Folge dem weißen Kaninchen

25. Mai 2011

Ich weiß nicht recht?! Soll ich mir die vorgekaute Bratze noch länger reinziehen oder nicht? Ich meine, nicht irgendeine dieser gehirnvernebelnden Talkshows oder Soaps; ich meine die Nachrichten der Mainstreammedien. Andererseits … wer, wenn nicht die Leute, welche ihr Gehirn wieder oder noch auf Denken geschaltet haben, können da einige Dinge, die über uns in illustren Ergüssen hereinstürzen, hinterfragen und die Sachverhalte vielleicht im richtigen Licht darstellen. Anlass für meine  eingangs gestellte Frage waren zwei Meldungen der letzten Tage.

1. Der „Angstvirus“ geht wieder um. Nun hat sich die BILD des Themas EHEC angenommen. „BILD rüttelt auf“. Und so erfahren wir, dass es gegen das EHEC Bakterium (noch) keine Impfung gibt und auch kein Antibiotika eingesetzt werden kann, da dieses den Erreger noch „aufpäppelt“. Schon über 300 Fälle seien registriert. Das Ding ist auch hoch ansteckend und das noch nach Wochen. Herkunft unbekannt. Laut BILD wird „vermutet“, dass ungewaschenes, mit Gülle gedüngtes Gemüse der Grund für die Ansteckung sein könnte. Ergo … Gemüse ist zur Zeit also mit Vorsicht zu genießen. Welche Ableitung ziehst du hieraus? Etwa so? „Kein Gemüse … ist eh nicht schlimm … weil ich sowieso gerne Fleisch esse!“ Was meinst du, wo die Gülle herkommt? Es scheint so, als habe uns der amerikanische Fluch aus der Massentierhaltung eingeholt. Schau dir diesen Film an: Food Inc. und dir wird vielleicht klar, was ich meine. Der fünfminütige Preview auf den ganzen Film, den du hier kaufen kannst, endet mit einem Statement des Produzenten des Films: „Ich glaube, mit ein Grund, warum ich investigativer Journalist geworden bin, ich wollte endlich diese wichtigen Informationen haben, die man uns vorenthält!“ Genau das ist der Punkt, den ich meine! Du solltest dich unbedingt im Internet oder über alternativen Dokumentationen informieren, ob all die Meldungen, die auf uns einprasseln und Angst schüren, tatsächlich die Wahrheit wiedergeben. Daher mein Rat: Folge dem weißen Kaninchen! 

2. Bestes Beispiel Japan und die Reaktoren von Fukushima. Irgendwie haben wir ja schon gemerkt, dass die Betreiber ihre Anlage nicht im Griff  haben. Aber immerhin war immer gesagt worden: „Gott sei dank gab es ja noch keine Kernschmelze!“ Nun sickert die Wahrheit ans Licht, wie in Fukushima die Strahlengülle ins Erdreich. Die Kernschmelze war schon vor Wochen in mehreren Reaktoren eingetreten. Das ist der potenzierte Supergau von Tschernobyl. Und die Informationspolitik der Japaner in Sachen Reaktorunfall ist völlig daneben. Man muss hier schon mutwillige Fehlinformation unterstellen. Eine Schlussfolgerung kann es nur für alle Länder geben, in denen mit derartig risikobehafteten Technologien immer noch Strom erzeugt wird: So schnell wie möglich vom Netz! Ach ja, da geht ja jetzt wieder die Angst um, dass man dann nicht mehr genug Energie erzeugen könne und man daher erst so nach und nach auf die Atomkraft verzichten könne. Da ich andere Informationen habe, nämlich darüber dass ein rühriger Physikprofessor namens Turtur, der vormals selbst in einen Kernkraftwerk arbeitete (und diese Tätigkeit aufgab weil er sich nicht mehr der täglichen Strahlenbelastung aussetzen wollte), wissenschaftlich bewiesen hat, dass wir die saubere und preisgünstige Raumenergie unverzüglich nutzen könnten. Energie fast zum Nulltarif. Lies hier den Artikel von Prof. Dr. Claus Turtur: „Neue saubere Energieform entdeckt!“ Lies, was wirklich möglich ist, und folge dem weißen Kaninchen.

