Projekt Raumenergiekonverter nach Turtur

21. Januar 2019

Aus einer Idee wird ein Projekt. Wir wollen die Theorie von Prof. Dr. Claus Turtur zur Raumenergiekonvertierung beweisen. Dafür benötigt man einen sog. Raumenergiekonverter. Dieser konvertiert Raumenergie, wenn er einen bestimmten Zustand erreicht hat. Zunächst muss man einen Rotor, der mit Magneten mit wechselnden Polarisierungen in Richtung der Luftspulen bestückt ist, mit einer Frequenzpulsschaltung in die schnelle Rotation bringen. Bei mindestens ca. 32.000 Umdrehungen wird dann die Raumenergiekonvertierung einsetzen, die den Rotor weiter beschleunigt. Achtung, hier sollte man dann im Konverter eine „Bremse“ eingebaut haben, ansonsten wird der Rotor immer schneller, denn über die schneller an den Spulen vorbeisausenden Magneten, wird Raumenergie konvertiert, die dann das System antreibt, ohne dass aus den Akkus noch Energie zugeführt werden müsste. Die Raumenergietheorie von Prof. Dr. Claus Turtur ist hier nachzulesen (bitte nach unten scrollen und Dokumente nach Inhaltsübersicht aufrufen):
https://web.archive.org/web/20130430164045/http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE/index.html
Nachtrag vom 20.02.2019:
Mehr Informationen: „Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar!“

 


VB-Spiralkonverter

28. Oktober 2018

Das VB-Spiralkonverter Konzept: Wir nennen unser neuestes Konzept „Spiralkonverter“. Die Axiallagerung erfolgt magnetisch über Magneten, die in Spiralform aufgeschraubt werden. Dadurch erhoffen wir uns einen zusätzlichen Effekt, in dem die Abstoßung und die Anziehung durch die spiralförmig angeordneten Magneten bei der Rotation zusätzlichen Vortrieb bringen könnte, da sich ja die Winkel der Magneten in Relation zueinander verändern. Der Rotor wird durch Nabe und Nabenröhre am seitlichen Ausbrechen gehindert. Durch diese Konstruktion muss der Rotor nicht mittels Kugellagern gelagert werden, welche die Flexibilität des Rotors einschränken. Wir haben festgestellt, dass sich der Rotor in der magnetisch gelagerten Rotation nach oben bewegt. Daher ist eine flexiblere Lagerung wohl vorteilhaft. Die Schmierung von Nabe und Nabenkranz erfolgt, soweit sie nötig ist, ganz simpel mit Öl oder Schmierfett. Die Konstruktion besteht aus lediglich 4 großen 3D-DruckTeilen und den 3D-DruckSpulenkörpern. Demnächst werden wir den bereits gedruckten und montierten Spiralkonverter testen. Soweit die Tests erfolgreich sind, werden wir die Druckdateien frei zugänglich machen, damit jeder den Konverter nachbauen kann.

Rechtlicher Hinweis: Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein und dem Vision Blue Förderverein e.V. Eisenach. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

Disclaimer: All blueprints are subject to copyleft of the respective author. The unrestricted use rights are with the Vision Blue Energy Association e.V. Bad Liebenstein and the Vision Blue Förderverein e.V.. The use and further development of the representations of scientific and technological kind is allowed provided that these shows not for commercial use. Any commercial use requires permission of the Vision Blue Energy Association.

ACHTUNG: DIE VERWENDUNG ALLER KONSTRUKTIONSPLÄNE UND SKIZZEN ERFOLGT AUF EIGENE GEFAHR! DIE URHEBER HAFTEN WEDER FÜR ETWA FEHLENDE FUNKTIONSFÄHIGKEIT NOCH FÜR SCHÄDEN! CAUTION:

USING OF ALL CONSTRUCTION PLANS AND SKETCHES IS YOUR OWN RISK! THE AUTHORS ARE NOT BE LIABLE FOR ANY MISSING FUNCTIONALITY OR FOR ANY DAMAGE!


