Fliegende Scheiben – eine fast vergessene ARD Dokumentation über UFOs

24. Februar 2014


Hast du schon mal etwas über UFOs gehört? Ja sicher! Alle paar Monate gibt es ein paar reißerische Artikel in einem dieser bunten Blätter: Grüne Männlein, graue Männlein, silberne Scheiben, angeblich Entführte (eher Geistesgestörte), Area 51, gefakte Youtube-Videos und so weiter und so fort. Das Thema UFO erzeugt bei dir eher Kopfschütteln und du denkst, es sei alles nur Spinnerei. In den „seriösen“ TV-Kanälen (ARD und ZDF und den Dritten) wird das Thema UFO gar nicht erst angerissen. Die müssen ja wissen, warum sie dazu nichts bringen. Nun nicht ganz … Vor 20 Jahren gab es eine ARD Dokumentation zum Thema UFO, die von Heinz Rohde produziert wurde. Nahezu 8 Millionen Zuschauer sahen am 24. Oktober 1994 zur besten Sendezeit eine Dokumentation die den völlig ahnungslosen deutschen, wiedervereinigten TV-Saugern den Unterkiefer herunterklappen ließ. Da gab es Berichte über Formationen von hellen Leuchtkörpern, die sich im August 1990 über Greifswald bewegten und von etlichen Zeugen nicht nur gesehen, sondern auch gefilmt wurden. Weitere Ereignisse, zum Beispiel über monatelange UFO-Sichtungen im Jahre 1989 über Belgien werden mit Zeugenaussagen von Polizisten untersetzt. Deutsche und schweizer Piloten, gestandene, erfahrene Männer, berichten vor laufender Kamera über ihre Begegnungen mit unbekannten, außergewöhnlichen Flugobjekten, die mit herkömmlichen Flugzeugen, Hubschraubern, Raketen oder Ballons  keinerlei Ähnlichkeit haben. Merkwürdigerweise kommt in der Dokumentation keine einzige deutsche Behörde zu Wort. Das hat einen Grund; es gibt keinerlei offizielle Statistiken und Erfassungen zur den UFO Phänomenen in Deutschland. Einzig eine private Gruppe unter dem Physiker Ilobrand von Ludwiger namens  MUFON-CES befasst sich ernsthaft mit dem Thema UFO. Sie erfassen die ihnen gemeldeten Vorfälle, werten Fotos und Videos aus und finden sehr schnell heraus, ob es sich um erklärbare Vorgänge, Fälschungen oder ernst zu nehmende Phänomene handelt. Die Ausstrahlung und die Art der Präsentation eines Themas, dass es offiziell nicht gibt, war damals für viele „gestandene Vernunftmenschen“ ein Skandal.  Wegen des enormen Medienechos organisierte die ARD eilig eine Diskussionsrunde, die keiner weiteren Kommentare meinerseits bedürfte, wenn Sie nicht einen auffällig aggressiven Journalisten Ranga Yogeshwar, einen penetrant zweifelnden Physiker Prof. Dr. Harald Lesch (damals noch nicht Professor und Fernseh-Erklär-Bär) zeigen würden, die den Argumenten der anderen Teilnehmer: Heinz Rohde und Ilobrand von Ludwiger nicht einmal sachlich gegenübertreten. Es sei Herrn Yogeshwar und Herrn Lesch einiges angesichts ihrer augenscheinlichen Unwissenheit entschuldigt; jedoch wirkt diese angesichts der zwischenzeitlich über das Internet verbreiteten Beweise geradezu lächerlich. Wer nicht glauben mag, dass es UFOs gibt, der sollte sich selbst über die offiziellen Akten des FBI davon überzeugen, dass er sich täuscht. Mehr nachzulesen bei CUFON.org. Dort kannst du über den Menüpunkt „Verified Documents“  die höchst offiziellen Memoranden der mit den UFOs befassten US-Behörden im Originaltext nachlesen. Diese Möglichkeit besteht für Interessierte seit dem Jahre 1977 als die vormals streng geheimen UFO Akten, zum Beispiel zum sog. Roswell Zwischenfall, auf der Grundlage des Freedom of Information Act teilweise freigegeben wurden. Das FBI und andere Militärs schreiben dort ganz offen von den silbernen Scheiben und den Aliens. Du findest in den freigegebenen Akten ein Memo vom 10. Juli 1947 an den FBI-Chef Hoover im Originalwortlaut. Wenn du das Dokument etwas nach unten scrollst, findest du dort auch  handschriftlichen Vermerk von FBI Chef  Hoover. Das Memo und der Vermerk haben folgenden Inhalt:

Da nachgewiesen wurde, daß die fliegenden Scheiben nicht das Ergebnis irgendeines Armee- oder Marineexperimentes sind, ist die Angelegenheit für das FBI interessant. … Das Büro sollte, falls irgendwie möglich, auf General Schulgens Antrag eingehen.“

Auf diesem Dokument befindet sich auch die handschriftliche Bemerkung des FBI-Chefs Edgar Hoover:
„Ich würde es tun, doch bevor wir zustimmen, müssen wir auf vollen Zugang zu den aufgefundenen Scheiben bestehen.“

Angesichts dieser offiziellen Darstellungen ist die Frage, ob es UFOs gibt, eindeutig zu bejahen; und dies bereits seit 1947. Einen letzten Beweis liefert ein Video-Geständnis eines ehemaligen CIA Agenten, der die höchste Sicherheitsstufe hatte und kurz vor seinem Tod über seine streng vertrauliche Tätigkeit berichtete. Das folgende Video lässt über den Roswell Vorfall keine Frage mehr offen.

Rechtlicher Hinweis:
Alle Abbildungen und Videoscreenshots dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Urheberrechtes.  


UFOs – die Wahrheit nun auch im Mainstream

15. September 2013

die-geheimen-UFO-AktenWas vor einigen Jahren noch undenkbar war, ist nun Realität; im Mainstream tauchen ernsthafte Dokumentationen über UFO Sichtungen auf. Unter dem Titel „Die geheimen UFO-Akten – Besuch aus dem All“ strahlte der Nachrichtensender N24 zuletzt am 13.09.2013 eine Dokumentation aus, die sich tatsächlich ohne Häme und Spott ernsthaft mit dem UFO-Phänomen befasst. Schwerpunkte der Dokumentation sind Sichtungen in den USA, die sogenannten Phoenix Lights aus dem Jahre 1997, die Sichtung über einer britisch-amerikanischen Luftwaffenbasis in Großbritannien – der Vorfall im Rendlesham Forrest – im Jahre 1981 sowie die 18-monatige Sichtungswelle über Belgien 1989 bis 1990. In der Dokumentation kommen Militärs, Polizisten, Piloten und sogar der vormalige Gouverneur des US-Bundesstaates Arizona, Fife Symington, zu Wort, welche ihre dienstlichen Kenntnisse und eigenen Beobachtungen offen legten. Auch werden zahlreiche „Normalbürger“ interviewt, deren Angaben vor einigen Jahren noch als Einbildung abgetan worden wären. Jedoch sind die Beobachtungen der „offiziellen“ Zeugen, welche sich dienstlich mit den UFO-Sichtungen befassen mussten, nicht in Zweifel zu stellen. Sie wurden seinerzeit zum Schweigen verdonnert, brachen dieses jedoch nun, weil sie die Wahrheit nicht länger zurückhalten wollten. Die Dokumentation kommt zwar auch zu der Aussage, dass sich 95 Prozent aller UFO-Sichtungen als Fake herausstellen (da müsste man aber fragen ob alle Sichtungen überhaupt offiziell erfasst werden) jedoch die verbleibenden 5 Prozent einer ernsthaften Betrachtung unterzogen werden mussten, mit dem Ergebnis, dass sie real sind.

