Die wahre Freiheit

24. Februar 2017
3D Collage "New Moon"

3D Collage „New Moon“

Die nachfolgenden Zeilen eines Rundbriefes der keltisch-druidischen Glaubensgemeinschaft treffen den von mir reflektierten Nerv der Zeit. Wir alle merken doch irgendwie, dass da „etwas im Busch“ ist und sehen so nach und nach unsere „Felle davonschwimmen“!  Die Medien tragen ihren Teil dazu bei. Tief in unserem Inneren merken wir, dass sich etwas ändert. Die Unsicherheit liegt darin begründet, dass wir nicht wissen was kommen wird. Die Frage steht: Müssen wir das überhaupt wissen? Sind wir nicht jeder zu einem gewissen Teil Gestalter unserer (auch eigenen) Zukunft? Ich halte es in der heutigen Zeit des allgemeinen Wandels für sehr wichtig, dass immer mehr Menschen mit offenem Bewusstsein durch das Leben gehen und sich ihre eigene Meinung bilden, die nicht nur den vorgekauten Medienbrei reflektiert. Hinter die Dinge zu schauen bedeutet natürlich auch, dass man im gewissen Sinne auch „gegen den Strom schwimmt“. Das mag aus der Sicht der Anderen, die ihre Paddel hochgenommen haben und das Dahintreiben genießen, verrückt und unnormal sein. Jedoch hat man als „Gegen-den-Strom-Schwimmer“ schon die höhere Perspektive erreicht, die einem zeigt, dass sich die vermeintlich bequeme Strömung auf einen Abgrund zubewegt. In gewisser Weise ist das Erkennen der eigenen inneren Kraft durch die Befreiung von Zwängen und Ängsten auch eine Methode für einen Perspektivwechsel, der dich befähigen kann, das rettende Ufer zu erreichen, bevor die Strömung dir keine Wahl mehr lässt. Nun aber zu dem Rundbrief, dessen Ausführungen ich mich anschließe, entspricht dies doch dem Kontext meiner Artikel der letzten Zeit:

„Die meisten Menschen suchen ihre Freiheit und Sicherheit im Außen, weil wir es so gewohnt sind. Freiheit erlangen wir, so glauben wir, durch Geld, durch Auswandern in andere Länder, durch Kauf von irgendwelchen Versicherungen, Ausweisen, Mitgliedschaften usw.
Sicherheit bietet angeblich der Staat, das Geld, die Vereinigung, die Gesellschaft, das Rechtssystem. Man hat uns das so beigebracht und das natürlich mit Absicht. Es soll vom Ort der wahren Freiheit und Sicherheit ablenken. Wir erkennen nun aber, dass das nur vorgespielte Freiheiten und Sicherheiten sind, weil immer mehr die Wahrheit zum Vorschein kommt und das System die Maske fallen lässt.

Wahre Freiheit erlangt man aber nur im Inneren. Die Sicherheit erlangt man nur, wenn wir gelernt haben in uns zu ruhen. Alles das was wir uns wünschen, kann nur aus unserem Inneren kommen. Dies ist auch den „Eliten“ bekannt, daher lenken sie uns immer wieder auf das Außen.

Als Lichtwesen kommen wir von einer Ebene, in der Sicherheit und Freiheit für uns ganz normal ist. Hier in dieser 3D Ebene ist dies aber nicht mehr der Fall. Wir benutzen dann meist zur Suche nur die Werkzeuge, die man uns seit unserer Geburt in dieser Ebene beigebracht hat. Man hat uns nie beigebracht, dass alles in uns selber steckt. Alle Antworten, die wir brauchen, alle Freiheit, die wir uns wünschen, ist in uns selber. Wir können unsere eigene Realität erschaffen. Wir brauchen dazu nur uns selber. Mit diesem Wissen und der Unterstützung unserer geistigen Helfer können wir alles erreichen, wenn wir es nur wollen!

Wir können kein politisches neues System aufbauen mit den alten Einstellungen und der Suche im Außen. Wir ersetzen dann nur wieder einen Käfig, durch den nächsten Käfig. Vielleicht ist der dann etwas größer oder goldener, aber es bleibt ein Käfig.
Wer sagt uns denn, dass das neue System besser ist? Wer regiert dann wieder? Wer macht die neuen Gesetze? Wer bestimmt, dass die Gesetze gut und richtig für alle Menschen sind? Wer entscheidet, was mit denen passiert, die sich nicht an die „neuen Gesetze“ halten? Was machen wir da? Wieso wollen wir unser Macht wieder an andere abgeben?

Wir sollten lernen, die Sicherheit und die Freiheit in uns selber zu suchen, indem wir die Manipulationen an uns und um uns erkennen und unserem wahren Wesen auf die Spur kommen. Kein Geld der Welt und kein Staat dieser Welt hilft uns dabei, diese innere Freiheit zu erlangen, wenn wir sie nicht selber in uns kreieren. Wir sollten es im Inneren entwickeln und es damit ins Außen tragen. Das ist der Weg in ein neues Sein. Dies erkennen dann auch unsere Mitmenschen und können so ebenfalls lernen, ihren Blick nach Innen zu richten.