VisionBlue Mini-Megakonverter Gesamtkonzept

14. Januar 2014

MiniMega-Gesamtkonzept-450

MiniMega-mech-Konstruktion-mit-Masen-450

Das Konzept des Megakonverters wurde überarbeitet, um zunächst mit einem kleineren Prototyp Versuchsreihen durchzuführen. Es geht um die Erforschung der Wirkungsweise gegenläufig drehender Rotoren in Bezug auf die Mittelebene. Es gibt bei dem Gerät zwei Rotoren, die sich gegenläufig drehen sollen. Die Achsaufhängung wird radial. Es gibt zwei selbständig bewegbare Module mit jeweils einer starren Achse (10 mm Durchmesser). Die Rotoren werden einen Durchmesser von 15 cm bekommen und in jeden Rotor, der aus einer 30 mm starken Aluminiumscheibe besteht, werden zwei Radialkugellager eingepresst. Die Rotoren werden auf Grundlage eines Monopolsystems angetrieben. Verschieden lange Stücke von Aluminiumhülsen, die über die Welle geschoben werden, sorgen für die genau berechneten Abstände. In die Mittelebene werden Flachspulen integriert die die Generatorebene darstellen. An den Seitenflächen werden jeweils 6 Rundmagneten in Multipolanordnung angeschraubt. Als Materialien für die Tragekonstruktion können Materialien aus dem Baumarkt verwendet werden. So eignet sich für die Platten neben Plexiglas auch Sperrholz oder Spanplatten.

Rechtlicher Hinweis:
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Das Energiemanifest – Teil 1 – Der-Ist-Zustand

22. November 2012

Was passiert da gerade und in Deutschland und im Rest der Welt? Das ist sicher eine Frage, die man auf alle möglichen Themen beziehen könnte, jedoch soll sie sich heute auf das Thema Energie beziehen. Wir alle kennen die Meldungen, dass sich die Energiekosten erhöhen müssen, denn wir alle wollen ja den Ausstieg aus der Atomkraft und eine ökologisch verträgliche Energieversorgung. Da muss es schon sein, dass da Ökoabgaben für Offshoreparks, für neue Energietrassen und so weiter und so fort gezahlt werden müssen. Oder?! Da steht auch die Frage … Wer soll es bezahlen? Ja ne, is klar … wir, die ihren Strom aus der Steckdose beziehen, da kommt er ja schließlich her. Die Bundesregierung kann uns da schon Hilfestellung geben, denn wenn wir nicht mehr weiter wissen, gibt es eine Energieberatung. Die sieht etwa so aus: „Na haben Sie denn schon alle ihre Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt? Die kosten auch gar nicht mehr so viel! Achten Sie doch bitte beim Neukauf eines elektrischen Gerätes wie Kühlschrank oder Waschmaschine auf die jeweilige Energie-Effizienz! Sie sollten Ihr Haus mal auf Kältebrücken überprüfen lassen! Ein Grad weniger Zimmertemperatur spart bis zu 6 % an Heizkosten!“ Und so weiter und so weiter … Bla, bla, bla! Die Frage steht ob wir mit dem Bewusstsein weiter leben sollten, dass wir da gar nichts machen können, weil halt der Strom, der aus der Steckdose kommt irgendwie, irgendwo, irgendwann hergestellt werden muss! Das ist grundsätzlich richtig, aber … ist denn die Art der Herstellung und der Aufwand des Durchleitens zu deiner Wohnung, zu deinem Haus oder deiner Firma der Weisheit letzter Schluss? Wohl kaum! Hier gilt es, neue Denkansätze zu finden und nur wenn wir alle solche gefunden und verinnerlicht haben und sie zu Taten erwachsen lassen, kann es eine wirkliche Energiewende geben:

