Was steckt hinter dem UFO-Outing?

22. Dezember 2017

Alien-X-450Just nur einige Tage ist es hier, dass im Mainstream plötzlich offengelegt wurde, dass sich das Pentagon in jüngster Zeit heimlich mit der Erforschung des sog. UFO-Phänomens beschäftigte. Der Focus titelte: „Pentagon: US-Verteidigungsministerium forschte jahrelang heimlich nach UFOs“, die Zeit schrieb: USA suchten jahrelang nach Ufos“ und die BILD brachte in ihrem typischen Fettdruck: Neues Video zeigt mysteriöse Objekte“. Sie meldet hierzu im besagten Artikel vom 19.12.2017:
Erst vor wenigen Tagen erfuhren die Amerikaner, dass zwischen 2007 und 2012 insgesamt 22 Millionen Dollar (18,6 Millionen Euro) ihrer Steuergelder in ein UFO-Beobachtungsprogramm des US-Verteidigungsministeriums flossen. Jetzt bekommen sie zu sehen, warum! Es sei etwa so groß wie ein Bus gewesen und habe sich entgegen allen bekannten physikalischen Gesetzen verhalten.“

Gezeigt wird ein Video, welches die Schwarz-Weiß-Video-Frames der Bordkamera eines US-Navy-Jets wiedergibt, auf welchem die Umrisse eines sich schnell bewegenden unbekannten fliegenden Objektes in der typischen Untertassenform zu sehen sind, das sich wider der physikalischen Gesetze bewegt.

Die Aussage des Piloten: „Es gibt eine ganze Flotte. Oh mein Gott. Sie fliegen gegen den Wind. Der Wind kommt mit 193 km/h von Westen.“

Die Internet-Gemeinschaft der „UFO-Verschwörungstheoretiker“ zu denen ich mich auch zähle, feiert dieses Outing im Mainstream als Sensation. Ja, in gewisser Weise ist es das, zumal wir als „Spinner“ und „Theoretiker“ endlich exculpiert (=freigesprochen) sein dürften, da wir solche „Theorien“ schon lange verlautbarten. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an meine Artikel (wie zum Beipiel den vom 15.02.2011 „UFOs – Spinnerei oder Realität“)  zu diesem Thema. Damals musste ich noch mit der Zitierung von Auszügen aus „Verschwörungsbüchern“ und Verlinkungen auf freigegebene UFO-Akten argumentieren, von denen die Allgemeinheit wegen der Ignoranz im Mainstream kaum Notiz genommen hat. Schon damals war klar, dass es sich beim Roswell-Zwischenfall keineswegs nur der Absturz eines Wetterballons handelte. Mein damaliges Fazit lautete:
„Wenn sich seinerzeit hochrangige US-Militärs und der FBI-Chef Edgar Hoover persönlich mit UFOs befassten und dieses „Phänomen“ solch eine Brisanz hatte, dass man Jahrzehnte lang nach der Sicherstellung der ersten fliegenden Untertasse 1947 bei Roswell den Mantel des Schweigens über diese Kenntnisse ausbreitete, eine Systematik vehementer Dementis und gezielter Fehlinformationen anwandte, dann ist das Ganze wohl kaum ein Hirngespinst. Die Frage die sich hieraus ergibt, ist: Über welche außerirdischen Technologien verfügen diese höchsten Regierungsstellen und warum werden diese vor der großen Mehrheit der Weltbevölkerung geheim gehalten?“

Wenn man meine damalige Frage auf das heutige Ereignis des Outings der neueren UFO-Forschung beim Pentagon projeziert, stellt sich nun die Frage: Weshalb lässt man die Geheimniskrämerei fallen und publiziert in allen Mainstreamorganen einen Fakt, der bis vor kurzem noch mit sog. glaubhaften Dementis geleugnet wurde?

Meiner Meinung nach soll die Menschheit in Schritten auf ein weiteres Outing vorbereitet werden; nämlich, dass wir auf der Erde schon lange nicht mehr allein sind!

Die diesbezüglichen Zeichen sind unverkennbar. In diesem Lichte ist es auch nicht verwunderlich, dass die CIA auf ihrer Homepage mittlerweile über 250 im Wesentlichen ungeschwärzte eigene UFO-Dokumente über UFO-Sichtungen und -Sachverhalte aus den frühen 50er Jahren bis in die 90er Jahre zum freien Download und Lesen zur Verfügung stellt. Auch das FBI gewährt zwischenzeitlich den Zugriff auf einst geheime Dokumente, die sich mit den Ermittlungen zu UFO-Ereignissen aus den späten 40er Jahren befassen. In diesen Kontext passt auch das bereits vor einigen Jahren in dem Artikel „Fliegende Scheiben – eine fast vergessene ARD Dokumentation über UFOs“ verlinktes Video eines Statements eines ehemaligen CIA Agenten, der die höchste Sicherheitsstufe hatte und kurz vor seinem Tod über seine streng vertrauliche Tätigkeit berichtete.