Dazu müssen wir auch wissen, wer wir eigentlich sind. Wo sind unsere Stärken? Was kann ich gut? Wer bin ich eigentlich? Liebe ich mich eigentlich selbst? Wenn nicht, warum nicht? Was kann ich ändern? Das ist die Suche, auf die wir uns begeben sollten. Nicht auf die Suche nach den Antworten für den „gelben Schein“, GEZ, nach neuen Systemen oder Geld. Diese Fragen stellen sich dann nicht mehr. Wir können keine Freiheit und Sicherheit im Außen erlangen. Diesen Zahn können wir uns ziehen.

Unser Erfolg ist nur von uns selber abhängig und von keinem Anderen. Wir können noch so viel Geld haben, es gibt uns nicht die Freiheit, wenn wir sie nicht im Inneren entwickelt haben. Kein Staat oder Land der Welt wird uns die Sicherheit geben, die wir suchen, wenn wir nicht das Vertrauen in uns selber entwickelt haben. Niemand von Außen wird uns dabei helfen, wenn wir unser Leben nicht selber in die Hand nehmen und anfangen selbstbestimmt zu leben. Wir sind unseres Glückes eigener Schmied.

Entwickeln wir unsere Freiheit und die Sicherheit in uns selber und beginnen damit auch die Sicherheit und Freiheit für alle die es wollen, zu kreieren! Wir sind die Erschaffer unseres Seins, wir erschaffen das neue Sein. Nur wir selber und das ist gut so.“
Quelle: Rundbrief keltisch-druidisch.de vom 04.10.2016

 

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Nur Bares ist Wahres

29. März 2016

Es ist so schön bequem, bargeldlos zu bezahlen. Sicher … ohne elektronische Zahlsysteme wäre ein Einkauf im Internet kaum möglich. Auch ich nutze das. Aber wenn man sich die Forderungen aus der Richtung bestimmter Stellen der Politik, Wirtschaft und des Bankenwesens betrachtet, nämlich das Bargeld abzuschaffen, weil es schmutzig, unhygienisch, in der Herstellung zu teuer, in der Handhabung zu aufwendig ist, von bösen Verbrechern und Terroristen als Mittel zum Zweck genutzt wird um ungestört und anonym agieren zu können, so müsste man meinen, dass es dann völlig überfällig wäre, das Bargeld abzuschaffen. Aber, was würden wir in der Folge damit erreichen und welche Nebenwirkungen hätte diese Abschaffung? Vor einiger Zeit las ich einen leidenschaftlichen kritischen Kommentar zum Thema Bargeldabschaffung bzw. Bargeldbegrenzung von Malte Fischer in der Wirtschaftswoche Online. Der Mann, immerhin Chefvolkswirt, sagt zu diesem Thema genau was ich dazu denke und befürchte, nämlich was eine Bargeldabschaffung zur Folge hätte. Bargeld bedeutet Freiheit, Anonymität und Unabhängigkeit. Wenn ich meiner Bank und anderen Banken nicht mehr traue, dann kann ich mein Geld abheben, unter meiner Matratze horten, es anonym verschenken oder verbrennen. Meine Freiheit. Nun stelle man sich mal vor, dass diese Möglichkeit plötzlich nicht mehr gegeben ist. Ich möchte mein Geld, kann es aber nur noch elektronisch von einem Konto zu einem anderen schieben. Die Regierung beschließt die Schließung von Banken, der Strom fällt aus, das Internet wird sabotiert und weiß der Kuckuck noch was. Schlussendlich verfangen wir uns in Abhängigkeiten die uns erschauern lassen sollten. Ein Knips von sonstwem und dein Kontostand ist NULL! Die Bank hat die Macht! Und du hast nichts!
An dieser Stelle ist Malte Fischer in jenem Beitrag zu zitieren, denn der Mann trifft des Pudels Kern und weiß was er da sagt …  denkt mal drüber nach!
„Die Abschaffung des Bargelds soll Kosten senken und Kriminalität bekämpfen, sagen die Befürworter. In Wahrheit aber geht es um etwas anderes: Um Kontrolle, Enteignung und die Abschaffung der Privatsphäre. … Die schleichende Abschaffung des Bargelds soll dem konfiskatorischen Überwachungsstaat die Bahn bereiten, der sich mit Negativzinsen auf Kosten seiner Bürger entschuldet. Ohne Bargeld kann der Staat alle Transaktionen und damit das gesamte wirtschaftliche Handeln der Menschen kontrollieren. Kein Trinkgeld, kein Geldgeschenk der Oma an den Enkel bleiben unentdeckt und unbesteuert. Der Leviathan greift auf alles zu, die Enteignung durch Steuern wird entgrenzt, die Privatsphäre zerstört. Schlimmer noch: In einer bargeldlosen Welt können die Zentral- und Geschäftsbanken die Zinsen ungehemmt in den negativen Bereich drücken, da den Bürgern die Flucht ins Bare versperrt ist. Mit dem Schwundgeld schwindet die Bereitschaft zum Sparen. Die Basis für gesunde Investitionen erodiert, der Kapitalstock schrumpft, der Wohlstand ebenfalls. Der Kampf gegen das Bargeld ist ein Kampf gegen unsere Freiheit und unseren Wohlstand. Die Regierungen wenden sich gegen das Volk. Wann wendet sich das Volk gegen die Regierungen?“


Was ist eine Denkbox?

