst jetzt eine glatte halbe Stunde energetisch mit der Eiche verbunden. Sie muss dich wirklich mögen!“

Mir klappte der Unterkiefer herunter. Verdattert schaute ich auf meine Armbanduhr. „Tatsächlich! Das ist ja nicht zu fassen! Mir kam das wie zehn Minuten vor!“

„Das ist immer so, wenn man es fließen lässt. Die Zeit vergeht viel schneller! Es ist der Lebenstakt des Baumes, der dein eigenes Zeitgefühl beeinflusst!“, erwiderte sie. „Und nun wiederhole ich meine Frage von vorhin: Was siehst du wenn du dich hier umschaust?“

Als ob es die normalste Sache von der Welt sei, antwortete ich. „Ich sehe in diesen Bäumen pure Energie!“

Ihr promptes Lächeln zeigte mir, dass es die Art von Antwort war, die sie offenbar erwartet hatte.


MMS – das Mittel zur Heilung schwerer Erkrankungen

12. Juli 2014

MMS-klein450Eine nahezu unglaubliche Methode, die mir im Jahr 2013 bekannt wurde, ist die MMS-Methode zur Eliminierung von aggressiven und gar resistenten Bakterien, Viren und Pilzen. MMS steht für Miracle Mineral Supplement und besteht aus angesäuertem Natriumchlorit. Es wird im Handel als Mittel zur Wasserdesinfektion verkauft, wobei die empfohlene Dosierung von einem Tropfen MMS auf 2 Liter Wasser nicht ausreichen würde, um neben der Entkeimung des Wassers bei Verbrauch desselben noch eine antimikrobielle Wirkung im Körper des Patienten zu erzielen. Dass das Mittel bei schweren Erkrankungen in höherer Dosierung zu unglaublichen Erfolgen führt, entdeckte der Amerikaner Jim Humble. So habe er mit MMS in Afrika über 75.000 Malaria-Patienten jeweils innerhalb weniger Stunden von der heimtückischen Krankheit befreien können. Wie aber wirkt MMS? Natriumchlorit (NaClO2) ist als Lösung sehr basisch und stabil. Wenn es durch den Zusatz einer niedrigprozentigen Säurelösung (zum Beispiel 4 % Salzsäure) angesäuert wird, entsteht Chlordioxid (ClO2). Wenn ein Chlordioxid-Ion nun nach der Einnahme der MMS-Lösung (zum Beispiel in einem Glas 4 Tropfen Natriumchlorit mit 4 Tropfen 4%iger Salzsäurelösung mischen und mit 0,2 Liter Trinkwasser auffüllen) auf einen Krankheitserreger trifft, führt dies zu einer Oxidation, die die Parasiten vernichtet, ohne die körpereigenen Zellen zu schädigen. MMS tötet alle anaeroben Mikroben und Parasiten ab, greift dabei aber nicht die gutartigen Bakterien in unserem Verdauungssystem an. Als einziger Rückstand findet sich nach dem Einsatz von Chlordioxid in Wasser, Nahrung und Körper eine verschwindend geringe Menge Natriumchlorid (NaCl), gemeinhin bekannt als Speisesalz.

Mittlerweile wird MMS auch vereinzelt von Schulmedizinern erfolgreich angewandt. So hat die Fachärztin für Allgemeinmedizin, Homöopathie und Psychotherapie Dr. med. Antje Oswald ihre positiven Erfahrungen mit MMS in einem Buch niedergeschrieben. Neben diesem Buch steht im Internet auch der erste Teil des Buches von Jim Humble „MMS – der Durchbruch“ kostenlos zum Download bereit. Dort kannst du weitere wichtigste Informationen zu MMS erhalten. Ich selbst setze MMS ab und an immer dann ein, wenn mein Immunsystem gegen eine heftige Infektion anzukämpfen hat.

Bevor man MMS selbst anwendet, sollte man sich unbedingt über das Mittel informieren. In jedem Falle ist allein die Kenntnis, dass es diese Methode gibt, die schon erfolgreich u.a. bei Malaria, Hepatitis A, B und C, Herpes, Tuberkulose, die meisten Krebsformen angewandt wurde, ein Lichtblick. Ein sehr preiswertes, ergiebiges Präparat sticht teure und nur bedingt wirkende Arzneimittel aus. Da wundert es nicht, dass in einschlägigen Medien gegen MMS Propaganda gemacht wird. So betitelt Spiegel Online einen Artikel mit der Überschrift: Gefährliches „Wundermittel“ MMS: Wenn Quacksalber für giftige Chlorbleiche werben. Die Erfolgsgeschichten von tausenden Patienten zählen bei dieser Art von Diskreditierung genauso wenig, wie die positiven Anwendungserfahrungen von Schulmedizinern wie Dr. Antje Oswald. Die Motivation hinter derlei gesteuerter Berichterstattung ist klar. Die großen Pharmakonzerne werden wohl kaum teure Werbeanzeigen für eines ihrer Produkte schalten, wenn in derselben Gazette positive Berichte über ein billiges und einfaches Mittel erscheinen, dessen Wirksamkeit alles andere in den Schatten stellen dürfte.*

*Dieser Artikel ist ein Auszug aus meinem neuen Buch: Vision Blue – Befreie dein Denken – Erkenntnisse über „Unmöglichkeiten„, das im Juni 2014 im Bloggingbooks Verlag erschienen ist. Das Buch könnte ihr hier und hier erwerben!