Nun noch eine Art Nachwort … Lies doch bitte mal dies: „Gifte im Alltag – die tödliche Falle“ von Dr. med. Walter Mauch. Ein Artikel der Augen öffnen sollte. Nein, er öffnet dir nicht die Tür zum Wunderland wie bei Alice, sondern zeigt dir eher, dass du dich in einer Art Matrix befindest. Die Wahrheit ist zu wahr um schön zu sein, aber deshalb bleibt es trotzdem die Wahrheit. Diese Darstellung von Dr. med. Mauch ist wesentlich kürzer als in Rudi Berners „Auf ein Wort“. Konzentriert, deutlich, einleuchtend … da stellt sich die Frage: Warum? Wer inszeniert sowas? Hat sich das System nicht verselbständigt? Auch Politiker schmieren sich Deodorantatien unter die Achseln, Putzen sich mit Fluoridzahnpasta die Zähne. Wer also steckt dahinter? Dieses System ist wirklich merkwürdig … alles wird irgendwie mit der Erhaltung von Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum begründet. „Hurra, die Wirtschaftskarre hat wieder volle Farhrt!“ (in Richtung Abgrund). Aber ist ein System nicht menschenverachtend wenn es die Menschen zu gleichgerichteten Marionetten macht mit der Begründung, dass aller Widerspruch unseren „Wohlstand“ gefährden könnte? Ich glaube, es gibt einige elitäre humanoide Vertreter, die das ganze System überschauen und lenken. Gleichwohl … dies in „moralischen“ Maßstäben zu verurteilen, scheint verfehlt, haben wir Menschen, da wir nicht nur körperliche sondern auch spirituelle und inkarnierte Wesen sind, einen großen Teil dieser Entwicklungen „bestellt“ (Siehe hierzu meine Artikel „Der Lebensplan und die Gegensätzlichkeit“ und „Rollenspiele“). Das Wichtigste ist, dies zu erkennen um seine Lebengewohnheiten neu auszurichten. Wenn ich keine Fluoridzahnpasta mehr verwende und viele Menschen mehr diesem Beispiel folgen, dann wird es keinen Markt für dieses Giftzeug mehr geben … dieses Beispiel könnte man auf viele Gebiete erweitern. Aufklärung tut Not, damit das Gleichschaltungsprogramm gestoppt wird.  Darum meine Aufforderung … Folge dem weißen Kaninchen!

Nachtrag vom 8. Juni 2011:
Folgende sehr gute Aufklärungsbroschüre vom 7. Juni 2011 gegen die EHEC-Hysterie findest du hier:
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/EHEC/Broschuere.pdf

Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.

Werbeanzeigen

Das Ding das es nicht geben dürfte

11. April 2011

John Bedini mit seinem Energizer

Alle diskutieren nach dem Atomgau in Japan über den Atomausstieg und die Notwendigkeit in einer mehr oder weniger langen Übergangsphase die Energieversorgung auf eine umweltfreundliche Energiegewinnung umzustellen. In dieses Denken passt eine Mail von Greenpeace, die mich auf Grund meiner dorthin gerichteten Mail erreichte. In meinem Artikel vom 23. März 2011 „Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar“ hatte ich die Arbeiten von Prof. Dr. Claus W. Turtur vorgestellt, mit welchem ich zur Zeit im Kontakt stehe. Um ihn zu unterstützen hatte ich die größten politischen Bewegungen zum sofortigen Atomausstieg, nämlich die Grünen, Greenpeace, den NABU und den BUND angeschrieben und diese auf  die revolutionären wissenschaftlichen Forschungen von Prof. Dr. Turtur aufmerksam gemacht. Vom BUND erhielt ich eine nur sehr kurze Absage, dass man leider keine Unterstützung anbieten könne (wenigstens eine Antwort – von den Grünen und vom NABU kam gar nichts). Von Greenpeace Deutschland kam da schon eine ausführlichere Antwort, welche mich doch ein wenig – negativ – überraschte:

„Sehr geehrter Herr Vogler,

vielen Dank für Ihren Hinweis. Greenpeace ist neuen Formen der Energieerzeugung gegenüber immer aufgeschlossen. Allerdings gilt dabei der Grundsatz, dass sich die theoretischen Überlegungen durch anerkannte naturwissenschaftliche Verfahren empirisch belegen und ihre Anwendbarkeit in der Praxis nachweisen lassen müssen. Auf die Überlegungen von Herrn Turtur trifft das leider derzeit nicht zu, wie meine Recherchen ergeben haben. Bitte haben Sie daher Verständnis dafür, dass Greenpeace diese Modelle nicht unterstützen wird.

Dennoch danke ich Ihnen für Ihre Bemühungen, alternative Möglichkeiten der Energieerzeugung ausfindig zu machen. Wie Sie arbeiten wir daran, den Ausstieg aus der Atomenergie voranzutreiben. Dabei greift Greenpeace jedoch auf wissenschaftlich bestätigte und in der Praxis erprobte Verfahren wie Wind-, Wasser- oder Sonnenenergie zurück. Im Energieszenario „Klimaschutz: Plan B 2050“ zeigen unsere Experten auf, wie ein Ausstieg aus der Atom- und Kohlekraft und eine hundertprozentige Stromerzeugung mit Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050 möglich ist. Mehr dazu finden Sie auf unserer Homepage unter: http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutschland_kann_ausstoss_von_treibhausgasen_um_90_prozent_senken-1/.

