Chlordioxid als Heilmittel

29. September 2017

CDL450Die Horrormeldungen über Antibiotika-resistente Keime häufen sich in letzter Zeit. So beschrieb die Zeitung „Die Welt“ in einem Artikel vom 08.06.2015 unter der Überschrift „Antibiotika-Resistenz – die Superseuche der Zukunft“, dass Antibiotika-resistente Keime immer mehr Todesopfer fordern und allein in Europa jährlich mehr als 25.000 Menschen an ihnen sterben würden. Es drohe die „post-antibiotische Ära“. Bei solchen Meldungen könnte man in besondere Angstzustände kommen, wenn man nicht wüsste, dass es bereits ein Mittel gibt, welches gegen jegliche pathogene Keime im Körper sehr effektiv wirkt und hierbei eine Antibiotika-Resistenz keine Rolle spielt. Bei dem Stoff, den ich meine, handelt es sich um Chlordioxid. Hierzu hatte ich bereits in meinem Artikel „MMS – das Mittel zur Heilung schwerer Erkrankungen“ beschrieben, wie Chlordioxid wirkt: Wenn z.B. Natriumchlorit (NaClO2) „… durch den Zusatz einer niedrigprozentigen Säurelösung (zum Beispiel 4 % Salzsäure) angesäuert wird, entsteht Chlordioxid (ClO2). Wenn ein Chlordioxid-Ion nun nach der Einnahme der MMS-Lösung (zum Beispiel in einem Glas 4 Tropfen Natriumchlorit mit 4 Tropfen 4%iger Salzsäurelösung mischen und mit 0,2 Liter Trinkwasser auffüllen) auf einen Krankheitserreger trifft, führt dies zu einer Oxidation, die die Parasiten vernichtet, ohne die körpereigenen Zellen zu schädigen. MMS tötet alle anaeroben Mikroben und Parasiten ab, greift dabei aber nicht die gutartigen Bakterien in unserem Verdauungssystem an. Als einziger Rückstand findet sich nach dem Einsatz von Chlordioxid in Wasser, Nahrung und Körper eine verschwindend geringe Menge Natriumchlorid (NaCl), gemeinhin bekannt als Speisesalz.“ 

Da ich zwischenzeitlich mehrfach Selbstversuche mit Chlordioxid gemacht habe, kann ich bestätigen, was bereits viele tausend Anwender feststellten; Chlordioxid ist ein Stoff, der Heilung schafft, ohne den Körper mit üblen Nebenwirkungen einer Traktur zu unterziehen, welche wiederum in der Summe schlimmer sein können, als das Grundübel selbst. Die Einsatzmöglichkeiten von Chlordioxid sind vielfältig. Mittlerweile bekommt man Chordioxid als fertig destillierte Lösung in Flaschenform, welche im Handel die Bezeichnung „CDL“ hat. Hier ist keine Aktivierung von Natriumchlorit mittels eines säurehaltigen Aktivators, z.B. Weinsäure, mehr nötig und das Mittel ist insoweit sofort einsatzbereit. Hinsichtlich der Vielfältigkeit und der Wirkungen verweise ich ergänzend auf den Artikel von Reiner Taufertshöfer „Die Wahrheit über CDS/Chlordioxid als Heilmittel“  . CDL könnt ihr hier beziehen. Reiner Taufertshöfer beschreibt auch sehr umfangreich, dass Chlordioxid die Antibiotikaresistenzen obsolet werden lässt: „Vor unseren Augen läuft ein betriebswirtschaftlich optimiertes „Kassemachen“ ab, das leider kaum in Frage gestellt wird, auch nicht von den Kostenträgern selbst. Das sprichwörtliche Unternehmerrisiko sinkt für die Pharmawelt auf gleich null, weil man sich abhängige Kunden schafft. Solche industriell gefertigten Massenprodukte, für die vielen zwangsrekrutierten und leider zu wenig aufgeklärten Patienten, werden intern als „Cashcow“ (Geldkuh) bezeichnet. Wir können das frei auch mit „Goldesel“ oder „Selbstläufer“ übersetzen. Ganz davon abgesehen, dass wir von der Antibiotika-Industrie in eine bedenkliche Ecke gedrängt wurden, soll dieses Spiel nun vermutlich in die Endrunde geläutet werden. In einer Studie des Institutes für Hygiene und Umweltmedizin der Universitätsklinik, Charité in Berlin, warnt Elisabeth Meyer davor, dass sich die Zahl der weltweiten Todesopfer von multiresistenten Keimen von derzeit etwa 700.000 jährlich im Jahr 2050 auf zehn Millionen erhöhen könnte. Die komplette Antibiotikaforschung gegen multiresistente Keime ist überflüssig, kein Patient müsste an diesen Keimen sterben, wenn in diesem Zusammenhang die hundertprozentige Wirksamkeit von Chlordioxid gegen solche Keime nun endlich von Medizinern akzeptiert würde und weltweit zum Einsatz käme – und die weltweite Bevölkerung in der sinnvollen Anwendung von Chlordioxid geschult werden würde. Im Januar 2015 veröffentlichte das „Japanese Journal of Infectious Diseases“ eine wissenschaftliche Studie mit dem Titel „Chlorine dioxide is a superior disinfectant against multi-drug resistant Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa and Acinetobacter baumannii.“ Diese Veröffentlichung belegt die ultimative Wirksamkeit von Chlordioxid.“

Da man – wie sehr oft – wegen solcher Verlautbarungen sehr skeptisch ist, rate ich, sich CDL zu beschaffen und es selbst auszuprobieren. Bester Test ist z.B. wenn der Partner mit einer üblen Grippe daniederliegt und man selbst diese „netten“ Keime im Schach halten möchte. Früher habe ich immer selbst die Grippe bekommen, dieses mal hatte ich nur ein anfängliches Halskratzen … und  nach der Einnahme von Chlordioxid (5 Tropfen aktiviertes MMS auf 250 ml Wasser drei mal täglich oder 50 Tropfen CDL auf 250 ml Wasser drei mal täglich), war es das auch schon.

 

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Licht ist Leben

30. März 2017
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Symbolbild – Mountain Sunrise

Heute möchte ich auf ein Phänomen zu sprechen kommen, das ich in einem unmittelbaren Zusammenhang zur existenziellen Rolle der Lebensenergie für die Menschen sehe. Nicht umsonst habe ich die Lebensenergie in meinem Artikel vom 27.01.2017 als den „Treibstoff“ unseres irdischen Seins betitelt. Dieses Phänomen besteht darin, dass Menschen nach einem Umwandlungsprozess, der sich Lichtnahrungsprozess nennt, aufhören, physische Nahrung zu sich zu nehmen und sich fort an nur noch von Lichtnahrung „ernähren“. Der Lichtnahrungsprozess dauert 21 Tage, wobei während der ersten 6 Tage weder feste Nahrung noch Flüssigkeiten zu sich genommen werden dürfen. Erst am Ende des 7. Tages darf man langsam wieder beginnen, Wasser, Tee oder verdünnten Fruchtsaft zu trinken. Das Prozedere erfordert eine starke Willenskraft und ist für kranke und angeschlagene Menschen nicht zu empfehlen. Viele Menschen sind bei dem Versuch, den Lichtnahrungsprozess zu durchlaufen, gescheitert. Jedoch haben eine Reihe von Menschen den Umwandlungsprozess nicht nur erfolgreich durchlaufen, sie nehmen seither tatsächlich keine physische Nahrung mehr zu sich. Als ich das erste Mal davon hörte, konnte ich es nicht glauben. Dann fiel mir im Jahre 2011 eine DVD mit dem Titel: „Am Anfang war das Licht“[1], in die Hände. Hierbei handelt es sich um einen Dokumentarfilm von Peter A. Straubinger[2], den ich im August 2013 treffen durfte, der auf Grund seiner eigenen Skepsis in Bezug auf die nahrungslose Lebensweise ein Filmprojekt startete, um mit umfangreichen Recherchen und mit zahlreichen Interviews dem Phänomen auf den Grund zu gehen. Der Film wird im Internet mit folgender Kurzbeschreibung beworben:

„AM ANFANG WAR DAS LICHT beschäftigt sich mit einem Phänomen, von dem in unserer westlichen Welt nur wenige wissen, da es von unserer medialen Welt weitestgehend ignoriert wird. Der Film handelt von Menschen, die ohne Essen und Trinken leben können. Über Wochen, Jahre oder sogar Jahrzehnte.

Spontan würde jeder sagen – das geht nicht! Unmöglich! Doch basierend auf beglaubigten Erlebnisberichten, mittels Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten folgt der Film dem Phänomen »Lichtnahrung« oder »Breatharianismus«. Er befasst sich mit der kaum glaublichen Erkenntnis, dass es Menschen gibt, die sich allein von Licht ernähren. AM ANFANG WAR DAS LICHT zeigt diese Menschen, die es offensichtlich schon seit Jahrtausenden gegeben hat, die keine Nahrung im klassischen Sinn zum Leben, für ihren Stoffwechsel brauchen.

Als moderne Menschen erleben wir dieses Phänomen als ungeheuerlichen Angriff auf unser westliches, naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild. Deshalb begibt sich der Film auf eine spannende wie verblüffende Spurensuche rund um den Globus, die neueste Erklärungsmodelle aus der Quantenphysik genauso einschließt, wie das Wissen der östlich-spirituellen Tradition. Der Film ist kein Aufruf dazu, nicht mehr zu essen, sondern gibt Denkanstöße, um die herrschende mechanistisch-materialistische Weltanschauung zu hinterfragen und um den Blickwinkel für neue Denkmodelle und Lebensweisen zu öffnen. Oder stimmt es weiterhin, dass nicht sein kann, was nicht sein darf?“[3]

Das machte mich natürlich neugierig. Gespannt sah ich mir den Film an und musste feststellen, dass es Peter A. Straubinger hervorragend vermochte, meine anfängliche Skepsis förmlich in Luft aufzulösen. Er interviewte viele Menschen in aller Herren Länder, die sich dem Lichtnahrungsprozess unterzogen hatten, von denen einige auch nicht davor scheuten, sich längeren wissenschaftlichen Tests in völliger Isolation unter strikter Überwachung zu unterziehen. Der bemerkenswerteste Fall, den Straubiger dokumentierte, war der Fall des 83jährigen indischen Yogi Prahlad Jani, der angab, auf Grund einer göttlichen Eingebung im Alter von 8 Jahren seither nichts mehr zu sich zu nehmen. Diese Behauptung klang so unglaublich, dass sich indische Ärzte für den Fall interessierten und Prahlad Jani über einen Zeitraum von 14 Tagen in einer Klinik in Ahmedabad im westindischen Bundesstaat Gujarat einer Rund-um-die-Uhr-Überwachung zu unterziehen und seinen körperlichen Zustand zu untersuchen. Nach Abschluss der Testphase mussten die Ärzte zugeben, dass der Yogi während der 14 Tage tatsächlich keinerlei Nahrung oder Flüssigkeit zu sich genommen habe und man sich dieses Phänomen nicht erklären könne. Peter A. Straubinger interviewte weiterhin auch mehrere Lichtnahrungsanhänger aus dem deutschen Sprachraum, die im Unterschied zum indischen Yogi Prahlad Jani allerdings noch Flüssigkeiten zu sich nehmen, jedoch auf feste Nahrung seit ihrem Umwandlungsprozess völlig verzichten. So dann konfrontierte der Filmemacher mehrere Schulmediziner mit seinen Recherchen und traf dabei auf die unterschiedlichsten Reaktionen, welche von totaler Ablehnung bis zu vorsichtiger Neugier und Akzeptanz reichten.

Welche Bedeutung hat nun das Phänomen Lichtnahrung in Bezug auf die Lebensenergie? Für mich besteht zwischen der Lichtnahrung und der Lebensenergie ein untrennbarer Zusammenhang. Folgt man nämlich der oben dargelegten Erläuterung, dass Quanten als „Baustoff“ der Lebensenergie anzusehen sind, so ist es für mich eine logische Schlussfolgerung, dass das Licht die menschlichen Zellen (auch) durch Lichtquanten energetisch versorgen kann. Dabei ist meiner Ansicht nach die Speisung der Lebensenergie des Menschen über das Licht nur ein Aspekt des lebensnotwendigen Anzapfens der universellen (Quanten)Energie als unerschöpflicher Quelle des Lebens. Folglich ist durch die dokumentierten Lichtnahrungsphänomene der Beweis geführt, dass der Mensch sehr wohl ohne Aufnahme physischer Nahrung nicht jedoch ohne Speisung seines energetischen Systems mittels Quantenenergie leben kann.

Weitere umfassende und gute Infos zum dem Thema „Licht ist Leben“ findest du hier: www.sein.de/licht-ist-leben/.

[1] Siehe die Webseite zum Film: http://www.licht-derfilm.de/
[2] Peter Arthur Straubinger ist ein österreichischer Filmemacher und Filmkritiker.
[3] Quelle: http://www.movienetfilm.de/licht/presseheft.php


Stille

28. Oktober 2016

11930903_10205199580484507_2797270897127884765_oHeute möchte ich den geneigten Leser dazu animieren, Stille in sich einkehren zu lassen. Vielleicht sagst du jetzt: „Mmmhm … Stille? So ein Quatsch! Ich schlafe und dann ist eh Ruhe!“ Die Frage ist jedoch nicht, ob du einen ruhigen Schlaf hast, sondern ob du dein Wachbewusstsein auch mal auf eine innerliche Ruhe einstellen kannst. Viele Menschen kommen aus dem emotionalen Denken gar nicht mehr raus und haben nicht einmal mehr Zeit um einmal richtig durchzuatmen. Dafür hat man keine Zeit, denn es gibt schon genug „Aufreger“ über die man nicht einfach so hinwegsehen kann. Wir schreiben eine Zeit der Radikalisierung, der gesteigerten Emotionen und der wütenden Reaktionen. Flüchtlinge, Reichsbürger, Terroristen, Islamisten, CETA, TTIP, EU-Austritt, Finanzkrise, Renten, Steuern … das sind nur einige Schlagworte, welche täglich unsere Emotionen hochkochen lassen. Wir lesen oder hören oder sehen jeden Tag diese oder jene Nachricht und verinnerlichen deren Inhalt in dem wir uns die eine oder andere emotional gesteuerte Meinung dazu bilden und diese sogar irgendwo in den sozialen Medien wiedergeben. Die allgemeine Unzufriedenheit nimmt zu, zumindest scheint es so. Hinzu kommen unsere persönlichen Alltagserlebnisse und Probleme. Okay, letztere sind tatsächlich für jeden von uns relevant; wir können uns ihnen nicht entziehen. Aber nehmen wir uns ab und zu noch mal die Zeit um Innezuhalten um innerlich „STOPP!“ zu sagen? Sich einfach mal irgendwo hinsetzen, tief in den Bauch hineinzuatmen und die vielen unterschiedlichen Gedanken mal abzustellen und nur auf einen Gedanken zu fokussieren, den man mit etwas Schönem verbindet. Wer kann diese Frage mit „Ja!“ beantworten? Ich fange mal bei mir selbst an: Nein, leider mache ich das auch nicht jeden Tag! Die Frage, die sich hieraus stellt: Warum ist das so? Weil ich mir die Zeit nicht nehme! Genau da beginnt das Dilemma. Wir nehmen uns nicht die Zeit und schieben tausend Gründe vor um uns weiter unseren vielen Obsessionen zu widmen. Nun bin ich mir darüber bewusst, dass es so ist. Das ist schon mal ein guter Anfang. So kann ich mir ab und zu tatsächlich eine innere Ruhepause gönnen und mich innerlich zentrieren. Wenn ich es denn mache, komme ich jedesmal mit einem klaren Bewusstsein in den Alltag zurück und der eigene Körper konnte sich auch entspannen. Das ist ungemein wichtig. Stress ist der Gesundheitskiller Nummer 1. Der Stressfaktor kann zwar in bestimmten Gefahrensituationen ein Überlebensfaktor sein, da der Körper so dann auf den Überlebenskampf eingestellt wird, jedoch ist es völlig unnötig nahezu jede Alltagssituation in einer Art Überlebenskampf zu absolvieren und dies mit Stress zu verbinden. Man könnte hierbei sogar die Frage stellen, ob man eine Aufgabe unter Stress besser erledigt als in einem ausgeglichenen körperlichen Zustand innerer Ruhe. Neulich beobachtete ich fasziniert, wie mein Bruder seine beiden jungen Kater mit einem Laserpointer dazu brachte, dem kleinen – sich schnell bewegenden – Leuchtpunkt hinterherzujagen. Mein Bruder nannte es „Katzenfernbedienung“, ein Ausdruck, der mich zum Schmunzeln animierte. Die beiden Katzen fanden diesen kleinen roten Punkt so aufregend und interessant, dass sie ihm hinterherjagten, ohne sich darüber bewusst zu sein, dass es sich nur um Licht handelte. Nun kann man einem Katzengehirn nicht abverlangen, dass es den Unterschied zwischen einem festen Körper und einem Laserlichtpunkt erfasst. Jedoch kommen mir verschiedene Menschen, denen ich täglich begegne, ein wenig so wie die Kater meines Bruders vor; sie hetzen Dingen hinterher, ohne das Warum und das Was zu hinterfragen. Bewusst Leben, ist hier die Lösungsformel! Frage dich daher: Muss ich dies gerade tun, oder kann es nicht warten? Wer verlangt von mir warum, dass ich das sofort zu erledigen habe? Was hängt davon ab? Wenn du dir diese Frage bei bloß einigen deiner täglichen Verrichtungen stellst, wirst du ganz schnell bemerken, dass sich vieles wichtig nimmt, was es gar nicht ist. Darum lehne dich ab und zu mal ganz bewusst zurück und lass Stille in dich einkehren!


Besetzungen

30. August 2015

Besetzung
Hast du schon einmal erlebt, dass du eine Person, die du schon Jahre lang kanntest, plötzlich nicht mehr wiedererkennst? Diese Person, ein Verwandter, ein Freund, ein Bekannter oder ein Arbeitskollege gibt sich von einem Tag auf den anderen völlig verändert. Dir kommt angesichts bestimmter abstruser Situationen, die sich in aggressivem Auftreten, extremen Ticks oder unlogischen verbalen Äußerungen zeigen und aus dem Verhalten des Betroffenen entspringen, der Satz: „Was ist denn in dich gefahren?!“, über die Lippen. Das ist eine Aussage die, wie sich weiter unten noch zeigen wird, den Nagel ziemlich auf den Kopf trifft, jedoch dein Verhältnis zu dem Bekannten oder Freund nicht gerade vereinfacht. Denn er findet sein abrupt geändertes Verhalten sogar völlig normal. Vielleicht hast du ja auch einen Menschen kennengelernt, der sich zunächst von der besten Seite zeigt, du ihm daraufhin dann näherkommst und der Andere dann plötzlich ein Verhalten an den Tag legt, was ihn dir gegenüber nicht wiedererkennen lässt. Du stellst fest, dass diese Person zwei völlig konträre Gesichter hat. Eine ständige Achterbahnfahrt der Gefühle beginnt und irgendwann hältst du es nicht mehr aus, gibst frustriert auf und brichst jeglichen Kontakt ab. Sehr oft beschäftigen sich erfahrene Psychologen und Psychiater mit diesen Verhaltensweisen und verordnen den Betroffenen verschiedene Therapien, verschreiben Psychopharmaka oder weisen sie schlimmstenfalls in die Psychiatrie ein. In vielen Fällen ist den Betroffenen nicht zu helfen und sie gelten sogar als nicht therapierbar.

Wenn ich dir jetzt sage, dass in den meisten solcher Fälle keinerlei organische Ursachen vorliegen (auch nicht neuronale Veränderungen im Gehirn – gemeint sind vorliegend keine Demenz- und/oder Alzheimerkranken von denen man weiß, dass Zellveränderungen im Gehirn die Erkrankung verursachen) kannst du mir das glauben? Über das in meinem Artikel „Vor dem Licht“ erwähnte Buch Rudolf Passian “Der verhängnisvollste Irrtum unserer Zeit”, Amadeus Verlag 2012  fand ich zu einem äußerst bemerkenswerten weiteren Buch, welches in vielerlei Hinsicht die Augen öffnet. Dieses Buch erschien in der amerikanischen Erstauflage im Jahre 1924 und stammt von dem Arzt Dr. med. Carl Wickland. Sein Titel ist: „Dreißig Jahre unter den Toten“. Dieser Titel kommt nicht von ungefähr wie sich nachfolgend zeigt:

Anhand von zahlreichen Beispielen aus seiner jahrzehntelangen Praxis wies der amerikanische Irrenarzt Dr. Carl Wickland in diesem Buch nach, dass es sich bei den meisten Fällen geistiger Verwirrung nicht etwa um Bewusstseinspaltung, oder dergleichen handelt, sondern um Besessenheit durch Fremdwesen, die von dem Patienten Besitz ergriffen haben und ihm ihren Willen aufzwingen. Diese Verstorbenen (= Geister/Spirits) wurden in jahrzehntelanger Praxis durch Carl Wicklands Frau – einem Medium – zum Reden gebracht nachdem sie über eine Behandlung mittels Stromschlägen (für den Patienten völlig ungefährlich) aus dem Energiekörper des jeweiligen Patienten vertrieben worden waren. Diese körperlosen Besetzer gaben sich anlässlich der jeweiligen Sitzung als Verstorbene kund, die sich über ihre veränderte Seinsweise nach dem Ablegen ihres irdischen Körpers noch gar nicht klar geworden waren und sich einbildeten, nach wie vor in ihrer gewohnten Umgebung zu leben. Die Gespräche, die Dr. Wickland mittels seiner Frau als Medium mit diesen Geistern führte und Wort für Wort wiedergibt, zeigen den verhängnisvollen Einfluss der Verstorbenen auf Lebende, wenn sie sich in deren Aura festsetzen und sie zu Werkzeugen ihrer Süchte machen. Dass sie Persönlichkeiten mit ausgesprochenem Ichbewusstsein, d.h. tatsächlich Verstorbene sind, geht auch daraus hervor, dass sie sich nach Ausdrucksweise, Herkunft und Bildung als völlig unverwechselbare Individuen darstellen — ja, sie nennen sich sogar mit Namen, und die Angaben über ihre irdische Existenz bestätigen sich bei jeder Nachprüfung nachträglich als richtig. Dies ist ein Fakt der Dr. Carl Wickland und seine Frau von jedem etwaigen Vorwurf der Scharlatanerie freihält, denn sie kannten die Patienten vor der Behandlung nicht. Mithin kannten sie schon gar nicht die Lebensdaten der Geister, welche sich in den Auren der Lebenden verfingen. Erst nachdem die Geister über ihren neuen Zustand und die Aufgaben, die sie im Jenseits haben, Belehrung annahmen, fanden sie sich jeweils bereit, von ihrem Opfer zu lassen. Dieses wurde damit wieder Herr seiner selbst, mit anderen Worten, wieder völlig normal. „Keine Phantasie kann die Vielzahl der Gestalten hervorbringen, die da aus allen Lebensbereichen an uns vorüberziehen und mit wenigen Stichworten ihre Schicksale aufzeigen. Erstaunlich ist es, mit welcher Treffsicherheit das meist harmlos beginnende Gespräch auf den wunden Punkt hinsteuert und die Ursache des Versagens im Leben ohne Schonung bloßlegt. Umgetrieben in ihrem eigenen engen Vorstellungskreis wird der Seele solange der Spiegel vorgehalten, bis sie sich zu Selbsterkenntnis durchringt. Nicht eher darf sie zu höheren Stufen aufsteigen, als bis sie alles begangene Unrecht wieder gutgemacht hat. So erweist sich die Unwissenheit über den Sinn des Daseins und das Leben nach dem Tode als das schlimmste Hindernis für die Entwicklung des Menschen im Diesseits und im Jenseits, und nichts sollte ihm dabei wichtiger sein, als bei Lebzeiten Wahrheit über die geistige Welt, in die er eintreten wird, zu erlangen.“ entnommen aus Dr. Carl Wickland „Dreißig Jahre unter den Toten“, Reichl Verlag 2000. Download des Buches als PDF

Angesichts dieser äußerst bemerkenswerten Erkenntnisse bekommen Hollywoodstreifen wie „Ghost – Nachricht von Sam“ oder „The Sixth Sense“ sogar einen gewissen fundierten Hintergrund, welchen der Eine oder Andere vielleicht niemals für möglich gehalten hat.


Der (Un)Sinn von Impfungen

15. März 2015

Die jüngste Häufung von Masernerkrankungen führte in den Medien zu einer neuerlichen Diskussion um die Notwendigkeit von Impfungen. Als Ursache für die aktuell örtliche Ausbreitung der Masern werden vornehmlich Impfverweigerer genannt. Diese Menschen, die sich oder ihre Kinder nicht impfen lassen, verweigern aus persönlicher oder auch religiöser Überzeugung die sog. spezifische, aktive Immunisierung gegen verschiedene Krankheitserreger. Wie uns in den Mainstreammedien immer wieder dargelegt wird, sind Impfungen notwendig und richtig und schützen zuverlässig gegen die jeweils spezifischen Erreger, gegen welche geimpft wird. Die Gefahr von Nebenwirkungen und Impfschäden sei gering und zu vernachlässigen. Diese Darstellung wird gebetsmühlenartig wiederholt und führt bei vielen Verbrauchern zu einer unkritischen Haltung in Bezug auf Impfungen. Ein kleiner Piekser und das Gewissen ist beruhigt. Hat man sich bei den Impfungen, die man erhalten hat, jemals die Frage gestellt, ob sie überhaupt notwendig sind, was da eigentlich eingespritzt wird und welche Risiken eine Impfung mit sich bringt? Wohl kaum! Hat der Arzt, der die Impfung vornimmt, vor derselben den Patienten – oder bei Kindern deren Eltern – über die Inhaltsstoffe, Risiken, Wirkungen und Nebenwirkungen aufgeklärt? Übernimmt der Arzt die Haftung für sein Tun und unterschreibt er eine entsprechende Erklärung? Ich wette mal, dass kaum jemand die vorstehenden Fragen mit „ja“ beantworten wird. Können wir jedoch in Bezug auf Impfungen so unbedarft sein? Wer diese Frage bejaht, sollte sich vielleicht einmal das folgende Interview mit einem Insider für Impfungen anschauen. Dieser Insider ist  Dr. med. Klaus Hartmann. Dr. Hartmann war 10 Jahre lang im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für die Sicherheit von Impfstoffen zuständig. Das Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. Seit seinem Ausscheiden aus dem PEI ist Dr. Hartmann als Gutachter für die Beurteilung von mutmaßlichen Impfschäden tätig. In dem Interview äußert er Kritik an der mangelnden Sicherheit von Impfstoffen und schildert, warum er das PEI verlassen hat: Anlass war der Skandal um den 6-fach-Impfstoff Hexavac, bei dem auffallend viele Babies erkrankten und starben. Dies wurde jedoch beim PEI zielgerichtet unter den Teppich gekehrt und der Impfstoff viel zu spät und unter einer fadenscheinigen Begründung vom Markt genommen. Der Hexavac-Skandal zeigt, dass Impfungen nicht unkritisch betrachtet werden dürfen. Der Sinn von Impfungen wird von den Impfgegnern  ohnehin mit durchaus nachvollziehbaren Argumenten in Frage gestellt. Ein neu produzierter Dokumentarfilm mit dem Titel „Wir impfen nicht!“, in welchem Teile des Interviews mit Dr. Hartmann und auch Interviews anderen kritischen Medizinern und betroffenen Eltern von impfgeschädigten Kindern wiedergegeben werden, zeigt Hintergründe zur Impflegende auf, die den Verbraucher nachdenklich werden lassen sollten. Diesen Film habe ich unten nach dem Interview mit Dr. Hartmann verlinkt. Deutlich wird, dass bestimmte Interessen von Pharmakonzernen, Impfstoffe in Massen an den Verbraucher zu bringen, und damit Milliarden Umsätze zu erzielen, höher liegen als der Schutz des Einzelnen vor risikobehafteten, nicht ordentlich erforschten und getesteten Impfstoffen, deren Inhaltsstoffe Wirkungen im Körper hervorrufen, die durch keine Infektionsgefahr zu rechtfertigen sind. Jeder mag sich hier ein eigenes Bild machen; die folgenden Videos lohnen in jedem Fall, aufmerksam angeschaut zu werden.

Impfen-bis-der-Arzt-kommtAbschließend noch ein Buchtipp: Besagter Dr. Hartmann hat ein Buch unter dem Titel: „Impfen bis der Arzt kommt. Wenn Pharmakonzernen Profit über Gesundheit geht.“ veröffentlicht. Der Klappentext lautet wie folgt:
„Nach der Pandemie ist vor der Pandemie. Jährlich warnen Medien und Behörden vor immer neuen gefährlichen Krankheiten, gegen die wir uns unbedingt impfen lassen sollen. Was steckt hinter diesem Trend? Begründete Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung oder Profitgier der Pharmakonzerne? Der international renommierte Experte für Impfschäden Dr. med. Klaus Hartmann legt als Insider die fragwürdigen Mechanismen der Zulassung und Empfehlung von Impfungen offen, damit wir uns selbst ein Bild von den möglichen Risiken machen können. Denn eines ist gewiss: Im Ernstfall können Nebenwirkungen und Komplikationen zu dramatischen gesundheitlichen Schäden führen. Ein Buch, das den Patienten endlich mündig macht.
Man beschimpft sich gegenseitig als unwissenschaftlich, geldgierig, korrupt, verbohrt oder einfach als blöd. Das Schubladendenken der Impfgegner und -befürworter hilft aber nicht weiter, wenn es um die zentrale Frage geht: Ist eine bestimmte Impfung mit einem bestimmten Impfstoff bei einem bestimmten Menschen in einer bestimmten Situation tatsächlich sinnvoll?
Fest steht: Das Immunsystem des Menschen ist zu komplex, als dass es sich gefahrlos durch Impfungen überlisten ließe. Auch wenn die Sicherheit eines Impfstoffs offiziell durch Studien bestätigt und behördlich erklärt wird, der Eingriff in das Abwehrsystem kann im Einzelfall katastrophale Folgen haben. Dr. med. Klaus Hartmann erläutert nicht nur die Funktionsweise unseres Immunsystems, er setzt sich auch kritisch mit dem Zulassungsverfahren von Impfstoffen auseinander. Er legt dar, wie Pharmafirmen ihre Studienergebnisse so verfassen, dass sie ihr Produkt reibungslos auf den Markt bringen können, und wie fragwürdig die Überprüfung der Studien durch die staatlichen Behörden verläuft. Ferner erläutert er, wie prekär die Datenlage ist, wenn es um die Frage der Impfschäden geht, und in welcher haftungsrechtlichen Zwickmühle sich die Ärzteschaft befindet.
An den aktuellen Beispielen der Impfungen gegen Schweinegrippe und Gebärmutterhalskrebs (HPV) offenbart der Impfexperte das knallharte Renditedenken der Pharmakonzerne, für die Impfstoffe die Umsatzträger schlechthin darstellen: Die Zielgruppe in der Bevölkerung ist riesig und der Markt für billige Generika gesperrt. Höchste Zeit also, pauschal öffentlich empfohlene Impfungen zu hinterfragen und sich nur dann impfen zu lassen, wenn es wirklich sinnvoll ist – im Wissen um das Risiko.“

Rechtlicher Hinweis: Alle Abbildungen und Verlinkungen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Urheberrechtes.


Unser täglich Gift

29. Januar 2015

dentatox300Ich komme in diesem Artikel zu einem Thema, das vielfach die eigentlichen Ursachen für Erkrankungen bezeichnet: die Vergiftungen, die wir täglich unserem Körper zufügen. Der Heilpraktiker und Bestsellerautor Uwe Karstädt bringt es bei der Vorstellung seines Buches Entgiften statt Vergiften mit einem Satz auf den Punkt: „Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet.“[1]

Bei dieser Aussage wirst du vielleicht empört denken: Was für ein Quatsch! Ich schlucke doch kein Gift!

Leider muss ich dir sagen, dass du dies wohl jeden Tag machst. Du bist dir darüber nur nicht bewusst. Ich möchte dies auch zugleich untermauern und hier ein Beispiel herauspicken. Hast du dir schon einmal deine Zahnpasta genauer angeschaut? Jeden Morgen und Abend drückst du einen Streifen davon auf deine Zahnbürste und putzt dir mit gutem Gewissen die Zähne. Die Werbung tut ihr Übriges, denn sie verspricht, dass man durch regelmäßige Benutzung des beworbenen Mundhygieneprodukts Zähne und Zahnfleisch gesund erhält. Ein auch von Zahnmedizinern für die Erhaltung des Zahnschmelzes empfohlener Inhaltsstoff der Zahnpasta sind Fluoridverbindungen. Die Hersteller bewerben fluoridhaltige Zahnpastas sogar mit der Information: „Unbedingt Zahncremes mit Fluorid benutzen, wie z.B. Dentagard.“[2]

Dies ist eine Empfehlung, der ich nicht folgen würde. Dies werde ich auch sogleich erläutern; jedoch möchte ich zunächst eine provokative Frage stellen:
Würdest du deine Zähne mit einer Zahnpasta putzen, die Bleiverbindungen enthält nur, weil diese gut für Zähne und Zahnfleisch sein sollen?

„Wohl kaum!“, wirst du sagen. „Jedes Kind weiß doch, dass Blei giftig ist!“[3]

Da Zahnpasta bekanntermaßen keine Bleiverbindungen enthält, erscheint meine provokative Frage wohl etwas „schräg“. Jedoch möchte ich dir damit vor Augen führen, dass wir offenbar bedenkenlos handeln, wenn uns die Werbung oder gar ärztliche Empfehlungen einen Produktinhalt als gesundheitsfördernd anpreisen.

Nun machen Blei und Fluor keinen Unterschied, denn beide Elemente sind toxisch. Und so muss ich leider die Behauptung aufstellen, dass du dich beim Zähneputzen jeden Tag ein wenig mehr vergiftest, soweit du eine Zahnpasta benutzt, die Fluoride enthält? Oder wenn du bei der Bereitung von Speisen Salz verwendest, das mit Fluor versetzt wurde? Ich muss zugeben, das war mir bis vor einiger Zeit auch nicht klar. Seit der Kindheit wurde uns immer wieder eingetrichtert, dass Fluor wichtig für die Zähne sei. Nun hatte ich zwischen-zeitlich schon mehrere Bücher gelesen, in denen unter anderem ausgeführt wurde, dass es höchst unverantwortlich sei, weiterhin das Märchen zu verbreiten, dass man dem Organismus Fluor zuführen müsse, weil es sich hierbei um einen essenziellen Stoff handeln soll, der für bestimmte Funktionen im Körper gebraucht werde (zum Beispiel für die Härtung der Zähne). Man lese doch mal, was bei Wikipedia zu Fluor geschrieben steht:

“Fluor [ˈfluːoːr] ist ein chemisches Element mit dem Symbol F und der Ordnungszahl 9. Im Periodensystem steht es in der 7. Hauptgruppe und gehört damit zu den Halogenen. Es liegt unter Normalbedingungen in Form des zweiatomigen Moleküls F2 gasförmig vor, ist äußerst reaktiv und sehr giftig. Bereits in geringen Konzentrationen kann sein durchdringender Geruch bemerkt werden. Fluor ist farblos und erscheint stark verdichtet blassgelb. Es ist das elektronegativste aller Elemente und hat in Verbindungen mit anderen Elementen – mit wenigen Ausnahmen – stets die Oxidationsstufe −1. Es reagiert mit allen Elementen mit Ausnahme der Edelgase Helium und Neon.
Der Name des Elementes leitet sich von lat. fluor »Fluss« ab. Der Ursprung liegt darin, dass das wichtigste natürlich vorkommende Mineral Fluorit (Flussspat) in der Metallurgie als Flussmittel zur Herabsetzung des Schmelzpunktes von Erzen verwendet wurde.
Elementares Fluor ist sehr giftig und stark ätzend. Lösliche Fluoride sind in höherer Konzentration ebenfalls sehr giftig, in Spuren möglicherweise essentiell für den Aufbau von Knochen und Zähnen.”[4]

Der letzte Satz ist besonders interessant; „möglicherweise essentiell“ steht da geschrieben. Unter dem Eintrag essentielle Stoffe kann man bei Wikipedia über Fluor, welches in einer Aufzählung mit Arsen, Bor, Chrom und dergleichen erscheint, lesen, dass bei diesen Elementen eine biologische Funktion nur vermutet werde, oder die Zusammenhänge und Notwendigkeit noch nicht endgültig geklärt seien. Unter dem Stichwort Fluoridierung steht bei Wikipedia unter anderem geschrieben:

„Kontroversen gibt es aber nicht nur im klassischen Sinn zwischen Befürwortern und Gegnern der Fluoridierung, sondern auch zwischen diversen Befürwortern (beispielsweise strittige Detailfragen zwischen Kinder- und Zahnärzten) und bei personellen Veränderungen innerhalb derselben Behörde, z. B. beim Positionswechsel des Bundesgesundheitsamts: 1982 noch dagegen, bei Wechsel des Abteilungsleiters Kurswechsel in die Gegenrichtung mit Herausgabe eines »Erratums« zum SozEp Bericht. Die Salzfluoridierung wurde im Oktober 1983 vom damaligen Gesundheitsministerium noch abgelehnt, 1991 wurde sie eingeführt. Gelegentlich ändert sich auch die persönliche Überzeugung, wenn man sich intensiver mit dem Thema befasst: der vormals prominenteste kanadische Verfechter der Fluoridierung, der Zahnarzt Dr. Hardy Limeback, Universität Toronto, spricht sich inzwischen ausdrücklich gegen die Trinkwasserfluoridierung aus. Zusammen mit über 1700 einschlägigen Experten unterzeichnete er im August 2007 ein Statement, in dem der Stopp der Trinkwasserfluoridierung und eine Untersuchung durch den US-Kongress gefordert werden.“[5]

Wir bekommen also seit Jahrzehnten über Zahnpastas, Tabletten, in Speisesalz und in manchen Ländern auch im Trinkwasser ein Gift verabreicht, bei dem eine biologische Funktion nur „vermutet wird“ und über Nutzen und Schaden einer Fluoridierung seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert wird. Das ist für sich schon ein Ding klingt aber noch recht harmlos gegen das, was Rudi Berner in dem oben bereits erwähnten Buch Auf ein Wort zum Thema Fluor ausführt:

„Die Giftigkeit von Fluor ist in wissenschaftlichen Kreisen durchaus bekannt, wie folgende Auszüge beweisen:
Professor Dr. med. F. Schmidt, Leiter der Forschungsstelle für präventive Onkologie (Krebsforschung) der Klinischen Fakultät Mannheim:
»Dies gilt insbesondere, weil Natrium-Fluorid ein ausgesprochenes Atemgift ist. Wenn sie – zum Beispiel bei manometrischen Messungen des Zellstoffwechsels – die Zellatmung unterbinden wollen, genügt der Zusatz einer winzigen Menge von Natrium-Fluorid. Wie Ihnen sicher bekannt ist, ist das Gehirn das Organ mit dem höchsten Sauerstoffbedarf. 25% der Sauerstoffaufnahme wird durch dieses relativ kleine Organ verbraucht. Die Unterbindung der Sauerstoffzufuhr zum Gehirn führt schon nach wenigen Minuten zu irreversiblen Schädigungen, während andere Organe noch nach sehr viel längerer Zeit ohne bleibende Schädigungen wiederbelebt werden können. Schon liegen vereinzelte – wenn auch sicher nicht beweiskräftige – Beobachtungen vor, dass die geistige Entwicklung von Kindern durch die Dauermedikation mit Fluor beeinträchtigt werden kann. Dummheit tut bekanntlich nicht weh. Deshalb dürfte es sicher sehr schwer sein, hier einen exakten wissenschaftlichen Beweis zu führen. Da aber gerade das Gehirn sich im Säuglings- und Kindesalter besonders schnell entwickelt, und demnach besonders viel Sauerstoff benötigt, sollte man sich – schon prophylaktisch – mit jeder Dauermedikation allergrößte Reserve auferlegen, welche die Zellatmung beeinträchtigt. Das ist beim Fluor ohne jeden Zweifel der Fall!«
Baseler Nationalzeitung vom 6. September 1976:
»Dr. Ali H. Mohammed, Biologie-Professor der Universität von Missouri in Kansas City (USA), hat Anfang September auf dem Treffen der American Chemical Society seine Aufsehen erregenden Versuchsergebnisse vorgetragen. Der Biologe kam aufgrund seiner Experimente zu dem Schluss, dass das Natrium-Fluorid, eine chemische Substanz, die nicht nur in den USA, sondern zum Beispiel auch in Basel dem Trinkwasser zugesetzt wird, bei Versuchstieren genetische Schäden verursacht hat. Sogar die kleine Menge von 1 ppm (part per million) – das entspricht der bei uns üblichen Trinkwasserfluoredierungs-Konzentration von 1 Milligramm Fluorid pro Liter – bewirkte bei Mäusen anhaltende Chromosomenbrüche und – verletzungen. Diese Schädigungen der Erbsubstanz sind nach Prof. Mohammed eindeutig auf das direkte Einwirken der Fluorid-Ionen im genetischen Material, der DNS (Desoxyribonukleinsäure) zurückzuführen!« „[6]

Als ich das las, wurde mir ganz anders und ich betrachtete meine bis dahin verwendete Zahnpasta mal etwas genauer. Selbstverständlich enthielt selbige Natriumfluorid, also genau das Zeug, welches bereits bei wissenschaftlichen Experimenten mit Mäusen hinsichtlich seiner schädlichen Wirkung auf den Organismus ausgetestet worden war. Nun dachte ich mir, ich kaufe eine andere Zahnpasta und schmeiße meine bisherige in die Mülltonne. So ging ich in die Drogerie und schaute mir bei den fleißig beworbenen Produkten an Zahncremes die Inhaltsstoffe an. Ich fand unter den bekannten und weniger bekannten Zahncremes nicht eine einzige, die nicht Natriumfluorid oder eine andere Kombination mit Fluorid, z.B. Aminfluorid, enthielt. Da las ich zum Beispiel auf einem Produkt, welches Zähne viel, viel weißer macht: “Enthält: Natriumfluorid (1300 ppm)”. Bei 50 ml Inhalt sozusagen hoch konzentriert! Na, gute Nacht auch! Fast hätte ich aufgegeben, da fand ich dann doch ein sehr unbekanntes Produkt der Marke Ajona. In dieser Zahnpasta ist kein Natriumfluorid und auch kein Zuckerersatzstoff Aspartam enthalten. Einige Zeit später entdeckte ich auch noch, dass die Zahnpasta Biorepair kein Fluorid enthält, wofür das Produkt wegen des „fehlenden Kariesschutzes“ von der Stiftung Warentest arg gescholten wird.[7] Ich sage dazu, dass das schon fast einer Adelung gleichkommt. Allerdings finde ich die Haltung von Stiftung Warentest in diesem Zusammenhang sehr verwirrend: Kariesschutz über alles? Man sollte ein Produkt nicht deshalb schlecht bewerten, weil es einen giftigen Stoff gerade nicht enthält.

Außer den beiden oben genannten Zahncremes, die im Handel ohne große Suche erhältlich sind, findest du im Internet unter den Suchwörtern Zahnpasta und fluoridfrei zwischenzeitlich ein breites Sortiment an Zahncremes, deren Hersteller Fluoridverbindungen bewusst weglassen und dies auch so bewerben.[8]

Außer Fluoridverbindungen gibt es in vielen Lebensmitteln und Hygiene-produkten eine große Zahl anderer Bestandteile, die eine permanente Vergiftung des Körpers nach sich ziehen. Man könnte jetzt vielleicht sagen, dass all diese Stoffe im einzelnen Produkt nur in geringen Mengen verwendet werden, jedoch halte ich es hier mit Paracelsus,[9] der einmal sagte: „Allein die Menge macht das Gift!“ Zu diesem Sprichwort müsste man wohl noch ergänzen, dass auch die Regelmäßigkeit und die Dauer der Einnahme von geringen Mengen toxischer Bestandteile eine Rolle spielen. Allerdings werden auch sogenannte Lebens-mittel verkauft, deren Hauptbestandteile bereits aus bedenklichen Stoffen bestehen.

Es würde den Rahmen dieses Buches sprengen, wenn ich hier all diese Stoffe anführen und ausführlich beschreiben würde. Nachfolgend möchte ich jedoch einige negativ herausragende Substanzen benennen und eine kurze Erläuterung geben, warum man diese meiden sollte:

Aspartam – ist ein synthetisch hergestellter Süßstoff, der als Lebens-mittelzusatzstoff die Kennzeichnung E 951 trägt und in vielen Produkten wie etwa Softdrinks, Süßwaren, Backwaren und Milchprodukten Verwendung findet.[10] Er ist ein Süßstoff mit vielen Nebenwirkungen und nicht so unbedenk-lich, wie Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.[11]

Aluminium – In vielen Deodoranten werden Aluminiumverbindungen als so-genannte Antitranspirante verwendet, die die Hautporen zusammenziehen und zusammen mit Proteinen einen gelartigen Komplex bilden, der temporär „wie ein Pfropfen“ die Schweißkanäle verschließt. Aluminium steht im Verdacht, bei zu hoher Konzentration im Körper Krankheiten wie Brustkrebs und Alzheimer auszulösen. Mittlerweile bewertet es sogar das Bundesinstitut für Risiko-bewertung als bedenklich, Deodorante mit Aluminiumbestandteilen zu verwenden, da die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfohlene Aufnahmemenge für Aluminium, die allein schon aus dem Verzehr von Lebensmitteln ausgeschöpft werde, durch die Verwendung derartiger Antitranspirante überschritten werden kann.[12]

Speisesalz – Das herkömmliche Speise- oder Kochsalz, das heute in sehr vielen Haushalten und Restaurants verwendet wird, besteht nur noch aus Natriumchlorid. Natriumchlorid ist auf der Basis der chemischen Elemente Natrium und Chlor aufgebaut. Für die Herstellung von Speisesalz wird das Natriumchlorid aus den übrigen Salz-Elementen mit Hilfe verschiedener Chemikalien und Bleichmittel herausgefiltert und isoliert. Dadurch werden 84 wichtige Elemente, die im Natursalz und dem vergleichbar auch in unseren Körperflüssigkeiten enthalten sind, entfernt. Im Durchschnitt nehmen wir täglich über unsere Nahrung zwischen 12 und 20 Gramm raffiniertes Salz zu uns. Die Nieren können im gesunden Zustand jedoch nur 5 bis 7 Gramm Speisesalz verarbeiten. Für das übrige Salz braucht unser Körper eine enorme Menge Wasser, um es zu lösen und so zu isolieren. Dafür wird unser wertvolles Zellwasser verwendet. Das bedeutet, dass den Zellen dieses Wasser entzogen wird, was dazu führt, dass ihnen die Basis zum Leben fehlt. Im schlimmsten Fall können die Zellen dadurch sogar absterben. Durch einen ständigen Mangel an Zellwasser kommt es zu einer Dehydratation.[13] Ich empfehle daher die Verwendung naturbelassener Salze wie Steinsalz oder Meersalz.

Zucker – Dieser Begriff wird als Handelsbezeichnung für Disaccharide verwendet. Dies sind organisch-chemische Verbindungen aus der Gruppe der Kohlenhydrate.[14] Disaccharide werden aus Zuckerrohr und Zuckerrüben hergestellt. Zucker wird – wie auch das Salz – raffiniert (raffinierter Zucker ist reinweiß, nicht raffinierter Rohzucker ist bräunlich). Dadurch werden dem Naturprodukt Vitalstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die beim Zuckerrohr und den Zuckerrüben ohnehin vornehmlich in den Blättern enthalten sind, entzogen. Der Verzehr von Zucker ist nicht harmlos, wie die nachfolgende Darstellung zeigt: „Zucker kann die folgenden Symptome auslösen oder an deren Entstehung mit beteiligt sein: Unerklärliche Müdigkeit, Antriebs- und Energielosigkeit, Depressionen, Angstzustände, Magen- und Darmprobleme wie Völlegefühle, Blähungen, Durchfall und Verstopfung, Haarausfall, Hautkrankheiten, Pilzbefall, Menstruationsbeschwerden, Nervosität, Schlaf-störungen, Konzentrationsschwäche – bis hin zu geistiger Verwirrtheit und anderem mehr. Was von besonderem Interesse ist: Der Körper wird anfällig für »Infektionskrankheiten«. Sein Immunsystem ist am Boden und nicht mehr fähig, den Körper angemessen zu schützen.“[15]

Hinsichtlich der positiven Wirkungen des Verzehrs von Zucker gibt es kontroverse Aussagen. Einige Autoren bewerten Zucker als völlig überflüssig und generell ungesund, weil er Zivilisationskrankheiten verursache und fördere[16], während andere Verfasser ihm auch positive Effekte zubilligen. So soll Zucker äußerlich zur Wundheilung beitragen und insoweit eine antiseptische Wirkung haben. Innerlich werde durch den aufgenommenen Zucker die Insulin-produktion der Bauspeicheldrüse angekurbelt, was zur schnellen Energie-aufnahme der Körperzellen und Organe und zur Produktion des Hormons Serotonin führt, das eine stimmungsaufhellende Wirkung entfalte.[17] Wie auch immer; ich bin der Auffassung, dass man Zucker in Maßen und nicht in Massen verzehren sollte, was natürlich einige – vielleicht auch lieb gewordene – Verhaltensweisen auf den Prüfstand stellt. So ist anzuraten, dass sich jeder über die Zuckermengen in Lebensmitteln schlaumachen und Produkte lieber meiden sollte, die übermäßig viel Zucker enthalten. Beim Backen und Kochen kann man anstatt raffinierten, weißen Zuckers auch braunen Rohzucker verwenden, denn geschmacklich gibt es da keine Unterschiede.

Geschmacksverstärker – Dies sind Lebensmittelzusatzstoffe, die – wie es ihr Name schon andeutet – den Geschmack von Speisen verstärken. Zu den meist verwendeten Geschmacksverstärkern zählen Glutamate. Als solche werden die Ester und Salze der Glutaminsäure bezeichnet. Bekannt sind vor allem Salze der L-Glutaminsäure durch ihren Einsatz als Geschmacksverstärker in Lebensmitteln.[18] Traditionell wird im westlichen Kulturkreis angenommen, dass die Wirkung von Geschmacksverstärkern hauptsächlich auf der Sensibilisierung der Mundpapillen beruhe. Inzwischen ist belegt, dass sich zum Beispiel Glutamat direkt an die Rezeptoren der Geschmacksknospen bindet und damit als fünfter Geschmack mit dem Namen Umami zu den bekannten vier Geschmacksrichtungen (süß, sauer, salzig, bitter) hinzugerechnet werden muss.[19] Angesichts dieser Beschreibung erscheint es schon fast irrwitzig, dass man Speisen, statt mit durchaus bekömmlichen Gewürzen und Kräutern, mit chemisch extrahierten Substanzen versetzt, um unsere Geschmackssensoren auszutricksen. In diversen Internetmedien wird dies noch krasser beschrieben: „Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut-Hirnschranke z.T. problemlos überwinden. Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht vorwiegend »high«, sondern es erzeugt künstlich Appetit, indem es u.a. die Funktion unseres Stammhirns stört. Das Stammhirn (limbisches System) regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den Hunger. Durch die Störungen verursacht das Glutamat Schweißausbrüche und Streßwirkungen wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Es führt bei sensibleren Menschen häufig zu Migräne. Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat epileptische Anfälle bewirken oder sogar zum Soforttod durch Atemlähmung führen.“[20]
Angesichts dieser Darstellung kann ich nur raten, beim Kauf von Lebensmitteln genau auf die Inhaltsstoffe zu achten und auf solche zu verzichten, die Geschmacksverstärker oder E 6XX Nummern auflisten.

Konservierungsstoffe – Dies sind Lebensmittelzusatzstoffe, die den Verderb von Lebensmitteln z.B. durch Bakterien, Hefe- und Schimmelpilze verhindern sollen. Konservierungsstoffe müssen durch Gattungsbezeichnung, Namen und die E-Nummer (200 bis 299) deklariert werden.[21] Auch wenn die in Lebensmitteln verwendeten Konservierungsstoffe zugelassen sind, können einige der Verbin-dungen im Organismus negative Reaktionen auslösen. So kann es zu einer sogenannten Pseudoallergie kommen, bei der der Körper auf die Konser-vierungsmittel allergisch reagiert. Vor allem die Substanzen mit den Nummern E 200 bis E 285 werden von Kritikern als bedenklich eingeschätzt, da der Organismus geschädigt oder beeinträchtigt werden kann.[22] Ich rate dazu, auf den Verzehr von Fertigprodukten und von Lebensmitteln mit Konservierungs-stoffen zu verzichten und die täglichen Mahlzeiten aus frischen Zutaten selbst zuzubereiten.

Dies war nur eine kurze und keinesfalls abschließende Darstellung von Substanzen und Inhaltstoffen, welche bei Verzehr oder übermäßigem Verbrauch der Gesundheit nicht gerade zuträglich sind. Hinzu kommt der Verzehr von sogenannten Genussmitteln wie Alkohol und Koffein in Kaffee sowie das Inhalieren von Tabakrauch. Letztere sind unumstritten als Gifte einzustufen und ziehen bei ständigem Verzehr bzw. Gebrauch ein gewisses Suchtverhalten nach sich. Nun möchte ich niemanden die Tasse Kaffee am Morgen oder sein Glas Wein bzw. sein Bier am Abend vermiesen; gleichwohl wird berechtigterweise in der Literatur und den Medien darauf hingewiesen, dass der regelmäßige Konsum solcher Genussmittel zu Abhängigkeiten führt. Daher sollte man sich selbst kontrollieren, ob man auf derartige Suchtmittel zumindest zeitweise verzichten kann.

Abschließend möchte ich noch kurz erläutern, wie man den Körper regelmäßig entgiften kann. Ich selbst trinke jeden Tag mindestens zwei Liter naturbelassenes Quellwasser (nur in Glasflaschen abgefüllt) bzw. gefiltertes Leitungswasser.[23] Wenn man täglich mindestens ca. 2 Liter Wasser trinkt (bei Menschen mit höherem Körpergewicht sollte es ein halber bis ganzer Liter mehr sein), spült man damit Giftstoffe aus dem Körper und dies trägt dazu bei, die Nieren und die Leber zu entlasten. Dabei ist es wichtig, gleich am Morgen viel Wasser zu trinken, weil sich über Nacht viele Giftstoffe des letzten Tages vor allem in den Entgiftungsorganen angesammelt haben. Das Trinken von Wasser mit Kohlensäure ist nicht zu empfehlen, da diese das Säure-Basen-Verhältnis im Körper stört und dessen Übersäuerung fördert. Für Menschen, die gegen das Trinken von Wasser eine Abneigung haben, ist auch das Trinken von gewöhnlichen – im Handel erhältlichen – Kräutertees wie Pfefferminztee, Kamillentee oder Kräutermischtees aus biologischem Anbau zu empfehlen. Hierbei sollte man auf schwarzen oder grünen Tee verzichten, weil dieser ebenso wie Kaffee Koffein enthält. Spezielle Kräuter, aus denen man Tees bereiten kann, haben eine starke entgiftende Wirkung. Hier empfehle ich jedoch keine Versuche auf eigene Faust, sondern den Rat eines erfahrenen Kräuterkundigen bzw. des Heilers oder Heilpraktikers deines Vertrauens einzuholen.*

[1] Siehe: http://www.karstaedt-buecher.com/Buecher/entgiften-statt-vergiften.html

[2] Quelle: http://www.dentagard.de/sauber-beissen.htm

[3] Siehe hierzu auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Blei

[4] vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Fluor

[5] vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoridierung

[6] Rudi Berner: Auf ein Wort – Eine Reise zum Gipfel der Philosophie, überarbeitete Neuauflage 2010, Verlag Art of Arts Forchheim, S. 188 f.

[7] Siehe: http://www.test.de/Zahncreme-Biorepair-Kein-Fluorid-1800896-0/

[8] Siehe zum Beispiel: http://www.fluoridfrei.de/bestellung/

[9] Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim, getauft als Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, (1493 – 1541) war ein Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker, Laientheologe und Philosoph.

[10] Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Aspartam

[11] Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aspartam-suessstoff.html

[12] Quelle: http://www.bfr.bund.de/cm/343/aluminiumhaltige-antitranspirantien-tragen-zur-aufnahme-von-aluminium-bei.pdf

[13] Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/speisesalz-ia.html

[14] Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zucker und http://de.wikipedia.org/wiki/Disaccharide

[15] vgl. http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zucker.html

[16] z.B. Rudi Berner: Auf ein Wort – Eine Reise zum Gipfel der Philosophie, überarbeitete Neuauflage 2010, Verlag Art of Arts Forchheim, S. 234

[17] Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zucker.html

[18] Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Glutamate

[19] Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Geschmacksverstärker

[20] vgl. http://www.zentrum-der-gesundheit.de/glutamat-ia.html

[21] Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Konservierungsmittel

[22] Quelle: http://www.med.de/gesundheit/ernaehrung/zusatzstoffe/konservierungsmittel.html

[23] Als Wasserfilter verwende ich ein Auftischgerät mit Filtereinsatz der Firma Carbonit.
Siehe: http://www.carbonit.de

*Dieser Artikel ist ein Auszug aus meinem neuen Buch: Vision Blue – Befreie dein Denken – Erkenntnisse über “Unmöglichkeiten“, das im Juni 2014 im Bloggingbooks Verlag erschienen ist. Das Buch könnte ihr hierund hier erwerben!


Intelligente Zellen

22. Oktober 2014

intelligente-zellen-buchcover-kleinDie Überschrift dieses Artikels entspricht dem Titel eines Buches, das mir im Sommer diesen Jahres in die Hände fiel. Autor des Buches ist Doktor Bruce H. Lipton, der sich als Zellbiologe einen Namen macht. Die Meisten von uns haben gelernt und dies tief in ihrem Wissen verankert, dass die Gene an allen möglichen Krankheiten schuld sind. Da hatte die Großmutter väterlicherseits Nierenkrebs, der Großonkel der Mutter Alzheimer und bei einem Cousin liegt ein Gendefekt vor, der alle Muskeln versteifen lässt. Wohlgemerkt; das sind alles nur fiktive Fallbeispiele, jedoch sind sie im realen Leben bei dem Einen oder Anderen allgegenwärtig. Mithin denken viele Menschen, das sie sich ihrem Schicksal nicht entziehen können, weil nun mal diese Gene in ihnen stecken und sie über kurz oder lang eine Krankheit ereilen wird, die gemeinhin als Erbkrankheit bezeichnet wird. Sind wir also schlussendlich von unseren ererbten Genen abhängig? Weit gefehlt! Dr. Bruce H. Lipton beschreibt anhand seiner langjährigen Erkenntnisse in der Zellbiologie, die er in über 20 Jahren intensiver Forschung gesammelt hat, dass nicht die Gene unsere Zellen steuern, sondern dies durch unser Denken von unserem eigenen Bewusstsein in prägnanter Form erfolgt. Mit seinen umfangreichen, nachvollziehbaren Erläuterungen zeigt Dr. Lipton, dass wir unser Leben, unser Schicksal, selbst in der Hand haben und unser Leben ganz eigenständig steuern können. Dr. Lipton vermittelt in leicht verständlicher Form, dass unsere Zellen in einem intelligenten, hoch komplexen System interagieren und unser Denken permanent Einfluss auf dieses System hat. Er widerlegt damit Darwin’s starre Evolutionstheorie, in welcher durch die Vererbung, z.B. von Charaktereigenschaften, die Veranlagung zu bestimmten Krankheiten, unsere Talente und Fähigkeiten usw., unser Leben durch die Gene bestimmt wird. Gene haben zwar einen gewissen Einfluss auf die Entwicklung des einzelnen Individuums, bestimmend sind sie jedoch nicht.

Im Zusammenhang mit der Behandlung von Krankheiten kritisiert Dr. Lipton, dass die Schulmedizin den Paradigmawechsel bei den Erkenntnissen in der Zellbiologie weitestgehend ignoriere, weil dieser vor allem den Interessen der Pharmaindustrie zuwiderlaufe. So würden bei der Forschung und Anwendung von Pharmaka die komplexen Zusammenhänge der unterschiedlichsten Proteine und ihre Wechselwirkungen untereinander nicht beachtet. Um ein Verständnis für diese Kritik zu bekommen erscheint es notwendig, dir kurz zu vermitteln, welche Funktionen Proteine haben. Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaute biologische Makromoleküle. Proteine finden sich in allen Zellen und verleihen ihnen nicht nur Struktur, sondern sind auch „molekulare Maschinen“, die Metabolite transportieren, Ionen pumpen, chemische Reaktionen katalysieren und Signalstoffe erkennen (Quelle: Wikipedia). Damit nehmen Proteine bei der Steuerung körperlicher Prozesse auf zellularer Ebene eine Schlüsselfunktion ein. Im Zusammenhang mit der Darstellung der Wechselwirkungen zwischen den verschiedensten Proteinen bei der Zellsteuerung unter Betrachtung medikamentöser Einwirkungen schreibt Dr. Lipton:

„Die von der Quantenphysik angenommenen komplexen Informationsflüsse wurden mittlerweile in neuesten Untersuchungen von Interaktionen zwischen Proteinen nachgewiesen. … Biologische Fehlfunktionen können von einer fehlerhaften Kommunikation an irgendeiner Stelle in diesen Verbindungen herrühren. Wenn man die Parameter eines der Proteine dieser komplexen Zusammenhänge ändert, ändern sich unausweichlich die Parameter aller anderen Proteine des Netzwerks. … Die Darstellung dieser Informationsflüsse unterstreicht die Gefahren von Medikamenten. Es verwundert nicht, dass jedem Medikament ein Beipackzettel mit Nebenwirkungen mitgegeben wird, die von unangenehm bis tödlich reichen können. Wenn dem Körper ein Medikament gegeben wird, um die Fehlfunktion eines Proteins auszugleichen, tritt dieses Medikament mit mindestens einem und möglicherweise mit vielen anderen Proteinen in Wechselwirkung. Diese Nebenwirkungen werden dadurch kompliziert, dass biologische Systeme redundant arbeiten, das heißt das gleiche Signal oder Protein kann gleichzeitig in verschiedenen Organen und Geweben für ganz unterschiedliche Verhaltensfunktionen eingesetzt werden. Wenn zum Beispiel ein Medikament verabreicht wird, um eine Fehlfunktion eines Signals im Herzen auszugleichen, so wird dieser Stoff über das Blut im ganzen Körper verbreitet. Falls das Gehirn Komponenten des gleichen Signals verwendet, könnte die Herzmedizin unbeabsichtigt auch Funktionen des Nervensystems stören.“ (vgl. Bruce H. Lipton, Ph. D., Intelligente Zellen – Wie Erfahrungen unsere Gene steuern, KOHA-Verlag GmbH Burgrain, 11. Auflage 2012, S. 102 – 104) 

Mit diesen Ausführungen macht Dr. Lipton auf das Problem der westlichen Schulmedizin aufmerksam, die den Körper nur isoliert an Hand der Funktionen der Zellen, Proteine, Gene und dergleichen im Hinblick auf mögliche Erkrankungen beurteilt und Mangelerscheinungen bzw. Fehlfunktionen zumeist ausschließlich mit der Zufuhr von chemischen Ersatzstoffen (sprich Medikamenten) zu kompensieren sucht. Bei dieser isolierten Betrachtung wird außer acht gelassen, dass der Körper auch durch (quantenphysikalische) energetische Prozesse auf allen (zellularen) Ebenen geprägt wird. In der fernöstlichen Medizin ist die ganzheitliche Betrachtung hingegen seit Jahrhunderten usus. Dies zeigt sich zum Beispiel durch die Akupunkturtherapie, bei welcher die entsprechenden Akupunkturpunkte, die entlang der Meridiane liegen, durch einen sanften Reiz mit Akupunktur-Nadeln aktiviert werden. Diese Therapie geht auf das Wissen über die Lebensenergie zurück, welche in China Qi genannt wird. Zur Lebensenergie lese bitte das Kapitel 8 „Die Lebensenergie als Quelle des Seins“ meines Buches: „Vision Blue- Befreie dein Denken – Erkenntnisse über Unmöglichkeiten“.

Mit dem durch Dr. Lipton vermittelten neuen Wissen über die Zellen schließt sich der Kreis zu quantenphysikalischen und spirituellen Denkansätzen. Ausgehend von diesen neuen Erkenntnissen sollten wir dazu übergehen, die Dinge um Geist und Materie (Körper/Zelle) in ihrer Gesamtheit zu betrachten. Eine isolierte Betrachtung führt zu einem falschen Bild, dass dem Leiden eines kranken Menschen kein Ende setzt, sondern es möglicherweise sogar noch verschlimmert.

Abschließend lege ich dir noch nachfolgenden Vortrag von Dr. Lipton ans Herz:

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