Der IST-Zustand

Die aktuell gelieferte Energie (das was aus der Steckdose kommt) wird durch verschiedene sehr umständliche und teils sogar energievernichtende Prozesse hergestellt und  nach aufwendigen Umspannungsverfahren über tausende Kilometer Netzleitungen zu uns geleitet, welche weder ökologisch sinnvoll noch effizient sind. Da gibt es Kernkraftwerke (Kernkraftwerke wandeln die Energie aus Induzierter Kernspaltung in Wärmeenergie und diese in elektrische Energie um), Kohlekraftwerke (durch Verbrennung der Kohle wird Wasserdampf erzeugt, der eine Dampfturbine antreibt und diese einen angekoppelten Generator zur Stromerzeugung), Wasserkraftwerke (das Wasser treibt aus einem natürlichen oder künstlichen Fallvortrieb Schaufeln in einer Turbinenkonstruktion an und diese einen angekoppelten Generator), kleinere oder größere Einheiten von Blockheizkraftwerken, kleinere oder größere Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen. Naturgemäß stehen diese Energieerzeugungsanlagen meist nicht am Ort des Verbrauchers. Überdies erzeugen sie sehr unterschiedliche Stärken an Energie, welche wegen der Zunahme an Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen, die ihre Energie ins Netz einspeisen, auch noch verstärkt von metereologischen Gegenbenheiten abhängen. Die Netzinfrastruktur, welche sicherstellen muss, dass der erzeugte Strom in der richtigen Stärke und Qualität bei mir oder einem anderen Endverbraucher ankommt, erfordert aufwendige Umspanneinheiten, Überland-Stromleitungen und Leitungsnetze in den Gemeinden (um nur einige Teilkomponenten zu nennen). Schlussendlich fängt die Verantwortung des Hauseigentümers für das eigene Stromnetz erst hinter dem Schaltkasten und dem Stromzähler an. Daher wird dadurch ein Aufwand betrieben, der naturgemäß Kosten verursacht, die die Verbraucher zu tragen haben. Sie sind so ihrer Verantwortung für eigene Gestaltungsmöglichkeiten im Wesentlichen entbunden, denn es nicht gewünscht, dass ein Verbraucher Eigeninitiative ergreift und seinen eigenen Strom erzeugt, den er und ausschließlich er selbst verbraucht. Nur ein zahlender Energieverbraucher ist ein guter Verbraucher. Im nachfolgenden Interview erläutert Arno A. Evers sehr eindrucksvoll die Schwachstellen des derzeitigen Netzsystems:

„Okay! Aber es geht doch nicht anders!“ wirst du jetzt vielleicht einwenden. „Oh doch!“ sage ich und verweise darauf, dass die sogenannte Raumenergie als völlig freie Energiequelle nutzbar gemacht werden kann. Hierzu hatte ich mich bereits in meinem Artikel „Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar!“ in der Zeitschrift Feng-Shui Aktuell Heft 16/2011 geäußert und dort die wissenschaftlichen Forschungen von Prof. Dr. Claus Turtur vorgestellt. Weiterhin verweise ich auf einen von Prof. Dr. Turtur selbst verfassten Artikel vom 19.05.2011 im Online-Magazin Zeitfokus.de. Prof.  Turtur kommt dort auf Grund der mit seinem Turtur-Rotor durchgeführten Experimente zu dem Schluss, dass es  nach seinen theoretischen Ansätzen gar kein Problem sei, „Größere und kleinere Maschinen zu bauen … bis hin zum Megawatt-Bereich. Das nächste Ziel der Arbeiten sollte es sein, auf der Basis der vorhandenen theoretischen Konstruktion einen Prototypen zu fertigen und zu vermessen.“ Er selbst sei aber in Ermangelung geeigneter Arbeitsbedingungen nicht in der Lage solche Prototypen zu bauen. Prof. Dr. Turtur strebte daher an, einen Lehrstuhl an einer deutschen Universität zu erhalten, welche sich derartigen Forschungsprojekten widmet. Bis dato waren derartige Bestrebungen erfolglos geblieben und es scheint, als ob die wissenschaftliche Forschung in Deutschland für das Thema Freie Energie bzw.  Raumenergie nicht zu gewinnen ist. Versuche meinerseits, die angesagtesten Umweltorganisationen und die Grünen für das Thema und die wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Turtur zu begeistern, scheiterten an fadenscheinigen Abwieglungen der von mir kontaktierten  Organisationen und Parteien. Einiges dazu hatte ich in meinem Artikel: „Das Ding das es nicht geben dürfte!“ niedergeschrieben.