Beste Grüße,
Philipp Ratfisch
Bereich Energie / Energy Unit
Greenpeace e.V.“

Was mich an der Antwort störte, war die Aussage, dass sich „anerkannte naturwissenschaftliche Verfahren empirisch belegen und ihre Anwendbarkeit in der Praxis nachweisen lassen müssen“. Und dies „Auf die Überlegungen von Herrn Turtur … das leider derzeit nicht“ zutreffen würde. Es fehlt jegliche Ausführung, worauf sich diese These stützt (die m.E. im Übrigen falsch ist). Im Übrigen erscheint diese Argumentation unlogisch, wenn man bedenkt, dass sich viele wissenschaftliche Forschungen mit Themen befassen, welche eben noch nicht empirisch belegt werden können, gleichwohl aber dort ernsthaft geforscht wird. Würde man dem folgen, dann hieße dies, dass es keinen wissenschaftlichen Fortschritt geben kann, weil eine Theorie eben nur eine Theorie ist. Das es sich bei den wissenschaftlichen Studien von Prof. Dr. Turtur nicht nur um bloße Theorie handelt, hat dieser mit seinen umfangreichen Versuchen mit dem von ihm entwickelten Turtur-Rotor bereits bewiesen. Nun gut, dass scheint man bei Greenpeace zu ignorieren. Offenbar erwartet man dort, dass die „gebratenen Tauben“ durch die Luft fliegen müssen, damit man sich vielleicht der Sache annimmt. Darin besteht aber die Krux, denn Prof. Turtur würde gern, mit ausreichender Unterstützung, einen Prototypen eines leistungsfähigen Raumenergiekonverters bauen. Gleichzeitig fordert er alle Interessierten auf, seine wissenschaftlichen Abhandlungen und Aufsätze zu widerlegen bzw. auf deren Basis selbst einen Prototyp zu bauen. So hat er Anfang April 2011 einen wissenschaftlichen Artikel unter dem Titel „Bauanleitung eines Raumenergie‐Konverters nach realitätsnaher Berechnung DFEM‐Berechnung“ veröffentlicht. Die Abhandlung liefert erstaunlich viele Ansätze, für den Bau eines Raumenergiekonverter und beschreibt auch detailliert, welche Schwierigkeiten auftreten könnten und wie man diese am besten umgehen kann. Das wesentliche Grundprinzip mit dem Prof. Turtur seinen Raumenergiekonverter erklärt, basiert darauf, dass er einen Dauermagneten in einer Spule rotieren lässt der in der Spule eine Spannung erzeugt, welche mittels eines Kondensators abgeleitet wird. Das Funktionsprinzip ist der nachfolgenden Skizze entnehmbar:

Funktionsprinzip des Raumenergiekonverters

Erläuterung von Prof. Dr. Turtur: Abb. 9 Dieser Konverter genügt bereits für eine leistungsstarke Wandlung von Raumenergie. Dessen Differentialgleichungsystem wurde im hier präsentierten DFEM‐Algorithmus aufgestellt und gelöst, so daß sich die in Abschnitt 3 dargestellen Ergebnisse auf diese Variante beziehen. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Turtur

Das Ding soll also durch Spulen den Dauermagneten zum Drehen bringen? Okay, wird der schlaue Kenner sagen, das Ding funktioniert wie ein Elektro-Motor! Jein! Wir sind ja noch nicht ganz durch und vielleicht ist meine Erklärung noch viel zu laienhaft (man möge mir verzeihen und in die weit vertieften Ausführungen auf Prof. Dr. Turturs Seite schauen). Der Unterschied zum Elektro-Motor wird von Prof. Turtur wie folgt dargestellt. Zitat aus „Bauanleitung eines Raumenergie‐Konverters nach realitätsnaher Berechnung DFEM‐Berechnung“ Seite 14:

„Im Gegensatz zum elektrischen Schwingkreis gibt es in der mechanischen Bewegung keine Rückstellkraft, sondern nur eine Rotation (des Dauermagneten). Zu berücksichtigen sind also zwei Beiträge zum hier auftretenden Drehmoment … Der eine Beitrag kommt durch die Einwirkung der Spule auf den Magneten zustande, da die Spulenströme ihrerseits Magnetfelder verursachen, die mit dem rotierenden Dauermagneten in Wechselwirkung stehen. Der andere Beitrag kommt durch die mechanische Leistungs‐Entnahme zustande, die wir in unserem Rechenbeispiel später als Geschwindigkeits‐proportional voraussetzen wollen.“

Ich möchte den Bogen hier nicht überspannen, denn für den Laien wird das Ganze doch allzu wissenschaftlich … nur soweit: Im Raumenergiekonverter von Prof. Turtur laufen hochkomplexe (quanten)physikalische Wechselwirkungen, die  mit denen eines Elektro-Motors oder konventionellen Generators nicht vergleichbar sind. Zu erwähnen bleibt in diesem Zusammenhang noch, dass Prof. Turtur seinen Raumenergiekonverter schlussendlich soweit in der Theorie weiterentwickelt hat, dass er einen sog. Multipol-Magneten vorstellt, der dadurch hergestellt werden kann, dass man eine Reihe von Stabmagneten auf dem Umfang eines Rades verteilt. Siehe hierzu die nachfolgende Abbildung:

Multipolmagnet

Abb.33: Multipol‐Magnet, der dadurch hergestellt werden kann, dass man eine Reihe von Stabmagneten auf dem Umfang eines Rades verteilt. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Turtur

Nun, was bringt uns die ganze Theorie? Wenn das Ding niemand baut, dann sind das alles nur schwarze Buchstaben, Formeln und Zahlen auf weißem Papier, so könnte man jedenfalls denken. Vielleicht hat Prof. Turtur nurmehr wissenschaftlich exakt erklärt, was irgendein findiger Tüftler bereits in der Praxis umgesetzt hat, ohne es wiederum theoretisch erklären zu können. Und so recherchierte ich und stieß auf den genialen amerikanischen Elektro-Ingenieur John Bedini. Dieser entwickelte einen „Energizer“, der im Aufbau und im Wirkprinzip dem Raumenergiekonverter von Prof. Turtur so sehr ähnelt, dass man fast davon sprechen kann, dass die Theorie Turturs von Bedini bereits – unbewusst – praktisch bewiesen wurde. Das Ding von Bedini arbeitet mit Dauermagneten, die am Umfang eines Rades verteilt sind. Um das Rad sind insgesamt zehn Spulen angeordnet. Bei Bedinis Apparat dient eine 12 Volt-Batterie als „primäre“ Energiequelle, um das Rad am Laufen zu halten. Gut, dass klingt jetzt wieder nach einem klassischen Elektromotor. Allerdings erzeugt der Bedini Energizer so viel Energie, dass er nicht nur die primäre Batterie permanent auflädt, sondern darüber hinaus eine ganz Serie an Autobatterien gleichzeitig. Es kommt also mehr Energie aus dem Bedini Energizer heraus als in das Ding hineinfließt. Alternativ hat Bedini mit eben jenem Gerät versuchsweise so viele Autobatterien gleichzeitig dauerhaft aufgeladen, dass diese eine Glühbirnen-Lichterwand mit insgesamt 2000 Watt über 10 Stunden (!) permanent leuchten ließen. Das wohlgemerkt mit der Primärenergie aus einer 12 Volt Batterie. Wenn also viel mehr Energie aus dem Bedini-Energizer herauskommt als „hineingesteckt“ wird, wo kommt dann das Mehr an Energie her. John Bedini erklärt das so (Zitat aus Jeanne Manning „Bedini – Technologie der Zukunft“ – Artikel veröffentlicht im Nexus-Magazin – Februar/März 2011):

„Um das neue Denken zu verstehen, das hinter diesem Energiekonzept steht, muss man gewillt sein, sich ungewöhnlichen Aussagen Bedinis zu öffnen, wie: „Raumenergie [„radiant energy“] ist völlig anders geartet, und dasselbe gilt für magnetische Energie“, oder „der Magnet hat ein Raumfeld, das in keinem Lehrbuch beschrieben wird. Um einen Magneten fließt Energie“ und „Sie brauchen keinen Strom, um Batterien zu laden oder Magnetmotoren zu betreiben.“ Elektronenfluss, also normaler elektrischer Strom vom Motor zu den Batterien ist im entscheidenden Teil von Bedinis System nicht einmal erwünscht. Stattdessen werden die Batterieplatten durch, wie er es nennt, „negative“ Energie geladen – Energie aus dem Vakuum. Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Motor durch den Draht geleitet werden.“

Als ich das las, dachte ich sofort, dass das verdammt nach den theoretischen Abhandlungen von Prof. Dr. Turtur klingt. Das Beste an der Sache ist, dass Bedini seit Sommer 2010 seinen Energizer auf der Seite r-charge.net als Bausatz im Internet zum Kauf anbietet. Und dazu gibt es noch ein Video bei Youtube, in welchem Bedini höchst selbst seinen Energizer vorführt und einen Bausatz mit einem interessierten Berichterstatter zusammenbaut. Nachfolgend könnt ihr euch selbst ein Bild machen:

Wir sehen also ein Ding, was es nach den Ausführungen von Greenpeace in jener an mich gerichteten Mail gar nicht geben kann. Vielleicht kaufen sich die Hardline-Atomkraftaussteiger von Greenpeace mal einen jener Bausätze, setzen sich mit den wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Dr. Turtur auseinander und warten nicht erst bis zum Jahre 2050. Wenn ich es recht bedenke, könnte der Bedini-Energizer mit ein paar kleinen Modifikationen sofort zum permanenten Laden von Akkus in neuen Elektroautos (die von der Automobilindustrie immer mehr auf den Markt gebracht werden) genutzt werden … und damit hätte sich dann wohl auch jede Diskussion über Mineralölkraftstoffe, Bioäthanolbeimischungen und Benzinpreise erledigt.

Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


Raumenergie – Chance für die Menschheit

26. März 2011


Dieser kurze etwa sieben Minuten lange Film erklärt dir ziemlich einfach verständlich, was es mit der Raumenergie auf sich hat. Im Film kommt Prof. Dr. Claus W. Turtur zu Wort, der an Hand des von ihm experimentell entwickelten Turtur-Rotors wissenschaftlich bewies, dass die Raumenergie zum Vorteil von Mensch und Umwelt nutzbar ist. Raumenergie ist unsere Chance, den Energiebedarf zu decken und gleichzeitig die Umwelt von allen Emissionen und Rückständen, die bei der herkömmlichen Energiegewinnung abgegeben werden bzw. anfallen freizuhalten. Keine Kraftwerke, keine Fahrzeuge, die sich mehr mit Verbrennungsmotoren vorwärts bewegen, keine Hochspannungsmasten, keine Tankstellen; das ist eine Vorstellung, die den mächtigen Interessenträgern der verbrauchsabhängigen, alten Energieversorgung Schweißperlen auf die Stirn treibt. Das Drama in Fukushima hat uns ins Bewusstsein gerückt, dass Kernkraft ein zerstörerisches und gefährliches Potential hat und daher keine zukunftsweisende Technologie sein kann. Das Problem ist, dass kaum jemand über diese zukunftsweisende Raumenergie Bescheid weiß, weil sie in den Medien schlichtweg ignoriert wird. Prof. Turtur beklagt dies auch in dem Interview. Aber macht euch selbst ein Bild und leitet den Link für das Video unbedingt weiter.

Weitere Infos:

Die bahnbrechenden wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Dr. Turtur hier zum nachlesen und prüfen

Vortrag von Prof. Dr. Dr. Dr. Josef Gruber „Energierevolution mit Raumenergietechnik“

Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.


Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar!

23. März 2011

Wissenschaftlich bewiesen - saubere Raumenergie

Spätestens seit den Ereignissen in Japan hat sich im Bewusstsein der Menschen die Akzeptanz zur Energiegewinnung aus Kernkraft gewandelt. Sprachlos sitzt man noch immer vor dem Fernseher und verfolgt, wie die Ereignisse an den havarierten Atommeilern eine gewisse Eigendynamik nach sich ziehen, die die Ohnmacht derer belegten, welche immer versichert hatten, dass Atomenergie beherrschbar sei. Diese These dürfte mittlerweile in die Kategorie der überholten Behauptungen einzuordnen sein. Die Frage steht allerdings: Was kommt jetzt? Auf unserem Erdball existieren zwischenzeitlich so viele Atomkraftwerke, dass einem beim Ausloten der fiktiven Möglichkeiten weiterer Crashszenarien ganz anders wird. Die Staatsoberhäupter der Länder der Erde, welche große Anteile ihrer Energie aus Atomkraft beziehen, reagieren ganz unterschiedlich. Einige versuchen, ihre Landsleute mit der Ankündigung der Einführung schärferer Sicherheitsstandards zu beruhigen, andere stören sich an den Ereignissen in Japan nicht die Bohne. Die Standardrechtfertigung für die weitere Befürwortung von Atomenergie (Energie aus Kernspaltung) lautet: Wir können bei dem wachsenden Energiebedarf auf Atomenergie nicht verzichten! Dies ist eine These, die ich mir erlaubt habe, zu hinterfragen. Ich recherchierte und kam ja bereits in meinem Artikel „Die wirklichen Alternativen zur Kernspaltung“ zu dem Schluss,  dass es tatsächlich Alternativen zur Kernspaltung und zur Energiegewinnung mittels emissionsintensiver Verbrennungs-  und/oder Explosionstechniken gibt. Allerdings bezog sich mein Wissen auf Fundquellen im Internet und in der Literatur, die die Verfahren von eigenständigen Erfindern wie Nikola Tesla oder Viktor Schauberger beschrieben, die von den Physikern noch nicht ernsthaft betrachtet, respektive für voll genommen wurden. Bei solchen Beschreibungen über die Erfindungen Teslas, welche sich mit der Erzeugung von Energie aus dem Äther befassten, fehlte es am theoretischen Verständnis und der wissenschaftlich verifizierbaren Entwicklungsdarstellung (dies sage ich mit der Einschränkung, dass seinerzeit einigen eingeweihten Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft der USA und in Europa im 20. Jahrhundert die Tragweite der Theorien und der Funktionalität der Gerätschaften Teslas sehr wohl bewusst gewesen sein musste). Nunmehr stieß ich aber bei Youtube auf einen höchst interessanten Vortrag von  Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur, welcher an der Ostfalia Hochschule Braunschweig-Wolfenbüttel Mathematik und Physik lehrt. Prof. Turtur stellte in diesem Vortrag seine erstaunlichen wissenschaftlichen Studien zur praktizierbaren, kostenlosen und unerschöpflichen Energiegewinnung vor. Anhand eines selbst gefertigten Versuchsmodells – eines Vakuumenergie-Rotors, das er aus den bekannten theoretischen Ansätzen zur Raumenergie, die seinerzeit von u.a. Albert Einstein verfolgt wurden, entwickelte, konnte er faktisch nachweisen, dass diese unerschöpfliche Kraft des Universums nutzbar gemacht werden kann. Die Tragweite der Forschungsresultate Prof. Turturs auf dem Gebiet der Raumenergiegewinnung ist kaum fassbar, wenn man erst einmal begriffen hat, wie simpel, das Grundprinzip funktioniert. Prof. Turtur schreibt hierzu in seinem populärwissenschaftlichen Aufsatz „Über die Nutzung der unsichtbaren Energie des Universums als kostenlose und unerschöpfliche Energiequelle“:

Abb. 1 – Der Turturrotor – Prinzipskizze zu einer Maschine, die Raumenergie in klassische mechanische Energie wandelt. Die rote Scheibe ist elektrisch aufzuladen, der blaue Rotor zu erden. Dadurch entsteht ein elektrisches Feld, das den Rotor antreibt. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Turtur

„Die Theorie zur Wandlung von Raumenergie in klassisch nutzbare Energie – Wir beginnen mit dem Prinzip der erfolgreich getesteten Umwandlung von Raumenergie in klassische mechanische Energie. Der Aufbau der Apparatur ist denkbar einfach. Man sieht ihn in Abbildung 1. Oben im Bild ist eine Scheibe (rot), die wir als Feldquelle bezeichnen wollen, weil sie ein elektrisches Feld erzeugt. Darunter befindet sich ein Rotor (blau), der sich um eine senkrecht stehende Achse dreht, sofern das elektrische Feld, welches die Feldquelle erzeugt, stark genug ist. Das sieht ganz einfach aus, und es funktioniert so einfach wie es aussieht. Man lädt die Feldquelle zu Beginn ein einziges Mal elektrostatisch auf. Dazu braucht man eine sehr geringe Menge an elektrischer Energie. Ist die Scheibe dann hinreichend aufgeladen, so beginnt der Rotor zu drehen– und dreht sich dann endlos weiter – im Idealfall ohne die Feldquelle zu entladen. Die bisher im Experiment erzeugten Energien reichen gerade eben aus, um die Reibung der Lager zu überwinden. Damit wurde tatsächlich beobachtet, wie sich der Rotor endlos dreht. Das wurde zu Experimentierzwecken mit kleinen Rotoren von wenigen Zentimetern Durchmesser durchgeführtund gelingt weitgehend unproblematisch, sofern man die Reibung des Lagers entsprechend minimieren kann.

Wollte man nun größere Energiemengen und größere Leistungen erzeugen, die eine großtechnische Nutzung sinnvoll und wirtschaftlich werden lassen, so sind wesentlich größere Rotoren und Feldquellen erforderlich. So lässt sich aufgrund theoretischer Berechnungen abschätzen, dass mehrere übereinander gestapelte Rotoren mit einem Gesamtdurchmesser von 100 Metern undeiner Gesamthöhe von 20 Metern Leistungen im Bereich von 2-3 Megawatt erzeugen erwarten lassen. Kritiker mögen vielleicht einwenden, daß konventionelle Kernkraftwerke bei gleichem Raumbedarf höhere Leistungen erbringen, aber das ist kein sinnvolles Gegenargument, wenn man bedenkt, dass der Rotor eben außer Raum nichts benötigt. Kernkraftwerke sind äußerst problematisch für unseren Lebensraum, ebenso wie Kohlendioxid erzeugende Wärmekraftwerke. Der Raumenergie-Rotor hingegen ist völlig unproblematisch. Darüber hinaus hat der Raumenergie-Rotor einen gewaltigen Vorteil: Er ist dezentral einsatzfähig. Mit anderen Worten: Man kann viele kleine Raumenergie-Rotoren überall dort aufstellen, wo die Energie direkt gebraucht wird. Das verringert nicht nur die Verluste des Energietransports, sondern es erlaubt auch ein Aufstellen der Rotoren ohne Beeinträchtigung der Landschaft. Ein Kernkraftwerk oder ein Wärmekraftwerkdient nicht gerade eben der Verschönerung der Landschaft. Ein Raumenergie-Rotor hingegen kann mit einem Durchmesser von 10 Metern im Keller unter einem Einfamilienhaus aufgestellt werden und liefert dann eine Leistung in der Größenordnung von vielleicht 10 … 20 … 30 Kilowatt. Und da er diese Leistung permanent, ganztägig und ganzjährlich bringt, ist die Leistung weitmehr als man zur Versorgung des Hauses benötigen würde. Auf diese Weise ließe sich die Energieversorgung der Bevölkerung im Laufe der Jahre dezentral in Tiefkellerräumen unterbringen, was die Beeinträchtigung der Umwelt soweit reduzieren würde, daß man nicht einmal mehr eigene Gebäude für Kraftwerke bräuchte. Daß Industriebetriebe sich bei hohem Energieverbrauch eigene Gebäude als Kleinkraftwerke errichten könnten, wäre im übrigen auch kein Problem. Die Abmessungen und die Leistungen der Raumenergie-Rotoren sind nach Bedarf frei und beliebig skalierbar.“

