Die wahre Freiheit

24. Februar 2017
3D Collage "New Moon"

3D Collage „New Moon“

Die nachfolgenden Zeilen eines Rundbriefes der keltisch-druidischen Glaubensgemeinschaft treffen den von mir reflektierten Nerv der Zeit. Wir alle merken doch irgendwie, dass da „etwas im Busch“ ist und sehen so nach und nach unsere „Felle davonschwimmen“!  Die Medien tragen ihren Teil dazu bei. Tief in unserem Inneren merken wir, dass sich etwas ändert. Die Unsicherheit liegt darin begründet, dass wir nicht wissen was kommen wird. Die Frage steht: Müssen wir das überhaupt wissen? Sind wir nicht jeder zu einem gewissen Teil Gestalter unserer (auch eigenen) Zukunft? Ich halte es in der heutigen Zeit des allgemeinen Wandels für sehr wichtig, dass immer mehr Menschen mit offenem Bewusstsein durch das Leben gehen und sich ihre eigene Meinung bilden, die nicht nur den vorgekauten Medienbrei reflektiert. Hinter die Dinge zu schauen bedeutet natürlich auch, dass man im gewissen Sinne auch „gegen den Strom schwimmt“. Das mag aus der Sicht der Anderen, die ihre Paddel hochgenommen haben und das Dahintreiben genießen, verrückt und unnormal sein. Jedoch hat man als „Gegen-den-Strom-Schwimmer“ schon die höhere Perspektive erreicht, die einem zeigt, dass sich die vermeintlich bequeme Strömung auf einen Abgrund zubewegt. In gewisser Weise ist das Erkennen der eigenen inneren Kraft durch die Befreiung von Zwängen und Ängsten auch eine Methode für einen Perspektivwechsel, der dich befähigen kann, das rettende Ufer zu erreichen, bevor die Strömung dir keine Wahl mehr lässt. Nun aber zu dem Rundbrief, dessen Ausführungen ich mich anschließe, entspricht dies doch dem Kontext meiner Artikel der letzten Zeit:

„Die meisten Menschen suchen ihre Freiheit und Sicherheit im Außen, weil wir es so gewohnt sind. Freiheit erlangen wir, so glauben wir, durch Geld, durch Auswandern in andere Länder, durch Kauf von irgendwelchen Versicherungen, Ausweisen, Mitgliedschaften usw.
Sicherheit bietet angeblich der Staat, das Geld, die Vereinigung, die Gesellschaft, das Rechtssystem. Man hat uns das so beigebracht und das natürlich mit Absicht. Es soll vom Ort der wahren Freiheit und Sicherheit ablenken. Wir erkennen nun aber, dass das nur vorgespielte Freiheiten und Sicherheiten sind, weil immer mehr die Wahrheit zum Vorschein kommt und das System die Maske fallen lässt.

Wahre Freiheit erlangt man aber nur im Inneren. Die Sicherheit erlangt man nur, wenn wir gelernt haben in uns zu ruhen. Alles das was wir uns wünschen, kann nur aus unserem Inneren kommen. Dies ist auch den „Eliten“ bekannt, daher lenken sie uns immer wieder auf das Außen.

Als Lichtwesen kommen wir von einer Ebene, in der Sicherheit und Freiheit für uns ganz normal ist. Hier in dieser 3D Ebene ist dies aber nicht mehr der Fall. Wir benutzen dann meist zur Suche nur die Werkzeuge, die man uns seit unserer Geburt in dieser Ebene beigebracht hat. Man hat uns nie beigebracht, dass alles in uns selber steckt. Alle Antworten, die wir brauchen, alle Freiheit, die wir uns wünschen, ist in uns selber. Wir können unsere eigene Realität erschaffen. Wir brauchen dazu nur uns selber. Mit diesem Wissen und der Unterstützung unserer geistigen Helfer können wir alles erreichen, wenn wir es nur wollen!