Wir dürfen also gespannt sein, wann weitere Outings über Tatsachen folgen werden, welche von den meisten Menschen bis dato als Hirngespinnste und Ausgeburten blühender Phantasien hingestellt werden.

Weniger verklemmt als die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten in Deutschland geht die BBC mit dem Thema UFO um. So kann man eine sehr umfangreiche Doku bei Youtube anschauen, welche Fakten wiedergibt, die das UFO Phänomen nicht in die Spinnerecke verbannen.

Rechtlicher Hinweis:
Alle Abbildungen und Videoscreenshots dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Urheberrechtes.  

 

 

 

 

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Legal und genial – MP3 bis zum Abwinken

13. März 2007

Sie ist bekannt, die Katze mit den Kopfhörern. Das Markenlogo und Maskottchen von Napster. Früher heiß begehrt, war die damalige MP3 Tauschbörse der Musikindustrie ein Dorn im Auge. Zeitweise dicht gemacht und nun seit einiger Zeit als Bezahlseite für Musikfiles reanimiert. Napster bietet sie, die Musikflatrate ab 9,95 € im Monat. Man kann dann WMA-Files auf bis zu 3 Rechner runterladen, bis die Festplatte Kieloberkante voll ist. Dort auf dem PC kan man sie dann so oft anhören wie man will. Ca. 3 Millionen Titel sind laut Napster momentan verfügbar.  Fein, fein … die Sache hat einen Haken, bei dem eingfleischte Filesharinguser nur die Nase rümpfen. Bei der Basis-Flatrate ist es zum Beispiel nichts mit dem Übertragen auf einen MP3-Player. Da muss man schon die teurere To Go – Flatrate ordern, für 14,95 € pro Monat. Die Files sind dann aber auch nicht auf alle Player übertragbar sondern nur auf die bei Napster aufgelisteten. Der gute alte I-Pod ist hier nicht dabei … also Fehlanzeige. Will man die Musickstücke auf CD brennen, muss man in jedem Falle bezahlen: 0,99 € pro Track oder ab 9,95 € pro Album. Ein Freund und Kollege, kommentierte meine News, dass ich jetzt bei Napster registriert bin und 9,95 € im Monat löhne mit dem Satz: „Napster … mach das um Gottes willen nicht, wenn die wieder dicht machen, kannst deine ganzen Files entsorgen. Das sind geschützte WMA Dateien. Kannst du nicht viel mit anfangen.“ Ich antwortete: „Ich weiß … das Problem habe ich schon gelöst und zwar völlig legal!“ Wie geht das, wird der geneigte Leser jetzt fragen.

Die Lösung heißt Tunebite. Das Programm wird in auch Deutschland verkauft und ist (somit)keine Software, die den Kopierschutz – illegal – umgeht. Das Tool kostet in der Basis-Variante 19,90 € und wandelt kopiergeschützte WMA und M4P Dateien in nicht kopiergeschützte MP3 um. Das Prinzip ist ganz einfach erklärt. Viele kennen vielleicht noch das Kopieren von Kassetten. Genauso funktioniert das mit Tunebite. Man lädt die umzuwandelnden geschützten Musikfiles in die Software, stellt vorher die Zahl der Aufnahme-Slots und die aufzunehmende Geschwindigkeit ein und klickt auf den Button „Go“. Dann spielt das Programm die Files (bei mir bis zu vier gleichzeitig) ab und nimmt sie gleich wieder als MP3-Files auf. Das geht selbst bei einfacher Echtzeitgeschwindigkeit (kein alternativ je nach Prozessor möglicher 2x, 3x oder 4x Dubbingspeed) recht flott und die Qualität der aufgenommenen MP3-Files ist sehr gut (Je höher das Dubbing um so schlechter kann die Quali sein). Das Beste ist, die File-Tags werden automatisch übernommen. Die MP3 Files sind fix und fertig korrekt geschnitten und mit Tags versehen. Der Clou, das ist als Privatkopie völlig legal, weil der Kopierschutz ja nicht geknackt wurde. Ich selbst habe seit 3 Tagen schon ca. 50 Alben bei Napster in WMA gesaugt und mit Tunebite in MP3 umgewandelt. Der Softwareanbieter weist jedoch darauf hin, dass die so hergestellten Files auschließlich beim Verwender der Software zu verbleiben haben. Ich habe damit kein Problem. Die Napster-Lizenz für 3 Rechner reichen für mich und meinen Sohn und so kann ich die umgewandelten MP3-Teile jetzt auf CD brennen, im Auto hören und auch auf meinen MP3-Player übertragen. Napster und Tunebite zusammen bilden ein tolles Team.

Hinweis:
Napster und Tunebite sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechteinhaber. Die vorstehend abgebildeten Logos dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.