Fliegende Scheiben – eine fast vergessene ARD Dokumentation über UFOs

24. Februar 2014


Hast du schon mal etwas über UFOs gehört? Ja sicher! Alle paar Monate gibt es ein paar reißerische Artikel in einem dieser bunten Blätter: Grüne Männlein, graue Männlein, silberne Scheiben, angeblich Entführte (eher Geistesgestörte), Area 51, gefakte Youtube-Videos und so weiter und so fort. Das Thema UFO erzeugt bei dir eher Kopfschütteln und du denkst, es sei alles nur Spinnerei. In den „seriösen“ TV-Kanälen (ARD und ZDF und den Dritten) wird das Thema UFO gar nicht erst angerissen. Die müssen ja wissen, warum sie dazu nichts bringen. Nun nicht ganz … Vor 20 Jahren gab es eine ARD Dokumentation zum Thema UFO, die von Heinz Rohde produziert wurde. Nahezu 8 Millionen Zuschauer sahen am 24. Oktober 1994 zur besten Sendezeit eine Dokumentation die den völlig ahnungslosen deutschen, wiedervereinigten TV-Saugern den Unterkiefer herunterklappen ließ. Da gab es Berichte über Formationen von hellen Leuchtkörpern, die sich im August 1990 über Greifswald bewegten und von etlichen Zeugen nicht nur gesehen, sondern auch gefilmt wurden. Weitere Ereignisse, zum Beispiel über monatelange UFO-Sichtungen im Jahre 1989 über Belgien werden mit Zeugenaussagen von Polizisten untersetzt. Deutsche und schweizer Piloten, gestandene, erfahrene Männer, berichten vor laufender Kamera über ihre Begegnungen mit unbekannten, außergewöhnlichen Flugobjekten, die mit herkömmlichen Flugzeugen, Hubschraubern, Raketen oder Ballons  keinerlei Ähnlichkeit haben. Merkwürdigerweise kommt in der Dokumentation keine einzige deutsche Behörde zu Wort. Das hat einen Grund; es gibt keinerlei offizielle Statistiken und Erfassungen zur den UFO Phänomenen in Deutschland. Einzig eine private Gruppe unter dem Physiker Ilobrand von Ludwiger namens  MUFON-CES befasst sich ernsthaft mit dem Thema UFO. Sie erfassen die ihnen gemeldeten Vorfälle, werten Fotos und Videos aus und finden sehr schnell heraus, ob es sich um erklärbare Vorgänge, Fälschungen oder ernst zu nehmende Phänomene handelt. Die Ausstrahlung und die Art der Präsentation eines Themas, dass es offiziell nicht gibt, war damals für viele „gestandene Vernunftmenschen“ ein Skandal.  Wegen des enormen Medienechos organisierte die ARD eilig eine Diskussionsrunde, die keiner weiteren Kommentare meinerseits bedürfte, wenn Sie nicht einen auffällig aggressiven Journalisten Ranga Yogeshwar, einen penetrant zweifelnden Physiker Prof. Dr. Harald Lesch (damals noch nicht Professor und Fernseh-Erklär-Bär) zeigen würden, die den Argumenten der anderen Teilnehmer: Heinz Rohde und Ilobrand von Ludwiger nicht einmal sachlich gegenübertreten. Es sei Herrn Yogeshwar und Herrn Lesch einiges angesichts ihrer augenscheinlichen Unwissenheit entschuldigt; jedoch wirkt diese angesichts der zwischenzeitlich über das Internet verbreiteten Beweise geradezu lächerlich. Wer nicht glauben mag, dass es UFOs gibt, der sollte sich selbst über die offiziellen Akten des FBI davon überzeugen, dass er sich täuscht. Mehr nachzulesen bei CUFON.org. Dort kannst du über den Menüpunkt „Verified Documents“  die höchst offiziellen Memoranden der mit den UFOs befassten US-Behörden im Originaltext nachlesen. Diese Möglichkeit besteht für Interessierte seit dem Jahre 1977 als die vormals streng geheimen UFO Akten, zum Beispiel zum sog. Roswell Zwischenfall, auf der Grundlage des Freedom of Information Act teilweise freigegeben wurden. Das FBI und andere Militärs schreiben dort ganz offen von den silbernen Scheiben und den Aliens. Du findest in den freigegebenen Akten ein Memo vom 10. Juli 1947 an den FBI-Chef Hoover im Originalwortlaut. Wenn du das Dokument etwas nach unten scrollst, findest du dort auch  handschriftlichen Vermerk von FBI Chef  Hoover. Das Memo und der Vermerk haben folgenden Inhalt:

Da nachgewiesen wurde, daß die fliegenden Scheiben nicht das Ergebnis irgendeines Armee- oder Marineexperimentes sind, ist die Angelegenheit für das FBI interessant. … Das Büro sollte, falls irgendwie möglich, auf General Schulgens Antrag eingehen.“

Auf diesem Dokument befindet sich auch die handschriftliche Bemerkung des FBI-Chefs Edgar Hoover:
„Ich würde es tun, doch bevor wir zustimmen, müssen wir auf vollen Zugang zu den aufgefundenen Scheiben bestehen.“

Angesichts dieser offiziellen Darstellungen ist die Frage, ob es UFOs gibt, eindeutig zu bejahen; und dies bereits seit 1947. Einen letzten Beweis liefert ein Video-Geständnis eines ehemaligen CIA Agenten, der die höchste Sicherheitsstufe hatte und kurz vor seinem Tod über seine streng vertrauliche Tätigkeit berichtete. Das folgende Video lässt über den Roswell Vorfall keine Frage mehr offen.

Rechtlicher Hinweis:
Alle Abbildungen und Videoscreenshots dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Urheberrechtes.  

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11. September 2001 – Die Wahrheit ist grau

29. August 2011

11. September 2001 - Die Wahrheit ist grau

English Version powered by Google
Zum zehnten Male jährt sich der Tag, an dem die mächtigste Nation der Erde im Fokus der gesamten Welt stand. Das deutsche Nachrichtenmagazin „Focus“ widmete diesem Ereignis am 13. August 2011 seine Titelseite, obwohl man meinen könnte, dass dieser Tag besser mit dem 50. Jahrestag des Mauerbaus besetzt gewesen wäre. Der 11. September 2001 ein echtes Sommerlochthema? Der Titel des Focus „11. September 2001 – Das Protokoll – Wie es wirklich war. Mit neuem, exklusivem Material“ machte neugierig und so erwarb ich ein Exemplar. Der Inhalt des Artikels war ernüchternd … nichts Neues, nur wurde die offizielle Darstellung in eine schicke Protokollform gepackt und mit allerlei Nichtigkeiten gespickt. Und damit auch der letzte Leser es begreifen sollte „wie es wirklich war“, wurde noch ein Artikel beigefügt, in dem man eben die bösen geldgeilen Verschwörungstheoretiker auseinandernahm. Wo war da die kritische Berichterstattung über die Ereignisse des 11. September, wie ich sie beim Schwestermagazin „Focus Money“ im Januar 2010 lesen konnte? Ein Journalist namens Oliver Janich hatte dort einige Fragen gestellt, die mir zu denken gaben. Das hatte auch nichts mit Sensationsgeilheit oder völlig abstrusen Theorien zu tun, denn die Sachverhalte, welche dort kritisch hinterfragt wurden und die mir bis dahin auch teilweise gar nicht bekannt waren, hatten es in sich. Ich möchte das alles hier nicht wiederkäuern, sondern lest es selbst:
1. Wir glauben Euch nicht!
2. Tathergang
Nach der Lektüre dieser Artikel wird vielleicht auch bei euch die bisherige Schwarz-Weiß-Malerei der offiziellen Darstellung zum 11. September 2011 in merkwürdigen Grautönen erscheinen. Vielleicht wird auch bei euch so einiges hinterfragungswürdig … vor allem im Hinblick auf die Tatsache was für einen Durchleuchtungs- und Identitätsfeststellungswahnsinn die Terrorgefahrenlegende des 11. September 2001 ausgelöst hatte.