In diesem Zusammenhang verweise ich auf meine Blogartikel: „The Disclosure Project – Die Wahrheit über UFOs“ und „Wer glaubt denn schon an UFOs!“ in welchen ich auf zwei bemerkenswerte Pressekonferenzen aus den Jahren 2001 und 2007 verwies, deren Videos (mit deutschen Untertiteln) ich verlinkte, wo bereits zahlreiche der Zeugen ihre Aussagen öffentlich wiedergaben, die auch in der N24 Dokumentation zu Wort kommen. Seinerzeit war seitens des Mainstreams noch eine stoische Ignoranz erkennbar. In den deutschen Medien war zu den Pressekonferenzen nichts zu lesen, zu hören und zu sehen. Dass nunmehr ein großer deutscher Nachrichtensender eine solche Sendung ausstrahlt, kann getrost als Sensation bezeichnet werden. Die Frage die sich dabei stellt ist die: Was steckt dahinter? Warum gibt man das Bestehen des UFO-Phänomens auf Grundlage der Dokumentation nunmehr so offen zu? Um so erstaunlicher ist auch, dass in der Dokumentation ganz freimütig erklärt wird, dass die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) ihren Mitarbeitern per Dienstvorschrift stringent verboten hat, UFO Sichtungen und Erklärungen hierüber, die von Zeugen gemeldet werden, zu registrieren, an die Öffentlichkeit zu bringen oder hierüber auch nur miteinander zu sprechen. Überhaupt wird anlässlich der Ereignisse zu den sogenannten Pheonix Lights deutlich, dass die US-Offiziellen die realen Sichtungen eines riesigen winkelförmigen UFOs tausender Einwohner der Millionenstadt Phoenix zu vertuschen suchten und sogar besagten Gouverneur Fife Symington veranlassten, die Sichtungen als erklärbares Ereignis, welches durch Leuchtraketen der US-Streitkräfte ausgelöst worden sein soll abzutun. Dies wider besseren Wissens, wie der ehemalige Gouverneur nunmehr reumütig zugibt. Er selbst hatte das Riesen-UFO gesehen, welches die Größe eines Einkaufszentrums hatte.

Was bringt uns nun das Wissen um die Existens der UFOs? Es zeigt uns, dass da draußen Technologien existieren, die den heutigen wissenschaftlichen Stand auf den Kopf stellen dürften. Diese Objekte bewegen sich wider der Trägheitsgesetze mit aberwitzigen Beschleunigungen, schweben ohne erkennbare Düsenantriebe völlig geräuschlos und scheinen die Gravitation der Erde links liegen zu lassen. In der Dokumentation wird auf ein Foto verwiesen, welches als einziges aussagekräftiges Beweisfoto anlässlich der UFO-Sichtungen über Belgien von einem zivilen Zeugen geschossen wurde. Mehrere Kernphysiker untersuchen das Dia und kommen zu dem Ergebnis, dass um das dreieckförmige UFO ein Magnetfeld vorhanden war. Auf Grund darauf aufbauender Berechnungen kommt ein französischer Kernphysiker zu dem Ergebnis, dass sich das Objekt auf Grund eines magnetoplasmischen dynamischen Antrieb vorwärts bewegte, der durch ein elektrisch erzeugtes Magnetfeld Schubkraft generierte. Angesichts dieser Auswertung wird klar, dass wir Menschen im Hinblick auf diese atemberaubende Technologie nicht ansatzweise über das Wissen verfügen, um so ein Fluggerät nachzubauen. Gleichwohl können wir uns der Tatsache nicht länger verschließen, dass es diese Technologien gibt. Ignoranz und Vertuschung helfen da nicht weiter. Möglicherweise haben diese Reaktionen seitens der offiziellen Seiten auch einen Hintergrund, denn wenn diese Technologien plötzlich bekannt werden würden, wären wohl die globalen Vermarktungsstrategien großer Weltkonzerne plötzlich hinfällig. Hier schließt sich für mich wieder der Kreis zu den Freien Energietechnologien. Im Wissen um die reale Existens der UFOs ist es keine hirnrissige Fiktion, sich mit Raumenergie und fortschrittlichen, ressourcenschonenden Technologien zu befassen.

Rechtlicher Hinweis:
Das oben abgebildete Bild ist ein Screenshot aus dem Video, auf welches Bezug genommen wurde (Quelle: http://youtu.be/UvzEE7SaJmE) . Es dient lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.