Dieser kurze Auszug aus dem o.a. Artikel Prof. Turturs belegt, welches Potential in dieser Entdeckung steckt. Natürlich ist diese Darstellung so stark vereinfacht, dass bloße Physiklaien wie ich, sie verstehen können. Da mag der eingefleischte Wissenschaftler sagen: „Das ist keine nachprüfbare wissenschaftliche Abhandlung!“ Doch hier seien alle interessierten Kritiker aufgeklärt: Eine solche fundierte wissenschaftliche Abhandlung existiert und kann von jedem gelesen und geprüft werden. Sie wurde von Prof. Dr. Turtur unter dem Titel „Wandlung von Vakuumenergie elektromagnetischer Nullpunktsoszillationen in klassische mechanische Energie“ ins Internet gestellt.  Wie mir Prof. Dr. Turtur in einer Mail versicherte, sind seine Arbeiten „open source“, können also ohne weitere Genehmigung seinerseits von jedermann frei geprüft, zitiert, und verwendet werden, so lange seine Urheberschaft erwähnt wird (was völlig klar ist). Ich muss zugeben: Zwar verstehe ich die vielen Formeln und Abhandlungen nicht, da ich auf den Gebieten der Physik und Mathematik wahrlich kein Fachmann bin,  jedoch scheint das Werk unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten grundsolide erarbeitet worden zu sein. Der Umstand, dass Herr Prof. Dr. Turtur seine sensationelle Entdeckung nicht im stillen Kämmerlein für sich behält um vielleicht heimlich ein Unternehmen zu finden und sich die etwa auf der Basis seines Vakuumrotors entwickelten Energiekonverter patentieren und „vergolden“ zu lassen, lässt seine Absichten in einem durchaus ehrbaren Licht erscheinen. Für mich ist das Ganze sehr glaubhaft. Was sich Herr Prof. Dr. Turtur wünscht, wie er mir mitteilte, dass er an einer Universität oder Forschungseinrichtung ein Projekt starten könnte, um seine sehr aussichtsreichen wissenschaftlichen Ansätze zur Raumenergiegewinnung in praktikable Technologien umzusetzen. Es wundert hier schon, dass sich bis dato kein öffentlich finanziertes Institut  gefunden hat, um dieser Bitte nachzukommen. Das mag auf Unkenntnis oder schlichte Ignoranz der Entscheidungsträger zurückgehen. Unser Staat gibt jährlich zig Millionen EURO aus, um die sogenannten Castortransporte abzusichern, da erscheint es schon als blanker Hohn, dass der honorige Professor, der all seine bisherigen Forschungen in Sachen Raumenergie aus eigener Tasche bezahlte und jahrelang seine Freizeit für seine Forschungen opferte, von den Interessenträgern aus Politik und Wirtschaft quasi links liegen gelassen wird. Hier stellt sich wieder einmal die Frage nach dem „Warum?“ Ich selbst habe daher den Entschluss gefasst, Herrn Prof. Dr. Turtur zu unterstützen und bin heute mit folgender E-Mail an die Grünen, Greenpeace, den BUND und den NABU, also an all jene herangetreten, die am vehementesten den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie fordern (der unten stehende Wortlaut  stammt aus der E-Mail an die Bundesvorsitzenden der Grünen):

„Sehr geehrte Frau Roth,
sehr geehrter Herr Özdemir,

eines der Hauptargumente der führenden Lobbyisten von Atomenergie ist, dass man auf eine gewisse Zeit nicht auf Atomenergie verzichten könne. Ich halte diese These für falsch, denn zwischenzeitlich liegen vielversprechende theoretische Forschungsergebnisse vor, die durch wissenschaftliche Versuche untersetzt wurden, wonach die sogenannte Vakuum- oder Raumenergie nutzbar ist.

Bei meiner Recherche, ob die These der führenden Atomlobbyisten, man könne auf Atomkraft in den nächsten Jahren nicht verzichten, haltbar ist, bin ich auf eine revolutionäre Forschung und wissenschaftliche Untersuchung von Prof. Dr. Claus Turtur (Prof. für Physik und Mathematik an der Ostfalia Hochschule Braunschweig Wolfenbüttel) gestoßen. Prof. Turtur hat durch Versuche mit einer einfachen Apparatur, die er auch unter Bedingungen des Vakkums durchführte, nachgewiesen, dass die unerschöpfliche Raumenergie (auch Vakkuum, Nullpunkt – oder Quantenenergie) tatsächlich in mechanische Energie umgewandelt werden kann. Das Ganze ohne jegliche Strahlung, vollkommen emmissionsfrei. Er schreibt hierzu:

„Die Quantenelektrodynamischen Nullpunktsoszillationen das bloßen Raums enthalten eine ungeheuer große Menge an Energie, wie einerseits aus kosmologischen Untersuchungen bekannt ist, andererseits aber auch aus Messungen zum Casimir-Effekt.