Zu viele Zufälle und Widersprüche, Erklärungen in offiziellen Untersuchungsberichten, die den Naturgesetzen widersprechen, Politiker die mit ihren treffsicheren Ankündigungen als Propheten und Hellseher auftraten, zeitgleiche Terrorübungen gegen Flugzeugcrashs, die offenbar nichts brachten, eine Flugüberwachung, die gleich in vier Fällen an einem Tag völlig versagt haben soll, Jäger die viel zu spät aufstiegen, obwohl vier Passagierflugzeuge sich bereits über eine Stunde von ihrer offiziellen Flugroute wegbewegt hatten, bzw. zeitweise ganz von den Radarschirmen verschwanden … und … und … und.

Hier die Schlagzeilen der Medien die es in Folge des 11.09.2001 gegeben hatte, welche nicht so recht in das „Terrorbild“ passten (entnommen aus dem Artikel „Tathergang“ – Link siehe oben):
1. Flugabwehr hält Übungen mit entführten Flugzeugen ab, die in das Worldtrade Center fliegen (USA Today)
2. Generalstaatsanwalt Ashcroft meidet Linienflüge auf Grund von Terrorwarnungen (CBS)
3. Britische Truppen werden noch vor den Anschlägen nach Afghanistan verlegt (BBC)
4. 500 islamische Webseiten werden vor den Anschlägen abgeschaltet (the guardian, BBC)
5. Jeb Bush verhängt Tage vor den Anschlägen das Notfallrecht über Florida (WorldNetDaily)
6. Am 10. September sagten Pentagon-Mitarbeiter Flüge für den nächsten Morgen ab (Newsweek)
7. Rettungshelfer sagt, er wurde einen Tag vor den Anschlägen angefordert (CBS)
8. Donald Rumsfeld kündigt Minuten vorher die Attacken an (The Daily Telegraph)
9.  Cousin von Bush sagt Meeting im WTC ab (Ananova)
10. WTC-Eigner Larry Silversetin ist nicht in den Türmen wegen eines Arzttermins (The New York Observer)
11. Abfangjäger werden zu Übungszwecken 180 Meilen wegverlegt (Aviationweek)
12. Rumsfeld bestätigt, dass es mindestens vier Kriegsübungen am 11. September gab (C-Span.org)
13. Larry Silverstein mietet asbestverseuchtes WTC sechs Wochen vor den Anschlägen (USA Today)
14. Zwei Stunden vor dem ersten Einschlag wird das Alarmsystem in WTC 7 zu Testzwecken abegschaltet (NIST)
15. BBC und CNN melden Zusammenbruch von WTC 7, bevor es geschah (BBC)
16. Bürgermeister Giuliani wurde vorher informiert, dass das WTC kollabieren würde (abc)
17. Helfer sagen, FBI fand 3von 4 Blackboxes (Daily News)
18. Feuerwehrleute bezeugen Bomben im WTC (People)
19. Hausmeister William Rodriguez hörte eine Explosion im Keller des WTC 1, noch bevor das Flugzeug einschlug (CNN)
20. Beamte berichten von Lichtblitzen, wie bei Sprengungen üblich (The New York Times)
21. Außergewöhnlich viele Put-Optionen auf Airlines (San Francisco Chronicle)
22. Wenige Tage vor den Anschlägen werden ein erhöhter Sicherheitsalarm zurückgenommen und Bombenspürhunde abgezogen (newsday.com)
23. In den Wochen vor den Anschlägen werden die Gebäude mehrmals evakuiert, und Bauarbeiten finden statt (People)
24. Rettungssanitäter studieren neue Notfallpläne für einen Flugzeugcrash ins Pentagon kurz vor den Anschlägen (The Washington Post)
25.  Zeugen sprechen von einer Rakete, die ins Pentagon flog (USA Today)
26. Zeugen bereichten von keinerlei Flugzeug- oder Leichenteilen in Shanksville (The Washington Post)
27. Rumsfeld: Flug 93 wurde abgeschossen (CNN)
28. 52 Terrorwarnungen in den sechs Monaten vor den Anschlägen (The New York Times)
29. Bürgermeister Giuliani verbietet Fotos und Filme am Ground Zero. Bush ordnet Geheimhaltung der Akten für 25 Jahre an (The Boston Globe)
30. WTC-Stahl wird nicht als Beweis gesichert, sondern nach China verschifft (USA Today)
31. Afghanistan-Krieg im Juli für Oktober geplant (BBC)
31. Irak-Krieg im Januar 2001 geplant (CNN)