Da also mit den sog. Umweltorganisationen in Sachen Raumenergieforschung kein Blumentopf zu gewinnen ist, fasste ich den Entschluss in dieser Hinsicht eigene Aktivitäten zu betreiben. Ich investierte diesbezüglich eine Menge Zeit und Geld und machte mir meine eigenen Gedanken dazu, wie ein Gerät zu bauen ist, dass eindeutig Raumenergie konvertieren kann um es sodann Herrn Prof. Dr. Turtur zur Verfügung zu stellen. Man sollte sich nun vor Augen halten, dass ich bei Beginn meiner Suche und der Recherchen von Elektrotechnik und den Abläufen von Impulstechnologien ala Bedini und Co nicht den blassesten Schimmer hatte. Die Devise hieß und heißt immer noch: „Learning by doing!“ So kam ich von ersten theoretischen Ansätzen für den Bau eines Energiekonverters konkret dazu ein Gerät zu entwickeln und zu bauen, welches den ersten Schritt auf dem Weg zum Nachweis der Abschöpfung von Raumenergie darstellt. Hierzu suchte ich und fand im Internet interessierte und engagierte Mitstreiter und wir bildeten zusammen eine Gruppe, die sich zu regelmäßigen Bastelworkshops zusammenfand um Freie Energiegeräte zu entwickeln und zu bauen. Zielpunkt war es immer, ein gerät zu bauen, welches in der Energiebilanz eineindeutig mehr Energie abwirft, als es für seinen Betrieb benötigt. Diesen Effekt nennt man Overunity. Die mittels eines funktionsfähigen Prototypen nachgewiesene Overunity im Wattbereich würde beweisen, dass Raumenergie existiert und nutzbar ist. Auf diesem Standpunkt steht auch Prof. Dr. Turtur!

Nun, wie steht es mit dem Nachweis einer Overunity? Zwischenzeitlich konnten wir – die Vision Blue Energy Gruppe – ein Gerät entwickeln und bauen, welches vielversprechende Ergebnisse zeigt, die allerdings noch nicht messtechnisch verifiziert werden konnten. Dieses Gerät ist ein sogenannter EMDR (steht für ElektroMagnetischeDoppelResonanz) mit einem über eine drehende Welle angekoppelten PMHG (Perpetual Motion Holder Generator = Drehmomentfixierungsgenerator). Nach nachfolgende Video zeigt das Gerät in Aktion:

Weitere Erläuterungen und ein weiteres Video findest du in diesem Artikel: „EMDR Nr. 2 mit PMHG“
Die Frage, die immer wieder gestellt wird ist: „Weshalb könnt ihr das nicht messen?!“ Die einfachste und kürzeste Antwort hierzu lautet: „Weil wir nicht über die geeigneten Messgeräte verfügen!“
Hierzu bedarf es sicher noch einer Erläuterung:
Man kann etwas vermuten oder behaupten, aber spekulative Angaben werden wir nicht machen. Der Verbrauch des EMDR Nr. 2 mit PMHG  liegt bei 6 bis 12 Watt, soweit kann man sich dazu rauslehnen. Die Frequenzen die am Ausgang auftreten, sind jenseits der 50 Hertz (300 Hertz aufwärts) daher sind die preisgünstigen Messgeräte für Durchgangsmessungen und Zangenmessungen unbrauchbar. Rein faktisch lässt sich feststellen, dass eine LED-Einheit, die als Bausatz für eine Straßenlaterne gebaut und angeboten wird, mit einem Transformatornetzteil an das normale Stromnetz angeschlossen einen Verbrauch von ca. 40 Watt  hat und so die volle Leuchtkraft entfaltet. Dieses Leuchtmittel schlossen wir zum Vergleich (wie im obigen Video ersichtlich)  an die Ausgänge von EMDR und PMHG an und betrieben das System mit einem 12 Volt Blei-Vlies-Akku. Dabei verbrauchte das System, wie oben bereits erwähnt, zwischen 6 und 12 Watt. Mit einem Luxometer ermittelten wir eine Leuchtkraft von ca. 80 % der Leuchtkraft bei direktem Anschluss des Leuchtmittels an das Netz. Rein rechnerisch lässt sich nun auf folgende Energieausbeute schließen. 80 % von 40 Watt sind 32 Watt bezogen auf die Lichtausbeute bei eingesetzter Energie in Relation zur vollen Leuchtkraft. Dem steht ein Verbrauch von maximal 12 Watt gegenüber. Nicht eingerechnet in die Energiebilanz ist die mechanische Rotationsbewegung der Welle mit dem Diametralmagneten und der Unterbrecherscheibe am PMHG. Vieles deutet darauf hin, dass bereits eine Overunity gegeben ist. Das zu verifizieren, obliegt aber einer eingehenden Testreihe in einem Messlabor.