30. August 2013

Denkbox450x450Kennst du den Song Living in a Box von der gleichnamigen Gruppe? Meine Altersgruppe und die in den 1970er Jahren Geborenen werden diesen Song noch nachsingen können, weil der Text und die Melodie sich im Gehirn festsetzen, was aus den ständigen Wiederholungen bestimmter Wortkombinationen herrührte. Wenn du in den 1980er Jahren geboren wurdest, wirst du ihn wohl nicht kennen, denn dann hattest du für derartige Hits als Kleinkind naturgemäß kein Ohr und in den Folgejahrzehnten wurde der Song allenfalls als Oldie in den Radiostationen eher selten gespielt. Wenn er dich interessieren sollte, dann gib doch mal bei Google die Stichwörter Living in a Box und Video ein. Der Text ist ziemlich simpel aber der direkte Vergleich zum eingeschränkten Denken der Menschen ist sehr treffend und wurde mir durch den Song zum ersten Mal bewusst, als ich mir die Mühe machte, den Text zu übersetzen.

Hier nun links der Originaltext und rechts meine Übersetzung:

1. StropheWoke up this morningClosed in on all sides

Nothing doing

I feel resistance

As I open my eyes

Someone’s fooling

I’ve found a way to break

Through this cellophane line

Cause I know what’s going on

In my own mind

Refrain:

Am I living in a box

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box

2. Strophe

Life goes in circles

Around and around circulation

I sometimes wonder

What’s moving underground

I’m escaping

I’ve found a way …

I’ve found a way …

Refrain:

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box (living)

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box (living)

Am I living in a cardboard box

Am I living in a box (living)

Am I living in a cardboard box

Am I living am I living am I living

Am I living am I living am I living

(In a box)

1. StropheAls ich heute morgen aufwachteWar es von allen Seiten geschlossen

Da war nichts zu machen

Ich fühle Widerstand

Als ich meine Augen öffne

Merke ich, dass mich da Jemand täuscht

Ich habe einen Weg gefundenum aus

dieser Zellophan Begrenzung auszubrechen

Weil ich weiß, was los ist

In meinen eigenen Geist

Refrain:

Lebe ich in einer Box

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich lebe in einer Box

2. Strophe

Das Leben dreht sich in Kreisen

Runde um Runde in Rotation

Ich frage mich manchmal

Was sich da im Geheimen bewegt

Ich bin entkommen

Ich habe einen Weg gefunden …

Ich habe einen Weg gefunden …

Refrain:

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box (lebe)

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box (lebe)

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich in einer Box (lebe)

Lebe ich in einem Karton

Lebe ich lebe ich lebe ich

Lebe ich lebe ich lebe ich

(In einer Box)

Die Zeilen des Refrains könnte man jeweils mit Fragezeichen versehen, was die Aussage noch verdeutlichen würde, dass man sich über sein Leben in seiner Box noch nicht mal bewusst ist. Wer nun das Video gesehen hat oder es sich gerade anschaut, wird ihm einige schön plastisch erscheinende Anspielungen entnehmen können. Wenn der Sänger mit einem über den Kopf gestülpten Pappkarton in einem großen leeren, weißen Zimmer steht, so ist die daraus zu ziehende Botschaft mehr als deutlich: Begrenztheit, Blindheit, Leere.

Wohlgemerkt; mit einem über den Kopf gestülpten Pappkarton ist man nicht völlig blind. Von unten kommt ein wenig Licht durch und man kann sehr schön im Inneren die Pappwände betrachten.

Nun wirst du vielleicht denken, dass das nicht gerade einen freien Blick auf die Umgebung gewährt, was ja wohl logisch ist, wenn man sich einen Pappkarton über dem Kopf gezogen hat. Du wirst dich fragen, was das alles mit dir zu tun hat. Ich werde mich nun wahrscheinlich bei dir unbeliebt machen, denn ich sage dir:

Du sitzt in deiner eigenen Box und bist damit genauso blind wie der Sänger in dem Video, der sich einen Pappkarton über den Kopf gezogen hat!