Einen möchte ich noch draufsetzen:
Just an jenem 11. September 2001 hatte das National Reconnaissance Office (NRO), einer der 16 US-Geheimdienste, welcher Spionagesatelliten der Regierung der USA plant, baut und betreibt, eine Übung (eine mehr von vielen). Es mag wieder einmal „bizarrer Zufall“ gewesen sein, denn die NRO Planung der Übung am 11. September 2001 beinhaltete einen zufälligen Flugzeugabsturz auf  just das Gebäude, in welchem normalerweise hunderte Agenten vor den Monitoren sitzen und die Überwachungsdaten der Satelliten auswerten. Da alle Mitarbeiter während der Übung das Gebäude räumen mussten, kam es natürlich in der Zeit der Einschläge, zu keinerlei Überwachung per Satelliten, auf welchen man normalerweise jede weltweite Bewegung selbst kleinerer Fahrzeuge feststellen konnte. Verantwortlich für die Übung war CIA Mann John Fulton, Leiter des NRO für die „Strategic War Gaming Division“.  Zufall?

Wohlgemerkt, die Schlussfolgerungen, die man ziehen kann, scheinen ungeheuerlich, denn den Tod mehrerer tausender unschuldiger Menschen in Kauf zu nehmen, ist ein unvorstellbarer Vorgang, jedoch sind so viele Zufälle, wie deren unnatürliche Anhäufung an jenem 11.09.2001, einfach zu unglaubwürdig. Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen Schwarz und Weiß – sie ist grau oder grauenhaft … aber sie gehört auf den Tisch!



Nachtrag vom 11.09.2011:

Zum Jahrestag des 11. September 2001
„Immer mehr mutige Zeugen, Wissenschaftler und Forscher, unter ihnen sehr namhafte, treten an die Öffentlichkeit und weisen auf die eklatanten Widersprüche hin, z.B. die über einhundert Mitglieder zählende Wissenschaftlergruppe ‚Scholars for 9/11 Truth‘ die mit Buch-, DVD- und Internetpublikationen sowie mit Vorträgen für Aufsehen sorgen.“
Armin Risi „Machtwechsel auf der Erde“
Auch wenn am heutigen Tag die offizielle Darstellung wieder einmal gebetsmühlenartig wiederholt wird und uns wieder einmal das Märchen von der alleinigen Schuld der Teppichmesserterroristen verkauft werden soll, versucht doch einmal, euren gesunden Menschenverstand einzuschalten. Keine Frage: Es sind Flugzeuge in die Twintowers gekracht … hieraus stellt sich aber die Frage, wieso kamen sie überhaupt so weit? Haben wirklich alle geschlafen? Ein Armutszeugnis für die höchst technisierte Nation der Welt, die mir ihren Spionagesatelliten binnen Sekunden feststellen können, wenn in Russland eine SCUD Rakete um zwei Meter versetzt wird. Was war mit der Flugüberwachung? Wo waren die Abfangjäger, die bei solchen Ereignissen, wenn Flugzeuge ihren Kurs verlassen, sofort aufsteigen und Flugzeuge entweder dazu bringen, sofort auf dem zugewiesenen Airport zu landen oder sie abschießen? Damals waren wir alle benebelt von dem Schrecken und den Bildern. Denken ausgeschaltet. Was folgte nach dem 11. September 2001. Durchsichtige Plastiktüten für Flüssigkeiten im Handgepäck, biometrische Daten im Pass, Bankdaten die in die USA gesendet werden. Wir alle unter Generalverdacht? Was auch folgte war der Irakkrieg (wo bis heute keine biologischen Waffen gefunden wurden) und der Afghanistanskrieg (der heute noch anhält). Alles im Namen der Terrorismusbekämpfung – und die Rüstungsausgaben stiegen (und damit die Profite für die Waffenindustrie).
Keine Frage, es gibt radikale Islamisten! Keine Frage, sie verüben Terroranschläge! Wenn es am 11.09.2001 so gewesen ist, warum wurden nicht die Verantwortlichen der Flugüberwachung bloßgestellt und verurteilt, die am 11.09.2001 so jämmerlich versagt haben (müssen)? Warum übt man die Szenarien von Terroranschlägen vor und während des 11. September 2001 (z.B. die NRO) und lässt vier Flugzeuge über eine so lange Zeit abseits des vorgesehenen Kurses durch die Gegend fliegen? Überraschung? Ohnmacht? Bei der am höchsten gerüsteten Nation der Welt? Wer so etwas glaubt, sollte auch noch an den Klapperstorch glauben!

Meine Gedanken sind bei den Opfern des 11. September 2001, die ihr Leben lassen mussten, weil es entweder ein kollosales, kollektives Versagen gab (woran ich nicht glaube) oder eine Inszenierung, deren Drehbuch von einflussreicher Stelle geschrieben worden war.

Eine Lüge wird nicht dadurch wahr, dass man sie tausendmal wiederholt.

Eine Buchempfehlung – Download als PDF „Geheimakte 9/11“

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UFOs – Spinnerei oder Realität?

15. Februar 2011

Greetings from Alpha Centauri

Kaum einer denkt bei dem Stichwort UFO nicht an die grünen Männlein und so ziemlich jedes Klischee wurde herausgeholt, wenn man sich ernsthaft über dieses Thema unterhalten wollte. Reaktionen wie: „Lass mich ja mit dem Scheiß in Ruhe!“, bis hin zu: „Aha, auch schon von den Alien entführt worden … daher wohl nicht mehr ganz richtig im Kopf!“ kann man sich da anhören. „Alles Spinner, die an so was ernsthaft glauben … die müsste man doch alle in die Zwangsjacke stecken und einweisen!“ Oho! Nicht ganz so krass, aber doch ähnlich habe ich früher gedacht! Eines Tages sah ich bei Youtube ein Video, in welchem eine Pressekonferenz wiedergegeben wurde, anlässlich derer verschiedene namhafte vormalige Militärs und Geheimdienstler von ihren UFO-Erlebnissen berichteten. Da kam schon mal ein ganzer Haufen „Spinner“ zusammen und dieses Video beeindruckte mich doch sehr, weil diese Leute ihre Aussagen sehr ernsthaft tätigten und dabei sehr glaubwürdig rüberbrachten. Ich nahm dies zum Anlass, um dieses Video in einem Artikel „The Disclosure Projekt – Die Wahrheit über UFOs“ vorzustellen. Nun schilderten diese Leute erstaunliche Dinge über die silbernen Scheiben und dergleichen, welche von Mal zu Mal aus dem Nichts auftauchten, von wahnwitzigen Geschwindigkeiten einen Stopp in der Luft von Jetzt auf Sofort machten, welcher normale Piloten in menschlichen Flugvehikeln wegen der enormen Fliehkräfte zu Matsch werden ließe um so dann wieder mit Flugmanövern abzuzischen, die jenseits aller Gravitationsgesetze lagen. „Das ist völlig unmöglich und die erzählen dir was vom Pferd!“, wirst du jetzt vielleicht sagen. Okay, so hätte Ritter Runkel von den Rübenbergen im 13. Jahrhundert sicher auch reagiert, wenn ihm sein Knappe berichtet hätte, dass er in der Morgendämmerung beim Pferdetränken ein laut knatterndes Etwas in der Luft schweben sah, welches wie eine riesige Libelle aussah und mit seinen schnell schwingenden Flügeln einen Sturm verursacht habe, der ihn fast umgehauen hätte. Wenn du jetzt nicht drauf gekommen bist, was ich mit Libelle meinte, so will ich das Rätsel auflösen und dir sagen, dass ich die fiktive Situation beschrieb, dass ein Mensch im Mittelalter einen Hubschrauber erspäht hätte. Was wäre die Reaktion der Anderen? Rate mal!  Nun gut, ich hör dich schon sagen: „Na, das kann man doch nicht vergleichen! Wir Menschen im 21. Jahrhundert sind doch viel aufgeklärter als diese Leute im Mittelalter!“ Ich würde dich fragen: „Sind wir das wirklich? Was hältst du denn nun von UFOs?“ Deine Reaktion: „Ach komm schon, das ist doch was völlig anderes! Ich habe jedenfalls noch keins gesehen!“ Nun gut, mein Ansinnen scheint völlig zwecklos zu sein. Da hat man sich doch über die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts echte Mühe gegeben, um Aliens und UFOs als Spinnerei hinzustellen. Die NASA hat sogar die wohl Jedermann bekannte Sonde Voyager auf die Reise zu den Grenzen unseres Sonnensystems und darüber hinaus geschickt, um den Weltraum zu erforschen und allen exterrestrischen Lebensformen, denen die Sonde über den Weg fliegt, über eine goldbeschichtete Kupferplatte ein Lebenssignal von uns Erdenbewohnern zukommen zu lassen.  Das war 1977. Tschuldige bitte, jetzt muss ich mal laut loslachen, denn das war exakt das Jahr, als die US-Regierung auf Grund massiven öffentlichen Drucks – und einem von Verfechtern für die Freiheit von Informationen gewonnenen Verfassungsrechtsstreit der zum Freedom of Information Act führte – streng geheime Dokumente herausrücken musste. Diese Akten  bewiesen, dass sich das Pentagon und mehrere Geheimdienste, u.a. NSA und FBI ab der zweiten Hälfte der vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts mit großem Aufwand dem UFO-Phänomen widmeten, ein im Jahre 1947 bei Roswell abgestürztes UFO sicherstellten und in den Jahren danach noch zwei weitere fliegende Untertassen. Der bekannte Schweizer Bestseller-Autor Armin Risi hat in seinem Buch „Machtwechsel auf der Erde“ dem UFO und Alien-Phänomen ein ganzes Kapitel gewidmet. Er kommt darin zu dem Schluss, dass die UFO-Abstürze kein Zufall waren, sondern eine bestimmte Rasse an Aliens über den Weg gesteuerter Ereignisse, Verbindung zu den Mächtigen der Erde aufnehmen wollten, welche über die Technologie der Atombombe verfügten. Im Geheimen nahmen so dann diese Kräfte Kontakt zu den Aliens auf und es wurde ein Deal abgeschlossen, bei dem die Menschen mit Technologien der Aliens versorgt und diese im Gegenzug freie Hand bekamen, um sich hier und da einen Humanoiden wegzuschnappen und diesen für eigene Experimente und Forschungen zu verwenden. Armin Risi untersetzt diese unglaublich klingende Darstellung mit zahlreichen Fakten, vielen Quellen und Zeugen. Der Kontext der gesamten Geschichte bis hin zu der von den Mächtigen der USA befohlenen gigantischen Vertuschungsstrategie gibt ihm Recht. Hierüber schreibt Risi wie folgt:

„Nach am Tag der ersten Zeitungsmeldungen über den UFO-Absturz bei Roswell wurde von höchster Stelle sogleich das totale Dementi diktiert. Erst dreißig Jahre später – als erste Geheimdokumente über den gerichtlichen Freedom of Information Act herausgegeben wurden – sollten die UFO-Forscher erfahren, daß am selben Tag (9. Juli 1947) der Generalstab im Pentagon im Namen des Brigadegenerals George F. Schulgen einen interen Brief an das FBI sandte, u.a. mit folgenden Zeilen:

Da nachgewiesen wurde, daß die fliegenden Scheiben nicht das Ergebnis irgendeines Armee- oder Marineexperimentes sind, ist die Angelegenheit für das FBI interessant. … Das Büro [FBI] sollte, falls irgendwie möglich, auf General Schulgens Antrag eingehen.

Auf diesem Dokument befindet sich auch die handschriftliche Bemerkung des FBI-Chefs Edgar Hoover: `Ich würde es tun, doch bevor wir zustimmen, müssen wir auf vollen Zugang zu den aufgefundenen Scheiben bestehen.´
Unter den im Jahr 1977  freigegebenen Dokumenten befindet sich noch ein anderes, durch das bewiesen wird, daß in diesen Jahren mehrere – mindestens drei – UFOs `abstürzten´.  Bei diesem Regierungsdokument handelt es sich im das Memorandum vom 22. März 1950, das vom FBI-Sonderagenten Guy Hottel seinem Chef, Edgar Hoover, zugestellt wurde:

Ein Ermittler der Luftwaffe stellte fest, daß in New Mexico drei sogenannte Fliegende Untertassen geborgen wurden. Sie wurden in ihrem Aussehen als kreisförmig beschrieben, mit einer Erhöhung im Zentrum. Der Durchmesser betrug ungefähr 50 Fuß [15 Meter]. In jeder fand man drei Wesen von menschlicher Gestalt, die aber nur drei Fuß [rund 1 Meter] groß waren. Sie trugen eine metallische Kleidung aus feinem Material.

