Die wahre Freiheit

24. Februar 2017
3D Collage "New Moon"

3D Collage „New Moon“

Die nachfolgenden Zeilen eines Rundbriefes der keltisch-druidischen Glaubensgemeinschaft treffen den von mir reflektierten Nerv der Zeit. Wir alle merken doch irgendwie, dass da „etwas im Busch“ ist und sehen so nach und nach unsere „Felle davonschwimmen“!  Die Medien tragen ihren Teil dazu bei. Tief in unserem Inneren merken wir, dass sich etwas ändert. Die Unsicherheit liegt darin begründet, dass wir nicht wissen was kommen wird. Die Frage steht: Müssen wir das überhaupt wissen? Sind wir nicht jeder zu einem gewissen Teil Gestalter unserer (auch eigenen) Zukunft? Ich halte es in der heutigen Zeit des allgemeinen Wandels für sehr wichtig, dass immer mehr Menschen mit offenem Bewusstsein durch das Leben gehen und sich ihre eigene Meinung bilden, die nicht nur den vorgekauten Medienbrei reflektiert. Hinter die Dinge zu schauen bedeutet natürlich auch, dass man im gewissen Sinne auch „gegen den Strom schwimmt“. Das mag aus der Sicht der Anderen, die ihre Paddel hochgenommen haben und das Dahintreiben genießen, verrückt und unnormal sein. Jedoch hat man als „Gegen-den-Strom-Schwimmer“ schon die höhere Perspektive erreicht, die einem zeigt, dass sich die vermeintlich bequeme Strömung auf einen Abgrund zubewegt. In gewisser Weise ist das Erkennen der eigenen inneren Kraft durch die Befreiung von Zwängen und Ängsten auch eine Methode für einen Perspektivwechsel, der dich befähigen kann, das rettende Ufer zu erreichen, bevor die Strömung dir keine Wahl mehr lässt. Nun aber zu dem Rundbrief, dessen Ausführungen ich mich anschließe, entspricht dies doch dem Kontext meiner Artikel der letzten Zeit:

„Die meisten Menschen suchen ihre Freiheit und Sicherheit im Außen, weil wir es so gewohnt sind. Freiheit erlangen wir, so glauben wir, durch Geld, durch Auswandern in andere Länder, durch Kauf von irgendwelchen Versicherungen, Ausweisen, Mitgliedschaften usw.
Sicherheit bietet angeblich der Staat, das Geld, die Vereinigung, die Gesellschaft, das Rechtssystem. Man hat uns das so beigebracht und das natürlich mit Absicht. Es soll vom Ort der wahren Freiheit und Sicherheit ablenken. Wir erkennen nun aber, dass das nur vorgespielte Freiheiten und Sicherheiten sind, weil immer mehr die Wahrheit zum Vorschein kommt und das System die Maske fallen lässt.

Wahre Freiheit erlangt man aber nur im Inneren. Die Sicherheit erlangt man nur, wenn wir gelernt haben in uns zu ruhen. Alles das was wir uns wünschen, kann nur aus unserem Inneren kommen. Dies ist auch den „Eliten“ bekannt, daher lenken sie uns immer wieder auf das Außen.

Als Lichtwesen kommen wir von einer Ebene, in der Sicherheit und Freiheit für uns ganz normal ist. Hier in dieser 3D Ebene ist dies aber nicht mehr der Fall. Wir benutzen dann meist zur Suche nur die Werkzeuge, die man uns seit unserer Geburt in dieser Ebene beigebracht hat. Man hat uns nie beigebracht, dass alles in uns selber steckt. Alle Antworten, die wir brauchen, alle Freiheit, die wir uns wünschen, ist in uns selber. Wir können unsere eigene Realität erschaffen. Wir brauchen dazu nur uns selber. Mit diesem Wissen und der Unterstützung unserer geistigen Helfer können wir alles erreichen, wenn wir es nur wollen!

Wir können kein politisches neues System aufbauen mit den alten Einstellungen und der Suche im Außen. Wir ersetzen dann nur wieder einen Käfig, durch den nächsten Käfig. Vielleicht ist der dann etwas größer oder goldener, aber es bleibt ein Käfig.
Wer sagt uns denn, dass das neue System besser ist? Wer regiert dann wieder? Wer macht die neuen Gesetze? Wer bestimmt, dass die Gesetze gut und richtig für alle Menschen sind? Wer entscheidet, was mit denen passiert, die sich nicht an die „neuen Gesetze“ halten? Was machen wir da? Wieso wollen wir unser Macht wieder an andere abgeben?

Wir sollten lernen, die Sicherheit und die Freiheit in uns selber zu suchen, indem wir die Manipulationen an uns und um uns erkennen und unserem wahren Wesen auf die Spur kommen. Kein Geld der Welt und kein Staat dieser Welt hilft uns dabei, diese innere Freiheit zu erlangen, wenn wir sie nicht selber in uns kreieren. Wir sollten es im Inneren entwickeln und es damit ins Außen tragen. Das ist der Weg in ein neues Sein. Dies erkennen dann auch unsere Mitmenschen und können so ebenfalls lernen, ihren Blick nach Innen zu richten.

Dazu müssen wir auch wissen, wer wir eigentlich sind. Wo sind unsere Stärken? Was kann ich gut? Wer bin ich eigentlich? Liebe ich mich eigentlich selbst? Wenn nicht, warum nicht? Was kann ich ändern? Das ist die Suche, auf die wir uns begeben sollten. Nicht auf die Suche nach den Antworten für den „gelben Schein“, GEZ, nach neuen Systemen oder Geld. Diese Fragen stellen sich dann nicht mehr. Wir können keine Freiheit und Sicherheit im Außen erlangen. Diesen Zahn können wir uns ziehen.

Unser Erfolg ist nur von uns selber abhängig und von keinem Anderen. Wir können noch so viel Geld haben, es gibt uns nicht die Freiheit, wenn wir sie nicht im Inneren entwickelt haben. Kein Staat oder Land der Welt wird uns die Sicherheit geben, die wir suchen, wenn wir nicht das Vertrauen in uns selber entwickelt haben. Niemand von Außen wird uns dabei helfen, wenn wir unser Leben nicht selber in die Hand nehmen und anfangen selbstbestimmt zu leben. Wir sind unseres Glückes eigener Schmied.

