Das Buch der Hintergründe

30. Dezember 2015
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Die (neue) Multidimensionalität

Vor einigen Jahren erwarb ich ein Buch, welches den hochtrabenden Titel „Machtwechsel auf der Erde“ trägt und vom Autor Armin Risi verfasst wurde. Ich kaufte es vornehmlich deswegen, weil ich ca. 5 Jahre zuvor in einem kurzen Schriftwechsel (per E-Mail) mit dem Autor stand. Seinerzeit schilderte ich ihm persönliche Erlebnisse, welche mein bis dahin in mir fest verankertes materialistisches Weltbild erschüttert hatten. Er, der damals schon bekannte Autor, nahm sich die Zeit, meine profanen Schilderungen zu lesen und gab mir Antworten, die mir bestätigten, dass ich in meinem Denken bis dahin nur sehr eingeschränkte Sichtweisen zugelassen hatte. Nun, im Jahre 2007 kaufte ich besagtes Buch, schlug es auf, begann zu lesen und verstand nicht recht, was es mir sagen sollte. Risi spricht dort von Machtstrukturen, von dunklen Mächten und von Lichtwesen, die im Hintergrund wirken und direkt bzw. indirekt auf das Leben jedes Einzelnen Einfluss nehmen. Damals kam ich über das Vorwort nicht hinaus, weil mich meine Skepsis daran hinderte, es vollständig zu lesen. Entweder war Risi der totale Spinner oder ein absolutes Genie. So legte ich das Buch zunächst weg und vergaß es für einige Jahre. Eines Tages besuchte ich einen Menschen, dem ich ausgewählte Bücher meiner persönlichen Bibliothek vorstellte. Erst später wurde mir bekannt, dass besagte Person, die ich damals besuchte, ein Freimaurer war. Ich hatte viele Bücher über Chakren, Reiki, Numerologie, Engel, Spiritualität und dergleichen dabei und eben auch das Buch von Risi. Er schaute sich damals meine mitgebrachten Bücher sehr genau an und befand sie alle für gut bis auf jenes von Armin Risi. Seinem Urteil maß ich damals einen hohen Stellenwert zu und so kam ich zur Ansicht, dass der Kauf des Buches von Risi wohl ein Fehlkauf war. Wieder stand es zwei Jahre im Bücherregal, ohne dass ich es wieder in die Hand nahm. Dann jedoch las ich ein Buch über die Freimaurer und deren geheimes Wirken im Hintergrund und ich erinnerte mich daran, dass mir jener Mann von dem Lesen des Buches von Risi abgeraten hatte. Die Erkenntnisse über die Logen der Freimaurer und deren Einflussnahme auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens ließen mich stutzig werden, was die Warnung vor dem Buche von Armin Risi betraf. So begann ich es zu lesen! Und, da zwischenzeitlich ich einige Jahre älter und „klüger“ geworden war, verstand ich plötzlich, was Risi seinen Lesern zu vermitteln versuchte. Ich gebe zu; um es zu verstehen, muss man einen gewissen „Glaubens- und Erkenntnisstand“ erreicht haben. Dieses Buch ist ein Buch, welches dir Einblicke verschafft und Erkenntnisse vermittelt, die du möglicherweise für völlig obskur und ausgeschlossen ansiehst. Risi ist bei seinen Darstellungen unbeirrt, gründlich, akribisch und verweist auf ein Literaturverzeichnis, welches seines gleichen sucht. Sage und schreibe 230 Fußnoten geben ausführliche Erläuterungen, welche wegen ihrer Umfänglichkeit eigentlich ein weiteres Buch ergeben würden. Ich kann all diejenigen, welche ihr bisheriges Leben in Unkenntnis und Gleichmut fortführen möchten, weil sie an die Systeme glauben, welche uns täglich in den Medien vor Augen gehalten werden, nur davor warnen, dieses Buch zu lesen!

Der Klappentext deutet bereits an, was in dem Buch steckt:

„Aufrüttelnde Thesen in Zeiten des Umbruchs

Eine Expedition in die dunkelsten Tiefen der Weltgeschichte, in die lichtvollste Zukunft des Erdplaneten und in unser eigenes Innerstes: Armin Risi enthüllt die entscheidenden geschichtlichen, politischen, religiösen und esoterischen Zusammenhänge des Weltgeschehens – brisante Erkenntnisse, die nicht länger verheimlicht, verharmlost oder ignoriert werden können:

– Stehen wir am Wendepunkt der Weltgeschichte?
– Ursprung und Einflüsse des Bösen in der Welt
– Templer, Freimaurer und die „Prieuré de Sion“
– Das Geheimnis der Einweihungen
– Der Bibel-Code 666
– UFOs, Geheimtechnologie und geistige Energie
– Die Gegenwart der Lichtwesen im neuen Zeitalter“

Ich darf mit einem Zitat aus der Einleitung enden, welches für sich spricht:
„Warnungen, Prophezeiungen, deutliche Zeichen. Dennoch ändert die moderne Zivilisation ihren Titanic-Kurs nicht. Wer hält daran fest, die Regierungen oder das Volk? Oder sitzen beide im selben Boot? Aber wer ist dann am Steuer? Warum gibt es unheilvolle Dinge, die niemand will und die dennoch geschehen?
Die logische Antwort müsste lauten: weil es nicht stimmt dass niemand dies will. „Nur“ die Mehrheit der Menschen will es nicht. Einige, die zahlenmäßig wenig, materiell dafür aber umso mächtiger sind, wollen es anscheinend …
Stellen wir die Frage also präziser: Warum gibt es unheilvolle Dinge, die die meisten Menschen nicht wollen und dennoch geschehen? Eine kritische Antwort wäre: weil es Mächte gibt, die beeinflussen. Und viele, die sich beeinflussen lassen. Beide sind beteiligt, wenn auch in unterschiedlichen Rollen. Dieses ungleiche Wechselspiel wird Manipulation genannt, wörtlich: „Handhabung; Trick; Machenschaft, andere den eigenen Interessen dienen zu lassen“.
Manipulation funktioniert am besten, wenn sich die Manipulierten nicht bewusst sind, dass sie manipuliert werden. Ansonsten würden sie sich zur Wehr setzen und könnten nur durch Zwang zur selben Tätigkeit bewegt werden. Weil jedoch freiwillige „Rädchen“ viel leichter zu handhaben sind als gezwungene, ist Manipulation ein wirkungsvolleres Machtmittel als Zwang.
Wenn eine Manipulation wirksam sein soll, muss sie im Bewusstsein des Menschen ansetzen, denn das Bewusstsein ist die zentrale, in die er sich entscheidet, was man wahrnimmt und nicht wahrnimmt, wofür man sich interessiert und nicht interessiert, wofür man Zeit hat und wofür nicht. Es ist die Wellenlänge (Frequenz) des eigenen Bewusstseins, die bestimmt, was man in vermeintlicher Freiheit tut und nicht tut. Die Manipulatoren versuchen deshalb, durch die ein Impfung ganz bestimmter Bilder und Gedankenmuster das Bewusstsein der Menschen zu programmieren, damit diese ihre Energie (Glaube, Interesse, Zeit) in die gewünschten Ziele und Projekte investieren.
Bei dieser Betrachtung darf aber nicht übersehen werden, dass wir es mit einem Wechselspiel zu tun haben, denn die meisten Menschen wollen die angebotenen Dinge: TV, Zeitungen, Unterhaltung, Genussmittel, Luxus usw. Natürlich ist dieses Wollen von vielen Faktoren beeinflusst, aber letztlich wählt jeder Mensch seinen Lebensstil selbst.
Es geht hier also nicht um eine einseitige Schuldzuweisungen, sondern um eine Analyse des irdischen „Schachspiels“, in dem alle Beteiligten meinen, dass gute und richtige zu tun.
Der Mensch kann nur dann manipuliert werden, wenn er sich nicht mehr seines spirituellen Kerns und seiner geistigen Natur bewusst ist. Das geistige Potenzial des Menschen-Wahrnehmung, Erinnerung, Beherrschung astraler Energien, usw.-Ist viel größer, als die heutige Norm glauben lässt. In früheren Zeitaltern, so geht aus esoterischen Quellen hervor, waren diese Fähigkeiten im ursprünglichen Zustand bewusst verfügbar, weshalb die damaligen Menschen einen natürlichen Zugang zu höheren Dimension hatten. Geistige Kräfte, feinstoffliche Einwirkungen auf die Materie und übersinnliche Wahrnehmung waren für diese Menschen so alltäglich wie für die heutigen Menschen die Elektrizität, das Fernsehen und der Computer.
Irgendwie sind diese Kenntnisse der Menschheit abhandengekommen, ja der „informierte“ Zivilisationsmensch von heute glaubt nicht einmal mehr, dass es höhere Dimensionen und  paranormale Fähigkeiten gibt. Dies ist zu einem großen Teil auf den Einfluss der „normalen“ Wissenschaften und Religion zurückzuführen, denn diese bestreiten bzw. verteufeln solche Ansichten vehement. Trotz ihrer äußerlichen Gegensätzlichkeit haben Sie also eine ähnlich dogmatische, antispirituelle Grundhaltung.
Sowohl die materialistischen als auch die falsch verstandenen (bzw. verfälschten) religiösen Weltbilder trüben den Blick des Menschen in die Vergangenheit und in den Kosmos, was schnell zu Blindheit und Verblendung führen kann. Wenn das Bewusstsein durch solche Denkmuster programmiert ist, glauben die Menschen auf einmal sie seien die Krone der Schöpfung, es gebe keine höher entwickelten Wesen im Universum, ihre Wissenschaft oder ihre Religion sei die einzige Wahrheit und alle anderen Ansichten seien „unwissenschaftlich“ und falsch bzw. „irreführend“ und antibiblisch, da „esoterisch“.
Ist es möglich, die Her-und Zukunft der Menschheit mit anderen Augen zu sehen, als dies in den heute vorherrschenden Weltbildern der Fall ist? Diese entscheidende Frage kann bejaht werden, wenn man eine multidimensionale Sicht annimmt.“

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UFOs – Spinnerei oder Realität?