Wir können kein politisches neues System aufbauen mit den alten Einstellungen und der Suche im Außen. Wir ersetzen dann nur wieder einen Käfig, durch den nächsten Käfig. Vielleicht ist der dann etwas größer oder goldener, aber es bleibt ein Käfig.
Wer sagt uns denn, dass das neue System besser ist? Wer regiert dann wieder? Wer macht die neuen Gesetze? Wer bestimmt, dass die Gesetze gut und richtig für alle Menschen sind? Wer entscheidet, was mit denen passiert, die sich nicht an die „neuen Gesetze“ halten? Was machen wir da? Wieso wollen wir unser Macht wieder an andere abgeben?

Wir sollten lernen, die Sicherheit und die Freiheit in uns selber zu suchen, indem wir die Manipulationen an uns und um uns erkennen und unserem wahren Wesen auf die Spur kommen. Kein Geld der Welt und kein Staat dieser Welt hilft uns dabei, diese innere Freiheit zu erlangen, wenn wir sie nicht selber in uns kreieren. Wir sollten es im Inneren entwickeln und es damit ins Außen tragen. Das ist der Weg in ein neues Sein. Dies erkennen dann auch unsere Mitmenschen und können so ebenfalls lernen, ihren Blick nach Innen zu richten.

Dazu müssen wir auch wissen, wer wir eigentlich sind. Wo sind unsere Stärken? Was kann ich gut? Wer bin ich eigentlich? Liebe ich mich eigentlich selbst? Wenn nicht, warum nicht? Was kann ich ändern? Das ist die Suche, auf die wir uns begeben sollten. Nicht auf die Suche nach den Antworten für den „gelben Schein“, GEZ, nach neuen Systemen oder Geld. Diese Fragen stellen sich dann nicht mehr. Wir können keine Freiheit und Sicherheit im Außen erlangen. Diesen Zahn können wir uns ziehen.

Unser Erfolg ist nur von uns selber abhängig und von keinem Anderen. Wir können noch so viel Geld haben, es gibt uns nicht die Freiheit, wenn wir sie nicht im Inneren entwickelt haben. Kein Staat oder Land der Welt wird uns die Sicherheit geben, die wir suchen, wenn wir nicht das Vertrauen in uns selber entwickelt haben. Niemand von Außen wird uns dabei helfen, wenn wir unser Leben nicht selber in die Hand nehmen und anfangen selbstbestimmt zu leben. Wir sind unseres Glückes eigener Schmied.

Entwickeln wir unsere Freiheit und die Sicherheit in uns selber und beginnen damit auch die Sicherheit und Freiheit für alle die es wollen, zu kreieren! Wir sind die Erschaffer unseres Seins, wir erschaffen das neue Sein. Nur wir selber und das ist gut so.“
Quelle: Rundbrief keltisch-druidisch.de vom 04.10.2016

 


Mach den Kopf frei!

