Kromrey Konverter Eigenbau

6. Juli 2015

Dieses Video wurde anlässlich der Vorführung eines Kromrey-Konverter Eigenbaus während der Jahresmitgliederversammlung des Vision Blue Energy e.V. erstellt. Der Konstrukteur weist darauf hin, dass das System mit dem größeren Spulen, welche ab Minute 3.25 links zu sehen sind, effektiver gearbeitet hat. Diese Spulen waren allerdings nicht mehr verwendbar, weil die Weicheisenkerne unzureichend befestigt waren, so dass sie durch die hohen Zentrifugalkräfte nach außen getrieben sind und an die Weicheisenblöcken schliffen. Gleichwohl beweist der Apparat auch mit den kleineren Spulen, dass ein Anti-Lenz-Effekt gegeben ist, wenn die Ausgänge entweder kurz geschlossen werden, oder eine Glühlampe als Last eingebunden wird.


Vision Blue MiniMegaKonverter – Testläufe

29. Dezember 2014

Der VB-MiniMegaKonverter (MiMeKo) wird durch diverse Tests hinsichtlich seiner Effizienz überprüft und angepasst. Die nachfolgenden Videos zeigen Tests mit verschiedenen Konstellationen. Noch werden nur die Ebenen A und C getestet.

Rechtlicher Hinweis:
Alle abgebildeten Zeichnungen unterliegen dem Copyleft des jeweiligen Urhebers. Die uneingeschränkten Nutzungsrechte liegen beim Vision Blue Energy e.V. Bad Liebenstein und des Vision Blue Förderverein e.V. Eisenach. Die Nutzung und Weiterentwicklung der Darstellungen wissenschaftlicher und technischer Art ist erlaubt soweit hieraus keine kommerzielle Nutzung hervorgeht. Eine kommerzielle Nutzung bedarf in jedem Falle des Einverständnisses des Vision Blue Energy e.V.!

Disclaimer:
All blueprints are subject to copyleft of the respective author. The unrestricted use rights are with the Vision Blue Energy Association e.V. Bad Liebenstein and the Vision Blue Förderverein e.V.. The use and further development of the representations of scientific and technological kind is allowed provided that these shows not for commercial use. Any commercial use requires permission of the Vision Blue Energy Association.


Vision Blue Minikonverter im Zusammenbau und Test

26. November 2014

Minikonverter-klein13

Das Projekt VisionBlue Mini(Mega)konverter lag leider seit Ende Februar 2014 auf Eis, weil uns die Rotoren fehlten. Ende August hatte sich ein Vereinsfreund gefunden und bereit erklärt, die beiden Rotoren aus Aluminiumplatten zu fräsen und drehen und die Kugellager sowie die Magneten einzupassen. Diese Arbeit gelang ihm großartig! So konnten wir am 21.11.2014 endlich beginnen, den Minikonverter fertig zusammenzubauen und am 22.11.und 23.11.2014 erste Tests durchführen. So konnte bereits mit jeweils einer Spule an jeweils einer Rotorenebene festgestellt werden, dass das gegenläufige Rotieren mit gleichzeitiger magnetischer Interferenz der in Multipol angeordneten Magneten an den Stirnflächen zu keiner Bremswirkung führt. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Die magnetischen Kräfte der multipolen Stirnflächenmagneten befördern die Rotationsbewegungen. Ziel der Versuchsanordnung ist es, die Konvertierung von Raumenergie nachzuweisen, indem eine Overunity erreicht wird (dies bedeutet, dass nachgewiesen wird, dass mehr Energie mit dem Gerät gewonnen werden kann, als es zu seinem Betrieb benötigt). Nun beginnt zunächst eine aufwendige Testphase, um die optimale Schaltung und die effizienteste Verschaltung der Spulen zu ermitteln.

Wie unser Chefelektroniker Johannes bereits schmerzlich herausfinden musste (siehe Video oben), steckt in dem System eine Menge Potential. Das Weitere bleibt abzuwarten und ihr dürft schön neugierig bleiben.

Minikonverter-klein7

Minikonverter-klein12

VISION BLUE MINIKONVERTER

MiniMega-Gesamtkonzept-450

MiniMega-mech-Konstruktion-mit-Masen-450

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Reanimation eines toten Akkus

30. Juli 2013


In dem im Video gezeigten Versuch wird ein nicht mehr ladefähiger 18 Volt Nickel-Cadmium Akku eines Akkuschraubers erfolgreich mit einem 3 Spulen Monopol Bedini Energizer (modifizierte Variante) in einen funktionsfähigen Zustand versetzt. Für den Nachbau des Bedini braucht man nur 3 Magneten an einem Rotor mit dem Nordpol (sog. Monopol-Bedini) nach außen im Abstandswinkel von 120 Grad anzuschrauben, zwei einfach gewickelte Spulen und eine doppelt gewickelte Spule, die ebenfalls im Abstand von 120 Grad um den Rotor platziert werden. Beim gezeigten Gerät wurde die folgende Schaltung verwendet:
VB-Monopol-3-Coil-Energizer-Circuit450x445
Der mechanische Aufbau eines Alternativgerätes entspricht diesem Konverter …

Den Brückengleichrichter bindet man erst ein, wenn der Akku regeneriert wurde. Der Versuch, welcher an einem weiteren baugleichen Akku des Akkuschraubers wiederholt wurde, war sehr erfolgreich. Der regenerierte Akku ließ sich wieder normal laden und ist wieder voll einsetzbar. Damit wäre bewiesen, dass man durch einfache Pulsetechnik über eine Transistor-Gleichrichterschaltung angeblich nicht mehr gebrauchsfähige Akkus wieder funktionsfähig machen kann. Dies spart nicht nur Geld weil man sich keinen neuen Akkuschrauber kaufen muss, sondern ist ein Beitrag, der das Wegwerfen noch funktionsfähiger mechanischer Elektro-Werkzeuge überflüssig macht. Ein echter Beitrag der vereinzelt angewendet sicher nicht so viel bewirken kann, aber von vielen Menschen durchgeführt, einen tollen Effekt für den Planeten hätte und der Wegwerfgesellschaft etwas entgegenhalten könnte.

Nachtrag vom 15.08.2013:
Inzwischen haben wir einen neuen 3 Spulen VB-Konverter mit axial-drehendem Rotor gebaut, der im nachfolgenden Video gezeigt wird. Aufmontiert ist ein Rotor mit 9 Magneten, die Monopol mit dem Nordpol nach außen, angeschraubt wurden.

Hinweis: Bitte diesen Versuch nicht mit Lithium Ionen Akkus durchführen (Explosionsgefahr)!   


Das Energiemanifest – Teil 1 – Der-Ist-Zustand

22. November 2012

Was passiert da gerade und in Deutschland und im Rest der Welt? Das ist sicher eine Frage, die man auf alle möglichen Themen beziehen könnte, jedoch soll sie sich heute auf das Thema Energie beziehen. Wir alle kennen die Meldungen, dass sich die Energiekosten erhöhen müssen, denn wir alle wollen ja den Ausstieg aus der Atomkraft und eine ökologisch verträgliche Energieversorgung. Da muss es schon sein, dass da Ökoabgaben für Offshoreparks, für neue Energietrassen und so weiter und so fort gezahlt werden müssen. Oder?! Da steht auch die Frage … Wer soll es bezahlen? Ja ne, is klar … wir, die ihren Strom aus der Steckdose beziehen, da kommt er ja schließlich her. Die Bundesregierung kann uns da schon Hilfestellung geben, denn wenn wir nicht mehr weiter wissen, gibt es eine Energieberatung. Die sieht etwa so aus: “Na haben Sie denn schon alle ihre Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt? Die kosten auch gar nicht mehr so viel! Achten Sie doch bitte beim Neukauf eines elektrischen Gerätes wie Kühlschrank oder Waschmaschine auf die jeweilige Energie-Effizienz! Sie sollten Ihr Haus mal auf Kältebrücken überprüfen lassen! Ein Grad weniger Zimmertemperatur spart bis zu 6 % an Heizkosten!” Und so weiter und so weiter … Bla, bla, bla! Die Frage steht ob wir mit dem Bewusstsein weiter leben sollten, dass wir da gar nichts machen können, weil halt der Strom, der aus der Steckdose kommt irgendwie, irgendwo, irgendwann hergestellt werden muss! Das ist grundsätzlich richtig, aber … ist denn die Art der Herstellung und der Aufwand des Durchleitens zu deiner Wohnung, zu deinem Haus oder deiner Firma der Weisheit letzter Schluss? Wohl kaum! Hier gilt es, neue Denkansätze zu finden und nur wenn wir alle solche gefunden und verinnerlicht haben und sie zu Taten erwachsen lassen, kann es eine wirkliche Energiewende geben:

Der IST-Zustand

Die aktuell gelieferte Energie (das was aus der Steckdose kommt) wird durch verschiedene sehr umständliche und teils sogar energievernichtende Prozesse hergestellt und  nach aufwendigen Umspannungsverfahren über tausende Kilometer Netzleitungen zu uns geleitet, welche weder ökologisch sinnvoll noch effizient sind. Da gibt es Kernkraftwerke (Kernkraftwerke wandeln die Energie aus Induzierter Kernspaltung in Wärmeenergie und diese in elektrische Energie um), Kohlekraftwerke (durch Verbrennung der Kohle wird Wasserdampf erzeugt, der eine Dampfturbine antreibt und diese einen angekoppelten Generator zur Stromerzeugung), Wasserkraftwerke (das Wasser treibt aus einem natürlichen oder künstlichen Fallvortrieb Schaufeln in einer Turbinenkonstruktion an und diese einen angekoppelten Generator), kleinere oder größere Einheiten von Blockheizkraftwerken, kleinere oder größere Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen. Naturgemäß stehen diese Energieerzeugungsanlagen meist nicht am Ort des Verbrauchers. Überdies erzeugen sie sehr unterschiedliche Stärken an Energie, welche wegen der Zunahme an Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen, die ihre Energie ins Netz einspeisen, auch noch verstärkt von metereologischen Gegenbenheiten abhängen. Die Netzinfrastruktur, welche sicherstellen muss, dass der erzeugte Strom in der richtigen Stärke und Qualität bei mir oder einem anderen Endverbraucher ankommt, erfordert aufwendige Umspanneinheiten, Überland-Stromleitungen und Leitungsnetze in den Gemeinden (um nur einige Teilkomponenten zu nennen). Schlussendlich fängt die Verantwortung des Hauseigentümers für das eigene Stromnetz erst hinter dem Schaltkasten und dem Stromzähler an. Daher wird dadurch ein Aufwand betrieben, der naturgemäß Kosten verursacht, die die Verbraucher zu tragen haben. Sie sind so ihrer Verantwortung für eigene Gestaltungsmöglichkeiten im Wesentlichen entbunden, denn es nicht gewünscht, dass ein Verbraucher Eigeninitiative ergreift und seinen eigenen Strom erzeugt, den er und ausschließlich er selbst verbraucht. Nur ein zahlender Energieverbraucher ist ein guter Verbraucher. Im nachfolgenden Interview erläutert Arno A. Evers sehr eindrucksvoll die Schwachstellen des derzeitigen Netzsystems:

“Okay! Aber es geht doch nicht anders!” wirst du jetzt vielleicht einwenden. “Oh doch!” sage ich und verweise darauf, dass die sogenannte Raumenergie als völlig freie Energiequelle nutzbar gemacht werden kann. Hierzu hatte ich mich bereits in meinem Artikel “Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar!” in der Zeitschrift Feng-Shui Aktuell Heft 16/2011 geäußert und dort die wissenschaftlichen Forschungen von Prof. Dr. Claus Turtur vorgestellt. Weiterhin verweise ich auf einen von Prof. Dr. Turtur selbst verfassten Artikel vom 19.05.2011 im Online-Magazin Zeitfokus.de. Prof.  Turtur kommt dort auf Grund der mit seinem Turtur-Rotor durchgeführten Experimente zu dem Schluss, dass es  nach seinen theoretischen Ansätzen gar kein Problem sei, “Größere und kleinere Maschinen zu bauen … bis hin zum Megawatt-Bereich. Das nächste Ziel der Arbeiten sollte es sein, auf der Basis der vorhandenen theoretischen Konstruktion einen Prototypen zu fertigen und zu vermessen.” Er selbst sei aber in Ermangelung geeigneter Arbeitsbedingungen nicht in der Lage solche Prototypen zu bauen. Prof. Dr. Turtur strebte daher an, einen Lehrstuhl an einer deutschen Universität zu erhalten, welche sich derartigen Forschungsprojekten widmet. Bis dato waren derartige Bestrebungen erfolglos geblieben und es scheint, als ob die wissenschaftliche Forschung in Deutschland für das Thema Freie Energie bzw.  Raumenergie nicht zu gewinnen ist. Versuche meinerseits, die angesagtesten Umweltorganisationen und die Grünen für das Thema und die wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Turtur zu begeistern, scheiterten an fadenscheinigen Abwieglungen der von mir kontaktierten  Organisationen und Parteien. Einiges dazu hatte ich in meinem Artikel: “Das Ding das es nicht geben dürfte!” niedergeschrieben.

Da also mit den sog. Umweltorganisationen in Sachen Raumenergieforschung kein Blumentopf zu gewinnen ist, fasste ich den Entschluss in dieser Hinsicht eigene Aktivitäten zu betreiben. Ich investierte diesbezüglich eine Menge Zeit und Geld und machte mir meine eigenen Gedanken dazu, wie ein Gerät zu bauen ist, dass eindeutig Raumenergie konvertieren kann um es sodann Herrn Prof. Dr. Turtur zur Verfügung zu stellen. Man sollte sich nun vor Augen halten, dass ich bei Beginn meiner Suche und der Recherchen von Elektrotechnik und den Abläufen von Impulstechnologien ala Bedini und Co nicht den blassesten Schimmer hatte. Die Devise hieß und heißt immer noch: “Learning by doing!” So kam ich von ersten theoretischen Ansätzen für den Bau eines Energiekonverters konkret dazu ein Gerät zu entwickeln und zu bauen, welches den ersten Schritt auf dem Weg zum Nachweis der Abschöpfung von Raumenergie darstellt. Hierzu suchte ich und fand im Internet interessierte und engagierte Mitstreiter und wir bildeten zusammen eine Gruppe, die sich zu regelmäßigen Bastelworkshops zusammenfand um Freie Energiegeräte zu entwickeln und zu bauen. Zielpunkt war es immer, ein gerät zu bauen, welches in der Energiebilanz eineindeutig mehr Energie abwirft, als es für seinen Betrieb benötigt. Diesen Effekt nennt man Overunity. Die mittels eines funktionsfähigen Prototypen nachgewiesene Overunity im Wattbereich würde beweisen, dass Raumenergie existiert und nutzbar ist. Auf diesem Standpunkt steht auch Prof. Dr. Turtur!

Nun, wie steht es mit dem Nachweis einer Overunity? Zwischenzeitlich konnten wir – die Vision Blue Energy Gruppe – ein Gerät entwickeln und bauen, welches vielversprechende Ergebnisse zeigt, die allerdings noch nicht messtechnisch verifiziert werden konnten. Dieses Gerät ist ein sogenannter EMDR (steht für ElektroMagnetischeDoppelResonanz) mit einem über eine drehende Welle angekoppelten PMHG (Perpetual Motion Holder Generator = Drehmomentfixierungsgenerator). Nach nachfolgende Video zeigt das Gerät in Aktion:

Weitere Erläuterungen und ein weiteres Video findest du in diesem Artikel: “EMDR Nr. 2 mit PMHG”
Die Frage, die immer wieder gestellt wird ist: “Weshalb könnt ihr das nicht messen?!” Die einfachste und kürzeste Antwort hierzu lautet: “Weil wir nicht über die geeigneten Messgeräte verfügen!”
Hierzu bedarf es sicher noch einer Erläuterung:
Man kann etwas vermuten oder behaupten, aber spekulative Angaben werden wir nicht machen. Der Verbrauch des EMDR Nr. 2 mit PMHG  liegt bei 6 bis 12 Watt, soweit kann man sich dazu rauslehnen. Die Frequenzen die am Ausgang auftreten, sind jenseits der 50 Hertz (300 Hertz aufwärts) daher sind die preisgünstigen Messgeräte für Durchgangsmessungen und Zangenmessungen unbrauchbar. Rein faktisch lässt sich feststellen, dass eine LED-Einheit, die als Bausatz für eine Straßenlaterne gebaut und angeboten wird, mit einem Transformatornetzteil an das normale Stromnetz angeschlossen einen Verbrauch von ca. 40 Watt  hat und so die volle Leuchtkraft entfaltet. Dieses Leuchtmittel schlossen wir zum Vergleich (wie im obigen Video ersichtlich)  an die Ausgänge von EMDR und PMHG an und betrieben das System mit einem 12 Volt Blei-Vlies-Akku. Dabei verbrauchte das System, wie oben bereits erwähnt, zwischen 6 und 12 Watt. Mit einem Luxometer ermittelten wir eine Leuchtkraft von ca. 80 % der Leuchtkraft bei direktem Anschluss des Leuchtmittels an das Netz. Rein rechnerisch lässt sich nun auf folgende Energieausbeute schließen. 80 % von 40 Watt sind 32 Watt bezogen auf die Lichtausbeute bei eingesetzter Energie in Relation zur vollen Leuchtkraft. Dem steht ein Verbrauch von maximal 12 Watt gegenüber. Nicht eingerechnet in die Energiebilanz ist die mechanische Rotationsbewegung der Welle mit dem Diametralmagneten und der Unterbrecherscheibe am PMHG. Vieles deutet darauf hin, dass bereits eine Overunity gegeben ist. Das zu verifizieren, obliegt aber einer eingehenden Testreihe in einem Messlabor.

