VBE EMDR Levitationskonverter – Entwicklung eines neuen Rotors

30. September 2019

Bitte die Videos nacheinander anschauen, da wird alles erklärt. Zum Projekt findet ihr die Erläuterung hier: http://visionblue.info/?p=5317 DOWNLOAD der 3D-Konstruktionsdateien und Schaltpläne neu DOWNLOAD of 3D Construction-Files and Circuits new https://ogy.de/zqov https://ogy.de/v0kt

Benutzt bitte DesignSpark Mechanical 4.0 – Please use DesignSpark Mechanical 4.0. Die Levitationsplattform, die verwendet wurde kann hier gekauft werden / The levitation platform that was used can be bought here: https://ogy.de/4ng2 .


VisionBlue EMDR-Levitationskonverter Tests mit Download für 3D-Druck

27. August 2019
Dies ist der VB-EMDR-Levitationskonverter in der Modellansicht von DesignSpark Mechanical 4.0
Download der Dateien https://ogy.de/42y7
Dies sind die 3D-Druck-Teile des VB-EMDR-Levitationskonverter in der Modellansicht von DesignSpark Mechanical 4.0
Download der Dateien https://ogy.de/42y7

Anfang August 2019 wurden die Testreihen mit dem VisionBlue-EMDR-Levitationskonverter fortgesetzt. Dabei konnte durch die Verwendung einer zustätzlichen Scheibe mit in Ringform aufgebrachten Magneten eine Stabilisierung der jeweils eingesetzten Rotoren erreicht werden.

Screenshot des/of YoutubeTube Video

Als Schaltung diente ein Bedini-Schaltkreis, welcher modifiziert wurde. Dabei wurden drei Spulen mit einem NPN-Transistor und drei Spulen mit einem PNP-Transistor. Das Nähere ergibt sich aus den folgenden Schaltplänen:

Zum Aufbau des levitierenden Rotors verweisen wir auf nachfolgende Abbildung. Wir haben nicht mehr die ursprünglichliche levitierende Plattform verwendet, sondern den Rotor mit Magneten mit verschiedenen Durchmessern bestückt.

Die die verwendete Magnetschwebebasis könnt ihr hier kaufen . Ihr Aufbau erklärt sich aus folgender Abbildung:

Die Videos der Versuchsreihe zum oben dargestellten Modellaufbau von Anfang August:

Weitere Erläuterungen zum getesteten System, dessen 3D-Druckteile ihr hier herunterladen könnt, entnehmt ihr diesem Artikel.

ACHTUNG:
DIE VERWENDUNG ALLER KONSTRUKTIONSPLÄNE UND SKIZZEN ERFOLGT AUF EIGENE GEFAHR!
DIE URHEBER HAFTEN WEDER FÜR ETWA FEHLENDE FUNKTIONSFÄHIGKEIT NOCH FÜR SCHÄDEN!
Wir weisen darauf hin, dass das Gerät nur unter Aufsicht und von erfahrenen Elektronbastlern betrieben werden sollte. Die am Ausgang erzeugten Spannungsspitzen können 1000 Volt erreichen. Diese Gerät ist ein Versuchsgerät, welches den Nachweis für die Konvertierung von Raumenergie erbringen soll. Mit dem Gerät wird man keinen Haushalt mit Strom versorgen können. Dafür sind die Leistungsquerschnitte der einzelnen Teile zu gering.

CAUTION:
USING OF ALL CONSTRUCTION PLANS AND SKETCHES IS YOUR OWN RISK!
THE AUTHORS ARE NOT BE LIABLE FOR ANY MISSING FUNCTIONALITY OR FOR ANY DAMAGE!
We remind you that the device should be used only under supervision of experienced electrical hobbyists. The voltage peaks which are generated at the output can reach 1000 volts. This device is an experimental unit, which is to provide evidence of the conversion of vacuum-energy. With the device you will not be able to supply your household with electricity. For this, the output sections of the individual parts are too low.