Zum Ende des ersten Teiles dieses Manifestes sei anzumerken, dass wir auf diesem Planeten schon längst über nutzbare Technologien zur Abschöpfung der Raumenergie als freier umweltneutraler Energieform verfügen könnten. Dies allerdings nur wenn man endlich über den „Tellerrand“ der Wissenschaftswillkür und der Technologiesteuerungen, welche aus lobbyistischen Erwägungen erwachsen und sich als Fortschrittsbremse darstellen, hinausschaut. Der IST-Zustand ist durchaus kein MUSS-Zustand, sondern ein willkürlich herbeigeführtes DOGMA, das es zu brechen gilt. Wenn man nur einen Bruchteil der Gelder für die Entwicklung von Kriegswaffen und umweltschädlichen Technologien (z.B. Kernkraft) in die Raumenergieforschung und die Entwicklung von Raumenergiekonvertern stecken würde, würden sich sehr viele negative Entwicklungen für unseren Planeten zeitnah stoppen lassen können. Scheinbar ist dies aber nicht gewollt und dieses NICHTWOLLEN erfolgt zu Lasten nachfolgender Generationen. Daher wird es einen diesbezüglichen Paradigmawechsel  nur geben können, wenn sich engagierte frei denkende und handelnde Menschen zusammenfinden, die jenseits von Profitinteressen und Marktwirtschaft die Entwicklung freier Energietechnologien selbst in die Hand nehmen. Wir sind dran am Thema.

Den SOLL-Zustand werde ich als zweiten Teil des Energiemanifestes in einem der nächsten Artikel darstellen.

PS: Den EMDR mit PMHG kann jeder nachbauen – Baupläne gibt es kostenfrei unter Donwloads

Rechtshinweis:
Dieser Artikel stellt die Meinung und Auffassung des Autors, nicht zwingend die der Unterstützer unseres VisionBlueEnergy Vereins (in Gründung) dar. Jeder Unterstützer ist geistvoll genug, dass er sich selbst artikulieren, hinterfragen und selbst darstellen kann.

Der Artikel steht unter copyleft, darf unter Angabe der Linksetzung zu diesem Artikel unverändert kopiert und veröffentlicht oder weiter verteilt werden.


Zwischenstand EMDR und Energiekonverter

15. Juli 2012

Im folgenden Video zeige ich euch eine kleine Schau von Energiegeräten (am Geburtstag von Nikola Tesla), die gerade in unserer „Energiehexenkammer“ am Laufen waren: Ein Gast-EMDR aus der Schweiz, dem wir Leben einhauchen mussten und dies auch getan haben, unserer eigener EMDR auf dem neuesten Stand (3 Spulen die jeweils mit separater Schaltung angesteuert werden) und der Energiekonverter, der eine Überraschung zeigt. Wir, das Team von der Vision Blue Energy Gruppe gehen mit viel Humor und völlig ohne Vorbehalte an die Entwicklung von Geräten, die es so nicht geben soll. Mit Torsten Schauer (Segelohrenbob), Klaus Lohfing-Blanke und Jens Vogler und, nicht zu vergessen, Sibille Lohfing die gute Seele unserer Teamarbeit!