Vision Blue – Befreie dein Denken – das Buch

10. Juni 2014

Cover-kleinNun bin ich offiziell unter die Autoren gegangen. Mein Buch: Vision Blue – Befreie dein Denken – Erkenntnisse über „Unmöglichkeiten“ ist erschienen. Das Buch behandelt viele Themen der Ursprungszeit des Blogs von 2006 bis 2011 (in Teilen bis heute). Es ist meine Sicht der Dinge, die vielen Lesern einen neuen, außergewöhnlichen Wissenstand vermitteln können. Mit vielen persönlichen Erlebnissen gespickt, verschafft das Buch eine Handlungsanleitung, die eigene „Denkbox“ zu erkennen und zu verlassen. Für die kompliziertesten Probleme, selbst bei „unheilbaren“ Erkrankungen, existieren Auswege, die vielen Menschen gar nicht bekannt sind. Insgesamt 112 Seiten (effektiv) mit 114 Fußnoten und zahlreichen Quellenangaben stellen einen umfangreichen Fundus dar, durch den ich meine Aussagen erläutere und untersetze. Daher kann jeder Leser die Inhalte durch die Quellenangaben auch sehr gut nachprüfen. Die 112 Inhaltsseiten enthalten jeweils 42 Zeilen, was gegenüber dem normalen Paperback-Format mit 32 Zeilen pro Seite eine komprimiertere Darstellung bedeutet, so dass es sich eigentlich um ein 150 Seiten Buch handelt. Das Buch hat mit 19,80 EUR seinen Preis (vom Verlag festgelegt), der aber gemessen am Inhalt als „gut investiert“ erscheinen wird. Das Buch wird nur auf Bestellung innerhalb weniger Stunden gedruckt, so dass gewährleistet ist, dass hier kein Papier für Bücher „auf Halde“ verbraucht wird. Da ich nun auf eine Buch-Publikation verweisen kann, darf ich mich nun auch Buchautor nennen.

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
Kapitel 1 – Was ist eine Denkbox?
Kapitel 2 – Der Tod ist nicht das Ende
Kapitel 3 – Der Plan des Lebens
Kapitel 4 – Erkennen und Loslassen
Kapitel 5 – Die Kraft der Gedanken
Kapitel 6 – Klartraum – Die Freude am Träumen
Kapitel 7 – Der Test für die Unsterblichkeit
Kapitel 8 – Die Lebensenergie als Quelle des Seins (Leseprobe)
Kapitel 9 – Heilung ist möglich
Nachwort

ISBN-13: 978-3-8417-7261-9
ISBN-10: 3841772617
EAN: 9783841772619
Buchsprache: Deutsch
Klappentext:
Im Jahre 1997 bewegt ein Ereignis die Welt. Prinzessin Diana stirbt bei einem mysteriösen Verkehrsunfall in Paris. In der Nacht zum 31. August 1997 schreckt ein Mann aus einem Traum hoch. In diesem Traum flüchtet die Prinzessin in einem Bürogebäude vor dunklen Verfolgern, stürzt sich aus der obersten Etage und kommt durch den Aufprall am Fuße des Hauses zu Tode. Zeitgleich zum realen Geschehen im 900 km entfernten Paris sah der Mann Dianas Tod. Für diese Erfahrung konnte er keine logische Erklärung finden; jedoch war sie real. Hirngespinst? Einbildung? Nein! Mit diesem Erlebnis öffnete sich für den Mann eine Tür, die ihm den Zugang zu neuen Bewusstseinsdimensionen verschaffte, seine “Denkbox” aufbrach und ihn die Welt mit anderen Augen sehen ließ. So erfuhr er, dass der Tod nicht das Ende ist, das Leben nach einem Plan verläuft, bloße Gedanken Realität erschaffen, Träume mehr als Schäume sind, der Geist nicht an den Körper gebunden ist und viele “unheilbare” Krankheiten geheilt werden können. Das vorliegende Buch ist ein Ausfluss der Erkenntnisse dieses Mannes. Sie werden gemeinhin als “Unmöglichkeiten” angesehen und können dein Denken in seinen Grundfesten erschüttern.
Verlag: Bloggingbooks
Webseite: http://www.bloggingbooks.de
von (Autor): Jens Vogler
Seitenanzahl: 124
Veröffentlicht am: 10.06.2014
Kategorie: Lebensführung, Persönliche Entwicklung
Preis: 19,80 €
Stichworte: Bewusstsein, Heilung, Rollenspiele, Lebensplan, Klartraum,
Außerkörperliche Erfahrung, Krankheit, Denkbox, Nahtoderlebnis

Hier kannst du es bestellen: www.morebooks.de und Amazon.de


Borax – natürliches Heilmittel auf dem Index

31. Januar 2014

Borax-grossStell dir vor, es gibt ein natürliches Mineral, das chemisch korrekt mit Natriumtetraborat-Decahydrat, Dinatriumtetraborat-Decahydrat kurz Natriumborat bezeichnet wird und dich von verschiedenen schlimmen Leiden befreien könnte. Dieses Mineral wird Borax genannt und war bis vor einigen Jahren noch ohne Weiteres zu haben. Mittlerweile kannst du versuchen, eine Bezugsquelle für dieses Mineral, welches wie weißer Puderzucker aussieht und geruchsfrei ist,  zu finden. Da bedarf es schon einiger Insidertipps. In einem umfassenden Artikel „Die Borax Verschwörung“ hat der Biochemiker, Chemieforscher, Ernährungsberater und Naturtherapeut Walter Last im Augustheft 2012 des Nexus-Magazins die erstaunlichen Wirkungen von Borax beschrieben und auch darüber aufgeklärt, warum Borax auf den Index gesetzt wurde. Ein Skandal schlechthin, weil mit einem einfachen natürlichen Stoff, der nur wenige Cent kostet, zum Beispiel Arthrose geheilt werden könnte. Walter Last leitet auch den Zusammenhang zwischen dem durch Monokulturen und Überdüngung in der Landwirtschaft auftretenden Bormangel in produzierten pflanzlichen Nahrungsmitteln und der Quote der Arthroseerkrankungen in den betroffenen Ländern her. Je niedriger der Boranteil in produzierten pflanzlichen Nahrungsmitteln in einem Land ist, um so höher ist die Rate der an Arthrose-Erkrankten. Bormangel ist demnach eine der Hauptursachen für Arthrose. Bor spielt im Körper eine sehr wichtige Rolle, welche Walter Last in seinem Artikel wie folgt beschreibt:
„Durch seine Wirkung auf die Nebenschilddrüsen regelt es die Aufnahme und den Stoffwechsel von Kalzium, Magnesium und Phosphor. … Bormangel verursacht Hyperaktivität der Nebenschilddrüsen, die dann zuviel ihres Hormons ausschütten. Das Hormon setzt Kalzium aus den Knochen und Zähnen frei, wodurch der Kalziumspiegel im Blut ansteigt. Das führt zu Gelenkarthrose und anderen Arthrose- und Arthritisformen sowie Osteoporose und Zahnschäden. Mit zunehmendem Alter führen hohe Kalziumwerte zur Verkalkung von Weichteilgewebe, was Muskelverspannungen und Gelenksteifheit verursacht. Ebenso verkalken die Arterien und die Hormondrüsen, insbesondere die Zirbeldrüse und die Eierstöcke. Auch zu Nierensteinen und Nierenverkalkung kann es kommen, was letztlich zum Nierenversagen führt. Bormangel in Kombination mit Magnesiummangel ist für Knochen und Zähne besonders schädlich.“

Nach sorgfältigem Lesen des Artikels beschaffte ich mir Borax. Ich hatte öfters Rückenschmerzen, die ich auf eine allgemeine Steifheit der Gelenke auf Grund der einseitigen Haltung meiner Schreibtischarbeit zurückführte. Nun war ich ja aufgeklärt, dass das eher etwas mit Regulierungsprozessen im Körper zu tun hat und der Kalzium-Magnesium Spiegel in einem Missverhältnis steht, da der Regulator Bor fehlt. Nach dem Motto: „Ich bin mein eigenes Versuchskanichen!“, nahm ich die empfohlene Dosis von in Wasser aufgelöstem Borax ein (eine Messerspitze auf einen Liter Wasser aufgelöst und über den Tag getrunken) und stellte ziemlich schnell fest, dass meine Rückenschmerzen verschwunden waren.  Wer nun Borax sucht, wird hier fündig. Bitte bei Schnellsuche den Begriff Borax eintippen. Bitte beachtet, dass der Anbieter den Stoff nicht als Arzneimittel zum Einnehmen anbietet, sondern ausdrücklich einen Warnhinweis auf die Verpackung gebracht hat, dass das Pulver nicht einzunehmen ist. Dies ist eine Folge der offiziellen Verteufelung des Naturstoffes Borax durch die EU-Bürokratie. Einem Stoff, der eine schlimme Krankheit heilen kann und daher der mächtigen Pharmaindustrie nicht gefallen dürfte. Dabei ist er hundert mal weniger für den Körper als toxisch einzustufen als Natriumchlorid, welches wir unter dem Begriff Speisesalz für wenige Cent im Supermarkt kaufen können. Das nenne ich verkehrte Welt!