Es liegt mir fern, dich zu beleidigen. Ich werde dir auch gleich erläutern, warum ich diese Einschätzung treffen musste. Zunächst muss ich etwas relativieren. Das Bild in dem Video von Living in the Box ist etwas unvollständig, wenn man nur den über den Kopf gezogenen Pappkarton betrachtet. Diese Boxen – ich nenne sie Denkboxen – sind nämlich von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Die Grenzen der Denkboxen sind nicht statisch, sondern können sich weiter ausdehnen. So ist deine Denkbox, die man aus deiner Sicht der Dinge projizieren kann, vielleicht größer, vielleicht sogar so groß, dass du in ihr aufrecht stehen oder gar ein paar Meter laufen kannst. Das ändert aber nicht viel, denn auch diese – deine – Sicht ist beschränkt und findet ihre Grenzen an den „Pappkartonwänden“ deiner Denkbox. Bitte sieh dieses Bild symbolisch. Du kannst auch nichts dafür, du warst dir darüber bisher nicht bewusst. Das ist überhaupt das größte Problem der meisten Menschen, nämlich, dass sie sich gedanklich ausschließlich in ihrer Denkbox aufhalten ohne sich darüber bewusst zu sein. Sie meinen, dass alles darin die Realität wäre. Je nach Wissensstand des einzelnen Boxbewohners kann diese Box größer oder kleiner sein. Sie ist jedoch in jedem Falle begrenzt (es ist und bleibt eine Box), weil sich ihr Bewohner diese „Pappkartonwände“ durch seine eingeschränkte Sicht der Dinge selbst gebaut hat und tunlichst darauf achtet, dass auch nicht das kleinste Ding von außen eindringt, was da nicht hineingehört.

Das ist ein treffender Anknüpfungspunkt um mit folgender Aussage zum eigentlichen Kern des Themas zu kommen:

Wenn es ein Innen gibt so muss es auch ein Außen geben! Das bedeutet: Es gibt da Dinge außerhalb deiner Denkbox, von denen du keine Ahnung hast oder deren Existenz du ausschließt, da sie nicht deinem Denkboxwissen entsprechen.

Diese Aussage mag für dich jetzt verwirrend sein, denn da gibt es für dich keinen Unterschied, dein Innen ist dein Kosmos innerhalb deiner Denkbox und es ist gleichzeitig dein Außen, denn deine Sicht der Dinge ist deiner Ansicht nach ja komplett, so dass für dich die „Pappkartonwände“ gar nicht existieren.

Da ich früher auch in meiner Denkbox saß, kann ich diese Betrachtung sehr gut nachvollziehen. Man weiß zwar nicht alles, fühlt sich aber so gebildet, dass man sich über die Dinge, die man nicht kennt, informieren kann. Da gibt es im Internet und im Buchhandel unerschöpflich viele Quellen. Da gibt es für jedes Gebiet Experten, die in Büchern und Filmen alles erklären können. Und diese Erklärungen sind meist sehr fundiert und logisch. Alles, was sich als Frage stellen könnte, wird irgendwie beantwortet und erklärt. Da ist zum Beispiel die Erklärung, dass das Universum durch den Urknall entstanden ist. Die Urknalltheorie entspringt der wissenschaftlichen Lehre genauso wie die Theorie über die Entstehung unserer Sonne und der Erde. Für viele Menschen ist auf Grund dieser wissenschaftlichen Erklärungen auch klar, dass sich der Mensch in einer Millionen Jahre dauernden Evolution auf der Erde aus einem primitiven Einzeller zu einem aufrecht gehenden denkenden Wesen mit einem eigenen Bewusstsein entwickelte. Völlig anders sehen dies für gewöhnlich religiöse Menschen, denn Gott ist nach ihrer Ansicht derjenige, der alles was ist erschuf.

Anhand dieser Beispiele von unterschiedlichen Ansichten zur Entstehung des Universums, der Sonne, der Erde und des Menschen ist zu erkennen, dass bisweilen auch Meinungen aufeinander prallen und sich Meinungslager bilden. Allerdings ist diesen Meinungslagern allen gemein, dass sie von ihrem jeweiligen Standpunkt aus glauben, Recht zu haben. Diese Gebilde von Meinungslagern nenne ich thematische Denkboxen die dogmatische Denkweißen manifestieren, welche andere Möglichkeiten der Betrachtung eines Themas völlig ausschließen. Dieses Denken nennt man Schwarz-Weiß-Denken. Es gibt dabei nur Schwarz oder Weiß; Graustufen zwischen den beiden Farben werden völlig ausgeblendet.

Wenn ich nun auf die verschiedenen Ansichten zur Entstehung des Menschen zurückkomme, so möchte ich die eine und die andere Ansicht (menschlichen Evolution oder Gott als Schöpfer) mit folgenden zwei Thesen relativieren.