Achtung an alle, die den EMDR nachbauen möchten:

Der Bauplan vom 08.02.2012 ist hinsichtlich der Schaltungen und der Anordnung und Anzahl der Spulen nicht mehr aktuell. Es werden nunmehr drei Spulen verwendet, die jeweils mit einem Winkelabstand von 120 Grad angeordnet werden. Ihr könnt auch die alten Drahtstärken verwenden, solltet dann aber bei ca. 600 Windungen bleiben. Es werden drei doppelt gewickelte Spulen benötigt. Zum Starten des EMDR müssen alle Potentiometer auf Null Ohm Widerstand gestellt werden. Die Drehzahlen lassen sich danach dann regulieren in dem man den Widerstand mit den Potentiometern reguliert. Für die Widerstände die direkt an Basis der Transistoren gehen, verwende wenn möglich verstellbare Widerstände (1 kOhm).  Es werden jetzt 3 Piezoscheiben verwendet. Diese setzt man zwischen die Ein- und Ausgänge der Motorwindungen (Innen Spule 1 mit Außen Spule 2, Innen Spule 2 mit Außen Spule 3, Innen Sule 3 mit Außen Spule 1). Das hatte ich in der Schaltplanskizze nicht darstellen können. Der EMDR kann dann auch im Solid State Stadium laufen, also ohne Rotation.

Attention all you want to rebuild the EMDR:

The blueprint of 02/08/2012 is no longer current. Now there are used three coils which are each arranged at an angular distance of 120 degrees. You can also use the old wire sizes, you should then remain at about 600 turns. You need three double-wound coils. To start the EMDR, all potentiometers must be placed to zero ohm. The speed can then be regulated where one adjusts the resistance of the potentiometers. For base transistor resistors: Please use – if possible – adjustable resistors (1 kOhm). There are now using three piezoelectric disks. This one is between the inputs and outputs of the motor windings (inner coil #1 with outer coil #2, inner coil # 2 with outer coil # 3, inner coil # 3 with outer coil # 1). EMDR can also run in solid state phase without rotation.

Bitte folgende Skizzen beachten – Please note the following drawings::

Schaltplan für 3 Spulen Schaltung -  3 Coil Circuit

Schaltplan für 3 Spulen Schaltung – 3 Coil Circuit

Draufsicht Ebene Spulen mit Anordnung nach Metatron - Top level view with coil arrangement according to Metatron

Draufsicht Ebene Spulen mit Anordnung nach Metatron – Top level view with coil arrangement according to Metatron

Draufsicht Ebene Spulen – Coil Top Level View

Draufsicht Ebene Spulen – Coil Top Level View

EMDR Seitenansicht - EMDR Sideview

EMDR Seitenansicht – EMDR Sideview

Rechtlicher Hinweis:
Alle vorstehenden Skizzen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers.
Zum Copyleft – Auszug aus Wikipedia:
Das Copyleft ist eine Klausel in urheberrechtlichen Nutzungslizenzen, die festschreibt, dass Bearbeitungen des Werks nur dann erlaubt sind, wenn alle Änderungen ausschließlich unter den identischen oder im Wesentlichen gleichen Lizenzbedingungen weitergegeben werden. Sie verhindert, dass veränderte Fassungen des Werks mit Nutzungseinschränkungen weitergegeben werden, die das Original nicht hat. Das Copyleft setzt voraus, dass Vervielfältigungen und Bearbeitungen in irgendeiner Weise erlaubt sind. Für sich gesehen macht es jedoch keine darüberhinausgehenden Aussagen über Art und Umfang der eigentlichen Lizenz und kann daher in inhaltlich sehr unterschiedlichen Lizenzen eingesetzt werden.
Copyleft kam ursprünglich bei Lizenzen für freie Software auf. Dort erzwingt es, dass Fortentwicklungen eines freien Ur-Programms wiederum frei sind und frei bleiben. Man spricht beim Copyleft deswegen von einem viralen Effekt. Es verhindert so, dass Lizenznehmer das Programm durch proprietäre Erweiterungen in die proprietäre Domäne überführen. Copyleft ist kein notwendiger Bestandteil einer Lizenz für freie Software.


