EMDR Nr. 2 mit PMHG

30. September 2012

Ja wir haben ihn gebaut. Torsten Schauer (YT-Kanal Segelohrenbob) hatte ein wenig die Regie übernommen und wir anderen (Klaus und ich) haben unsere Zuarbeiten geleistet. Das Funktionsprinzip der Stromgenerierung mittels Kurzschlussunterbrechung bei sich gegenüber stehenden magnetisierten Spulen(kernen) durch die Lochscheibe konnte bewiesen werden. Das Besondere an dem PMHG (=Perpetual Motion Holder Generator) ist die Tatsache, das bei Anklemmen einer Last kaum ein Lenzcher Effekt auftritt. Der PMHG kann und soll jetzt noch modifiziert werden (zweiter innerer Lochkreis, mehr Spulen). Wir dürfen gespannt sein, was da noch so alles herausgefunden werden kann. Den Bauplan findet ihr hier.


VisionBlue – EMDR Erweiterung 2

2. August 2012

Dies sind die Planzeichnungen und Schaltpläne des VisionBlue-EMDR der um einen Drehmomentfixierungsgenerator (Perpetual Motion Holder Generator) erweitert werden soll. Ziel der Erweiterung ist es, den Primärakku mit dem Drehmomentfixierungsgenerator rückzuladen, um einen konstanten Lauf des Systems zu erreichen. Die Erweiterung wurde noch nicht getestet!
These are the blueprints and circuits of the Vision Blue EMDR should be expanded by a Perpetual Motion Holder Generator. Aim of this expansion is loading of the primary battery during the Perpetual Motion Holder Generator in order to achieve a constant run of the system. The extension was not tested yet!

Rechtlicher Hinweis:
Alle vorstehenden Skizzen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers.
Zum Copyleft – Auszug aus Wikipedia:
Das Copyleft ist eine Klausel in urheberrechtlichen Nutzungslizenzen, die festschreibt, dass Bearbeitungen des Werks nur dann erlaubt sind, wenn alle Änderungen ausschließlich unter den identischen oder im Wesentlichen gleichen Lizenzbedingungen weitergegeben werden. Sie verhindert, dass veränderte Fassungen des Werks mit Nutzungseinschränkungen weitergegeben werden, die das Original nicht hat. Das Copyleft setzt voraus, dass Vervielfältigungen und Bearbeitungen in irgendeiner Weise erlaubt sind. Für sich gesehen macht es jedoch keine darüberhinausgehenden Aussagen über Art und Umfang der eigentlichen Lizenz und kann daher in inhaltlich sehr unterschiedlichen Lizenzen eingesetzt werden.
Copyleft kam ursprünglich bei Lizenzen für freie Software auf. Dort erzwingt es, dass Fortentwicklungen eines freien Ur-Programms wiederum frei sind und frei bleiben. Man spricht beim Copyleft deswegen von einem viralen Effekt. Es verhindert so, dass Lizenznehmer das Programm durch proprietäre Erweiterungen in die proprietäre Domäne überführen. Copyleft ist kein notwendiger Bestandteil einer Lizenz für freie Software.