1. Der menschlichen Gene sind teilweise außerirdischen Ursprungs.

2. Jede Seele ist ein Schöpfer und Teil des göttlichen Systems.

Jetzt regt sich bei dir Widerstand? Ich kann mir das schon denken, dass es dir möglicherweise suspekt ist, dass ich die Mär von den „grünen Männlein“ erzähle, von denen wir gar abstammen sollen. Vielleicht erscheint es dir auch als Blasphemie wenn ich behaupte, dass jede Seele ein Teil Gottes ist. Wenn du so denkst ist das völlig in Ordnung. Dein Denken ist dann nämlich ein Ausfluss deines Denkboxdaseins. So kannst du gar nicht anders, als meine obigen Thesen als Unsinn abzutun. Ich werde dir jedoch in weiteren Artikel dieses BLogs noch Denkanstöße geben, in dem ich dir Fakten liefere, die meine Thesen untermauern.

Zunächst möchte ich dich animieren, deine vielleicht noch eingeschränkte Betrachtung der Dinge zu überdenken. Nehmen wir zum Beispiel mal die heutige Wissenschaft, die mit ihren Darstellungen einen großen Teil deines Wissens ausmacht. Du hast in der Schule den Lehrstoff gelernt, der auf Grund wissenschaftlicher Betrachtungen in die Schulbücher aufgenommen wurde. Das hat sich vielleicht in einem Studium fortgesetzt. All das was du da lerntest stellt heute den Fundus dar, auf dem sich dein Wissen und deine Überzeugung gründet. Was ist jedoch die Wissenschaft, die so einen großen Einfluss auf dein Leben hat? Die Wissenschaft ist laut Wikipedia die Erweiterung des Wissens durch Forschung, seine Weitergabe durch Lehre, der gesellschaftliche, historische und institutionelle Rahmen, in dem dies organisiert betrieben wird, sowie die Gesamtheit des so erworbenen Wissens. Interessant an dieser Definition ist, dass hier zum einen von Erweiterung des Wissens und zum anderen von gesellschaftlichem, historischen und institutionellem Rahmen gesprochen wird. Die Wissenschaft dient also der Erweiterung des Wissens, was als Kernaussage meines Erachtens nach völlig ausreicht. Jedoch wird sie nach dieser Definition innerhalb eines gesellschaftlichen, historischen und institutionellen Rahmens organisiert betrieben, was einen logischen Bruch zum eigentlichen Anliegen, der Wissenserweiterung darstellt. Ein Rahmen definiert nun wieder Grenzen oder Mauern. Und wenn sich die Wissenschaft bei ihrem Streben nach Wissenserweiterung innerhalb von Grenzen bewegt, so behindert sie sich selbst. Der Rahmen, der „institutionell“ gesetzt wird, verhindert, dass Wissen unbefangen erweitert werden kann. So stoßen wir mit diesem Rahmen wieder auf vorgegebene Betrachtungen, die ihren Ausfluss in den von der Wissenschaft aufgestellten Naturgesetzen und philosophischen Darstellungen findet.

Und so sind es diese vorgegebenen Betrachtungen der Wissenschaft, die die Menschen über das Schulwissen, das Studium und im täglichen Leben über die Verbreitung durch Bücher, Filme, das Internet und die Massenmedien als zutreffend angenommen haben und die sie in ihren Denkboxen verharren lassen. Wohlgemerkt; vieles was wissenschaftlich gelehrt wird ist zutreffend und richtig, jedoch ist es die Herangehensweise der Wissenschaft an die Wissenserweiterung die meines Erachtens kritisch zu betrachten ist.

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Was ist real?

Ist dies etwa nur das, was wir mit unseren fünf Sinnen, bisweilen mit Hilfsmitteln wie Mikroskopen und ähnlichem, wahrnehmen und die Wissenschaftler in Experimenten beweisen können oder einfach das, was gegeben ist, unabhängig davon ob wir uns darüber bewusst sind oder nicht? Würde man der Annahme folgen, dass nur die gegebenen Erkenntnisse der heutigen Wissenschaft unser Wissen schafft – ein Wortspiel mit einem tieferen Sinn – dann wären wir noch immer bei einem Wissensstand von längst vergangenen Zeiten. Gott sei Dank gab es und gibt es Wissenschaftler, die sich über den jeweils bestehenden Rahmen wissenschaftlichen Forschungsstandes hinwegsetzen und mit ihrem Pioniergeist und ihren Forschungen völlig neue Einsichten in die Wissenschaft einfließen lassen. Wie wäre es aber, wenn alle Wissenschaftler in ihren Denkboxen verharren und nur das Lehren würden, was ihrem derzeitigen Kenntnisstand entspricht? Stillstand wäre die Folge. Wir wären mit unserem Wissensstand in der Vergangenheit stehengeblieben und das wäre eine sehr entmutigende Vorstellung. Wenn man sich die geschichtlichen Überlieferungen längst vergangener Epochen anschaut, so hat man die Dinge früher in vielerlei Hinsicht völlig anders gesehen als heute, obwohl sie objektiv betrachtet existierten, wenn auch nicht im Bewusstsein der Menschen. Ich möchte da ein Beispiel nennen. Im Mittelalter hätte man für die Behauptung, es gäbe noch kleinere Organismen, als solche, die mit dem bloßen menschlichen Auge sichtbar sind, nur ein verständnisloses Kopfschütteln geerntet. Damals existierten im Bewusstsein der Menschen keine Bakterien, obwohl wir heute wissen, dass ein Mensch aus etwa zehn Billionen Zellen besteht und sich im menschlichen Organismus etwa zehnmal so viele Bakterien befinden. Das war auch im Mittelalter schon so, nur hätte man eine solche Sichtweise damals vehement abgelehnt, weil man es eben nicht besser wusste. Es ist also immer die Sicht der Dinge die die Maßstäbe setzt.

