Zu viel Wasser

23. Januar 2011

Die letzten Tage waren für mich doch etwas ausgefüllter. Als Verantwortlicher der Wasserwehr für einen Abschnitt an der Elbe mit einer Länge von etwas über 20 km war die Organisation der Deichwachen und der Bereitstellung von Sandsäcken für den Ernstfall wegen des Hochwassers von höchster Wichtigkeit. Wie es die Aufgabe erforderte, verbrachte ich jeden Tag auf den Deichen und konnte mir wieder einmal die Gewalt der Natur betrachten. Das Wasser, welches steigt und die Deiche langsam hinaufklettert, bis es irgendwann stehen bleibt, flößt mir doch immer wieder gewaltigen Respekt ein. Das Element Wasser hat eine sehr beharrliche Eigenschaft; es sucht sich in jedem Falle seinen Weg. Was wir Menschen zu kanalisieren und umzuleiten versuchen, gelingt nicht immer. Gott sei Dank hat das Wasser an der Elbe im Bereich Magdeburg noch mit den breiten Elbauen einen großen Ausweitungsbereich. Die Menschen leben in den Orten hinter den Deichen in relativer Sicherheit und Überflutungen sind nicht an der Tagesordnung. Dies sieht ja an Rhein und Mosel etwas anders aus. Die flussnahe Bebauung und die Staustufen an der Mosel haben dazu geführt, dass dort bestimmte Ortslagen regelmäßig geflutet werden. Wir Menschen sollten der Natur mit Demut begegnen und uns bei vielen Entscheidungen, welche zugunsten dieser „modernen“ Welt gefällt werden, fragen, ob wir uns damit nicht wieder ein Stück selbst strangulieren. Die Wetterextreme nehmen zu: Starke Trockenheit in manchen Jahreszeiten, Stürme und Tornados, dann wieder extrem viel Wasser. Wer jetzt noch immer sagt, das alles sei normal, der hat nichts begriffen.

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Verenaschlucht – Kraftort in der Schweiz

3. November 2010

Verenaschlucht - Einsiedelei und KapelleEine bessere Beschreibung zu dieser beeindruckenden Schlucht bei Solothurn (Schweiz) als sie Blanche Merz in ihrem Buch „Orte der Kraft in der Schweiz“ gegeben hat, konnte ich nicht finden, daher zitiere ich sie ganz einfach: „Ein legendenumwobener Ort erweckt meistens unsere Neugier, oft auch mit etwas Skepsis verbunden. Ein sehr schöner Spaziergang von einer guten Viertelstunde führt zu der in einer einladenden Waldschlucht gelegenen, wenige Kilometer von Solothurn entfernten, Einsiedelei. Zwischen die feuchten Felsen eingefügt, sind die kleinen Bauten eng mit der Natur verbunden. Auf der einen Seite steht die zierliche St. Martinskapelle, die 1663 errichtet worden ist und sich zum Teil unter den schützenden Felsvorsprung abduckt; auf der anderen Seite des Weges liegt erhöht in einer Felshöhle die St. Verenakapelle. Die ganze Anlage wirkt etwas verschlafen, umso stärker hebt sich das pulsierende Grün auf der anderen Seite des Baches ab, wo das bescheidene Häuschen des Waldbruders, des einzigen einstigen Einsiedlers, steht. Hier erfreuen blühende Blumen die lebendige Seele, die gleichzeitig in zwei Welten zu Hause ist. … Die Grabeskirche der heiligen Verena hat eine mystische Ausstrahlung; auf kleinem Raum weist sie sehr unterschiedliche Erdausstrahlungen auf. Einige Punkte haben sehr hohe Werte, wie die Muschelkalkfossilien an der Nordseite der Höhle mit 27.000 Boviseinheiten.“

Um dir einen besseren Eindruck zu verschaffen, habe ich von diesem phänomenalen Ort ein Video produziert. Das Video habe ich mit einem Panasonic HDC-SD66 Full HD Camcorder mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel gedreht. Die Musik ist eine elektronische Variation des Titels „Marble Halls“ von Enya, die ich ebenfalls selbst arrangiert habe.

Standortbestimmung der Verenaschlucht bei Google Map

Hintergrundinformationen zur Wirkung des natürlichen Erdmagnetfeldes auf den menschlichen Organismus findest du hier:“Die Kraft aus der Erde”


Giessbachfälle – Kraftort in der Schweiz

26. September 2010

Hoch über dem Brienzer See im Kanton Bern findet ihr einen phänomenalen Kraftort, welcher in doppelter Hinsicht eine Besonderheit darstellt: die Giessbachfälle. In mehreren Stufen ergießen sich die Wasserfluten vom Berg herab und verschaffen dem zwischen alten, hohen Laubbäumen verlaufenden Wasserspiel eine nahezu mystische Atmosphäre. Die doppelte Besonderheit liegt darin, dass zum einen das hohe Erdmagnetfeld von ca. 200.000 Bovis deutlich spürbar ist, zum anderen ist dieser Ort überaus reich an aufgeladenen Ionen. Wie bei allen naturbelassenen Wasserfällen bildet das Wasser Wirbel, und es entsteht eine Art elektrische Kraft, so dass die Giessbachfälle einen außerordentlichen, natürlichen Regenerator bilden. Am Fuße des Wasserfalls steigt die Vitalität des Besuchers dank der negativen Ionen, die man dort einatmet. Hierbei muss gesagt werden, dass negative Ionen nicht als schlecht zu deuten sind – im Gegenteil. Pro Kubikzentimeter Luft atmet man am Fuße eines Wasserfalls ca. 50.000 negative Ionen ein. Zum Vergleich: In einem geschlossenen Raum existieren nur 10 – 20 negative Ionen pro Kubikzentimeter Luft, nach einem Gewitter sind es 1.500 bis 2.500. Ich besuchte die Giessbachfälle im April 2010 bereits zum zweiten Mal. Glücklicherweise führten sie zu dieser Zeit nicht zu viel Wasser, denn bisweilen, gerade nach einem längeren Niederschlagszyklus, fallen gewaltige Wassermassen den Berg hinunter, so dass man am Fuße der Fälle nicht sitzen und meditieren könnte. So aber war es ohne weiteres möglich dort zu verweilen und die wunderbare Resonanz dieses Kraftortes  auf sich wirken zu lassen.

