New Yorker Arzt findet wirksame Medikation gegen COVID-19

27. März 2020

Sceenshot von mediamatters.org

Ein New Yorker Arzt hat offenbar eine erfolgreiche Medikation gefunden, um die COVID-19 Erkrankung zu heilen. Aus dem Artikel von mediamatters.org (übersetzt):
„SEAN HANNITY (Inteviewer): Herr Vizepräsident, ich halte einen Brief hoch. Ich werde daraus vorlesen, von einem Arzt in der Gegend von New York, und wenn ich daraus lesen darf, er hat jetzt mit seinen Mitarbeitern zusammengearbeitet und er hat eine Methode. (um den Corona-Virus zu besiegen)
Hydroxychloroquin, 200 Milligramm zweimal täglich, fünf Tage. Azithromycin, 500 Milligramm einmal täglich, fünf Tage. Zinksulfat, 220 Milligramm einmal täglich für fünf Tage. Dies ist, was er gesehen hat, er und sein Team haben jetzt ungefähr 350 Patienten in Kiryas Joel behandelt, es war ein Gebiet von New York, das besonders stark betroffen war, und weitere 150 Patienten und andere Gebiete in New York.
Seine Ergebnisse, wir hatten keine Todesfälle, keine Krankenhausaufenthalte, keine Intubationen, keine.“

Wer heilt hat Recht

31. Januar 2008

Wenn ich krank bin gehe ich zum Arzt, der untersucht mich, setzt eine Therapie an, verschreibt mir eine Medizin oder überweist mich zum Spezialisten. Schlimmstenfalls komme ich ins Krankenhaus und muss mich einer Operation unterziehen oder der Arzt teilt mir mit, dass ich unheilbar erkrankt bin. So läuft es gemeinhin nach unserer Vorstellung und nach unseren Erlebnissen in der Schulmedizin. Es ist ein einfaches Prinzip. Der Arzt erkennt an Hand der Symptome und unter Benutzung diverser Hilfsmittel der modernen Medizintechnik, was dem Patienten „fehlt“. Den meisten Patienten kann geholfen werden (dies will ich nicht abwerten), wobei diese Hilfe sich vielfach in der Verschreibung von Medikamenten manifestiert, welche den Patienten abhängig machen oder bzw. und welche erhebliche Nebenwirkungen haben, die wiederum die Verschreibung weiterer Medikamente nach sich ziehen kann. Die Ursachen für die verschiedensten Krankheiten sind sehr vielschichtig. Vielfach sind die Ursachen beim Patienten selbst zu suchen; sie liegen in seiner Lebensweise, in seinem Umfeld oder auch in seinen Genen. Das Problem ist nur, dass viele Mediziner kein Interesse an der Ursachenforschung zeigen und nur an Hand der Symptome urteilen. Dies führt unter Umständen zu Fehldiagnosen und zu unwirksamen Behandlungen. Dies wiederum ist vielfach dem Gesundheitssystem geschuldet, welches dem Mediziner einfach keine Zeit lässt, sich mit dem Patienten tiefgehender zu befassen.

So kommen sie zum Vorschein, die hoffnungslosen Fälle. Patienten, welche von einem „Spezialisten“ zum nächsten „pilgern“, ohne dass ihnen wirklich geholfen wurde. Sie sind verzweifelt und sehen kein Licht am Horizont, weil sie nicht mehr glauben, dass ihnen jemand helfen könnte.

Und doch gibt es sie, die Menschen, die den „Unheilbaren“ helfen können. Wie soll das gehen? Die Antwort heißt spirituelle Medizin. Hier macht sich beim Leser sicher wieder Skepsis breit, weil man über die Medien von so genannten „Wunderheillern“ hört, welche es nur auf das Geld ihrer gutgläubigen Opfer abgesehen haben, ohne das ihnen wirklich geholfen wird. Dies sind Fälle, welche die ernsthaften Geistheiler in Verruf bringen. Eine Lanze brechen hier Schulmediziner, welche sich aus eigener Überzeugung der spirituellen Medizin zugewandt haben und diese wirklich erfolgreich praktizieren. Ottmar Jenner stellt in seinem Buch „Spirituelle Medizin – Heilen mit der Kraft des Geistes“ drei – vormals reine – Schulmediziner vor, welche mit alternativen Heilmethoden spiritueller Medizin Patienten helfen, denen bisher keiner helfen konnte. Es liest sich faszinierend, wie Dr. med. Wolf Schriewersmann, Dr. med. Dorothea Fuckert und Dr. med. Wolfgang Bittscheidt Menschen erfolgreich behandeln, welche von ihren Kollegen bereits aufgegeben worden waren.

Nachfolgend möchte ich aus dem Buch von Ottfried Jenner zwei Beispiele wiedergeben:

Ottmar Jenner zu Dr. med. Schriewersmann:
„Kurz darauf steht Dirk S. mit fast schüchternem Lächeln vor mir, 33 Jahre alt, Elektroinstallateur: „Ich litt unter extremem Bluthochdruck, hatte Hitzewallungen und unerträgliche Schmerzen im Kreuzbein. Der Doktor hat ausgependelt, dass ich eine Hefepilzinfektion habe, keinen Weizen vertrage und kein Fleisch essen darf. Nach einem 6-Wochen-Programm zum Aufbau der Darmflora bekam ich Heilmeditationen. Dafür musste ich mich auf die Couch legen, die Augen schließen, während leise Entspannungsmusik lief. Die Meditationen dauerten etwa eine Stunde. Mehrmals kam der Doktor ins Zimmer und legte mir die Hand auf. Nach wenigen Behandlungen senkte sich der Blutdruck, und die Schmerzen gingen weg. Hitzewallungen habe ich auch nicht mehr.“
Er lächelt erleichtert: „Früher glaubte ich nicht an so was. Geistheilen, dachte ich, ist was für Spinner. Vor Doktor Schriewersmann habe ich einen Riesenrespekt. Er hat mir sehr geholfen.“

Allerdings stellt Dr. Schriewersmann klar, dass die Patienten zu heilsamer Mitarbeit bereit sein müssen, d.h. der Kranke müsse bereit sein, Heilung überhaupt für möglich zu halten und sie im nächsten Schritt überhaupt zu wollen. Andernfalls biete die bisherige Krankheit für den Kranken nur eine Ausflucht aus den Lebensumständen mit denen er nicht klarkäme und an denen er festhalte.

Ottmar Jenner zu Dr. med. Bittscheidt:
„Ich habe den richtigen Tag gewählt. Das Wartezimmer ist voll, alle fünf Behandlungszimmer sind besetzt. In einem liegt die ehemalige Migräne-Patientin Regine R. zur Nachbehandlung.
Wie sie von ihrem Leiden befreit worden sei, erkundige ich mich. Dr. Bittscheid lässt seinen Blick auf mir ruhen … „Sie litt furchtbar, Medikamente konnten ihr nicht helfen.“
Er blickte auf seine Hände, betrachtet die Handflächen, als würde er darin lesen. „Alles mögliche hatte sie schon genommen. Mit Schulmedizin kam man also bei ihr nicht weiter. Da habe ich ihr meine Hände auf den Kopf gelegt und gebetet.“

Ich denke es kann völlig egal sein, ob das Handauflegen und Beten des Dr. Bittscheidt etwas merkwürdig anmutet. Fakt ist, dass es der Patientin geholfen hat, nachdem sie jahrelang vergeblich eine Heilung bei der Schulmedizin suchte.

Ich selbst hatte anlässlich einer Urlaubsreise nach Mauritius im Jahre 2003 erlebt, dass ein Hindupriester (zugegeben … kein Arzt) eine Mittouristin durch Handauflegen und Durchführung eines Rituals, welches nur wenige Minuten dauerte, von einem langwierigen Rückenleiden und einem Magenproblem heilte. Man mag es kaum glauben aber die glückserfüllte Reaktion der Frau etwa zwei Stunden nach dem Ritual, wo sie uns Anwesenden am Mittagstisch versicherte, dass sich ihre Schmerzen buchstäblich in Luft aufgelöst hatten, war nicht gespielt. Es war ihr auch egal, wie der Priester es gemacht hatte. Für sie zählte nur das Ergebnis. So gilt es auch bei dem guten alten Sprichwort: „Wer heilt hat Recht.“