Zum Ende des ersten Teiles dieses Manifestes sei anzumerken, dass wir auf diesem Planeten schon längst über nutzbare Technologien zur Abschöpfung der Raumenergie als freier umweltneutraler Energieform verfügen könnten. Dies allerdings nur wenn man endlich über den “Tellerrand” der Wissenschaftswillkür und der Technologiesteuerungen, welche aus lobbyistischen Erwägungen erwachsen und sich als Fortschrittsbremse darstellen, hinausschaut. Der IST-Zustand ist durchaus kein MUSS-Zustand, sondern ein willkürlich herbeigeführtes DOGMA, das es zu brechen gilt. Wenn man nur einen Bruchteil der Gelder für die Entwicklung von Kriegswaffen und umweltschädlichen Technologien (z.B. Kernkraft) in die Raumenergieforschung und die Entwicklung von Raumenergiekonvertern stecken würde, würden sich sehr viele negative Entwicklungen für unseren Planeten zeitnah stoppen lassen können. Scheinbar ist dies aber nicht gewollt und dieses NICHTWOLLEN erfolgt zu Lasten nachfolgender Generationen. Daher wird es einen diesbezüglichen Paradigmawechsel  nur geben können, wenn sich engagierte frei denkende und handelnde Menschen zusammenfinden, die jenseits von Profitinteressen und Marktwirtschaft die Entwicklung freier Energietechnologien selbst in die Hand nehmen. Wir sind dran am Thema.

Den SOLL-Zustand werde ich als zweiten Teil des Energiemanifestes in einem der nächsten Artikel darstellen.

PS: Den EMDR mit PMHG kann jeder nachbauen – Baupläne gibt es kostenfrei unter Donwloads

Rechtshinweis:
Dieser Artikel stellt die Meinung und Auffassung des Autors, nicht zwingend die der Unterstützer unseres VisionBlueEnergy Vereins (in Gründung) dar. Jeder Unterstützer ist geistvoll genug, dass er sich selbst artikulieren, hinterfragen und selbst darstellen kann.

Der Artikel steht unter copyleft, darf unter Angabe der Linksetzung zu diesem Artikel unverändert kopiert und veröffentlicht oder weiter verteilt werden.


VisionBlue Energizer – Raum Energie verstehen

1. Februar 2012

Nachdem Klaus Lohfing-Blanke und ich den VisionBlue EMDR Typ 1 Magnetmotorgerator zum Laufen bringen konnten, galt es, diesen zu optimieren. Viele Zuschriften, für die wir uns herzlich bedanken, brachten viele Fragen. die wir uns selbst nicht beantworten konnten. Erst recht nicht gegenüber den vielen interessierten Menschen, die selbstverständlich mehr über unseren VB EMDR erfahren wollten. Unsere Hauptfrage war: Was passiert da eigentlich am und im Gerät? Wieso powert sich das Teil so hoch und verbraucht der EMDR trotz des großen Drehmoments nur 15,6 Watt (650 Milliampere per Durchgangsmessung mit Multimeter gemessen mal 24 Volt). Eine Erklärung könnte die sein, die John Bedini vor einiger Zeit gegeben hatte. Im Artikel “Bedini- Technologie der Zukunft”  von Jeanne Manning beschreibt der amerikanische Elektro-Ingenieur die Wirkung seiner Energizer wie folgt:

„Raumenergie [„radiant energy“] ist völlig anders geartet, und dasselbe gilt für magnetische  Energie“, oder „der Magnet hat ein Raumfeld, das in keinem Lehrbuch beschrieben wird. Um einen Magneten fließt Energie“ und „Sie brauchen keinen Strom, um Batterien zu laden oder Magnetmotoren zu betreiben.“ Elektronenfluss, also normaler elektrischer Strom vom Motor zu den Batterien ist im entscheidenden Teil  von Bedinis System nicht einmal erwünscht. Stattdessen werden die Batterieplatten durch, wie er es nennt, „negative“ Energie geladen – Energie aus dem Vakuum. Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential
bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Motor durch den Draht geleitet werden.”