Diese Geheimdienst- und Regierungsdokumente sind garantiert echt und wurden offiziell freigegeben! Sie beweisen, daß die Deckgeschichte, die bis heute von der Luftwaffe beteuert und von den internationalen Massenmedien verbreitet wird, eine Lüge ist.“

Das von Armin Risi zitierte Dokument findest du im Originalwortlaut auf der Internetseite www.cufon.org, dem Computer UFO Netzwerk, welches von jenen Initiatoren und freien UFO-Forschern betrieben wird, welche sich seinerzeit den Zugang zu den vormals geheimsten US-Regierungsdokumenten gerichtlich erstritten hatten. Jenes Memo vom 10. Juli 1947 des Generals Schulgen an den FBI-Chef Hoover findest du hier im Originalwortlaut. Wenn du das Dokument etwas nach unten scrollst, findest du dort auch den oben von Risi zitierten handschriftlichen Vermerk von FBI Chef  Hoover. Einen besseren Beweis kann es meines Erachtens gar nicht geben. Der Fakt, dass diese Dokumente im Internet frei zugänglich sind, ist eine Sensation schlechthin. Jedoch ist es sehr verwunderlich, dass sich da die Medien nicht draufgestürzt haben. Hier stellt sich wiedereinmal die Frage, warum das so ist!  Stattdessen wird weiter in alter Manier jede Berichterstattung mit dem Bezug zum UFO- und/oder Alienphänomen in die Boulevardklatschecke geschoben. Dabei sollten die sich aus der Historie ergebenden Tatsachen, die durch die vormals geheimen Unterlagen und diverse Zeugenaussagen belegt werden, sehr ernsthaft betrachtet werden. Man stelle sich zum Beispiel nur einmal einmal vor, wenn man über die UFO-Technologie zur schwebenden, energieffizienten und gravitationsunabhängigen Fortbewegung verfügen würde. Autobahnen, Straßen und Schienen wären überflüssig … Ach ja … jetzt hat sich wohl meine Frage geklärt, warum man darüber nicht in den Mainstreammedien berichtet … Die Konsequenzen kann sich wohl jeder selbst ausrechnen!

Mein Fazit aus dem Vorstehenden lautet: Wenn sich seinerzeit hochrangige US-Militärs und der FBI-Chef Edgar Hoover persönlich mit UFOs befassten und dieses „Phänomen“ solch eine Brisanz hatte, dass man Jahrzehnte lang nach der Sicherstellung der ersten fliegenden Untertasse 1947 bei Roswell den Mantel des Schweigens über diese Kenntnisse ausbreitete, eine Systematik vehementer Dementis  und gezielter  Fehlinformationen anwandte, dann ist das Ganze wohl kaum ein Hirngespinst. Die Frage die sich hieraus ergibt, ist: Über welche außerirdischen Technologien verfügen diese höchsten Regierungsstellen und warum werden diese vor der großen Mehrheit der Weltbevölkerung geheim gehalten?

Nachtrag vom 7. März 2011:
Meine kleine Postkartenpersiflage (Siehe oben) schien doch wirklich eine Vorahnung auf ein neues Hollywoodmovie gewesen zu sein, das demnächst in die Kinos kommt. Der Streifen heißt „Paul – Ein Alien auf der Flucht“ und scheint durchaus amüsant zu sein. Allerdings nährt die Satire um das Thema „Aliens“ einmal mehr die Skeptikmania um die kleinen grünen Männlein, denn Paul, die Hauptfigur ist tatsächlich klein, hat einen grünen Hautteint und schöne schrägstehende Augen, wie man beim Anschauen des Trailers sehr anschaulich erkennen kann … Darüber hinaus scheint er die „Tugenden“ der menschlichen Rasse mit Löffeln gefressen zu haben …