 


VisionBlue EMDR-Levitations-Konverter – Schaltplatine Sekundärschaltkreis

24. Februar 2019


Projekt Raumenergiekonverter nach Turtur

21. Januar 2019

Aus einer Idee wird ein Projekt. Wir wollen die Theorie von Prof. Dr. Claus Turtur zur Raumenergiekonvertierung beweisen. Dafür benötigt man einen sog. Raumenergiekonverter. Dieser konvertiert Raumenergie, wenn er einen bestimmten Zustand erreicht hat. Zunächst muss man einen Rotor, der mit Magneten mit wechselnden Polarisierungen in Richtung der Luftspulen bestückt ist, mit einer Frequenzpulsschaltung in die schnelle Rotation bringen. Bei mindestens ca. 32.000 Umdrehungen wird dann die Raumenergiekonvertierung einsetzen, die den Rotor weiter beschleunigt. Achtung, hier sollte man dann im Konverter eine „Bremse“ eingebaut haben, ansonsten wird der Rotor immer schneller, denn über die schneller an den Spulen vorbeisausenden Magneten, wird Raumenergie konvertiert, die dann das System antreibt, ohne dass aus den Akkus noch Energie zugeführt werden müsste. Die Raumenergietheorie von Prof. Dr. Claus Turtur ist hier nachzulesen (bitte nach unten scrollen und Dokumente nach Inhaltsübersicht aufrufen):
https://web.archive.org/web/20130430164045/http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE/index.html
Nachtrag vom 20.02.2019:
Mehr Informationen: „Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar!“

 


VB-Spiralkonverter

28. Oktober 2018

Das VB-Spiralkonverter Konzept: Wir nennen unser neuestes Konzept „Spiralkonverter“. Die Axiallagerung erfolgt magnetisch über Magneten, die in Spiralform aufgeschraubt werden. Dadurch erhoffen wir uns einen zusätzlichen Effekt, in dem die Abstoßung und die Anziehung durch die spiralförmig angeordneten Magneten bei der Rotation zusätzlichen Vortrieb bringen könnte, da sich ja die Winkel der Magneten in Relation zueinander verändern. Der Rotor wird durch Nabe und Nabenröhre am seitlichen Ausbrechen gehindert. Durch diese Konstruktion muss der Rotor nicht mittels Kugellagern gelagert werden, welche die Flexibilität des Rotors einschränken. Wir haben festgestellt, dass sich der Rotor in der magnetisch gelagerten Rotation nach oben bewegt. Daher ist eine flexiblere Lagerung wohl vorteilhaft. Die Schmierung von Nabe und Nabenkranz erfolgt, soweit sie nötig ist, ganz simpel mit Öl oder Schmierfett. Die Konstruktion besteht aus lediglich 4 großen 3D-DruckTeilen und den 3D-DruckSpulenkörpern. Demnächst werden wir den bereits gedruckten und montierten Spiralkonverter testen. Soweit die Tests erfolgreich sind, werden wir die Druckdateien frei zugänglich machen, damit jeder den Konverter nachbauen kann.

Rechtlicher Hinweis: Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein und dem Vision Blue Förderverein e.V. Eisenach. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

Disclaimer: All blueprints are subject to copyleft of the respective author. The unrestricted use rights are with the Vision Blue Energy Association e.V. Bad Liebenstein and the Vision Blue Förderverein e.V.. The use and further development of the representations of scientific and technological kind is allowed provided that these shows not for commercial use. Any commercial use requires permission of the Vision Blue Energy Association.

ACHTUNG: DIE VERWENDUNG ALLER KONSTRUKTIONSPLÄNE UND SKIZZEN ERFOLGT AUF EIGENE GEFAHR! DIE URHEBER HAFTEN WEDER FÜR ETWA FEHLENDE FUNKTIONSFÄHIGKEIT NOCH FÜR SCHÄDEN! CAUTION:

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FluxLevitation mit UFO-Rotor

6. Juni 2018

VB-Flux-Lev-UFO-Konverter-450

Dieser Modellentwurf ist eine Abwandlung der bisherigen Modellentwürfe mit einer Rotorkugel. Statt der Kugel wird nun eine Scheibenform gewählt. Auf der Scheibe, die ich der Einfachheit halber UFO-Rotor nenne, werden auf der Ober- und der Unterseite Magneten montiert, die nach außen die gleich Polarisierung haben, wie die jeweils im Stator gegenüberliegend angeordneten Magneten. Gegenüber der Kugelform hat dies den Vorteil, dass sich die Magneten auf einer größeren Gesamtoberfläche gegenüberstehen, so dass der Wirkungsgrad der Abstoßung höher ausfällt und das Gewicht des Rotors im Verhältnis zur Abstoßungskraft der Magneten günstiger ist. Die vorliegende Zeichnung zeigt die zu druckenden Teile ohne die Magneten.