Wir neigen auf Grund unseres Wissens, das wir über die Schule, das Internet, die Bücher und die Medien vermittelt bekommen haben, dazu, Sichtweisen von vornherein auszuschließen, welche nicht in das Raster der allgemein anerkannten Betrachtungen passen!

Es ist unser vorgeprägtes Wissen, dass unsere Betrachtungen bestimmt. Die Menschen können die Realität niemals genau kennen. Wenn wir irgendetwas untersuchen, dann bekommen wir immer nur Antworten auf Fragen, die wir stellen, und diese Antworten wiederum basieren auf den Fähigkeiten und der Beschränktheit unseres Denkens. Alles was wir bei unseren Untersuchungen wahrnehmen, sei es nun mit unseren Sinnen oder durch moderne Messgeräte, passiert den Filter unseres Bewusstseins und wird von unserem Verstand bestimmt. Was wir also wahrnehmen ist nichts anderes als ein Wechselspiel zwischen unserem Bewusstsein und dem was außerhalb unseres Verstandes wirklich abläuft. Was wir bei unseren Untersuchungen entdecken, ist immer nur ein eingeschränktes Bild der Realität, das von unserem Verstand quasi gefiltert wurde. Am besten lässt sich das mit einem Foto von einer Landschaft vergleichen, die wir auf einer Urlaubsreise gesehen haben. Wenn ich beispielsweise eine schöne alte Burg fotografiere, so beschränkt sich das Foto nur auf die Perspektive, aus der ich sie fotografiert habe und es zeigt auch nur einen Ausschnitt. Wenn ich nach meiner Urlaubsreise das Foto meinen Freunden zeige, dann sehen sie nur diesen Ausschnitt. Was ich jedoch vor Ort mit meinen eigenen Augen wahrnahm, war viel mehr, als das, was die Kamera erfasste und was nun das Foto wiedergibt. In meiner Erinnerung waren da links und rechts neben der Burg Felsen, die jetzt auf dem Foto gar nicht erscheinen, weil das Kameraobjektiv sie wegen seines beschränkten Winkels nicht zusammen mit der Burg erfassen konnte. Unser Verstand ist im Hinblick auf die Realität also wie ein Kameraobjektiv; er spiegelt nur einen eingeschränkten Ausschnitt derselben wieder. Mit anderen Worten, unser Bewusstsein liefert nur ein beschränktes Modell der Realität und zeigt niemals die Realität in ihrer gesamten, unfassbaren Komplexität selbst. Was da außerhalb unseres Verstandes auf den verschiedenen Ebenen abläuft, ist viel mehr, als wir wahrnehmen und es existiert, ob wir uns dessen nun bewusst sind oder nicht.

Daraus ergibt sich folgende Schlussfolgerung: Wenn wir Menschen von vornherein etwas als unreal ausschließen, dann könnte es durchaus sein, dass uns unser Bewusstsein ein Schnippchen geschlagen hat und das vermeintlich Unreale in Wirklichkeit real ist! In einem solchen Fall würden wir uns durch unseren Verstand in unseren Möglichkeiten, die Dinge noch tiefgründiger zu betrachten, nur selbst beschränken!

Der Mensch, der in seiner Denkbox verharrt, ist ein Skeptiker und Zweifler und er will alles bewiesen haben um es zu glauben! Indem er aber seinen Glauben derart einschränkt, beraubt er sich seiner Potentiale und Möglichkeiten und der Mensch hat viel mehr davon als ihm bewusst ist. In dieser Hinsicht kann man sogar sagen: Unsere Möglichkeiten sind unbegrenzt!

Und so möchte ich dich animieren, ein imaginäres Fenster in deiner Denkbox zu suchen und einen Blick nach draußen zu riskieren. So kannst du plötzlich Dinge wahrnehmen, die dich staunen lassen. Dann willst du plötzlich mehr erfahren und suchst nach einem Ausgang aus deiner Box. Wenn du aus ihr herausgekommen bist, wird sich auch deine Perspektive wandeln, denn plötzlich gehörst du zu denjenigen, die viele andere Boxen mit darin verharrenden Menschen wahrnehmen.

Ich hoffe, ich konnte mit meiner Erläuterung, was eine Denkbox ist, erreichen, dass du dich für Dinge öffnest, die aus deiner jetzigen Sicht völlig unmöglich erscheinen.


