Freispruch für das CO2

4. Mai 2019

Greta Thunberg, von Beruf Klimaaktivistin, kann nach einem seit Anfang der Woche im Handel erhältlichen Buch der Familie Thunberg CO2 mit dem bloßen Auge sehen. „Greta gehört zu den wenigen, die unsere Kohlendioxide mit bloßem Auge erkennen können. Sie sieht, wie die Treibhausgase aus unseren Schornsteinen strömen, mit dem Wind in den Himmel steigen und die Atmosphäre in eine gigantische unsichtbare Müllhalde verwandeln. Sie ist das Kind, wir sind der Kaiser. Und wir sind alle nackt.“ (Quelle) Nicht dass ich übersinnliche Fähigkeiten in Frage stelle, jedoch ist zu bezweifeln, dass man ein Gas „sehen“ kann, das nur 0,038% der Erdatmosphäre ausmacht. Was Greta tatsächlich sieht, weiß ich nicht. Allerdings ist die Ikone der Klimaretter damit nun nicht gerade mehr die Idealbotschafterin der Klimalobbyisten, denn es ist ja alles andere als wissenschaftlich, seine Aktivitäten mit übersinnlichen Fähigkeiten zu begründen. Derweil treten ja im Internet Heerscharen von Klimaaktivisten in Aktion, die verbissen den CO2-Hype anfeuern. Bisweilen werde auch ich angegiftet und mir wird vorgehalten, dass ich keine einzige wissenschaftliche Abhandlung vorlegen könne, die die CO2 verursachte Erderwärmungstheorie widerlegen könne. Da erinnerte ich mich an eine Abhandlung, die ich vor einiger Zeit im Internet gefunden hatte. Darin untersuchen die Physiker Prof. Dr. Gerlich und Dr. Tscheuschner den Einfluss von CO2 auf die Erdatmosphäre. Die wissenschaftliche Abhandlung lautet: „Falsifizierung der atmosphärischen CO2 – Treibhauseffekte im Rahmen der Physik„. Auf 130 Seiten erläutern die Wissenschaftler, warum CO2 für eine Klimaerwärmung gar nicht verantwortlich sein kann. Sie kommen zu dem Fazit:

„Der Punkt, der hier diskutiert werden sollte, war die Beantwortung der Frage, ob der behauptete atmosphärische Effekt eine physikalischen Basis hat. Die ist nicht der Fall. Zusammenfassend gesagt, gibt es keinen Treibhauseffekt, insbesondere keinen atmosphärischen CO2-Treibhauseffekt, weder in der Theoretischen Physik, noch in der Ingenieursthermodynamik. Es ist daher nicht legitim, daraus Vorhersagen herzuleiten und sie als Beratungslösung für Ökonomie und regierungsübergreifende Politik zu verkaufen.“

Bitte lasst euch also nicht von Politikern, Klimaaktivistinnen, die CO2 mit bloßem Auge erkennen können und Lobbyisten, die mit einer Lüge viel Geld machen wollen, für dumm verkaufen. Wer nach dem Lesen dieser wissenschaftlichen Abhandlung noch glaubt, dass CO2 einen Treibhauseffekt verursacht, der glaubt auch, dass man das Sonnenlicht in Eimern in Häuser tragen kann!

Der sog. Klimaschutz ist unsinnig, weil man „Klima“ nicht „schützen“ kann.
Umweltschutz ist der richtige Begriff! Man muss Regenwälder schützen, Meere schützen, Rohstoffabbau verantwortlich vornehmen und keinen Rohstoffraubbau betreiben! Renaturierung und Nachhaltigkeit sind wichtig! Man muss die Wegwerfmentalität angehen! Schließlich muss man die Überbevölkerung der Erde durch Geburtenkontrolle stoppen !


Chemtrailtechnologie im Bundestag vorgestellt

30. November 2017
Drucksache18-2121-Auszug-700

Auszug aus der Bundestagsdrucksache 18/2121 Seite 61

Ja da schau her …. wusste ich es doch, die „Verschwörungstheoretiker“ sitzen offenbar auch im Bundestag …. Dies ist einem Auszug aus dem Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (18. Ausschuss) gemäß § 56a der Geschäftsordnung (Bundestagsdrucksache 18/2121) – Seite 60 folgend –

Technikfolgenabschätzung (TA) Climate Engineering“

zu entnehmen. Was Kritikern der „Kondensstreifen“ am Himmel immer wieder vorgehalten wird, dass ihre Darstellung nichts als eine Ausgeburt ihrer blühenden Fantasie ist, wurde im o.g. Ausschuss ernsthaft erörtert und dies kann auf Grund der hier verlinkten Bundestagsdruckssache auch nicht geleugnet werden. Die Chemtrailtechnologie des Ausbringens von Partikeln in die Atmosphäre durch Flugzeuge zur Verminderung der Erderwärmung ist im deutschen Parlament Bestandteil des o.g. Berichts. Am besten ich zitiere hier mal; damit erübrigen sich nämlich alle weiteren Diskussionen:

„TECHNISCHE MÖGLICHKEITEN ZUR BEEINFLUSSUNG
DER GLOBALEN STRAHLUNGSBILANZ

2.1.2
Zurzeit werden verschiedene Handlungsansätze diskutiert, wie die Strahlungsbilanz der Erde technisch so beeinflusst werden könnte, dass der Anstieg der globalen Mitteltemperatur gestoppt (oder zumindest gebremst) wird. Diese werden als »radiation management« (RM) bezeichnet. Ziel aller Konzepte ist es, durch technische Maßnahmen einen negativen Strahlungsantrieb zu bewirken, der den positiven, hauptsächlich durch die THG-Emissionen verursachten anthropogenen Strahlungsantrieb kompensieren soll. RM-Konzepte können prinzipiell in zwei Untergruppen geteilt werden. Zum einen kann die einfallende Sonnenstrahlung reduziert, zum anderen die Durchlässigkeit der Atmosphäre für die ausgehende Wärmestrahlung erhöht werden (IfW 2012a, S.11).
Erstere werden in der Literatur als »solar radiation management« (SRM) bezeichnet (Royal Society 2009, S.1).
Der Eingriff kann hier auf verschiedenen Ebenen erfolgen:
> Lichtlenkung im Weltraum: Die Energiezufuhr in das Erdsystem ließe sich dadurch reduzieren, dass ein reflektierendes oder streuendes Material zwischen Sonne und Erde platziert würde, welches einen Teil der in Richtung Erde gerichteten Sonnenstrahlung in den Weltraum ablenkt, noch bevor diese die Atmosphäre erreicht (Abb. III.4, Nr. 1; Kap. III.2.3.1).
> Aerosolinjektionen in die Stratosphäre: Der Anteil an Sonnenstrahlung, der vom Erdsystem auf natürliche Weise zurück in den Weltraum reflektiert wird, könnte durch Einbringen geeigneter Aerosole (Schwebeteilchen) in die Stratosphäre gesteigert werden, die einen Teil der Sonnenstrahlung reflektieren würden (Abb. III.4, Nr. 2; Kap. III.2.3.2).
> Aufhellung mariner Wolken: Dadurch könnte erreicht werden, dass marine Wolken infolge ihrer helleren Oberfläche mehr Sonnenstrahlung zurück in den Weltraum reflektieren (Abb. III.4, Nr. 3; Kap. III.2.3.3).
> Aufhellung der Erdoberfläche: So könnte der von der Erdoberfläche reflektierte Anteil an Sonnenstrahlung“

Die obige grafische Darstellung lässt keine Zweifel offen, was wohl mit diesen beschriebenen Maßnahmen gemeint sein könnte. Und irgendwie drängt sich einem der Verdacht auf, dass diese Theorie bereits längst praktisch ausgeführt wird.

Das sich der Bundestag mit dieser Technologie befasst hat, ist in den Mainstreammedien offenbar völlig untergegangen. Derweil wurde ich als Chemtrailkritiker bei meinem Chef angezinkt und bekam von einem  gut eingenordeten Bürger ein Branding als Verschwörungstheoretiker. Geschehen war dies nach meinem Artikel vom 03.07.2013. Gott sei Dank war mein Chef einsichtig als ich ihn auf mein Recht auf freie Meinungsäußerung hinwies. Die Sache hatte somit für mich kein dienstliches Nachspiel. In diesem Lichte bin ich auch durch den o.g. Bericht in gewisser Weise freigesprochen worden. Danke, dass die Chemtrailtechnologie im Bundestag erörtert wurde!

 

Kondensstreifenentwicklung-klein

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