24. August 2016

Hast du die drei Minuten Filmausschnitt aus dem Streifen „Peaceful Warrior“ angeschaut? Die Szene ist voller Aussagen, die bei tieferer Betrachtung einem den Unterkiefer herunterklappen lassen. Allein schon der kurze Dialog um den verlorenen Verstand sollte uns alle zum Nachdenken bringen. Sokrates schmeißt seinen „Schüler“ Dan unverhofft von der Brücke ins kalte Wasser, um ihm den Kopf frei zu machen. Der ist empört und fragt den alten Mann ob er „den Verstand verloren“ habe. Die Antwort: „Dafür habe ich ein Leben lang gearbeitet!“ und: „Wir müssen dich auch dazu bringen, den Verstand zu verlieren!“ Hier setzt der Film an, dem Zuschauer die Botschaft zu vermitteln, dass wir unser Bewusstsein regelmäßig mit Dingen und Informationen füllen, die den Blick von den wichtigen, wirklich bedeutungsvollen Ereignissen ablenken. So leben wir ein Leben, das uns nicht zufriedenstellt und der Alltag wird durch Gegebenheiten gefüllt, die uns vorgegeben werden und den wir somit nicht in der Hand haben. Wir reagieren, ohne zu agieren und wir sind Sklaven unserer gebundenen Gedanken. Wenn wir Nachrichten in den Medien verfolgen, wenn wir Postings unserer Freunde bei Facebook lesen, wenn wir vorgewertete Ansichten zur Kenntnis nehmen, so wird unser Bewusstsein auf vorgeprägte Gedankenschienen gelenkt, welche uns am freien Denken hindern. Wir regen uns auf, weil der Inhalt einer negativen Nachricht einen vermeintlichen Einfluss auf unser Leben hat. Wir sind entsetzt, weil wir etwas über grauenhafte Taten religiöser Fanatiker erfahren. Wir bekommen Angst, weil viele Politiker von einer ernsten Lage und einer Bedrohung sprechen, die zum Krieg führen könnte. Vielleicht sollte man sich vor Augen halten, dass hinter Nachrichten und Gerüchten immer Personen stecken, die uns offenbar beschäftigt  halten und sogar manipulieren  wollen. Wer seine persönlichen Paranoia pflegt, hat keine Gelegenheit, darüber nachzudenken, ob er gerade persönlich am Nasenring der Meinungsmacher durch die Arena seiner Realität gezerrt wird. Das Schlimme dabei ist, dass wir mit unseren Ängsten und negativen Gedanken das Quantenfeld mit niederen Energien „füttern“ und so genau die Mächte gestärkt bzw. verstärkt werden, die wir eigentlich ablehnen bzw. die uns nicht gut tun. Viel schlimmer ist dabei noch der Umstand, dass Quanten nicht nur gedanklich von uns beeinflusst werden können, sondern dass sie sogar unsere Gedanken verkörpern? Wie komme ich zu dieser Behauptung? Es gibt Beweise dafür; hier möchte ich aus meinem 2014 erschienenen Buch „Vision Blue – Befreie dein Denken“  und dort aus dem Kapitel 5 „Die Kraft der Gedanken“ (Seiten 54 bis 55) zitieren:

„Eine der Schlüsselszenen des … populär-wissenschaftlichen Dokumentarfilms Bleep ist, als die Hauptdarstellerin der Rahmenhandlung Amanda die U-Bahn verpasst und während des unfreiwilligen Aufenthaltes in der U-Bahn-Station Bekanntschaft mit den Forschungen des Japaners Dr. Masaru Emoto macht. Auf dem Bahnsteig wird eine Ausstellung mit dem Thema „Die Botschaft des Wassers“ gezeigt. Eine Hostess präsentiert eine Sammlung großformatiger Bilder und erläutert den Anwesenden, dass Emoto diese mit Hilfe von leistungsstarken Mikroskopen von gefrorenen Wassermolekülen aufgenommen hat. Dr. Emotos Fotos sind für sich genommen noch keine Sensation. Jedoch entdeckte er, dass Kristalle, die sich in gefrorenem Wasser bildeten, ihre Form verändern, wenn vorher bestimmte konzentrierte Gedanken auf das Wasser gerichtet werden, welches so dann eingefroren wird. Er hat herausgefunden, dass Wasser von klaren Quellen und Wasser, das liebevollen Worten ausgesetzt wurde, strahlende, komplexe und farbenfrohe schnee-flockenartige Formen aufweist. Als Kontrast dazu zeige Wasser, das negativen Gedanken ausgesetzt wird, unvollständige, asymmetrische Formen in grauen Farben. Untersetzt wird seine Forschungsarbeit durch tausende Fotografien und genau protokollierte Untersuchungsabläufe.[1]

In der Bahnsteigszene äußert ein anderer Besucher der U-Bahn-Station im Zusammenhang mit den dort vorgestellten Forschungen Dr. Emotos gegenüber Amanda:

‚Wenn Gedanken so einen Einfluss auf Wasser haben, welchen Einfluss haben sie dann erst auf uns?‘

Mit dieser kurzen Aussage wird etwas auf den Punkt gebracht, was uns zu denken geben sollte. Der menschliche Körper besteht zu über 70 % aus Wasser.[2] Wenn wir uns jetzt vergegenwärtigen, dass Wasser aus Wasserstoff- und Sauerstoffatomen besteht, die wiederum aus Quanten bestehen, dann wird klar, dass es eine Verknüpfung zwischen den Forschungen Dr. Emotos und den beschriebenen quantenphysikalischen Phänomenen gibt. Daher muss davon ausgegangen werden, dass man mit Gedanken Materie beeinflussen, sprich verändern, kann.