Rechtlicher Hinweis:
Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein und dem Vision Blue Förderverein e.V. Eisenach. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

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VB-FluxLev-Konverter Erkenntnisse

29. Mai 2018

Das Gelingen einer magnetischen Levitation ist von vielen Faktoren abhängig. Im Video wird erklärt, warum Magneten in einer gewissen Dichte angeordnet sein müssen, damit nicht bei gleicher Polarisierung der gegenüberliegenden Magneten statt Abstoßung eine Anziehung erreicht wird.

The success of magnetic levitation depends on many factors. The video explains why magnets must be arranged in a certain density, so that attraction is not achieved with the same polarization of the opposing magnets instead of repulsion.

Nachtrag vom 31.05.2018:

VB-Flux-Lev-Statorsockel-Rotor-neu-450x641
MagnetRotor450Der kugelrunde Rotor ist komplett und mit 146 Magneten bestückt. Beim Test mit dem Statorsockel haben wir festgestellt, dass die Aussparungen für die Spulen „Magnetlöcher“ mit Gegenpolarisierungen verursachen, die die Rotorkugel nach unten ziehen. Außerdem sind die Magneten im Statorsockel nicht dicht genug. Daher wird auch der Stator überarbeitet und durchgehend mit dichter gesetzten Magneten versehen. Die Spulen werden nun von oben eingesetzt, dafür muss auch die Statorkuppel überarbeitet werden. Entwicklungsarbeit dauert halt und man gewinnt viele neue Erkenntnisse. Dank 3D Druck wurde nur ein wenig Strom und Filament eingesetzt.
PS: Die Schrauben, mit denen die Magneten fixiert wurden sind M3 Schrauben aus V4A Stahl und abslout nicht magnetisch.

The spherical rotor is complete and equipped with 146 magnets. When tested with the stator base, we found that the recesses for the coils cause „magnetic holes“ with back polarizations that pull the rotor ball down. In addition, the magnets in the stator base are not tight enough. Therefore, the stator is revised and provided throughout with denser set magnets. The coils are now inserted from above, but also the stator dome has to be reworked. Development work lasts and you gain many new insights. Thanks to 3D printing only a little power and filament was used.
PS: The screws with which the magnets were fixed are M3 screws made of V4A steel and are not magnetic.

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Projekt FluxLev-EMDR-Konverter

13. Mai 2018

FluxLev-Modellentwurf-Gesamtansicht450Nachdem alle wichtigen Teile des Konverters am Computer entworfen wurden, sind die großen Teile wie Statorsockel und Statorkuppel nun bereits mit 3D-Druckern hergestellt worden. FluxLev-gedruckte-Teile450Es gilt noch einige Vorbereitungen zu treffen, bevor das Gerät zusammengebaut werden kann. Die beabsichtigte Levitation des Rotors, der nicht über eine Welle geführt und gelagert wird, beruht auf der Abstoßung gleichartiger Polarisierungen. Nimmt man zwei Magneten, und versucht sie an den gleich polarisierten Seiten zusammenzudrücken (Nord zu Nord oder Süd zu Süd) so wird einem dies bis zu einem gewissen Abstand gelingen. Jedoch wird der Widerstand zwischen den Magneten dann so groß, dass die Magneten nach den Seiten wegdrängen. Dieses Grundprinzip, das allen Magneten zu eigen ist, haben wir uns in der Konstruktion zu nutze gemacht. Sowohl der Rotor als auch die beiden Statorenteile werden daher mit gleichpolarisierten Magneten (jeweils Nord) ausgestattet. Damit wird durch die Abstoßung die Levitaion des Rotors erreicht. Damit der Rotor nicht nach oben ausbricht, haben wir der Konstruktion eine Kuppel aufgesetzt, in denen montierte Magneten den Gegendruck nach unten gewährleisten. Diese Kuppel wird über Gewindestangen montiert und über diese mit dem unteren Stator verankert. Die Höhe der Kuppel lässt sich mittels aufgeschraubter Muttern genau einstellen, dass der Gegendruck von oben den Rotor im Stator schweben lässt ohne dass er nach oben ausbrechen kann. Die im System verwendeten Spulen haben keinen Spulenkern, wodurch die Flussfrequenzen keinerlei Begrenzung unterliegen.