Entwickeln wir unsere Freiheit und die Sicherheit in uns selber und beginnen damit auch die Sicherheit und Freiheit für alle die es wollen, zu kreieren! Wir sind die Erschaffer unseres Seins, wir erschaffen das neue Sein. Nur wir selber und das ist gut so.“
Quelle: Rundbrief keltisch-druidisch.de vom 04.10.2016

 

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Wirkungen der (Un)Bewusstheit – Wie auf Erden so im Himmel

30. Dezember 2016

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Neulich fragte ein User bei Facebook, was die größte Geißel der Menschheit wäre. Ich antwortete: Die Unbewusstheit. Andere gaben Antworten wie: Aids, Krieg, Krankheiten, Hunger, Terror und ernteten hierfür sehr viele Likes. Ich bekam nur ein Like und zwar vom User der die Frage gestellt hatte. Offenbar hatte er meine Antwort verstanden. Mancher wird sich jetzt fragen, was ich mit dieser kryptischen Antwort aussagen will. Okay, da muss ich wohl weiter ausholen, um das mal zu erläutern. Die Überschrift des Artikel trifft ja eine weitere Aussage: „Wie auf Erden so im Himmel!“, welche man im übertragenen Sinne durchaus wörtlich nehmen sollte. Denn so wie wir uns im Diesseits geben, wie wir denken und handeln, wie wir agieren, wie wir entscheiden so wird unsere Fortexistens im Jenseits aussehen. „Moment mal! Jenseits?! Was für Quatsch!“, wirst du jetzt vielleicht denken. Das Jenseits existiert für dich nicht! „Wenn ein Mensch stirbt, dann ist alles aus!“ „Der Schalter wird umgelegt, alles wird schwarz. Das Bewusstsein ist weg!“ „Jeder aufgeklärte Mensch weiß das doch!“

Nun ja, wenn ich solche Aussagen vernehme, dann muss ich leider schlussfolgern, dass derjenige, der eine solche trifft, eben nicht aufgeklärt ist. Er lebt in der Unbewusstheit und hat sich wohl noch nie so richtig mit der Frage auseinandergesetzt: „Was passiert, wenn ein Mensch stirbt?“ Er erwägt nicht einmal die Möglichkeit, dass es nach dem Tod weitergehen könnte. Das hat fatale Folgen! Wüsste man nämlich um die Tatsache, dass der Tod des physischen Körpers nur ein Übergang des Ich-Bewusstseins vom Diesseits ins Jenseits ist und sein irdisches Denken und Handeln Auswirkungen auf sein Dasein im Jenseits hat, würde der Betroffene zu Lebzeiten sicher anders agieren, bewusst(er) leben, andere Prioritäten setzen. Nun, du wirst jetzt vielleicht denken, dass ich mit meiner Aussage: „Der Tod ist nicht das Ende!“ auch nur eine These aufstelle, für deren Wahrheit ich den Beweis schuldig geblieben bin. Ja, den Einwand kann ich nachvollziehen, daher muss ich wohl etwas tiefer in die Materie einsteigen.

Was passiert, wenn ich sterbe? Wenn du über diese Frage nachdenkst, wird es dir vielleicht unbehaglich zumute, denn der Tod ist ein Thema, mit dem du dich nicht gerne befassen magst. Du hast für dich bereits den Schluss gezogen, dass du nur dieses eine Leben hast? Wenn es vorbei ist, ist es vorbei! Die Medien sagen es, die Wissenschaftler sagen es, deine Eltern sagen es, alle sagen es. Du hast ein Erlebnis auf dem Friedhof vor Augen; ein Begräbnis, bei dem einer deiner Lieben in einem Sarg in die Grube herabgelassen wurde. Daher magst du über das Thema Tod nicht gerne nachdenken. Wer kann schon wissen, dass es ein Leben nach dem Tode gibt? Niemand!, wirst du jetzt vielleicht sagen. Bisweilen hört man auch den Spruch: Zurückgekommen ist noch keiner!

Jedoch gibt es sie; Menschen, die wissen, dass der Tod im eigentlichen Sinne nicht existiert. Es sind Menschen, die die Schwelle vom Leben zum Tode überschritten; jedoch aus Gründen, die manche Ärzte als „Wunder“ bezeichnen würden, wieder ins Leben zurückkehrten. Die Betroffenen waren dem Tode nahe, so dass die Erlebnisse, die sie während der Todesnähe erfuhren, Nahtoderlebnisse genannt werden. Menschen, die ein Nahtoderlebnis hatten, schildern, dass sich ihr Bewusstsein im Moment eines extremen Vorfalles, der sie an den Rand des Todes führte, vom Körper löste und sie die Situation wie ein unbeteiligter Dritter von oben beobachteten. Dieses Phänomen nennt man Außerkörperlichkeit. So dann wurden sie von einem Licht angezogen, das sie durch ein tunnelförmiges Gebilde anstrahlte. Der sogenannte Tunnelflug ist eines der wesentlichen Merkmale eines Nahtoderlebnisses, das neben der Außerkörperlichkeit von vielen Betroffenen übereinstimmend geschildert wird. Danach teilen sich die Schilderungen. Manche berichten von einer Begegnung mit einem Lichtwesen, welches eine Lebensrückschau initiiert, anlässlich derer das ganze Leben in kürzester „Zeit“ noch einmal mit allen Einzelheiten abläuft. vor-dem-licht500Andere erzählen nach ihrer Rückkehr ins Leben von ihrer Begegnung mit verstorbenen Freunden und Verwandten. Schlussendlich werden alle Betroffenen wieder ins Leben zurückgeschickt und dies geschieht in den meisten Fällen sogar gegen ihren Willen. Dies deshalb, weil sie in den Momenten ihres Jenseitserlebnisses eine allumfassende Liebe spüren, aller Lasten und Schmerzen des irdischen Lebens ledig geworden sind und im Jenseits ihre eigentliche Heimat sehen, von der sie einst durch Inkarnation in einen menschlichen Körper ins Diesseits wechselten. Ihre Rückkehr ist ernüchternd und schmerzhaft, jedoch werden sie das Erlebte niemals vergessen. Für sie ist der Tod nicht mehr existent.

Mittlerweile wurden im Internet zahlreiche Dokumentationen und Berichte über Nahtoderlebnisse veröffentlicht. Da ich selbst schon mit Zeugen von Nahtoderlebnissen gesprochen habe, weiß ich, dass es den Betroffenen schwerfällt, darüber zu sprechen, weil ihnen regelmäßig nicht geglaubt wird. Umso wichtiger erscheint es, dass es Menschen gibt, die vor die Kamera treten und sich nicht scheuen, über ihr Nahtoderlebnis zu berichten. Ich empfehle, dir selbst ein Bild von diesen Menschen zu machen. Hierzu brauchst du in einer Suchmaschine deiner Wahl nur die Begriffe Nahtoderlebnis und Video einzugeben. Eine sehr eindrucksvolle Zusammenstellung von Nahtodberichten im deutschsprachigen Raum nahm Prof. Dr. Johannes Michels mit dem Buch: Berichte von der Jenseitsschwelle – Authentische Fälle von Nahtoderfahrungen vor. Dies ist insoweit bemerkenswert, als über Nahtoderfahrungen in Deutschland erst in der jüngeren Zeit offener gesprochen wird und hierüber nunmehr auch Dokumentationen vorgenommen werden. Soweit also zum Phänomen Nahtoderlebnis. Wenn du tiefer in diese Materie einsteigen willst, so kannst du hierzu das Kapitel 2 meines Buches: Vision Blue – Befreie dein Denken! lesen. Dort erläutere ich näher, weshalb Nahtoderlebnisse keine „Hirngespinnste“ oder bloße „Restwahrnehmungen“ sind.

Nun, da ich bei dir vielleicht zumindest Überlegungen zur Möglichkeit des „Lebens nach dem Tode“geweckt habe komme ich zu der Antwort auf die Frage: Wieso beeinflusst mein irdisches Leben meine Fortexistenz im Jenseits?

Wenn ich noch mal auf den zweiten Teil der Überschrift zu diesem Artikel zurückkomme, muss ich die Aussage „Wie auf Erden, so im Himmel!“ ein wenig revidieren, denn für manche Menschen ist der Übergang ins Jenseits nicht der Übergang in den sprichwörtlichen Himmel, welche regelmäßig durch das Licht am Ende des Tunnels in Erscheinung tritt, sondern ein Übergang in eine Sphäre, die Einsamkeit, Begrenztheit, Monotonie, Isolation und Leere bedeutet. Diese Sphäre ist wohl eher mit dem Wort „Hölle“ oder dem sprichwörtlichen „Fegefeuer“ zu umschreiben. Mithin kann das Jenseits Himmel oder Hölle sein. Das sog. Jenseits hat viele Sphären, welche in einer von der materiellen Welt zu unterscheidenden Schwingungsebene liegen. Hierbei gibt es die niederen Schwingungsebenen, die mittleren (quasi) neutralen Schwingungsebenen und die höheren Schwingungsebenen. Je nach dem Grad unserer Bewusstheit über die universellen Gesetze und der Ausrichtung unseres Lebens danach, gehen wir nach dem Tode des physischen Körpers in die eine oder andere Ebene ein. Die sogenannten Unbewussten, also die Menschen, welche nicht einmal an die Fortexistenz  des Ich-Bewusstseins nach dem Tode glauben, bleiben zumeist in den erdnahen Sphären hängen und bemerken in der Regel nicht einmal, dass sie gestorben sind. Sie halten sich in der zu Lebzeiten gewohnten Umgebung auf, durchstreifen die Räume, Häuser, Straßen, Plätze, welche ihnen vertraut sind und unterliegen dabei dem Irrtum, dass sie noch einen leiblichen Körper hätten. Sie sind dabei mit einer geistigen Blindheit geschlagen, welche sie zudem noch dazu verleitet, ihren zu Lebzeiten gepflegten Süchten, welche sie nach dem Tode tausendfach verstärkt verspüren, durch die Beeinflussung der Lebenden und Inbesitznahme derer Körper nachzugehen. Besetzung-kleinDas „Klebenbleiben“ in den niederen, erdnahen Sphären hatte ich bereits in meinem Artikel „Besetzungen“ umfangreich erläutert. Hinsichtlich tiefer gehender Erläuterungen möchte ich daher auf diesen Artikel verweisen. Das Festhängen in den niederen Ebenen ist ein Zustand, der keine hinübergegangene Seele zufriedenstellen kann, denn die Bewussten leben nach ihrem Übergang ins Jenseits in höheren Sphären, die Ihnen alle Möglichkeiten des geistigen Fortkommens eröffnen. Dies gilt jedoch nicht für die Geister , die zu Lebzeiten mit einem Charakter versehen waren, welcher Grausamkeit, Gier, Egoismus usw., also niederes Denken und Handeln hervorgebracht hat. Jene Seelen haben damit ihr „Schicksal“ im Jenseits zunächst selbst festgelegt. Sie sind dazu verdammt in merkwürdigen, diffusen, lichtarmen und ärmlichen Sphären zu verweilen und über ihre Taten aus ihren Lebzeiten so lange nachzudenken, bis sie aus ehrlicher Reue zu einer Läuterung gelangen, die einen Aufstieg in die nächst höhere Sphäre ermöglicht. Hierbei stehen diesen „Verdammten“ jeweils höhere Geistwesen zur Seite, die diese Seelen auf ihrem Weg der Erkenntnis begleiten.

Nun habe ich mir diese Kurzdarstellung zu Ursachen des diesseitigen Lebens auf Wirkungen im jenseitigen Leben nicht ausgedacht, sondern möchte diesbezüglich auf ein hervorragendes Buch des Schweizer Autors Dr. Beat Imhof verweisen. Dieser beschreibt in seinem Werk: „Wie auf Erden so im Himmel – Wie das Leben als Mensch das Leben im Jenseits bestimmt“ auf 453 Seiten unter Verweis auf einen Literaturquellenfundus zum Thema Jenseits, dessen Zusammenstellung seines Gleichen sucht, sehr ausführlich, wie es nach dem Tode weitergeht, welche Sphären im Jenseits existieren, was die Hinübergegangenen dort erwartet und warum unser Tun im Diesseits Auswirkungen auf unser Sein im Jenseits hat. Der Klappentext ist hierbei schon sehr vielversprechend:
„Die Vorstellungen der meisten Menschen über den Himmel sind seltsam kindlich. Zahllose Umfragen in großen Tages- oder Wochenzeitungen belegen, dass zwar immer noch mehr als die Hälfte der Menschen an den Himmel glaubt , aber sich davon nur sehr verschwommene Bilder macht, die eher an ein Schlaraffenland als an eine geistige Welt erinnern. Dr. Beat Imhof legt mit dieser Studie das zukünftige Schlüsselwerk zur Jenseitsforschung vor! Er hat in jahrzehntelangem Studium alle greifbaren Quellen der Mystik, der Weltreligionen und der spirituellen Forschung ausgewertet, um zu einer umfassenden Beschreibung der jenseitigen Welten zu kommen. Er schildert die Ankunftssphären, die eine rückkehrende Seele unmittelbar nach dem Ableben ihrer physischen Hülle erwarten, und skizziert ihren Weg durch die Geistigen Welten. Dabei wird deutlich, wie unbestechlich das Gesetz der Anziehung auch in den jenseitigen Reichen gilt. Der Verstorbene wird zu jenen Sphären gezogen, die seiner geistigen Reife entsprechen. Imhof beschreibt in seinem Meisterwerk auch die jenseitigen Tierreiche, die Kinderparadiese und die dunklen Sphären, die eine schmerzhafte Läuterung bewirken können. Er behandelt ausführlich die Frage des Fortbestandes von Beziehungen über den Tod hinaus und auch die Schulung in den Tempeln der Weisheit . Das umfassende Panorama jenseitiger Welten, das sich aus diesem großen Werk erschließt, zeigt einerseits auf, dass die unmittelbar nach dem Ablegen des Körpers folgenden Jenseitswelten durchaus noch Ähnlichkeit mit dem Erdenleben aufweisen, während andererseits die höheren himmlischen Reiche weit jenseits des normalen menschlichen Denkens liegen. Ein Meilenstein der spirituellen Forschung, der die himmlischen Welten einem tieferen Verständnis nahebringt und eine unglaublich vielfältige und wunderbare Geistige Wirklichkeit aufzeigt!“ 

Dem kann ich nach dem Lesen des Buches nicht mehr viel hinzufügen außer dem geneigten Leser die dringende Empfehlung zu geben, dieses Buch zu lesen, denn es ist sehr gut geeignet deine etwaige Unbewusstheit zu beenden.

 


Stille

28. Oktober 2016

11930903_10205199580484507_2797270897127884765_oHeute möchte ich den geneigten Leser dazu animieren, Stille in sich einkehren zu lassen. Vielleicht sagst du jetzt: „Mmmhm … Stille? So ein Quatsch! Ich schlafe und dann ist eh Ruhe!“ Die Frage ist jedoch nicht, ob du einen ruhigen Schlaf hast, sondern ob du dein Wachbewusstsein auch mal auf eine innerliche Ruhe einstellen kannst. Viele Menschen kommen aus dem emotionalen Denken gar nicht mehr raus und haben nicht einmal mehr Zeit um einmal richtig durchzuatmen. Dafür hat man keine Zeit, denn es gibt schon genug „Aufreger“ über die man nicht einfach so hinwegsehen kann. Wir schreiben eine Zeit der Radikalisierung, der gesteigerten Emotionen und der wütenden Reaktionen. Flüchtlinge, Reichsbürger, Terroristen, Islamisten, CETA, TTIP, EU-Austritt, Finanzkrise, Renten, Steuern … das sind nur einige Schlagworte, welche täglich unsere Emotionen hochkochen lassen. Wir lesen oder hören oder sehen jeden Tag diese oder jene Nachricht und verinnerlichen deren Inhalt in dem wir uns die eine oder andere emotional gesteuerte Meinung dazu bilden und diese sogar irgendwo in den sozialen Medien wiedergeben. Die allgemeine Unzufriedenheit nimmt zu, zumindest scheint es so. Hinzu kommen unsere persönlichen Alltagserlebnisse und Probleme. Okay, letztere sind tatsächlich für jeden von uns relevant; wir können uns ihnen nicht entziehen. Aber nehmen wir uns ab und zu noch mal die Zeit um Innezuhalten um innerlich „STOPP!“ zu sagen? Sich einfach mal irgendwo hinsetzen, tief in den Bauch hineinzuatmen und die vielen unterschiedlichen Gedanken mal abzustellen und nur auf einen Gedanken zu fokussieren, den man mit etwas Schönem verbindet. Wer kann diese Frage mit „Ja!“ beantworten? Ich fange mal bei mir selbst an: Nein, leider mache ich das auch nicht jeden Tag! Die Frage, die sich hieraus stellt: Warum ist das so? Weil ich mir die Zeit nicht nehme! Genau da beginnt das Dilemma. Wir nehmen uns nicht die Zeit und schieben tausend Gründe vor um uns weiter unseren vielen Obsessionen zu widmen. Nun bin ich mir darüber bewusst, dass es so ist. Das ist schon mal ein guter Anfang. So kann ich mir ab und zu tatsächlich eine innere Ruhepause gönnen und mich innerlich zentrieren. Wenn ich es denn mache, komme ich jedesmal mit einem klaren Bewusstsein in den Alltag zurück und der eigene Körper konnte sich auch entspannen. Das ist ungemein wichtig. Stress ist der Gesundheitskiller Nummer 1. Der Stressfaktor kann zwar in bestimmten Gefahrensituationen ein Überlebensfaktor sein, da der Körper so dann auf den Überlebenskampf eingestellt wird, jedoch ist es völlig unnötig nahezu jede Alltagssituation in einer Art Überlebenskampf zu absolvieren und dies mit Stress zu verbinden. Man könnte hierbei sogar die Frage stellen, ob man eine Aufgabe unter Stress besser erledigt als in einem ausgeglichenen körperlichen Zustand innerer Ruhe. Neulich beobachtete ich fasziniert, wie mein Bruder seine beiden jungen Kater mit einem Laserpointer dazu brachte, dem kleinen – sich schnell bewegenden – Leuchtpunkt hinterherzujagen. Mein Bruder nannte es „Katzenfernbedienung“, ein Ausdruck, der mich zum Schmunzeln animierte. Die beiden Katzen fanden diesen kleinen roten Punkt so aufregend und interessant, dass sie ihm hinterherjagten, ohne sich darüber bewusst zu sein, dass es sich nur um Licht handelte. Nun kann man einem Katzengehirn nicht abverlangen, dass es den Unterschied zwischen einem festen Körper und einem Laserlichtpunkt erfasst. Jedoch kommen mir verschiedene Menschen, denen ich täglich begegne, ein wenig so wie die Kater meines Bruders vor; sie hetzen Dingen hinterher, ohne das Warum und das Was zu hinterfragen. Bewusst Leben, ist hier die Lösungsformel! Frage dich daher: Muss ich dies gerade tun, oder kann es nicht warten? Wer verlangt von mir warum, dass ich das sofort zu erledigen habe? Was hängt davon ab? Wenn du dir diese Frage bei bloß einigen deiner täglichen Verrichtungen stellst, wirst du ganz schnell bemerken, dass sich vieles wichtig nimmt, was es gar nicht ist. Darum lehne dich ab und zu mal ganz bewusst zurück und lass Stille in dich einkehren!


Loslassen

30. September 2016

Dieser Blog besteht nunmehr 10 Jahre. In dieser zeit habe ich eine Menge geschrieben, auf Dinge hingewiesen, welche für den Leser unglaublich klingen mögen. Als Beispiel seien hier die Alienaktivitäten auf der Erde zu nennen, welche von den Mainstreammedien regelmäßig ignoriert werden. Ich widmete mich auch sehr umfangreich dem Thema Freie Energie, welches zugebenermaßen das meiste Feedback auslöste und teilweise sehr kontrovers diskutiert wurde. Themen zur Alternativmedizin und zu den Ursachen von psychischen und physischen Erkrankungen gab es auch eine Menge, die ich in diversen Artikeln aufgriff und hier auch eigene Erfahrungen einbrachte. Der aufgeschlossene Leser wird dabei vielleicht bemerkt haben, dass ich bestimmte Auffassungen nicht einfach nur ins Blaue hinein daherplappere, sondern diese so gut wie möglich mit verifizierbaren Quellenverweisen untersetzt habe. Der Inhalt dieses Blogs besteht bis heute aus 210 veröffentlichten Artikeln, welcher mittlerweile mehrere Bücher füllen könnte. In diesen 10 Jahren haben sich auch persönliche Ansichten gewandelt, so dass ich auch sagen muss, dass ich den einen oder anderen Artikel so nicht mehr schreiben würde. Gleichwohl erfüllt es mich mit einer gewissen Genugtuung, dass ich meinen Lesern diese Dinge näher bringen konnte, die eben nicht als alltäglich und mainstreamgerecht gelten können.

Mein heutiges Thema befasst sich einmal mehr mit dem Ich-Bewusstsein, anders auch gesagt dem Ego, welches viele unserer Handlungen bestimmt. Man begibt sich in bestimmte Situationen und begegnet anderen Menschen, welche einem immer wieder ihr eigenes Drama aufdrängen wollen. Aber auch wir selbst sind ständig dabei unser eigenes Drama anderen aufdrücken zu wollen. Das passiert unweigerlich jeden Tag. Die Frage ist, wie man sich dazu stellt und ob man überhaupt erkennt, dass man wieder einmal auf die Bühne gezerrt wurde oder den Anderen auf die eigene Bühne zerrt. Der Mensch ist kein rein körperliches Wesen und es spielt sich auch keineswegs alles nur im Gehirn ab. Wer so etwas meint, hat überhaupt nichts verstanden. Es sind die emotionalen Energien, welche uns das Leben schwer machen und uns gar aus der Bahn werfen. Die Energiekörper geraten in eine Schieflage. Man verlernt dabei sogar das tiefe in den Bauch atmen, welches einen auf ganz natürlich Weise wieder in eine entspannte Betrachtung der jeweiligen Situation führen könnte. Statt dessen spielt man Ping-Pong mit sich selbst und dreht sich in der Endlosschleife. Ich meine hier die alltäglichen Konflikte die sich aus teilweise eher unerheblichen Ursachen ergeben, welche für sich genommen eigentlich nicht der Rede wert sein sollten. Die aktuellen politischen Ereignisse fördern dieses Empfinden, dass man sich zum Einen ohnmächtig fühlt und zum Anderen keine Lösung erkennt, wie man aus diesem Loch wieder herauskommt. Hier gibt es eigentlich nur eine Lösung: Man betrachte, was dieses Empfinden auslöst und lasse es los. Ja, das ist leichter gesagt als getan! Aber wenn man bereits bei dem Punkt angekommen ist, dass man erkennt, dass man in einem – seinem persönlichen – Drama steckt, hat man schon den ersten Schritt getan. Es ist ganz wichtig, dies zu erkennen. Eine sehr gute Einführung in dieses Thema gibt die Doku „Emotionen“, die auf DVD erschienen ist. Der Trailer, welchen ich oben verlinkt habe, bringt in eindrucksvoller Weise in ca. 4 Minuten auf den Punkt, worum es geht: Es geht ums Loslassen. Wenn man loslässt, lebt man freier und kommt wieder in seine Mitte. Plötzlich fliegen einem Lösungen zu, an welche man vorher nicht im Traum gedacht hätte. Man begibt sich aus seiner eigenen Abhängigkeit und Gebundenheit. Ich kann jedem Leser nur raten, diesen Film zu kaufen und sich die Aussagen zu Herzen zu nehmen. Jeder Mensch wird frei geboren, die Fesseln in denen er später gebunden ist, hat er sich selbst geschaffen. Die Loslösung liegt in jedem selbst.


Besetzungen

30. August 2015

Besetzung
Hast du schon einmal erlebt, dass du eine Person, die du schon Jahre lang kanntest, plötzlich nicht mehr wiedererkennst? Diese Person, ein Verwandter, ein Freund, ein Bekannter oder ein Arbeitskollege gibt sich von einem Tag auf den anderen völlig verändert. Dir kommt angesichts bestimmter abstruser Situationen, die sich in aggressivem Auftreten, extremen Ticks oder unlogischen verbalen Äußerungen zeigen und aus dem Verhalten des Betroffenen entspringen, der Satz: „Was ist denn in dich gefahren?!“, über die Lippen. Das ist eine Aussage die, wie sich weiter unten noch zeigen wird, den Nagel ziemlich auf den Kopf trifft, jedoch dein Verhältnis zu dem Bekannten oder Freund nicht gerade vereinfacht. Denn er findet sein abrupt geändertes Verhalten sogar völlig normal. Vielleicht hast du ja auch einen Menschen kennengelernt, der sich zunächst von der besten Seite zeigt, du ihm daraufhin dann näherkommst und der Andere dann plötzlich ein Verhalten an den Tag legt, was ihn dir gegenüber nicht wiedererkennen lässt. Du stellst fest, dass diese Person zwei völlig konträre Gesichter hat. Eine ständige Achterbahnfahrt der Gefühle beginnt und irgendwann hältst du es nicht mehr aus, gibst frustriert auf und brichst jeglichen Kontakt ab. Sehr oft beschäftigen sich erfahrene Psychologen und Psychiater mit diesen Verhaltensweisen und verordnen den Betroffenen verschiedene Therapien, verschreiben Psychopharmaka oder weisen sie schlimmstenfalls in die Psychiatrie ein. In vielen Fällen ist den Betroffenen nicht zu helfen und sie gelten sogar als nicht therapierbar.

Wenn ich dir jetzt sage, dass in den meisten solcher Fälle keinerlei organische Ursachen vorliegen (auch nicht neuronale Veränderungen im Gehirn – gemeint sind vorliegend keine Demenz- und/oder Alzheimerkranken von denen man weiß, dass Zellveränderungen im Gehirn die Erkrankung verursachen) kannst du mir das glauben? Über das in meinem Artikel „Vor dem Licht“ erwähnte Buch Rudolf Passian “Der verhängnisvollste Irrtum unserer Zeit”, Amadeus Verlag 2012  fand ich zu einem äußerst bemerkenswerten weiteren Buch, welches in vielerlei Hinsicht die Augen öffnet. Dieses Buch erschien in der amerikanischen Erstauflage im Jahre 1924 und stammt von dem Arzt Dr. med. Carl Wickland. Sein Titel ist: „Dreißig Jahre unter den Toten“. Dieser Titel kommt nicht von ungefähr wie sich nachfolgend zeigt:

Anhand von zahlreichen Beispielen aus seiner jahrzehntelangen Praxis wies der amerikanische Irrenarzt Dr. Carl Wickland in diesem Buch nach, dass es sich bei den meisten Fällen geistiger Verwirrung nicht etwa um Bewusstseinspaltung, oder dergleichen handelt, sondern um Besessenheit durch Fremdwesen, die von dem Patienten Besitz ergriffen haben und ihm ihren Willen aufzwingen. Diese Verstorbenen (= Geister/Spirits) wurden in jahrzehntelanger Praxis durch Carl Wicklands Frau – einem Medium – zum Reden gebracht nachdem sie über eine Behandlung mittels Stromschlägen (für den Patienten völlig ungefährlich) aus dem Energiekörper des jeweiligen Patienten vertrieben worden waren. Diese körperlosen Besetzer gaben sich anlässlich der jeweiligen Sitzung als Verstorbene kund, die sich über ihre veränderte Seinsweise nach dem Ablegen ihres irdischen Körpers noch gar nicht klar geworden waren und sich einbildeten, nach wie vor in ihrer gewohnten Umgebung zu leben. Die Gespräche, die Dr. Wickland mittels seiner Frau als Medium mit diesen Geistern führte und Wort für Wort wiedergibt, zeigen den verhängnisvollen Einfluss der Verstorbenen auf Lebende, wenn sie sich in deren Aura festsetzen und sie zu Werkzeugen ihrer Süchte machen. Dass sie Persönlichkeiten mit ausgesprochenem Ichbewusstsein, d.h. tatsächlich Verstorbene sind, geht auch daraus hervor, dass sie sich nach Ausdrucksweise, Herkunft und Bildung als völlig unverwechselbare Individuen darstellen — ja, sie nennen sich sogar mit Namen, und die Angaben über ihre irdische Existenz bestätigen sich bei jeder Nachprüfung nachträglich als richtig. Dies ist ein Fakt der Dr. Carl Wickland und seine Frau von jedem etwaigen Vorwurf der Scharlatanerie freihält, denn sie kannten die Patienten vor der Behandlung nicht. Mithin kannten sie schon gar nicht die Lebensdaten der Geister, welche sich in den Auren der Lebenden verfingen. Erst nachdem die Geister über ihren neuen Zustand und die Aufgaben, die sie im Jenseits haben, Belehrung annahmen, fanden sie sich jeweils bereit, von ihrem Opfer zu lassen. Dieses wurde damit wieder Herr seiner selbst, mit anderen Worten, wieder völlig normal. „Keine Phantasie kann die Vielzahl der Gestalten hervorbringen, die da aus allen Lebensbereichen an uns vorüberziehen und mit wenigen Stichworten ihre Schicksale aufzeigen. Erstaunlich ist es, mit welcher Treffsicherheit das meist harmlos beginnende Gespräch auf den wunden Punkt hinsteuert und die Ursache des Versagens im Leben ohne Schonung bloßlegt. Umgetrieben in ihrem eigenen engen Vorstellungskreis wird der Seele solange der Spiegel vorgehalten, bis sie sich zu Selbsterkenntnis durchringt. Nicht eher darf sie zu höheren Stufen aufsteigen, als bis sie alles begangene Unrecht wieder gutgemacht hat. So erweist sich die Unwissenheit über den Sinn des Daseins und das Leben nach dem Tode als das schlimmste Hindernis für die Entwicklung des Menschen im Diesseits und im Jenseits, und nichts sollte ihm dabei wichtiger sein, als bei Lebzeiten Wahrheit über die geistige Welt, in die er eintreten wird, zu erlangen.“ entnommen aus Dr. Carl Wickland „Dreißig Jahre unter den Toten“, Reichl Verlag 2000. Download des Buches als PDF

Angesichts dieser äußerst bemerkenswerten Erkenntnisse bekommen Hollywoodstreifen wie „Ghost – Nachricht von Sam“ oder „The Sixth Sense“ sogar einen gewissen fundierten Hintergrund, welchen der Eine oder Andere vielleicht niemals für möglich gehalten hat.


Vor dem Licht

30. Juni 2015

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Die Menschen mögen gemeinhin nicht gerne von einem Ereignis sprechen, das uns alle früher oder später ereilen wird. Dieses Ereignis unterscheidet nicht zwischen arm und reich, gut und böse, nach Hautfarbe oder Geschlecht. Was ich anspreche ist der sogenannte Tod. Wie ich es bereits in meinem Artikel „Der Tod ist nicht das Ende“ anriss, ist der Tod keineswegs gleichzusetzen mit dem Umlegen eines Lichtschalters, in dessen Folge alles schwarz und grausam still wird. Vielmehr hört das Ich-Bewusstsein nach dem Sterben des physischen Körpers nicht auf zu existieren. Geist und Seele, die zusammen dieses Bewusstsein ausmachen, werden mit dem Sterben vom Körper abgetrennt und treten in eine feinstoffliche Welt ein, die wir mit „Jenseits“ betiteln. Nun werden einige daherkommen und sagen, dass sie an das Jenseits nicht glauben würden und alle diesbezüglichen Darstellungen nur Spekulationen sind. Keiner habe je das Jenseits gesehen, noch sei er daraus zurückgekehrt. Stimmt nicht ganz! Es liegen tausende Berichte von Menschen vor, die an der Schwelle des Todes standen, gar schon für tot erklärt wurden, auch schon mal im Leichenschauhaus aufbewahrt wurden und gleichwohl wie durch eine wundersame Fügung wieder in das Leben zurückkehrten. Was diese Menschen zu berichten hatten, sollte uns zu denken geben.

„Es sind Menschen, die die Schwelle vom Leben zum Tode überschritten; jedoch aus Gründen, die manche Ärzte als „Wunder“ bezeichnen würden, wieder ins Leben zurückkehrten. Die Betroffenen waren dem Tode nahe, so dass die Erlebnisse, die sie während der Todesnähe erfuhren, Nahtoderlebnisse genannt werden. Menschen, die ein Nahtoderlebnis hatten, schildern, dass sich ihr Bewusstsein im Moment eines extremen Vorfalles, der sie an den Rand des Todes führte, vom Körper löste und sie die Situation wie ein unbeteiligter Dritter von oben beobachteten. Dieses Phänomen nennt man Außerkörperlichkeit. So dann wurden sie von einem Licht angezogen, das sie durch ein tunnelförmiges Gebilde anstrahlte. Der sogenannte Tunnelflug ist eines der wesentlichen Merkmale eines Nahtoderlebnisses, das neben der Außerkörperlichkeit von vielen Betroffenen übereinstimmend geschildert wird. Danach teilen sich die Schilderungen. Manche berichten von einer Begegnung mit einem Lichtwesen, welches eine Lebensrückschau initiiert, anlässlich derer das ganze Leben in kürzester „Zeit“ noch einmal mit allen Einzelheiten abläuft. Andere erzählen nach ihrer Rückkehr ins Leben von ihrer Begegnung mit verstorbenen Freunden und Verwandten. Schlussendlich werden alle Betroffenen wieder ins Leben zurückgeschickt und dies geschieht in den meisten Fällen sogar gegen ihren Willen. Dies deshalb, weil sie in den Momenten ihres Jenseitserlebnisses eine allumfassende Liebe spüren, aller Lasten und Schmerzen des irdischen Lebens ledig geworden sind und im Jenseits ihre eigentliche Heimat sehen, von der sie einst durch Inkarnation in einen menschlichen Körper ins Diesseits wechselten. Ihre Rückkehr ist ernüchternd und schmerzhaft, jedoch werden sie das Erlebte niemals vergessen. Für sie ist der Tod nicht mehr existent.“ (Jens Vogler, „Vision Blue – Befreie dein Denken – Erkenntnisse über Unmöglichkeiten“, Verlag Bloggingbooks, 2014)

Die eben erwähnte Lebensrückschau scheint nicht bei allen Menschen mit einem Nahtoderlebnis gekommen zu sein. Jedoch war sie bei denen, die sie erleben durften, so prägend, dass sie nach der Rückkehr ins Leben geläutert waren und ihr Leben radikal zum Guten veränderten. Diese Lebensrückschau vor einem Lichtwesen ereilt ausnahmlos alle Hinübergegangenen, das heißt diejenigen Seelen, die nicht mehr ins irdische Leben zurückkehren (können). Neben den Nahtoderlebnissen müssen wir nämlich auch die Nachtoderlebnisse betrachten. Das sind Erlebnisse, bei denen Angehörige der Verstorbenen wie auch hinzugezogene Medien mit den Verstorbenen kommunizieren. Es ist sehr beeindruckend, wenn die „Toten“ plötzlich erscheinen und über ihr „Hinübergehen“ berichten. Den Angehörigen ist dies ein Trost, wenn sie zu den Verstorbenen in liebevollen Verhältnissen standen. Dann spüren sie die Liebe und den Seelenfrieden den der Verstorbene im Jenseits gefunden hat.

Allerdings gibt es auch Seelen, welche es zu Lebzeiten unter ihren Mitmenschen an Liebe nicht nur fehlen haben lassen, sondern zahlreiche Handlungen beginnen, die anderen Menschen Angst, Schmerz und Verzweiflung brachten.

Das Gute wie auch das Schlechte im irdischen Wirken wird nicht vergessen, denn den Verstorbenen erscheint nach ihrem Hinübergehen ein Lichtwesen, vor welchem über das Leben, das geführt wurde, Rechenschaft abzulegen ist. Ich möchte nachfolgend ein Beispiel darstellen:

Der Fall Dannion Brinkley, der im Jahre 1975 vom Blitz getroffen wurde und eine halbe Stunde klinisch tot war, bewegte eine Zeit lang die Menschen in den USA. Brinklay machte eine Nahtoderfahrung, bei welcher ihm das Lichtwesen gegenübertrat und ihn fragte: „Weißt du, wo du bist?“ Von dem Lichtwesen ging eine nie gekannte Liebe aus. Nun initiierte es die Lebensrückschau, einer Vorführung aller Lebenssituationen des Dannion Brinkley bis ins kleinste Detail. Brinkley wurde angesichts der schnell vorüberlaufenden Lebensepisoden, welche mit allen Empfindungen auf ihn einstürzten, vom blanken Entsetzen gepackt. Er sagte: „Wenn man so überlegt, wie wenig Liebe man anderen gegeben hat, so steht man wirklich schlecht da. Einfach verheerend. Darüber kommt man nie weg. Es sind keine sechs Jahre her seit jenem Tag, und ich bin bis haute nicht darüber hinweg!“
Hierbei muss zur Erläuterung ausgeführt werden, dass Brinkley Geheimdienstagent war und in verschiedenen Operationen Menschen direkt oder indirekt zu Tode gebracht hatte. So sprengte er eine ganzes Hotel in die Luft, wobei 50 Menschen den Tod fanden.
Jetzt, da seine Lebensrückschau lief, bekam er die Empfindungen seiner Opfer zu spüren; das heißt, er erlebte seine eigenen Taten mit all ihren Empfindungen. Gleichfalls wurden ihm nun auch die Gefühle, das Leid und die Not all derer vor Augen geführt, die durch den Tod seiner Opfer betroffen waren … Mütter, Väter, die durch seine Schuld ihre Kinder wie auch Kinder, die ihre Eltern verloren hatten. Dies bezog sich auch und gerade auf seine Einsätze zur Durchführung von Waffenlieferungen. War der jeweilige Auftrag ausgeführt, so war die Sache für ihm jeweils erledigt. Dieser Teil seiner Lebensrückschau wurde von ihm wie folgt beschrieben: „Aber eben dies war bei meiner Lebensrückschau nicht so einfach. Ich blieb jetzt bei den Waffen und sah zu, wie sie im militärischen Aufmarschgebiet verteilt wurden. Dann war ich dabei wie die Waffen zum Töten benutzt wurden. Es war furchtbar, Zeuge der Folgen meiner Rolle in diesem Krieg zu sein. Ich war dabei, wie Kinder weinten, als man ihnen Sagte, dass ihr Vater tot sei, und ich wusste, dass für ihren Tod die Waffen verantwortlich waren, die ich geliefert hatte!“
Brinkley war von der Nahtoderfahrung zutiefst beeindruckt und ging geläutert ins Leben zurück. Hierbei war die Botschaft des Lichtwesens, welche ihm telepathisch am Ende der Lebensrückschau gegeben wurde, allgegenwärtig:
„Menschen sind mächtige spirituelle Wesen, deren Aufgabe es ist, Gutes auf der Erde zu schaffen. Dieses Gute entsteht in aller Regel nicht durch kühne Taten, sondern durch einzelne liebevolle Handlungen unter den Menschen. Die kleinen Dingen zählen, denn diese sind spontan und zeigen, wer man wirklich ist.“
Entnommen aus: Rudolf Passian „Der verhängnisvollste Irrtum unserer Zeit“, Amadeus Verlag 2012
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Darum einige wohlgemeinte Worte zur Beachtung …
Das Ende deines diesseitigen Lebens ist der Anfang des jenseitigen Lebens.
Du wirst dorthin gehen, wo du einst herkamst.
Jedoch wird dir vor dem Übergang ins Licht oder in die Dunkelheit ein Lichtwesen erscheinen.
Es wird deine Lebensrückschau initiieren und alle Episoden deines Lebens, jede Sekunde, jede Tat, jedes Gefühl, jede Entscheidung, alle Wirkungen auf andere Seelen werden dir mit allen Einzelheiten zuteil.
Nichts ist vergessen!
Du wirst die Dinge, die du getan und nicht getan, die du verursacht und zu verantworten hast, aus der Sicht deines jeweiligen Gegenübers erleben. Das kann sehr schrecklich für dich werden.
Hast du andere inkarnierte Seelen gequält, verspottet, betrogen und gedemütigt, so wirst du die Qualen, den Spott, den Betrug und die Demütigung so erleben, wie es dein Opfer erlebte.
So ist es auch mit den guten Taten, den liebevollen Gesten, den versöhnenden Worten, den Handlungen, die anderen Menschen Hilfe in der Not gaben. Du wirst ihre Freude spüren, ihre Erleichterung, ihr Glück miterleben.
Du hast die Wahl.
Die Lebensrückschau vor dem Lichtwesen ist ein Ereignis, dem sich keiner entziehen kann.
Was du in deinem Leben sähest, wirst du nach deinem Tode ernten!


Intelligente Zellen

22. Oktober 2014

intelligente-zellen-buchcover-kleinDie Überschrift dieses Artikels entspricht dem Titel eines Buches, das mir im Sommer diesen Jahres in die Hände fiel. Autor des Buches ist Doktor Bruce H. Lipton, der sich als Zellbiologe einen Namen macht. Die Meisten von uns haben gelernt und dies tief in ihrem Wissen verankert, dass die Gene an allen möglichen Krankheiten schuld sind. Da hatte die Großmutter väterlicherseits Nierenkrebs, der Großonkel der Mutter Alzheimer und bei einem Cousin liegt ein Gendefekt vor, der alle Muskeln versteifen lässt. Wohlgemerkt; das sind alles nur fiktive Fallbeispiele, jedoch sind sie im realen Leben bei dem Einen oder Anderen allgegenwärtig. Mithin denken viele Menschen, das sie sich ihrem Schicksal nicht entziehen können, weil nun mal diese Gene in ihnen stecken und sie über kurz oder lang eine Krankheit ereilen wird, die gemeinhin als Erbkrankheit bezeichnet wird. Sind wir also schlussendlich von unseren ererbten Genen abhängig? Weit gefehlt! Dr. Bruce H. Lipton beschreibt anhand seiner langjährigen Erkenntnisse in der Zellbiologie, die er in über 20 Jahren intensiver Forschung gesammelt hat, dass nicht die Gene unsere Zellen steuern, sondern dies durch unser Denken von unserem eigenen Bewusstsein in prägnanter Form erfolgt. Mit seinen umfangreichen, nachvollziehbaren Erläuterungen zeigt Dr. Lipton, dass wir unser Leben, unser Schicksal, selbst in der Hand haben und unser Leben ganz eigenständig steuern können. Dr. Lipton vermittelt in leicht verständlicher Form, dass unsere Zellen in einem intelligenten, hoch komplexen System interagieren und unser Denken permanent Einfluss auf dieses System hat. Er widerlegt damit Darwin’s starre Evolutionstheorie, in welcher durch die Vererbung, z.B. von Charaktereigenschaften, die Veranlagung zu bestimmten Krankheiten, unsere Talente und Fähigkeiten usw., unser Leben durch die Gene bestimmt wird. Gene haben zwar einen gewissen Einfluss auf die Entwicklung des einzelnen Individuums, bestimmend sind sie jedoch nicht.

Im Zusammenhang mit der Behandlung von Krankheiten kritisiert Dr. Lipton, dass die Schulmedizin den Paradigmawechsel bei den Erkenntnissen in der Zellbiologie weitestgehend ignoriere, weil dieser vor allem den Interessen der Pharmaindustrie zuwiderlaufe. So würden bei der Forschung und Anwendung von Pharmaka die komplexen Zusammenhänge der unterschiedlichsten Proteine und ihre Wechselwirkungen untereinander nicht beachtet. Um ein Verständnis für diese Kritik zu bekommen erscheint es notwendig, dir kurz zu vermitteln, welche Funktionen Proteine haben. Proteine sind aus Aminosäuren aufgebaute biologische Makromoleküle. Proteine finden sich in allen Zellen und verleihen ihnen nicht nur Struktur, sondern sind auch „molekulare Maschinen“, die Metabolite transportieren, Ionen pumpen, chemische Reaktionen katalysieren und Signalstoffe erkennen (Quelle: Wikipedia). Damit nehmen Proteine bei der Steuerung körperlicher Prozesse auf zellularer Ebene eine Schlüsselfunktion ein. Im Zusammenhang mit der Darstellung der Wechselwirkungen zwischen den verschiedensten Proteinen bei der Zellsteuerung unter Betrachtung medikamentöser Einwirkungen schreibt Dr. Lipton:

„Die von der Quantenphysik angenommenen komplexen Informationsflüsse wurden mittlerweile in neuesten Untersuchungen von Interaktionen zwischen Proteinen nachgewiesen. … Biologische Fehlfunktionen können von einer fehlerhaften Kommunikation an irgendeiner Stelle in diesen Verbindungen herrühren. Wenn man die Parameter eines der Proteine dieser komplexen Zusammenhänge ändert, ändern sich unausweichlich die Parameter aller anderen Proteine des Netzwerks. … Die Darstellung dieser Informationsflüsse unterstreicht die Gefahren von Medikamenten. Es verwundert nicht, dass jedem Medikament ein Beipackzettel mit Nebenwirkungen mitgegeben wird, die von unangenehm bis tödlich reichen können. Wenn dem Körper ein Medikament gegeben wird, um die Fehlfunktion eines Proteins auszugleichen, tritt dieses Medikament mit mindestens einem und möglicherweise mit vielen anderen Proteinen in Wechselwirkung. Diese Nebenwirkungen werden dadurch kompliziert, dass biologische Systeme redundant arbeiten, das heißt das gleiche Signal oder Protein kann gleichzeitig in verschiedenen Organen und Geweben für ganz unterschiedliche Verhaltensfunktionen eingesetzt werden. Wenn zum Beispiel ein Medikament verabreicht wird, um eine Fehlfunktion eines Signals im Herzen auszugleichen, so wird dieser Stoff über das Blut im ganzen Körper verbreitet. Falls das Gehirn Komponenten des gleichen Signals verwendet, könnte die Herzmedizin unbeabsichtigt auch Funktionen des Nervensystems stören.“ (vgl. Bruce H. Lipton, Ph. D., Intelligente Zellen – Wie Erfahrungen unsere Gene steuern, KOHA-Verlag GmbH Burgrain, 11. Auflage 2012, S. 102 – 104) 

Mit diesen Ausführungen macht Dr. Lipton auf das Problem der westlichen Schulmedizin aufmerksam, die den Körper nur isoliert an Hand der Funktionen der Zellen, Proteine, Gene und dergleichen im Hinblick auf mögliche Erkrankungen beurteilt und Mangelerscheinungen bzw. Fehlfunktionen zumeist ausschließlich mit der Zufuhr von chemischen Ersatzstoffen (sprich Medikamenten) zu kompensieren sucht. Bei dieser isolierten Betrachtung wird außer acht gelassen, dass der Körper auch durch (quantenphysikalische) energetische Prozesse auf allen (zellularen) Ebenen geprägt wird. In der fernöstlichen Medizin ist die ganzheitliche Betrachtung hingegen seit Jahrhunderten usus. Dies zeigt sich zum Beispiel durch die Akupunkturtherapie, bei welcher die entsprechenden Akupunkturpunkte, die entlang der Meridiane liegen, durch einen sanften Reiz mit Akupunktur-Nadeln aktiviert werden. Diese Therapie geht auf das Wissen über die Lebensenergie zurück, welche in China Qi genannt wird. Zur Lebensenergie lese bitte das Kapitel 8 „Die Lebensenergie als Quelle des Seins“ meines Buches: „Vision Blue- Befreie dein Denken – Erkenntnisse über Unmöglichkeiten“.

Mit dem durch Dr. Lipton vermittelten neuen Wissen über die Zellen schließt sich der Kreis zu quantenphysikalischen und spirituellen Denkansätzen. Ausgehend von diesen neuen Erkenntnissen sollten wir dazu übergehen, die Dinge um Geist und Materie (Körper/Zelle) in ihrer Gesamtheit zu betrachten. Eine isolierte Betrachtung führt zu einem falschen Bild, dass dem Leiden eines kranken Menschen kein Ende setzt, sondern es möglicherweise sogar noch verschlimmert.

Abschließend lege ich dir noch nachfolgenden Vortrag von Dr. Lipton ans Herz:

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