Spenden für die Energiefreiheit

22. Februar 2013

SpendenkarteGlaube nicht alles was man dir weiß machen will … sie wollen dich an der Leine behalten, an der Energieleine! Nicola Tesla hat mit seinen genialen Erfindungen bewiesen, dass die Äthernergie (=Raumenergie) nutzbar ist! Wir wandeln nun auf seinen Spuren und holen das aus den Schränken, was von denen ganz weit weggeschlossen wurde, denen Energiefreiheit ein Grauen ist! Du kannst helfen, in dem du dein Denken einschaltest und denen hilfst, die der freien Energie zum Durchbruch verhelfen wollen. Jeder Euro zählt, ansonsten zählt nur dein Stromzähler!!!   

Unser Verein lebt von deiner Unterstützung. Entweder als Mitglied, Fördermitglied oder einfach nur Spender. Wie sich in der Vergangenheit zeigte, wird die Entwicklung freier Energietechnologien immer wieder torpediert. Für derartige Entwicklungs- und Forschungsprojekte werden keine staatlichen Förderungen vorgenommen, werden keine Forschungen an öffentlichen Bildungseinrichtungen finanziert. Das mag dem allgemeinen Aberglauben anhängen, dass es ein sogenanntes Perpetuum Mobile (PM) nicht geben kann.  Ein solches gibt es tatsächlich nicht, denn ein PM geht immer von einem geschlossenen Energiekreislauf aus. Dieser kommt aber in der Natur nicht vor, weil es keine geschlossenen Systeme gibt. Die Raumenergie durchdringt alle Medien und Materialien und kann daher niemals abgegrenzt werden. Unser Anliegen liegt darin, dass wir alle Naturprozesse offen betrachten und nicht an Lehrmeinungen kleben bleiben. Es gibt erstaunliche Ansätze, die es zu vertiefen und weiter zu verfolgen gilt. Zum Beispiel haben einige unserer Vereinsmitglieder herausgefunden, dass man einen Autoakkumulator (gemeinhin Autobatterie genannt) mit einer Alaunkristall-Salz-Wasser-Mischung statt mit Schwefelsäure befüllen muss, einmal aufladen (programmieren) und dieser Akku wird sich nach dem Entladen fortan wieder bis zu einem bestimmten Ladestand selbst aufladen. Mancher mag jetzt sagen, dass dies unmöglich sei; unsere Experimente zeigen jedoch, dass es real ist. Unsere Bastler und Tüftler werden des Öfteren als Spinner bezeichnet. Aber das stört sie nicht, denn sie wissen was sie wissen und sehen was sie sehen.  Die durchgeführten Experimente sind erste Ansätze, ihre Vertiefung erfordert finanzielle Mittel, denn alle Materialien kosten Geld. Unser Verein lebt das Open Source Prinzip und das bedeutet, dass wir alle Projekte mit Planungen und Konstruktionszeichnungen und dergleichen veröffentlichen. Daher kann man als Spender auch verfolgen, was da so mit dem Spendengeld gemacht wird. Auch hinsichtlich der Spenden wollen wir Transparent sein und diese periodisch veröffentlichen und über deren Verwendung berichten.

Spenden kannst du …
1. durch Einzahlung auf unser Vereinskonto

WARTBURG-SPARKASSE
BLZ: 84055050 KONTO: 12021628
IBAN: DE75 8405 5050 0012 0216 28
BIC: HELADEF1WAK
Verwendungszweck: Spende für Freie Energie Technologien

2. durch Anweisung über dein PayPal Konto an …
VBEVEREIN@GMAIL.COM

Alle Spenden sind willkommen. Spendenquittungen können leider nur als Bestätigung für den Geldeingang ausgegeben werden. Demnächst können Spenden, die als Spenden für gemeinnützige Zwecke im Sinne der deutschen Abgabenordnung gelten, an den neuen Vision Blue Förderverein geleistet werden, der die Zwecke des VBE e.V. unterstützen wird.
Jetzige Spenden an den Vision Blue Förderverein können wir gerne treuhänderisch Zwischenparken, wenn du bei deiner Spende den Verwendungszweck Vision Blue Förderverein angibst! Die Spende wird dann an den Förderverein weitergeleitet, so bald er eingetragen ist!