Die Frage ist nun, ob die Menschheit diese Energien nutzen kann, was erhebliche praktische Vorteile hätte, weil diese Energie nicht an sichtbare Materie gebunden ist und daher ihre Entnahme aus dem Raum prinzipbedingt keinerlei Umweltbelastung darstellen kann.

Die nachfolgenden Links führen in ein theoretisches Verständnis zu dieser Energie ein und zeigen darüber hinaus, wie sie im Labor bereits praktisch experimentell nachgewiesen und in klassische mechanische Energie umgewandelt wurde. Bisher ist allerdings nur gelungen, die physikalischen Grundlagen zu entwickeln, wobei eine Leistung von 150 NanoWatt erzeugt wurde. Eine großtechnische Umsetzung bedarf noch immenser Entwicklungsarbeiten.“

Hier der Link zu seiner Seite, wo Sie die oben im Zitat erwähnten weiteren einschlägige Links, ua. seine Forschungsarbeit in voller Länge lesen können
http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/index.html

Eine einfache Beschreibung auf 12 Seiten, die auch für den Laien verständlich ist, finden Sie hier:
http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/FundE/Deutsch/Artikel_populxr_deutsch_fertig.pdf

Prof. Turtur würde gerne ein Forschungsprojekt in dieser Sache auflegen um die Umsetzung dieser Art von Energiegewinnung für die Praxis zum Nutzen Aller zu erreichen. Bis dato wurde sein Wunsch nicht erfüllt. Ich hatte per Mail Kontakt mit ihm und er sagt, dass seine Schriften „opensource“ sind, er nur als Autor und Urheber genannt werden möchte. Gerne können Sie also seine wissenschaftlichen Schriften weiterleiten, verbreiten und diskutieren. Sollte es in ihren Reihen Physiker geben, wäre es wohl sehr sinnvoll, dass sich diese die wissenschaftlichen Schriften von Prof. Turtur mit der notwendigen Ernsthaftigkeit anschauen.

Das Ganze klingt sehr vielversprechend, und man sollte dem Prof. mit einem winzigen Teil dessen, was man jährlich für Atomenergie und Atommüllbeseitigung ausgibt, sehr viel weiter helfen können. Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie für die Verifizierung der Forschungsthesen den wissenschaftlichen Dienst des Bundestages beauftragen würden. Mir ist sehr wohl klar, dass die Interessenlage ganzer Wirtschaftszweige gegenläufig sein dürfte, denn die Schlussfolgerungen aus dieser neuen Art der Energiegewinnung sind geradezu revolutionär.

Ich hoffe auf Ihre Unterstützung und eine Rückäußerung.

Beste Grüße, Jens Vogler“

Nun sollte also zukünftig niemand seitens der Hauptinteressenträger am Atomausstieg behaupten können, er habe von den wissenschaftlichen Erkenntnissen Prof. Dr. Turturs nichts gewusst. Die Zeit ist reif, dass man sich mit der notwendigen Ernsthaftigkeit mit dieser Sache befasst. Es wäre schön, wenn alle, die diesen Artikel lesen, die Sache unterstützen würden. Hierzu bedarf es nur einer Weiterleitung des Artikels (Siehe Button unten – erscheint nach Aufruf des Artikel durch anklicken der Überschrift) an die Entscheidungsträger in der Politik, welche von der Aufforderung begleitete sein sollte, dass man sich des Themas annimmt. Im Übrigen würde es auch sehr helfen, wenn ihr die Nachricht einfach weiter verbreitet. Ich muss es hier noch einmal deutlich betonen: Der wissenschaftliche Nachweis für die saubere Energie und ihre Nutzbarkeit ist erbracht, man sollte diese Erkenntnisse nunmehr in die Praxis umsetzen.

Nachfolgend noch zwei Videos

1. UND ER DREHT SICH DOCH (Turturrotor mit einfachen Mitteln gebaut – Das Grundprinzip funktioniert)

2. Vortrag von Prof. Dr. Turtur zum Nachweis und der Nutzbarkeit der  Raum- oder Vakuumenergie

Die Homepage von Prof. Dr. Turtur von der seine wissenschaftlichen Arbeiten zur Raumenergie heruntergeladen werden können

Ausschnitt eines Interviews mit Prof. Dr. Turtur bei nexworld.tv

Rechtlicher Hinweis:
Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.