Weitere Details ergeben sich aus folgenden Konstruktionsskizzen:

FluxLev-Rotor450

FluxLev-Statorsockel450

FluxLev-Statorkuppel450

FluxLev-Spulenkoerper450

FluxLev-Statorsockel-Spulen450

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Das in den Grafiken verwendete 3D-Printer Icon wurde von http://www.flaticon.com als freies Icon zur Verfügung gestellt. Download hier möglich: https://www.flaticon.com/free-icon/3d-printer-printing-letters_44231

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The 3D-Printer Icon used in the graphics was provided by http://www.flaticon.com as a free icon. Download here: https://www.flaticon.com/free-icon/3d-printer-printing-letters_44231

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VisionBlue FluxLev-Konverter

19. April 2018

VB-FluxLev-Konverter-Stator-Rotor-450Diese Konstruktion eines schwebenden Rotor-Stator-Systems, das wir VisionBlue-FluxLev-Konverter getauft haben, ist einmalig. Die Unterkonstruktion eines Pentakis-Dodekaeders in der Rotorkugel gewährleistet, dass die Magneten gleichmäßig über die Knotenpunkte der Dreiecke des Dodekaeder verteilen kann. Zum Schutz und um Luft-Reibung zu vermeiden, werden um die Unterkonstruktion zwei Halbkugeln zu einer Kugel zusammengeführt. Sowohl das Pentakis-Dodekaeder, die Halbkugeln und der Statorsockel werden mittels  3D-Druck hergestellt. Da die zusammengebaute Rotorkugel ein Eigengewicht von X hat, müsste sie durch die Gravitation im Statorsockel schweben, wenn man an seinem Fuße mittig einen oder mehrere Magneten und im oberen Bereich die Magneten in der Peripherie anbringt. Die Magneten werde alle in der gleichen Polarisierung sowohl am Rotor (nach außen) als auch im Statorsockel (nach innen) ausgerichtet um die Abstoßung zu erreichen. Soweit noch etwas zu stabilisieren wäre, könnte man noch mehr Magneten im Statorsockel anbringen. Die Magneten sollen in der Konstruktion in gedruckten Aussparungen leicht integriert werden. Die Magneten werden zusätzlich mit nicht magnetischen Schrauben befestigt.

This construction of a floating rotor-stator system is unique. We have dubbed it the VisionBlue-FluxLev-Converter. The substructure of a pentakis dodecahedron in the rotor ball ensures that the magnets can distribute evenly across the nodes of the triangle of the dodecahedron. For protection and to avoid air friction, two halfballs are combined to form a ball around the substructure. Both the Pentakis dodecahedron, the halfballs and the stator base are manufactured using 3D printing. Since the assembled rotor ball has a dead weight of X, it would have to float by gravity in the stator base, if one attaches to its base in the middle of one or more magnets and at the top of the magnets in the periphery. The magnets are all aligned in the same polarization both on the rotor (outward) and in the stator base (inwards) to achieve the repulsion. As far as anything else would stabilize, you could attach even more magnets in the stator base. The magnets are to be easily integrated in the construction in printed recesses. The magnets are additionally fastened with non-magnetic screws.

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VB-FluxLev Rotor Test – VB-FluxLev Testing the Rotor Stage

15. August 2017

Was haben wir uns dabei gedacht? Denkt selbst mal nach, vielleicht kommt ihr drauf! What were we thinking about? Think for yourself, maybe you’ll get it!