Nachfolgend einige Videos unserer Aktivitäten:





Bleep – Ich weiß, dass ich nichts weiß

28. Februar 2007

Mein Eintrag in den Wikipedia.de Disskussionsbereich  zum  Dokumantarfim „Bleep“:

„Behind the walls

Ich habe den Film, man staune, nicht über Internet, sondern beim Mediamarkt erworben. Dort lag er stapelweise. Ich habe den Film mehrmals am Stück geschaut und komme zu dem Schluss, dass die dort getroffenen Aussagen mich in meinem selbst gewonnenen Weltbild hundertprozentig bestätigen. Als Materialist bin ich erzogen worden, deshalb war ich über die Jahre besonders kritisch bei Aussagen, welche Naturwissenschaften mit Spiritualität verbinden. Vorliegend von einem der obigen Vorschreiber von einem Propagandafilm zu sprechen ist völlig deplaziert. Ich kann in dem Film keinen Ansatz für Gehirnwäsche finden. Ich selbst habe mich von meinem kleingeistigen engstirnigen Denken gelöst, weil das Eingrenzen der Möglichkeiten in Schienen, Naturgesetzen und Moralvorstellungen (usw.) eine Fortentwicklung geradezu verhindert. Ich habe keine spirituelle Schule besucht und noch nie mit einem Medium gesprochen, gleichwohl habe ich paranormale Erfahrungen gemacht, welche mein Denken umkrempelten. Diese Erfahrungen haben mich gefunden, ich habe sie nicht provoziert oder gar gesucht. Der Film bringt für mich nichts Neues; er bestätigt nur auf faszinierende Weise, dass wir uns selbst erkennen sollten und so unser Leben auch selbst steuern können (was ist so schlimm daran?).

Für die Verdeutlichung meiner Gedankengänge zur Veröffentlichung bestimmter Erkenntnisse greife ich mal auf die Illustration „Behind the Walls“[2] zurück. Ich habe dieses Bild geschaffen um zu versinnbildlichen, dass wir tagtäglich vor etlichen Mauern stehen und zum Kern der Sache, zum Kern der Erkenntnis, zum Kern des Glaubens, wie auch immer, gar nicht vordringen können. Diese Mauern, welche sich da aufbäumen, bauen wir selbst. Wir bauen sie durch bornierte, kleingeistige, kurzsichtige Engstirnigkeit durch das vorbehaltlose dauerhafte Fahren in eingefahrenen Gleisen welche vom Mantel der Tradition und Moral eingehüllt werden. Wir merken nicht, dass wir die Mauern nicht überwinden, sondern diese nur umkreisen. Das war früher so und es ist es heute noch.

In vielen Ansichten reflektiert sich immer noch sinnbildlich, dass die Welt eine Scheibe ist. Die Welt ist keine Scheibe!. Wir erinnern uns an das Mittelalter und die Kirchenlehre, welche das “unumstößliche” Dogma beinhaltete, dass die Erde eine Scheibe sei und sich die Sonne um die Erde drehen würde. Aus heutiger Sicht wissen wir, dass dieser Glaube (welcher damals von den Menschen im Einflussbereich der christlichen Kirche reflektiert wurde) falsch war. Wir wissen es einfach besser, denn wir haben die Erde als Kugel aus dem Weltall gesehen und können die Laufbahnen der Planeten um die Sonne genau verfolgen und berechnen. Hinsichtlich der Tatsache das die Welt keine Scheibe ist sagen wir heute: “Mann was waren die damals unwissend!” Wir sollten uns aber hüten, diese Arroganz zu pflegen und zu vertiefen, denn wir haben zwar seit dem Mittelalter eins, zwei Mauern überwunden, befinden uns aber in Bezug auf den Kern immer noch Lichtjahre entfernt. Das hängt einfach damit zusammen, dass wir uns selbst mit sogenannten Wertvorstellungen und Gesetzen (nicht gemeint im Sinne von Rechtsvorschriften) einen Käfig gebaut haben, aus dem wir einfach nicht rauskommen wollen, weil es uns darin so vertraut ist. Was ich damit sagen will ist, dass wir bei bestimmten Betrachtungen von Menschen, welche eigene Erfahrungen und Erlebnisse wiedergeben, die nicht in das Bild des naturwissenschaftlichen, materialistischen und atheistischen Denkens passen diese als abwegig und verwirrt darstellen.

Ich würde mir wünschen, dass wir hier ein offeneres Denken an den Tag legen, welches nicht sofort mit einem Abblocken einhergeht was da heißt, dass etwas nicht sein kann, weil es dafür keine vernünftige Erklärung gibt. Hierbei geht schon die Krux des Fehldenkens damit los, dass die Beschreibung des Terminus “vernünftige Erklärung” immer vom eingeschränkten Denken des Betrachtenden ausgeht. Der Film „Bleep“ versucht nichts anderes, als dem Zuschauer einen Anstoß zu geben, seine möglicherweise vorliegenden eigenen Denkverkrustungen loszuwerden. Nicht mehr und nicht weniger. Dies wird freilich nicht bei allen Früchte tragen … ich sehe auch gerade deshalb keinerlei Ansätze, dass irgendjemand nach dem Anschauen des Filmes einer Gehirnwäsche unterzogen wurde. Wer so etwas denkt, hat nichts verstanden, er soll aber mit seinem Nichtverstehenwollen so weiter leben … keiner wird ihn zwingen, anders denken zu müssen. So ist es und so bleibt es.

Jens Vogler = aka VisionBlue [3]

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:What_the_Bleep_Do_We_Know