Neues aus der Energiehexenkammer

21. Juni 2012
HV-Flashlight

HV-Flashlight

Ja neulich des nachts Torsten Schauer (Segelohrenbob), Klaus Lohfing-Blanke und ich in unserer Bastelkammer unterm Dach. Ein Haufen Arbeit hatten wir da hinter uns gebracht und Torsten hatte ein paar spannende Komponenten zusammengelötet. Nachfolgend seht ihr das Video. Torsten hatte angekündigt, dass es Detailinfos zum im Video zu sehenden VisionBlue Energiekonverter demnächst hier im Blog geben würde.  Hier wäre erst mal die Frage zu stellen, ob denn überhaupt jemand an diesen Detailinfos interessiert ist? Es stecken ein paar knifflige kleine Überraschungen in dem Ding, die man im Video nicht unbedingt erkennen kann. Wer das Video aufmerksam verfolgt, wird feststellen, dass im Bereich der zweiten Hälfte am Energiekonverter die Spulenkerne gezogen waren. Ab da konnte auch eine höhere Frequenz gemessen werden. Entgegen aller Spekulationen darf  ich versichern, wer es nicht glaubt soll Torsten fragen, dass die Spulen keinerlei Wärme entwickeln – im Gegenteil sich eher kühl anfühlen – so dass die Annahme, es handele sich um einen simplen Spannungswandler schon mal ausfällt. Torsten bermerkte übrigens zu dem Konverter, dass es sich bei diesem um einen wunderbar funktionierenden Frequenzgenerator handeln würde. Noch ein Wort für alle, die uns immer wieder mit irgendwelchen scharfen Worten angehen und meinen, wir würden Irgendjemandem Irgendwas beweisen müssen: Wir gehen an dieses Projekt mit Spaß, Humor und einem Schuss Neugier heran und lassen euch daran teilhaben. Ihr könnt es zur Kenntnis nehmen oder es sein lassen. Wir tun etwas und empfehlen allen Bildschirmanalytikern, es ebenfalls zu tun. Wir jedenfalls kommen unserem Ziel, Freie Energie mit einer einfachen Technologielösung zu konvertieren immer näher. Konstruktive Hinweise und Vorschläge sind nach wie vor willkommen.


Kann man Raumenergie messen?

24. Mai 2012

SupermultimeterWas leistet ein Raumenergiekonverter? Warum kann man die Ausgangsleistung nicht mit herkömmlichen Multimetern messen? Diese Frage stellten wir uns und zeigen für alle, die immer wieder nach Leistungswerten fragen, worin das Problem steckt …. Eine mögliche Erklärung von Klaus Lohfing-Blanke unserem Mitstreiter in der Vision Blue Energy Gruppe: „Offenbar, und das wurde ja bereits auch von John Bedini so interpretiert, ist Raumenergie derzeit nicht messbar, weil uns die entsprechende Messtechnik dafür fehlt. Trotzdem ist über den Leistungsvergleich, also Eingang zu Ausqang zu sehen, daß man am Ende mehr herausholen kann, als man dem System zugeführt hat. Meine und Torsten Schauers (Segelohrenbob) Interpretation dazu ist, daß wir mit Meßmitteln und da gehört auch der Oszillator dazu, nicht alle Schwingungen erfassen können. Arbeitet man im Multimeterbereich mit 50Hz (Hertz), dann unterdrückt man, arbeitet das System im beispielsweise 3000 Hz. Bereich, den größten Teil der zu messenden Ausschläge.  Haben wir z.B. in der Sekunde nicht nur 50, sondern vielleicht 3000 Spannungsspitzen, (oder sogar noch mehr), dann werden über 98 % der Spannungsspitzen durch das Messmittel unterdrückt … Der Spruch also, wer misst misst Mist, hat darin wohl seine Bedeutung erfahren.“

Das folgende Video bitte anschauen, dann wird Einiges zu dem aufgeworfenen Problem vielleicht klarer, aber es werden viele neue Fragen auftauchen: