Aschermittwoch 2018

14. Februar 2018

Aschermittwoch450ASCHERMITTWOCH 2018
Frau Merkel, es wäre doch zu schön,
wenn Sie an diesem Aschermittwoch gehn.
Den Vorstandsplatz im Bundeskarnevalsverein zu räumen,
davon konnte man bislang nur träumen.
Das Game of Thrones, war ihre Welt,
in vielen Fragen gings ums Geld,
um Macht und Hinterzimmerpolitik,
derweil des Volkes Stimmung machte einen Knick,
verursacht durch Selbstherrlichkeit,
die Staatsauflösung nicht mehr weit.
Die Vollmachten vom Volk geborgt,
das Grundgesetz faktisch entsorgt,
durch Order: „Lasst sie alle rein!“,
Die Schlepperbanden fanden‘s fein.
So kamen sie in großer Zahl,
der deutsche Michel hatte keine Wahl.
Asylverfahren, ohne Unterlass,
keiner sagt mehr: „Wir schaffen das!“
Wird Zeit, dass Sie von der Bühne gehn,
sie werden keine Tränen sehn!
Zum Schluss gibt es noch einen Tusch,
nur gehn´se endlich, husch, husch, husch!

Die Karnevalssession 2017/2018 ist vorbei … ich konnte mir aber eine letzte Büttenrede nicht verkneifen … Hinweis: Das ist Satire! Warnung an alle CDU Mitglieder: Das Liken dieses Artikels könnte ihrer politischen Karierre schaden!

Rechtlicher Hinweis:
§ 24 (1) Urheberrechtsgesetz regelt: „Ein selbstständiges Werk, das in freier Benutzung des Werkes eines anderen geschaffen worden ist, darf ohne Zustimmung des Urhebers des benutzten Werkes veröffentlicht und verwertet werden.“ Im vorliegenden Falle bilden die bildliche Darstellung und der Text eine Einheit, die als einheitliches Kunstwerk zu werten sind! Das Werk darf frei verwendet werden. Eine Nennung meiner Person als Urheber ist nicht nötig!

 

 

Advertisements

Der Michel hat nichts zu melden

12. Oktober 2017

ich-bin-das-volk630

Der Michel hat nichts zu melden
Ein Satiregedicht

In Deutschland so etwas passiert,
wenn eine Frau allein regiert.
Frau Merkel sagt: „Kommt alle her!
Das ist doch nur humanitär.“
„Als Mutti habe ich das Sagen,
wozu denn dann den Michel fragen!“
Und auch des Volks Vertreter brauch ich nicht,
wenn man „humanitär“ Gesetze bricht!
Das Grundgesetz, es sagt ganz fein,
lass Asylanten nicht über Grenzen rein.
Die Kanzlerin nen Amtseid schwor,
jedoch Erinnerung daran verlor.
Nun propagiert sie ohne Unterlass,
„Ach liebes Volk: Wir schaffen das!“
So kamen sie in großer Zahl,
der deutsche Michel hatte keine Wahl.
Das war er nun, der erste Akt,
so mancher denkt, das war beknackt.
Doch weit gefehlt, es geht noch weiter,
die sind noch immer nicht gescheiter.
„Familiennachzug“ ist nun angesagt,
der Michel wird noch immer nicht gefragt.
Die Union sich nunmehr „neu besinnt“,
denn fest im Brunnen steckt das Kind.
Sie einigt sich auf eine Zahl,
der „Kompromiss“ ne große Qual!
Derweil Kommunen weiße Fahnen hissen,
weil Ordnung ohne Chaos sie vermissen.
Jamaikas grüne Koalitionäre nicht erpischt:
„Ne Obergrenze? Nein, die wolln wir nicht!“
Des Volkes Votum ist egal,
der Michel hat halt keine Wahl!
Und die Moral von der Geschicht,
traue Politikvertretern nicht.

***

Das vorstehende Gedicht ist als Satire anzusehen; jedoch beruht es auf wahren Begebenheiten und enthält Tatsachenschilderungen, welche wie folgt durch Artikel der Mainstreampresse und aus Wikipedia untersetzt werden:
1. Entscheidung über Grenzöffnung 2015 aus „humanitären“ Gründen:
http://www.sz-online.de/nachrichten/merkel-verteidigt-fluechtlingspolitik-3761153.html
2. Frau Merkel ist gegen Volksentscheide auf Bundesebene:
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/16/merkel-lehnt-volksentscheide-fuer-deutschland-strikt-ab/
3. Grenzöffnung ohne Votum des Bundestages, „unklare Rechtsgrundlage“:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article168900336/Gutachten-sieht-unklare-Rechtsgrundlage-fuer-Grenzoeffnung.html
4. Renommierte Verfassungsjuristen werfen der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise fortgesetzten Rechtsbruch und Missachtung des Parlaments vor:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article150982804/Rechtssystem-in-schwerwiegender-Weise-deformiert.html
5. Aussage von Frau Merkel: „Wir schaffen das!“
https://de.wikipedia.org/wiki/Wir_schaffen_das
6. Familiennachzug:
http://www.focus.de/politik/deutschland/antragsflut-fuer-familien-visa-fluechtlinge-ab-2018-koennen-390-000-syrer-ihre-familien-nach-deutschland-holen_id_7525769.html
7. Obergrenzenkompromiss zwischen CDU und CSU:
http://www.focus.de/politik/deutschland/unions-krisentreffen-cdu-und-csu-schliessen-obergrenze-kompromiss-wie-geht-es-jetzt-weiter_id_7688248.html
8. Kommunen fühlen sich vom Flüchtlingszustrom überlastet:
https://www.morgenpost.de/politik/article206890101/Kommunen-fuehlen-sich-ueberlastet-vom-Fluechtlingszustrom.html
https://www.welt.de/politik/deutschland/article169561800/Niedersachsen-verbietet-Fluechtlingen-Zuzug-nach-Salzgitter.html
9. Grüne lehnen Obergrenze für Flüchtlinge ab:
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/10/09/gruene-lehnen-obergrenze-fuer-fluechtlinge-ab/

 

 

 


Himmel

13. Juni 2012

Himmel

Schau ich in den Himmel,
wird mein Herz so frei,
ein Wolkenhauchgewimmel
so scheinbar einerlei.
Betracht ich ihn auf meine Weise,
Figuren plötzlich ziehn vorbei,
verfolg nun ihre Reise,
mir ist`s nicht einerlei.
Ein Himmel der uns offen steht
er lädt uns freundlichst ein,
zu schauen, was uns sonst entgeht,
so muss die Freiheit sein.

Foto & Lyrik: Jens Vogler


November

29. November 2007

 
Es ist des Jahres graue Zeit,
im Nebel kahle Bäume,
das Jahresende nicht mehr weit,
wo bleiben unsere Träume.
Schwarze Vögel lösen ab,
das singende Gefieder,
ein rauhes Krah-Krah tönt herab,
wo gestern schöne Lieder.
Novembergrau im Farbenbrei,
lässt unsere Seelen frieren,
ein Licht in uns, es brennt dabei,
wir werden nicht verlieren.


Oktober

31. Oktober 2007


Bäume bunte Blätter werfen,
unsere Sinne sich nun schärfen,
weil die Tage kürzer sind.
Sonne wieder tiefer steht,
und der Wind jetzt stärker weht,
kalter Nebel macht uns blind.
Herbst des Jahres halbe Zeit,
Rest des Jahres grünen Saft,
sind für kalte Zeiten nun bereit,
warmes Denken gibt uns Kraft.


September

26. September 2007

 
Bunt die Blätter sich nun färben
Sommerzeit liegt jetzt im Sterben
Tag und Nacht sind wieder gleich
Erntefrüchte hängen reich.
Vogelschare fliegen fort
suchen sich `nen warmen Ort
und wir sehen hinterher
Hoffnung auf die Wiederkehr …
Abschied nehmen fällt so schwer.
 


August

28. August 2007

 
Der Sommer in den letzten Zügen liegt,
der Herbst er steht bevor,
am Himmel noch ein Schwälbchen fliegt,
sein Laut dringt an mein Ohr.
Doch diese Zeit beflügelt mich,
für Trübnis ist kein Raum,
am Horizont seh ich ein Licht,
es ist als wär’s im Traum.
Ein Strahl nun durch die Wolken dringt,
erblicke hellen Schein,
harmonisch meine Seele schwingt,
in Freude da zu sein.