Jedoch sind es nicht nur substanzielle Veränderungen von Materie durch Gedanken, die im täglichen Leben eine Rolle spielen, sondern ist es auch unser Denken selbst, das einen direkten Einfluss auf die Realität nimmt. Hier erzielt ein einzelner Gedanke zwar im Regelfall noch keinen Effekt[3]; jedoch wurde bereits wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Konzentration der Gedanken vieler Menschen auf ein Ziel zu messbaren Ergebnissen führt.

Dr. John Hagelin[4] beschreibt in dem Dokumentarfilm Bleep ein Experiment, welches diese These eindrucksvoll belegt:

‚In Washington, der Mordhauptstadt der Welt, fand im Sommer 1993 ein großes Experiment statt. 4000 Freiwillige aus hundert Ländern kamen zusammen, um gemeinsam eine lange Zeit am Tag zu meditieren. Vorausgesagt wurde, bei einer so großen Gruppe würde es den Sommer in Washington eine 25%ige Reduktion der Kriminalitätsrate gemäß FBI-Definition geben. Der Polizeichef sagte im Fernsehen: »Um diesen Sommer die Kriminalitätsrate in Washington um 25 % zu reduzieren, ist schon ein halber Meter Schnee erforderlich!« Aber schließlich wurde die Polizei zum Mitarbeiter und Autor dieser Studie, weil die Ergebnisse tatsächlich eine 25%ige Reduktion bei Gewaltverbrechen aufzeigten. Wir konnten das nach 48 früheren Studien im kleineren Umfang voraussagen.‘

Im Zusammenhang mit dem Experiment ist zu erwähnen, dass die 4000 Meditierenden ihre Gedanken einheitlich auf Stille und Frieden ausrichteten und sich der Effekt positiv in den Zahlen der Verbrechen in Washington während der Meditationsphase niederschlug. Man stelle sich nun vor, wenn alle Menschen auf der Erde ihre Gedanken gleichzeitig in einer Meditation auf Stille und Frieden ausrichten würden. Was würde dann wohl für ein Effekt erzielt?“

[1] Sein umfangreiches Werk stellt Dr. Masaru Emoto u.a. in seinem Buch: Die Botschaft des Wassers – Sensationelle Bilder von gefrorenen Wasserkristallen, erschienen 2010 im Koha Verlag, vor.

[2] Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wasser#Menschliche_Gesundheit

[3] Das liegt daran, dass wir unsere Gedanken meist nur unzureichend auf ein Ziel fixieren und durch ständige Zweifel die hinter einem Gedanken stehende Absicht immer wieder über den Haufen werfen.

[4] Dr. John Hagelin ist ein US-amerikanischer Quantenphysiker, Pädagoge, Autor und Experte für Wissenschaft und Politik.

Momentan ist leider der Trend erkennbar, dass wir uns auf Entwicklungen konzentrieren und hierbei jeden Tag gedanklich auf Nachrichten reflektieren, was uns in eine Richtung führt, die als Radikalisierung wahrgenommen wird. In jedem Falle geht es um dunkle und negative Energien, die uns verstärkt erfassen und die wir durch unsere Reaktionen noch verstärken. Verfolgt man hierbei die Medien, so ist eine gewisse Systematik wahrzunehmen, dass es nicht vordergründig darum geht, die Leute wahrheitsgemäß zu informieren, sondern ihr Verhalten so zu beeinflussen, dass die von Anderen vorbestimmten Wege beschritten werden und zwar unabhängig davon ob wir das wollen oder nicht. Es ist ein Prozess den wir stoppen sollten, in dem wir den Kopf frei machen und darüber nachdenken, wem es nützt, dass wir unsere Gedanken in Hass und Gewalt einbetten und nicht mehr in Liebe und Achtung. Erkennen ist die erste Tugend, Loslassen die zweite!