Eine weitere Besonderheit der Giessbachfälle besteht darin, dass du dort das sauberste natürliche Wasser vorfindest, welches ohne weiteres trinkbar ist. Mit einen TDS Messgerät (Digitales TDS Messgerät zum Überprüfen der Leitfähigkeit von im Wasser gelösten Stoffen. TDS steht für „Total dissolved Solids“) konnte ich dort im Wasserlauf einen Wert von 70 ppm messen (ppm = particles per million), was auf eine sehr gute Qualität hinweist.  Zum Vergleich: Das Trinkwasser im hiesigen Leitungsnetz in Burg bei Magdeburg hat einen Wert von 290 ppm, welcher wegen der damit nachgewiesenen Belastung mit sog. gelösten Stoffen (Kalk, Schwermetalle etc.) nicht berauschend ist.

Um dir einen besseren Eindruck zu verschaffen, habe ich von diesem phänomenalen Ort ein Video produziert. Das Video habe ich mit einemPanasonic HDC-SD66 Full HD Camcorder mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel gedreht. Die Musik ist eine elektronische Variation des Titels „Evening Falls“ von Enya, die ich ebenfalls selbst arrangiert habe.

Mein Tipp:
Diesen tollen Ort mit dem besonderen Bewusstsein aufsuchen, dass er dir etwas vermitteln kann, was du so noch nie gefühlt haben dürftest. Wenn du dort einen Stein aus dem Wasser holst und ihn mitnimmst, wirst du die Kraft des Ortes noch zu Hause spüren können. Der Stein kribbelt in der Hand und das hört auch nach Monaten nicht mehr auf.

Standortbestimmung der Giessbachfälle bei Google Map

Hintergrundinformationen zur Wirkung des natürlichen Erdmagnetfeldes auf den menschlichen Organismus findest du hier: “Die Kraft aus der Erde”


Aareschlucht – Kraftort in der Schweiz

12. August 2010

Diese sehr enge Schlucht mit steil aufragenden Felswänden, die sich fast senkrecht überhängend über dir erheben, ist ein Ort der Kraft. Mit 200.000 Bovis einer der Kraftorte schlechthin. Wenn du in die Schlucht gehst, dann merkst du es sofort. Nimm dir einen Stein vom Boden in die linke Hand und wirst ein Kribbeln spüren. Achtung: Die Schlucht ist nichts für herzkranke Menschen.

Die allgemeine Erklärung zur Aareschlucht wird bei Wikipedia.org wie folgt gegeben:

„Die Aareschlucht ist eine Klamm bei Meiringen im Berner Oberland in der Schweiz. Sie wird von der Aare durchflossen und erhöht deren Fliessgeschwindigkeit erheblich. Die Aare verlässt die Schlucht mit fast 12 km/h. Ein Kalk-Felsriegel zwischen Innertkirchen und Meiringen, der Kirchet, behinderte den Abfluss der Aare aus dem Grimselgebiet. Die Schmelzwasser unter dem eiszeitlichen Aargletscher kerbten sieben Schluchten in diesen Felsriegel ein. Die heutige Aareschlucht ist die jüngste der verschiedenen Quer- und Längsschluchten. Die Länge der Aareschlucht beträgt 1400 Meter. An ihrer engsten Stelle ist die Schlucht einen Meter breit; die höchste Seitenwand ragt 180 Meter hoch über den Fluss. 1888 wurde die Schlucht zugänglich gemacht. Man erstellte einen Laufsteg und 1912 kam eine Abendbeleuchtung dazu. Die Schlucht ist von Anfang April bis zum 1. November täglich geöffnet und man kann sie über die Stege und kleinere Umgehungstunnel durchschreiten. Beim Eingang West auf der Meiringer Seite steht die Bahnstation Aareschlucht West und beim Eingang Ost auf Innertkirchen-Seite die Tunnelhaltestelle Aareschlucht Ost derMeiringen-Innertkirchen-Bahn.“

Standortbestimmung der Aareschlucht bei Google Map

Hintergrundinformationen zu Kraftorten und der Bedeutung des Erdmagnetfeldes für den menschlichen Organismus

Um dir einen besseren Eindruck zu verschaffen habe ich von diesem phänomenalen Ort ein Video produziert. Das Video habe ich mit einem Panasonic HDC-SD66 Full HD Camcorder mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel gedreht. Die Musik ist eine elektronische Variation des Titels „Orinco Flow“ von Enya, die ich ebenfalls selbst gemacht habe.  Die Beschreibung der Aareschlucht mit Worten erscheint angesichts der unbeschreiblich schönen Bilder im Video als unlösbares Unterfangen.