Okay, das liest sich gut, dachten wir … bauen wir doch mal so ein Teil.  Allerdings wollten wir den Energizer gleich mit unseren Erkenntnissen zu Schwingkreisen und der Generatorenstufe mit Piezoscheiben modifizieren. Gesagt, ausgedacht und getan. Nun kam ein Gerät heraus, was einen “Bedini-Effekt” nachweisbar machte.

Hier die technologische Beschreibung:
An einem aus Plexiglas gefertigten Rotor, der auf ein Lager aus einer alten Festplatte aufgeschraubt wird, werden im Winkel von 90 Grad  vier axial polarisierte Rohrmagneten  angeschraubt, deren Polarisierung mit Süd nach außen gerichtet wird (Monopol). Auf einem Stator werden im Winkel von jeweils 45 Grad acht Spulen um den Rotor befestigt. Von diesen sind 4 Spulen, die im Winkel von jeweils 90 Grad zueinander stehen, an einen Bedini-Schaltkreis angeschlossen, wobei eine Spule mit Trigger und Motorspule doppelt gewickelt wird. Vier weitere Spulen sind  sog. Generatorspulen, die – ebenfalls die im Winkel von jeweils 90 Grad zueinander stehend – an einen mit Piezoscheiben verschalteten Generatorenschaltkreis angeschlossen werden. Auf den Bedini-Ladeschaltkreis und den Generatorenschaltkreis wird jeweils ein Impulskondensator parallel an den Stromausgängen geschaltet. Das System wird mit zwei in Reihe geschalteten 12 Volt Akkus angetrieben und lädt eine oder mehrere 12 Volt Batterien auf, die ebenfalls in Reihe geschaltet werden (am besten lassen sich Blei-Säure-Akkus laden). Vom Generatorenschaltkreis werden die Ausgänge auf die Primärakkus geschaltet, um diese mit dem in den Generatorenspulen induzierten Strom rückzuladen, während die Ladeakkus ebenfalls geladen werden.

In zwei Tagen konnten wir mit dem gebauten Gerät nachweisen, dass der Bedini-Effekt reell ist. Das Ergebnis war sehr eindrucksvoll. Die Summe der Ladestände der angeschlossenen Batterien, war nach einem jeweiligen Testlauf immer höher als bei Beginn des Testlaufs.

PS: Der VB Energizer braucht übrigens nur 4,62 Watt zum Betrieb

Rechtlicher Hinweis:
Sämtliche Rechte an den Inhalten der in vorstehendem Artikel beschriebenen Technologie liegen, soweit nicht anders vermerkt, bei Jens Vogler, bei Klaus Lohfing-Blanke und für Elemente der Schaltpläne bei Klaus Jürgen Kalaene. Wiedergabe und Weitergabe von Inhalten dieser Website und Verweise darauf sind nur unter der Voraussetzung gestattet, dass sowohl der Urheber, die Quelle als auch die Internet-Adresse genannt werden. Bei avisierter kommerzieller Nutzung muss ein schriftliches Einverständnis des Autors und der Urheber vorliegen. Das Anmelden von Patenten und Markenrechten, welche die oben stehende Funktionsbeschreibung im Kontext wiedergeben oder berühren, ist hiermit untersagt! Die gesamte Entwicklung des Systems ist als „open source“ vorgesehen, daher werden alle Erkenntnisse, die wir bei seiner Entwicklung gewinnen, hier veröffentlicht. Weiterentwicklungen sind willkommen, wenn sich der Verwender an das „open source“ Prinzip hält und alle seine Weiterentwicklungen der Allgemeinheit durch Publikationen kostenfrei zur Verfügung stellt und darauf verzichtet, für diese Patente anzumelden. Das Urheberrecht der o.g. Entwickler und Urheber bleibt in jedem Falle unberührt.  Bei Fragen oder zur Erhebung von Einwendungen schicke man mir eine Nachricht per Mail oder wende sich schriftlich oder per Fax an meinen Zustellungsbevollmächtigten, Herrn Rechtsanwalt Kühne in Magdeburg (Siehe Impressum).


Statements zum VB EMDR im Kulturstudio Livestream

23. Januar 2012

Sendung des Kulturstudios vom 19.01.2011 – Ich wurde gegen Ende der Sendung zugeschaltet und konnte unseren VB EMDR vorstellen – Die Sendung ist sowieso sehr hörenswert, weil der bei Insidern bekannte Segelohrenbob (Torsten Schauer) seine Entwicklungen zum Bedini vorstellen konnte … hört und schaut mal rein.


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