15. Februar 2011

Greetings from Alpha Centauri

Kaum einer denkt bei dem Stichwort UFO nicht an die grünen Männlein und so ziemlich jedes Klischee wurde herausgeholt, wenn man sich ernsthaft über dieses Thema unterhalten wollte. Reaktionen wie: „Lass mich ja mit dem Scheiß in Ruhe!“, bis hin zu: „Aha, auch schon von den Alien entführt worden … daher wohl nicht mehr ganz richtig im Kopf!“ kann man sich da anhören. „Alles Spinner, die an so was ernsthaft glauben … die müsste man doch alle in die Zwangsjacke stecken und einweisen!“ Oho! Nicht ganz so krass, aber doch ähnlich habe ich früher gedacht! Eines Tages sah ich bei Youtube ein Video, in welchem eine Pressekonferenz wiedergegeben wurde, anlässlich derer verschiedene namhafte vormalige Militärs und Geheimdienstler von ihren UFO-Erlebnissen berichteten. Da kam schon mal ein ganzer Haufen „Spinner“ zusammen und dieses Video beeindruckte mich doch sehr, weil diese Leute ihre Aussagen sehr ernsthaft tätigten und dabei sehr glaubwürdig rüberbrachten. Ich nahm dies zum Anlass, um dieses Video in einem Artikel „The Disclosure Projekt – Die Wahrheit über UFOs“ vorzustellen. Nun schilderten diese Leute erstaunliche Dinge über die silbernen Scheiben und dergleichen, welche von Mal zu Mal aus dem Nichts auftauchten, von wahnwitzigen Geschwindigkeiten einen Stopp in der Luft von Jetzt auf Sofort machten, welcher normale Piloten in menschlichen Flugvehikeln wegen der enormen Fliehkräfte zu Matsch werden ließe um so dann wieder mit Flugmanövern abzuzischen, die jenseits aller Gravitationsgesetze lagen. „Das ist völlig unmöglich und die erzählen dir was vom Pferd!“, wirst du jetzt vielleicht sagen. Okay, so hätte Ritter Runkel von den Rübenbergen im 13. Jahrhundert sicher auch reagiert, wenn ihm sein Knappe berichtet hätte, dass er in der Morgendämmerung beim Pferdetränken ein laut knatterndes Etwas in der Luft schweben sah, welches wie eine riesige Libelle aussah und mit seinen schnell schwingenden Flügeln einen Sturm verursacht habe, der ihn fast umgehauen hätte. Wenn du jetzt nicht drauf gekommen bist, was ich mit Libelle meinte, so will ich das Rätsel auflösen und dir sagen, dass ich die fiktive Situation beschrieb, dass ein Mensch im Mittelalter einen Hubschrauber erspäht hätte. Was wäre die Reaktion der Anderen? Rate mal!  Nun gut, ich hör dich schon sagen: „Na, das kann man doch nicht vergleichen! Wir Menschen im 21. Jahrhundert sind doch viel aufgeklärter als diese Leute im Mittelalter!“ Ich würde dich fragen: „Sind wir das wirklich? Was hältst du denn nun von UFOs?“ Deine Reaktion: „Ach komm schon, das ist doch was völlig anderes! Ich habe jedenfalls noch keins gesehen!“ Nun gut, mein Ansinnen scheint völlig zwecklos zu sein. Da hat man sich doch über die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts echte Mühe gegeben, um Aliens und UFOs als Spinnerei hinzustellen. Die NASA hat sogar die wohl Jedermann bekannte Sonde Voyager auf die Reise zu den Grenzen unseres Sonnensystems und darüber hinaus geschickt, um den Weltraum zu erforschen und allen exterrestrischen Lebensformen, denen die Sonde über den Weg fliegt, über eine goldbeschichtete Kupferplatte ein Lebenssignal von uns Erdenbewohnern zukommen zu lassen.  Das war 1977. Tschuldige bitte, jetzt muss ich mal laut loslachen, denn das war exakt das Jahr, als die US-Regierung auf Grund massiven öffentlichen Drucks – und einem von Verfechtern für die Freiheit von Informationen gewonnenen Verfassungsrechtsstreit der zum Freedom of Information Act führte – streng geheime Dokumente herausrücken musste. Diese Akten  bewiesen, dass sich das Pentagon und mehrere Geheimdienste, u.a. NSA und FBI ab der zweiten Hälfte der vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts mit großem Aufwand dem UFO-Phänomen widmeten, ein im Jahre 1947 bei Roswell abgestürztes UFO sicherstellten und in den Jahren danach noch zwei weitere fliegende Untertassen. Der bekannte Schweizer Bestseller-Autor Armin Risi hat in seinem Buch „Machtwechsel auf der Erde“ dem UFO und Alien-Phänomen ein ganzes Kapitel gewidmet. Er kommt darin zu dem Schluss, dass die UFO-Abstürze kein Zufall waren, sondern eine bestimmte Rasse an Aliens über den Weg gesteuerter Ereignisse, Verbindung zu den Mächtigen der Erde aufnehmen wollten, welche über die Technologie der Atombombe verfügten. Im Geheimen nahmen so dann diese Kräfte Kontakt zu den Aliens auf und es wurde ein Deal abgeschlossen, bei dem die Menschen mit Technologien der Aliens versorgt und diese im Gegenzug freie Hand bekamen, um sich hier und da einen Humanoiden wegzuschnappen und diesen für eigene Experimente und Forschungen zu verwenden. Armin Risi untersetzt diese unglaublich klingende Darstellung mit zahlreichen Fakten, vielen Quellen und Zeugen. Der Kontext der gesamten Geschichte bis hin zu der von den Mächtigen der USA befohlenen gigantischen Vertuschungsstrategie gibt ihm Recht. Hierüber schreibt Risi wie folgt:

„Nach am Tag der ersten Zeitungsmeldungen über den UFO-Absturz bei Roswell wurde von höchster Stelle sogleich das totale Dementi diktiert. Erst dreißig Jahre später – als erste Geheimdokumente über den gerichtlichen Freedom of Information Act herausgegeben wurden – sollten die UFO-Forscher erfahren, daß am selben Tag (9. Juli 1947) der Generalstab im Pentagon im Namen des Brigadegenerals George F. Schulgen einen interen Brief an das FBI sandte, u.a. mit folgenden Zeilen:

Da nachgewiesen wurde, daß die fliegenden Scheiben nicht das Ergebnis irgendeines Armee- oder Marineexperimentes sind, ist die Angelegenheit für das FBI interessant. … Das Büro [FBI] sollte, falls irgendwie möglich, auf General Schulgens Antrag eingehen.

Auf diesem Dokument befindet sich auch die handschriftliche Bemerkung des FBI-Chefs Edgar Hoover: `Ich würde es tun, doch bevor wir zustimmen, müssen wir auf vollen Zugang zu den aufgefundenen Scheiben bestehen.´
Unter den im Jahr 1977  freigegebenen Dokumenten befindet sich noch ein anderes, durch das bewiesen wird, daß in diesen Jahren mehrere – mindestens drei – UFOs `abstürzten´.  Bei diesem Regierungsdokument handelt es sich im das Memorandum vom 22. März 1950, das vom FBI-Sonderagenten Guy Hottel seinem Chef, Edgar Hoover, zugestellt wurde:

Ein Ermittler der Luftwaffe stellte fest, daß in New Mexico drei sogenannte Fliegende Untertassen geborgen wurden. Sie wurden in ihrem Aussehen als kreisförmig beschrieben, mit einer Erhöhung im Zentrum. Der Durchmesser betrug ungefähr 50 Fuß [15 Meter]. In jeder fand man drei Wesen von menschlicher Gestalt, die aber nur drei Fuß [rund 1 Meter] groß waren. Sie trugen eine metallische Kleidung aus feinem Material.

Diese Geheimdienst- und Regierungsdokumente sind garantiert echt und wurden offiziell freigegeben! Sie beweisen, daß die Deckgeschichte, die bis heute von der Luftwaffe beteuert und von den internationalen Massenmedien verbreitet wird, eine Lüge ist.“

Das von Armin Risi zitierte Dokument findest du im Originalwortlaut auf der Internetseite www.cufon.org, dem Computer UFO Netzwerk, welches von jenen Initiatoren und freien UFO-Forschern betrieben wird, welche sich seinerzeit den Zugang zu den vormals geheimsten US-Regierungsdokumenten gerichtlich erstritten hatten. Jenes Memo vom 10. Juli 1947 des Generals Schulgen an den FBI-Chef Hoover findest du hier im Originalwortlaut. Wenn du das Dokument etwas nach unten scrollst, findest du dort auch den oben von Risi zitierten handschriftlichen Vermerk von FBI Chef  Hoover. Einen besseren Beweis kann es meines Erachtens gar nicht geben. Der Fakt, dass diese Dokumente im Internet frei zugänglich sind, ist eine Sensation schlechthin. Jedoch ist es sehr verwunderlich, dass sich da die Medien nicht draufgestürzt haben. Hier stellt sich wiedereinmal die Frage, warum das so ist!  Stattdessen wird weiter in alter Manier jede Berichterstattung mit dem Bezug zum UFO- und/oder Alienphänomen in die Boulevardklatschecke geschoben. Dabei sollten die sich aus der Historie ergebenden Tatsachen, die durch die vormals geheimen Unterlagen und diverse Zeugenaussagen belegt werden, sehr ernsthaft betrachtet werden. Man stelle sich zum Beispiel nur einmal einmal vor, wenn man über die UFO-Technologie zur schwebenden, energieffizienten und gravitationsunabhängigen Fortbewegung verfügen würde. Autobahnen, Straßen und Schienen wären überflüssig … Ach ja … jetzt hat sich wohl meine Frage geklärt, warum man darüber nicht in den Mainstreammedien berichtet … Die Konsequenzen kann sich wohl jeder selbst ausrechnen!

Mein Fazit aus dem Vorstehenden lautet: Wenn sich seinerzeit hochrangige US-Militärs und der FBI-Chef Edgar Hoover persönlich mit UFOs befassten und dieses „Phänomen“ solch eine Brisanz hatte, dass man Jahrzehnte lang nach der Sicherstellung der ersten fliegenden Untertasse 1947 bei Roswell den Mantel des Schweigens über diese Kenntnisse ausbreitete, eine Systematik vehementer Dementis  und gezielter  Fehlinformationen anwandte, dann ist das Ganze wohl kaum ein Hirngespinst. Die Frage die sich hieraus ergibt, ist: Über welche außerirdischen Technologien verfügen diese höchsten Regierungsstellen und warum werden diese vor der großen Mehrheit der Weltbevölkerung geheim gehalten?

Nachtrag vom 7. März 2011:
Meine kleine Postkartenpersiflage (Siehe oben) schien doch wirklich eine Vorahnung auf ein neues Hollywoodmovie gewesen zu sein, das demnächst in die Kinos kommt. Der Streifen heißt „Paul – Ein Alien auf der Flucht“ und scheint durchaus amüsant zu sein. Allerdings nährt die Satire um das Thema „Aliens“ einmal mehr die Skeptikmania um die kleinen grünen Männlein, denn Paul, die Hauptfigur ist tatsächlich klein, hat einen grünen Hautteint und schöne schrägstehende Augen, wie man beim Anschauen des Trailers sehr anschaulich erkennen kann … Darüber hinaus scheint er die „Tugenden“ der menschlichen Rasse mit Löffeln gefressen zu haben …


Giftige Tatsachen

16. Januar 2011

Der Skandal um dioxinverseuchtes Futtermittel und die Gelangung des Giftes über die Nahrungskette in unsere Lebensmittel hat uns wieder einmal verunsichert. Aus Profitgier spielen da so einige Zeitgenossen mit unserer Gesundheit. Was kann man eigentlich noch essen? Bei der ganzen Aufregung, die berechtigterweise vorherrscht, bleibt seit Jahrzehnten unbemerkt, dass bestimmte Giftstoffe ganz legal über Lebensmittel oder Hygieneartikel in unseren Organismus gelangen.  Wusstest du eigentlich, dass du dich beim Zähneputzen jeden Tag ein wenig mehr vergiftest, soweit du eine Zahnpasta benutzt, die Fluoride enthält? Oder wenn du bei der Bereitung von Speisen Salz verwendest, welches mit Fluor versetzt wurde? Ich muss zugeben, das war mir bis vor kurzem auch nicht klar. Man hat ja seit der Kindheit eingetrichtert bekommen, dass Fluor wichtig für die Zähne sei. Nun hatte ich zwischenzeitlich schon das dritte Buch gelesen, in dem u.a. ausgeführt wurde, dass es höchst unverantwortlich sei, weiterhin das Märchen zu verbreiten, dass man dem Organismus Fluor zuführen müsse, weil es sich hierbei um einen essenziellen Stoff handeln soll, der für bestimmte Funktionen im Körper gebraucht werde (u.a. das bekannte Märchen mit der Härtung der Zähne). Man lese doch mal, was bei Wikipedia zu Fluor geschrieben steht:

„Fluor [ˈfluːoːr] ist ein chemisches Element mit dem Symbol F und der Ordnungszahl 9. Im Periodensystem steht es in der 7. Hauptgruppe und gehört damit zu den Halogenen. Es liegt unter Normalbedingungen in Form des zweiatomigen Moleküls F2 gasförmig vor, ist äußerst reaktiv und sehr giftig. Bereits in geringen Konzentrationen kann sein durchdringender Geruch bemerkt werden. Fluor ist farblos und erscheint stark verdichtet blassgelb. Es ist das elektronegativste aller Elemente und hat in Verbindungen mit anderen Elementen – mit wenigen Ausnahmen – stets die Oxidationsstufe −1. Es reagiert mit allen Elementen mit Ausnahme der Edelgase Helium und Neon.

Der Name des Elementes leitet sich von lat. fluor „Fluss“ ab. Der Ursprung liegt darin, dass das wichtigste natürlich vorkommende Mineral Fluorit (Flussspat) in der Metallurgie als Flussmittel zur Herabsetzung des Schmelzpunktes von Erzen verwendet wurde.

Elementares Fluor ist sehr giftig und stark ätzend. Lösliche Fluoride sind in höherer Konzentration ebenfalls sehr giftig, in Spuren möglicherweise essentiell für den Aufbau von Knochen und Zähnen.“

Der letzte Satz ist besonders interessant … „möglicherweise essentiell“ steht da geschrieben. Unter dem Eintrag Essenzielle Stoffe kann man bei Wikipedia über Fluor, welches in einer Aufzählung mit Arsen, Bor, Chrom und dergleichen erscheint, lesen, dass bei diesen Elementen eine biologische Funktion nur vermutet werde, oder die Zusammenhänge und Notwendigkeit noch nicht endgültig geklärt seien. Unter dem Stichwort Fluoridierung steht bei Wikipedia u.a. geschrieben:

„Kontroversen gibt es aber nicht nur im klassischen Sinn zwischen Befürwortern und Gegnern der Fluoridierung, sondern auch zwischen diversen Befürwortern (beispielsweise strittige Detailfragen zwischen Kinder- und Zahnärzten) und bei personellen Veränderungen innerhalb derselben Behörde, z. B. beim Positionswechsel des Bundesgesundheitsamts: 1982 noch dagegen, bei Wechsel des Abteilungsleiters Kurswechsel in die Gegenrichtung mit Herausgabe eines „Erratums“ zum SozEp Bericht. Die Salzfluoridierung wurde im Oktober 1983 vom damaligen Gesundheitsministerium noch abgelehnt, 1991 wurde sie eingeführt. Gelegentlich ändert sich auch die persönliche Überzeugung, wenn man sich intensiver mit dem Thema befasst: der vormals prominenteste kanadische Verfechter der Fluoridierung, der Zahnarzt Dr. Hardy Limeback, Universität Toronto, spricht sich inzwischen ausdrücklich gegen die Trinkwasserfluoridierung aus. Zusammen mit über 1700 einschlägigen Experten unterzeichnete er im August 2007 ein Statement, in dem der Stopp der Trinkwasserfluoridierung und eine Untersuchung durch den US-Kongress gefordert werden.“

Aha … wir bekommen also seit Jahrzehnten ein Gift verabreicht, bei dem eine biologische Funktion nur „vermutet wird“ und wo über Nutzen und Schaden einer Fluoridierung seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert wird. Das ist für sich schon ein Ding klingt aber noch recht harmlos gegen das, was Rudi Berner in seinem Buch „Auf ein Wort“ zum Thema Fluor ausführt:

„Wie wahrscheinlich jeder weiß, wird in vielen Ländern von behördlicher Seite dem Trinkwasser Fluor zugesetzt. Was die Beimischung von Fluor anbelangt, erzählt man uns von verantwortlicher Seite, dass dies geschehen würde, um die Gesundheit der Zähne zu fördern. Dass dies jedoch in Wirklichkeit ein fadenscheiniger Vorwand ist, und dass Fluor den menschlichen Organismus in ganz bestimmter Weise vergiftet, das wissen die wenigsten Bürger. Es stellt sich die Frage: Was sind denn dann die wirklichen Hintergründe? Nun, im menschlichen Gehirn gibt es ein bestimmtes Zentrum, das dafür sorgt, dass der Mensch einer Dominierung (Beherrschung durch andere Personen) widersteht. Wenn dieses Zentrum geschädigt wird, dann wird ein Mensch,  je nach Grad der Schädigung, jegliche Dominanz über sich ergehen lassen und unterwürfiges Verhalten zeigen. Und genau dieses Zentrum wird von der chemischen Substanz Natriumfluorid geschädigt, wie unabhängige Wissenschaftler herausgefunden haben. Mit diesem Wissen bekommt die Zumischung von Fluor im Trinkwasser eine ganz andere Dimension. Natriumfluorid ist ein Gift, und hat im Trinkwasser absolut nichts zu suchen! Die Giftigkeit von Fluor ist in wissenschaftlichen Kreisen durchaus bekannt, wie folgende Auszüge beweisen:

Professor Dr. med. F. Schmidt, Leiter der Forschungsstelle für präventive Onkologie (Krebsforschung) der KlinischenFakultät Mannheim: „… Dies gilt insbesondere, weil Natrium-Fluorid ein ausgesprochenes Atemgift ist. Wenn sie – zum Beispiel bei manometrischen Messungen des Zellstoffwechsels – die Zellatmung unterbinden wollen, genügt der Zusatz einer winzigen Menge von Natrium-Fluorid. Wie Ihnen sicher bekannt ist, ist das Gehirn das Organ, mit dem höchsten Sauerstoffbedarf. 25% der Sauerstoffaufnahme wird durch dieses relativ kleine Organ verbraucht. Die Unterbindung der Sauerstoffzufuhr zum Gehirn führt schon nach wenigen Minuten zu irreversiblen Schädigungen, während andere Organe noch nach sehr viel längerer Zeit ohne bleibende Schädigungen wiederbelebt werden können. Schon liegen vereinzelte – wenn auch sicher nicht beweiskräftige – Beobachtungen vor, dass die geistige Entwicklung von Kindern durch die Dauermedikation mit Fluor beeinträchtigt werden kann. Dummheit tut bekanntlich nicht weh. Deshalb dürfte es sicher sehr schwer sein, hier einen exakten wissenschaftlichen Beweis zu führen. Da aber gerade das Gehirn sich im Säuglings- und Kindesalter besonders schnell entwickelt, und demnach besonders viel Sauerstoff benötigt, sollte man sich – schon prophylaktisch – mit jeder Dauermedikation allergrößte Reserve auferlegen, welche die Zellatmung beeinträchtigt. Das ist beim Fluor ohne jeden Zweifel der Fall!“

Baseler Nationalzeitung vom 6. September 1976: „Dr. Ali H. Mohammed, Biologie-Professor der Universität von Missouri in Kansas City (USA), hat Anfang September auf dem Treffen der American Chemical Society seine Aufsehen erregenden Versuchsergebnisse vorgetragen. Der Biologe kam aufgrund seiner Experimente zu dem Schluss, dass das Natrium-Fluorid, eine chemische Substanz,die nicht nur in den USA, sondern zum Beispiel auch in Basel dem Trinkwasser zugesetzt wird, bei Versuchstieren genetische Schäden verursacht hat. Sogar die kleine Menge von 1 ppm (part per million) – das entspricht der bei uns üblichen Trinkwasserfluoredierungs-Konzentration von 1 Milligramm Fluorid pro Liter – bewirkte bei Mäusen anhaltende Chromosomenbrüche und –verletzungen. Diese Schädigungen der Erbsubstanz sind nach Prof. Mohammed eindeutig auf das direkte Einwirken der Fluorid-Ionen im genetischen Material, der DNS (Desoxyribonukleinsäure) zurückzuführen!“

Als ich das las, wurde mir ganz anders und ich betrachtete meine bis dahin genommene Zahnpasta mal genauer. Selbstverständlich enthielt selbige Natriumfluorid also genau das Zeug, welches, wie obiges Zitat zeigt, bereits bei wissenschaftlichen Experimenten mit Mäusen hinsichtlich seiner schädlichen Wirkung auf den Organismus ausgetestet worden war. Nun dachte ich mir, ich kaufe eine andere und schmeiße meine bisherige in die Mülltonne. So ging ich in die Drogerie und schaute mir bei den ganzen „tollen“, u.a. auch fleißig beworbenen Produkten an Zahncremes die Inhaltsstoffe an. Ich fand unter den bekannten und weniger bekannten Zahncremes keine, welche nicht Natriumfluorid oder eine andere Kombination mit Fluorid, z.B. Aminfluorid, enthielt. Da las ich zum Beispiel auf einem Produkt, welches Zähne viel viel weißer macht: „Enthält: Natriumfluorid (1300 ppm)“. Bei 50 ml Inhalt sozusagen hochkonzentriert! Na, gute Nacht auch! Fast hätte ich aufgegeben, da fand ich dann doch ein sehr unbekanntes Produkt der Marke Ajona. Kein Natriumfluorid und auch kein Zuckerersatzstoff Aspartam enthalten (zum Süßungsmittel Aspartam gäbe es auch noch einiges zu schreiben, was ich in einem weiteren Artikel noch tun werde). Einige Zeit später entdeckte ich auch noch, dass die Zahnpasta Biorepair kein Fluorid enthält, wofür das Produkt wegen des „fehlenden Kariesschutzes“ von der Stiftung Warentest arg gescholten wird. Ich sage dazu, dass das schon fast einer Adelung gleichkommt. Allerdings finde ich die Haltung von Stiftung Warentest in diesem Zusammenhang sehr verwirrend: Kariesschutz über alles? Wenn Blei gut für die Zähne wäre, würde man das wohl auch nicht ohne Weiteres empfehlen können!

Bei all dem bleibt die Frage nach dem: Warum? Was steckt hinter einer Strategie, die Bevölkerung mit Stoffen zu „versorgen“, welche erwiesenermaßen giftig sind und über deren Nützlichkeit heftig diskutiert wird?

Rudi Berner sagte etwas von einer Wirkung auf das menschliche Gehirn, welche sozusagen dazu führt, dass man sich einer Beherrschung durch andere Personen nicht mehr widersetzen könne. Nun, das klingt nach Verschwörungstheorie … wobei ich das Wort nicht mag, weil es Fakten und Theorien, die auf Fakten beruhen, in die Ecke stellt. Ich kann nur sagen, dass mir einige Bücher eine sehr gute Aufklärung gaben. Sei dir gewiss, dass bestimmte Abhandlungen, welche von gewissen Kreisen regelmäßig als Spinnerei und Verschwörungstheorien abgetan werden, der Wahrheit sehr nahe kommen. Ich empfehle dir, wenn du dich auch fragst, warum bestimmte Dinge passieren, folgende Büche zu lesen:

1. Rudi Berner „Auf ein Wort“
2. Armin Risi „Machtwechsel auf der Erde“
3. Jan van Helsing „Geheimgesellschaften 3“

Doch Vorsicht, wenn du so weiter leben magst, wie bisher, dann solltest du von diesen Büchern tunlichst die Finger lassen.

Sicher erscheint einem der Vorhalt einer geheimen Verschwörung, die im Hintergrund läuft, und welcher in jenen Büchern fundiert untersetzt wird, im ersten Augenblick als Hirngespinst, aber wenn du die Puzzleteile erst einmal alle zusammengesetzt hast, dann wirst du beim Anschauen, des sich ergebenden Gesamtbildes anders denken. Ich muss allerdings sagen: Mir ist klar, dass viele Entscheidungsträger gar nicht Bescheid wissen und von jenen Kräften auch nur manipuliert werden. Viele meinen, etwas Gutes zu tun, werden aber in wahrsten Sinne des Wortes missbraucht. Es gilt, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und sich zu informieren. Das Internet und viele Bücher bieten die besten Voraussetzungen dafür.

Weitere Infos zum Thema: Trinkwasserverseuchung mit Fluor – Zeitenschrift.com


Diana’s Tod nur ein Unfall?

25. September 2006

Diana200x200Was mich schon lange beschäftigt ist mein paranormales Erlebnis und das Gefühl, welches damit zusammen-hängt. Betrachtet man mein Erlebnis und vergleicht hierzu die Fakten, so kann man wohl kaum von einem klaren Unfall sprechen. Ich spreche über den Tod von Diana Prinzessin von Wales. Zunächst zu meinem Traum:

Ich hatte diesen Traum in der Nacht vom 30. zum 31. August 1997. Es war, wie es immer so in Träumen ist, wenn ein Geschehen abläuft, auf das man keinen Einfluss hat. An was ich mich noch sehr gut erinnern kann, war, dass ich in einem langen Flur in einem Bürogebäude stand. Das war so ein modernes Glasgebäude in Kastenform mit mehreren Stockwerken. Ich kann nicht sagen, wie ich auf diese Sichtweise kam aber in Träumen ist es ja bisweilen so, dass man etwas weiß, ohne es gesehen zu haben. Ich wusste nicht, was ich dort sollte, bis ich plötzlich vom anderen Ende des Flures jemanden kommen sah. Unvermittelt, ohne das mir bewusst geworden wäre, wie ich direkt dort hinkam, stand ich nun direkt vor der Person und erkannte in ihr Prinzessin Diana, die mit angstvoll aufgerissenen Augen geradezu panisch an mir vorbeirannte und mich augenscheinlich gar nicht wahrnahm. Ich blickte ihr nach und rätselte, was das alles sollte und vor wem oder was sie da weglief. Der Flur führte an einer langen Fensterfront entlang und auf der gegenüberliegenden Seite befanden sich zahlreiche Bürotüren. Völlig außer Atem blieb Diana mitten im Flur stehen und schaute sich hektisch um. Nacheinander versuchte Diana eine der Bürotüren zu öffnen, was aber misslang weil sie alle verschlossen waren. Am gegenüberliegenden Ende des Flures gab es eine Durchgangstür mit einem Glasteil über deren Sturz ein grünes Fluchtwegschild leuchtete. Diana rannte zu dieser Tür und stellte verzweifelt fest, dass auch sie verschlossen war. Ich stand nun immer noch am anderen Ende des Flures an jener Tür, die den Flur vom Treppenaufgang und dem Fahrstuhl trennte und war mir immer noch nicht im Klaren, was hier eigentlich los war. Das sollte sich schnell ändern, denn ich hörte aus dem Treppenaufgang Geräusche, die von Gestalten herrührten, welche schnellen Schrittes nun den Etagenflur erreicht hatten. Sie stürmten durch die Tür und erblickten nun Diana am anderen Ende des Flures. Ihre Gesichter konnte ich nicht erkennen, denn sie steckten in langen schwarzen Kapuzenroben und hatten die Kapuzen über ihre Köpfe gezogen. Auch sie bemerkten mich nicht und so langsam dämmerte mir, dass ich nur ein Beobachter war. Als Diana ihre Verfolger erblickte, sah ich die Panik in ihrem Gesicht. Ich konnte erkennen, dass sie sich darüber bewusst war, dass sie in der Falle saß. In Ihrer Verzweiflung öffnete Diana das Fenster, welches sich direkt neben der Fluchttür befand, und sprang hinaus. Diese Situation war so schauerlich grotesk, dass ich einen Moment wie vom Donner gerührt stehen blieb. Dann stürzte ich zum ersten Fenster, das mir am nächsten war und schaute nach unten. Hierbei muss ich sagen, dass ich das Fenster nicht öffnete und auch nicht wusste, wie ich nach draußen gelangte, jedoch hatte ich einen direkten Blick nach unten und schwebte über der Situation. Dort, acht Etagen unter mir, lag Diana mit verdrehten Gliedmaßen in einer Blutlache und war tot.

Keuchend schreckte ich aus dem Traum hoch, denn dieses Erlebnis war wie ein Schlag in mein Bewusstsein. Ich sah auf das Leuchtdisplay meines Radioweckers, es war etwa 1:30 Uhr (genau kann ich das jetzt nicht mehr bestimmen). Ich empfand diese Traumerfahrung als einen Albtraum, maß ihm aber zunächst keine Bedeutung bei und schlief nach einiger Zeit wieder ein.

Am Morgen, als meine Familie und ich beim Frühstück die Radionachrichten hörten, wurde gemeldet, dass Diana in der vergangenen Nacht bei einem Verkehrsunfall in Paris ums Leben gekommen wäre. Diese Nachricht überraschte mich zum einen, zum anderen auch nicht. Es war als hätte ich auf meine Weise diesen Tod miterlebt.

Nach diesem persönlichen Erlebnis habe ich so einiges über das Unfallgeschehen jener Nacht gelesen. Am erstaunlichsten ist der Aufsatz von Armin Risi, Prinzessin Diana’s Tod, welcher in diesem Artikel eine Zusammenfassung von David Ickes Analysen und Theorien in seinem Buch „The Biggest Secret“ vornimmt.

Ich bin angesichts der aufgeworfenen Fragen und dargestellten „Zufälle“ (zum Beispiel, dass 17 installierte Kameras auf der Strecke vom Hotel Ritz bis zum Unfalltunnel gerade im Zeitraum des Unfalles nicht funktioniert haben sollen) und auf Grund meiner persönlichen Traumwahrnehmungen der festen Überzeugung, dass Diana’s Unfall nicht zufällig war. Zufall ist hierbei durchaus auch doppeldeutig gemeint.